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	<title>noisolution Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Sep 2025 14:45:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>noisolution Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amalia Banay]]></category>
		<category><![CDATA[Dryad]]></category>
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		<category><![CDATA[The Great Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt ein Heavy Stoner Rock-Gewitter auf Würzburg zu. Mit ihrem sechsten Album "Working Class Anarchist" im Gepäck beehren THE GREAT MACHINE am 25. September 2025 die Posthalle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-the-great-machine-dryad/">Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ein Heavy Stoner Rock-Gewitter auf Würzburg zu. Mit ihrem sechsten Album &#8222;Working Class Anarchist&#8220; im Gepäck beehren&nbsp;<strong>THE GREAT MACHINE</strong> am 25. September 2025 die Posthalle. Das Album ist am 12. September bei&nbsp;<strong>Noisolution</strong> erschienen und ist Zeugnis von immenser Resilienz und dem Wunsch nach einer besseren Zukunft. Neuerdings hat der langjährige Freund der Band&nbsp;<strong>Dan Deutsch</strong> den Platz am Schlagzeug übernommen. Der vorige Drummer&nbsp;<strong>Michael Izaky</strong> ist allerdings noch in der Aufnahme des Liedes <em>&#8222;Mysterious Lady&#8220;</em> auf dem neuen Langspieler verewigt. An Bass und Gitarre sorgen die Brüder&nbsp;<strong>Aviran</strong> und&nbsp;<strong>Omer Haviv</strong> für explosive Stimmung.</p>
<p><iframe title="The Great Machine - Neu (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4SM-xFshaxw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als lokaler Support werden <strong>DRYAD</strong> den Abend eröffnen. Das Heavy Stoner Rock Trio aus Würzburg hat zuletzt im Jahr 2023 mit dem mächtigen Debut Album &#8222;Y&#8220; überzeugt. Es steht uns also ein großartiger, lauter und heißer Abend bevor.</p>
<p><strong><a href="https://www.posthalle.de/programm/the-great-machine/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungslink</a><br />
</strong><a href="https://thegreatmachine1.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>The Great Machine</strong></a><br />
<a href="http://dryadband.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DRYAD</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Noisolution</strong> und der&nbsp;<strong>Posthalle Würzburg</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-the-great-machine-dryad/">Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 07:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[24/7 Diva Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
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		<category><![CDATA[Riot Grrrl]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grunge, Stoner, Punk ... ja, heute wird mal wieder der Tellerrand abgeleckt und der Horizont gechecked. Da sehen wir heute 24/7 DIVA HEAVEN ! </p>
<p>Wir wollen aber statt STRESS lieber an gute Emotionen apellieren, und die kann dieses Album auf jeden Fall erzeugen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>24/7 DIVA HEAVEN &#8211; &#8222;STRESS&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19. März 2021<br />
<strong>Länge:</strong> 39:02<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.noisolution.de/">Noisolution</a><br />
<strong>Genre:</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/grunge/">Grunge</a> / <a href="https://silence-magazin.de/tag/stoner-punk">Stoner Punk</a> </div></div></div></p>
<p>Es tut sich was im deutschen Grunge Punk! Ich möchte hier nur ein paar hoffnungstragende Namen nennen: <a href="https://riotspears.bandcamp.com/">RIOT SPEARS</a>, <a href="https://passionlesspointless.bandcamp.com/">PASSIONLESS POINTLESS</a>, oder auch <a href="https://tapeshapes.bandcamp.com/">TAPE SHAPES</a> stehen für eine Bewegung, die bei uns viel zu lange hat sich warten lassen. Aber jetzt ist sie da; und wie sie da ist! Und wo wir gerade bei <strong>Punk Rock, Grunge und Riot Grrrl</strong> sind, kommt hier eine der großartigsten Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2021: das Berliner Trio <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> setzt mit &#8222;Stress&#8220; neue Maßstäbe. Auf pinkem Vinyl kommt hier eine geballte Ladung fuzziger Arschtritte und energetischer Sedierung.</p>
<p><iframe title="24/7 DIVA HEAVEN - POTFACE" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZpTjdAR8ER4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Getrieben von Stress und Ironie</h3>
<p><em>Kat</em>,&nbsp;<em>Mary</em> und&nbsp;<em>Karo</em> lieben es, mit Gegensätzen zu spielen, Extreme miteinander in Verbindung zu bringen und somit eine irre <strong>Energie</strong> zu erzeugen. Wie eine Katze auf einer Gummimatte bauen die drei Künstlerinnen elektrische Spannung auf, die sich dann wie in einem lauten <strong>Gewitter</strong> entladen muss. Ruhig-sedierender Desert Grunge wie im Lied <em>&#8222;Everyman&#8220;</em> sorgt für steigende Spannung, die an anderen Stellen wie im oben verlinkten Video &#8218;Potface&#8216; ihr Ventil findet. Grunge, Noise, Stoner Rock und Punk bedingen sich auf &#8222;Stress&#8220; gegenseitig und fügen sich zu einem fantastischen Gesamtwerk zusammen.</p>
<p><iframe title="24/7 DIVA HEAVEN - BITTER LOLLIPOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LvjY5ap9xaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hoch die Fäuste &#8211; das ist die Diva Revolution!</h3>
<p><strong>24/7 DIVA HEAVEN&nbsp;</strong>hauen mächtig auf den Putz, <strong>lassen es krachen</strong> und verbreiten eine unfassbare Ladung an <strong>Spaß und Freude</strong>. Dabei geht es keineswegs um belanglose Themen oder eine Weltsicht durch rosarote Brillen. Beim Berliner Trio gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus oder Rassismus. Dass der <strong>Kampf gegen Ungleichheit</strong> und ihre Apologet*innen alles anderes als ein Zuckerschlecken ist, wird auf &#8222;Stress&#8220; perfekt vertont. Manchmal ist das Leben eben auch wie der Versuch, mit Essstäbchen eine Buchstabennudelsuppe zu essen &#8211; stressig. Da lohnt es sich doch, die Faust in die Luft zu strecken und die wütenden sowie aufmunternden Texte der drei Diven zu verinnerlichen. Auch außerhalb der Musik engagieren sich <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> beim Berliner Kollektiv <strong>Grrrl Noisy</strong> &#8211; schaut mal auf der <a href="https://www.grrrl-noisy.com/">Website</a> vorbei.</p>
<p><a href="https://247divaheaven.bandcamp.com/​"><strong>24/7 DIVA HEAVEN AUF BANDCAMP</strong></a></p>
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		<title>LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 05:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Leaden Fumes]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Petty Bourgeois Broadcats]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Doom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wochenende etwas gewaltiges, diesmal von LEADEN FUMES </p>
<p>… oder wie Raphael sagt:<br />
"Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können"</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> LEADEN FUMES &#8211; &#8222;Abandon Ship&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>28. Februar 2020<br />
<strong>Länge: </strong>42:05 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Petty Bourgeois Broadcasts / Noisolution<br />
<strong>Genre:</strong> Doom Metal </div></div></div></p>
<p>In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurde in der Schweiz eine Band mit dem Namen&nbsp;<a href="https://phased.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>PHASED</strong></a> gegründet. Als eine der ersten <a href="https://silence-magazin.de/tag/Stoner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stoner Rock</a> Bands aus der Konkordanz räumte die Truppe ordentlich ab und vertrieb ihre Musik über nahmhafte Labels wie <a href="http://czarofcrickets.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Czar of Crickets</a> und <a href="https://www.elektrohasch.de/elektrohasch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektrohasch</a>. Das Feuer, welches&nbsp;<strong>PHASED</strong> verbreiteten, brannte heiß und mit großer Flamme. Unabhängig des Hypes um <a href="https://silence-magazin.de/tag/Desertrock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Desert</a> und Stoner Rock nach der Jahrtausendwende konnte sich die Band aus Basel in ihrer eigenen Sphäre bewegen. Während Wüstenrocker in den Vereinigten Staaten und in Nordeuropa eine einheitliche Party feierten, bauten&nbsp;<strong>PHASED</strong> mit ihrem <strong>deutlich finstereren Stoner Rock</strong> eine ganz eigene Gemeinschaft auf. Bis zum Ende der Historie der Gruppe waren es <a href="https://silence-magazin.de/tag/Psychedelic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Psychedelic Rock</a> und ganz besonders <a href="https://silence-magazin.de/tag/Doom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a>, womit sie ihren Stil versetzten.</p>
<p>So viel zur Historie. Und nun zur guten Nachricht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Abandon Ship" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/aUloSZ0I7HM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie Phönix aus der Asche</h2>
<p>Lange war es also still, bis die beiden&nbsp;<strong>PHASED</strong> Gitarristen verlauten ließen, dass es wieder was auf die Ohren gibt. Nun wird unter dem Namen&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> <strong>fröhlich schaurig</strong> weiter gemacht. Und nicht nur das! Die neue Band ist nicht einfach eine Fortsetzung des bekannten Schemas, sondern eine deutlich spürbare Entwicklung. Die Gratwanderung, der sich&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> unterzogen haben, kennzeichnet sich durch einen gewaltigen Fortschritt im musikalischen Sektor.</p>
<p>Beim ersten und oberflächlichen Anhören klingt &#8222;Abandon Ship&#8220; nach Doom Metal der <strong>klassischen Schiene</strong>: langsame aber kräftige Rhythmen, viel Echo und die klassischen <strong>BLACK SABBATH</strong> Blues Rock Riffs. Was jedoch aus dem klassischen Muster à la <strong>CANDLEMASS</strong>, <strong>THOU</strong> und&nbsp;<strong>ST. VITUS</strong> heraussticht, ist die vielschichtige Sammlung aus Einflüssen und Bezügen. Der behäbige Doom Metal von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES&nbsp;</strong> ist durchsetzt von herrlich <strong>blasphemischer</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Blackmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black Metal</a> Atmosphäre, <strong>kratzigem</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Noise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noise Rock</a> und dem <strong>düstersten Einfluss</strong>, den <a href="https://silence-magazin.de/tag/Progressive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Progressive Rock</a> zu bieten hat. Besonders schön kommen auch die Sprachsamples an, die gelegentlich den wütenden Gesang ablösen. Es klingt teilweise nach den finstersten Zeiten der&nbsp;<strong>MELVINS</strong> gepaart mit frühem 80er Doom.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Asphyxia" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/zbRtln8ZudM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie ein zuckersüßes Zerwürfnis</h2>
<p>Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können. Aus jeder Ecke beschreibt das Album nichts als <strong>Verzweiflung</strong> und ein nahendes oder bereits eintretendes Ende. Und das geschieht auf wunderschöne Art und Weise.&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> spielen auf ihrem ersten Album den Soundtrack für sinkende Schiffe, einschlagende Kometen und vergehendes Leben. <strong>Aufregend</strong> ist das Ganze in erster Linie durch die gewagte Mischung aus klassischem Doom mit progressiver Thematik und krachigem Ambiente. Zu hören gibt es das gute Stück auf CD und LP sowie im digitalen Format beim Label Petty Bourgeois Broadcasts und im Vertrieb von <a href="http://noisolution.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noisolution</a>.</p>
<p><a href="https://www.leadenfumes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong></a></p>
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		<title>VUG &#8211; Gefühlvoll, hart, progressiv und irgendwie auch bluesig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vug-so-viele-emotionen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vug-so-viele-emotionen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[VUG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Promillo wird heute emotional!<br />
Er verliert sich mit VUG in einer Band zwischen Hendrix &#038; Led Zeppelin...<br />
Tendenz: Progressiv mit bluesig bis harten Böen aus Nord. Festhalten!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VUG &#8211; &#8222;VUG&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>14.04.2018<br />
<strong>Länge</strong><strong>: </strong>34:20 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Noisolution<br />
<strong>Genre: </strong>70s Rock</div></div></div>
<p>Schau mal einer an: <strong>Nick DiSalvo</strong> von <strong>ELDER </strong>ist mit einer neuen Kapelle am Start. Dieses Mal werden die Hörer aber nicht mit verträumtem <strong>Stoner </strong>beglückt, sondern viel mehr mit einer ordentlichen Portion <strong>Old-School-Rock</strong>, der seine Wurzeln in den tiefsten 70ern hat, in denen der Rock gerade den Wandel zum <strong>Heavy Metal</strong> vollzog. Und genau in diese Schnittstelle fügen sich <strong>VUG</strong> mit ihrem Debüt ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BZonwFYC6SA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Helm auf, Chopper an und cruisen</h4>
<p>Genau das ist es, was mir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich den <strong>Opener</strong> <em>&#8222;Lose&#8220;</em> höre. Gefühlt habe ich seit <strong>GRAVEYARD</strong>s &#8222;Hisingen Blues&#8220; nicht mehr so einen runden <strong>Retro-Sound</strong> gehört, der so nach vorne geht. Irgendwo zwischen <strong>Jimi Hendrix </strong>und <strong>LED ZEPPELIN </strong>ordnen sich <strong>VUG </strong>mit ihrem Sound ein, ohne aber in auch nur einem Moment von ihren Vorfahren abzukupfern, denn vor allem <strong>Felix Scholl</strong>s Gesang macht den Unterschied. Von rauem &#8222;Geschrei&#8220; bis zum zarten gefühlvollem &#8222;Stimmchen&#8220; bedient er nahezu jede Schublade. Genauso variabel wie der Gesang ist aber auch der Rest der Band. Bestes Beispiel dafür ist der Song <em>&#8222;Prophecy&#8220;</em>: gefühlvoll, progressiv, irgendwie auch bluesig und dann doch wieder hart &#8211; das sind die Grundeigenschaften von <strong>VUG</strong>!</p>
<p>Das hört sich jetzt alles nicht sonderlich spektakulär an, und das ist es vielleicht auch nicht, doch die <strong>Berliner</strong> überzeugen mich vor allem mit ihrer Geradlinigkeit und den grandiosen Riffs. In wirklich jedem Song steckt ein Riff, welches sich schon bei der ersten Plattenrotation einprägt und so schnell nicht mehr aus meinem Kopf gehen wird.<br />
Von dem finalen Song <em>&#8222;VUG&#8220; </em>(das nimmt ja schon <strong>ANGEL WITCH</strong>-Ausmaße an) hätte ich mir dennoch etwas mehr erwartet. Es ist schon ne coole Nummer, aber wenn ich einen Song nach meiner Band benenne, erwarte ich schon in gewissem Maße eine Hymne.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Jungs, ich erwarte auf dem nächsten Album ein <em>&#8222;VUG II&#8220;</em>!</strong></p>
</blockquote>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/vugrock/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="https://vugrock.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vug-so-viele-emotionen/">VUG &#8211; Gefühlvoll, hart, progressiv und irgendwie auch bluesig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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