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	<title>nordhausen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>nordhausen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 05:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[zero degree]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf den alten Sound von IN FLAMES steht, der sollte sich mal ZERO DEGREE geben! Quintessenzieller Melo-Death,der  in guter Qualität die quälende Quarantäne vertreibt.<br />
Mehr jetzt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zero-degree-black-hole-illumination/">Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Zero Degree &#8211; &#8222;Black Hole Illumination&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 43:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melo-Death </div></div></div></p>
<p>Dank der momentan herrschenden Umstände ist bei mir leider einiges an musikalischem Material liegen geblieben. Ob ich das alles aufholen kann, weiß ich nicht. Aber mit &#8222;Black Hole Illumination&#8220;, dem neuen Album der Nordhäuser von <strong>ZERO DEGREE</strong> möchte ich euch ein nennenswertes Release nicht vorenthalten. Zumal es auch mit <strong>Melodic Death Metal</strong> ein Genre bedient, in dem ich bisher eher eine überschaubare Anzahl an Bands favorisiere. Möglicherweise kommt hiermit ja eine weitere hinzu?&nbsp;</p>
<h4>STRUKTURWECHSEL</h4>
<p>Nach einem viel beachteten Erstling namens &#8222;Surreal World&#8220; fanden im Bandkosmos einige <strong>Wechsel</strong> statt. So wurde zB. der Platz am Drumkit neubesetzt, ebenso der hinter&#8217;m Mikrofon. Alles natürlich bedeutende Jobs, möchte ich mal behaupten. Dass sowas Einfluss auf das Songwriting hat ist verständlich. Jedenfalls wurde nach alle dem reichlich<strong> Kreativität</strong> freigesetzt und &#8222;Black Hole Illumination&#8220; geschaffen.&nbsp;</p>
<p>Wenn mir nach einem Durchgang bereits eine Band in den Sinn kommt, dann ist es<strong> IN FLAMES</strong>. Und wer dem &#8222;alten&#8220; Sound der Schweden hinterher trauert (hab gehört, das machen viele), sollte sich <strong>ZERO DEGREE</strong> unbedingt mal in&#8217;s Ohr kippen. Hier gibt es <strong>keinen Klargesang</strong>, aber dafür die doppelte Portion herrlicher <strong>Melodien</strong>, kommend von den klasse gespielten, mehrsaitigen Instrumenten. Von diesen gibt es übrigens gleich <strong>3 an der Zahl</strong>. Und das steht dem Sound bestens zu Gesicht. Warum nun aber der Bezug zu eben genannter Band? Zum Einen wegen der generellen <strong>Geschwindgkeit</strong> und der Spielweise, und zum Anderen, weil sich <strong>ZERO DEGREE</strong> auch einem Stilmittel bedienen, das ich in allen Bands, die ich in dem Bereich höre schätze: <strong>Synthies</strong>. Nicht zu aufgesetzt, nicht zu verspielt, eben genau die richtige Mischung. Dieser Mix funktioniert einfach <strong>perfekt</strong>, finde ich. Damit sind wir nun auch an der besten Stelle, euch einen würdigen Anspieltipp zu kredenzen:<em> &#8222;The Light&#8220;</em></p>
<p><iframe title="ZERO DEGREE - THE LIGHT (LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qLsmn3cdYvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf gesanglicher Ebene kann ich eigentlich auch nicht meckern. Die<strong> Stimme</strong> von Sänger <strong>Matthias</strong> kann punkten und bleibt auch im Nachhinein noch irgendwie im Ohr. Allerdings finde ich, dass da noch eine Spur mehr <strong>Aggression</strong> rein könnte. An manchen Stellen wirkt es etwas verhalten. Vermutlich auch, weil eben die Instrumente so stark dominieren. Möglicherweise liegt es auch an der <strong>Produktion</strong>. Diese ist zwar keineswegs schlecht, aber etwas mehr Kraft oder Bässe könnte ich persönlich schon vertragen. Gerade im Vergleich mit Genrekollegen fällt mir das auf. Das wertet &#8222;Black Hole Illumination&#8220; aber nicht unbedingt ab, denn Songs wie <em>&#8222;A Fading Siren&#8217;s Sound&#8220;</em> oder<em> &#8222;Purified&#8220;</em> sind so <strong>eingängig</strong>, dass ich die minimalen Kritikpunkte kaum noch wahrnehme. Man muss schon drauf achten. Alles in Allem ein mehr, als nur gelungenes Album!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-35830 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2.jpg 1375w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/zerodegreemetal/">ZERO DEGREE im facebook</a></p>
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		<title>FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 06:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[frenemy society]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag setzt der Woche schonmal dir Hörner auf... Mit FRENEMY SOCIETY haben wir hier ein Crossover-Werk - einem Genre dem ja oft das Ableben schon beschienen wird von mancher Seite.</p>
<p>Wie untot oder lebendig es ist versuchen die Jungs aus Nordhausen uns zu zeigen. Ob und wie das klappt schaut sich mal Daniel an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FRENEMY SOCIETY &#8211; &#8222;Ars Moriendi&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Nu-Metal/Crossover </div></div></div></p>
<p>Ja, der Titel des Albums bedeutet tatsächlich auch den Titel des Artikels hier. &#8222;Ars Moriendi&#8220; nennt sich das Debüt der <strong>Nordhausener</strong> (witzig, dass ich da an <strong>Korn</strong> denken muss) von <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, welches Anfang November das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat und mir nun zugespielt wurde. Auf den Socials der Band liest man bereits, dass sie sich nicht auf irgendein Genre festlegen wollen, aber schon mit dem<strong> Nu-Metal</strong> liebäugeln, bzw. auch <strong>Crossover</strong> sicher eine treffende Beschreibung ihres Stils sei. Wie oft liest man heutzutage, dass beides nicht mehr funktioniert, oder gar <strong>tot</strong> sei. Ich bin gespannt und lass mich mal darauf ein.&nbsp;</p>
<h4>DUOLINGO</h4>
<p>Ich bin ja nun wirklich nicht drin in der Materie, aber beim Albumcover muss ich erstmal an <strong>Black Metal</strong> denken. Noch jemand? Irgendwie finde ich aber gut, dass dadurch direkt <strong>Aufmerksamkeit</strong> geweckt wird. Mit der Pole Position kommt man direkt zum Punkt. <em>&#8222;Wake Up&#8220;</em> fordert genau das, was der Name sagt und schafft das auch bereits ab der ersten Sekunde. Sofort brettern die Gitarrenwände auf einen nieder und der namensgebende Satz wird durch das allseits beliebte<strong> F-Wort</strong> untermauert. Leider wird der Text mit einem Stilmittel dargeboten, das ich persönlich absolut nicht mag: <strong>Deutsch und Englisch in einem Song</strong>. Damit kam ich noch nie klar, weil es sich in meinen Ohren einfach beißt. Dafür macht der Song an sich wirklich Spaß und ich fühle mich auch ein wenig an die <strong>goldene Ära</strong> des Nu-Metal erinnert. Auf Albumlänge kommt besagter<strong> Sprachwechsel</strong> leider noch des Öfteren vor, was das Hörerlebnis für mich stellenweise sehr <strong>anstrengend</strong> macht. Die Titel, welche allerdings nur auf eine Sprache setzen machen <strong>klanglich</strong> aber reichlich her. Ich bin wirklich angetan vom <strong>Sound</strong>, besonders, wenn man sich die Veröffentlichungen anhört, welche vor dem Album erschienen sind.<em> &#8222;The Darkness&#8220;</em> beispielsweise erschien bereits 2015 auf einer EP und klingt auf &#8222;Ars Moriendi&#8220; um Welten <strong>besser und runder</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-34791 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der <strong>Gesang</strong> selbst bewegt sich recht <strong>abwechslungsreich</strong> zwischen rap-ähnlichen Vocals und Shouts und weiß <strong>größtenteils</strong> auch zu überzeugen. Leider klingen die nicht aggressiven Parts teilweise <strong>unausgereift</strong> beziehungsweise erzwungen. Ich kann mir vorstellen, dass man dies eventuell mit gesungenen Refrains ausmerzen könnte. Wäre definitiv mal einen Versuch wert. Denn was mir auch schmerzlich fehlt, sind <strong>Melodien</strong>. Hier und da findet man zwar ein paar Ansätze, aber eingängige Hooks vermisse ich komplett. Der einzige <strong>Lichtblick</strong> zu diesem Thema kommt ausgerechnet erst am Ende und nennt sich <em>&#8222;Lass mich los&#8220;</em>. Hier zeigen <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, dass sie es doch können. Bitte in Zukunft mehr davon! Trotz der überwiegenden Kritikpunkte muss ich der Band aber zwei Dinge anrechnen, und diese wiegen dann auch schwer: <strong>Mut und Kreativität</strong>! Laut eigener Aussage machen die Herren, worauf sie eben Bock haben, und das sollen sie auch gern weiter so tun. Für meine Begriffe nur gern melodischer.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/frenemysociety">FRENEMY SOCIETY im facebook</a></p>
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