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	<title>Nova Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Mar 2022 10:12:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nova Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SYLVAINE &#8211; Eine Wiedergeburt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon G]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nova]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvaine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man noch träumen? Kann man? Und wozu das alles? Immer wieder scheint es ein klein wenig bergauf zu gehen, nur damit anschließend die nächste Katastrophe am Horizont ihren Auftritt haben kann. Derartige Gedanken habe wahrscheinlich nicht nur ich schon seit über ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SYLVAINE &#8211; &#8222;NOVA&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungdatum: </strong>04. März 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>49:51<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://www.season-of-mist.com/">Season of Mist</a><br />
<strong>Genre:</strong> Post Metal </div></div></div>
<h3><strong>Kann man noch träumen?</strong></h3>
<p>Kann man? Und wozu das alles? Immer wieder scheint es ein klein wenig bergauf zu gehen, nur damit anschließend die nächste Katastrophe am Horizont ihren Auftritt haben kann. Derartige Gedanken habe wahrscheinlich nicht nur ich schon seit über 5 Jahren regelmäßig, ja insbesondere aktuell, wenn Begriffe wie &#8222;Weltkrieg&#8220; auf Twitter trenden…</p>
<p>Kann man denn nun noch träumen? Sollte man? Nun, diese Frage werdet ihr wohl für euch selbst beantworten müssen. Ich kann euch aber sagen, dass <strong>SYLVAINE</strong>s (alias Kathrine Shepards) Album „Nova“ euch hierzu auf jeden Fall einlädt und dass es euch vielleicht in einen Zustand zu versetzen vermag, in dem ihr und eure Emotionen euch verstanden, akzeptiert und reflektiert fühlt.</p>
<p>Sofern ihr also bereit seid, euch dem Album zu widmen: Was erwartet euch?</p>
<h3><strong>Nova &#8211; Elfengleicher Gesang</strong></h3>
<p>Im ersten Stück – dem Albumtiteltrack <em>&#8222;Nova&#8220;</em> – empfängt mich der Gesang einer Stimme, der unweigerlich an den <strong>Gesang der Elfen</strong> aus Herr der Ringe erinnert. Die <strong>Multiinstrumentalistin</strong> präsentiert uns hiermit das <strong>persönlichste</strong> aller Instrumente: den eigenen <strong>Gesang</strong>. In klarer, nachhallender und sich im <strong>Chor</strong> überlagernder Weise werden keine konkreten Lyrics, sondern lediglich die Silben „NO“ und „VA“ auf verschiedenste Weise gesungen und sanft begleitet.</p>
<p>Das Stück ist Ausdruck <strong>neuen Selbstbewusstseins</strong> für die eigene, klar hörbare Stimme als Kern des Songs. Jenes Selbstbewusstsein, das sich als Ergebnis der Kämpfe, <strong>Verluste</strong> und der <strong>Wiedergeburt</strong> herausgebildet hat – klar, nackt und verletzlich wie die Künstlerin selbst auf dem <strong>Cover des Albums</strong>. Die Verletzlichkeit, welche die <strong>Nacktheit </strong>so puristisch vermittelt, steht gleichsam als Zeichen der Wiedergeburt. Als würde sie sagen „Hier bin ich. Das ist alles. Mir ist alles genommen worden außer dies. Nun sieh und erkenne, dass es – dass ich – <strong><em>genug</em></strong> bin“.</p>
<p>Dies erkennend ergibt sich gleichsam die Erkenntnis, dass die Auferstehung, das Zurückerlangen aller Kraft hiermit vollzogen ist.</p>
<p><iframe title="SYLVAINE - &quot;Nova&quot; (Official Visualizer) 2022" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZDxkuIv8bsw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Alleingelassen</strong></h3>
<p>&#8230; in einer sich wiederholenden Dauerschleife von Hochs und Tiefs fühlt sich die Protagonistin beim darauf folgenden <em>&#8222;Mono No Aware&#8220;</em>. Der Songtitel lässt sich wörtlich nur schwer sinnvoll übersetzen und dennoch ist seine Bedeutung angesichts der Lyrics und der Stimmung des Songs kaum zu verkennen. <strong>Alleingelassen </strong>und nicht gewahr, wo sie sich eigentlich gerade befindet, fragt sie sich und <strong>schreit hinaus in die Einsamkeit</strong>, ob Sinn ihrer Existenz nur ist, jene Vergeblichkeit und Unstetigkeit zu fühlen und zu erkennen.</p>
<p><em>&#8222;Mono No Aware&#8220;</em> ist <strong>für mich persönlich der &#8222;stärkste&#8220; Song </strong>auf dem Album. Er bleibt schon nach dem ersten Hören im Ohr und wirkt <strong>abwechslungsreich-packend</strong>. Dies mag daran liegen, dass ich ein großer Fan der <strong>vorangegangenen</strong>, doch größtenteils <strong>härteren Alben SYLVAINEs</strong> bin und der Song diesen ähnelt. Hier wird jedoch ungeachtet dessen deutlich, welch enormes Gesangsspektrum die Künstlerin aufweist und entwickelt hat. Von klarem Gesang in unterschiedlichen Tonlagen bis hin zum fies keifenden, typischen &#8222;<strong>trve norwegian black metal&#8220; Geschrei </strong>wird hier alles geboten. Ebenso vielfältig gestaltet sich der Rhythmus und die Stimmung der Musik, welche von schnellen double-bass und blast-beat Passagen wieder zu träumerischen Parts und zurück wechseln.</p>
<p><iframe title="SYLVAINE - &quot;Mono No Aware&quot; (Official Track Premiere) 2022" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bc3tMryaM-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>im Nirgendwo.</strong></h3>
<p>Die gleiche Grundstimmung – das eigene Verlorensein – wird im sich anschließenden <em>&#8222;Nowhere, still Somewhere&#8220;</em> fortgeführt. Die Protagonistin findet sich im gleichen Gemütszustand wie im vorigen Song wieder: irgendwo, aber unwissend, wo genau; nicht hier, aber auch nicht dort; die Kluft zwischen dem was ist und dem, was sein sollte zu sehen, aber unfähig zu sein, etwas dagegen zu tun. Allgemein wird anhand der Songs und ihrer Thematik für die geneigte Hörer*in klar, dass <strong>SYLVAINE</strong> hier das bisher persönlichste Album ihrer Karriere liefert und damit persönliche Verluste und ihren Umgang damit aufarbeitet.</p>
<p>Musikalisch ist <em>&#8222;Nowhere, still Somewhere&#8220;</em> deutlich ruhiger, verträumter und mit poppigerer/eingängigerer Grundmelodie versehen als sein Vorgänger, was auch an der Dauer von gerade einmal etwa 4:34 Minuten liegen mag. Gleichzeitig ist es hierdurch jedoch auch schneller und leichter zugänglich als der fast 10-minütige Vorgänger.</p>
<p><iframe title="SYLVAINE - &#039;Nowhere, Still Somewhere&#039; (official music video) 2021" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QAj5IS_wrtU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Verloren.</strong></h3>
<p>Das sich anschließende <em>&#8222;Fortapt&#8220;</em> (norwegisch: &#8222;(hat) verloren&#8220;) toppt die von <em>&#8222;Mono No Aware&#8220;</em> aufgestellte Marke jedoch und stellt mit 11 Minuten und 55 Sekunden Spielzeit das <strong>längste Stück des Albums</strong> dar. Allein aufgrund meiner sporadischen Übersetzung seiner <strong>Lyrics auf Norwegisch</strong>, seiner Positionierung im Album sowie auch seiner musikalischen Vielschichtigkeit interpretiere ich <em>&#8222;Fortapt&#8220;</em> als das <strong>Herzstück des Albums</strong> – auch in seiner Bedeutung für die Künstlerin selbst. Ich kann mich irren, aber ich denke, dass hier ein <strong>persönlicher Verlust</strong> der Künstlerin Hauptthema ist und der Song auch deshalb als einziger komplett in ihrer Muttersprache gesungen ist.</p>
<p>Musikalisch muss wohl kaum erwähnt werden, dass man einem fast 12-minütigen Song etwas Zeit und Gehör schenken muss. Fest steht aber: Er wird definitiv nicht langweilig. Ich neige sogar dazu, zu sagen, dass er <strong>so abwechslungsreich und vielschichtig ist wie das Album selbst</strong>. So wie die das &#8222;Album im Album&#8220; – das Novum von Nova in Kompaktform. Hier ist alles dabei – der elfenhafte Gesang, akustische, seichte Gitarren, Black Metal-Schreie, sägende Riffs und schnelles Drumming, sowie ausufernde Post-Rock-Landschaften.</p>
<h3><strong>Zeit für Besinnung</strong></h3>
<p><em>&#8222;I Close My Eyes So I Can See&#8220;</em> schließt sich an und gibt bereits mit seinem Titel viel von dem Preis, worum es geht: die Augen vor allem verschließen zu können/wollen und auch darum, eben dadurch wieder (irgendwann) sehen zu können. Alle Geräusche zu ignorieren und alle gebauten Brücken abzureißen; die Funken, die waren, in der Ferne verglühen zu lassen, um sich zu schützen &#8211; das ist der Kern des Songs.</p>
<p>Der etwas über 5-minütige Song ist für mich einer der Songs des Albums, auf dem ich den klaren Gesang <strong>Kathrine Shepards</strong> als besonders intensiv und einnehmend empfinde. Auch hier fügen sich schmerzerfüllt klingende Schreie ein, die jedoch in der sich hineinsteigernden Musik und dem im Hintergrund anhaltenden Klargesang keinesfalls für Disharmonie sorgen. Der Mitte-Ende-Part ist definitiv sehr stark und ein weiterer Beweis der musikalischen Meisterhaftigkeit dieser Komposition, die unglaublich gekonnt intensive Emotionen atmosphärisch vertont.</p>
<h3><strong>Alles muss enden</strong></h3>
<p>&#8230; und so auch dieses Album – zumindest fast. Denn abgesehen vom Bonustrack ist – wie könnte es treffender sein – <em>&#8222;Everything Must Come To An End&#8220;</em> das größtenteils nachdenklich-ruhige und letzte Stück von &#8222;Nova&#8220;. Es erinnert noch einmal daran, dass alles ein Ende hat, auch die Trauer &#8211; und sei es, dass die Endlichkeit der Existenz selbst bedeutet, dass sich an diese wiederum eine neue Existenz anschließen wird, lediglich nicht die eigene. Man mag hier individuell entscheiden, ob man den Song als Ode an die Vergänglichkeit des Lebens (des Fühlens) oder des Leids interpretiert.</p>
<p>Musikalisch wird das Stück jedenfalls wundervoll untermalt vom schottischen <strong>Geiger Lambert Segura</strong> von <strong>SAOR</strong> sowie den <strong>Cellisten Nostarion</strong> alias <strong>Patrik Urban</strong>, den sie 2019 bei einer ganz besonderen Akustikshow in Belgien kennenlernte. Insgesamt wird hierdurch eine herrlich authentisch-melancholische Atmosphäre erzeugt, in die ich mich direkt sentimental-wohlig eingebettet fühle.</p>
<h3><strong>Das stimmige Album und der Bonustrack</strong></h3>
<p>Als Bonustrack schließt sich noch das Stück <em>&#8222;Dissolution&#8220;</em> mit einer Dauer von fast 6 Minuten an, der sich musikalisch insgesamt gut in das Album einfügt, wenngleich ich seine Stimmung als &#8222;positiver&#8220; wahrnehme. Nach meinem Gefühl endet &#8222;Nova&#8220; jedoch stimmiger, wenn ich diesen Song weglasse ODER ihn mir bewusst &#8222;nur&#8220; als Bonustrack vor Augen führe.</p>
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		<title>POLAR &#8211; ein neuer Stern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 05:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nova]]></category>
		<category><![CDATA[polar]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Polarstern diente dem Menschen schon immer zur Orientierung.<br />
Aber wie orientiert sich die Band POLAR? Arschkalte Hammermucke oder doch hoffnungslos verloren?</p>
<p>Wir zeigen, wo die Wahrheit zu finden ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">POLAR &#8211; &#8222;Nova&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:16 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore / (Post) Hardcore </div></div></div></p>
<p>November letzten Jahres bei der <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Never Say Die Tour</a> in Leipzig. Ich erlebe <strong>POLAR</strong>, eine mir bis dahin unbekannte Band, die ordentlich Stimmung verbreiten konnte. Ich kann mich erinnern, wie neue Songs gespielt wurden, welche von einem bald erscheinenden Album stammen. Dieses liegt nun mit &#8222;Nova&#8220; vor und aufgrund meiner Anwesenheit bei besagtem Event möchte ich da natürlich sehr gern mal reinschnuppern.&nbsp;</p>
<h4>Soweit, so gut</h4>
<p>Die Band hat intern wohl eine ziemliche Mitgliederrotation durchlaufen, befindet sich aber nun in einer finalen Besetzung, welche auch für <strong>neue Impulse</strong> sorgen soll. Mit dem aktuellen Werk will man die Vergangenheit bis hierher hinter sich lassen und einen <strong>Neuanfang</strong> starten. Nach ein paar Songs über Kopfhörer genossen, muss ich sofort den <strong>druckvollen Sound</strong> loben. Das klingt schon alles richtig sauber und klar produziert und weiß an allen Ecken und Enden zu überzeugen. Erwähnenswert sind definitiv auch die <strong>Melodien</strong>. Alles greift super ineinander und harmoniert praktisch durchgängig auf <strong>hohem Niveau</strong>. Ich muss auch sagen, dass ich eine derart gelungene <strong>Mischung aus Metalcore und Hardcore</strong> bisher selten gehört hab. Warum erzähl ich euch aber direkt zu Beginn eigentlich vom Sound? Das mach ich doch sonst nicht. Das hat leider den Grund, dass es <strong>ein großes ABER</strong> gibt und ich erstmal die guten Nachrichten verbreiten wollte.&nbsp;</p>
<h4>Die Kehrseite</h4>
<p>Bereits bei oben erwähnter Veranstaltung konnten mich die <strong>Vocals</strong> nicht überzeugen. Sowas muss ja nix heißen, kann ja auf Platte ganz anders sein. Ist es aber leider in diesem Fall nicht. Ich komme einfach nicht mit den <strong>Shouts</strong> klar. Ebenso stören mich die <strong>hardcore-typischen Gesänge</strong> auf die Dauer sehr. Sänger <strong>Adam</strong> versteht sein Handwerk absolut, das will ich gar nicht in Frage stellen. Meinen Geschmack trifft das aber so leider null. Und da liegt nun mein Problem. Das Album könnte mir wirklich gefallen, doch ein so <strong>dicker Minuspunkt</strong> wiegt dann leider sehr schwer, das kann man ja nicht einfach wegignorieren. Alles sehr schade, denn gerade ein Song wie das als Video ausgekoppelte <em>&#8222;Drive&#8220;</em> könnte so genial sein&#8230;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9DwcP8LoczE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/polaruk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">POLAR im facebook</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/polaruk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polar auf Instagram</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SYSTEM OF A DOWN sind 2017 wieder auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A]]></category>
		<category><![CDATA[DOWN]]></category>
		<category><![CDATA[Headliner]]></category>
		<category><![CDATA[im]]></category>
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		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elf Jahre. Elf Jahre! So lange ist es seit der Erstveröffentlichung des letzten Studioalbums &#8222;Hypnotize&#8220; der Alternative-Metal-Truppe SYSTEM OF A DOWN her. Zwar wurde in dieser Zeit auch getourt, jedoch nicht in einem sehr großen Ausmaß und es wurde ziemlich still um Serj Tankian ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/system-of-a-down-sind-2017-wieder-auf-tour/">SYSTEM OF A DOWN sind 2017 wieder auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Elf Jahre.</h2>
<p>Elf Jahre! So lange ist es seit der Erstveröffentlichung des letzten Studioalbums &#8222;Hypnotize&#8220; der Alternative-Metal-Truppe <strong>SYSTEM OF A DOWN </strong>her. Zwar wurde in dieser Zeit auch getourt, jedoch nicht in einem sehr großen Ausmaß und es wurde ziemlich still um Serj Tankian und Co.</p>
<p>Nun, gute zwei Jahre nach ihrer letzten Headliner-Tour begeben sie sich<strong> zwischen dem 01. Juni und 02. Juli 2017</strong> erneut auf die Reise nach Europa. Unter den Konzerten sind mittlerweile auch <strong>drei Headliner-Gigs in Deutschland</strong> (Berlin, Hamburg und Hannover um genau zu sein) bestätigt.</p>
<blockquote><p><u>Die Termine im deutschsprachigen Raum:</u></p>
<ul>
<li>01. 6. CH &#8211; <strong>Hallenstadion</strong>, Zürich</li>
<li>02. 6. DE &#8211; <strong>Rock im Park</strong>, Nürnberg</li>
<li>04. 6. DE &#8211; <strong>Rock am Ring</strong>, Mendig</li>
<li>13. 6. DE &#8211; <strong>Wuhlheide</strong>, Berlin</li>
<li>14. 6. DE &#8211; <strong>Barclaycard Arena</strong>, Hamburg</li>
<li>16. 6. A &#8211; <strong>Nova Rock</strong>, Nickelsdorf</li>
<li>02. 7. DE &#8211; <strong>TUI Arena</strong>, Hannover</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Außerdem gesellen sich <strong>noch einige Festivalshows </strong>hinzu, wie u.a. beim Download-Festival in Paris, sowie weitere in Spanien, Polen und Tschechien.</p>
<p>Ob der neue Schwung durch die Tour sich auch auf die Produktivität bzgl. eines neuen Albums, auf das die Fans schon lange warten, auswirkt, wird sich erst noch zeigen.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass die Band, die für die historische Auseinandersetzung mit ihren  armenischen Wurzeln bekannt ist, ihre politische Haltung offen vor sich hertragen wird. Sicherlich wird es auch einige Proteste vor den Auftrittsorten von der armenien-feindlichen Seite türkischer Sympathisanten geben. Wir hoffen aber auf friedliche Konzerte und wünschen euch, falls ihr die Konzerte oder Festivals besucht, viel Spaß!</p>
<p>Wann der Vorverkauf beginnt, war noch nicht zu erfahren, aber wir gehen davon aus, dass man schon ein Auge auf die bekannten Vorverkaufsstellen haben sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Der Vorverkauf hat nun begonnen! Der Vertrieb der Tickets erfolgt in Deutschland primär durch Ticketmaster.de. Der Preis bewegt sich zwischen <strong>55 und 70 Euro für ein Standardticket</strong> auf Steh- bzw. Sitzplätzen. Wollt ihr aber ein <strong>Platin-Ticket</strong> erwerben, so müsst ihr stolze <strong>90 bis 130 Euro</strong> hinblättern. Der Vorteil liegt dort im &#8222;Zugriff auf die besten verfügbaren, vom Künstler und Management selbst bereitgestellten Tickets&#8220;, so Ticketmaster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen: <a href="https://www.facebook.com/systemofadown/posts/10154147655844032:0" target="_blank">Facebook-Post</a>, <a href="http://www.systemofadown.com/tour" target="_blank">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/system-of-a-down-sind-2017-wieder-auf-tour/">SYSTEM OF A DOWN sind 2017 wieder auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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