<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nu Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/nu-metal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/nu-metal/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:13:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Nu Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/nu-metal/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</title>
		<link>https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[oceans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=49188</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Nu-Death-Koloss OCEANS ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour! Erfahrt hier, wo ihr die Jungs live sehen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/">Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Nu-Death-Koloss</strong> <strong>OCEANS</strong> ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour!</p>
<p>Mit im Gepäck ist nicht nur die Melodic-Death-Metal-Band <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>, sondern neben bisherigen Bangern wie &#8222;<em>Shark Tooth&#8220;</em> oder &#8222;<em>Hell is where the heart is&#8220;</em> auch brandneue, heiße Songs.</p>
<p>Einer dieser Songs ist auch der Namensgeber der Tour; mit &#8222;<em>Still not okay&#8220;</em> zeigen <strong>OCEANS</strong> mal wieder, dass sie ihrem unverwechselbaren Sound treu bleiben.</p>
<p>Die Message hinter jedem Song befasst sich mit Depressionen, dem täglichen inneren Kampf und dem negativen Einfluss von sozialen Medien auf die Menschheit.</p>
<p>Lasst euch gesagt sein: Diese Band ist keine Nieschenband, die ausschließlich für Menschen gedacht ist, die eben „Nicht Okay“ sind; wer auf brutalen Sound, gepaart mit emotionalen Cleargesang steht, wird <strong>OCEANS</strong> lieben.</p>
<p><strong>Tickerts gibt&#8217;s</strong> <a href="https://www.eventim.de/artist/oceans/oceans-deliver-the-galaxy-still-not-okay-tour-2025-3902100/"><strong>HIER</strong></a>! Sind <strong>OCEANS</strong> auch in eurer Nähe unterwegs? Findet es raus:</p>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">&nbsp;</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-49191 size-large alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
</div>
<p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/artist/7x3hXpGkI296eBLTbhbND0?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<div dir="auto"><strong>OCEANS</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/oceansofficialDE/">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oceansofficial/">Instagram</a>!</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/">Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bloodywood-nu-metal-und-sherwani</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodywood]]></category>
		<category><![CDATA[Calva Louise]]></category>
		<category><![CDATA[Demonic Resurrection]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bloodywood bringen wieder ihre wilde Mischung aus indischem Folk und NuMetal nach Europa. Sven berichtet von seinen Eindrücken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/">BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal Dank <a href="https://fkpscorpio.com/de/">FKP</a> im <a href="https://docksfreiheit36.de/docks/">DOCKS </a> in Hamburg aufm Kiez. Denn Veranstalter <strong>FKP</strong> hat uns die Jungs von <strong>BLOODYWOOD&nbsp;</strong>nach Deutschland und Europa geholt. Mit dabei sind <strong>DEMONIC</strong> <strong>RESURRECTION</strong> und <strong>CALVA</strong> <strong>LOUISE.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit meinem Kumpel und Fotografen <strong>Patrick Burkhardt</strong> habe ich relativ kurzfristig noch eine Akkreditierung erhalten. Allerdings ist es manchmal wirklich schlimm, was die Infos zum Einlass betrifft. Ich hatte die Info 18:30 und 19:00 für den Einlass.</p>
<h3>Der Abend</h3>
<p>Ich bin gegen 18:00 am Docks. Wie immer gucke ich erstmal, ob Freunde und Bekannte dort sind, gemeinsam wartet es sich einfach besser. Und da ich mittlerweile sehr viele Leute kenne, treffe ich eigentlich immer jemanden, so auch hier. Grüße gehen raus! Man tauscht sich aus, lernt noch mehr Leute kennen und wartet. Dann ist es 18:30 und es passiert… NICHTS!</p>
<p>Also warten wir die zweite Uhrzeit ab. Zwischendurch kam dann Patrick dazu. Und schlussendlich durften wir um 19:05 endlich rein. Die erste Vorband soll um 19:30 bereits spielen. Wir gehen direkt nach vorne und ich ergattere einen Platz in der ersten Reihe rechts. Patrick geht zu den anderen Fotografen in den Graben.</p>
<h3>DEMONIC RESURRECTION</h3>
<p>Pünktlich um 19:30 wird es dunkel und vom Band erklingt eine einleitende Ansage. Leider kann ich kein Wort davon verstehen. Mit diesem Intro kommen dann auch die fünf Mitglieder von <strong>DEMONIC</strong> <strong>RESURRECTION</strong> aus Mumbai auf die Bühne. Im Nachgang betrachtet war es wohl das Intro zum ersten Song des Abends <em>&#8222;Matsya: The Fish&#8220;</em>. Hier trifft Black Metal auf indische Klänge. Insgesamt gibt es 5 verschiedene Songs aus 25 Jahren Bandgeschichte. Einiges klingt nach klassischem Heavy Metal, anderes ein wenig nach Symphonic Metal. Es gab Growls und Klargesang, das Schlagzeug und der Doublebass ballerten ordentlich. Insgesamt sehr abwechslungsreich. Sänger <strong>Sahil “The Demonstealer“ Makhija</strong> erklärt noch wie schwierig die Auswahl war. Und als Anekdote folgt noch, dass Schlagzeuger <strong>Nikhil Rajkumar</strong> noch nicht mal geboren war, als die Band gegründet wurde, was natürlich für lautes Lachen im Publikum sorgt. Natürlich darf auch innerhalb einer halben Stunde das Spiel mit dem Publikum nicht fehlen, und so gibt es Ansagen wie „Horns up, Hamburg“, „Hey hey“ oder Verweise darauf, dass man einen Circle Pit sehen wolle. Leider klappt letzteres überhaupt nicht und das Publikum bleibt beim gemächlich andächtigen Kopfnicken. Dennoch applaudiert das man sehr laut. Erster Kritikpunkt des Abends: das Licht! Wenn du Strobolicht nutzt, richte es nicht auf die erste Reihe aus! Das war sehr nervig. Farblich wechselte das Licht je nach Stelle eines Songs von Rot zu Weiß. Als Fazit kann ich sagen: die Musik hat mir gefallen und <strong>DEMONIC RESURRECTION</strong> haben nun einen Platz in meinen Playlists.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bloodywood-nu-metal-und-sherwani">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>CALVA LOUISE</h3>
<p>Hier gibt es direkt acht Songs zu hören. Die Band hat nicht mehr Zeit, sondern ihre Songs sind einfach kürzer. Der erste Unterschied sind die elektronischen Töne, die direkt zu Beginn erklingen, aber auch durch eine Intro Ansage begleitet werden. Der nächste Unterschied: es sind nur drei Musiker auf der Bühne. Sängerin <strong>Jess Alanic</strong> &#8211; sowohl mit einem Keyboard als auch einer Gitarre, <strong>Ben Parker</strong> am Schlagzeug und am Bass <strong>Alizon Taho</strong>, der aber auch nen Keyboard oder Soundboard vor sich hat. Auch hier wieder sehr viel rotes und weißes Licht. Ab Song drei oder vier gibt es dann auch mal nen Lila Licht und kein Strobo, Danke!</p>
<p>Immer mal wieder wird Nebel auf die Bühne gepustet. Auch hier keine Circle- oder Mosh Pits. Und obwohl das Schlagzeug mit seinem Takt mehrfach dazu einlädt auch mal zu klatschen, gibt es nur wenige Momente, in denen das Publikum dem nachkam. Man muss aber auch sagen, es ist mittlerweile einfach voll, heiß und stickig, und auch wenn die Securities immer mal wieder Becher mit Wasser ins Publikum geben, hilft das nur den ersten 10 Reihen, wenn überhaupt. Dennoch danke hierfür, <strong>Docks</strong>. Die Musik ist eine Mischung aus Metalcore, Punk und Elektro. Wilde aber geile Mischung. Auch <strong>CALVA LOUISE</strong> kommen in meine Playlists. Irgendwie spürt man schon, dass der Raum von einer anderen Art Energie durchzogen ist, auch wenn es nicht für nen Pit reicht. Auf meiner Position rechts in der ersten Reihe dominiert soundtechnisch auf jeden Fall das Schlagzeug.<br />
Zwei bisher unveröffentlichte Tracks gab es mit <em>&#8222;Tunnel Vision“</em> und <em>&#8222;Aimless&#8220;</em> auch noch. Letzteres wird die nächste Single.</p>
<p>So ganz sicher im Umgang mit dem Publikum ist man noch nicht, aber es gibt Interaktion. Nur nicht immer so konsequent. Aber auch hier gibt es Anekdoten, wie zum Beispiel als Sängerin <strong>Jess</strong> erzählte:<br />
„We‘re called <strong>CALVA LOUISE</strong>. I am from Venezuela, <strong>Ben</strong> is from New Zealand and <strong>Alizon</strong> comes from France, but we are a British band.“<br />
Auch drückte die Band ihren Dank gegenüber <strong>BLOODYWOOD</strong> aus und war sehr dankbar dafür diese Tour spielen zu dürfen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bloodywood-nu-metal-und-sherwani">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Trommeln, Flöten und NuMetal</h3>
<p>Nachdem die Bühne nun frei vom Equipment der Support Acts ist, wirkt sie deutlich größer. 21:30 und das Licht geht aus und erneut wird das <strong>Docks</strong> in rotes Licht gehüllt. Zur Erklärung: Rotes Licht macht das Fotografieren deutlich schwieriger. Weil es schwierig ist, die richtigen Kontraste zu finden und Details zu fokussieren. Es ist einfach sehr herausfordernd. Sei es drum, es ist wie es ist.</p>
<p>Zum roten Licht erklingt ein sich aufbauendes Trommeln und ein paar hohe Töne eines für mich nicht einzuordnenden Instruments. Dann kommen die Jungs von <strong>BLOODYWOOD</strong> raus. Und man spürt direkt, wie der Saal mit Energie einfach geflutet wird. Kompletter Kontrast zu den Vorbands. Das Finale ist da! Die Jungs füllen die komplette Bühne mit 6 Mann aus. Das einzige Instrument des Abends, welches kein Mikro braucht, ist die asiatische Trommel, genannt Dhol. <strong>BLOODYWOOD</strong> legen direkt mit <em>&#8222;Dana-Dan&#8220;,</em> eine der kraftvollsten Nummern aus dem Repertoire, los. Das Publikum kann gar nicht anders, als ordentlich mit dem Kopf zu bangen! Man wird sofort mitgerissen. Die Jungs haben einen bunten Mix aus zwei Alben. Auch eine neue Nummer kriegen wir mit <em>&#8222;Holla Bol&#8220;</em> präsentiert. Dies ist der Album Opener zu <strong>BLOODYWOODS</strong> neuem Album &#8222;Nu Delhi&#8220; und nimmt sich kein Stück zurück! Bis auf den Schlagzeuger springen, rennen und hüpfen die Jungs die ganze Zeit über die Bühne. Man fragt sich unweigerlich, wo Sänger <strong>Jayant</strong> und Rapper <strong>Raoul</strong> nur die Luft hernehmen? Zwischendurch holt Gitarrist <strong>Karan</strong> die Flöte für Songs wie <em>&#8222;Aaj&#8220; </em>hervor, bei dem das ganze Docks einen großen Chor bildet, und erzeugt dadurch einen noch wilderen Musik Mix.</p>
<p>Dann ist nach 9 Songs Schluss und es fühlt sich richtig an. Verschnaufpausen für <strong>BLOODYWOOD</strong> und Publikum gibt es nur durch die Gesprächspausen, die die Jungs an diesem Abend gerne halten, wie die gefühlt 10 Minütige Danksagung an die Crew, die Veranstalter, die Supportbands, sie und natürlich das Publikum. Genauso darf eine Vorstellung der Bandmitglieder nicht fehlen! Auch der verhältnismäßig ruhige Song <em>&#8222;Jee Veerey&#8220;</em>, für den wieder die Flöte zum Einsatz kommt, hilft zum Kraft sammeln. Die Jungs beherrschen das Spiel mit dem Publikum perfekt. Die Ansagen sitzen, die Klatschparts ebenso und vor allem gibt es endlich Moshpits, Circlepits und ne Wall of Death!</p>
<p>Und wie endet der Abend? Nichts mit Ausklingen, es geht nochmal richtig ans Eingemachte! Nochmal alles mobilisieren.</p>
<blockquote><p>„Hamburg, i want you to get Down with us. When i say jump, you all jump with us!“</p></blockquote>
<p>Dann gehen wir in die Knie! Die Musik treibt einen schon zum Wippen! Wir wollen springen, das Schlagzeug setzt ein, dann die Dhol und wir hören &#8222;Hold on, Hold on.“ Dann der befreiende Countdown „One, two, three, Jump!“ und wir springen. <em>&#8222;Gaddaar&#8220;</em> holt echt nochmal alles aus Band und Publikum raus! Dhol Spieler <strong>Sarthak</strong> geht mit seiner Trommel sogar direkt in den Pit, was die Leute zusätzlich aufheizt. Wird die Hitze dadurch weniger? Auf keinen Fall, aber man ist so sehr in der Musik drin, dass es einem Scheißegal ist! Und es ist der letzte Song!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bloodywood-nu-metal-und-sherwani">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<hr>
<p>Hier findet ihr zu den Bands:</p>
<p><a href="https://demonicresurrection.bandcamp.com/album/decades-of-darkness">Demonic Resurrection</a></p>
<p><a href="https://calvalouise.bandcamp.com/">Calva Louise</a></p>
<p><a href="https://www.bloodywood.net/">Bloodywood</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/">BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</title>
		<link>https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=linkin-park-from-zero</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[from zero]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=46899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie steht hier zum neuen LINKIN PARK Album? Daniel hat hier mal seine Gedanken zusammengefasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/">LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LINKIN PARK &#8211; &#8222;FROM ZERO&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>15.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 31:58<strong><br />
Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.warnermusic.de/">Warner</a><br />
<strong>Genre: </strong>Nu Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>VORWORT&#8230;</h3>
<p>Noch nie hat mich der Tod eines Musikers so mitgenommen, wie 2017 der von <strong>Chester Bennington</strong>. Bis dahin sind auch schon einige von uns gegangen, aus Bands die ich sehr mochte, aber bei keinem hats mich so aus der Bahn gehauen, wie bei ihm. <strong>LINKIN PARK</strong> ist für mich einfach eine Band, die irgendwie immer in meinem Kosmos präsent war. Und das seit Beginn. Egal in welcher musikalischen Phase ich mich befand &#8211;<strong> LP</strong> ging einfach immer. Das zog sich über all die Jahre. Ich liebe jedes Album auf seine eigene Weise, auch die &#8222;poppigen&#8220;. Als <strong>Chester</strong> plötzlich weg war, hat mich das sogar noch mehr an die Band gebunden. Verrückt, ich weiß. Die Songs, die dann im Nachgang noch mit ihm veröffentlicht wurden, haben das auch noch bestärkt. Und dann gab es da dieses Jahr diesen ominösen <strong>Countdown</strong>, der praktisch die gesamte Musikwelt aufgewühlt hat. Jeder bekam mit, dass da jetzt irgendwas passiert. Und dann dieser Move, als er zu Ende war&#8230; ihr kennt die Story <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als es dann auf das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IL1nlWOciL0">Streaming Konzert</a> rauslief, war auch ich natürlich sehr neugierig und gehyped auf das, was auch immer da präsentiert wird. Und es war kein was, sondern ein <strong>wer</strong>! Wie <strong>Emily</strong> da vorgestellt wurde, und direkt mit neuer Single, das hatte schon was. Und so wie <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> gebaut ist, war das natürlich der perfekte Start. Wie sie dann auch die alten Songs rübergebracht, und wie sehr sie selbst das auch bewegt hat, war schon <strong>sehr emotional</strong>. Da sind nicht nur bei ihr Tränchen gekullert! Man muss sich mal versuchen vorzustellen, wie sie sich gefühlt haben muss. Irre! Nun hatte ich das Wochenende Zeit, mir mehrfach das neue Album &#8222;From Zero&#8220; zu Gemüte zu führen und meine Gedanken dazu zu sortieren. Ich versuch mal, die hier zu digitalem Papier zu bringen.&nbsp;</p>
<h3>FROM ZERO</h3>
<p>Das titelgebende Intro ist nicht besonders lang und scheint <strong>Emily</strong>s Reaktion auf den Albumtitel zu zeigen. Warum dieser Gesprächfetzen dann aber so plötzlich abbricht, erschließt sich mir nicht. Aber ich denke, dass das irgendwann mal irgendwo aufgeklärt wird. Dann auch auf dem Album mit <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> zu beginnen, erscheint mir absolut logisch. Und dass diese Nummer schon über längere Zeit die<strong> Charts dominiert</strong>, macht mich irgendwie happy. Ich geb zwar grundsätzlich nix auf eben jene, aber das ist schon sehr cool! Und verdient. Schließlich wusste ja auch keiner, in welcher musikalischen Richtung es mit der Band weitergeht. Mit <em>&#8222;Cut The Bridge&#8220;</em> wird aber auch weiterhin deutlich, was auch die danach folgende Single 2 <em>&#8222;Heavy Is The Crown&#8220;</em> angedeutet hat: Der Nu Metal Marke <strong>LINKIN PARK</strong> is back!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Heavy Is The Crown ft. Linkin Park (Official Music Video) | League of Legends Worlds 2024 Anthem" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5FrhtahQiRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Over Each Other&#8220;</em> folgt die eher gemäßigtere Single 3, die sich bei mir seit Release aber regelrecht ins Ohr gefressen hat. Irgendwas hat der Song, das mich einfach nicht mehr loslässt. Und er zeigt<strong> Emily</strong> auf einer anderen, emotionalen Ebene. Ich war schon gespannt, was auf dem Album dann wohl für eine Nummer folgt, denn am Ende hört man <strong>Mike</strong> während der Aufnahme der Vocals zu ihr sagen, dass sie jetzt ihre &#8222;Screaming Pants&#8220; anziehen soll. Und meine Fresse &#8211; hat das einen guten Grund! Dieser heißt<em> &#8222;Casualty&#8220;</em> und ist einer der wohl schnellsten und brachialsten Songs der Band überhaupt. Mir würde da als Vergleich <em>&#8222;War&#8220;</em> einfallen. So in der Liga spielt die Nummer. Besonders interessant hieran ist auch, dass selbst <strong>Mike</strong> seine Vocals eher schreiend präsentiert. Sehr cooles Zusammenspiel von beiden auf jeden Fall! Mit<em> &#8222;Overflow&#8220;</em> begibt sich die Band dann mal wieder auf <strong>experimentelle Pfade</strong>, und das gelingt sehr gut, speziell der Refrain sticht in diesem coolen Klangkonzept klasse hervor. <em>&#8222;Two Faced&#8220;</em> wurde noch ein paar Tage vorm Album veröffentlicht und ist eigentlich der klassischste <strong>LINKIN PARK</strong> Sound, den man sich vorstellen kann. Der hätte auch auf Album 1 oder 2 sein können. Nicht, dass ich das in irgendeiner Form negativ meinen würde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dann haben wir da <em>&#8222;Stained&#8220;</em>, welches für mich eins der absoluten Highlights des Albums ist. Großartige Nummer mit Gänsehautfeeling &#8211; textlich und musikalisch direkt <strong>unter die Haut</strong>. Mit <em>&#8222;IGYEIH&#8220;</em> wirds dann nochmal etwas kräftiger, bevor<em> &#8222;Good Things Go&#8220;</em> nicht nur &#8222;From Zero&#8220; beendet, sondern auch mein persönlicher Favorit wird. Es ist einer der ruhigen Momente, ja, aber man man man, was ein heftiges &#8211; nahezu episches Brett! Wie <strong>Emily</strong> den Refrain hier präsentiert ist wirklich oberstes Niveau. Dieses Hochklettern auf der Tonleiter sozusagen und dann auf dem höchsten Punkt auch nochmal nen Schrei hinten dran&#8230; <strong>Respekt!</strong> Und da war ne halbe Stunde auch schon wieder rum. Aber wer jetzt auf Repeat drückt, wird das eventuell gar nich merken. Denn der Sound am Ende geht direkt in den ersten des Intros über. Cooler Schachzug!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46902" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg" alt="" width="1450" height="816" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Das Album ist mit seiner Laufzeit schon recht kurz, aber es bleibt hängen. Und zwar jeder Song für sich. Was haben wir bekommen? Nun, ich würde sagen eine &#8222;Best Of The Sound Of <strong>LINKIN PARK</strong>&#8222;. Es wirkt so, als hätte die Band auf ihre gesamte Kariere zurückgeblickt und sich die prägendsten Sounds geschnappt, um daraus neue Songs zu bauen und diese noch um Elemente zu erweitern. Wer genau hinhört, entdeckt wirklich Klänge von annodazumal, und das ist schon cooler <strong>Fanservice</strong>. Allerdings klingt davon nix angestaubt oder so, nicht falsch verstehen!&nbsp;</p>
<p>Kommen wir aber mal noch zum Elefanten im Raum: die <strong>neue Stimme</strong> am Mikrofon neben <strong>Mike</strong>. Was die Band getan hat, war mutig &#8211; keine Frage. Dass es Menschen geben wird, die das nicht mögen werden, war ebenso klar. Aber was ich direkt beim ersten neuen Song gefühlt habe, wird auf Albumlänge nochmal um einiges intensiver. Es ist dieses <strong>LINKIN PARK-Gefühl</strong>, das wieder da ist. Es ist keine neue Band, nein, es ist wirklich <strong>diese Band</strong> und alles, was ich auf emotionaler Ebene immer mit ihr verbunden habe! <strong>Emily</strong> ist kein Ersatz für <strong>Chester</strong>, sollte sie nie sein. Aber sie ist <strong>Emily</strong>! Und sie passt wie Arsch auf Eimer in den Sound von <strong>LINKIN PARK</strong>. Das liegt zum Großteil auch daran, dass sie die Art zu singen hat, wie einst <strong>Chester</strong>. Natürlich klingt sie anders, aber es ist die Art und Weise. Und ich fühle mich grad so unfassbar wohl, dass es genau so weitergeht, wie wir es hier nun auf &#8222;From Zero&#8220; hören. Ich habe es gehofft und nun ist es klar: wegen dieser <strong>emotionalen Bindung</strong> wird das mein Album des Jahres! Daher geb ich hier auch keine Punkte, das ist einfach zu sehr persönlich behaftet. Aber ich wollte euch gern meine Gedanken mitteilen.</p>
<p>Was auch zu erwarten war: es gibt ne ausgedehnte<strong> Tour</strong> im kommenden Jahr. Leider nur mit 4 Deutschlandterminen. Aber was soll ich sagen? Ich muss dahin! Und ich habe Angst vor dem Nervenkrieg beim Ticketkauf! Daumen drücken!</p>
<p>Hier mal die deutschen Dates, welche auch noch von den <strong>ARCHITECTS</strong> begleitet werden:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46903" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg" alt="" width="388" height="550" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg 388w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px" /></p>
<p><a href="https://www.linkinpark.com/">www.linkinpark.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/">LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/linkin-park-from-zero/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nancybreathing-of-life-and-rot</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 12:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Nancybreathing]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[of life and rot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=44792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit "Of Life And Rot" melden sich NANCYBREATHING 5 Jahre nach ihrem letzten Album zurück und versprechen harten Sound und markante Lyrics! Mehr dazu verrät euch jetzt Saskia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/">NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NANCYBREATHING – &#8222;Of Life And Rot&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>21. Oktober 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://deutschrocklabel.wixsite.com/website">Boersma Records</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>48:00<br />
<strong>Genre:</strong> Metal / Nu Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Vielleicht hätte ich in diesem besonderen Fall wohl eher die Überschrift &#8222;<strong>Wiederhören</strong> macht Freude&#8220; wählen sollen, denn tatsächlich ist das nicht meine erste Begegnung mit der deutschen Metalband&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/nancybreathing/" target="_blank" rel="noopener"><strong>NANCYBREATHING</strong></a>. Vor&nbsp;<strong>5 Jahren&nbsp;</strong>habe ich die Band in Berlin zum Interview getroffen &#8211; inklusive Konzert, welches ich fotografieren durfte. Anlass dafür war der Release ihres damals veröffentlichten Albums &#8222;Awake&#8220;, das mich sehr positiv überrascht hatte. Genauso eine Überraschung war die Promo ihres<strong> neuen Albums</strong>, welche mich vor einer Weile erreicht hat. Die neue Platte der Band aus Essen trägt den Titel &#8222;Of Life And Rot&#8220; und erscheint am <strong>21. Oktober.</strong></p>
<p><strong> NANCYBREATHING </strong>versprechen &#8211; als Resultat von jahrelanger Arbeit &#8211; ein Album geprägt von &#8222;schweren Riffs, stampfenden Drums und intensivem Gesang&#8220;<em>. </em>Die Platte soll den eingängigen Nu Metal Sound der Band musikalisch auf die nächste Stufe zu heben. Und was wäre ein <strong>NANCYBREATHING </strong>Album ohne tiefgründige Lyrics? Genau, irgendwie kein &#8222;richtiges&#8220;&nbsp;<strong>NANCYBREATHING </strong>Album. Ein essenzieller Part und irgendwie auch ein Markenzeichen der Band, der selbstverständlich nicht fehlen darf. Unter anderem werden Texte über die &#8222;Reise durch die dunklen und verdrehten Ecken des Lebens&#8220; versprochen, was mich als Fan von guten, nachdenklichen Lyrics natürlich besonders freut.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FI-Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eFPv0naRqEE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die bereits veröffentlichten Singles&nbsp;<em>&#8222;FI&#8220;</em> (welche übrigens mitsamt Musikvideo veröffentlicht wurde) und <em>&#8222;Fallen King&#8220;&nbsp;</em>bieten einen ziemlich guten Vorgeschmack auf das Album. Im Kern bleiben&nbsp;<strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>ihren Nu Metal Wurzeln treu, aber legen insgesamt noch einmal eine Schippe drauf &#8211; vor allem, was den Bereich <strong>Metal </strong>angeht. Deutlich wird das vor allem, wenn man in den Rest des Albums reinschnuppert. Verglichen mit <em>&#8222;Awake&#8220;</em>, dem Opening Track des gleichnamigen Albums, hat mich der Eröffnungssong&nbsp;<em>&#8222;The Cunning&#8220;&nbsp;</em>mit <strong>unerwarteter Härte</strong> ziemlich vom Hocker gehauen. Musikalisch bieten&nbsp;<strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>mit &#8222;Of Life And Rot&#8220; &#8211; wie angekündigt &#8211; wirklich alles: harte, schwere Riffs, <strong>mitreißende Melodien</strong> im Chorus und energiegeladene Drums. Teilweise erinnern die Songs des Albums an Nu Metal Urgesteine wie <strong>DEFTONES&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>INCUBUS,&nbsp;</strong>mit simplen, aber wirksamen Riffs.</p>
<p>Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Glimmers Of Hope&#8220; </em>hingegen zeigen die modernen Core-Einflüsse, welche insgesamt eine <strong>spannende Mischung</strong> ausmachen. Dass das Album soundmäßig einiges an <strong>Abwechslung</strong> bietet, beweisen auch Songs wie&nbsp;<em>&#8222;One Home, One Heart&#8220;</em>. Wie ein roter Faden durch das Album ziehen sich auch die gut geschriebenen Texte, die den einzelnen Tracks noch einmal <strong>besondere Bedeutung</strong> verleihen und vor allem zum <strong>Wiederhören</strong> anregen. Abgesehen von den vielen Vollgas-Momenten finden sich aber auch einige &#8211; meiner Meinung nach sehr gelungene &#8211; ruhige Momente auf dem Album. Vor allem der bereits veröffentlichte Song&nbsp;<em>&#8222;Fallen King&#8220;&nbsp;</em>sticht in der Beziehung besonders hervor, aber auch der Titeltrack&nbsp;<em>&#8222;Of Life And Rot&#8220; </em>bietet mit satten&nbsp;<strong>7 Minuten&nbsp;</strong>Spielzeit eine ganze Palette an musikalischer Abwechslung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fallen King - Lyric Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ELKA3fPx5Sk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit ihrem neuen Album zeigen <strong>NANCYBREATHING </strong>ihre musikalische Weiterentwicklung der vergangenen fünf Jahre und schlagen soundmäßig durchaus härtere Wege ein. Insgesamt ist &#8222;Of Life And Rot&#8220; ein gelungener Nachfolger von &#8222;Awake&#8220; und ist vor allem für Nu Metal Fans &#8211; und generell für Fans härterer Musik &#8211; ein <strong>Anspieltipp</strong>.&nbsp;</p>
<p><strong>Digital&nbsp;</strong>ist das Album ab dem&nbsp;<strong>21. Oktober&nbsp;</strong>verfügbar und ein&nbsp;<strong>physischer&nbsp;</strong>Release folgt am&nbsp;<strong>28. Oktober.&nbsp;</strong>Das gehört natürlich ordentlich gefeiert, weshalb die physische Veröffentlichung zusammen mit einer Release Show im&nbsp;Essener<strong> Don&#8217;t Panic Club&nbsp;</strong>zelebriert wird. Selbstverständlich auch am Samstag, den <strong>28. Oktober</strong>. Tickets im<strong> Vorverkauf </strong>kosten&nbsp;<strong>10 Euro</strong>, an der<strong> Abendkasse</strong> gibt&#8217;s Karten für&nbsp;<strong>15 Euro</strong>. Alternativ kann man das Album und Tickets auch als <strong>Spezial Box</strong> für <strong>30 Euro</strong> erwerben. Der Einlass beginnt ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr.</strong>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Headliner <strong><a href="https://www.instagram.com/nancybreathing/" target="_blank" rel="noopener">NANCYBREATHING</a>&nbsp;</strong>sind unter anderem noch die Bands&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/spinmyfate/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">SPIN MY FATE</a>&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong><a href="https://www.facebook.com/TheAcademyMusik/" target="_blank" rel="noopener">THE ACADEMY</a>&nbsp;</strong>am Start. Wer jetzt neugierig geworden ist kann außerdem <strong><a href="https://www.kultontour.de/of-life-and-rot/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> Tickets erwerben.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/">NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-extremo-stuermen-die-hammaburg</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark Openair]]></category>
		<category><![CDATA[Tag my heart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=44542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Euch ist der Oktober jetzt schon zu kalt? Dann hat Sven hier noch einen Rückblick in den warmen August mit IN EXTREMO für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/">IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir zurück in den Sommer. Genauer gesagt: Mitte August. Ich bin im Hamburger Stadtpark, genauer gesagt beim <strong>Stadtpark Open Air</strong>. Kleiner Disclaimer vorweg: da ich keinen Fotografen ausmachen konnte, greife ich auf die Handy Fotos meiner Frau zurück.</p>
<p>Es ist Freitag und nach dem ganzen Wetter hin und her ist es trocken und sonnig. Einlass für die goldenen <strong>VIP</strong> Tickets ist bereits um 16:30 Uhr, während der Rest noch bis 17:00 Uhr warten muss. Sogar eine eigene Schlange für <strong>VIP</strong>s und Presse ist vorhanden. Leider ist das nicht ausgeschildert und die Ordner müssen immer mal wieder in die spärliche Schlange rufen, ob noch wer Goldkarten hat. Für ne halbe Stunde vor Einlass empfinde ich es als sehr leer und das ändert sich auch mit dem Einlass irgendwie nicht. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen. <strong>IN EXTREMO</strong> ziehen ja eigentlich immer.</p>
<p>Es ist also soweit: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> öffnet die Pforten. Wir gehen rein und holen uns erstmal was zu essen und trinken. Ja, die Preise sind angestiegen, aber ich find es im Rahmen, ist jetzt kein Wucher. Dann suchen wir uns einen Platz. Für diejenigen, die noch nie da waren: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> ist ein wenig wie ein Amphitheater aufgebaut, nur ohne Sitze &#8211; außer für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die haben tatsächlich eine extra Tribüne für eine erhöhte Sitzposition. Das finde ich sehr gut! Vor der Bühne gibt es einen natürlichen <strong>Wellenbrecher</strong> in Form eines eingezäunten Gebüschs. Wir stehen dahinter, weil uns der Raum zwischen Bühne und Wellenbrecher bereits zu voll ist. Nun heißt es also warten auf <strong>TAG MY HEART</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong>.</p>
<h3>Die Vorhut legt los</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44771" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-768x1024.jpeg" alt="" width="392" height="522" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-768x1024.jpeg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-225x300.jpeg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-1152x1536.jpeg 1152w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-750x1000.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612.jpeg 1238w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" />
<p>Dann geht es los. <strong>TAG MY HEART</strong> betreten relativ zeitig die Bühne und legen direkt mit ihrem Programm los. Ich habe das Gefühl, dass sie es nicht geschafft haben das Hamburger Publikum mitzureißen. Am aktivsten sind die ersten Reihen vor uns und alles hinter uns war irgendwie nicht so motiviert. Gefühlt war die Publikumsteilnahme auch selten freiwillig, wenn dann nur auf Zuruf und nach Aufforderung. Dabei hat Frontfrau <strong>Isabel</strong> ihre Hausaufgaben gemacht und liefert eine gute Performance ab. Sie redet mit dem Publikum, versucht die Stimmung anzuheizen. Immer wieder wird der Rasen vor der Bühne von der Band genutzt um näher ans Publikum zu kommen. Aber zugegeben, reißen sie auch mich nicht mit. Irgendwie passt es nicht. Zumindest die ersten 20 Minuten des 30 minütigen Slots. Dann holen <strong>TAG MY HEART</strong> die schweren Geschütze raus und die letzten 3 Songs gehen richtig gut ab und bieten richtig geilen <strong>NuMetal</strong>. Wo waren diese nur am Anfang? Im letzten Song geht <strong>Isabel</strong> noch durchs mittlerweile gut gefüllte Publikum und singt dort. Dennoch finde ich, dass der Applaus auch für eine Vorband nicht groß war.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44772" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-300x225.jpeg" alt="" width="574" height="431" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" />
<h3>Achtung, die Spielleute kommen in die Stadt!</h3>
<p>Als die Vorband vorbei ist, wird der <strong>IN EXTREMO</strong> Vorhang -auch Frontdrop genannt- hochgezogen. Pünktlich um <strong>19:45</strong> <strong>Uhr</strong> ertönt ein lauter Knall durchs Stadtpark Open Air. Und gefühlt zuckt das gesamte Publikum zusammen. Dann beginnt das Intro und roter Rauch steigt auf, der Vorhang fällt und die Band betritt die Bühne zu den Klängen des Songs <em>&#8222;Troja&#8220;</em>. Begleitet wird der Track von einem <strong>riesigen Feuerwerk</strong>. Funkenfontänen und Flammenspiele wechseln sich ab. Die kleine Stadtpark Arena ist scheint komplett voll und das Publikum ist direkt drin. Alles ohne Ansagen &#8211; Headbangen, Klatschen, Tanzen, Mitsingen.</p>
<p>Ein deutlicher Kontrast zu<strong> TAG MY HEART</strong>, aber hey, <strong>IN EXTREMO</strong> haben auch <strong>26 Jahre</strong> auf dem Buckel! Nach ungefähr drei Liedern, begrüßt <strong>Micha</strong> das Publikum mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Einen wunderschönen Abend in einer der schönsten Städte Deutschlands &#8211; Hallo Hamburg! Ihr fragt euch bestimmt gleich wieder, ob ich gelogen habe. Nein, das habe ich ernst gemeint!&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Aussage wird mit Jubel und Gelächter aufgenommen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-44774 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Highlights</h3>
<p>Die Setlist ist bunt gemischt und auch wirklich alte oder lange nicht mehr gespielte <strong>IN EXTREMO</strong> Klassiker wie <em>&#8222;Ave Maria&#8220;</em>, <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> oder <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> tauchen auf. Mittlerweile ist es auch dunkel und die Lichter der Bühne ergänzen sich wunderbar mit dem Feuerwerk oder den roten Rauchschwaden. Zu <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> zum Beispiel ist alles in <strong>rotes Licht</strong> getaucht und die gefärbten Nebelschwaden ziehen durch die Open Air Location. Während bei <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> alles in blau gehalten ist.</p>
<p>Manchmal gehen auch Dinge schief. So wie bei der Ansage zu <em>&#8222;Küss mich&#8220;</em>, als <strong>Micha</strong> das Fehlen des Bassers bemerkte, der anscheinend kurz austreten war oder dergleichen. Auch die aktuellste Nummer <em>&#8222;Weckt die Toten&#8220;</em> wird natürlich gespielt, damit verbunden die Ansage, dass man an einem <strong>neuen Album</strong> arbeitet. Hierfür wurde im übrigen die Wintertour abgesagt, damit die Band genügend Zeit zur Arbeit am Album hat. Insgesamt gibt es fast zwei Stunden <strong>IN EXTREMO</strong>. 22 Songs, inklusive meiner absoluten Highlight Songs <em>&#8222;Störtebeker&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenhagelvoll&#8220;</em>. Die Band zeigt in diesen zwei Stunden einfach die komplette Bandbreite ihres Könnens und ihres Schaffens. Ich bin gespannt, wie man das in einem Jubiläumskonzert toppen will. Das müssen <strong>2025</strong> dann ja mindestens drei Stunden Show werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44776 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/">IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STAIND &#8211; It&#8217;s been awhile &#8211; Live from Foxwoods &#124; 2019</title>
		<link>https://silence-magazin.de/staind-its-been-awhile-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staind-its-been-awhile-live</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/staind-its-been-awhile-live/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 05:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Alchemy Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Foxwoods]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny April]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Massachusetts]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Mushok]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Sal Giancarelli]]></category>
		<category><![CDATA[Springfield]]></category>
		<category><![CDATA[Staind]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=37824</guid>

					<description><![CDATA[<p>"It's been awhile"... dieser Satz passt gleich mehrfach zum vorliegenden Album.<br />
STAIND, anyone?</p>
<p>Wir haben mal in der Nostalgie und Neuerscheinungen gegrabbelt und uns diese quasi-Best-Of angehört. Was wir dazu sagen und einige Hörproben jetzt hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/staind-its-been-awhile-live/">STAIND &#8211; It&#8217;s been awhile &#8211; Live from Foxwoods | 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> STAIND &#8211; &#8222;IT&#8217;S BEEN AWHILE &#8211; LIVE FROM FOXWOODS |2019&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>08. Juni 2021<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>71:00<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://alchemyrecordings.com/" target="_blank" rel="noopener">Alchemy Recordings</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Alternative Rock / Alternative Metal </div></div></div></p>
<p><strong>&#8222;It&#8217;s been awhile&#8220;</strong>&#8230; dieser Satz passt gleich mehrfach zum vorliegenden Album.<br />
Es ist ein Weilchen her, dass <strong>STAIND</strong> zu letzten Mal eine Veröffentlichung hatten. Genauer gesagt, ist es fast neun Jahre her, dass <strong>&#8222;Live from Mohegan Sun&#8220;</strong> bei Eagle Rock verlegt wurde. Im Vergleich zum selbstbetitelten Studioalbum, welches vor einem ganzen Jahrzehnt erschien, erhielt dieser Konzertmitschnitt kaum Beachtung.</p>
<p>Es ist auch ein Weilchen her, dass <strong>STAIND</strong> eine wichtige Rolle in den Sphären des <strong>Alternative Rock, Alternative Metal, Post-Grunge, oder Nu Metal</strong> gespielt haben. Ihre erfolgreichste Zeit hatte die Band mit den Alben &#8222;Break the Cycle&#8220; (2001), &#8222;14 Shades of Grey&#8220; (2003), und &#8222;Chapter V&#8220; (2005). Das war die Zeit als der düstere Post-Grunge <strong>vom Kellerclub bis hin zu MTV</strong> zu den gefragtesten Musikstilen gehörte. Und es war auch die Zeit, als&nbsp;<em>Chad Kroeger</em> den Musikstil noch nicht gänzlich in den Dreck gezogen hat.</p>
<p>Außerdem ist es ein Weilchen her, dass <strong>STAIND</strong> ihre größten Single Erfolge hatten, auf welche sie leider viel zu oft reduziert werden. Neben ihrem größten Hit <strong><em>&#8222;It&#8217;s been awhile&#8220;</em></strong> zählen dazu auch <strong><em>&#8222;For You&#8220;</em></strong> und <strong><em>&#8222;Right here&#8220;</em></strong>, welche beide auf dem vorliegenden Live Album vertreten sind.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Staind - Mudshovel (Live From Foxwoods)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q-d7HtekyQU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Passioniert und souverän</h3>
<p>Wie der Name schon deutlich macht, wurde &#8222;It&#8217;s been awhile &#8211; Live from Foxwoods | 2019&#8220; im Jahr vor der Pandemie aufgenommen. Das Konzert kann digital, auf CD, Schallplatte, oder DVD erworben werden, und wartet mit satten 71 Minuten auf, in denen <strong>STAIND</strong> ihre (damals) <strong>24-jährige Historie</strong> Revue passieren lassen.</p>
<p>Das Quartett aus Springfield, Massachusetts gibt sich <strong>souverän und selbstbewusst</strong> auf der Bühne. Voller Hingabe werden 15 der größten Erfolge von <strong>STAIND</strong> geschmettert. Gefühlvolle <strong>Alternative Rock Balladen</strong> reihen sich an mächtig krachige <strong>Nu Metal Brecher</strong>, und das Publikum rastet komplett aus. Spätestens beim Chorus von&nbsp;<em>&#8222;Right here&#8220;</em> wird aus unzähligen Kehlen mitgeschrien, bevor <strong>STAIND</strong> nahtlos ins emotionale <em>&#8222;Outside&#8220;&nbsp;</em>überleiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Staind - For You (Live From Foxwoods)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cQCFvAqQUw4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Nostalgie oder Blick nach vorne?</strong></p>
<p>Beim Hören und Genießen der Scheibe kann man sich dann doch schnell die Frage stellen, was denn dieses Album zu bedeuten hat. <strong>Sind STAIND etwa zurück</strong> oder entwickeln sie sich gerade zum <strong>wandelnden Denkmal ihrer Selbst</strong>? Laut Homepage (s.u.) ist zumindest eine <strong>Tournee mit KORN</strong> angekündigt. Das macht Hoffnung, dass STAIND nicht die gleiche Entwicklung durchmachen wie andere Legenden des Rock. Man denke an <strong>THE ROLLING STONES</strong>, die seit gefühlten drei Jahrhunderten Abschiedstourneen spielen, oder <strong>AC/DC</strong>, die zu allem Unglück auch noch &#8222;neue&#8220; Alben aufnehmen.</p>
<p>Um den Bogen zum Live Album zurück zu schlagen: <strong>STAIND</strong> präsentieren sich souverän wie eh und je, wofür ihnen das Publikum hörbar dankbar ist. Außerdem zeigt die Band, dass sie zu Unrecht auf einzelne Titel wie eben&nbsp;<em>&#8222;It&#8217;s been awhile&#8220;&nbsp;</em>reduziert werden. <strong>Was jetzt noch fehlt</strong>, ist ein neues Studio Album, auf dem <strong>STAIND</strong> ihren typischen Sound im neuen Anstrich präsentieren. Angeblich ist es etwas in Planung&#8230; (vgl. <a href="https://audioinkradio.com/2021/06/staind-interview-break-the-cycle-mike-mushok/?fbclid=IwAR0YyrqpTyUOcdcQgiz5soOzi8jlhNcL9ZztPrlYar-ZBCc-eAEEvOvBnb0" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Audio Ink</a>).</p>
<p><strong><a href="https://www.staindofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von STAIND</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/staind-its-been-awhile-live/">STAIND &#8211; It&#8217;s been awhile &#8211; Live from Foxwoods | 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/staind-its-been-awhile-live/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</title>
		<link>https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frenemy-society-ars-moriendi</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 06:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[frenemy society]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Montag setzt der Woche schonmal dir Hörner auf... Mit FRENEMY SOCIETY haben wir hier ein Crossover-Werk - einem Genre dem ja oft das Ableben schon beschienen wird von mancher Seite.</p>
<p>Wie untot oder lebendig es ist versuchen die Jungs aus Nordhausen uns zu zeigen. Ob und wie das klappt schaut sich mal Daniel an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/">FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FRENEMY SOCIETY &#8211; &#8222;Ars Moriendi&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Nu-Metal/Crossover </div></div></div></p>
<p>Ja, der Titel des Albums bedeutet tatsächlich auch den Titel des Artikels hier. &#8222;Ars Moriendi&#8220; nennt sich das Debüt der <strong>Nordhausener</strong> (witzig, dass ich da an <strong>Korn</strong> denken muss) von <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, welches Anfang November das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat und mir nun zugespielt wurde. Auf den Socials der Band liest man bereits, dass sie sich nicht auf irgendein Genre festlegen wollen, aber schon mit dem<strong> Nu-Metal</strong> liebäugeln, bzw. auch <strong>Crossover</strong> sicher eine treffende Beschreibung ihres Stils sei. Wie oft liest man heutzutage, dass beides nicht mehr funktioniert, oder gar <strong>tot</strong> sei. Ich bin gespannt und lass mich mal darauf ein.&nbsp;</p>
<h4>DUOLINGO</h4>
<p>Ich bin ja nun wirklich nicht drin in der Materie, aber beim Albumcover muss ich erstmal an <strong>Black Metal</strong> denken. Noch jemand? Irgendwie finde ich aber gut, dass dadurch direkt <strong>Aufmerksamkeit</strong> geweckt wird. Mit der Pole Position kommt man direkt zum Punkt. <em>&#8222;Wake Up&#8220;</em> fordert genau das, was der Name sagt und schafft das auch bereits ab der ersten Sekunde. Sofort brettern die Gitarrenwände auf einen nieder und der namensgebende Satz wird durch das allseits beliebte<strong> F-Wort</strong> untermauert. Leider wird der Text mit einem Stilmittel dargeboten, das ich persönlich absolut nicht mag: <strong>Deutsch und Englisch in einem Song</strong>. Damit kam ich noch nie klar, weil es sich in meinen Ohren einfach beißt. Dafür macht der Song an sich wirklich Spaß und ich fühle mich auch ein wenig an die <strong>goldene Ära</strong> des Nu-Metal erinnert. Auf Albumlänge kommt besagter<strong> Sprachwechsel</strong> leider noch des Öfteren vor, was das Hörerlebnis für mich stellenweise sehr <strong>anstrengend</strong> macht. Die Titel, welche allerdings nur auf eine Sprache setzen machen <strong>klanglich</strong> aber reichlich her. Ich bin wirklich angetan vom <strong>Sound</strong>, besonders, wenn man sich die Veröffentlichungen anhört, welche vor dem Album erschienen sind.<em> &#8222;The Darkness&#8220;</em> beispielsweise erschien bereits 2015 auf einer EP und klingt auf &#8222;Ars Moriendi&#8220; um Welten <strong>besser und runder</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34791 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der <strong>Gesang</strong> selbst bewegt sich recht <strong>abwechslungsreich</strong> zwischen rap-ähnlichen Vocals und Shouts und weiß <strong>größtenteils</strong> auch zu überzeugen. Leider klingen die nicht aggressiven Parts teilweise <strong>unausgereift</strong> beziehungsweise erzwungen. Ich kann mir vorstellen, dass man dies eventuell mit gesungenen Refrains ausmerzen könnte. Wäre definitiv mal einen Versuch wert. Denn was mir auch schmerzlich fehlt, sind <strong>Melodien</strong>. Hier und da findet man zwar ein paar Ansätze, aber eingängige Hooks vermisse ich komplett. Der einzige <strong>Lichtblick</strong> zu diesem Thema kommt ausgerechnet erst am Ende und nennt sich <em>&#8222;Lass mich los&#8220;</em>. Hier zeigen <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, dass sie es doch können. Bitte in Zukunft mehr davon! Trotz der überwiegenden Kritikpunkte muss ich der Band aber zwei Dinge anrechnen, und diese wiegen dann auch schwer: <strong>Mut und Kreativität</strong>! Laut eigener Aussage machen die Herren, worauf sie eben Bock haben, und das sollen sie auch gern weiter so tun. Für meine Begriffe nur gern melodischer.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/frenemysociety">FRENEMY SOCIETY im facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/">FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE WRONG TURN &#8211; verrückt, aber gut?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-wrong-turn-bring-your-own-madness</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90s]]></category>
		<category><![CDATA[angel hill asylum]]></category>
		<category><![CDATA[bring your own madness]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Limp Bizkit]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[the wrong turn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33665</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Nu Metal... Gibt's das noch?" - mit dieser Frage starten wir in dieses Album.</p>
<p>Was dich im Juli erwartet und wie man diese Frage beantworten kann, sagen wir dir jetzt schon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/">THE WRONG TURN &#8211; verrückt, aber gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE WRONG TURN &#8211; &#8222;Bring Your Own Madness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:34 Min.<br />
<strong>Label: </strong>7Hard<br />
<strong>Genre:</strong> Modern / Nu Metal</div></div></div></p>
<p>Nu Metal&#8230; Gibt&#8217;s das noch? Da scheiden sich nach wie vor die Geister. Einst von Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>LIMP BIZKIT</strong> oder den frühen <strong>LINKIN PARK</strong> geprägt und etabliert, will man das Genre heute an vielen Ecken sogar totschweigen. Es war halt der moderne (von mir aus auch radiotaugliche) Metal der 90er und für viele heutige Metalhörer die Einstiegsdroge. Ich möchte mich da nicht ausnehmen, besonders <strong>LINKIN PARK</strong> haben mich einschlägig geprägt und mich an &#8222;härtere&#8220; Gitarrensounds herangeführt. <strong>THE WRONG TURN</strong> wollen besagtem Stil nun neues Leben einhauchen und dem Ganzen ihren eigenen Anstrich verpassen. Mit &#8222;Bring Your Own Madness&#8220; erscheint das Debüt und ich bin sehr gespannt, was mich erwartet.&nbsp;</p>
<h4>EINE ZEITREISE</h4>
<p>Song Nummer eins nennt sich<em> &#8222;Full Metal Jackass&#8220;</em>, war die erste Single der Band und versetzt mich instant zurück in die <strong>90er</strong>. Aber nicht zu Hyper Hyper und Co., sondern tatsächlich in die Phase, als ich gemerkt hab, dass es neben <strong>DIE ÄRZTE</strong> auch noch andere Rockbands gibt, die mir gefallen. <strong>Verrückt!</strong> Das passiert aber auf erfrischender Ebene, mittels eines gelungenen Mixes aus <strong>Cleans und Shouts</strong>. Die beiden Stimmen harmonieren dabei wirklich prächtig zusammen, wobei ich direkt feststelle, dass mir die Stimme des Klarsängers sofort im Kopf bleibt. Auch der Gesangsstil erinnert an die prägenden Bands von &#8222;damals&#8220;. Nur der Sound klingt eben reifer und moderner. Das gefällt mir definitiv sehr gut und versprüht einen netten Charme. Das Album besteht aber nicht ausschließlich aus Tracks dieser Machart. So findet sich mit <em>&#8222;Angel On The Left, Devil On The Right&#8220;</em> beispielsweise auch eine <strong>ruhige</strong> Nummer, welche nur am Ende etwas angehärtet wird. <em>&#8222;For My Brothers&#8220;</em> hingegen wirkt sogar etwas grungig, aber nur etwas.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich ein wirklich <strong>abwechslungsreiches</strong> und altes, aber doch modernes Album, was the <strong>THE WRONG TURN</strong> hier abliefern. Der einzige &#8211; und wie ihr wisst, für mich entscheidende &#8211; Kritikpunkt befindet sich leider auf melodischer Seite. &#8222;B.Y.O.M.&#8220; könnte so genial sein, wenn es noch die (für mich) nötige Eingängigkeit hätte. Die Melodien sind zwar da, aber auf Gesamtlänge betrachtet fehlt mir das <strong>gewisse Etwas</strong>. Ich könnte jetzt keinen Song bestimmen, der mir am Besten gefällt, weil er so heraussticht, kann aber sagen, dass mir das Album trotzdem verdammt gut gefällt. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-33674 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h4>WILLKOMMEN IN DER ANSTALT</h4>
<p>Warum ich hier eigentlich niemanden namentlich nenne? Nun, das wollte ich mir bis hierhin aufheben, weil nicht nur der Bandname selbst an ein Horror/Slasher Franchise erinnert, sondern dem Ganzen ein ähnliches Konzept inne wohnt. So wird als Herkunftsort das &#8222;Angel Hill Asylum&#8220; genannt und die Namen der Mitglieder sind: <strong>The Butcher</strong>, <strong>Doc</strong>, <strong>Reaper</strong>, <strong>Scarecrow</strong> und <strong>Scourge</strong>. Prinzipiell kann sowas zwar etwas kitschig oder aufgesetzt wirken, aber da ich großer Horrorfilmfan bin, gibt&#8217;s von mir dafür nen extra<strong> Sympathiepunkt</strong>. Einfach nur maskieren kann ja jeder.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Wrong Turn - Bullshit (7hard/7us)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8O8CoBQM704?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/thewrongturnofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook der Anstalt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/">THE WRONG TURN &#8211; verrückt, aber gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK MESSIAH]]></category>
		<category><![CDATA[CLAWFINGER]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[james hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[trash metal]]></category>
		<category><![CDATA[WICKED DISCIPLE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=6667</guid>

					<description><![CDATA[<p>WICKED DISCIPLE – Traveler In Time Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016 Dauer: 70:00 Min. Label: Eigenproduktion Stellt euch vor, ihr sitzt bei einem Festival an der Ostsee und trinkt mit den Leuten von BLACK MESSIAH das ein oder andere Kaltgetränk. Da kommt man natürlich zwangsweise ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/">Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> – Traveler In Time<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016<br />
Dauer: 70:00 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Stellt euch vor, ihr sitzt bei einem Festival an der Ostsee und trinkt mit den Leuten von <b>BLACK</b> <b>MESSIAH</b> das ein oder andere Kaltgetränk. Da kommt man natürlich zwangsweise ins Gespräch. Und dann erzählt dir Ted Hetfield – seines Zeichens Gitarrist der angesprochenen Kapelle – von seiner Liebe zu <b>METALLICA</b> und davon, dass er ja selbst ein Nebenprojekt hätte. Und wie es der Zufall so will, kommt Anfang September der erste Langspieler – und der ist wirklich lang – raus. Unvorstellbar, aber wahr! Und da ich erstens kein Unmensch bin und zweitens <b>METALLICA</b> mag (das wird man ja wohl noch sagen dürfen) dachte ich mir so: „Das will ich mir anhören!“.</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6669" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n-218x300.jpg" alt="10622831_329621083877075_396511412978130571_n" width="218" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n-218x300.jpg 218w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10622831_329621083877075_396511412978130571_n.jpg 699w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Und deshalb gibt es heute für euch: <b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> mit ihrer ersten Veröffentlichung &#8222;Traveler In Time&#8220;.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Sirenen! Immer diese Sirenen!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Gleich zu Beginn erwartet uns das, was uns schon so oft bei Metal-Musik-Produktionen erwartet. Sirenen! Man möchte fast glauben, dass im „Metal-Einmaleins“ auf Seite eins geschrieben steht: „Beginn ein Album auf jeden Fall mit der Standard-Sirene!“. Aber sei es drum. Wir hören einen Frauenchor, welcher die Sirenen mit dem künftigen Refrain besingen und dann endlich das fette Brett auf das wir gewartet haben. Der Song klingt roh, kraftvoll und stürmt nach vorne, hält schnelle Riffs und massive Soli parat. Und dann dieser Refrain. Ein verdammter Ohrwurm! Auch Stunden später hat es mich nicht losgelassen. Und dabei kann ich gar nicht sagen warum. Gut gemacht.</p>
<p lang="de-DE">Weiter geht es mit einem <b>METALLICA</b> ähnlichen Intro und interessanten Klängen. Hat schon fast etwas Orientalisches. Sehr fett marschiert auch <em>„Amok“</em> durch die Boxen. Was auffällt: Irgendwie klingt der Song ganz anders. Also klar, es ist auch ein anderer Song, aber vom Stil her. Das soll sich durch das gesamte Album ziehen. So beginnt zum Beispiel der nächste Song mit spanischen Gitarrenklängen, um danach irgendwie nach <b>CLAWFINGER</b> und danach wieder nach etwas anderem zu klingen. Langsam bin ich verwirrt und weiß noch nicht genau, wo die Reise genau hingehen soll.</p>
<p lang="de-DE">Wie gut, dass ein Blastbeat-Solo mit einer Mischung aus spanischem und orientalischem Flair da KEINE Klärung schafft.</p>
<p lang="de-DE">Zum Entspannen gibt es jetzt erst einmal ein instrumentales Stück. Es beginnt akustisch und könnte von <b>METALLICA</b> selbst sein. Natürlich dürfen am Ende die verzerrten Gitarren nicht fehlen. Wunderschön anzuhören. Und das Beste: es ist nur eins von drei instrumentalen Stücken. Es klingt groß und voll. Wunderbar, um sich zurückzulehnen und zu genießen. Nach der ganzen Genre-Aufregung braucht man das aber auch.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n6PkIKt9Z0A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Was hatten wir noch nicht?</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Ach ja: eine Mischung aus Hardrock und Punk! Aber kein Problem. Auch das deckt &#8222;Traveler in Time&#8220; ab! Kein Problem. Ich frage mich zwar, wie das passt, aber egal! Nächster Song: <em>„Divorse“</em>. Der klingt wieder wie eine Mischung aus <b>MOTÖRHEAD</b> und Klassik Rock. Und ruhig können sie auch! <em>„Now I“</em> lädt zum Träumen und Nachdenken ein. Auffällig dabei ist, dass Ted hier die zarte Seite seiner Stimme zeigt. Schön! Aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn in <b>SLAYER</b>-Manier geht es im nächsten Song weiter. Am Ende der Platte hören wir auch nochmal Nu–Metal Einflüsse.</p>
<p lang="de-DE">Langsam neigt sich die Scheibe dem Ende. Am Ende noch der Song <em>„Jamz Said“</em>. Der Text dazu besteht aus <b>METALLICA</b>–Zitaten. Eine sehr witzige Idee und dem Komponisten eine Herzensangelegenheit.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Was bleibt?</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Also zu allererst muss man sagen, dass wir von Trash-, Death-, Klassik-, Nu-, und Popmetal alles auf dem Album wiederfinden. Das ist aber gerechtfertigt und sogar gewollt. Denn auch wenn alles irgendwie anders klingt, hört man doch überall <b>WICKED</b> <b>DISCIPLE</b> heraus. Daran ist vor allem die einprägsame Art und Weise zu singen von Ted Hetfield schuld, sowie die vielen Details in den Liedern. Die Songs sind, bis auf Ausnahmen, spannend und sehr gut geschrieben. Vor allem fallen die fesselnden Soli auf!</p>
<p lang="de-DE">Es muss doch auch etwas Schlechtes geben?</p>
<p lang="de-DE">Ja! Gibt es! Leider!</p>
<p><span lang="de-DE">Und zwar das Mastering. Da kommen wir zum Grundproblem: Eigenproduktion mit wenig Geld. Und das wenige Geld war wohl beim Mastering aufgebraucht. Soll heißen: manche Übergänge sind etwas holpernd, teilweise hat man das Gefühl, dass die Songs alle in unterschiedlichen Studios aufgenommen wurden. Aber keine Angst: ich bin da wohl sehr penibel und so schlimm ist es am Ende gar nicht. Und da es sich um die erste Platte handelt und schon im nächsten Jahr die nächste Veröffentlichung ins Haus steht, wollen wir mal ein Auge zudrücken.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Ich empfehle jedem der sich an </span><span lang="de-DE"><b>METALLICA</b></span><span lang="de-DE"> und Ähnlichem erfreuen kann: Hört bei </span><a href="https://www.facebook.com/wicked.disciple.de/?fref=ts"><span lang="de-DE"><b>WICKED</b></span> <span lang="de-DE"><b>DISCIPLE</b></span></a><span lang="de-DE"> rein! Richtig guter Stoff! Überlegt und mit viel Herz! </span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ygohaaDT6yg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/">Zwischen Metallica und dem Rest &#8211; Wicked Disciple</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/zwischen-metallica-und-dem-rest-wicked-disciple/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-13 15:21:47 by W3 Total Cache
-->