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	<title>Nuclear Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Nuclear Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MEMORIAM &#8211; For The Fallen Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 43:36 min. Label: Nuclear Blast Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen BOLT THROWER nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEMORIAM </strong>&#8211; For The Fallen<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 43:36 min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p>Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen <strong>BOLT THROWER</strong> nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers <strong>Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns</strong> zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben noch nicht genug vom Ganzen und hiefen kurzerhand mit <strong>MEMORIAM</strong> eine neue Band aus der Taufe. Und natürlich klingt das Ganze stark nach dem britischen Vorgänger. Zu groß ist der Wiedererkennungswert von <strong>Karl Willet</strong>s Stimme und dem Songaufbau. Umso spannender, wie sich das neue Projekt unterscheiden möchte.</p>
<p>Den Start gestaltet das Quartett in typisch bedrohlicher Manier, sodass sich in aller Ruhe der Vorhang erheben kann. Ein wenig moderner als <strong>BOLT THROWER</strong> schunkelt sich der namensgebende Titeltrack in Stimmung.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZPcMu0AyHw">HIER</a> gehts zum Schlachtengetümmel</p>
<h4>Der Krieg wütet los</h4>
<p>Und zwar richtig. Ohne Umschweife knattert die Band mit ihrem auf CD gebannten Panzer über die Kopfkino-Felder und der <strong>Karl</strong> bellt wie gewohnt heiser in der Gegend rum. Das, meine Lieben, ist Death Metal der ganz alten Schule! Denn anders als bei vielen gesichtslosen Truppen der heutigen Zeit, verstehst du noch jedes Wort. Schon mal ein Pluspunkt dafür, dass der Sänger eben nicht wie ein Krümelmonster klingt, welches voller Inbrunst in eine Dachrinne göbelt.</p>
<p><em>&#8222;War Rages On&#8220; </em>bezirzt dazu noch mit unverkennbarem Rhythmus die Sinne, obgleich sein Anschlusstreffer <em>&#8222;Reduced To Zero&#8220;</em> (cooler Titelname) wieder modern geraten ist. Irgendwie ein wenig ungewohnt, allerdings nicht störend. Bis jetzt überzeugt das erste Drittel durch altbewährte Trademarks und neuartige Zutaten, auch wenn einige Lieder etwas&nbsp;lang geraten sind.</p>
<p>Dafür poltern schnelle Kinnhaken a la <em>&#8222;Corrupted System&#8220;</em> punkig, ja fast schon vom Grind beeinflusst, durch die Botanik. Dies beschert die nötige Abwechslung, bevor es zu sehr nach einer bloßen Kopie von <strong>BOLT THROWER</strong> klingt. In diesen Momenten klingt das wirklich brutal und mächtig.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15779" aria-describedby="caption-attachment-15779" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="425" class="wp-image-15779 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15779" class="wp-caption-text">Death Metal-Veteranen: Memoriam</figcaption></figure>
<h4>Angriff von allen Seiten und ein letztes Wort von Memoriam</h4>
<p>Der erfolgt mit <em>&#8222;Flatline&#8220;</em> und <em>&#8222;Surrounded By Death&#8220;</em> erfolgreich, die Kugeln fliegen vor dem Auge nur so rum. Da haben <strong>MEMORIAM</strong> ein richtiges Gespür für Härte und Hitpotenzial gehabt, trotz stolzer Spielzeit von siebeneinhalb Minuten. Jetzt wird noch eine Schippe an Groove draufgepackt und fertig ist der Lack. Kompromiss- und schnörkellos. Deshalb bleibt eigentlich nur noch das Schlusslicht <em>&#8222;Last Words&#8220;</em> zu erwähnen, schließlich zeigen die Jungs noch mal alles was sie während ihrer langen Dienstzeit gelernt haben. Die Nummer ist so etwas wie eine Hommage an den verstorbenen Drummer von <strong>BOLT THROWER</strong> geworden. Es wird natürlich eine Metapher für den Krieg mit einbezogen, aber ihr könnt zwischen den Zeilen genau erkennen, dass die Lyrics an einen engen Freund gerichtet sind. Dementsprechend fällt der Song auch schwermütig aus.</p>
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		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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