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	<title>obey the brave Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>obey the brave Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OBEY THE BRAVE &#8211; got the Balance right?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 05:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da haben wir es nun: das vierte Album des kanadischen Metalcore-Schwergewichts OBEY THE BRAVE. Das ziemlich rote Werk nennt sich &#8222;Balance&#8220; und wird von vielen Fans heiß erwartet. Ich persönlich konnte mich bisher nie als solchen bezeichnen. Aber in letzter Zeit kam ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">OBEY THE BRAVE &#8211; &#8222;Balance&#8220;</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 25:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Impericon Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</div></div></div></p>
<p>Da haben wir es nun: das vierte Album des kanadischen Metalcore-Schwergewichts <strong>OBEY THE BRAVE</strong>. Das ziemlich rote Werk nennt sich &#8222;Balance&#8220; und wird von vielen Fans heiß erwartet. Ich persönlich konnte mich bisher nie als solchen bezeichnen. Aber in letzter Zeit kam es des Öfteren vor, dass ich auch von Bands überrascht wurde, die ich eigentlich nie so wirklich in Dauerrotation hatte. Ich bin also wie immer völlig vorurteilsfrei und gespannt.&nbsp;</p>
<h4>KÜRZE MIT WÜRZE?</h4>
<p>Direkt zu Beginn muss ich bereits zugeben, dass sich die erste Auskopplung <em>&#8222;No Apologies&#8220;</em> wirklich heftig in meine Ohren frisst. Ich mag das Intro des Songs, den Aufbau, die Wucht und den <strong>melodiösen Chorus</strong>. Sollte sich der Trend auf Albumlänge fortsetzen, bin ich sehr zuversichtlich, dass auch <strong>OTB</strong> mich als Stammhörer gewinnen könnten. Aber wo wir gerade von <strong>Albumlänge</strong> sprechen, schaut mal in den Header. Nicht einmal eine halbe Stunde ist bissl kurz, oder? Nun gut, muss ja nicht unbedingt den Gesamteindruck trüben, wenn die Songs alle ein Kaliber wie Nummer 1 haben. Prinzipiell ist das auch so, allerdings nur auf <strong>handwerklicher Seite</strong>. Denn die Instrumentierung und generell die <strong>Spielfreude</strong> der Band sind auf höchstem Niveau. Was mir allerdings fehlt, ist zum einen die <strong>Abwechslung</strong> und zum anderen diese starke Eingängigkeit besagten Songs. Die restlichen Stücke verfügen alle über melodiöse Parts, besonders die Refrains sind top, aber eben nicht herausragend. In Gänze betrachtet ähneln sie sich auch zu sehr, weshalb &#8222;Balance&#8220; zwar <strong>durchgängig gut</strong> ist, aber für mich keine weiteren Highlights bietet. Das fällt besonders ins Gewicht, weil der Auftakt so überzeugend ist, schade.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-33771 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2-1024x730.jpg" alt="" width="1024" height="730" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2-1024x730.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2-750x534.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Capture0247-247-Edit-2.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Punkt, der mich auch seit dem ersten Kontakt mit der Band ein wenig gestört hat, wird auch hier leider nicht ausgebügelt. Ich tu mich nämlich mit den<strong> Vocals</strong> außerhalb der Refrains manchmal etwas schwer. Es sind allerdings nicht die Shouts an sich, sondern eher die <strong>ungeschrienen Parts</strong>, die immer mal auftauchen. Ich kann es schwer erklären, aber das ist mir einfach nix. Erinnert mich manchmal an Rap, manchmal an Punk oder Hardcore. Auch Live ist mir das schon sauer aufgestoßen. Das ist aber wohl eher eine Macke meinerseits, also bitte nicht übel nehmen. Auf der anderen Seite find ich&#8217;s ziemlich cool, dass mit<em> &#8222;Calme Le Jeu&#8220;</em> wieder ein Song in <strong>französisch</strong> dabei ist. Das hat schon irgendwie Charme, wenn man bedenkt, dass jeder Satz in dieser Sprache wie eine Liebeserklärung klingt und das in dem Genre nun eher <strong>untypisch</strong> ist.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Obey The Brave - Cold Summer (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vLqraMuS1L0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.obeythebrave.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offizielle Website</a>&nbsp;</p>
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		<title>Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es eine Adresse für das perfekte Sammelsurium an Corebands aller nur erdenklichen Genres gibt, dann&#160;ist das wohl Impericon. Der Neckermann unter den alternativen Merchshops weiß nicht nur mit einem gut sortierten Angebot an Merch, Musik und Co. zu überzeugen, sondern auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/">Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es eine Adresse für das perfekte Sammelsurium an Corebands aller nur erdenklichen Genres gibt, dann&nbsp;ist das wohl<strong> Impericon</strong>. Der Neckermann unter den alternativen Merchshops weiß nicht nur mit einem gut sortierten Angebot an Merch, Musik und Co. zu überzeugen, sondern auch mit einem eigenen Festival. Seit 2011 wird dieses nun bereits in Leipzig zelebriert. Nach diversen Locationwechseln findet man sich nun final in der <strong>Leipziger Messe&nbsp;</strong>ein. Das ist vor allem den stetig wachsenden Besucherzahlen geschuldet, weshalb das Event mittlerweile auch nicht nur in Leipzig stattfindet, sondern in diesem Jahr auch in <strong>Wien</strong>, <strong>Oberhausen</strong>, <strong>Solothurn</strong> und <strong>München</strong>, zum Teil mit wechselndem Line Up.&nbsp;</p>
<h3>EIN SCHMANKERL FÜR JEDEN CORELIEBHABER</h3>
<p>Auch 2018 kommt praktisch jeder auf seine musikalischen Kosten. Von lupenreinem <strong>Metalcore</strong> bis <strong>Melodic Hardcore</strong> wird einiges geboten, und die entsprechenden Bands können sich wahrlich sehen lassen. Ein besonderes Highlight stellen definitiv <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> dar, welche letztmalig vor einer angekündigten <strong>Bandpause</strong> live zu erleben sein werden. Dieser Auftritt dürfte für viele schon Grund genug sein, das Festival zu besuchen. Als ob das aber nicht schon für sich spricht, werden auch&nbsp;<strong>NEAERA</strong> wieder auf der Bühne stehen. Die Band vermisst nach eigener Aussage das Livegefühl. Das dürfte ebenfalls sehr spannend werden.&nbsp;</p>
<p>Zu den melodischen Granaten zählen außerdem noch <strong>ALAZKA</strong>, die sich nach Namens -und Besetzungswechsel bereits im vergangenen Jahr Live bewiesen haben, <strong>NOVELISTS</strong> und <strong>ANY GIVEN DAY</strong>, um nur eine Auswahl zu nennen. Auch <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> werden natürlich für reichlich Fanströme sorgen.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg" alt="" width="997" height="864" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg 997w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-300x260.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-750x650.jpg 750w" sizes="(max-width: 997px) 100vw, 997px" /></p>
<p>Tickets für <strong>Leipzig</strong> könnt ihr euch&nbsp;<a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-leipzig-28-04-2018-ticket.html" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;sichern, aber überlegt nicht zu lange. Diese sind bereits zu<strong> 60%</strong> unter die Leute gebracht, Tendenz steigend. Allerdings muss man bei so einem Aufgebot an Ausnahmebands eigentlich nicht großartig grübeln, oder?&nbsp;</p>
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		<title>EARTH CALLER &#8211; Keine Verschnaufpause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Ich hatte gerade einen Anfall von Müdigkeit. Der richtige Zeitpunkt, um sich etwas neuen Core um die Ohren zu hauen. Tja, nach dem neuen Werk von EARTH CALLER bin ich wieder wach. Die Band ist für mich mal wieder eine Neuentdeckung, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/earth-caller-keine-verschnaufpause/">EARTH CALLER &#8211; Keine Verschnaufpause</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>EARTH CALLER &#8211; &#8222;CRYSTAL DEATH&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 43:08 Min.<br />
<strong>Label:</strong> eONE / Lifeblood (SPV)<br />
<strong>Stil:</strong>Metalcore</div></div></div>
<p>Ich hatte gerade einen Anfall von Müdigkeit. Der richtige Zeitpunkt, um sich etwas <strong>neuen Core</strong> um die Ohren zu hauen. Tja, nach dem neuen Werk von <strong>EARTH CALLER</strong> bin ich wieder wach. Die Band ist für mich mal wieder eine <strong>Neuentdeckung</strong>, deshalb war ich umso gespannter auf &#8222;Crystal Death&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Wer hier Metalcore mit clean vocals erwartet, sollte sich aber warm anziehen, denn diese gibt es nicht. Wer aber Bands wie zB.&nbsp; <strong>OBEY THE BRAVE</strong> schätzt, darf sich angesprochen fühlen. Der Vergleich liegt auch recht nahe, hört man hier ebenfalls <strong>deutliche Einflüsse aus dem Hardcore</strong>. Besonders die Shouts und Texte erinnern an besagtes Genre. Was aber bringt <strong>EARTH CALLER</strong> nun das Alleinstellungsmerkmal? Ich finde da einen Punkt ganz besonders herausstechend: <strong>die Eingängigkeit</strong>. Die Songs gehen extrem in Ohr und Bein und überzeugen fast durch die Bank weg mit <strong>tollen Melodiebögen</strong>. Auch die Art und Weise, wie Frontmann <strong>Josh </strong>die Refrains zum Besten gibt<b>, </b>bleibt hängen (<strong>nette Alternative zu clean vocals</strong>). Allerdings könnte seine Stimme manchem Hörer <strong>zu hardcorelastig</strong> sein. Auch gibt es auf Albumlänge keine Sekunde zum Verschnaufen, erst der letzte Song <em>&#8222;Hold On&#8220;</em> wirkt&nbsp;<strong>etwas beruhigend</strong>. Ob das gut, oder schlecht ist, kann und mag jeder für sich selbst entscheiden.&nbsp;</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> <em>&#8222;Pipe Dreams&#8220;, &#8222;Never In, Never Around&#8220;, &#8222;A Ghost&#8220; </em>und die Single<em> &#8222;Fall&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Bo1cMNsspA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/EarthCaller">EARTH CALLER</a> auf Facebook</p>
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