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	<title>Obituary Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Obituary Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich für Fotos und ein paar Worte in die Turbinenhalle Oberhausen begeben. Schaut gern mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhrgebiet und Thrash Metal? Das passt gut zusammen. Also, was macht man, wenn sich gleich vier Bands aus dem Genre zusammentun und auf Tour gehen? Man lädt sie in die Turbinenhalle in Oberhausen ein. Nett, oder? <strong>NERVOSA</strong>, <strong>DESTRUCTION</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> sind tatsächlich aufgetaucht und haben ihr Stelldichein gegeben.</p>
<p>Generell funktioniert die Turbinenhalle genauso wie andere Locations auch. Die Bands sind schon da wenn man kommt, ne Stunde vor dem ersten Set läuft Musik aus der Dose und Bier aus dem Zapfhahn, dann spielen nacheinander die Bands, die Secus saufen die Sanis unter den Tisch und die Bands fahren wieder weg. Wer will, kann sich am Stand von <strong>Radio Bob</strong> noch eine Badeente mitnehmen.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Nein? Großartig.</p>
<p>Na gut, dann noch ein bisschen. <strong>NERVOSA</strong> waren da, das war super, aber leider nur 30 Minuten, <strong>DESTRUCTION</strong> waren am lautesten, Respekt dafür, <strong>OBITUARY</strong> haben einen ganz furchtbaren Namen und <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong>. <strong>Chuck Billy</strong> gehört einfach zu den Sängern, die man mal live gesehen haben sollte.</p>
<p>Sehen ist an der Stelle so ein Punkt, weil, das Licht geht teilweise echt schöner. Also, generell, die Vorbands werden manchmal ja gerne bewusst etwas vernachlässigt, aber, bitte!</p>
<p>So, hier noch ein paar Bilder. Wie die Bands klingen, wisst ihr besser als ich.</p>
<p>Grüße,<br />
die Hyäne</p>
<p><strong>NERVOSA</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>DESTRUCTION</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>OBITUARY</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>TESTAMENT</strong>:</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Nervosa im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NERVOSA sind im Colos-Saal aufgetreten. Nach dem Gig hat sich Gitarristin Helena Zeit für ein Interview genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Krasses Konzert, krasse Leute, liebe Leser, wir präsentieren heute: Ein Zwiegespräch mit <strong>Helena</strong>, Gitarristin bei <strong>NERVOSA</strong>,<br />
Geführt in Aschaffenburgs Colos-Saal,<br />
Doch Ruhe jetzt und lest erstmal:</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo Helena, danke dass du dir Zeit für uns nimmst!</strong><br />
<strong>H:</strong> Kein Problem, sehr gerne. Momentan haben wir ja eh auch Zeit, weil <strong>CRADLE OF FILTH</strong> noch spielen. Alles super.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-48902 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Warst du hier vorher schonmal?</strong><br />
<strong>H:</strong> In dieser Venue hier direkt noch nicht, nein. In Deutschland natürlich schon öfter bei verschiedenen Tourneen. Es kann sein, dass die Band hier schonmal gespielt hat, als ich noch nicht dabei war. Aber für mich ist es das erste Mal.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie empfindest du die Location so im Vergleich?</strong><br />
<strong>H:</strong> Mir gefällt es sehr. Der Sound ist wirklich gut und er hat eine schöne Größe.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan tourt ihr ja sehr viel. Bei eurem Konzert habt ihr ja schon die nächste Tour u.a. mit Testament angekündigt.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, wir sind schon seit Jahresbeginn an eigentlich viel unterwegs. Bald beginnt die nächste Tour, das stimmt. Im Oktober kommen wir hierher wieder, zusammen mit <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>DESTRUCTION</strong>. Das wird eine richtige Tour, von der wir schon länger geträumt haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das für dich eine gute Art von Stress? Oder wie empfindest du das?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, manchmal ist es stressig. Der ständige Ortswechsel und so, aber wir sind total happy, das wir das machen können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan ist ja auch Festivalsaison. Ist das ein guter Mix so mit den Clubshows dazwischen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Für diesen Sommer hatten wir auch ein paar Festivals bestätigt. Wir wollten die ein bisschen miteinander verbinden und dabei vor allem auch wegen langen Reisen dazwischen aufpassen. Dann kam aber eben das Angebot, zusammen mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auf Tour zu gehen. Diese Chance war großartig und wir haben das dann auch angenommen. Die Band ist super nett und die gemeinsame Tour hat uns auch selbst als Band sehr gepusht. Glücklicherweise hat das auch mit den Festivalterminen zusammengepasst.&nbsp;</p>
<p><iframe title="NERVOSA Unleashes Chaos with &quot;Jail Break&quot; at Bloodstock 2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4BcgvSYQpBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es ist so ja auch entspannter, denke ich mal, trotz den Größenunterschieden vom Publikum.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, auf jeden Fall. Nur zu einem Festival zu fliegen, auftreten und dann wieder woanders hinzufliegen ist viel anstrengender als im Bus auf Tour zu sein, obwohl man dabei öfter auftritt.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>So habt ihr ja auch ein cooles Package, CRADLE OF FILTH und NERVOSA.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. <strong>NERVOSA</strong> und eine Black Metal Band, das ist schon ungewöhnlich. Wobei <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auch viele melodische Elemente in ihren Songs haben. Es gibt bei von beiden Bands Überschneidungen und trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. Das ist cool.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr plant aber kein Facepainting, oder?</strong><br />
<strong>H:</strong> (lacht) nein, ganz sicher nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja auch so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren bekommen, auch schon vor den Lineup-Wechsel. Merkst du da selbst viel davon?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, ab und zu schon. Gerade nach dem Release von &#8222;Jailbreak&#8220; ging es nochmal ziemlich hoch damit und man hat auch gemerkt, dass die Fans sich an das neue Lineup der Band gewöhnt haben. Dadurch ist es irgendwie auch einfacher und entspannter geworden. Auch die Tatsache, dass wir momentan viel auftreten ist dabei gut und hilft uns sehr. Wir fühlen uns von den Leuten sehr angenommen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Du schreibst ja auch eigene Musik nebenher. Kannst du dich bei NERVOSA denn musikalisch auch gut mit einbringen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. Schon am Anfang, als <strong>Prika</strong> mich gefragt hat, ob ich in die Band will, hat sie mich gefragt, ob das für mich ok ist, am Songwriting beteiligt zu sein. Sie wollte da die ganze Band mit einbeziehen. Ich habe da schon von Tag eins an Ideen mit eingebracht und selbst auch geschrieben. Das war mir auch wichtig. Wenn ich irgendwo dabei bin, will ich daran mitarbeiten und nicht einfach nur Songs nachspielen, die jemand anderes geschrieben hat. Ich will Teil davon sein.<br />
Das hat zum Glück auch gut funktioniert, weil <strong>Prika</strong> und ich einen sehr ähnlichen Stil haben. Aber trotzdem sind wir natürlich unterschiedliche Characktere und gehen unterschiedlich an die Dinge heran.</p>
<img decoding="async" class="size-medium wp-image-48903 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du das Gefühl, dass es auch eine Rolle spielt, dass NERVOSA aus Südamerika kommt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, die Vergleiche zu <strong>SEPULTURA</strong> gibt es immer, einfach weil die auch aus Brasilien kommen. <strong>NERVOSA</strong> selbst sind von Anfang an von klassischen Thrash Metal Bands aus der Bay Area beinflusst worden. <strong>SLAYER</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EXODUS</strong>, aber auch deutsche Bands wie <strong>DESTRUCTION</strong> oder <strong>KREATOR</strong>. Wir nehmen aber auch Einflüsse zum Beispiel von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie nimmst du momentan die Metal Szene so war? Merkst du in den verschiedenen Ländern oder so Unterschiede?</strong><br />
<strong>H:</strong> Was ich vor allem sehr mag, sind Club Shows. Sie haben einfach einen anderen Vibe als Festival Shows. Klar lässt sich das schwer vergleichen, aber es ist vor allem die Stimmung, die so sehr unterschiedlich ist. Auf Festivals stehen da natürlich viel mehr Leute, aber man ist auch viel weiter von ihnen weg. In einem Club ist es viel enger und man ist direkt an den Leuten dran. Es ist intensiver. Es gibt schon auch Unterschiede, in welchem Land man spielt. Hier heute Abend zum Beispiel fand ich es super. Die Leute waren total mitgegangen und haben mitgesungen.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du denn noch was, was du gerne loswerden möchtest, was dir wichtig ist?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ich finde es wichtig, einfach gesund zu bleiben und dass alle sicher sind. Dass alle das, was wir hier haben, so weitermachen können. Dass die Musik weitergeht und da auch neues kommen kann. Dafür arbeiten wir selbst ja auch viel, auch im Hintergrund. Wenn wir gerade eine Pause vom Touren haben, arbeiten wir an neuen Songs. Man kann immer etwas tun.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview bin ich total platt, nicht nur, weil es in dem Konzertsaal und ultra warm war und man das während des Gesprächs noch gemerkt hatte. Vor allem ist Helena eine total sympathische, offene und reflektierte Gesprächspartnerin mit der es viel Spaß gemacht hat, sich zu unterhalten. Ich habe an dem Tag <strong>NERVOSA</strong> zum dritten Mal live gesehen und werde immer schauen, wann sie mal wieder irgendwo auftreten und ich hingehen kann. Mit der aktuellen Besetzung dürfte auf jeden Fall noch viel interessante Musik und geile Konzerte kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48906 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 11:07:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während die meisten Timelines mit Beiträgen über das neue Rammstein-Album zugepostet sind, gibt es von uns heute stattdessen die News der Woche! Hier erfahrt ihr alles zu demneuen Slipknot-Album und Nachwuchs im THY ART IS MURDER-Lager. Außerdem gibt's neue Albuminfos zu Finsterforst, Volbeat und Lacuna Coil und den neusten Scheiß von Hate, Sólstafir, Slipknot, Shinedown und vielen mehr auf die Ohren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Traurige Neuigkeiten bei Obituary</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die<strong> Bassisten-Legende Terry Butler (DEATH, OBITUARY, MASSACRE)</strong>, hat <strong>BraveWords</strong> kontaktiert und mitgeteilt, dass er die <strong>zweite Tourhälfte</strong> der <strong>OBITUARY-Tour</strong> mit<strong> HATEBREED</strong> verlassen muss. Der Grund dafür ist der <strong>tragische Tod seiner Tochter</strong> bei einem Autounfall in der letzten Woche. Ein Freund der verstorbenen Tochter hat eine <strong><a href="https://www.gofundme.com/f/young-boys-lost-mother">GoFundMe-Page</a></strong> eingerichtet, um den beiden Enkel von Butler zu helfen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Seine<strong> Tochter Jona</strong> starb am<strong> 7. Mai</strong> an den Folgen eines <strong>Autounfalls</strong> im Krankenhaus, ihre beiden Kinder haben nur leichte Verletzungen erlitten. Natürlich möchten auch wir unser Beileid an dieser Stelle aussprechen und wünschen der Familie viel Kraft in dieser Zeit!</p>
<p class="x_MsoNormal">~Oimel</p>
<hr>
<h3>Alter Skandal um Rammstein &#8211; frisch wie nie</h3>
<p>Nachden <strong>RAMMSTEIN</strong> in der vergangenen Woche ihr skandalöses Video zu<em> &#8222;Stripped&#8220;</em> aus<strong> 1998</strong> auf<strong> Youtube</strong> hochgeladen hatten, brach wieder eine <strong>deutschlandweite Diskussion</strong> um die Verwendung <strong>nationalsozialistischer Symboliken</strong> durch die Band aus. Tatsächlich verwenden <strong>RAMMSTEIN</strong> in ihrem Video Szenen aus<strong> Riefenstahls Nazi-Propagandafilm &#8222;Fest der Völker&#8220;</strong> zu den Olympischen Spielen aus 1936 in Berlin. Das Video lief nach seiner Veröffentlichung gerade mal eine Woche auf MTV, bevor es für &#8211; vorerst &#8211; immer von der Bildfläche verschwand, als die Diskussion um die nationalsozialistischen Inhalte des Videos eskalierte. Ein Großteil der Gerüchte, <strong>RAMMSTEIN</strong> seien der<strong> rechten Szene</strong> zuzuordnen, stammt wohl aus diesem Skandal. Nun gibt es aber immerhin nicht nur das Video zu sehen, sondern auch ein<strong> Making-Of</strong> aus dem Jahre <strong>2011</strong>, in dem die Bandmitglieder über das Musikvideo und die Vorkommnisse aus 1998 sprechen. Neugierig? Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/10JDA8SvwX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mImuguOghRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Langfinger bei Lamb of God am Werk!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33309 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie der amerikanische Sender CBS 5 mitteilte, wurden <strong>3 Männer verhaftet</strong>, die Gitarren von <strong>LAMB OF GOD</strong> gestohlen haben sollen, als die Band Anfang Mai in Phoenix zugegen war. Die 3 Gitarren wurden am 2. Mai in den frühen Morgenstunden aus dem Trailer der Gruppe gestohlen, wie das örtliche Police Department mitteilte. <strong>LAMB OF GOD</strong> waren in Phoenix, um dort Support für<strong> SLAYER</strong> auf deren Abschiedstournee zu spielen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Laut Polizei wurde in den Trailer, der das Equipment der Band enthielt, eingebrochen, und die 3 einzigartigen und wertvollen Gitarren daraus entwendet. Die Polizei konnte eine der Gitarren auf einer Online-Verkaufsapp erkennen. Ein anderer Verdächtiger versuchte, eine Gitarre im Pfandhaus abzugeben, wurde aber abgewiesen. Im Laufe der Ermittlungen konnte die Polizei einen 62- Jährigen und einen 51-Jährigen am 8. Mai festnehmen. Ein 34- Jähriger Verdächtiger wurde am nächsten Tag festgenommen. Alle 3 sind bereits für Diebstähle und Hehlerei aktenkundig.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die Gitarren allerdings sind aktuell noch nicht aufgetaucht – dieser Teil der Ermittlungen laufe aktuell noch. <strong>LAMB OF GOD-Sänger Randy Blythe</strong> zeigt noch Größe und etwas Humor, und kommentierte einen Instagram-Post zur Verhaftung:</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Ja, ich muss sagen, dass die &#8218;Ästhetik&#8216; der Verdächtigen mich nicht überrascht – aber mich traurig macht! Aber es ist auf jeden Fall so, dass diese Personen unschuldig sind, solange, bis Ihre Schuld bewiesen wurde. Und auch dann hoffe ich auf einen <strong>fairen Prozess</strong>. Danach – was immer dann passiert – hoffe ich, dass sie Hilfe bekommen. Der Typ, der wie <strong>Alfalfa</strong> aussieht, braucht ein <strong>Sandwic</strong>h, eine Woche Schlaf und viele Vitamine! Jesus! #drugskill #dontdodrugskids&#8220;</em></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Corey Taylor im Krankenhaus</h3>
<p class="x_MsoNormal">Der <strong>SLIPKNOT-Sänger</strong> brachte die Fans über seinen Instagram-Account in Aufregung, als er über das Wochenende News aus dem Krankenhaus schickte. Er war dort, um sich einer<strong> Operation an beiden Knien</strong> zu unterziehen. Laut eigener Aussage ist diese sehr gut verlaufen, und er bedankte sich für die zahlreichen <strong>Genesungswünsche</strong>. Später postete er Bilder seiner Knie und schrieb dazu: &#8222;Auf Anfrage. Die Operation war sehr gut, aber jetzt müssen wir hoffen, dass die Schwellung zurückgeht. Wir sehen euch Motherfucker diese Wochenende.&#8220;</p>
<p class="x_MsoNormal">Damit spielt er auf den Auftritt von <strong>SLIPKNOT</strong> bei<strong> Jimmy Kimmel</strong> live am Freitag an. Wir wünschen gute Besserung und einen gelungen Auftritt!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" data-instgrm-version="12">
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Surgery in both knees today- soon I’ll be worth Six Million Dollars!! See you all soon! #bionic #leemajors</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-10T17:40:29+00:00">Mai 10, 2019 um 10:40 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>THY ART IS PAPA</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33310" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Deathcore-Ikonen von THY ART IS MURDER</strong> werden den Rest ihrer aktuellen Tour mit <strong>ARCHITECTS</strong> und <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> ohne <strong>Sänger Chris &#8222;CJ&#8220; McMahon</strong> bestreiten. Die Band hat dazu ein Statement veröffentlicht, in dem der Grund genannt wurde: CJ wird <strong>Papa</strong>, und das vermutlich schon in den nächsten Tagen.</p>
<p>Nun kann man natürlich sagen: &#8222;Sowas weiß man doch vorher&#8220;, doch warten ja nicht alle Babys die vollen 9 Monate. Mit <strong>MOLOTOV SOLUTION-Sänger Nick Arthur</strong> wurde übrigens schnell Ersatz gefunden, um die verbleibenden Gigs über die Bühne zu bringen. Jedenfalls ist das natürlich ein durchaus positiver Grund, und<em><strong> SILENCE</strong> </em>wünscht an dieser Stelle alles Gute für den musikalischen Nachwuchs!</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>FINSTERFORST präsentieren neues Albumcover</h3>
<p>Die<strong> Folk Metaler</strong> aus dem<strong> Schwarzwald</strong>, bekannt für ihre Liebe zu überlangen und epischen Songs, bringen eine neue Scheibe heraus! &#8222;Zerfall&#8220; soll das gute Stück heißen und ganze 5 (!) Songs enthalten. Ab dem 2. August steht es in den Läden. Hier ist das nigelnagelneue Albumcover:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33298 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg" alt="" width="1440" height="1440" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg 1440w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<hr>
<h3>ENTOMBED A.D. bringen neue Scheibe raus</h3>
<p>Und auch von den <strong>schwedischen Death Metal-Monolithen ENTOMBED A.D.</strong> gibt es neuen Stoff. &#8222;Bowels Of Earth&#8220; erscheint am 30. August über Century Media. Die neue Scheibe soll für die &#8222;eigensinnigen Veteranen&#8220; ein musikalischer Sprung nach vorne sein. Schneller, härter und instinktiver als jede vergangene Produktion soll der Nachfolger der 2016er &#8222;Dead Dawn&#8220;-Scheibe werden. Sänger&nbsp;<b>Lars-Göran Petrov&nbsp;</b>beschreibt den Aufnahmeprozess folgendermaßen: <em>&#8222;Die Aufnahmen waren dieses Mal viel fokussierter und geradeheraus. Wir haben die Dinge einfach gelassen, aber dennoch alles durchdacht. Und es gab absolut keinen Stress.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt doch sehr verheißungsvoll! Bereits vergangenen Sommer veröffentlichten die Schweden die neue Single<em> &#8222;Fit For A King&#8220;</em>. Hier könnt ihr euch mit ihr auf das neue Album einstimmen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ntkLgLOv5LU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT veröffentlichen Titel für neues Album</h3>
<p>Die groovige <strong>Metalcore-Fraktion aus Los Angeles</strong> hat für ihre Fans ein neues Album im Gepächk, das jetzt sogar einen Titel bekommen hat: &#8222;Mother&#8220;. Wie gewohnt wurde auch die neue Scheibe in den&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b> in Las Vegas mit Produzent <b>Kevin Churko&nbsp;</b>aufgenommen.<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> beschreibt das neue Album als &#8222;das härteste seit &#8218;Blood&#8216; [aus 2012]&#8220;. Wir dürfen also gespannt sein! Hier könnt ihr euch das ganze Interview anhören:</p>
<p><a class="spreaker-player" href="https://www.spreaker.com/user/woodwardradio/rockcast-128-backstage-with-chirs-howort" data-resource="episode_id=17918903" data-theme="light" data-autoplay="false" data-playlist="false" data-cover="https://d3wo5wojvuv7l.cloudfront.net/images.spreaker.com/original/6025fd30c77265049a5b1033f4a27aff.jpg" data-width="100%" data-height="400px">Listen to &#8222;Rockcast 128 &#8211; Backstage with Chris Howorth of In This Moment&#8220; on Spreaker.</a><script async="" src="https://widget.spreaker.com/widgets.js"></script></p>
<hr>
<h3>LACUNA COIL gehen ins Studio</h3>
<p>Die<strong> italienischen Alternative Metaler LACUNA COIL</strong> haben begonnen, ihr neues Album aufzunehmen. Der Nachfolger der 2016er-Scheibe &#8222;Delirium&#8220; soll wohl noch vor Jahresende erscheinen. Sängerin <b>Cristina Scabbia&nbsp;</b>drückte auf Instagram ihre Euphorie aus: <em>&#8222;Ich bin so überglücklich und aufgeregt (wie die Jungs auch!). Ich LIEBE das neue Zeug.&#8220;</em></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />We FINALLY ented the studio to start the recording of new music, today! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />I just wanted to stop by to tell you guys that I feel so very happy and on fire (and so are the boys!), I am in LOVE with new stuff and from my black bubble of enjoyment I feel immensely grateful for your constant support: it is because of you all that we are able to do what we love the most on a professional level and I NEVER take all this for granted. I always remember where we came from and fuuuuuck I hope I’ll do this forever and ever!! I can’t wait to let you hear something new! In the meantime, keep on listening to music and let me know what’s your fave LC and for what reason (I’m dying to hear your stories!!!)! Ciao! (Pic by?)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/cristinascabbia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ???????? ???????</a> (@cristinascabbia) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-13T22:33:10+00:00">Mai 13, 2019 um 3:33 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Frischer Wind bei Volbeat!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33313" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-555x278.png 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-750x375.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat.png 807w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>dänisch/amerikanische Gruppe</strong> wird ihr siebtes Album &#8222;Rewind, Replay, Rebound&#8220; am <strong>2. August</strong> herausbringen. Für das Album baut die Band auf ihren altbekannten, markanten Sound, holt sich aber auch kreative Einflüsse dazu.</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Der Punkt für uns, ins Studio zu gehen, ist, weil wir etwas beweisen wollen – nicht nur den Fans, sondern vor allem auch uns. Wir wären nicht in der Lage, dieses Album zu machen, wenn da nicht die Sachen wären, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Egal, wie alt die Band wird und wie viele Alben wir machen, es wird immer dieser markante Sound sein&#8220;</em>, sagte Frontmann Michael Poulsen zuletzt.</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Album kann jetzt bereits vorbestellt werden, wird unter anderem auch auf Vinyl erscheinen. Und auch ein neues Video zum Song &#8222;Leviathan&#8220; gibt es bereits zu sehen. Auf dem Album sind zahlreiche Gäste vertreten, unter anderem der<strong> Harlem Gospel Choir</strong>, der <strong>Sänger Neil Fallon</strong> von <strong>CLUTCH</strong>, <strong>Raynier Jacob Jacildo</strong> und<strong> EXODUS/SLAYER Gitarrist Gary Holt.</strong></p>
<p class="x_MsoNormal">Und als wenn das noch nicht genug wäre, neue<strong> Tourdaten</strong> zum Album im DACH-Raum gibt es auch, mit Support von<strong> BARONESS</strong> und <strong>DANKO JONES</strong>:</p>
<p class="x_MsoNormal">Nov. 01 &#8211; Berlin, DE &#8211; Mercedes-Benz Arena&nbsp;<br />
Nov. 03 &#8211; Stuttgart, DE &#8211; Schleyerhalle&nbsp;<br />
Nov. 05 &#8211; Zurich, CH &#8211; Hallenstadion&nbsp;<br />
Nov. 07 &#8211; Frankfurt, DE &#8211; Festhalle&nbsp;<br />
Nov. 08 &#8211; Munich, DE &#8211; Olympiahalle&nbsp;<br />
Nov. 10 &#8211; Leipzig, DE &#8211; Arena&nbsp;<br />
Nov. 11 &#8211; Hamburg, DE &#8211; BarclayCard Arena&nbsp;<br />
Nov. 14 &#8211; Cologne, DE &#8211; Lanxess Arena&nbsp;<br />
Nov. 17 &#8211; Vienna, AT &#8211; Stadthalle&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Neuer Albumtitel von SLIPKNOT bekannt &#8211; neue Masken öffentlich</h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Jungs haben jetzt den Titel des am <strong>9. August</strong> erscheinenden Albums verraten: &#8222;We are not your Kind&#8220;. Heute hat die Band außerdem eine Single inklusive Video veröffentlicht, die den Namen<em> &#8222;Unsainted&#8220;</em> trägt. Im Video tauchen nun auch exklusiv die <strong>neuen Masken</strong> der Band auf.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Gitarrist Jim Root</strong> dazu: <em>&#8222;Das ist die längste Zeit, die wir hatten, um ein Album zu schreiben und zusammen Stücke auszuarbeiten. Eine meiner Inspirationen waren die Künstler, die ganze Alben aufnehmen – nicht nur einzelne Songs. Während die Industrie immer mehr dazu übergeht, Singles zu produzieren, wollte SLIPKNOT eine Album-Erfahrung von vorne bis hinten.“</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, das<a href="http://Slipknot1.com"> Album im Preoder zu ordern</a>.&nbsp; Das sechste Album der Band wird allerdings nicht den im Oktober erschienenen Song <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> enthalten.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Corey Taylor</strong> sagte dazu gegenüber 95.5 KLO´s Full Metal Jackie: <em>&#8222;&#8218;All out Life&#8216; repräsentiert nicht die Art von Musik, die die Fans auf dem neuen Album erwarten können. Es ist ein großartiges Stück, es ist ein hartes Stück, aber es ist kein gutes Beispiel für die Düsterkeit, die mit der Musik verbunden ist. Wir haben einige richtige coole Risiken in musikalischer Hinsicht hingenommen. Wir sind da in etwas Böses gerutscht, das wir so seit langer Zeit nicht mehr gespielt haben. Es gibt einige kleine Hinweise auf alles, was wir bereits getan haben, aber es ist eines der heftigsten Dinge, die wir bisher produziert haben.&#8220;</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Auf dem Album werden auch persönliche Einflüsse <strong>Taylors</strong> behandelt, die mit seiner<strong> Depression</strong> und der daraus resultierenden Scheidung zusammenhängen. Somit wird es wohl auch textlich etwas düsterer werden. Die Vorfreude wächst also und es bleibt abzuwarten, was <strong>SLIPKNOT</strong> vom neuen Album bei ihren Deutschlandauftritten schon präsentieren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VpATBBRajP8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>HATE veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>HATE, die polnischen Death Metal-Legenden</strong>, geben uns einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues (und damit 11.) Album &#8222;Auric Gates Of Veles&#8220;, das am 14. Juni erscheinen soll. Die neue Single heißt <em>&#8222;Sovereign Sanctity&#8220;</em> und hat sogar ein Musikvideo bekommen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VfM0PpXMAFA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SHINEDOWN: Musikvideo zur Klavierversion von &#8222;Get Up&#8220;</h3>
<p><strong>SHINEDOWNs Top-Hit</strong> <em>&#8222;Get Up&#8220;</em> hat ein neues Gewand bekommen, in Form einer <strong>Akustik-Piano-Version</strong>. Diese Version gibt&#8217;s nun sogar mit Video. Zieht euch den emotionalen Track und die geniale Gesangsleistung von <strong>Sänger Brent Smith</strong> hier rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSXl8Q6yjDk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Baroness veröffentlichen neue Single</h3>
<p>Und auch <strong>BARONESS</strong> lassen ihre Fans nicht auf dem Trockenen sitzen: Noch bevor das neue Album &#8222;Gold &amp; Grey&#8220; am 14. Juni erscheinen soll, gibt es nun einen weiteren frischen musikalischen Happen zu hören. Das neue Stück heißt <em>&#8222;Throw Me An Anchor&#8220;</em> und ist damit nach dem Musikideo zu <em>&#8222;Seasons&#8220;</em> das zweite Lebenszeichen der kommenden Scheibe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KcWFiTJ23Vo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>NIGHTWISH-Basist veröffentlicht Solosingle</h3>
<p>Nicht nur sein Kollege<strong> Tuomas</strong> ist in Solomission unterwegs: Auch <strong>NIGHTWISH Bassist Marco Hietala&nbsp;</strong>veröffentlicht am<strong> 24. Mai</strong> sein <strong>Soloalbum.</strong> Von dieser Scheibe mit dem griffigen Titel &#8222;Mustan Sydämen Rovio&#8220; gibt es jetzt schon den Song <em>&#8222;Isäni Ääni&#8220;</em> zuhören.Viel Spaß!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kp_kNvPQlq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neue Single von BLODT<b>ÅKE</b></h3>
<p>Für Black Metal-Fans haben wir diese Woche ein kleines Schmankerl aus dem <strong>Ruhrgebiet: BLODT</strong><b>ÅKE&nbsp;</b>veröffentlichen am<strong> 15. Juni</strong> ihr <strong>Debütalbum</strong> &#8222;Nativity Of Ashes&#8220; und haben für euch schon im Vorfeld eine Single namens <em>&#8222;Follower&#8220;</em> rausgehauen. Lauscht doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FmrJgnjReZQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Musikvideo von KATATONIA-Mitgliedern</h3>
<p>Vom schwedischen <strong>Melodic Death Doom-Projekt OCTOBER TIDE</strong> mit den <b>KATATONIA</b>-Mitgliedern <b>Fredrik</b> und <b>Mattias Norrman </b>gibt es neuen Stoff: Heute erscheint ihr neues Album &#8222;In Splendor Below&#8220;. Und davon haben sich die Schweden die Single <em>&#8222;Ögoblick Av Nåd&#8220;</em> gegriffen und sogar ein Bild zum Ton geschaffen. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/waRKlmTk3uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SÓLSTAFIR-Musikvideo</h3>
<p>Und obwohl das letzte Album schon 2 Jahre her ist, gibt es nun ein neues Video zum Song <em>&#8222;Bláfjall&#8220;</em>, ein 12 Minuten langes Werk mit den typischen Eindrücken der kargen isländischen Natur in Verbindung mit einer traumatischen Story. Einen Blick zu riskieren lohnt sich:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/b0MgWoR7sw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-21-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>DUST BOLT &#8211; Ein weiterer Thrash-Brecher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 10:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Dust Bolt]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EIgentlich muss man zu DUST BOLT nicht mehr viel sagen, wir versuchen es trotzdem.<br />
Anlässlich des aktuellen Albums schauen wir mal genauer hin und besprechen die Entwicklung der Band.</p>
<p>Thrash it!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DUST BOLT &#8211; &#8222;Trapped In Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong>38:22&nbsp;Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Napalm Records / Universal Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Kennern der Szene sind <strong>DUST BOLT</strong> schon lange ein Begriff. Die vier Jungs aus Bayern haben die Herzen der Thrash-Fans mit einer Mischung aus brachialem Sound und Virtuosität im Sturm genommen. Nun schmeißt die Band ihr neuestes Werk &#8222;Trapped In Chaos&#8220; auf den Markt. Im Vorfeld wurden mit <em>&#8222;Dead Inside&#8220;</em>, <em>&#8222;Bloody Rain&#8220;</em> und <em>&#8222;Another Day In Hell&#8220;</em> bereits drei Singles veröffentlicht, die innerhalb der Fangemeinde <strong>sehr unterschiedlich aufgenommen</strong> wurden. Doch in einem Punkt dürften sich da bereits alle einig gewesen sein:</p>
<h4>DUST BOLT haben etwas Neues vor!</h4>
<p>Schon rein optisch unterscheidet sich die neue Scheibe von den bisherigen Werken. Bisher zierte stets das Maskottchen der Band, ein Zombie-ähnliches, mit Bomben bestücktes Monster die Cover im bunten Comicstil. Das Artwork von &#8222;Trapped In Chaos&#8220;, auf dem einen eine <strong>gewaltige blaue Iris</strong> entgegenstarrt, ist wesentlich minimalistischer ausgefallen. Passend dazu klingt auch der musikalische Content <strong>deutlich nüchterner</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j2Krgt4B2Xw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Sound der neun Tracks ist gewohnt fett gehalten und klingt sogar noch voluminöser als auf dem Vorgänger &#8222;Mass Confusion&#8220;.</p>
<p>In puncto Songwriting hat die Band einiges verändert. Was durch die Singleauskopplungen bereits angedeutet wurde, bestätigt das Album vorbehaltlos. Ständig wechselnde Riffs, technisch anspruchsvolle Melodien, rasante Gitarrensoli – von all dem ist auf &#8222;Trapped In Chaos&#8220; deutlich weniger zu hören als auf den vorangegangenen Scheiben. Viel <strong>drückender und kompakter</strong> sind die Songs. Die meisten Riffs sind eingängig und weniger verspielt, als man es bisher gewohnt war. Auf Soli und Tempowechsel, die den gewohnten <strong>DUST BOLT</strong>-Sound geprägt haben, wurde weitestgehend verzichtet. Heraus kommt so eine Mischung, die im Vergleich zu den vorherigen Alben getrost als <strong>&#8222;leichte Kost&#8220;</strong> bezeichnet werden kann.</p>
<h4>Ein weiterer Brecher</h4>
<p>Trotzdem kann man nicht bestreiten, dass den Jungs mit &#8222;Trapped In Chaos&#8220; ein weiterer Brecher gelungen ist. Zwar ist das Album weniger virtuos und experimentell als die vorangegangenen Werke. Doch steht es in <strong>Aggressivität und Härte</strong> seinen Vorgängern in nichts nach. Zudem enthält es mit dem Stück <em>&#8222;Another Day In Hell&#8220;</em> eine <strong>stimmungsvolle Metalballade</strong>, die Vergleiche zu legendären Werken des Genres wie <strong>PANTERA</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Cemetery Gates&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Unforgiven&#8220;</em> von <strong>METALLICA</strong> nicht zu scheuen braucht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x5A69mn_ouA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Spannend wird es, zu beobachten, in welche Richtung die Band sich in Zukunft entwickelt. Songs wie <em>&#8222;Dead Inside&#8220;</em> oder der Titeltrack zeigen deutliche Death Metal-Einflüsse und lassen Erinnerungen an frühe Werke von <strong>OBITUARY</strong> wach werden. Trotzdem sind auch <strong>zahlreiche klassische Thrashnummern</strong> auf dem Album zu finden. Schwer zu sagen also, ob <strong>DUST BOLT</strong> einen ähnlichen Weg wie zum Beispiel <strong>LOST SOCIETY</strong> einschlagen oder ihrem Stil treu bleiben.</p>
<p>Insgesamt kommt die neue Scheibe sehr viel erwachsener und reifer daher als die Vorgängerwerke. Gerade deshalb entsteht aber auch der Eindruck, dass die Band während ihres <strong>Reifeprozesses</strong> einen Großteil ihrer jugendlichen Verspieltheit verloren hat, die sie so einzigartig macht.</p>
<p>Wer eine Fortsetzung des <strong>wilden Gitarrengewitters</strong> der ersten drei Alben erwartet hat, dürfte enttäuscht sein. All diejenigen, die einfach nur Bock auf <strong>soliden Headbanger-Thrash</strong> haben, werden bei &#8222;Trapped In Chaos&#8220; auf jeden Fall fündig.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
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		<title>Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 11:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N`Roses]]></category>
		<category><![CDATA[kreator]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Anselmo]]></category>
		<category><![CDATA[Samael]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[sigurd wongraven]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
		<category><![CDATA[van halen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Weihnachten wird es auch in der Szene etwas ruhiger. Aber nicht bei uns! Wir haben für Euch wie immer alles Wichtige gesammelt, das es zu wissen gibt - dieses Mal unter anderem mit OBITUARY, SLAYER, SLIPKNOT, GHOST, Axl Rose in "Looney Tunes" und Anekdoten über das Uralt-Mastermind-Projekt EIBON. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>COREY TAYLOR über das neue SLIPKNOT-Album</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> haben nun passend zu ihrer ersten veröffentlichten Single <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> aus dem kommenden Album ein <strong>&#8222;Behind The Scenes&#8220;-Video</strong> von den Aufnahmen des Songs veröffentlicht. Das könnt Ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rDbGWPqzm4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gegenüber <em>&#8222;Zane Lowe&#8217;s World Record&#8220;</em> lies <strong>Sänger Corey Taylor</strong>&nbsp;nun auch einige Details über das gute Stück verlauten:</p>
<p><em>&#8222;Jeder spricht heutzutage über <strong>toxische Maskulinität</strong> und toxisches Fandom. Für mich ist es eher diese toxische Idee, dass etwas schlecht ist, wenn es nicht vor<strong> 10 Minuten</strong> rausgekommen ist. Und das stört mich. Ich liebe neue Musik, aber gleichzeitig sollte man der Musik, die vorher da war, nicht den Rücken zukehren. Drehe nicht den Leuten den Rücken zu, die gearbeitet haben, um für dich eine <strong>Plattform</strong> zu schaffen, damit du überhaupt eine hast [&#8230;]. </em></p>
<p><em>[Das neue Album] ist eines der <strong>dunkelsten Kapitel</strong> in der Geschichte<strong> SLIPKNOTs,</strong> so gut ist es. Es ist kompliziert, es ist finster, es ist heavy, es ist melodisch, es ist heftig, es ist wütend und es ist real, es ist <strong>extrem roh</strong> und es wird über eine Menge Dinge reden, die die Menschen gerade in ihrem Leben brauchen.&#8220;</em></p>
<p>Wir lassen uns überraschen, was <strong>SLIPKNOT</strong> da nach ihrer <strong>sechsjährigen Pause</strong> auf die Beine stellen. Auf <strong>Instagram</strong> teaserte <strong>Taylor</strong> außerdem kürzlich seine <strong>neue Maske</strong> für die kommende Tour an:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Soon&#8230; #thenewface #2019 #wanyk</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-23T19:07:56+00:00">Dez 23, 2018 um 11:07 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von Axl Rose angeteasert?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes.png 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es klingt im ersten Moment ziemlich seltsam. Gab es in einer kürzlich erschienenen<strong> &#8222;Looney Tunes&#8220;-Episode</strong> tatsächlich Hinweise auf einen neuen Song aus Rose&#8217;s Feder? Vielleicht. Folgendes hat sich zugetragen:</p>
<p><strong>Axl</strong> spielte in der am 24.12. erschienenen Folge einen Charakter aus der Band<strong> STEEL UNDERPANTS</strong>. Als ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast, hat Bugs Bunny die Idee, dass <strong>Axl</strong> doch einfach laut genug Musik machen solle, um den Asteroiden zu zerstören. Gesagt, getan. Das gute Stück heißt <em>&#8222;Rock The Rock&#8220;</em> und so weit hergeholt, wie die ganze Geschichte auch klingt: Der Gesang in der Folge scheint von <strong>Axl</strong> zu stammen und in der <strong>GUNS N&#8216; ROSES &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour</strong> wurden alle Konzerte mit dem <strong>&#8222;Looney Tunes&#8220;-Intro</strong> begonnen. Ein echter Hinweis? Das wird die Zeit zeigen.</p>
<hr>
<h3>CANNIBAL CORPSE: Statement der Band + KREATOR-Sänger über Pat O&#8217;Brien</h3>
<p>Wenn ihr mit den vergangenen Ereignissen zu<strong> CANNIBAL CORPSE-Gitarrist&nbsp;Pat O&#8217;Briens</strong> Verhaftung noch nicht vertraut seid, könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche?fbclid=IwAR2vLjL7T79xiuaIEAePtGY38zoPSRXK71otHxdNRF5iVrSvJJ71rbLCJZ8"><strong>HIER</strong></a> alle Details nachlesen.<br />
Nach den sich überschlagenden Ereignissen in Verbindung mit<strong>&nbsp;O&#8217;Briens</strong> Verhaftung hat die Band nun ein <strong>offizielles Statement</strong> veröffentlicht. Viele Fans sorgten sich um die Teilnahme der Band an der erst kurz vor den Zwischenfällen bestätigten Abschiedtour mit <strong>SLAYER</strong>. Jetzt ist klar: Alle Konzerte werden wie geplant gespielt, also ist erstmal Aufatmen angesagt. Bezüglich des Zustandes von <strong>O&#8217;Brien</strong> sagte die Band folgendes:</p>
<p><em>&#8222;Als Band und als Individuen möchten wir nur das Beste für unseren Bruder und Partner <strong>Pat</strong>. Wir können keine weiteren Infos über den Zwischenfall geben, wir möchten, dass jeder weiß, dass <strong>Pat</strong> die Hilfe bekommt, die er benötigt und er über die Liebe und die Unterstützung der<strong> CANNIBAL CORPSE-Fans</strong> weltweit sehr glücklich ist.&#8220;</em></p>
<p>Hier das ganze Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.2';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>As a band and as individuals, we all want nothing but the best for our brother and partner, Pat. While we can offer no&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/">Cannibal Corpse</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055">Donnerstag, 20. Dezember 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg" alt="" width="232" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg 232w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714.jpeg 670w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" />Und auch <strong>KREATOR-Frontmann Mille Petrozza</strong> äußerte sich in<em> &#8222;The Jasta Show&#8220;</em> zu den Vorfällen:</p>
<p><em>&#8222;Ich wusste immer, dass <strong>Pat</strong> ein bisschen besessen von Waffen ist. Er hat mir das erzählt, aber&#8230; Womit auch immer er glücklich ist. Aber ich hoffe, er hat keine größeren Probleme. [&#8230;] Sobald so etwas passiert, sind die <strong>Leute online</strong> so <strong>&#8218;Ha! Guck dir den Typen mal an!&#8216;</strong> Die Leute wollen dich stolpern und fallen sehen. Und sogar, wenn sie deine Musik mögen: &#8218;Ha! Guck dir den an!&#8216; Und ich so: <strong>&#8218;Fick dich!&#8216;</strong> Der Typ hat ein Problem. Hab ein bisschen <strong>Respekt</strong>. </em></p>
<p><em>Und lasst uns hoffen, dass es ihm bald besser geht. Denn er ist einer der <strong>großartigsten Death Metal-Gitarristen</strong>, wenn nicht einer der besten Metal-Gitarristen weltweit. [&#8230;] Wie ich sagte, ich wusste, dass er manchmal ein bisschen seltsam ist, aber nicht SO. Wir sind alle verwirrt. <strong>Pat</strong> war einfach&#8230; <strong>der süßeste Typ,</strong> den es gibt.&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/549378930&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" width="100%" height="300" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Gerüchte über VAN HALEN-Stadiumtour mit Ex-Bassist Michael Anthony</h3>
<p>Um vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen: Es handelt sich hier nur um <strong>unbestätigte Gerüchte</strong>, die <strong>Radio-Legende Eddie Trunk</strong> kürzlich auf die Welt losgelassen hat. Nachdem <strong>VAN HALEN-Sänger David Lee Roth</strong> von seiner Andeutung, <strong>VAN HALEN</strong> könnten mit einigen anderen Größen der Szene <strong>2019</strong> eine <strong>Stadiontour</strong> spielen, schnell zurückruderte, sprach <strong>Trunk</strong> nun von einigen Gerüchten, die in der Musikindustrie umherwabern sollen:</p>
<p><em>&#8222;Also, ich kann meine Quelle nicht benennen, aber ich habe von Jemandem aus der Musikindustrie gehört, dass er mit ein paar Leuten gesprochen hat und er von einigen Leuten hört, dass es da tatsächlich einige Aktivitäten in Sachen Liveshows bei <strong>VAN HALEN</strong> gibt.&#8220;</em></p>
<p>Das könnte alles nur heiße Luft sein und ob diese Tour auch ihren Weg nach <strong>Europa</strong> finden könnte, ist fraglich. Fakt ist, dass <strong>VAN HALEN</strong> damit wieder in der absolut klassischsten Besetzung zusammenkommen könnten. Wir dürfen gespannt sein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wuZgNmotiEs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>SATYRICON-Sänger: Anselmo&#8217;s Drogenproblem Schuld am Scheitern von EIBON</h3>
<p><strong>EIBON</strong>, die <strong>Black Metal Supergroup</strong>, in der neben <strong>SATYRICON-Sänger&nbsp;</strong><b>Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven</b> auch <b>PANTERA-Sänger Phil Anselmo,&nbsp;DARKTHRONE&#8217;s&nbsp;Fenriz&nbsp;</b>und&nbsp;<b>NECROPHAGIA&#8217;s&nbsp;Kiljoy&nbsp;</b>aktiv waren, sollte nie über ihren ersten Song hinauskommen. Die Tragödie passierte nun schon vor über<strong> 2 Jahrzehnten</strong>, und nun äußerste sich der Kopf der Gruppe<strong> &#8222;Satyr&#8220;</strong> kürzlich in einem Interview mit <em>&#8222;Laundry.Audio&#8220;</em> über eine mögliche Zukunft des <strong>Mastermind-Projektes</strong>:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30520" aria-describedby="caption-attachment-30520" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30520" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30520" class="wp-caption-text">EIBON</figcaption></figure>
<p>&#8222;Jedes Mal, wenn mein <strong>Bruder Philip</strong> [Anselmo] und ich uns treffen, sprechen wir darüber. Also ist das definitiv etwas, das wir gerne machen würden. Aber es ist hart, es in die Realität umzusetzen. Ich stehe nicht wirklich mit <strong>Fenriz</strong> in Verbindung, <strong>Philip</strong> auch nicht. [&#8230;] In Sachen Lyrics war das größtenteils<strong> Philip</strong> und in Sachen Musik zu 95% ich, wenn nicht mehr.</p>
<p>Wenn ich ganz ehrlich sein soll, könnten <strong>Philip und ich EIBON</strong> auch ohne<strong> Fenriz</strong> und unseren alten Bruder <strong>Killjoy</strong> machen, aber ich denke, wir hätten das beenden sollen, als wir in den späten Neunzigern und frühen 2000ern daran gearbeitet haben. Aber, ehrlich gesagt war es <strong>Philip&#8217;s Abhängig</strong> zu der Zeit, die das ganze Projekt ruiniert hat. [&#8230;] Die ganze Zeit war er mehr als zerstört. [&#8230;]</p>
<p>Wir waren im Studio und haben Sachen ausprobiert. Ich kam aus dem Studio und fand ihn auf dem Boden liegend, <strong>bewusstlos auf Pillen</strong>, <strong>Heroin</strong>, was auch immer, mit seiner <strong>Entourage</strong> um ihn herum [&#8230;] Und dann dachte ich mir: <strong>&#8218;Was zur Hölle ist das?</strong> Ich liebe diesen Typen und er ist ein großartiger Musiker, aber ich bin der <strong>Black Metal-Typ</strong>; ich bin <strong>kein PANTERA-Fan</strong>. Und wenn ich von der anderen Seite der Welt anreise, um zu arbeiten, dann bin ich da, um zu arbeiten, nicht um <strong>Drogen</strong> zu nehmen.&#8216;</p>
<p>Also, für mich war das eine sehr<strong> frustrierende Periode</strong>, die mich wirklich aufgeregt hat. Aber <strong>Philip</strong> ist einer meiner<strong> besten Freunde</strong> und ein hervorragender Musiker, also, auf die eine oder andere Weise, würde ich es lieben, an einem bestimmten Punkt mit <strong>Philip</strong> Musik zu machen, das ist sicher.&#8220;</p>
<p>Hier könnt ihr euch das Interview anschauen und obendrauf noch das legendäre erste und einzige Musikstück bewundern, dass die Jungs damals auf die Beine gestellt haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JMTfTY4hdik?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pZWy6W7dmD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Slayer-Gitarrist trauert um verstorbenen Vater</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" />Nachdem <strong>SLAYER-Gitarrist Gary Holt</strong> bereits vergangenen Monat die<strong> SLAYER-Europatour</strong> abbrach, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist dieser nun vergangene Woche verstorben.</p>
<p>Ihm zu Ehren postete <strong>Holt</strong> auf<strong> Instagram</strong> ein bewegendes Statement und einige alte Fotos:</p>
<p><em>&#8222;Ich habe ihn mit seiner letzten Mahlzeit gefüttert, er wollte sich etwas ausruhen und ist später im Schlaf verstorben. Ich liebe dich, Papa. Ich bin zerbrochen. Es fühlt sich in diesem Moment absolut unheilbar an. Aber er hat keine Schmerzen mehr.&#8220;</em></p>
<p>Später postete er noch ein Foto mit seiner <strong>Familie</strong> nach einem <strong>EXODUS-Gig in Oakland, 1989</strong>. Hierzu schrieb er:</p>
<p><em>&#8222;Mein Papa war verdammt stolz auf mich, er liebte es, mir von Weitem zuzuschauen und auch einige Male persönlich. Ich vermisse ihn so sehr, Wellen der Trauer treffen mich immer wieder. Ich kämpfe. Aber ich weiß, dass ich mich daran erinnern muss, dass er voll und frei gelebt und viel geliebt hat. Und am Ende hat er gelitten, aber ich bin froh, dass er nicht lange leiden musste.&#8220;</em></p>
<p>Auch an seine<strong> Follower</strong> richtete sich Holt:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Vielen Dank für die lieben Worte, ich bin wirklich erstaunt und berührt. Ihr seid meine Freunde, egal, ob wir uns jemals getroffen haben oder nicht. Ich weiß, dass sie sagen, dass das Leben weitergeht, ich muss diese nächsten Tage durchstehen, und was auch immer dazugehört. Vielen Dank euch allen.&#8220;</em></p>
<p><strong>Ex-MACHINE HEAD-Gitarrist&nbsp;Phil Demmel</strong> ist für <strong>Holt</strong> eingesprungen, um die Tournee trotzdem erfolgreich zu Ende zu bringen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Today I lost my hero, the greatest man I’ve ever known or will know. Billie Charles Holt passed away this evening, with my mom and all his kids present, knowing he was loved and respected more than anyone. This man was a god among men, he taught me everything I ever needed to know about being a MAN. Lessons that took a long time for me to realize the truth behind them all.He built the family home by hand and paved the sidewalk of my street when it was just dirt. True greatness.I fed him his last meal, he wanted to rest, and passed in his sleep later.I love you dad. I’m broken. What feels like beyond repair at this moment. But he’s no longer in pain. Thank you to all who ever sent me positive vibes and whoever wished me well during this trying time. Thank you @demmelitionmh for aiding me to get home to enjoy what was one of his last “good” days he had, that and the day he had with my daughters. Thank you to my band mates in both bands who had my back in every way. Thanks to my brothers and my sister and entire family for bringing strength in this family unit.This is shattering. I feel empty and lost. @lisaholt777 thank you for keeping me from imploding. Super thanks to my niece Ashley , you were the single greatest gift to your grandfathers care and comfort.Dad, I’ll try to live up to your standards in every way. July 6,1933-December 17,2018. Love you forever.This hurts so much</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-18T07:37:59+00:00">Dez 17, 2018 um 11:37 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">My father, mother, brother John and I after our show in 89 in Oakland on the headbangers ball tour. My dad was fucking proud of me, loved watching me from afar and a couple of time in person. I miss him so much, waves of grief hit at random times. I’m struggling. But I know I need to remember that he lived full and free and loved big. And he was suffering in the end, but I’m happy he didn’t suffer long. What a man he was. What a life he lived, from very poor beginnings to raising six children, four of which he married into and raise as his own. I don’t even remember how old I was when I may have finally asked why we had different last names. A giant of a man. So much was I taught, so many pearls of wisdom were given freely to me. I am crushed. I will survive this. I will make sure my mom never wants for anything. Family first. But when the head of that family is gone, we become rudderless for a time. THANK YOU for all the kind words , I truly am amazed and touched. You are my friends, no matter if we have ever met or not. I know they say life goes on, I’ve got to get through these next few days, and whatever lies beyond for me. Thank you all #billiecharlesholt</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-21T02:37:46+00:00">Dez 20, 2018 um 6:37 PST</time></p>
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<h3>Tobias Forge über die Zukunft von GHOST</h3>
<p>In einem Interview mit <em>HardDrive Radio</em> stellte <strong>GHOST-Mastermind Tobias Forge</strong> seine Vorstellung von <strong>GHOST&#8217;s Zukunft</strong> dar und quatschte auch gleich noch über die kommende Tour und das <strong>Showkonzept</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Nun, [die Tour] ist eine große <strong>Tortur</strong>. Ich hasse es, Touren zu starten, besonders, wenn es sich mit einem <strong>Albumrelease</strong> überschneidet. Und außerdem gibt es da noch ein leicht schizophrenes Element, da du es technisch gesehen mit <strong>Charakteren</strong> machst, die du nicht kennst. Und, außerdem sind wir in der glücklichen Position, dass wir wachsen, aber nicht in der exakt selben Geschwindigkeit &#8211; die Flugbahn ist nicht überall so klar. </em></p>
<p><em>Das bedeutet, dass du eine Tour anfangen musst, die Hälfte der Venues ist wirklich gut &#8211; die Venues, in denen du spielen willst &#8211; und dann sind da ein paar Venues, in denen du nicht wirklich spielen willst, weil sie die Produktion nicht zulassen. Also musst du vom <strong>Produktionsstandpunkt</strong> aus etwas sein, was ich nicht gerne bin, und das ist zu einem gewissen Grad, <strong>flexibel</strong> zu sein. Ich mag das nicht, ich möchte sehr, sehr<strong> unflexibel</strong> sein und jede Nacht dasselbe machen.&#8220;</em></p>
<p>Das Interview könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLgpZKQBxmgDcNqrY8XbAs-GcocW5yWqfL" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album <strong>&#8222;Prequelle&#8220;</strong> erschien am 01. Juni diesen Jahres.<strong> GHOST</strong> machen im kommenden Februar an 4 Stationen in Deutschland Halt: <strong>14.02. &#8211; Stuttgart; 15.02. &#8211; Bochum; 17.02. &#8211; Hannover; 18.02. &#8211; Hamburg</strong>. Tickets gibts <strong><a href="https://www.ticketmaster.de/artist/ghost-tickets/925083">HIER</a></strong>.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>OBITUARY-Bassist spricht über das neue Album</h3>
<p><strong>OBITUARY,</strong> die <strong>US-amerikanischen Deathmetallegenden</strong> schlechthin, arbeiten an ihrem<strong> 11. Studioalbum</strong>. Das verriet<strong> Bassist Terry Butler</strong> gegenüber <em>Mommoth Metal TV</em>. Außerdem ließ er noch folgende Details dazu verlauten:</p>
<p>&#8222;Es sind ein paar<strong> packende Riffs</strong> im Spiel, und wir haben tatsächlich schon darüber geredet, wann wir zusammenkommen und anfangen wollen, Musik zu machen, was bald sein wird. Du musst weitermachen. Man kann nicht einfach <strong>6 oder 7 Jahre zwischen Alben</strong>&nbsp;vergehen lassen, wir sind nicht<strong> KISS</strong> oder <strong>IRON MAIDEN</strong> oder was auch immer. Die Leute wollen immer noch<strong> neue Musik</strong> hören. Auch, wenn man nicht mehr viele Alben verkauft, wollen sie trotzdem neue Musik hören. Also ja, wir arbeiten da an was.&#8220;</p>
<p>Neues Material von den Jungs soll es in<strong> einem oder anderthalb Jahren</strong> zu hören geben. Hier könnt ihr euch das ganze Interview anschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FkeIGaFXThQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SAMAEL: Wiederauflage von &#8222;Lux Mundi&#8220;</h3>
<p>Das 2011 erschienene Album <strong>&#8222;Lux Mundi&#8220;</strong> von den<strong> Schweizer Industrial Black Metalern SAMAEL</strong> bekommt einen neuen Anstrich. Im Frühjahr soll die Neuauflage erscheinen, und schon jetzt könnt ihr euch die neue Version der damals zuerst veröffentlichten Single <em>&#8222;Antigod&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/96Sotk_GiEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem Gitarrist&nbsp;<b>Marco &#8222;Makro&#8220; Rivao</b>&nbsp;vergangenen April die Band verlassen hatte, trat der bisherige Bassist&nbsp;<b>Thomas &#8222;Drop&#8220; Betrisey&nbsp;</b>an seine Stelle. Seit Juli hat bei<strong> SAMAEL</strong> deshalb Neuzugang&nbsp;<b>Pierre &#8222;Zorrac&#8220; Carroz</b>&nbsp;(<b>SCARS DIVIDE</b>,&nbsp;<b>HEROD</b>) den Bass&nbsp; in der Hand.</p>
<hr>
<h3>Frischer Wind aus dem Hause Soilwork: Neuer Song + Video</h3>
<p>Die<strong> schwedischen Melodic Death Metaller SOILWORK</strong> haben diese Weihnachten auch an ihre Fans gedacht und sie direkt mit einem neuen Song vom kommenden Album <strong>&#8222;Verkligheten&#8220;</strong> überrascht, das am 11. Januar erscheint. Hier ist das gute Stück:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8-kcWrCX9rA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30510" aria-describedby="caption-attachment-30510" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30510 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30510" class="wp-caption-text">PALISADES &#8211; &#8222;Erase The Pain&#8220;: Post-Hardcore aus New Jersey</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Schuldiner]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Deicide]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Benton]]></category>
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		<category><![CDATA[John Tardy]]></category>
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		<category><![CDATA[Master]]></category>
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		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul Speckmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von Sarah und Hannes, lege ich hier keinen Wert auf Vollständigkeit, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von <a href="https://silence-magazin.de/folk-metal-in-allen-facetten/"><strong>Sarah</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/urkaos-die-geburt-des-black-metal/"><strong>Hannes</strong></a>, lege ich hier <strong>keinen Wert auf Vollständigkeit</strong>, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar aus<strong> <em>meiner ganz persönlichen</em> <em>Sicht</em></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">Die Anfänge (1983-1990)</h3>
<p>Nun, da streiten sich die bösen Geister tatsächlich. Kontinentübergreifend, aber voneinander absolut unabhängig, entwickelte sich in den 80ern der Trend zu immer extremerer und schwerer nachvollziehbarer Musik. In den USA setzten sich 2 grundverschiedene Menschen in ebenso verschiedenen Zeitzonen an ein und denselben Master-(Death)-plan. Zum einen ein gewisser <strong>Paul Speckmann</strong> aus Chicago, und zum anderen ein Herr namens <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> aus Tampa, Florida. Über viele Jahre gab es tatsächlich Mißgunst, Hass und viele böse Worte zwischen den beiden, da jeder für sich das Prädikat &#8222;Erfinder des Death Metal&#8220; beanspruchte. Dabei waren die Herangehensweisen der beiden grundverschieden, und die Musik sowieso.</p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Alben</h3>
<p>Während <strong>Speckmann</strong> mit <strong>MASTER</strong> und der Split &#8222;Master/Abomination&#8220; tatsächlich erst 1990 aus der Versenkung auftauchte, konnte <strong>Chuck</strong> mit &#8222;Scream Bloody Gore&#8220; schon 1987 punkten und entfesselte damit einen Tsunami, der bis heute seine Wellen schlägt. Von da an ging es Schlag auf Schlag. &#8222;Leprosy&#8220; von 1988 und &#8222;Spiritual Healing&#8220; von 1990 sind nicht nur wegweisende, sondern schon legendäre <strong>DEATH</strong>-Alben. Mit &#8222;On the Seventh Day God Created &#8211; Master&#8220; legte <strong>Speckmann</strong> 1991 nochmal nach. Aber da wars schon zu spät. <strong>Chuck</strong>s Alben sind durchdachter und vor allem virtuoser, als die des eher grobschlächtig agierenden<strong> Speckmann</strong>. Und es kommt noch viel schlimmer: ganz andere Unholde wittern mittlerweile Morgenluft!</p>
<h3 style="text-align: center;">Die (<strong><em>wichtigsten</em></strong>) US-Bands</h3>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>OBITUARY</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20692 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg" height="274" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegründet zwar schon 1984, aber unter dem Banner <strong>OBITUARY</strong> seit 1989 unterwegs, zogen die <strong>Tardy</strong>-Brüder nochmal ganz neue Seiten auf. &#8222;Slowly We Rot&#8220; und natürlich &#8222;Cause Of Death&#8220; kann man getrost als Meilensteine des Death Metals bezeichnen. Mit <em>&#8222;Circle Of The Tyrants&#8220;</em> gibts hier nen klares Statement an ihre Vorbilder: <strong>CELTIC FROST</strong>. Zum Thema Lyrics sagte <strong>John</strong>, für mich übrigens einer der besten Death-Metal-Shouter überhaupt, einmal: &#8222;Weißte, Texte sind eigentlich nicht wichtig. Ich nutze meine Stimme als Instrument, mehr nicht.&#8220; Gelingt ihm, so leidlich. *hust*</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>MORBID ANGEL</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20691 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg" height="293" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2.jpg 385w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>George Emanuel III.</strong>, hä? Besser bekannt als <strong>Trey Azagthoth</strong> und Mastermind von <strong>MORBID ANGEL</strong>, war (ist) er nicht nur einer der begnadetsten Gitarristen im Metal, sondern auch ziemlich gestraft mit seinen Mitstreitern. Seine bekannteste Hass-Figur ist wohl <strong>Dave Vincent</strong>, ehemals Bassist und Sänger der Tampa-Bay-Deather, welcher kein Fettnäpfchen ausließ. Trotzdem sind Alben wie &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989) und &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991) wegweisend und absolute Bestseller. Zitat meines Kollegen <strong>Frank Albrecht</strong> vom Rock Hard damals: &#8222;&#8230;die verkaufen sich wie geschnitten Brot!&#8220;. Insgesamt gingen wohl bisher über 300.000 (!) Einheiten über den Ladentisch von Earache Records. <strong>Dave Vincent</strong> macht derweil in Country-Rock irgendwo im Süden. Da kann man gut Neger hassen, ne Knarre &#8211; ähm, ich meine nen Stetson &#8211; tragen und auch sonst recht frei von der beanspruchten Leber weg singen.</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>INCUBUS</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20163 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Brachten für mich 1990 eines der unterschätztesten Death-Metal-Alben überhaupt raus. &#8222;Beyond The Unknown&#8220; besticht durch simples, aber dennoch effektives Riffing und einem herrlich unterschwelligen Groove.</p>
<p style="text-align: left;">Weil sich irgendne Weichspül-Combo aber auch unbedingt<strong> INCUBUS</strong> nennen musste, räumten die <strong>Howard</strong>-Brüder, im wahrsten Sinne des Wortes, klaglos das Feld und wollten fortan<b>&nbsp;</b>nur noch <strong>OPPROBRIUM</strong> genannt werden. War für mich dann auch musikalisch uninteressant. Echt schade drum!</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>CANNIBAL CORPSE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20160 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Die etwas älteren Kollegen/-innen unter euch kennen sicher noch die Story um die deutsche Lehrerin <strong>Christa Jenal</strong>, die mit ihrem Feldzug gegen die Buffalo-Schlachter (und einige andere mehr) eher traurige Berühmtheit erlangte.</p>
<p style="text-align: left;">Frau <strong>Jenal&nbsp;</strong>(Die Grünen) war damals der Meinung, dass diese &#8222;Kunst&#8220; unbedingt verboten gehöre und setzte eine massive Klage- und Indizierungswelle in Gang, die (wat ne Überraschung) die Plattenverkäufe nur noch mehr ankurbelte. Albumtitel wie &#8222;Eaten Back To Life&#8220;, &#8222;Butchered At Birth&#8220;, &#8222;Tomb Of The Mutilated&#8220; oder &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; plus der dazugehörigen Album-Cover waren ein, ähäm, gefundenes Fressen für die selbsternannte Moralapostelin, die den <strong>FANTASTISCHEN VIER</strong> u.a. Gewaltverherrlichung gegenüber Frauen und <strong>NAPALM DEATH</strong>&nbsp; faschistoide Tendenzen nachsagte. Für Groove-Monster, Bassist und Gründungsmitglied <strong>Alex Webster</strong> und seine Kannibalen um <strong>Paul Mazurkiewicz</strong> (dr) und <strong>Chris Barnes</strong> (jetzt <strong>SIX FEET UNDER</strong>) keine einfache Zeit, da auch in ihrer Heimat der Index-Hammer über ihnen kreiste. Da allerdings von Seiten der konservativen Front. &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; ist für mich jedenfalls eine der geilsten&nbsp;<strong>CANNIBAL CORPSE</strong>-Veröffentlichungen ever! Schönen Tach noch, Frau <strong>Jenal</strong>.</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>DEICIDE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20690 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg" height="254" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-1024x868.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-750x636.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2.jpg 1626w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Glen Benton</strong> und der <strong>Hoffmann</strong>-Fluch. Ja, ich mag den gestörten Ami! &#8222;Deicide&#8220; (1990) hat einen dermaßen brutalen und hasserfüllten Drive, dass mir bei Songs wie <em>&#8222;Carnage In The Temple Of The Damned&#8220;</em>, <em>&#8222;Suicide Sacrifice&#8220;</em> oder <em>&#8222;Deicide&#8220;</em> die Hörnchen nach außen klappen. Die Nachfolger &#8222;Legion&#8220; und &#8222;Once Upon The Cross&#8220; waren dann schon nicht mehr so meins, weil <strong>Benton</strong> seinen eh schon gedoppelten und gepitchten Gesang dermaßen nach unten regulieren lässt, dass er von jeder beliebigen DM-Combo hätte sein können. War von da an für mich Geschichte. Seine Hass-Liebe zu den <strong>Hoffmann</strong>-Brüdern wärte noch bis 2004, obwohl die Chemie schon länger nicht mehr stimmte. Während <strong>Benton</strong> sich sein Stirn-Branding setzen ließ, müssen die beiden wohl, zugekifft bis zum Anschlag, ihn kichenderweise als Idiot und Pussy bezeichnet haben.</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>DEATH</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20689 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ganz klar, <em><strong>DIE</strong></em> genreprägendste Band!</p>
<p style="text-align: left;">Ja, <strong>Chuck</strong> galt als schwierig, was auch immer das heißen mag. Du hast eine Vision, du hast die Ideen, du hast das Talent, dir fehlts nur an Menschen, die deinen Plan verstehen und mit dir umsetzen können? Kenne ich! <strong>Chuck</strong> zog sein Ding durch und schuf Alben mit einer Nachhaltigkeit, die bis heute zwar oft kopiert, aber definitiv unerreicht sind. Gesanglich ist bei mir zwar ab der &#8222;Individual Thought Patterns&#8220; (1993) das Ende der Sympathie erreicht, aber musikalisch hält <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> noch immer die Flagge des <strong>Death Metal</strong> höher als alle anderen!</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>MASTER</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20695 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Paul Speckmann</strong> siedelte irgendwann unbemerkt nach Tschechien über, um aufgrund der moderateren Lebenskosten sich dort der Musik und anderen Dingen zu widmen. Eigentlich könnte hier Schluss sein, isses aber nicht! Ich sah<strong> Speckmann</strong> und seine neuen <strong>MASTER</strong> vor ein paar Jahren auf der <strong>Summer</strong> <strong>Breeze</strong>-Camel Stage; und war begeistert! <strong>Speckmann</strong> ist nicht nur ein <strong>begnadeter Bassist</strong>, sondern auch ein Entertainer vor dem Herren. Und er hat Eier! Anlässlich zu <strong>Chuck Schuldiner</strong>s Tod 2001 meinte <strong>Paul</strong> damals in einem Interview: &#8222;Es ging ein großartiger Künstler von uns. Und ich meine das so. Ich bin <strong>Musiker</strong>, er war ein <strong>Künstler</strong>!&#8220;</p>
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<h3>Und wer produziert sone Scheiße?</h3>
<p>Damals gab es nur einen Namen dafür: <strong>Scott Burns</strong> und die Morrisound Studios in Tampa, Florida. Jede Band, die damals was auf sich hielt, buchte <strong>Scott</strong>. In Stoßzeiten lümmelten bis zu 6 Bands <strong>gleichzeitig</strong> dort rum. Und was macht man da aus Langeweile, außer saufen, kiffen und die Alte vom Drummer knallen? Jawoll, jammen! Offiziell mochte man sich nicht, klar, aber so entstanden auch recht konstruktive musikalische Allianzen; und ein recht derbes Musiker-Hopping war die Folge. Die wohl zu Recht gefragteste Gitarren-Hure zu der Zeit war zweifelsohne <strong>James Murphy</strong>, der sich mit seinen Soli auf unzähligen Alben verewigte. Aber auch<strong> Scott</strong>s Sound hatte sein Burn(s)-Out, was nicht zuletzt daran lag, dass alles irgendwie und irgendwann gleich klang. Das nahmen auch <strong>MAYHEM</strong> und <strong>Euronymous</strong> zum Anlass, den Slogan <strong>“no fun, no core, no mosh, no trends”</strong> zu kreieren und mit einem durchgestrichenem <strong>Burns</strong>-Foto ihre DSP-Veröffentlichungen zu &#8222;schmücken&#8220;. <strong>Scott Burns</strong> hat sich seit vielen Jahren aus der Szene verabschiedet und arbeitet seitdem als Programmierer. Und: er sieht bissl aus wie <strong>Stephen King</strong>!</p>
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<p><em><strong>Anm</strong></em>.: Es gibt mindestens X-Millionen Menschen da draußen, die garantiert anderer Meinung sind, was den Einfluß und die Bedeutung oben beschriebener Bands betrifft. Und natürlich gibt es nochmal genau so viele Bands, die ich hätte nennen können. Aber hey, dann hättet ihr ja nix mehr zu tun! Es wird natürlich auch eine Betrachtung der internationalen, ganz besonders der europäischen, Szene geben. Und zwar mit euch zusammen! Wie funktioniert das? Du schickst uns <strong>deinen</strong> Text (nicht mehr als 200 Wörter) zu <strong>EINER</strong> europäischen Band aus den Gründungsjahren via <a href="https://silence-magazin.de/mitmachen/">Gastautoren-Bewerbung</a> bis zum 01.09.2017 und wir veröffentlichen die 5 besten Beiträge hier in einer weiteren Kolumne. Viel Spaß!</p>
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<p>All pics are property of the bands and artists! All rights reserved! The Coverpic was made exclusively by the one and only <strong>Yeti</strong> for <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin</p>
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		<title>Das Überleben ist gesichert &#8211; ANASARCA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anasarca]]></category>
		<category><![CDATA[At The Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Massacre]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Survival Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ANASARCA – Survival Mode Veröffentlichungsdatum: 25.05.2017 Label: Sevared Records Dauer: 51:19 Min. Immer wieder passiert es, dass man im Untergrund auf Bands stößt, die man dort gar nicht verortet hätte. So kam neulich das neue Album von ANASARCA umme Ecke, die mir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/anasarca/">Das Überleben ist gesichert &#8211; ANASARCA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANASARCA</strong> – Survival Mode<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.05.2017<br />
Label: Sevared Records<br />
Dauer: 51:19 Min.<span id="more-20266"></span></p>
<p>Immer wieder passiert es, dass man im Untergrund auf Bands stößt, die man dort gar nicht verortet hätte. So kam neulich das neue Album von <strong>ANASARCA</strong> umme Ecke, die mir vorher gar kein Begriff waren.<br />
Kann an meinem Alter liegen: denn die Band gibt es schon seit 1995, wobei man jedoch seit 2004 nichts mehr von den vier Jungs gehört hat, zumindest bis jetzt!<br />
Denn 20 Jahre nach der Gründung meldeten sich <strong>ANASARCA</strong> 2015 mit dem Demo &#8222;Survival Mode&#8220; zurück. Nun wurde das gleichnamige Album veröffentlicht.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20285" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/2850_photo.jpg" alt="ANASARCA" width="800" height="390" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/2850_photo.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/2850_photo-300x146.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/2850_photo-750x366.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Für die Rückmeldung nach über 10 Jahren der Stille haben die Niedersachsen 9 Songs zusammengepackt, die außerdem mit 5 Bonustracks garniert wurden, unter denen sich auch Cover von <strong>VOMITING CORPSES</strong> und dem <strong>OBITUARY</strong>-Song <em>&#8222;Godly Beings&#8220;</em> befinden.<br />
Und wenn man an <strong>OBI</strong> denkt, dann ist man schon mal auf der richtigen Spur, denn auf &#8222;Survival Mode&#8220; hört man <strong>ANASARCA</strong> ihr Alter deutlich an. Das soll jedoch nicht heißen, dass die Songs altbacken oder eingestaubt wirken, im Gegenteil! Aber dass die 90er-Jahre bei den Jungs ihre Spuren hinterlassen haben, kann man absolut nicht leugnen.</p>
<p>So schwanken die 9 Stücke zwischen skandinavischen Einflüssen à la <strong>BLOODBATH</strong> und Ostküstenflair im Stil von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und Konsorten.<br />
Dabei wirkt das Album, das ohne Bonustracks eine Spielzeit von 35 Minuten auffährt, äußerst kurzweilig. Hier wird nicht künstlich versucht, ein Opus zu schaffen, sondern es wird von der ersten Sekunde an geballert!</p>
<h4>Altherrenmetal?! Von wegen!</h4>
<p>Schon der Opener <em>&#8222;Drinking Blood&#8220;</em> gibt die Marschrichtung vor und überrascht mich sowohl in puncto Brutalität, Geschwindigkeit und Produktion. Denn vieles von dem, was im Untergrund so rumkeucht, bekleckert sich in der Hinsicht vermutlich öfter mit Rum, als Ruhm. Doch vor allem die Schlagzeugarbeit hinterlässt bei mir nachhaltig Eindruck und soll auch über Albumlänge nicht schwächer werden.<br />
Der zweite Song und Titeltrack <em>&#8222;Survival Mode&#8220;</em> ballert nicht weniger hemmungslos nach vorne, wobei die Band hier gesanglich von <strong>MASSACRE</strong>-Frontschwein <strong>Kam Lee</strong> unterstützt wird! Schon hier fällt mir auf, dass <strong>ANASARCA</strong> eine merkwürdige Form von Eingängigkeit aufweisen: die Songs sind alles andere als poppig, gehen aber unfassbar schnell ins Ohr, wofür meiner Meinung nach besonders die Riffs und Gitarrenlinien verantwortlich sind. Das hier ist nicht Tech, aber handwerklich ordentlich gemacht, nicht verzweifelt Old School, aber der Einflüsse bewusst, nicht stumpf, aber angenehm geradlinig!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzK4iTf6QvA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Song <em>&#8222;Blue John&#8220;</em> besticht dann dank D-Beat mit räudigem Charme irgendwo zwischen <strong>OBI</strong> und <strong>ENTOMBED</strong>, wird dabei aber keineswegs zu stumpf oder abkupfernd. Und auch Einflüsse melodischen Death Metals der alten Schule blitzen hier und da durch, wie zum Beispiel in dem starken <em>&#8222;The Donner Party&#8220;</em>, <em>&#8222;Touching The Void&#8220;</em>, dass mich abwechselnd an <strong>CORPSE</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> erinnert, oder dem neu aufgenommenen Stück <em>&#8222;The Weird Ways&#8220;</em> vom Debüt , bei dem ich an <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> zu &#8222;Gallery&#8220;-Zeiten denken muss.</p>
<p>Wie schon eingangs erwähnt: <strong>ANASARCA</strong> machen keinen Hehl um ihre Einflüsse, erfinden das Rad nicht neu und werden den Death Metal nicht für alle Zeiten revolutionieren. Dennoch liefern sie mit &#8222;Survival Mode&#8220; ein kurzweiliges Death-Metal-Album, das sich vor Kapellen, die halb so alt sind, nicht verstecken muss und dabei extrem gut unterhält!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/anasarcadeathmetal/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/anasarca/">Das Überleben ist gesichert &#8211; ANASARCA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>OBITUARY &#8211; Video zu &#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 19:45:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Death Metal-Bands machen nur noch Comic-Videos und in Florida schneits? Jut, die &#8222;Cause Of Death&#8220;-Zeiten sind vorbei, trotzdem sind OBITUARY noch immer eine absolut ernst zu nehmende Größe im Geschäft, vor allem live. Was man sich hierbei allerdings gedacht hat, weiß ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neu-obituary-video-zu-then-tousend-ways-to-die-neu/">OBITUARY &#8211; Video zu &#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Death Metal-Bands machen nur noch Comic-Videos und in Florida schneits? Jut, die &#8222;Cause Of Death&#8220;-Zeiten sind vorbei, trotzdem sind <strong>OBITUARY</strong> noch immer eine absolut ernst zu nehmende Größe im Geschäft, vor allem live.</p>
<p>Was man sich hierbei allerdings gedacht hat, weiß ich nicht. Das neueste Video vom heute erschienenen Album &#8222;Obituary&#8220; (via Relapse Records) heißt <em>&#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</em> und ist grad mal ein paar Stunden alt. Und möchte unbedingt angeschaut werden! Wer Protagonisten erkennt, darf diese gerne nennen. Gibts was zu gewinnen? Schaumer mal!</p>
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<p>Ist das Kunst, oder kann das weg? Was sagt ihr?</p>
<p><a href="http://www.obituary.cc/index.html">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ObituaryBand/?fref=ts">Facebook</a></p>
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		<title>Ausgesetzt in der Wildnis: Schlotheim Edition &#8211; P.S:O:A 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 18:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich den Nachbericht erst „Feuer, Eis &#38; Dosenbier“ nennen, was angesichts der Temperaturschwankungen auch durchaus legitim gewesen wäre, aber irgendwie war die Idee dann, zwei Minuten nachdem sie mir eingefallen ist, doch weit weniger witzig, als ich erst dachte. Naja, was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/">Ausgesetzt in der Wildnis: Schlotheim Edition &#8211; P.S:O:A 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich den Nachbericht erst „Feuer, Eis &amp; Dosenbier“ nennen, was angesichts der Temperaturschwankungen auch durchaus legitim gewesen wäre, aber irgendwie war die Idee dann, zwei Minuten nachdem sie mir eingefallen ist, doch weit weniger witzig, als ich erst dachte. Naja, was solls &#8230;</p>
<p>Wieder einmal versammelten sich im thüringischen Schlotheim mehrere tausend Leute, um 4 Tage lang einigen der feinsten Death, Black und Thrash Metal Bands zu lauschen. Dieses Jahr eine Woche später stattfindend, wartete das Party.San wetterbedingt mit einigen Strapazen auf, die die zahlreichen Besucher dennoch nicht davon abhielten auf der wunderschönen Landebahn of Death and Destruction erneut ein geiles Festival zu verleben.</p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag, 11.8.</h4>
<hr />
<p>Pflichtbedingt fand die Anreise meinerseits erst am Donnerstag Nachmittag statt. Resultat: Campen am Ende der Landebahn. Da aber an so gut wie allen Tagen ein Knaller auf den nächsten folgt, werde ich den Weg vom Zelt zur Bühne und zurück nicht allzu oft hinter mich bringen müssen.</p>
<p>Der Großteil der Leute ist bereits am Mittwoch angereist und froh darüber, die erste Nacht ohne großflächige Erfrierungen überstanden zu haben, denn die Temperaturen sind in den ersten Tagen tatsächlich alles andere als sommerlich.</p>
<p>Ich komme erstmal in Ruhe an. Der Zeltaufbau zieht sich gefühlt ne Woche hin, da der Boden auf dem Party.San-Gelände nicht grade gut dafür geeignet ist, Heringe einzuschlagen. Aber ich sehs positiv: denn aufgrund dieser Beschaffenheit (wer da genaueres wissen will, kann sich vertrauensvoll an unseren Lieblings-Geografiestudenten Alexander Prinz wenden) werden wir in den nächsten Tagen definitiv von Schlamm verschont bleiben – trotz anhaltendem Regen.</p>
<p>Ich will wirklich niemandem an die Karre pissen, aber ich finde, dass das P.S:O:A eine angenehme Größe hat, wobei hier im Vergleich zu vielen größeren Festivals immer noch Untergrund-Charme mitweht. Das erkennt man schon mal daran, dass die erste Band keine Blaskapelle o.ä. ist. <strong>INFERNAL INVOCATION</strong>, kurz: <strong>II</strong> eröffnen das diesjährige Party.San auf der Hauptbühne und können bereits überraschend viele Zuschauer vor eben diese ziehen. Die Leipziger spielen ihren Black Metal wortlos und solide runter, leiden allerdings als erste Band noch unter eher mäßigem Sound. Trotzdem eine gelungene Eröffnung des Festivals, die gut auf das einstimmt, was da noch kommen mag.</p>
<p>Viele Leute freuen sich bereits auf <strong>MÖRK GRYNING</strong>, die hier exklusiv für das Party.San nach über 10 Jahren aus der Versenkung auferstanden sind. Sänger Johan Ljung merkt man die Spielfreude deutlich an, nicht nur aufgrund der zahlreichen Ansagen, die der sympathische Schwede alles andere als nordisch kühl an das Publikum richtet. Da mir allerdings die nostalgische Komponente fehlt und ich von der Band erst kurz vor dem Festival erfahren habe, kommt bei mir nicht ganz soviel Hochstimmung auf, wie bei den zahlreichen Fans, die sich vor der Bühne versammelt haben.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0898.JPG" alt="IMG_0898" /></p>
<p>Es geht ins Zelt zu <strong>ERED</strong>, von denen ich im Vorfeld viel Gutes gehört habe. Und tatsächlich: die Spanier wissen zu begeistern und das nicht zuletzt durch einen Sound, der zu diesem Zeitpunkt deutlich besser und fetter ist, als der auf der Hauptbühne! Hier wird ein hartes, präzises und angenehm melodisches Black Metal Paket abgeliefert, das sich alles andere als einseitig anfühlt und so dafür sorgt, dass die ohnehin knapp bemessenen 25 Minunten Spielzeit wie im Flug vergehen.</p>
<p>„Kinder, was habe ich euch über Drogen eingetrichtert?“ „Es gibt für alles die richtige Zeit, und den richtigen Ort – und das nennt sich Uni!“ Irgendwie muss ich bei <strong>GRUESOME</strong> an dieses South Park Zitat denken, was sich weniger auf Substanzen, als auf die richtige Zeit und den Ort bezieht. Genauer: Florida in den späten 80ern. <strong>GRUESOME</strong> begreifen sich als <strong>DEATH</strong> Tribute Band und huldigen den Anfangstagen der Pioniere um Chuck Schuldiner. Was die Rolle der Floridianer im Death Metal anbelangt, gibt es keine Diskussionen und dennoch brauch ich <strong>GRUESOME</strong> irgendwie so garnicht. Live mag das hier alles ok sein und auch die alten Helden zu ehren ist lobenswert. Allerdings ist Schlotheim nicht Florida und 2016 nicht die 80er. Dass die DEATH TO ALL-Tour jetzt seit einigen Jahren läuft, ist für mich nur ein weiterer Grund, um <strong>GRUESOME</strong> irgendwie überflüssig zu finden, auch wenn es qualitativ und technisch keine Fehler zu entdecken gibt.</p>
<p>Was mir bereits hier auffällt: in allen Umbaupausen auf der Hauptbühne laufen Lemmy zu Ehren <strong>MOTÖRHEAD</strong>, was auch die kommende Tage so bleiben wird. Ein feiner Zug, wie ich finde.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0611.JPG" alt="IMG_0611" /></p>
<p>Weiter gehts: <strong>TRIBULATION</strong> spielen auf.<br />
Wie jedes Jahr hatte ich mir fest vorgenommen, mir vor dem Festival alle Bands nochmal genauer anzuhören. Ganz weit oben auf meinem Zettel standen dabei die Schweden. Geschafft habe ich davon – wie jedes Jahr – kaum etwas. Doch dass das Quartett vor allem mit ihrem letzten Album „The Children of the Night“ außerordentlich positive Kritiken sammeln konnte, ist nicht an mir vorbei gegangen. Und wie es scheint, ist die Begeisterung, die für die Band herrscht, durchaus berechtigt.<strong> TRIBULATION</strong> haben einen einzigartigen Sound und integrieren soviele verschiedene Facetten in ihre Songs, dass es mir eine wahre Freude ist. Ich habe das Gefühl, dass hier verschiedenste Geschmäcker vereint werden können, was mich daran erinnert, wie geil <strong>BEASTMILK</strong> mit ihrem ersten Album waren. Doch nicht nur die stimmungsvollen Songs sorgen für Spaß: <strong>TRIBULATION</strong> begeistern auch mit einer wahnsinnig starken Bühnenpräsenz. Vor allem Gitarrist Jonathan Hultén, der androgyn angemalt ist und aussieht wie Elvira, Herrscherin der Dunkelheit (nur ohne Brüste), muss hier hervorgehoben werden! Völlig manisch rennt der Schwede über die Bretter und scheint zu jeder Zeit des Sets überall zu sein. Bei der tänzerischen Performance kommt es sogar zu Stürzen, was ihn allerdings nicht zu bremsen vermag. Der Auftritt bleibt definitiv im Gedächtnis und stellt für mich ein erstes, unerwartetes Highlight dar.</p>
<p>Die brutalste Walze des bisherigen (und noch kommenden) Tages folgt im Anschluss. <strong>NECROS CHRISTOS</strong> betreten die Bühne. Schon wieder eine Band, die ich mir im Vorfeld nochmal intensiv anhören wollte. Leider trübt der Sound die Freude etwas, denn die Berliner sind zu Beginn ihres Sets alles andere als differenziert zu hören, was auch beim Publikum auf Unmut stößt. Mit zunehmender Dauer werden zwar Verbesserungen vorgenommen, auf ein wirkliches Optimum gelangt das Ganze aber nicht mehr, was den ansonsten guten Auftritt mit einem faden Beigeschmack versieht.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0166.JPG" alt="IMG_0166" /></p>
<p>Letzte Woche noch mit <strong>BORKNAGAR</strong> in Wacken, spielt ICS Vortex heute mit <strong>ARCTURUS</strong> in Schlotheim. Der virtuos-vielschichtige Black Metal der Norweger weiß zahlreiche Fans zu begeistern und erfährt sogar gute Soundbedingungen. Instrumental gibt es hier etliche Leckerbissen, allerdings sagt mir der Gesang so absolut garnicht zu, aber das ist nur ne Geschmackssache.</p>
<p><a name="firstHeading"></a>Über die vier Tage des Festivals konnte ich eine kleine Liste bezüglich des Bandmerchs machen. Unangefochtener Spitzenreiter sind <strong>MG</strong><span lang="de-DE"><strong>ŁA</strong>, kurz gefolgt von <strong>MANTAR</strong>. Es ist unfassbar, wieviele Menschen in die Textilien der polnischen Black Metaller gekleidet sind! Und so schaffen sie es auch am Donnerstag die meisten Leute vor die Bühne zu ziehen und so zum heimlichen Headliner des ersten Tages zu avancieren. Komplett vermummt und zu viert wird die Bühne erklommen um eiskalten und wunderschönen Black Metal zu zelebrieren. Eine zusätzliche Randnotiz: das Tageslicht ist mittlerweile verschwunden und so sind <strong>MGŁA</strong> heute die erste Band, die im Dunklen spielt, was die Atmosphäre noch mehr steigert. Hier und da sind die Songs leider etwas untight gespielt und der Beckensound besticht nicht mit der Brillanz, die nötig wäre, um Schlagzeugaction a lá <em>„Exercises In Futility V“</em> live so zu feiern, wie auf Platte. Dennoch ein Auftritt, der mich schwer begeistert!</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0367.JPG" alt="IMG_0367" /></p>
<p><span lang="de-DE">Zwei Jahre ist es her, seitdem <strong>OBITUARY</strong> das letzte Mal in Schlotheim gespielt haben. Viel hat sich seitdem nicht verändert. Die Bühnenperformance und -präsenz ist immernoch sehr hoch, Experimente und Überraschungen sucht man immernoch vergebens. Doch spielte die Florida-Walze im Jahre 2014 nur einen Vorabtrack des immernoch aktuellen Albums „Inked in Blood“, so findet man heute einige neue Songs mehr im präzise gezimmerten Set der Amis. Dennoch dürfen altbekannte Klassiker nicht fehlen, und so wird die Show mit dem Titeltrack der ersten Plate <em>„Slowly We Rot“</em> beendet. Ein feines Fest!</span></p>
<p><span lang="de-DE">Mittlerweile regnet es wieder und der Wind frischt auf. Es wird reichlich unangenehm. Das beschissene Scheißdrecksmistdreckscheißf*ckf*tzendreckscheißdrecksmist-Wetter und eine </span>ewig währende Umbaupause sorgen so dafür, dass <strong>PARADISE LOST</strong> nicht mehr allzu viele Leute vor der Bühne halten können. Obwohl sowohl Songs von „The Plague Within“ als auch Bandklassiker das Set zieren, schwinden mehr und mehr die Kräfte und Zuschauer. Nick Holmes macht charismatische Ansagen, begeistert mich gesanglich aber leider nur in Auszügen, sodass ich mich auch noch vor dem Ende des Sets in mein Zelt begebe und penne.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0470.JPG" alt="IMG_0470" /></p>
<h4 style="text-align: center;"><span lang="de-DE">Freitag, 12.8.</span></h4>
<hr />
<p><span lang="de-DE">Wenigstens einen positiven Aspekt hat das schlechte Wetter: ich kann schlafen. Die Temperaturen sind für August ziemlich niedrig und so zwingt mich die Sonne nicht schon zu früher Stunde aus dem Schlafsack. Nachdem ich mit dem Gefühl, 14 Stunden geschlafen zu haben erwache, muss ich erstmal nachsehen, wie spät es wirklich ist. Handyakku leer, Uhr nicht dabei, Sonnenuhr kaputt. Der nächste Zeitmesser befindet sich in meiner Karre und sagt mir, dass ich gerade mal sechs Stunden geschlafen habe und die ersten Bands in fünf Stunden anfangen. Somit leg ich mich nochmal hin und bekomme wirklich den längsten und erholsamsten Schlaf seit Wacken. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Eigentlich will ich mir unbedingt<strong> ISVIND</strong> angucken, doch da die Schlange an bestimmten sanitären Einrichtungen länger ist, als der Weg vom Auenland nach Mordor, verpasse ich die Norweger. Manchmal muss man leider Prioritäten setzen&#8230;</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die nächste Band, die ich mir ansehe, sind <strong>GOATWHORE</strong> aus New Orleans. Sofort fällt mir auf: der Sound ist heute deutlich besser als am Vortag. Spürbar leiser, aber differenzierter schallen die Südstaatler über das Gelände. Ihre souveräne Mischung aus Black, Death und Thrash prügelt sehr überzeugend über das Publikum hinweg. Zwischenzeitlich humpelt mir die Bassdrum aber irgendwie zusehr, wobei ich nicht weiß, ob das an Drummer Zack Simmons oder dem Sound liegt. Zum Ende hin wirkt das Set der Amerikaner recht langatmig auf mich, was aber auch an dem immernoch bekackten Wetter und meiner kaum weichen wollenden Müdigkeit liegen kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>GOATWHORE</strong> sind alles andere als soft und dennoch zimmern mir <strong>WOLFBRIGADE</strong> kurz darauf noch um Längen mehr in die Fresse. Der Crust der Schweden feiert den D-Beat in all seiner Pracht und wirkt vielleicht deswegen so aggressiv, da sich der Sound stark von den bisherigen Bands unterscheidet. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Eins meiner absoluten Highlights am zweiten Tag: <strong>OBSCURA</strong>. Das Quartett um einziges Gründungsmitglied Steffen Kummerer ist heute das „Kontrastprogramm zu den anderen Bands“, wie der Gitarrist und Sänger mehrfach und stolz wie Oskar betont. Die Münchner sind nicht nur die Band mit den wahrscheinlich schönsten Haaren und meisten Saiten pro Bandmitglied auf diesem Festival, sondern auch die wohl technisch versierteste. Der Fokus liegt auf Songs des aktuellen Albums „Akróasis“, wobei mich die Fähigkeiten von Neu-Gitarrist Rafael Trujillo komplett umhauen. Auch Schlagzeuger „Sekrasstian“ Lanser, der sonst bei <strong>PANZERBALLETT</strong> spielt, ist heute nicht zu toppen, während Bassist Linus Klausenitzer für die nötige Agilität auf der Bühne sorgt. Ein grandioses Konzert, bei welchem mir aber leider der Übersong <em>„Incarnated“</em> gefehlt hat.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0215.JPG" alt="IMG_0215" /></p>
<p><span lang="de-DE">Das Schweizer Duo <strong>BÖLZER</strong> spielte vor zwei Jahren noch im Zelt, dieses Jahr wird die Hauptbühne unsicher gemacht. Obwohl hier nur zwei Mann auf der Bühne stehen, ist der Sound vor der Bühne aber eher enttäuschend. Und auch der Monitorsound kann für die beiden Jungs nicht allzu geil gewesen sein, denn hin und wieder verlieren sich die beiden und müssen dann straucheln, um wieder zusammenzufinden. Besonders kritisch wird dies bei meinem Favoriten <em>„Entranced By The Wolfshook“</em>, der kurzzeitig zu zerfallen droht. Dennoch find ich die Show sehr eindrucksvoll und kurzweilig, aufgrund der äußeren Umstände aber unter den Erwartungen zurück bleibend.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>ANGELCORPSE</strong> haben mir im Vorfeld gar nichts gesagt, doch live überrascht mich das, was ich von dem Trio aus Tampa mitbekomme dann doch mit einer Wand, die ich dieser minimalistischen Besetzung gar nicht zugetraut hätte.</span></p>
<p><strong>DESTRÖYER 666</strong> verpasse ich leider komplett und auch von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, die auf dem Party.San die Releaseshow für das neue Album „Armageddon“ spielen, bekomme ich nicht viel mit. Allerdings sind die Aussagen, die mir zu Ohren kommen, voll des Lobes und berichten von einem gut aufgelegten Robse, und einer Band, die souverän ein sehr geiles Set spielt.</p>
<p><span lang="de-DE"><strong>VIDARGÄNGR</strong>, die ich zwischenzeitlich im Zelt sehe, sind noch so eine Band, mit der ich mich im Vorfeld viel zu wenig beschäftigt habe. Doch dies wird sich nach ihrem Auftritt ändern, denn die Leipziger wissen mein Interesse zu wecken. Zwar kann ich nicht das gesamte Set verfolgen, doch die Songs, die ich miterleben darf, begeistern mich definitiv! Eine Black Metal Band, die ich unbedingt auf dem Zettel behalten muss! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch <strong>DECEMBRE NOIR</strong> spielen im Zelt, wohin es mich mehr oder weniger absichtlich verschlägt. Doch der Zufall ist oftmals gnädig und so bekomme ich auch hier eine Band geboten, die ich vorab unterschätzt habe. Mal sehen, ob es vor den heimischen Boxen ähnlich wirkt, aber live hinterlässt das hier Gebotene deutlich Eindruck. Vielleicht auch, weil erfrischender Weise mal ruhigere Töne angeschlagen werden, als den Rest des Tages über.</span></p>
<p>Wenig später heißt es: Scheiß auf ruhige Töne. <strong>DYING FETUS</strong> zerlegen die Hauptbühne und können in mehrerlei Hinsicht vom Wetter zehren. Denn es hat aufgehört zu Regnen und zu Stürmen, es herrschen angenehme Temperaturen und Windstille. Resultat dessen ist, dass sich die meisten Zuschauer des heutigen Tages vor der Bühne finden und der Sound ohne wetterbedingte Störungen auskommt, womit er zum besten des bisherigen Festivals wird. Ich bin völlig davon begeistert, wie präzise und tight diese Band spielt. Und das obwohl hier ohne Click gearbeitet wird und es zahlreiche Tempowechsel gibt. Zu keiner Sekunde verlieren sich die drei Bandmitglieder, John Gallagher röhrt und kniedelt, dass es ein wahres Fest ist. Und trotz der Tatsache, dass einige Favoriten und Hits wie <em>„One Shot, One Kill“</em>, <em>„Kill your mother, rape your dog“</em> und <em>„Invert the Idols“</em> in der Setlist fehlen, bleibt der Auftritt für mich das euphorisierendste Highlight des Tages.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0151.JPG" alt="IMG_0151" /></p>
<p>Sowohl <strong>EXODUS</strong> als auch <strong>CARCASS</strong> können im Anschluss nicht mehr an das anknüpfen, was <strong>DYING FETUS</strong> zuvor geliefert haben. Weder die Thrash Titanen noch die Liverpooler Deathgrinder spielen schlechte Konzerte, und bis zum letzten Ton versammeln sich Fans vor der Bühne und feiern was das Zeug hält. Doch für mich bleibt nach <strong>DYING FETUS</strong> nur verbrannte Erde.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span lang="de-DE">Samstag, 13.8.</span></h4>
<hr />
<p><span lang="de-DE">Der dritte Festivalmorgen endet temperaturbedingt früher als erwartet. Denn was in den letzten Tagen an Sonne fehlte, bekommen wir nun konzentriert zurück. Doch die ballernde Wärme ist nicht das Einzige, womit wir uns rumschlagen müssen. In der Nacht wurden etliche Diebstähle begangen, die zu unser aller Frustration auch Leute aus unserem Camp betreffen. An dieser Stelle kann man der Security keine Vorwürfe machen, die regelmäßig auf dem Gelände patrouillierte, unsere Schadensmeldung aufnahm und zumindest mir in keiner Weise unangenehm auffiel. Von den Dieben gefasst werden konnte keiner, jedoch soll es sich um Kinder aus einem nahegelegenen Wohngebiet gehandelt haben. Eine beschissene Aktion, die den Tag nicht grade rosig starten lässt.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die erste Band, die ich sehen kann, sind <strong>SULPHUR AEON</strong>, die auf der Bühne atmosphärischen, von Lovecraft inspirierten Death Metal abliefern und bei gutem Sound live das halten, was sie auf Platte versprechen. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Was ich im Anschluss von <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sehe, sorgt bei mir für irgendwas zwischen Ernüchterung und Langeweile. Ich weiß, dass die Griechen ziemlich gefeiert werden, aber mir kommt das, was hier aufgeführt wird, ziemlich unspektakulär vor. Wieder muss ich daran denken, dass es für alles die entsprechende Zeit gibt und ich das Gefühl habe, dass im Bereich Thrash Metal spätestens Mitte der 90er alles gesagt wurde. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>MOSAIC</strong> begeistern mich wenig später von der Zeltbühne aus. Im Programmheftchen als Jubiläumskonzert und bunte Mischung aus Black Metal, Neofolk und Ambient angekündigt, fesselt mich der stimmungsvolle Sound der Thüringer bis zuletzt. Dies ist wirklich mal ein Konzert, das leider viel zu kurz war.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0759.JPG" alt="IMG_0759" /></p>
<p><span lang="de-DE">Für <strong>NIFELHEIM</strong> hab ich mich eigentlich nie interessiert und vermutlich werd ich die Band auch in Zukunft nicht hören, wenn ich mich zum Entspannen in die Wanne lege, aber live macht das hier durchaus Spaß. Zwischen fast allen Songs werden <strong>NIFELHEIM</strong>-Sprechchöre laut und die Fans rasten aus, was die Band mit entsprechender Spielfreude zurückzahlt!</span></p>
<p><span lang="de-DE">Hatte ich irgendwann schon mal erwähnt, dass es für alles die richtige Zeit und den richtigen Ort gibt? <strong>GRAVE</strong> wirken auf mich ziemlich überholt, weswegen ich dem Set der Schweden auch nur mit einem halben Ohr lausche. Objektiv betrachtet, gibt es hier natürlich nichts auszusetzen: es gibt rotzig groovenden old school Death Metal, der auf einen nicht gerade kleinen Zuschauerkreis eine beeindruckende Wirkung ausübt. Mich lässt das Set indes eher kalt.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>IMMOLATION</strong>. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen sehe ich die New Yorker heute. Wie bereits in Wacken (<a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank">Silence berichtete</a>) sind die Jungs nur zu dritt, da Gitarrist Bill Taylor im Krankenhaus behandelt werden muss. Und nach erneuter Betrachtung muss ich sagen, dass die Dreierbesetzung der Band wirklich nicht gut tut. Die Songs sind leider nicht auf die Aufführung zu dritt zugeschnitten, weswegen es bei den zahlreichen Solopassagen verheerende Dynamikeinbrüche gibt. Obendrauf kommt ein miserabler Sound. Die Gitarre klingt zwar etwas besser als letzte Woche, sodass man zumindest die charakteristischen Riffs von Bob Vigna heraushören kann. Doch das Schlagzeug schmeichelt dem Gehörgang ungefähr so sehr wie Ohrenstäbchen aus Stahlwolle. Für mich einer der enttäuschendsten Auftritte dieses Festivals.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0978.JPG" alt="IMG_0978" /></p>
<p><span lang="de-DE">Es ist für mich das erste Mal, dass ich <strong>TAAKE</strong> live sehe. Auf Platte hat mich die Band nie wirklich abgeholt, allerdings wird der angenehm melodische Black Metal der Norweger hier sehr gut dargeboten. Hoest liefert einige merk- bis fragwürdige Ansagen an das Publikum (unter anderem „Allahu Akhbar“) und verschwindet zwischenzeitlich minutenlang hinter der Bühne. In musikalischer Hinsicht ein guter Auftritt, der für mich allerdings ohne Langzeitwirkung bleibt. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>SODOM</strong> (bzw.<a href="http://www.lakako.com/post/BIOb2vnhGWz" target="_blank"> WODOS</a>) haben mich ebenfalls nie gepackt, wissen auf der Bühne aber ohne Frage, was sie tun. Und darunter fällt zum Beispiel, sich nicht anmerken lassen, dass man nur zu dritt ist. Denn fett ist das Gebotene schon, allerdings hab zumindest ich nach zwei Songs alles gehört, weswegen sich der Rest des Sets recht langatmig anfühlt.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die letzte Band des Festivals ist <strong>AT THE GATES</strong>. Für die Umbaupause ist zwar bereits eine halbe Stunde Zeit eingeplant und dennoch zieht sich der Soundcheck noch länger hin. Die Schweden tun mir leider nicht den Gefallen, <em>„Gardens Of Grief“</em> in Gänze zu spielen, doch darüber hinaus werden Songs aller Alben rausgekramt und bei feinem Sound unter das Publikum gebracht. Tompa Lindberg bedankt sich vielfach bei den Leuten, die „noch“ wach geblieben sind und läuft während des Konzerts bestimmt einige Kilometer auf der Bühne. Ein Klassiker folgt auf den nächsten, bis relativ weit hinten im Set der Bandhit „<em>Blinded by Fear</em>“ erklingt. Wenig später endet die Show der Schweden, die das Festival zu einem würdigen Abschluss geführt haben.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Und wieder ist ein Party.San zu Ende. Wieder gab es wunderbare Konzerte, geile Bands und nette Leute und das alles in schöner Umgebung und in angenehmer Größe. Was damit einhergeht, sind akzeptable (und im Vergleich zu anderen Großveranstaltungen recht niedrige) Preise für Speisen und Getränke, an deren Auswahl es nicht mangelt. Das meiste Geld hab ich jedoch auch dieses Jahr wieder mal am Season of Mist Stand gelassen, den ich nur immer wieder anpreisen kann und jedes mal wieder dazu bringt, mich den Rest des Monats nur noch von Toastbrot und Konservenwurst ernähren zu können.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_1011.JPG" alt="IMG_1011" /> </span></p>
<p>Was mir im Unterschied zu den Vorjahren aufgefallen ist, sind die jungen, attraktiven Zigarettenstandträger, die auf dem Festivalgelände umherwandeln und versuchen, Benson &amp; Hedges zu verkaufen. Eine Tatsache, die ich sonst nur von Wacken oder dem Summer Breeze kenne. Mir als Nichtraucher ist das relativ egal, trotzdem habe ich mich in Anbetracht dessen gefragt, ob das vielleicht ein Indikator für das allmähliche Wachstum des Schlotheimer Festivals ist. Die Zukunft wird es zeigen. Bereits jetzt sind einige Bands für nächstes Jahr bestätigt, die Bock auf mehr machen. Wir werden mit Sicherheit am Start sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
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		<title>&#8222;Welcome To Hell&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>„Welcome to Hell“</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4536 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg" alt="13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p></blockquote>
<p>heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatz in <strong>Schlotheim </strong>zum<strong> PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>, welches in der 20. Auflage erscheint. Eine Pilgerstätte für jeden <strong>Death, Black und Thrash Metal Fan</strong>. Erst seit 2010 gilt der <strong>Flugplatz Obermehler/ Schlotheim</strong> als Austragungsort für dieses Black/ Death Inferno, da die vorherige Location in Bad Berka nicht Starkregentauglich war. Wie dem auch sei, auch in diesem Jahr trumpft der <strong>Mietze </strong>wieder mit einem fulminanten Line Up auf, wo ich mir persönlich denke, wie kann er das vom letzten Jahr noch besser machen. Er und seine Crew haben es geschafft, mit Bands wie <strong>AT THE GATES, OBITUARY, TRIBULATION, SODOM, CARCASS, EXODUS, BÖLZER, EUILIBRIUM, DYING FETUS, MGLA</strong> und vielen mehr, ein brachiales Line Up auf die Beine zu stellen, was in diesem Stil und dieser Größenordnung so kaum zu finden ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4537 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n.jpg" alt="13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n" width="650" height="919" /></p>
<p>Gefeiert wird, wie in den letzten Jahren auch, auf einer großen <em>Mainstage</em> und einer kleineren <em>Zeltbühne</em>. Bei schweren Unwettern hat diese ihr Können schon längst unter Beweis gestellt. Auch das <em>Preis-Leistungsverhältnis</em> stimmt in diesem Jahr wieder, denn es wird den Fans das <strong>3-Tages-Ticket für 76,50€</strong> angeboten. Dafür bekommt man auch um die <strong>50 Bands</strong> auf die Ohren. Das gelingt aber nur, wenn man es von der <strong>BRUTZ UND BRAKEL BAR</strong> weg schafft. Ist nicht immer jedem und jederzeit gegeben.</p>
<p>In diesem Jahr ist selbstredend wieder ausreichend gegen den Hunger und Durst zu festivaltypischen Preisen gesorgt. Egal ob viel Fleisch oder lieber Vegan, auf dem Festivalgelände werdet ihr nicht verhungern. Runter spülen könnt ihr das Ganze dann mit Kaltgetränken an den zahlreichen Bars, wo man auch nicht lange warten muss. Diese könnt ihr dann selbstverständlich an den kostenlosen <em>Dixies</em> wieder wegschaffen oder gönnt euch eine <strong>„Shit &amp; Shower Flatrate“</strong> für das ganze Wochenende. Ich persönlich freue mich auf die ganzen Gesichter, welche man so über das Jahr verteilt nicht sieht, besonders dann, wenn es heißt: <strong>Metaldisco feat. ABBA.</strong> Wer also am Wochenende vom 11.08.2016. &#8211; 13.08.2016 noch nichts vor hat, der möge sich diesen Termin im Kalender bitte <strong>FETT</strong> markieren und zu einem der <em>schönsten Open Air Veranstaltungen des Ostens</em> erscheinen. Und wer es gar nicht abwarten kann, für den öffnet sich ab Mittwoch der Campingplatz. Übrigens ist seit kurzem eine grobe  <strong>Running Order</strong> online, also schaut doch einfach mal vorbei und erkundigt euch nach den aktuellsten News von eurem <strong>PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link: </strong></p>
<p><a href="http://www.party-san.de/news/">http://www.party-san.de/news/</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="615"><strong>BILLING: </strong></p>
<p>Angelcorpse, Arcturus, Asomvel, At The Gates, Bodyfarm, Bombs of Hades, Bölzer, Carcass,</p>
<p>Cryptic Brood, Decembre Noir, Deströyer 666, Drowned, Dying Fetus, Equilibrium, Ered, Exodus,</p>
<p>Goatwhore, Grave, Graveyard, Gruesome, Immolation, Implore, Infernal Invocation,</p>
<p>Iron Reagan, Isvind, Katalepsy, Lik, Memorian, Mgla, Mor Dagor, Mosaic, Mörk Gryning,</p>
<p>Necros Christos, Nifelheim, Obituary, Paradise Lost, Purgatory, Rebaelliun, Rectal Smegma,</p>
<p>Sodom, Spasm, Suicidal Angels, Sulphur Aeon, Svarttjern, Taake, Tribulation,</p>
<p>Vidargängr, Weak Aside, Whiplash, Wolfbrigade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort: </strong></p>
<p>Am Flugplatz 1, 99996 Schlotheim/Obermehler</p>
<p><strong>Datum: </strong></p>
<p>11.08.2016 – 13.08.2016</p>
<p><strong>Ticketpreis:</strong></p>
<p>76,50€ VVK</p>
<p><strong>Tickets unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.cudgel.de/Tickets/">http://www.cudgel.de/Tickets/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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