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	<title>Occvlta Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2018 19:11:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Occvlta Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 13:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute zeigt euch Robert Einblick in Tag 2 seines DOOM OVER LEIPZIG-Tagebuchs. Wir sagen nur: Kontrastprogramm!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-2/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Donnerstag und Tach 2 des <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wartet mit deutlich mehr Bands und deutlich mehr von allem auf. Jedoch mit weniger Zeit für mich, da die Konzerte schon 18:30 Uhr beginnen sollen.</p>
<p>Trotz allem schaff ichs noch halbwegs pünktlich zu <strong>OCCVLTA</strong>. Die Berliner hab ich beim bandcamp&#8217;schen Erstkontakt als zelebrierte Räudigkeit empfunden. Und tatsächlich geht es rotzig mit angepisstem Black &amp; Roll los. Sänger <strong>HORD</strong> hat so richtig die Schnauze voll und rennt keifend über die Bühne, wobei ihm sein Mikroständer ein ums andere Mal Probleme bereitet, woraufhin er seinen inneren <strong>GG ALLIN</strong> los- und das Mikro mehrfach auf seine Stirn donnern lässt. Krasser Scheiß! Spätestens beim letzten Song wird aber eine Black Metal-Walze losgelassen, mit der ich nicht gerechnet habe. Es wird stockdunkel im Saal (&#8222;Mach das Scheiß Licht aus, Mann!&#8220;) und minutenlang drischt ein Blastbeat auf mich ein. Ich bin verzückt. Blastbeat, the best Beat. Als das Licht wieder angeht, verschwinden <strong>OCCVLTA</strong> von der Bühne und ich bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Teils richtig krass, teils nicht so meins.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1991830006/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://occvlta.bandcamp.com/album/night-without-end&#8220;&amp;amp;gt;Night Without End by OCCVLTA&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<h4>Es folgt das absolute Kontrastprogramm</h4>
<p>Ich kanns gar nicht überbetonen. Als hätten <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> als Vorband von <strong>André Rieu</strong> gespielt. Das Duo <strong>FATHER MURPHY</strong> betritt im weißen Kommunionskleidchen die Bühne und liefert&#8230; ja, was eigentlich? Okkulten, minimalistischen Sing Sang, der mal ergreifend atmosphärisch, mal repetitiv nervig wird. So richtig kapier ich nicht, was hier passiert und wähne mich öfters im falschen Bewusstseinszustand, zumal die Voraussetzungen für diese Musik nach einer viertelstündigen Blastorgie auch ziemlich schwer sind. Erst nach knapp der Hälfte der Spielzeit betritt Noise-Göttin <strong>JARBOE</strong> schließlich die Bühne, die sie vorher nur von der Empore überblickt hat und begeistert mich schon nach kurzer Zeit mit ihrer einzigartigen Stimme. Jedoch gibt sich die Ex-<strong>SWANS</strong> Sängerin heute sehr introvertiert, während sie die Texte aus einem Notizbüchlein vorzutragen scheint. Dennoch ist die Songauswahl für diese Verhältnisse fast schon von popmusikalischer Eingängigkeit, wobei mir die Mantren von <strong>FATHER MURPHY</strong> hin und wieder wie hippieske Jam Sessions unter Drogen am Lagerfeuer vorkommen. Ich bin nachhaltig verwirrt, und zu mindestens 50% angetan.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27074" aria-describedby="caption-attachment-27074" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27074 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27074" class="wp-caption-text">Father Murphy &amp; Jarboe</figcaption></figure>
<p>Die Slowenen von <strong>LEECHFEAST</strong> treten an und können mich mit ihrem schön abartig klingenden Gesang erstmal begeistern. Tief, langsam, donnernd und schiebend dröhnt der Sound der vier Jungs durch die Halle und lädt erstmal zum mitnicken ein. Hier und da gesellt sich etwas ganz dezente Elektronik in die Musik und sorgt für ein paar unerwartete Einsprengsel. Ich suche mir die Wand, die der Bühne gegenüber liegt und genieße die doomige Massage. Denn wie mein guter alter Freund <strong>Wolle A. Mozart</strong> stets zu sagen pflegte: der Bass muss ficken. Und das tut er. Auf Dauer jedoch fehlen mir bei <strong>LEECHFEAST</strong> die wirklichen Höhepunkte, weswegen von der sonst guten Show nur wenig hängen bleibt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27075" aria-describedby="caption-attachment-27075" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-27075" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637.jpg" alt="" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27075" class="wp-caption-text">Big|Brave</figcaption></figure>
<p>Die vierte Band des Abends ist <strong>BIG|BRAVE</strong>. Der Sound wird repetitiver, minimalistischer und ein klein wenig schneller. Mit fast schon industrieller Gleichmäßigkeit gibt das Trio seine Riffs zum besten, wobei sich eine Entwicklung in den Songs nur langsam abzeichnet. Bald fällt mir auf, dass <strong>BIG|BRAVE</strong> bislang vielleicht am meisten polarisieren. Grund dafür ist vor allem der Gesang. Stimmbandorgien der Marke <strong>JULIE CHRISTMAS</strong> finde ich sonst außerordentlich spannend, gemeinsam mit den gewollt stumpfen Riffs ziehen sie mir heute Abend aber den letzten Zahn und reißen bedrohlich an meinem Nervenkostüm. Für andere Zuschauer bildet genau dieser Gesang die Kirsche auf dem Eis. So oder so: <strong>BIG|BRAVE</strong> haben ein Alleinstellungsmerkmal und arbeiten an ihrem eigenen Sound. Auch wenn es für mich heute nicht Liebe auf den ersten Ton war, zolle ich der Band dafür meinen Respekt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27077" aria-describedby="caption-attachment-27077" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27077" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059.jpg" alt="" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27077" class="wp-caption-text">Myrkur</figcaption></figure>
<p>Wie war das noch gleich mit der polarisierendsten Band des Abends? <strong>Amalie Bruun</strong>, bzw. ihr schwarzmetallisches Alter Ego <strong>MYRKUR</strong>, ist der Headliner des ersten (regulären) Tages. Schon als ich die Band zum ersten Mal sah, wusste mich die stimmliche Bandbreite in den Bann zu ziehen. Heute Abend ist das nicht anders, wobei <strong>MYRKUR</strong> besonders die cleanen Passagen mit einer operettenverdächtigen Präzision wiedergibt. Meine Herren! Genau diese Gesangspassagen sind es auch, auf denen heute der Fokus liegt. Geschrei gibt es nur noch in niedrigdosierter Form, und nur bei älteren Songs. Der Großteil des Sets besteht jedoch aus Stücken des letzten Albums &#8222;Mareridt&#8220;. Während die einen die Songs mitsingen und feiern, verlassen andere den Saal und reden nicht ganz anerkennend von der <em>&#8222;Heidi Klum des Metal&#8220;</em>. So können die Geschmäcker auseinander gehen. Aber letztlich ist die Bandbreite an unterschiedlichen Bands genau das, was das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ausmacht, dessen Hälfte mit dem Ende von Tag 2 bereits der Vergangenheit angehört.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-2/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:15:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ständig irgendwas los ist, muss ich für einen ganz besoderen Leckerbissen noch bis Ende April warten. Denn dann findet, wie jedes Jahr, das einzigartige <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;statt, <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">das mich schon in den Vorjahren begeistern konnte.</a>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr und in seiner achten Ausführung verspricht das <strong>DOL</strong> ein Event sondersgleichen zu werden. Denn erneut hat das Team der <strong>Swansea Constellation</strong> keine Mühen gescheut, um das wunderschöne, steinerne <strong>UT Connewitz</strong> an diesem verlängerten Wochenende zum Epizentrum eines musikalischen Mikrokosmos zu verwandeln.</p>
<p>Denn obwohl der Titel anderes vermuten lässt: das&nbsp;<strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ist keineswegs nur ein Festival für Musik, deren Ziel es ist, das Tempo unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu verlagern. Viel mehr ist Leipzig, spezieller das<strong> UT</strong>, in den vergangenen Jahren zu einer Heimat experimenteller, und nicht ausschließlich rauer Musik geworden, die dennoch gleichermaßen in der Dunkelheit wurzelt. So erhebt das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;auch Anno 2018 im Gegensatz zu vielen anderen Festivals den Anspruch (bzw. überhaupt einen Anspruch), Kunst zu präsentieren.</p>
<h4>Die Bands</h4>
<p>Im kommenden April werden dafür Bands wie <strong>MYRKUR</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong> und <strong>CELESTE</strong> die steinernen Wände zum bröckeln bringen. <strong>THE OCEAN</strong> beehren das Lichtspielhaus mit der ganzheitlichen Aufführung von &#8222;Precambrian (Proterozoic)&#8220;, die ehemalige <strong>SWANS</strong>-Sirene und Krachgöttin <strong>JARBOE</strong> wird gemeinsam mit <strong>FATHER MURPHY</strong> auftreten, die New Yorker <strong>SANNHET</strong> geben sich die Ehre und <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> führen ihren eigenen Soundtrack zum Film &#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220; auf. Noch Fragen?</p>
<h4>Die Locations</h4>
<p>Doch das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wäre nicht das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, wenn es da nicht noch mehr gäbe. Denn unter dem Titel &#8222;The Bridge&#8220; wird auch eine Ausstellung, die traditionell alle Tage geöffnet ist, wieder Teil des Programms sein. Und noch eine Tradition darf nicht unerwähnt bleiben: die Verlagerung des Geschehens vom <strong>UT</strong> in eine andere Lokalität. Wurden in den letzten Jahren das Institut für Zukunft oder die Paul-Gerhardt-Kirche dafür genutzt, so wird es in diesem Jahr das Werk 2 sein, in welchem <strong>UNIFORM</strong> und <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> auftreten, um den Samstag und das Festival ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wem das immernoch nicht genug Gründe sind, sich auf den Weg nach Leipzig zu machen, der kann sich <a href="http://www.doomoverleipzig.com/artists/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> das gesamte Line Up ansehen.</p>
<p>Der Vorverkauf ist bereits gestartet, sodass ihr eure Tickets <a href="http://www.doomoverleipzig.com/tickets/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> erwerben könnt – und solltet. Denn das <strong>DOL</strong> ist definitiv ein Festival, das auf weiter Flur ohne Konkurrenz dasteht und nicht nur deshalb jeden Besuch wert ist.</p>
<hr>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>DOOM OVER LEIPZIG VIII</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>18.04.2017 &#8211; 21.04.2018</strong><br />
<strong>UT Connewitz, Leipzig</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1486100738148318/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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