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	<title>okkult Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>okkult Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 05:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passt besser zu Ostern in dieser Zeit als Black Metal?<br />
Wir haben uns also das Erstlingswerk von SINISTRAL KING gegeben und schauen was man hier in 40min an schwarz gepinselten Ostereiern gefunden hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sinistral-king-serpent-uncoiling/">SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>SINISTRAL KING</strong> – &#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;">
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.04.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 40min.<br />
<strong>Label:</strong> Vendetta Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Was passiert, wenn sich <strong>drei Musiker aus unterschiedlichen Bands und Ländern</strong> zusammentun, um gemeinsam Black Metal zu machen? Die Antwort auf diese Frage liefern uns <strong>SINISTRAL KING</strong> mit ihrem brandneuen Debüt &#8222;Serpent Uncoiling&#8220;! Die langhaarigen Kapuzenträger wandeln auf den Spuren des <strong>okkulten Black Metal</strong> und bekämpfen mit dunklen Mächten die aufkeimende Frühlingssonne.</p>
<h3>Vorhang auf, Bühne frei!</h3>
<p>Der opener ist zugleich der Titeltrack, <em>&#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</em>. Ein Appetithappen, der dem Hörer gleich in den ersten Takten unmissverständlich klarmacht, was ihn die nächsten 40 Minuten erwartet: Finsterer, mystischer Black Metal. Wer mit <strong>Zeremoniell und sakralen Elementen</strong> nichts anfangen kann, der wird mit diesem Album nicht glücklich werden. Was aber nicht heißen soll, dass <strong>SINISTRAL KING</strong> nicht auch für eine Überraschung gut wären!</p>
<p><iframe title="SINISTRAL KING - Serpent Uncoiling" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IVYiFkM5eSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der zweite Track <strong><em>&#8222;Nahemoth&#8220;</em> hat sich genau deshalb zu meinem Favoriten gemausert</strong> – weil dort etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet habe. Nachdem <em>&#8222;Nahemoth&#8220;</em> den Stil von <em>&#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</em> zunächst kompromisslos weiterführt, und ich die Schublade &#8222;Okkult Black Metal&#8220; gerade schließen will… kommt nach knapp 6 Minuten auf einmal die <strong>E-Gitarre</strong> raus und <strong>schmettert sich die Seele aus dem Leib</strong>! Leider nur für wenige Takte, dann kommt schon ein relativ harter break, und schwupps sind wir wieder beim Spirituellen.</p>
<p>Auch die verbliebenen drei Tracks bleiben dem düsteren, mystischen Stil treu. Es ist aber immer genug Abwechslung dabei, dass man <strong>nicht Gefahr läuft, im Sekundenschlaf aus Versehen in die Opferschale zu kippen</strong>. Irgendwo im dritten Song <em>&#8222;Isheth Zenunim&#8220;</em> ist beispielsweise eine schöne Wall of Sound versteckt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35778" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-1536x1536.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em>Ich muss gestehen:</em> So ganz packt mich &#8222;Serpent Uncoiling&#8220; nicht. Liegt vielleicht daran, dass ich es bei sommerlichen 22 Grad auf dem Balkon entdeckt habe. Das Album harmoniert vermutlich besser mit kühlen Herbst- oder Wintertagen (alternativ mit alten Gemäuern). Nichtsdestotrotz schadet es nicht, auch bei Sonnenschein mal reinzuhören – dann aber bewusst. Denn zumindest für mich ist &#8222;Serpent Uncoiling&#8220; <strong>ein Werk, auf das man sich wirklich konzentrieren muss</strong>, um es schätzen zu lernen. Beim &#8222;Nebenbeihören&#8220; lässt einen das Album leider nur selten aufhorchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sinistral-king-serpent-uncoiling/">SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 21:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Ayahuasca]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[okkult]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Schamanistisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir begehen heute mit euch das Bergfest!</p>
<p>Wie?! Mit etwas progressivem und einer absoluten Neuheit in unseren Reihen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ayahuasca-beneath-the-mind/">AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">AYAHUASCA– “Beneath The Mind”</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 52:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Kernkraftritter<br />
<strong>Genre:</strong> Experimental Death Metal</div></div></div></p>
<p>Lange mussten ihre Fans warten, doch nun ist es endlich so weit. Die Experimental-Death-Metaller <strong>AYAHUASCA</strong> aus Köln (nicht zu verwechseln mit geschätzt 5 Namensvettern) releasen <strong>nach 5 Jahren Band-Existenz</strong> und Live-Auftritten ihr Debut-Album. Die erste Frage, die sich mir diesbezüglich stellt, ist:</p>
<h2>Kann die Studio-Aufnahme mit der mitreißenden Intensität mithalten, die die Band live an den Tag legt?</h2>
<p>Die Antwort ist ein klares <strong>JA</strong>! Der ebenso hart wie <strong>aggressiv ausfallende Sound</strong> sorgt dafür, dass die massiven Grooves und das gnadenlose Geballer hier genauso rüberkommen, wie man das von den Auftritten gewohnt ist. Dazu gibt es <strong>Percussion-Einlagen</strong>, vertrackte Rhythmen, Kehlkopfgesang sowie den einen oder anderen okkult anmutenden Clean-Part, der dieses Hörerlebnis in ein immer präsentes, <strong>düsteres Dschungel-Feeling</strong> einhüllt. Zwischen den <strong>Wellen an Death-Metal-Brechern</strong> treten immer wieder <strong>interessante Zwischenparts</strong> hervor, seien es schamanische Beschwörungen, Bratschenspiel oder hypnotisch flüsternde Zungen. Lasst euch überraschen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pvzcdkqrS5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Aber die stärkste Seite von „Beneath The Mind“ liegt definitiv bei der Rhythmus-Fraktion.</strong> Das Ganze groovt nicht nur, wo es nur kann (mit immenser Power) – gerade die Schlagzeugspuren sind erfrischend <strong>abwechslungsreich und kreativ</strong>. Und ich meine so richtig kreativ. Wenn er gerade nicht mit Blast Beats beschäftigt ist, lässt der Drummer keine Möglichkeit aus, die Grooves der Musik <strong>mit allem zu würzen, was er hat</strong> – immer passend und ohne mit dem Feeling zu brechen. Ein großes Lob dafür, denn das macht das Album noch ein gutes Stück interessanter und einzigartiger. Dabei wird er unterstützt von&nbsp; <strong>zwei Perkussionisten</strong>, welche diesen Aspekt nochmal ein weiteres Level in die Höhe treiben. Gerade dieser <strong>rhythmischen Gesamtmacht</strong> ist auch der Live-Erfolg der Band zu verdanken.</p>
<h2>Variation und Epik</h2>
<p>In ruhigeren Parts verlieren sich <strong>AYAHUASCA</strong> auch gerne mal in progressiven <strong>OPETH</strong>-Gefilden. Diese drücken sich aus mit ungewöhnlichen Akkordfolgen, Taktwechseln und <strong>Akkustik-Pornos an den Klampfen</strong>. Dabei verbindet sich solcherlei Rumgespiele innerhalb eines Songs gerne mal mit einer Auswahl oben genannter Elemente. Dies hat zweierlei zur Folge. Erstens: <strong>Ein großartiges Variationsreichtum</strong> – es wird nie langweilig. Und zweitens: <strong>Epen</strong>. Bis auf den Vierminüter „<em>Abyss</em>“ sind alle Tracks zwischen 6 und 12 Minuten lang – und <strong>jeder davon erzählt seine eigene Geschichte</strong>.</p>
<p>Bei diesem starken Debut-Album wurde <strong>alles richtig gemacht</strong>. Mit seiner Kombination aus rhythmischer Wucht, atmosphärischem Tiefgang und musikalischer Vielfalt trifft „Beneath The Mind“ <em>meinen</em> Nerv zumindest voll und ganz. Und damit vergebe ich zum ersten Mal einem Album 10 von 10 Punkten.</p>
<hr>
<p><a href="https://www.facebook.com/ayahuasca.death/">&gt;&gt;Bandseite&lt;&lt;</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCtdFFnGWEUfyVHrLrx_qhKQ">&gt;&gt;Youtube&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Wie ein Schamane auf LSD &#8211; CARONTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
		<category><![CDATA[whiskey ritual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CARONTE &#8211; Yoni Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017/29.09.2017??? Dauer: 49:36 Min. Label: Ván Records Stil: Doom Metal Mit &#8222;Yoni&#8220; ist es nun endlich soweit. Der von mir lang ersehnte Schlussakt von CARONTE wird endlich auf uns Hörer losgelassen! Aber warum Schlussakt? Laut Band ist dieses ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-ein-schamane-auf-lsd-caronte/">Wie ein Schamane auf LSD &#8211; CARONTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CARONTE</strong> &#8211; Yoni<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017/29.09.2017???<br />
Dauer: 49:36 Min.<br />
Label: Ván Records<br />
Stil: Doom Metal<span id="more-20700"></span></p>
<p>Mit &#8222;Yoni&#8220; ist es nun endlich soweit. Der von mir lang ersehnte Schlussakt von <strong>CARONTE</strong> wird endlich auf uns Hörer losgelassen! Aber warum <strong>Schlussakt</strong>? Laut Band ist dieses Album das letzte des ersten Zyklus des Bandbestehens. Ihr mittlerweile drittes Album strotzt nur so vor Magie und reißt mich vom ersten Ton an mit. Doch was hat es mit dieser Magie auf sich?</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20704" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<h4>Chef, einmal bitte mitschreiben!</h4>
<p>Da die <strong>Göttlichkeit</strong> des<strong><em> SILENCE</em></strong>-Magazins ja ein ziemlicher <strong>Genre-Nerd</strong> ist, habe ich jetzt neues Futter für ihn! <strong>CARONTE</strong> bezeichnen ihren Stil als <strong>Shamanic Doom</strong>. Korrigiert mich, wenn er das schon auf seiner Liste hat, aber ich bin gerade zu faul, mir das Video noch mal anzusehen.</p>
<p>Magisch-mysteriös beginnt &#8222;Yoni&#8220; mit hypnotisierendem Trommelspiel und unverständlichem Gestammel von Sänger <strong>Dorian Bones</strong>. Es scheint, als ob er die Geister beschwören will, ihm bei der Aufnahme dieses Albums beizustehen. Spätestens als sein Klargesang in <em>&#8222;ABRAXAS&#8220;</em> einsetzt, weiß ich, dass die Geister und Gottheiten ihm heute gnädig sind. Der Opener des neuen Werks ist vor allem durch seine charismatische Stimme geprägt, die stets facettenreich ist und von tiefem Röhren bis hin zu hohem Klargesang alles zu bieten hat.<br />
Mit <em>&#8222;Ecstasy Of Hecate&#8220;</em> wird das Tempo etwas angezogen, ohne sich jedoch zu überschlagen. Im Refrain wird der Takt ein wenig gedrosselt und gewinnt so zusätzlich nochmal an Magie. Dieser Zauber wird von einem <strong>Gitarrensolo</strong> geprägt, welches sich sofort in meinen Gehörgängen festklammert. Starke Arbeit, <strong>Herr Bones</strong>.</p>
<blockquote>
<h4>Hä? Ich denke, das ist der Sänger?</h4>
</blockquote>
<p>Auch! Die treibende Kraft hinter <strong>CARONTE&nbsp;</strong>ist das&nbsp;<strong>Dreigestirn Bones</strong> am Gesang, Gitarre und Bass, unterstützt von&nbsp;<strong>Mike De Chirico</strong> am Schlagwerk.<br />
<em>&#8222;Promethean Cult&#8220;</em>, das nächste Ritual, beginnt wie ein bösartiger Zauberspruch, der Flüche auferlegen will. Der okkulte Geist der Musik sorgt für eine Art Unantastbarkeit der Band. Das steht der Truppe auf jeden Fall gut zu Gesicht und bringt auch mal auf meinen Plattenteller ordentlich Abwechslung. Weg vom stumpfen <strong>Kiffer-Doom</strong>, in dem ausschließlich der <strong>grünen Heilpflanze</strong> gehuldigt wird, hin zu okkultem Doom, mit einem wilden Schamanen, der wütend stampfend sein Ritual ausführt.<br />
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20708" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Kaum bringt der Schamane Ruhe in seinen Körper, fährt er auch schon wieder hoch. Wie auf noch keinem anderen Song dieser Platte, verzaubert mich der Refrain mit seinen wild gefluchten Zauberformeln. Und auch <em>&#8222;Shamanic Meditation Of The Bright Star&#8220; </em>spart nicht an einem Gitarrensolo, welches sich sofort in meinem Kopf einmeißelt.<br />
<em>&#8222;TOTEM&#8220;</em> startet mit einer fast schon fröhlichen Melodie. Total ungewohnt, denn ansonsten stampft der&nbsp;<strong>LSD-Schamane</strong> alles wütend nieder. Mittlerweile weiß ich auch, woran mich&nbsp;<strong>Dorian Bones</strong>&#8218; Gesang ziemlich stark erinnert. Gerade die hohen Gesangsparts zeigen deutliche Parallelen zu einem gewissen&nbsp;<strong>Glenn Danzig</strong>. Und&nbsp;<strong>Dorians</strong>&nbsp;<strong>Oberarme</strong> dürften auch mit denen&nbsp;<strong>Danzigs</strong> symmetrisch sein.&nbsp;<br />
Mit <em>&#8222;The Moonchild&#8220;</em> wird es wieder langsamer und mystischer. Der Beginn des Songs könnte auch durchaus ein neuer <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>-Titel sein, doch dann hört man deutlich heraus, dass die typischen Charakteristiken von <strong>CARONTE</strong> wieder zum Vorschein kommen.&nbsp;</p>
<h4>Die verflixte 7</h4>
<p>Der Zyklus der&nbsp;<strong>7</strong>-jährigen Schaffensphase von <strong>CARONTE </strong>endet mit <em>&#8222;V.I.T.R.I.O.L.&#8220;</em>. Es ist der letzte und somit <strong>7</strong>. Song von &#8222;Yoni&#8220;. Und wie viele Buchstaben hat der Songtitel? Richtig, <strong>7</strong>. Ist das <strong>Magie</strong> oder kann das weg?<br />
Das darf definitiv nicht weg, sondern muss bleiben. Denn mit diesem Abschluss wird nochmal alles vereinigt, was in den letzten 7 Jahren aufgebaut wurde. 8 Minuten voller knarziger Gitarren, facettenreichem Gesang, markerschütterndem Bass und einer anständigen Prise okkulter Magie.</p>
<p>Ich hoffe inständig, dass <strong>CARONTE</strong> nun spätestens mit diesem Werk den Anschluss in der <strong>Doom-Szene</strong> schaffen. Bisher hatte ich eher den Eindruck, dass sie durch ihre okkulte Weltanschauung eher Zuspruch aus der <strong>Black-Metal-Szene</strong> bekamen. Vielleicht liegt das auch daran, dass man <strong>Dorian Bones</strong> auch als Sänger der italienischen <strong>Hassbatzen WHISKEY RITUAL</strong> kennt, die mit ihrem <strong>Black´n´Roll</strong> alle Ohren freiblasen.<br />
Dennoch wüsste ich keinen triftigen Grund, warum <strong>CARONTE</strong> nicht auch mal ein reines <strong>Stoner-/Doom-Festival</strong> beehren sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ferociailluminata/" target="_blank" rel="noopener">CARONTE auf FACEBOOK</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-ein-schamane-auf-lsd-caronte/">Wie ein Schamane auf LSD &#8211; CARONTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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