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	<title>Okkultismus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Okkultismus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wie ein Schamane auf LSD &#8211; CARONTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 08:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CARONTE &#8211; Yoni Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017/29.09.2017??? Dauer: 49:36 Min. Label: Ván Records Stil: Doom Metal Mit &#8222;Yoni&#8220; ist es nun endlich soweit. Der von mir lang ersehnte Schlussakt von CARONTE wird endlich auf uns Hörer losgelassen! Aber warum Schlussakt? Laut Band ist dieses ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CARONTE</strong> &#8211; Yoni<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017/29.09.2017???<br />
Dauer: 49:36 Min.<br />
Label: Ván Records<br />
Stil: Doom Metal<span id="more-20700"></span></p>
<p>Mit &#8222;Yoni&#8220; ist es nun endlich soweit. Der von mir lang ersehnte Schlussakt von <strong>CARONTE</strong> wird endlich auf uns Hörer losgelassen! Aber warum <strong>Schlussakt</strong>? Laut Band ist dieses Album das letzte des ersten Zyklus des Bandbestehens. Ihr mittlerweile drittes Album strotzt nur so vor Magie und reißt mich vom ersten Ton an mit. Doch was hat es mit dieser Magie auf sich?</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-20704" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_1.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<h4>Chef, einmal bitte mitschreiben!</h4>
<p>Da die <strong>Göttlichkeit</strong> des<strong><em> SILENCE</em></strong>-Magazins ja ein ziemlicher <strong>Genre-Nerd</strong> ist, habe ich jetzt neues Futter für ihn! <strong>CARONTE</strong> bezeichnen ihren Stil als <strong>Shamanic Doom</strong>. Korrigiert mich, wenn er das schon auf seiner Liste hat, aber ich bin gerade zu faul, mir das Video noch mal anzusehen.</p>
<p>Magisch-mysteriös beginnt &#8222;Yoni&#8220; mit hypnotisierendem Trommelspiel und unverständlichem Gestammel von Sänger <strong>Dorian Bones</strong>. Es scheint, als ob er die Geister beschwören will, ihm bei der Aufnahme dieses Albums beizustehen. Spätestens als sein Klargesang in <em>&#8222;ABRAXAS&#8220;</em> einsetzt, weiß ich, dass die Geister und Gottheiten ihm heute gnädig sind. Der Opener des neuen Werks ist vor allem durch seine charismatische Stimme geprägt, die stets facettenreich ist und von tiefem Röhren bis hin zu hohem Klargesang alles zu bieten hat.<br />
Mit <em>&#8222;Ecstasy Of Hecate&#8220;</em> wird das Tempo etwas angezogen, ohne sich jedoch zu überschlagen. Im Refrain wird der Takt ein wenig gedrosselt und gewinnt so zusätzlich nochmal an Magie. Dieser Zauber wird von einem <strong>Gitarrensolo</strong> geprägt, welches sich sofort in meinen Gehörgängen festklammert. Starke Arbeit, <strong>Herr Bones</strong>.</p>
<blockquote>
<h4>Hä? Ich denke, das ist der Sänger?</h4>
</blockquote>
<p>Auch! Die treibende Kraft hinter <strong>CARONTE&nbsp;</strong>ist das&nbsp;<strong>Dreigestirn Bones</strong> am Gesang, Gitarre und Bass, unterstützt von&nbsp;<strong>Mike De Chirico</strong> am Schlagwerk.<br />
<em>&#8222;Promethean Cult&#8220;</em>, das nächste Ritual, beginnt wie ein bösartiger Zauberspruch, der Flüche auferlegen will. Der okkulte Geist der Musik sorgt für eine Art Unantastbarkeit der Band. Das steht der Truppe auf jeden Fall gut zu Gesicht und bringt auch mal auf meinen Plattenteller ordentlich Abwechslung. Weg vom stumpfen <strong>Kiffer-Doom</strong>, in dem ausschließlich der <strong>grünen Heilpflanze</strong> gehuldigt wird, hin zu okkultem Doom, mit einem wilden Schamanen, der wütend stampfend sein Ritual ausführt.<br />
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20708" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/CARONTE_2017_2.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Kaum bringt der Schamane Ruhe in seinen Körper, fährt er auch schon wieder hoch. Wie auf noch keinem anderen Song dieser Platte, verzaubert mich der Refrain mit seinen wild gefluchten Zauberformeln. Und auch <em>&#8222;Shamanic Meditation Of The Bright Star&#8220; </em>spart nicht an einem Gitarrensolo, welches sich sofort in meinem Kopf einmeißelt.<br />
<em>&#8222;TOTEM&#8220;</em> startet mit einer fast schon fröhlichen Melodie. Total ungewohnt, denn ansonsten stampft der&nbsp;<strong>LSD-Schamane</strong> alles wütend nieder. Mittlerweile weiß ich auch, woran mich&nbsp;<strong>Dorian Bones</strong>&#8218; Gesang ziemlich stark erinnert. Gerade die hohen Gesangsparts zeigen deutliche Parallelen zu einem gewissen&nbsp;<strong>Glenn Danzig</strong>. Und&nbsp;<strong>Dorians</strong>&nbsp;<strong>Oberarme</strong> dürften auch mit denen&nbsp;<strong>Danzigs</strong> symmetrisch sein.&nbsp;<br />
Mit <em>&#8222;The Moonchild&#8220;</em> wird es wieder langsamer und mystischer. Der Beginn des Songs könnte auch durchaus ein neuer <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>-Titel sein, doch dann hört man deutlich heraus, dass die typischen Charakteristiken von <strong>CARONTE</strong> wieder zum Vorschein kommen.&nbsp;</p>
<h4>Die verflixte 7</h4>
<p>Der Zyklus der&nbsp;<strong>7</strong>-jährigen Schaffensphase von <strong>CARONTE </strong>endet mit <em>&#8222;V.I.T.R.I.O.L.&#8220;</em>. Es ist der letzte und somit <strong>7</strong>. Song von &#8222;Yoni&#8220;. Und wie viele Buchstaben hat der Songtitel? Richtig, <strong>7</strong>. Ist das <strong>Magie</strong> oder kann das weg?<br />
Das darf definitiv nicht weg, sondern muss bleiben. Denn mit diesem Abschluss wird nochmal alles vereinigt, was in den letzten 7 Jahren aufgebaut wurde. 8 Minuten voller knarziger Gitarren, facettenreichem Gesang, markerschütterndem Bass und einer anständigen Prise okkulter Magie.</p>
<p>Ich hoffe inständig, dass <strong>CARONTE</strong> nun spätestens mit diesem Werk den Anschluss in der <strong>Doom-Szene</strong> schaffen. Bisher hatte ich eher den Eindruck, dass sie durch ihre okkulte Weltanschauung eher Zuspruch aus der <strong>Black-Metal-Szene</strong> bekamen. Vielleicht liegt das auch daran, dass man <strong>Dorian Bones</strong> auch als Sänger der italienischen <strong>Hassbatzen WHISKEY RITUAL</strong> kennt, die mit ihrem <strong>Black´n´Roll</strong> alle Ohren freiblasen.<br />
Dennoch wüsste ich keinen triftigen Grund, warum <strong>CARONTE</strong> nicht auch mal ein reines <strong>Stoner-/Doom-Festival</strong> beehren sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ferociailluminata/" target="_blank" rel="noopener">CARONTE auf FACEBOOK</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Des Alptraums zweiter Streich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CAUCHEMAR &#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220; Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016 Dauer: 40:33 Label: Nuclear War Now! Productions Anfang Juni sollte es also soweit sein. CAUCHEMAR, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/">Des Alptraums zweiter Streich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CAUCHEMAR </strong>&#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016<br />
Dauer: 40:33<br />
Label: Nuclear War Now! Productions</p>
<p>Anfang Juni sollte es also soweit sein. <strong>CAUCHEMAR</strong>, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf &#8222;Chapelle Ardente&#8220;, was so viel wie &#8222;glühende Kapelle&#8220; heißt. Doch ist ihre neue Platte wirklich so glühend?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3821" aria-describedby="caption-attachment-3821" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3821 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg" alt="12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n" width="270" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg 270w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-750x834.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n.jpg 863w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3821" class="wp-caption-text">CAUCHEMAR in der &#8222;Chappelle Ardente&#8220;</figcaption></figure>
<p>Der Alptraum soll also weitergehen. Welcher Alptraum denn? So manch einer, der in der Schule im Französisch-Unterricht besonders gut aufgepasst hat, weiß es natürlich schon. Genau, &#8222;Cauchemar&#8220; heißt &#8222;Alptraum&#8220;. Doch bei diesem Alptraum wünscht man sich, dass er etwas länger andauert. Ich nehme es vorweg: ich mutmaße jetzt einfach mal, dass <strong>CAUCHEMAR</strong> mit &#8222;Chapelle Ardente&#8220; endlich den Durchbruch in der Doom-Szene schaffen werden. Ok, sie werden jetzt den dauerkiffenden Doomhead nicht sonderlich beeindrucken (eher in Hektik verfallen lassen), aber jeder, der auf Old-School-Doom steht, wird in diesem Jahr an dieser Veröffentlichung wohl kaum vorbeikommen. Vorausgesetzt wird natürlich, dass man keine Abneigung gegen weiblichen Gesang hat. Die Dame hinter dem Mikro hört auf den Namen Annick und steht seit 2007 mit ihrer Kapelle auf der Bühne. Einigen könnte Annick Giroux ein Name sein, hat sie doch vor gar nicht allzu langer Zeit das <strong>Kochbuch</strong> &#8222;Hellbent for Cooking: The Heavy Metal Cookbook&#8220; veröffentlicht.<br />
Aber nun wieder zum wichtigen Teil: die Musik! <strong>CAUCHEMAR </strong>spielen einen sehr flotten Mix aus Heavy- und Doom Metal. Bei so manch einem Riff fühlt man sich in die glorreichen 80er zurückversetzt. Vor allem kann man den <strong>Judas Priest</strong>-Einfluss nicht abstreiten, wogegen sich die Band aber wahrscheinlich auch nicht wehren wird, haben sie Priest doch als eines ihrer Vorbilder angegeben.</p>
<blockquote><p>HINFORT MIT ALL DER WEIßEN MAGIE!</p></blockquote>
<p>Schon nachdem die Nadel des Plattenspielers die ersten Rillen durchfahren hat, entsteht eine wahnsinnige Magie im Raum. Ähnlich wie bei einem okkulten Ritual verfinstert sich die Stimmung zunehmend. Das ganze Album über kann dieser Stimmung irgendwelche <strong>weiße Magie</strong> absolut nichts anhaben. Die Franko-Kanadier haben die perfekte Mischung aus flotten, rockigen Passagen und eindringlich, langsamen Parts gefunden, in denen sich das Klima merklich verdunkelt. Für letzteres ist <em>&#8222;Sépolta Viva&#8220;</em> das beste Beispiel. <em>&#8222;Funérailles Célestes&#8220; </em>überzeugt da schon mehr durch die ausgereifte Melodieführung, die mich stellenweise sehr an die arg vermissten <strong>The Devil´s Blood </strong>erinnern. Aber es wird nicht nur mit harten Klängen zur Tat geschritten. Auch die psychedelischen Sounds dürfen nicht fehlen.<br />
Die neue Platte der 4 Damen und Herren aus Montreal (Quebec) beherbergt keinen <strong>Überhit,</strong> kann dafür umso mehr in ihrer Gesamtheit überzeugen. Bei &#8222;Chapelle Ardente&#8220; ist es wie mit einem Buch: das einzelne Kapitel wird dich nicht vom Hocker hauen, die Gesamtheit macht´s zum Bestseller!<del></del></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mLr-H5rsmQA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cauchemarmetal/" target="_blank">facebook.com/cauchemarmetal</a></p>
<p><a href="http://cauchemar.bandcamp.com">http://cauchemar.bandcamp.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Musik für Übermenschen&#8220; Mgla machen mit ihrem neuen Album Exercises in Futility eine klare Ansage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer der Meinung ist das nur die Norweger Spitzenreiter in Sachen Black Metal sind, der weiß nicht was die Osteuropäer alles drauf haben. Spätestens mit dem Album „With Hearts Towards None“ wurde das von der polnischen Band MGLA bewiesen, welche dadurch zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musik-fuer-uebermenschen-mgla-machen-mit-ihrem-neuen-album-exercises-in-futility-eine-klare-ansage/">&#8222;Musik für Übermenschen&#8220; Mgla machen mit ihrem neuen Album Exercises in Futility eine klare Ansage</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer der Meinung ist das nur die Norweger Spitzenreiter in Sachen <strong>Black Metal</strong> sind, der weiß nicht was die Osteuropäer alles drauf haben. Spätestens mit dem Album <em>„With Hearts Towards None“</em> wurde das von der polnischen Band <strong>MGLA</strong> bewiesen, welche dadurch zu einem absoluten Geheimtipp im <strong>Underground</strong> geworden ist. Doch seit der Veröffentlichung 2012 hat sich musikalisch und Live einiges getan. So hat das Duo auf der Bühne zwei Sessionmusiker dazu bekommen um sich mal richtig austoben zu können, wobei austoben hier wohl der falsche Begriff ist. Mit schwarzen Lederjacken und Kapuzen stehen sie regungslos da und ziehen, ohne jegliche Einbeziehung des Publikums, ihr <strong>Ritual</strong> durch. Um guten <strong>Black Metal</strong> zu machen braucht es also <em>kein Corpsepaint, Nietenarmbänder oder Patronengürtel</em> um etwas darzustellen was musikalisch einfach nicht rüber gebracht wird.</p>
<p>Fällt bei Liveauftritten der Strahler in die Gesichter der einzelnen Mitglieder, so trägt es den Anschein als würde man eine <strong>leere Hülle</strong> vor sich haben. Es entsteht ein Gegensatz von absoluter Leere und eingängigen Riffs wo man abgehen möchte, welcher die Musik so klar herüber bringt, was wiederum die Band in der Szene so besonders macht. Mit ihrem einmaligen Stil konnten sich <strong>MGLA</strong> so im <strong>Black Metal</strong> etablieren.</p>
<p>Die spannende Frage bleibt aber, was das neue Album <em>„Exercises in Futility“</em> verspricht. Ganz einfach formuliert klingt es nach <strong>MGLA</strong>, aber durchdachter und detailreicher. Das neue Album sollte die Weiterentwicklung der Band in Klang und Komplexität widerspiegeln. Einschlägige Riffs und durchdringende Melodien verleihen einen<em> nihilistischen Charakter</em> und der Zuhörer wird in eine Art Trance versetzt. Ich persönlich finde, dass sich das Album beim ersten anhören schon im Kopf festsetzt und einfach wieder und wieder gehört werden will. Man erkennt erst nach einigen Durchläufen die Feinheiten, welche die Band hier vermitteln will. Durch gegenläufige <em>Arpeggien auf der Rhythmusgitarre</em> entsteht eine Dynamik die einfach nicht ermüdend wird.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-308 size-medium" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/BlackMetal/12278865_752624411508250_2230737482861433623_n-300x199.jpg" alt="12278865_752624411508250_2230737482861433623_n" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/BlackMetal/12278865_752624411508250_2230737482861433623_n-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/BlackMetal/12278865_752624411508250_2230737482861433623_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/BlackMetal/12278865_752624411508250_2230737482861433623_n-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/BlackMetal/12278865_752624411508250_2230737482861433623_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Schon mit dem ersten Song des Albums wird man in einen Zustand versetzt, der einen alles um sich herum vergessen lässt. <em><strong>MGLA</strong> <strong>an, Welt aus!</strong></em> Kraftvolle und klare Vocals tragen zur perfekten Gesamtleistung bei. Höhepunkt dabei ist im zweiten Song das geschriene <strong><em>„Nether! Again nether!“</em></strong> was eine ziemlich eingängige Wirkung auf den Zuhörer hat. Track fünf zeigt im speziellen die Weiterentwicklung der Band, da der Track nicht Typisch nach <strong>MGLA</strong> klingt mit seinen <em>disharmonischen Riff</em>, aber einmal im Kopf drin, bekommt man auch das nicht wieder heraus. Außerdem legt sich S<strong>chlagzeuger Darkside</strong> mit seinen im Wechsel erklingenden Becken und einer aufbauenden Zerstörung mal wieder richtig ins Zeug. Zuletzt erst gehört beim siebten Track des vergangenen Albums. Nicht für umsonst gehört er wohl zukünftig zu einen der besten Schlagezuger seiner Szene. Sein schnelles Spiel und seine krassen Wechsel lassen einfach keine Langeweile aufkommen und die Köpfe automatisch mit wippen. Das sechste Stück der Platte ist für mich das Sahnestück, eine Melodie welche prägend in den Ohren bleibt, schnelle Riffs, und ein Schlagzeug was an Blast Beats kaum zu übertreffen ist, machen das Album zu einem Ganzen.</p>
<p>Auf diverse Klischees wie Satan oder gestürzte Kreuze, muss man bei dieser Band verzichten. So wie <strong>MGLA</strong> ihre Musik auf der Bühne bei Liveauftritten präsentieren und als einzelne Menschen hinter einer schwarzen Hülle verschwinden so steht bei diesem Album ein gesamtes Konzept im Vordergrund und nicht der einzelne Song. Wie schon am Anfang beschrieben ist auch dieses Album ein <strong>Ritual</strong>, welches von Anfang bis Ende durchgezogen wird. Was wichtig ist, da das Album aufeinander aufbaut und auch wie schon bei der vorhergehenden Platte keine einzelnen Songnamen existieren, sondern lediglich von <strong>I bis VI</strong> durchnummeriert wird.</p>
<blockquote><p>&#8222;Nicht für umsonst wäre Nietzsche Mgla-Fan gewesen!&#8220; (Der Dunkle Parabelritter)</p></blockquote>
<p>Mit dem dritten Album spielt die Band in einer hohen Liga, was einen kommerziellen Erfolg mit sich ziehen kann. Auch mit der geplanten <em>Tour im Herbst 2016, wo <strong>MGLA</strong> mit Behemoth und Secrets oft he Moon auf Tour gehen,</em> beweist die Band wiedermal, dass sie auch mit den großen Truppen der Szene mithalten können.</p>
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<p>Ob das den Fans des <strong>Underground</strong> gefällt oder irgendwann die Musik kommerziell für die breite Masse geschaffen wird, ist fraglich. Ich denke ich spreche für die Fans, wenn ich sage, dass die Band ihrem einschlägigen Stil treu bleiben soll. Für mich ist es das Jahreshighlight 2015 im Bereich <strong>Black Metal</strong> und wer sie noch nicht kennt ist selber Schuld!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musik-fuer-uebermenschen-mgla-machen-mit-ihrem-neuen-album-exercises-in-futility-eine-klare-ansage/">&#8222;Musik für Übermenschen&#8220; Mgla machen mit ihrem neuen Album Exercises in Futility eine klare Ansage</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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