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	<title>Omnium Gatherum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Sep 2019 11:28:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Omnium Gatherum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CHILDREN OF BODOM &#8211; Sie sind wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2019 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da sind sie wieder: Children of Bodom! Haben sie ein würdiges Comeback abgeliefert oder klatscht die Enttäuschung ins Gesicht?</p>
<p>Verhext! Hier nun unsere Einschätzung, vorgetragen von: Malin!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHILDREN OF BODOM &#8211; &#8222;Hexed&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:81 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>In den letzten Jahren war es ruhig geworden um die Finnen von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>. Ihr letztes Album &#8222;I Worship Chaos&#8220; erschien 2015, seitdem waren sie zumindest von meinem Radar verschwunden. Doch nun sind sie zurück und liefern mit &#8222;Hexed&#8220; ein würdiges Comeback ab!</p>
<h4>Ein würdiges Comeback</h4>
<p>1993 haben sich <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> gegründet und veröffentlichen nun bereits ihr zehntes Studioalbum. Klar, dass da nicht mehr alles so klingt wie in den Anfangsjahren. Auch auf diesem Album wird die <strong>Zeit nicht zurückgedreht</strong>. Aber ich finde, das ist auch gar nicht so schlimm. Denn &#8222;Hexed&#8220; kann sich durchaus hören lassen, man darf eben nur <strong>nicht zu sehr die Nostalgiekeule schwingen</strong>.</p>
<p>Durch die elf Tracks zieht sich ein Merkmal konsequent durch: <strong>Melodien</strong>. Jeder Song hat sein eigenes, einprägsames Motiv und geht schnell ins Ohr. Der ein oder andere wird sich vielleicht wundern, warum ich das extra erwähne, heißt das Genre doch schon <span style="text-decoration: underline;">Melodic</span> Death. Aber <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> haben seit Beginn deutliche Thrash-Einflüsse, die hörbar zum Tragen kommen. Die dreschen schon ziemlich drauf. Doch gerade diese <strong>Kombination aus harten Rhythmen und melodischen Gitarren</strong> macht das Album aus.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qIsbxH7k4Sc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Insbesondere zwei Songs stechen für mich hervor: Der zweite Track <em>&#8222;Under Grass And Clover&#8220;</em> basiert auf einem sehr catchigen Motiv (das mich unweigerlich an <strong>OMNUIM GATHERUM</strong> denken lässt) und hat definitiv <strong>Ohrwurm-Potenzial</strong>. Noch interessanter finde ich aber den Anfang von <em>&#8222;Hecate&#8217;s Nightmare&#8220;</em>. Eine gruselige, geklimperte Melodie, die dem Titel des Albums alle Ehre macht. Ich muss beim Hören direkt an <strong>ein Hexenhaus</strong> denken.</p>
<p>Übrigens, wem der Name <strong>Hecate</strong> nichts sagt: Sie ist eine ursprünglich aus Kleinasien stammende Göttin, die ihren Weg in die griechische Mythologie fand und dort als zur Göttin der Magie und der Totenbeschwörung galt. Auch wurde ihr nachgesagt, in die Zukunft sehen zu können&#8230;</p>
<h4>Und was ist mit dem Gesang?</h4>
<p>Ich würde sagen, der hat sich über die Jahre tatsächlich nicht verändert. Schön heiser und rau wie immer. Und im Gegensatz zu anderen Melo Death-Bands wie <strong>DARK TRANQUILLTY</strong> oder <strong>INSOMNIUM</strong> gibt es hier keinen Klargesang &#8211; auch da bleiben sich <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> treu.</p>
<p>Zum Schluss nochmal etwas zum Artwork des Albums. Da dürfte eingefleischten Fans nämlich etwas auffallen: Das Cover ziert zwar der typische &#8211; bei aller Veränderung nicht wegzudenkende &#8211; <strong>Reaper</strong>, allerdings in einem neuen Stil. Die leicht unscharfe, mit dem lilafarbenen Hintergrund verschwimmende Zeichnung passt meiner Ansicht nach aber sehr gut zum Thema des Albums und sieht nebenbei noch ziemlich cool aus.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Malin</strong></em></p>
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		<title>SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hellfest]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Skálmöld]]></category>
		<category><![CDATA[stam1na]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der Seb gern aus dem Haus. Vor dem Jungle Club angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von SKALMÖLD. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der <strong>Seb</strong> gern aus dem Haus. Vor dem<strong> Jungle Club</strong> angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von <strong>SKALMÖLD</strong>. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des Clubs und verweist ihn in einen kleinen Raum, welcher mit zwei Sofas und einem nicht funktionierenden Fernseher ausgestattet ist. Ihre Ansage: &#8222;Möge er warten, eine kleine Ewigkeit und 10 Minuten, dann werden da kommen zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend. Wenn sie da sind, viel Glück!&#8220;. Oder so ähnlich.</p>
<p>Nach einigen Minuten kommen dann wirklich zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend, genauer gesagt Sänger <strong>Björgvin Sigurðsson</strong> und Bassist <strong>Snæbjörn Ragnarsson</strong>. Aus Sicherheitsgründen hat der Redakteur heimlich ein Diktiergerät eingeschaltet, um Beweise zu sammeln. Im Folgenden hält er dieses den beiden nun bei jedem Wort, das sie sagen, unter die Nase.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo ihr beiden! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt! Heute ist das letzte Konzert eurer Tour. Wie geht es euch da?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja genau, heute ist der letzte Tag. Morgen gehts nach Hause. Fuck yeah!</p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh darüber?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich persönlich? Ja klar. Es war eine sehr gute Tour, sehr erfolgreich. Ich bin froh, dass es so verlaufen ist.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind wirklich froh darüber, wie es gelaufen ist. Gleichzeitig sind wir aber auch traurig, dass es jetzt vorbei ist.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist eine witzige Sache, so gesehen. Es macht keinen Unterschied, ob man nur für eine Woche auf Tour geht, oder zwei Monate oder so. Die letzten drei Tage sind immer die Hölle, man will nur noch nach Hause. Dein Gehirn stellt nur noch auf &#8222;Los, ich will jetzt weg, nach Hause!&#8220;. So kurz vorm Ende denkst du wirklich nur noch &#8222;Komm schon, ich will heim!&#8220;.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber gleichzeitig ist man schon auch traurig.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Klar.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24335 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh, die anderen beiden Bands mal eine Zeit lang nicht mehr sehen zu müssen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Denke ich nicht. Sie alle sind gute Typen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist natürich schon ein Privileg, mit so vielen Leuten auf Tour zu sein und sich mit jedem zu verstehen, so wie es jetzt bei uns ist. Das ist nicht selbstverständlich, stärkt aber das ganze Unternehmen. Es hängt bei sowas ja immer wirklich von jedem mit ab. Aber sie sind verdammte Finnen, da ist das kein Problem. Sie reden viel Unfug und trinken viel, aber sie sind alle super Typen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich habe euch vor einem Jahr schonmal bei einem Konzert hier in Köln gesehen. Was würdet ihr sagen, hat sich in der Zeit für euch verändert? Hat sich das viele touren gelohnt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Im letzten Jahr jetzt? Hm, haben wir in der Zeit ein Album rausgebracht?</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Nein, das war kurz davor.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Stimmt. Aber es läuft besser als je zuvor.</p>
<p><strong>:</strong> Nicht, dass es vorher so schlimm war.&nbsp;Es lief immer schon überraschend gut. Aber gerade in der letzten Zeit waren wir sehr fokussiert. Wir sind uns in der Band alle einig, wirklich daran zu arbeiten, weiter zu kommen und das Ganze auf das nächste Level zu heben. Wir merken, dass es so, wie es momentan läuft, in die richtige Richtung geht. Man merkt das richtig bei den Shows, die wir spielen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es fühlt sich wirklich so an, als dass sich die ganze Arbeit, die wir in den letzten fünf, sechs Jahren in die Band gesteckt haben, jetzt auszahlt. Das hier ist jetzt wirklich die erste Tour, auf der wir unsere Produktion haben, mit den anderen Bands zusammen, und das ist super. In dem letzten Jahr haben wir wirklich einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich weiss nicht, wie weit es noch weiter geht. Aber scheiss drauf, es macht Spaß.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-24336 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-1024x720.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-750x528.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Rechnet ihr den Erfolg dabei einer Sparte mehr zu als der anderen, Club Shows oder Festivals? Oder kann man das nicht so sagen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ich mag beides. Ich sehe da keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich auch nicht. Es ist natürlich toll, auf Festivals wie etwa dem <strong>HELLFEST</strong>, <strong>WACKEN</strong> oder dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> vor tausenden von Leuten zu spielen.Die Shows, die wir da in den letzten andertalb Jahren gespielt haben, waren absolut großartig. Aber es bringt trotzdem immer noch sehr viel und ist auch sehr befriedigend, in einem kleinen, verschwitzten Club zu spielen, wo die Leute direkt vor einem stehen und man den Schweiss spüren kann. Und den schlechten Atem der Leute in der ersten Reihe (lacht). Das macht schon Spaß.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich ist das beides die perfekte Mischung. Natürlich spielt man mehr Club-Shows als Festivalgigs. Das ist aber auch gut so. Über den Sommer spielen wir dann eine Hand voll Festivals. Das macht Spaß. Ich würde diese Aufteilung gar nicht ändern wollen. Ich meine, schau dir zum Beispiel den Gig beim <strong>HELLFEST</strong> an. Das war super, ich liebe solche Gigs. So macht es wirklich einfach Spaß. Aber das, was heute Abend passiert, ist wirklich das, worum es bei der Band geht. Wegen sowas haben wir die Band gegründet, einfach um auf eine versiffte Bühne in einem Club zu gehen und für die Leute dort zu spielen, die tanzen und mitbrüllen. Das steht an erster Stelle.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das ist es, wo wir herkommen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ganz genau.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist einfach unser Ding, solche Punkgigs zu spielen, nah am Publikum.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut. Seit wir dreizehn sind.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es Festivals oder Locations, mit denen ihr spezielle Erinnerungen verbindet, oder die ihr besonders gern bespielt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wie gesagt, das <strong>HELLFEST</strong> war super.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Frankreich generell ist ein sehr dankbares und förderliches Land für uns. Ich weiss gar nicht genau, woran das liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24332 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es liegt irgendwie an der Bevölkerung dort. Sie haben so eine eigene Mentalität und scheinen unseren Stil einfach zu mögen. Jedes mal, wenn wir dort spielen, ist es einfach nur Wahnsinn, egal ob auf einem Festival oder in einem Club. Daher, es besteht so generell eine gute Verbindung zu Frankreich.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Dabei spielen wir eigentlich immer dieselbe Show, egal wo und ob da 50 oder 500 Leute stehen. Das macht für uns keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich war auf dieser Tour der Gig in Berlin einer der schönsten. Es ist immer unterschiedlich.</p>
<p><strong><em>S</em>: Merkt ihr bei euren Shows, ob es eine stärkere Unterscheidung zwischen Bands, die musikalische Elemente vermischen, und solchen, die einem Genre treu bleiben, gibt? Und vor allem auch, ob sich das auf das Publikum auswirkt, wer so zu den Konzerten kommt?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Auf dieser Tour sind ja drei Bands dabei, die alle auch unterschiedlich sind. Alle Bands spielen unterschiedliche Stile, haben aber gemeinsame Wurzeln. Ich denke, es kann unklug sein, Genres zu sehr zu mischen. Hier in unserem Package funktioniert es. Wir selbst spielen vorrangig Folk, wogegen die Jungs von <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> eine reine Death Metal Band sind. Und dann sind noch <strong>STAM1NA</strong> dabei, aber die sind irgendwie alles (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Oh ja.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Aber es funktioniert. Ich denke, so ist es gut für das Publikum, und auch für die Bands. So erreicht man Leute, die sonst nicht zu dem Konzert gekommen wären.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, das ist einfach so.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es kann schon auch Nachteile haben. Wenn jemand nur auf Death Metal steht, kann es auch sein, dass er dann nicht kommt, wenn er sieht, wer da noch so spielt.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind solch ein Setup aber gewohnt. In Island gibt es viele gute Bands, und die Szene ist ziemlich stark. Es gibt dort nunmal auch nur eine begrenzte Anzahl an Bands, daher erwarten die Leute eh, ein eher abwechslungsreiches Set zu sehen. Es gibt keine zwanzig Power Metal Bands in Island. Das macht auch keinen Sinn. Es gibt immer ein buntes Programm. Und das mag ich. Wenn ich auf ein Konzert gehe, erwarte ich eigentlich immer mindestens eine Band, die mich überrascht. So macht das auch wirklich Spaß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24330 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich mag Blast Beats. Aber drei Stunden lang nur Blast Beats&#8230; Nein.</p>
<p><strong><em>S</em>: Könnt ihr euch vorstellen, musikalisch ein paar Experimente, oder mal was mit Gastmusikern zu machen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Gastmusiker hatten wir ja bereits schon mal.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, auf den ersten beiden Alben. Auf denen waren Gastsänger mit dabei. Und dann kam das Konzert mit dem Symphonie Orchester. Das waren quasi ganz viele Gastmusiker (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ca. 300 (lacht ebenfalls).</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das dritte Album sollte dann bewusst ein Album sein, auf dem nur wir zu hören waren.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber oft hatten wir im vornherein keinen konkreten Plan, was am Ende rauskommen sollte. Wir haben einfach angefangen, Musik zu schreiben. Vielleicht kommen mal 25 Gäste in einem Song. Keine Ahnung. Wir schauen einfach, was passiert, was sich gut anfühlt und Spaß macht. Aber wir haben nie gesagt &#8222;Oh, wir sollten diese oder jene Art von Band sein&#8220;. Oder was für einen Song wir schreiben sollten. Fuck that! Wir machen einfach das, was in dem Moment richtig erscheint.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir haben auch keine künstlerische Vorstellung davon, wohin wir uns entwickeln wollen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Genau. Wir machen einfach die Musik, die wir mögen. Wir glauben, dass wir damit die beste Musik schreiben können, die von uns aus möglich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QztKQPV7wuo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Sind Clubgigs dabei auch hilfreich, dass da die Fans euch Feedback geben, oder ihr da eher sehen könnt, ob die Leute zu den Konzerten wiederkommen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja klar. Momentan sind wir auf unserer siebten Tour.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> In Europa.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Genau. Inzwischen treffen wir eigentlich überall Leute, die uns schon einige Male vorher gesehen haben. Das ist schon sehr befriedigend, so etwas zu erleben. Und gerade auf dieser Tour merken wir, dass viele Leute kommen, die uns in den letzten anderthalb Jahren auf Festivals gesehen haben und jetzt zu den Clubshows kommen. Also <strong>HELLFEST</strong> oder <strong>WACKEN</strong> zum Beispiel. Sie haben die Band dort entdeckt. Da sieht man eben, wie wichtig diese Festivalgigs sind. Man spielt eine Show und erreicht dabei wirklich viele Leute. Und einige von denen kommen später wieder. Das bedeutet uns wirklich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir alle gehen sehr gerne bei den Clubshows vor oder nach dem Konzert raus, um die Leute zu treffen. So trifft man viele immer wieder und kann sich kurz mit ihnen unterhalten. Das ist echt cool.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> In der Schweiz zum Beispiel ist ein Ehepaar, dass schon bei einigen Konzerten war. Und inzwischen, wenn wir uns treffen, fragen wir uns schon gegenseitig, wie es den Kindern geht. Das ist schon außergewöhnlich. Man baut wirklich eine gewisses freundschaftliches Verhältnis zueinander auf. Das ist so ein Extra, was uns sehr gut tut.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wie ich sehe, schaut ihr also sehr optimistisch in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Mit der Band?</p>
<p><strong><em>S</em>: Ja.</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, allerdings. Momentan passiert ziemlich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist so wie wir es bisher gemacht haben. Auf einen Schritt folgt der nächste.&nbsp;Wir wissen, was wir als nächstes tun wollen. Und solange es Spaß macht, ist es gut. Und wenn noch Leute zu den Konzerten kommen, freuen wir uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24333 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg" width="300" height="252" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-1024x859.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-750x630.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46.jpg 1276w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr schon genaue Pläne?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir wollen auf jeden Fall im März ins Studio gehen, das neue Album aufnehmen. Und halt ein wenig touren. Das wird sich aber noch genauer zeigen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wenn alles nach Plan läuft, wird es ein arbeitsreiches Jahr.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das klingt vielversprechend! Ich bin gespannt. </strong><strong>Habt ihr denn noch etwas, was ihr loswerden wollt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Tja, nun, wir haben die Band vor etwa sieben Jahren gegründet.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Acht.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ok, etwa acht Jahren (lacht). Und es war erst einfach ein Hobby. Wir wollten eine Metalband gründen, bevor wir alt und fett werden. Das klingt erstmal ziemlich lame. Aber das hat sich dann zu dem hier entwickelt. Gestern bei der Show hat mich ein zwanzigjähriger Asiate gefragt, wann man zu alt wäre, um Gitarre spielen zu lernen. Und ich dachte nur &#8222;Was? Niemals, man! Du kannst jederzeit anfangen, eine Gitarre, Bass oder Schlagzeug zu lernen.&#8220; Daher kann ich dir jetzt dasselbe sagen, was ich ihm gesagt habe. Wenn du etwas tun willst, dann steh auf und mach es! Ich mag keine Leute, die bloß rumsitzen und über Details quatschen, statt auch mal was auszuprobieren. Das meiste von diesen Kleinigkeiten passiert eh nie. Es ist unwichtig. Also geh, nimm dein Instrument, ruf deine Freunde an, oder schalte eine Anzeige. Gründe deine Band, oder irgendwas anderes! Aber steh von der Couch auf und mach es!</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Und wenn es scheisse ist, bist du einfach nur in einer Sackgasse.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, aber du hast es versucht. Und dann kannst du weitermachen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24327 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Interview wusste der Reporter: es ist doch nicht alles schlecht! <strong>Björgvin </strong>und <strong>Snæbjörn </strong>sind beide sehr sympathische Riesen, die eine klare Vorstellung davon haben, was sie mit <strong>SKALMÖLD</strong> wollen, und wie sie, zusammen mit den restlichen Bandmitgliedern, die Reise der Band fortführen wollen. Das sie dabei so geerdet geblieben sind und ihren realistischen Blick behalten haben, wie man als Band am besten existieren und vorankommen kann, lässt hoffen, sie bald wieder irgendwo live sehen zu können. Es lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><a href="https://skalmold.is/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/skalmold/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von SKALMÖLD, OMNIUM GATHERUM und STAM1NA ist vom Underground in den Jungle Club verlegt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-metal-wie-er-sein-sollte/">SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit</strong> &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von <strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und <strong>STAM1NA</strong> ist vom Underground in den Jungle Club verlegt worden, vor welchem die Warteschlange um 18:45 Uhr bereits über den Hof bis an die Straße reicht. Statt die Besucher ein wenig früher reinzulassen und so auch den hinteren noch die Chance zu geben, sich vor Beginn der ersten Band noch ein Bier zu holen, werden die Pforten erst um 19:00, 15 Minuten vor Beginn, geöffnet. Na danke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center"><strong>STAM1NA</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23411 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14.jpg 971w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Dass das Anstehen sich gelohnt hat, zeigt sich jedenfalls gleich bei der ersten Band. <strong>STAM1NA</strong> brüllen kurz &#8222;Hallo!&#8220; und blasen dann eine Dreiviertelstunde lang einen extrem tighten und wuchtigen Thrash Metal in die Menge. Geil! Für mich auf jeden Fall die Entdeckung des Abends. Zwar schaue ich mir gerne im Vorfeld mal was im Netz an, wenn ich Bands noch nicht kenne, aber was ich hier erlebe, zeigt mir wieder, dass einfach nichts über einen Club-Gig geht.</p>
<p>Bereits nach den ersten zwei Songs werden die vorderen Reihen mit dem Schweiss der quasi durchgängig bangenden Musiker bespritzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23412 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sorry, aber so geht Heavy Metal! Die Band hat sichtlich Spaß und feiert das Ende der gemeinsamen Tour, welches der heutige Gig darstellt, mit einem tollen, energiegeladenen Auftritt, welcher vom Publikum stark gewürdigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-23405"></span></p>
<h2 style="text-align: center"><strong>SKALMÖLD</strong></h2>
<p>Im Anschluss kommt bereits die Band, wegen der wohl die meisten Leute hier sind: <strong>SKALMÖLD</strong>. Die Isländer scheinen sehr motiviert, haben sich vorher schon sehen lassen, und starten so in ein starkes Set. Dabei greifen sie auf quasi ihr ganzes bisheriges Schaffen zurück, statt sich nur auf neuere Werke zu konzentrieren. Schön dabei ist auch, dass sie, trotz beengtem Raum auf der Bühne, sehr viel interagieren, untereinander als auch mit dem Publikum. Das macht die Hünen sehr sympatisch. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23413 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Was mich bei dem Konzert heute insgesamt freut und mir auffällt, ist das stark durchmischte Publikum, aber auch dessen Aktivität. Es sind Leute eigentlich jeden Alters da, und auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern scheint ziemich ausgewogen. Die Bude ist auch wirklich sehr voll, was schön ist, gerade auch, da es sich um einen Sonntag Abend handelt. Zudem setzt sich hier nicht die so oft zu beobachtende Passivität vieler Zuschauer durch. Statt nur stumm dazustehen und bestenfalls mal die nicht vorhandenen Nackenfedern hochzustellen, wird sich richtig bewegt und viele Besucher, männlich wie weiblich, fröhnen exzessiv dem headbangen. In Köln gibt es doch noch Hoffnung für die Metalszene!</p>
<p><!--more--></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23414 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong> liefern derweil ein sehr starkes Set ab, verfallen teilweise einem regelrechten Rausch. Songs wie <em>&#8222;Nidavellir&#8220;</em> und&nbsp; <em>&#8222;Vanaheimur&#8220;</em> hauen richtig durch und rufen beim Publikum anerkennenden Jubel hervor. Viele scheinen die Band nicht zum ersten mal zu sehen. Die Tour scheint sich jedenfalls sehr positiv auf das Zusammenspiel der Insulaner ausgewirkt und, vor allem, dem zwischenmenschlichen nicht geschadet zu haben. Ein Punkt, den man wohl nicht vernachlässigen sollte bei drei Bands plus Crew in einem Bus. Hier stimmt aber alles, und während eine Band spielt, stehen Mitglieder der anderen beiden Bands neben der Bühne und schauen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fzRy-H_HIF8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 style="text-align: center"><strong>OMNIUM GATHERUM</strong></h2>
<p>Dann, als letzte Band des Abends, kommen <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> auf die Bühne. Lustig dabei: sie machen ein eher seltenes Trio komplett, da alle drei Bands dieser Tourgemeinschaft einen Keyboarder dabei haben. Witzig, aber bei allen irgendwie passend. Bei dieser Band gehöre ich zu der Gruppe &#8222;schon mal davon gehört, aber keinen genauen Plan, was die spielen&#8220;. Ist das schlimm?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23415 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Musikalisch sind sie nicht schlecht, auch sie geben volle Düse von Anfang an. Mir persönlich ist der Sänger allerdings auf Dauer zu zappelig. Er sammelt an dem Abend mit Abstand die meisten Bühnenmeter und dirigiert das Publikum ziemlich herum. Dieses ist nach <strong>SKALMÖLD</strong> doch merklich geschrumpft (viele haben sie scheinbar für den Headliner dieser Tour gehalten). Es sind zwar immer noch viele Besucher da, aber der Unterschied fällt schon auf. <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> geben jedenfalls Vollgas, sogar der Bassist bekommt zwischendrin ein Solo. Und nein, das war nicht der Grund, dass sich so viele der Bühne abwendeten (hm, funktioniert der Witz nur in Jazzer-Kreisen?). Ansonsten unterscheidet sich die Band vor allem dadurch, dass die Bandmitglieder bis auf den Sänger alle irgendwie gleich aussehen. Nicht nur durch die selben Anzüge, sondern auch die durchweg selbe Haarlänge und das durchperformte Headbangen. Das funktioniert mal, aber man kann es auch übertreiben. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23416 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg" alt="" width="328" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-750x553.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /></p>
<p>Abschließend kann ich sagen, dass sich der Abend gelohnt hat. <strong>STAM1NA</strong> und <strong>SKALMÖLD</strong> waren beide ein Brett, beide Bands haben hier ihre Fanbase gefestigt, wenn nicht sogar erweitert. So stelle ich mir richtige Metalkonzerte vor. Laut, dicht, emotional, homogen. In größeren Hallen, in denen es Fotograben und Security gibt und die Band schon nicht mehr so nah an den Leuten ist, geht schon viel verloren. Festivals sind ja per se nochmal was anderes. Aber so macht diese Musik und die dazugehörende Menschengruppe Spaß. Bei <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> hat man gemerkt, dass die Gruppe manchen doch etwas zu anstrengend wurde und für sie der Gig so seine Längen hatte. Dennoch bildete er einen schönen Abschluss des Abends, und für die Bands sichtlich auch einen guten Schlusspunkt ihrer Tour. Daher: wenn ihr die Bands mal sehen könnt, geht hin! <strong>Die Skandinavier könnens halt!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STAM1NA</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.stam1na.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/Stam1naOfficial/">Facebook</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.skalmold.is">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook&nbsp;</a>/ <a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>OMNIUM GATHERUM</strong>&nbsp; &#8211; <a href="http://www.omniumgatherum.org/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/omniumgatherumband/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-metal-wie-er-sein-sollte/">SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 10:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht auf den Winter zu, die Tage werden kürzer, die Nächte brechen wieder früher herein. Wie auch vergangenes Jahr&#160;um diese Zeit kommen die isländischen SKALMÖLD&#160; nach Deutschland. Dieses Mal sind sie jedoch nicht im Gepäck von KORPIKLAANI, sondern selbst als Headliner ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck/">SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht auf den Winter zu, die Tage werden kürzer, die Nächte brechen wieder früher herein. Wie auch vergangenes Jahr&nbsp;um diese Zeit kommen die isländischen <strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp; nach Deutschland. Dieses Mal sind sie jedoch nicht im Gepäck von <strong>KORPIKLAANI</strong>, sondern selbst als Headliner unterwegs. Mit von der Partie sind <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und die Franzosen <strong>JASROD</strong>.</p>
<p>Am 19. November werden sie dann in <strong>Köln</strong> aufschlagen und im <strong>Underground</strong> aufspielen. Dort wollen wir sie aufsuchen, ihren Auftritt verfolgen und mit ihnen über ihre Tour&nbsp;und ihre Entwicklung als Band reden.</p>
<p><a href="https://skalmold.is/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck/">SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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