<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>oomph! Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/oomph/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/oomph/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Sep 2023 16:22:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>oomph! Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/oomph/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>OOMPH! &#8211; Richter und Henker</title>
		<link>https://silence-magazin.de/oomph-richter-und-henker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oomph-richter-und-henker</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/oomph-richter-und-henker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 11:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[oomph!]]></category>
		<category><![CDATA[Richter und Henker]]></category>
		<category><![CDATA[Unzucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=44578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oomph! nach 30 Jahren mit neuem Sänger. Klappt das? Ist das noch Oomph!? Lest hier, wie gut oder schlecht der Übergang funktioniert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oomph-richter-und-henker/">OOMPH! &#8211; Richter und Henker</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">OOMPH! &#8211; &#8222;Richter und Henker&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.09.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 55 Min&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Neue Deutsche Härte / Gothic Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p><strong>OOMPH!</strong> sind <strong>Daniel</strong> (Der)<strong>Schulz</strong>, <strong>Rene Bachmann</strong> (Flux) und <strong>Thomas Döppner</strong> (Crap). Zumindest seit dem Jahr 2022, in dem man sich vom Frontmann <strong>Dero Goi</strong> getrennt hat, da dieser religiös geworden ist und Lieder umtexten oder ganz aus der Setlist nehmen wollte. Laut eigener Aussage der beiden verbliebenen Mitglieder ging der erste Anruf direkt an <strong>DERSCHULZ</strong>, den man 2016 auf der eigenen Tour kennen und schätzen gelernt hat. Und im Studio merkte man sehr schnell, dass es die richtige Entscheidung war, da die Chemie sofort stimmte. Das Album enthält 12 Tracks und ein Feature mit <strong>JOACHIM WITT.&nbsp;</strong>Erschienen ist es bereits letzten Freitag.</p>
<h3>Der Elefant im Raum</h3>
<p>Sind<strong> OOMPH!</strong> noch sie selbst oder sind sie nun <strong>UNZUCHT</strong> <strong>2.0</strong>? Ja, sie sind noch immer sie selbst, wenn auch irgendwie neu. Wie auf meinem Insta Account angekündigt, habe ich mich durch die Werke der <strong>UNZUCHT</strong> gehört, um ein Gefühl für Sound, Text und Gesang von <strong>Daniel</strong> zu bekommen. Nun kann ich vergleichen und sagen, der Sound von <strong>OOMPH!</strong> klingt eindeutig wie <strong>OOMPH!</strong> Riffs und Takte sind eindeutig wie immer bei dieser Band. Zum erzeugten Gefühl, hier ein astreines<strong> OOMPH!</strong> Werk in Händen zu halten, kommt man auch durch die Sangesleistung von <strong>Daniel Schulz</strong>. Dieser legt hier gesanglich eine komplett andere Art an den Tag. In Teilen klingt es <strong>Dero</strong> sehr ähnlich, aber meiner Meinung nach, ohne ihn dabei plump zu kopieren, sondern sein eigenes Ding dabei durchziehend. Und dann haben wir die textliche Unterscheidung. Während man bei der <strong>UNZUCHT</strong> eher von Gefühlen, Herz- und Weltschmerz singt, geht es bei <strong>OOMPH!</strong> textlich viel weiter. Denn hier geht es weniger ums persönliche, als mehr ums gesellschaftliche. Missstände werden aufgezeigt und angeprangert.</p>
<h3>Meine Tracklist Highlights&nbsp;</h3>
<p>&#8222;Richter und Henker&#8220; beginnt mit der ersten Singleauskopplung, die man auch direkt als Statement verstehen kann. Denn wenn in <em>&#8222;Wem die Stunde schlägt&#8220;</em> Passagen wie &#8222;Totgesagt, doch stehen noch. Verdammt wir leben immer noch!&#8220; gesungen werden, weiß man, dass <strong>OOMPH!</strong> nicht tot sind, sondern alles genutzt haben um sich neu zu erfinden und dabei zurück zu den eigenen Wurzeln gekehrt sind.</p>
<p><iframe title="OOMPH! - Wem die Stunde schlägt (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NODU53LjaqY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Richter und Henker&#8220;</em> ist der Titeltrack und greift die aktuelle Diskussions- und Meinungskultur auf der Welt auf. Entgegen der Thematik ist der Song nicht so hart wie gedacht, aber das macht ihn eben nicht weniger interessant. Die Strophen sind recht ruhig und in einer Art Sprechgesang vorgetragen. Und im Refrain hören wir dann einen weiteren Unterschied, denn die neuen Songs werden mehr gesungen, als geschrien.</p>
<p>Natürlich lassen auch <strong>OOMPH</strong>! das Thema Beziehung nicht völlig außen vor.&nbsp; Allerdings geht es hier weniger um Herzschmerz, als mehr um eine Beziehung, die recht schnell toxisch geworden ist und unter der der Protagonist leidet und sie daher in Frage stellt. Präsentiert wird uns der Track <em>&#8222;Soll das Liebe sein&#8220;</em> im rockigen Gewand.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><em>&#8222;Nur ein Mensch&#8220;</em> ist die dritte Single. Hier gehen die Gitarren im Refrain härtere Wege und wir hören recht deutlich, da wo <strong>OOMPH!</strong> herkommen, bzw. was die Band selbst erschaffen hat: <strong>Neue deutsche Härte</strong>! Das Intro kommt mit elektronischen Klängen daher und die Strophen sind eher ruhig gehalten. <strong>Sandro Geißler</strong> (Sänger der aufgelösten Band <strong>GROOVENOM</strong>) hat &nbsp;an diesem Song mit einigen Ideen mitgewirkt. Das Thema Krieg ist so alt wie die Menschheit und daher immer aktuell, somit eignet es sich eigentlich immer für Texte.</span></p>
<p><iframe title="OOMPH! - Nur ein Mensch (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mxlQ1vQwfUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Wut&#8220;</em> ist das Feature mit <strong>JOACHIM WITT</strong>. Hier muss ich sagen, dass sich <strong>Witt</strong>s Stimme sehr gut in das <strong>OOMPH!</strong> Gewand einfügt und die Stimme von <strong>Daniel Schulz</strong> ergänzt. Auch ist der Track wieder ne gute Stufe härter, was mir sehr zusagt. Beginnend mit einem kleinen Takt, entpuppt sich auf einmal ein lautes Soundgewand. Die Melodie liegt eher im Hintergrund und dient dazu den Rhythmus zu tragen.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><em>&#8222;Ein kleines bisschen Glück&#8220;</em> schließt das Album ab. Mit unheilschwangeren, bedrohlich wirkenden und gleichzeitig beklemmenden Klängen entlässt uns die Band auch textlich mit einem Kloß im Hals aus dem Album. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Trotz des wenig positiven Endes gefällt mir das Album als ganzes wirklich gut. Und ich bin positiv überrascht, wie schnell man auch mit neuem Sänger als Hörer wieder im <strong>OOMPH!</strong> Modus ist. Und auch die hier nicht erwähnten Tracks werden auf jeden Fall ihren Weg in meine Playlists finden, nur gefallen mir die rausgepickten eben ein Stückchen besser. Klare Kaufempfehlung!</span></p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-44581 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-1024x835.jpg" alt="" width="1024" height="835" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-1024x835.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-300x245.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-750x612.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Die CD könnt ihr idealerweise <a href="https://oomph.hamburgrecords.com/">hier</a> erwerben.</p>
<p>Zur Homepage der Band geht es <a href="https://www.oomph.de/">hier</a> lang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oomph-richter-und-henker/">OOMPH! &#8211; Richter und Henker</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/oomph-richter-und-henker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oomph! &#8211; Alles neue macht der Juni</title>
		<link>https://silence-magazin.de/oomph-alles-neue-macht-der-juni/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oomph-alles-neue-macht-der-juni</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/oomph-alles-neue-macht-der-juni/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 07:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Witt]]></category>
		<category><![CDATA[oomph!]]></category>
		<category><![CDATA[Unzucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=42318</guid>

					<description><![CDATA[<p>NDH Rocker lassen die Katze aus dem Sack OOMPH haben einen neuen Sänger: DER SCHULZ! Falls ihr jetzt überlegt woher ihr den Namen kennt: UNZUCHT. Denn Daniel „Schulle“ Schulz, ist auch dort der Sänger. Nachdem man sich am 29 September 2021 von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oomph-alles-neue-macht-der-juni/">Oomph! &#8211; Alles neue macht der Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>NDH Rocker lassen die Katze aus dem Sack</h3>
<p><strong>OOMPH</strong> haben einen neuen Sänger: <strong>DER SCHULZ</strong>!<br />
Falls ihr jetzt überlegt woher ihr den Namen kennt: <strong>UNZUCHT</strong>. Denn <strong>Daniel „Schulle“ Schulz</strong>, ist auch dort der Sänger. Nachdem man sich am <strong>29 September 2021</strong> von Frontmann <strong>Dero</strong> getrennt hat, begann die Suche nach einem neuen Sänger. Denn die verbliebenen zwei Gründungsmitglieder wollten <strong>OOMPH</strong>! unbedingt fortführen. Nach 34 Jahren bestehen, durchaus verständlich. Wieso sich <strong>Flux</strong> und <strong>Cr4p </strong>für den sympathischen Frontmann entschieden haben, erzählen sie uns auch.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">&#8222;<em><strong>DER SCHULZ</strong> war immer unsere erste Wahl. Da wir uns schon länger kennen und schätzen war er der erste Sänger, den wir angesprochen haben. Natürlich haben wir uns auch mit den vielen anderen vielversprechenden Bewerbern bei uns im Studio getroffen und die Zusammenarbeit ausprobiert. </em><em>Am Ende hat uns <strong>DER SCHULZ</strong> überzeugt, weil er es schafft, das Gefühl der alten <strong>OOMPH!</strong> Songs aufleben zu lassen und wir menschlich und kreativ extrem gut harmonieren. </em><em>Er ist ein starker Songwriter und Texter und hat genau die Ausstrahlung, Präsenz und den Charakter, nach dem wir gesucht haben. Wir lagen von Anfang an mit unserem Bauchgefühl goldrichtig!</em>&#8222;</p>
<h3>Und UNZUCHT?</h3>
<p>Auf seinem eigenen Account hat <strong>DER SCHULZ</strong> bereits verkündet, dass man sich keine Sorge machen müsste, dass er die <strong>UNZUCHT</strong> nun vernachlässigen würde. Warum auch? Gibt genug Musiker, die in X Bands sind, die ebenfalls gut laufen, auch wenn man in diesen ähnliche Musik fabriziert. Und für mich sind <strong>OOMPH</strong>! soundtechnisch nochmal ne andere Nummer. Vor allem nach ihrer Ankündigung zum Sound des Albums.</p>
<p>&#8222;<em>Die Zusammenarbeit in der neuen Konstellation hat unsere Kreativität im Studio extrem beflügelt. So wird es auch auf dem neuen Album &#8222;Richter und Henker&#8220; einige schöne musikalische Weiterentwicklungen und Überraschungen geben, ohne dass wir unsere <strong>OOMPH!</strong>-typischen Konstanten vernachlässigt haben. Auch unsere üblichen „Testhörer“ sagen, das Album klingt unverkennbar nach <strong>OOMPH!</strong>.</em><br />
<em>Wir können es kaum erwarten, euch die Songs endlich zu präsentieren und live spielen zu können!</em>“</p>
<p>Aber die Band hat natürlich nicht nur den neuen Sänger bekannt gegeben. Mit dem <strong>08.09.2023</strong> hat man auch das Datum fürs neue Album &#8222;Richter und Henker&#8220; verkündet. Darauf sogar ein Song mit<strong> JOACHIM WITT</strong>. Sobald wir ins Album hören dürfen, werden wir euch hier natürlich davon berichten. Und als würde das nicht reichen, gibt es auch das Datum für die erste <strong>Single</strong>. Diese wird am <strong>11.07.</strong> erscheinen. Was glaubt ihr, welcher der 12 Tracks es sein wird?</p>
<h3>Auf großer Reise</h3>
<p>Natürlich haben wir für euch auch nochmal die Daten für die anstehende Tour. Und auch der Support ist bereits bekannt: <strong>BÖSE FUCHS &amp;</strong> <strong>SLY</strong>. Natürlich werden wir euch auch hiervon berichten und zum Start nochmal dran erinnern! Ich bin sehr gespannt.</p>
<p>02.11.23 DE – Hannover / Capitol<br />
03.11.23 DE – Hamburg / Markthalle<br />
04.11.23 DE – Dresden / Tante Ju<br />
05.11.23 DE – Berlin / Huxley’s Neue Welt<br />
07.11.23 PL – Poznan / Tama<br />
08.11.23 CZ – Prag / Meet Factory<br />
09.11.23 AT – Wien / Simm City<br />
10.11.23 DE – München / Backstage Werk<br />
12.11.23 DE – Bochum / Zeche<br />
13.11.23 DE – Frankfurt / Batschkapp<br />
14.11.23 DE – Ludwigsburg / Scala<br />
16.11.23 FR – Paris / La Trabendo<br />
17.11.23 FR – Lyon / Marché Gare<br />
18.11.23 FR – Strasbourg / La Laiterie<br />
19.11.23 CH – Solothurn / Kofmehl<br />
21.11.23 DE – Cologne / Live Music Hall<br />
22.11.23 NL – Arnhem / Luxor<br />
23.11.23 DE – Onsabrück / Hydepark<br />
24.11.23 DE – Rostock / Mau Club</p>
<p>Hier geht es zu <a href="https://www.oomph.de/news-/">OOMPH</a>!<br />
Und hier könnt ihr die <a href="https://www.eventim.de/artist/oomph/?affiliate=EYA&amp;msclkid=4562721d48a01dbfc60f16893022b83e&amp;utm_source=bing&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=ar_top-artists&amp;utm_term=eventim%20oomph&amp;utm_content=Oomph!%20-%20Solo">Tickets </a>für die Tour bestellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/oomph-alles-neue-macht-der-juni/">Oomph! &#8211; Alles neue macht der Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/oomph-alles-neue-macht-der-juni/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MEGAHERZ im Interview &#8211; Hart optimistisch geblieben</title>
		<link>https://silence-magazin.de/megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 10:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Megaherz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[oomph!]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[summerbreeze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=30273</guid>

					<description><![CDATA[<p>MEGAHERZ spricht mit uns über KOMET - Ihr bisher politischstes Album. </p>
<p>Doch dabei geht es nicht nur um Trump, die AfD oder auch eine innere (positive) Grundhaltung: Auch eine musikalische Message will die Band transportieren.<br />
Alles darüber gibt es bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben/">MEGAHERZ im Interview &#8211; Hart optimistisch geblieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man, wenn einem die Neue Deutsche Härte einfach zu krass ist, man aber ein Interview mit <strong>Alexander Wohnhaas</strong> führen will?&nbsp; Richtig! Dann wartet man damit, bis&nbsp;<strong>J.B.O.</strong> spielen. Beruhigende Wirkung, oder so? Und ein lustiger Kommentar vom Sänger von <strong>MEGAHERZ</strong> ist auch noch garantiert. Vielleicht wird das Interview ja doch gar nicht mal so übel? Auf dem <strong>SUMMERBREEZE&nbsp;</strong>haben wir es in Angriff genommen &#8211; hier könnt ihr herausfinden, wie das gelaufen ist!</p>
<blockquote>
<h2>&#8222;Das <strong>Geheimnis</strong> ist, dass man als Band, die so lange erfolgreich ist, einem gewissen Sound und Stil <strong>treu bleibt</strong>.&#8220;</h2>
</blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Für den Anfang mal eine typische Einstiegsfrage für ein Festival: Wie zufrieden seid ihr denn mit eurem Auftritt? Es war ja mittags schon ziemlich heiß.</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Wir sind mega zufrieden. Für die Uhrzeit war es echt <strong>proppevoll</strong>. Die Leute waren echt toll drauf und haben uns super empfangen. War eine geile Party. Natürlich war es eine <strong>Hitzeschlacht</strong>. Das war echt enorm. Aber das sind wir hier auf dem <strong>SUMMERBEEZE</strong> gewohnt. Wir waren, glaube ich,<strong> 2015</strong> das letzt Mal hier. Und da war es auch <strong>schweineheiß</strong>. Das war die gleiche Uhrzeit wie heute. Und da ging auch der Punk ab. Wir sind es inzwischen gewohnt, aber wir hätten auch nichts gegen eine spätere Uhrzeit (lacht).</p>
<p><strong><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-300x209.jpeg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-300x209.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-1024x713.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-165x116.jpeg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-750x522.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02-85x60.jpeg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0069-02.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />S</em>: Dieses Jahr kam ja auch ein neues Album von euch raus. Wie läuft es denn damit so aus eurer Sicht?</strong></p>
<p><strong>Alexander:</strong>&nbsp;Genau, das kam im Februar raus.<strong> &#8222;Komet&#8220;</strong> heißt es ja. Das ist in der Zeit auf <strong>Platz 6</strong> in den <strong>Albumcharts</strong> gelandet. Wir haben auch schon eine Tour dazu hinter uns. Jetzt im September geht die Tour weiter.</p>
<p><strong><em>S</em>: War das Absicht, die Festivalsaison dafür schon mitzunehmen, und das Album da vorzustellen?</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Das ist ja immer so, logisch. Wir haben jetzt im Sommer schon ganz viel von den neuen Songs gespielt, auch heute. Die kommen bei den Leuten auch super an.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Kannst du deine Fans immer noch überzeugen, mit der Energie, die du aufbringst, in die Hallen zu ziehen?&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr denn schon den Eindruck, dass die Fans immer noch zu den Konzerten kommen? Die Musik wird ja immer vielfältiger und entwickelt sich weiter.</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Naja, <strong>MEGAHERZ</strong> gibt es seit <strong>25 Jahren</strong>. Und jetzt auf der <strong>Frühjahrstour</strong> hatten wir so viele Leute da wie noch nie. Also, es war sehr erfolgreich. Wir entwickeln uns ja auch weiter. Das neue Album, das wir geschrieben haben, kannst du nicht vergleichen mit dem, das wir vor 25 Jahren gemacht haben. Die neuen Songs sind <strong>melodiöser</strong> geworden, aber trotzdem hart. Wir versuchen eben, eine <strong>gesunde Mischung</strong> zu machen. Das wird von den Fans auch honoriert. Du hast ja heute gesehen, Stimmung war da, die Leute haben Bock drauf. Alles gut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Hier auf dem SUMMERBREEZE ist ja auch ein sehr gemischtes Programm. Merkt ihr auf solchen Veranstaltungen, dass ihr Leute, die vorher noch nicht so mit eurer Musik in Kontakt gekommen sind, auf euch aufmerksam machen könnt?</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Also, Festivals wie das <strong>SUMMERBREEZE</strong>, <strong>WACKEN</strong>&nbsp;oder andere große Festivals sind immer eine Möglichkeit, sich einem Publikum zu präsentieren, das das vorher nicht so auf dem Schirm hatte. Die denken dann vorher &#8222;Ey, was ist das denn für eine Band? Da hab ich jetzt nicht so Bock drauf&#8220;. Aber wenn die dich dann mal live sehen, dann schaffst du es entweder, sie zu <strong>überzeugen</strong>, oder nicht. Natürlich ist das eine Riesenchance für jede Band.</p>
<p><strong><em>S</em>: Es macht ja immer auch einen Unterschied, ob man die CD hört, oder ob man die Band live erlebt.</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Das ist immer ein Unterschied. Wir sagen ja auch, das <strong>Livegeschäft</strong> ist das <strong>Herzblut</strong> eines jeden Musikers. Zuerst kommt die Pflicht, das ist das Album. Und die Kür ist dann die Tour. Auf einem Konzert ist das dann so, dass du ganz nah bei den Fans bist. Und da kriegst du dann das Feedback. Wie finden die das neue Material, die neuen Songs? Kannst du deine Fans immer noch überzeugen, mit der Energie, die du aufbringst, in die Hallen zu ziehen?</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Die Band besteht seit<strong> 25 Jahren</strong> und hat Erfolg. Also kann es gar nicht so falsch sein.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><strong><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01-300x201.jpeg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01-300x201.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01-1024x686.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01-750x502.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0016-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />S</em>: Das ist jetzt euer zehntes Album, oder?</strong><br />
<strong>Alexander</strong>: Boah, da fragste mich jetzt was. Ich glaube, es ist das neunte Studioalbum.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist sowas für euch denn überhaupt wichtig? Oder schaut ihr nicht auf solche Zahlen?</strong><br />
<strong>Alexander</strong>: Für uns ist jedes neue Album auch ein Schritt ins Unbekannte, tatsächlich. Wir hassen es, uns zu <strong>wiederholen</strong>. Natürlich hat man einen Sound kreiert, einen gewissen Stil, den man pflegt. Aber ich glaube schon, behaupten zu können, dass kein <strong>MEGAHERZ</strong>-Album so klingt wie das andere. Und trotzdem fühlst du dich daheim, wenn du es hörst. Du musst es halt mögen, klar. Ist halt Geschmacksache. Aber die Band besteht seit<strong> 25 Jahren</strong> und hat Erfolg. Also kann es gar nicht so falsch sein.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das Genre ist also nicht etwas, das euch daran hindert?</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Natürlich. Wir haben das Genre ja mit entwickelt. In der Neuen Deutsche Härte, kann man sagen, ist <strong>MEGAHERZ</strong> mit <strong>RAMMSTEIN </strong>und&nbsp;<strong>OOMPH!</strong> eines der Urgesteine, die diese Musik geprägt hat, vor über 25 Jahren inzwischen. Aber man entwickelt sich in 25 Jahren ja als Musiker und auch als Mensch weiter. Wie gesagt, vergleiche Album &#8222;Kopfschuss&#8220; mit Album &#8222;Komet&#8220;. Da gibt es Unterschiede. Die muss es auch geben.</p>
<p>Aber das <strong>Geheimnis</strong> ist, finde ich, als Band, die so lange erfolgreich ist, dass man einem gewissen Sound und Stil auch<strong> treu bleibt</strong>. Trotzdem muss man aber seine <strong>Augen und Ohren offen halten</strong>. Man darf sich nicht den Entwicklungen verschließen. Und das tun wir auch nicht. Wir sind Musiker mit Leib und Seele und wir hören andere Bands, sehen und hören andere <strong>Vibes</strong> und nehmen das auf. Aber es ist nicht so, dass wir heute ein Metal-Album machen, morgen ein Thrash Metal-Album und übermorgen machen wir ein Pop-Album.&nbsp; Das ist natürlich nicht so. Du hast schon deinen <strong>eigenen Stil</strong>, den du pflegst.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Scheiße zu beseitigen geht nur, wenn man die Ärmel hochkrempelt und was dagegen tut, anstatt immer nur zu meckern.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Was gibt es denn momentan, was für euch wichtig ist?</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Also, das &#8222;Komet&#8220;-Album ist eines der <strong>politischsten Alben</strong>, die wir gemacht haben. Auf der Tour, auch heute, haben wir ja auch den Song <em>&#8222;Nicht in meinem Namen&#8220;</em> gespielt, wo wir ganz klar gegen so Leute wie <strong>Donald Trump&nbsp;</strong>oder&nbsp;die <strong>AfD&nbsp;</strong>kämpfen, einfach diese Strömungen, die mit ganz einfachen Parolen versuchen, die Leute zu <strong>manipulieren</strong>. Wir sagen &#8222;Jeder kann seine eigene Meinung haben, jeder kann offen sagen, was er denkt, aber denkt vorher nach.&#8220; Wir haben halt eine ganz klare Meinung. Wir positionieren uns gegen diese Menschen, die versuchen, mit ganz einfachen Mitteln Leute gegeneinander<strong> aufzuhetzen</strong>. Das ist uns ganz wichtig. Das haben wir auch auf mehreren Songs auf dem neuen Album gesagt. Das sagen wir auch auf jedem Konzert. Von daher ist &#8222;Komet&#8220; für uns wichtig.</p>
<p>Eigentlich ist &#8222;Komet&#8220; für uns ein Album, das optimistisch in die <strong>Zukunft</strong> schaut. Ich finde, es gibt zu viele Leute, auch Musiker, die zu negativ in die Zukunft schauen und alles mies machen und sagen &#8222;Ey, es läuft alles scheiße&#8220;. Und in so einem Sumpf, wenn man alles scheiße findet, haben es natürlich genau die Leute einfach, die sagen &#8222;Hey, ich hab die einfache Lösung. Wir müssen das und das und das machen, und dann wird gleich alles besser&#8220;. Wir sagen halt, auch wenn das erstmal bescheuert klingt, &#8222;Schau mal etwas <strong>positiver</strong> in die Zukunft&#8220;. Es gibt natürlich viel <strong>Scheiße</strong>, die passiert. Die sprechen wir auch an. Aber ich denke mal, Scheiße zu beseitigen geht nur, wenn man die Ärmel hochkrempelt und was dagegen tut, anstatt immer nur zu meckern.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oLS2T9gGSps?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Ist die Metalszene deiner Meinung nach ein gutes Publikum, so eine Basis, die das auch aufnimmt und sich damit auseinandersetzt?</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Ich glaube, dass es solche und solche Menschen überall gibt. Ob jetzt in der Metalszene, in der Rockszene oder in der Gothicszene, oder ganz normale Leute. Du hast immer so deinen Prozentsatz an Idioten und einen Prozentsatz an Leuten, die versuchen, vernünftig klarzukommen. Für uns als Musiker ist einfach die Aufgabe, an die Vernünftigen zu <strong>appellieren</strong>. Und bei den Idioten, die es nicht wahr haben wollen, muss man halt auch irgendwann sagen &#8222;Ok, dann leb halt so weiter, wenn es für dich ok ist. <strong>Ich finde es nicht ok</strong>&#8222;.</p>
<p><strong><em>S</em>: Cool. Das ist ja gerade heute wieder bei vielen Bands die Frage, ob man sich politisch positioniert oder nicht.</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Klar. Ich finde das wichtig. Es ist ja die Frage, ob man an etwas glaubt und ob man eine<strong> Message</strong> hat. Das ist mir als Musiker wichtig und das versuchen wir als Band auch<strong> rüber zu bringen</strong>. Ob das jeder dann so aufnimmt, ist dann wieder eine andere Geschichte. Aber das überlasse ich dann dem Publikum. Da kann man als Künstler dann nur loslassen und sagen &#8222;Hier sind die Songs, hier ist unsere <strong>Message</strong>, das ist uns wichtig. Wie ihr das aufnehmt, was ihr daraus macht, das ist euer Ding&#8220;.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30535 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0104-01-300x268.jpeg" alt="" width="300" height="268" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0104-01-300x268.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0104-01-1024x916.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0104-01-750x671.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0104-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Es ist schön, hier zu sehen, wie bunt und generell optimistisch die Szene hier ist.</strong></p>
<p><strong>Alexander</strong>: Ich glaube, dass jede Band, die genug <strong>Energie</strong> in ihr Album reinbringt, in ihr Auftreten auf der Bühne, ein Publikum findet&#8230; Es gibt immer wieder <strong>Ups und Downs</strong>. Es wird immer wieder irgendwas gehypet oder runtergezogen. Was ich tatsächlich ganz furchtbar finde im Rock- und Metalbereich, ist das <strong>Sterben von Clubs</strong>. Das erlebe ich in meiner Heimatstadt in <strong>Augsburg</strong>, das erlebe ich in anderen Städten, wenn ich unterwegs bin, dass immer mehr Clubs dicht machen, was ich sehr traurig finde.</p>
<p>Es gibt viele junge Leute, die Rockmusik nicht so auf dem Schirm haben. Die hören dann mehr <strong>Hip Hop</strong>, was weiß ich. Aber das ist dann so. Das wird auch wieder anders sein. Es kommt bestimmt auch wieder eine neue, geile Band, die dann diese Leute wieder ranziehen kann. Für uns ist wichtig, dass wir <strong>unserer Sache treu bleiben</strong>. Die, die mit unserer Musik und mit unseren Alben groß geworden sind, die kommen auch immer wieder auf unsere Konzerte.</p>
<h2>Ein paar Gedanken zum Schluss</h2>
<p>Nun, was bleibt nach all dem zu sagen? <strong>Alexander Wohnhaas</strong> ist definitiv einer der Musiker, die sich auf die Bühne stellen und sagen, was sie denken. Und vor allem, die das dann im Interview noch wissen und erklären können. Das macht ihn <strong>symphatisch und glaubhaft</strong>. Er hat einen ziemlich <strong>realistischen Blick</strong> und schafft es, <strong>bewusst optimistisch</strong> zu bleiben. Das ist nicht selbstverständlich. Sein Beispiel zeigt aber, dass es durchaus die eigene Entscheidung ist, wie man aktuellen Umständen umgeht. Dass Bands wie <strong>MEGAHERZ</strong> das tun können und dadurch keine Fans einbüßen, sogar im Gegenteil ein eher <strong>wachsendes Publikum</strong> haben, lässt doch hoffen. Ich freue mich, dass ich mit ihm sprechen durfte und dass er uns gegenüber so <strong>offen</strong> war. Da hab ich doch während des Gesprächs&nbsp;<strong>J.B.O.</strong> glatt vergessen.</p>
<p>Hier gelangt ihr zu<strong> MEGAHERZ</strong>&#8230;.</p>
<p><a href="https://www.megaherz.de/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/OfficialMegaherz/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://megaherz.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben/">MEGAHERZ im Interview &#8211; Hart optimistisch geblieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/megaherz-im-interview-hart-optimistisch-geblieben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-21 16:30:56 by W3 Total Cache
-->