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	<title>Our Mirage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jan 2026 09:39:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Our Mirage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[fractures minds]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OUR MIRAGE konnten bereits einen beachtlichen Weg beschreiten und stehen nun mit Album 4 in den Startlöchern. Daniels Meinung… </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/">OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>OUR MIRAGE &#8211; „Fractured Minds&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 35:03 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire</a><br />
<strong>Genre: </strong>Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Da folgt man einer Band schon seit man die erste Single entdeckt hat, bevor die Band überhaupt nen Namen hatte und nun schreibt man Zeilen zum mittlerweile vierten Album. Fühlt sich irgendwie gut an, den Weg von <strong>OUR MIRAGE</strong> von Schritt eins an begleitet zu haben. Hier in Leipzig vor Jahren im mukkeligen Bandhaus gesehen, bespielen sie seither auch die großen Festivals. Und womit? Mit Recht! Und musikalisch?&nbsp;</p>
<h3>Emotionen und Konsequenzen&nbsp;</h3>
<p>Nun stehen wir also vor „Fractured Minds“, ein viertes Album, das schon mit der ersten Veröffentlichung daraus irgendwie seine Schatten voraus schmiss. Denn schon das veränderte <strong>Bandlogo</strong> wirkte wie ein Zeichen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das auch mit <strong>OUR MIRAGE 2.0</strong> eingeleitet. Besagte Single war <em>„Farewell“</em>, das vermutlich auch als <em>Abschied</em> zu <strong>1.0</strong> zu verstehen war. Mit deutlich angezogener Härteschraube und einem Breakdown, den es bisher so noch nicht in der Bandgeschichte gab, war auch direkt verständlich, wie die Fahnen wohl in Zukunft wehen werden. Was ich schon immer so an der Band mochte, waren aber die <strong>Emotionen</strong>, die sie wie selbstverständlich verstanden zu transportieren. Stellt sich natürlich die Frage, ob das nach wie vor möglich ist? Spoiler Alarm: jo!&nbsp;</p>
<p>Alle danach folgenden Singles schlugen weiter in die Kerbe, sicherlich auch der mitreißenden Live-Energie geschuldet, die bei ihren Shows von Bühne in Sekunden auf Publikum überspringt. Das kann ich mehrfach aus nächster Nähe bestätigen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="OUR MIRAGE - Farewell (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Y1PKuu0uSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich mich aber in ruhigen, als auch sehr lauten Klängen heimisch fühle, fand ich die Entwicklung extrem spannend! Und um das jetzt mal klarzustellen: die Emotionen haben keinesfalls unter dem erhöhten Härtegrad gelitten. Das liegt natürlich an <strong>Timo</strong>s einzigartiger Stimme, sowie besonders an den Texten. Diese haben mMn. schon immer einen großen Faktor bei <strong>OUR MIRAGE</strong> ausgemacht. Hier werden Themen behandelt, mit denen sich einfach eine Menge Menschen identifizieren können. Alles verpackt in Ohrwürmer mit Gänsehautgarantie aller paar Sekunden. Nur eben um donnernde Breakdowns und sogar das allseits beliebte BLEGH erweitert.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50158 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg" alt="" width="1024" height="929" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-300x272.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-750x680.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass es nur ballernd nach vorn geht, fear not! Mit <em>„God Behind Your Eyes“</em> gibt es ein waschechtes Liebeslied auf dem Album. Den Song hat <strong>Timo</strong> seiner Freundin gewidmet, und wenn ich das richtig mitbekommen hab, auch in Verbindung mit einem Ring. Von daher an der Stelle natürlich: herzlichste Glückwünsche! Bei so ner großartigen „Ballade“ hätt ich auch ohne zu zögern Ja gesagt! Der Song löst in mir auch den gleichen Wow-Effekt aus, wie seinerzeit <em>„Nightfall“</em> beim Entdecken. &nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird „Fractured Minds“ noch von 3 namenhaften Features. Diese kommen von <strong>ELWOOD STRAY</strong>, <strong>DEAD BY APRIL</strong> und <strong>SCREAMISTRY</strong>. Alle zusammen verleihen den 3 zugehörigen Tracks ihre eigene Würze und fügen sich super ins Gesamtbild ein. Besonders <em>„The Chase“</em> sticht hier hervor, spürt man da auch die Liebe zu <strong>LINKIN PARK</strong>, zitiert sie musikalisch beinahe möchte ich meinen. Das war doch Absicht, oder?&nbsp;</p>
<p>Was bekommen wir nun also mit Album Nummer 4? Eine deutliche Entwicklung zu mehr <strong>in your face</strong>, dennoch aber die gewohnten Gefühle und Dauerbrenner. Obendrauf eine „Ballade“, die sich in Herz und Auge brennt. (Wer schneidet da immer Zwiebeln?) Eigentlich alles richtig gemacht würd ich sagen. Ein Krümel Salz schwimmt da aber doch in der Suppe… Ich bin einfach kein Fan davon, wenn man auf nem Album vor Release schon 7 von 10 Songs kennt. Ich will nich sagen, dass ich alt bin, aber ich bin früher in nen Plattenladen gegangen und hab mir Alben gekauft, von denen ich nur einen Song vorab kannte. Aber Zeiten ändern sich nunmal und das ist auch meckern auf nem anderen Level…</p>
<p>Wundervolles Album, das mich auf einigen Ebenen trifft und so früh im Jahr schon ein Kandidat für weit oben in meinen Jahrescharts!&nbsp;</p>
<p><a href="https://ourmirage.de/">OURMIRAGE.de</a></p>
<p>Übrigens steht jetzt eine Co-Headline <strong>Tour</strong> mit <strong>ELWOOD STRAY</strong> an, Termine mal hier zur Übersicht. Ich denke mal, man sieht sich in Leipzig?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-50163 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-240x300.jpeg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-750x938.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757.jpeg 1160w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Promomaterial mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.holdtight.co/">Hold Tight</a> / <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire.</a></p>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[unseen relations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEU!NEU!NEU!<br />
Lange begleiten wir ja schon OUR MIRAGE - Diese releasen heute ihr 2. Album und wir haben dir bereits unsere Gedanken niedergeschrieben.</p>
<p>Texte die aus der Seele sprechen - und ob die Musik dein Herz anspricht - das findest du bei uns heraus!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">OUR MIRAGE &#8211; &#8222;Unseen Relations&#8220;</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 40:46 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Meine Beziehung zu <strong>OUR MIRAGE</strong> ist wirklich eine Besondere. Die Band ist eine der Wenigen, deren kompletten Werdegang ich quasi von Sekunde 1 verfolgt habe. So habe ich zum Beispiel <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em> noch unter der Flagge von Frontmann <strong>Timo</strong> allein auf Youtube gefunden, und seitdem war es eigentlich um mich geschehen, wie man so schön sagt. Ich denke gerade weil das so gelaufen ist, freue ich mich auf und über jeden kleinen Schnipsel irgendwas, den die Band veröffentlicht. Höre ich das Debüt &#8222;Lifeline&#8220; immer noch regelmäßig, hat nun schon Album Nummer 2 das Licht der Welt erblickt. &#8222;Unseen Relations&#8220; heißt das gute Stück und genau darum soll es nun auch gehen.&nbsp;</p>
<h4>MIT ANDEREN AUGEN?</h4>
<p>Bei meiner <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline">Review zum Erstling</a> musste ich bemängeln, dass vor Release schon sehr viele Songs veröffentlicht wurden. Sicherlich verständlich als junge Band, aber so bot das Album eben auch nur wenige, <strong>neue</strong> Stücke. Das ist nun beim Zweitwerk nicht in dem Ausmaß geschehen, und mit <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>,<em> &#8222;After All&#8220;</em> und<em> &#8222;Unseen&#8220;</em> wurden <strong>3 Singles</strong> vorab präsentiert. Gerade ersteres schwirrt mir immer wieder durch den Kopf, auch wenn ich es mal einige Zeit nicht gehört hab.<em> &#8222;After All&#8220;</em> hat zudem noch ein optisch <strong>beeindruckendes</strong> Video bekommen. All diese 3 Songs ließen mir jedenfalls schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, denn sie bieten alle genau den Sound, den ich an <strong>OUR MIRAGE</strong> so unfassbar schätze. Post-Hardcore Bands gibt es viele, aber keine mit einem solchen <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Mal von den starken <strong>Melodien</strong> abgesehen, ist das natürlich auch der mitreißenden <strong>Stimme von Timo</strong> geschuldet. Hinzu kommen noch die <strong>emotionalen</strong> Texte, die auch auf &#8222;Unseen Relations&#8220; wieder vielen Menschen aus der Seele sprechen werden, da bin ich mir sicher. Was also das <strong>Songwriting</strong> angeht, so muss man der Band wirklich Feingefühl andichten.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OUR MIRAGE - After All (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/db2poByTU-U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was hat sich nun aber seit &#8222;Lifeline&#8220; <strong>geändert</strong>? Nun, eigentlich nichts. Aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich das auch nicht gewollt. Ich habe mir einen Nachfolger gewünscht, der mit den selben <strong>Qualitäten</strong> daherkommt, der mich genau so im Sound gefangen nimmt, der mich eben einfach berührt. Zwischen all den härteren Sachen, die ich momentan so konsumiere, ist dieses Album wieder etwas, das mich zurückholt. <strong>Und es tut gut</strong>. Was sich aber definitiv entwickelt hat, ist der Klang in Gänze. Man merkt, dass jeder Einzelne sich an seinem Instrument nochmal um ein paar Schippen <strong>gesteigert</strong> hat. Ebenso wird <strong>Manual</strong> als Zweitstimme mehr eingebunden, was den Songs noch mehr <strong>Abwechslung</strong> verleiht. Als Beispiel würde ich da<em> &#8222;My Last Day&#8220;</em> nennen. Nach dem ersten Durchgang auch mein Favorit, aber ich denke, das ändert sich bestimmt immer mal. Denn auch <em>&#8222;Transparent&#8220;</em> ist ein <strong>Hitgarant</strong>, durch seine Stimmung, die sich zum Ende hin immer weiter aufbaut. Diesmal neu ist übrigens ein <strong>Feature</strong>, und zwar mit <strong>Telle</strong> von <strong>THE WORLD ALIVE</strong>, zu hören im Song <em>&#8222;Falling&#8220;</em>. Passt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35375 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Songs wurden auch durch ein paar Elemente <strong>erweitert</strong>, gut zu hören bereits bei <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>, dort zeigte man schon die<strong> orchestralen</strong> Sounds, welche sich auch auf Albumlänge immer mal hier und da wiederfinden. Meiner Meinung nach alles sehr stimmig und präzise eingearbeitet. <strong>OUR MIRAGE</strong> haben mit diesem Album ihre Position als aufstrebende Band im Genre mehr als nur ausgebaut. Für meine Begriffe momentan das Maß aller Dinge im (emotionalen) Post-Hardcore und ein goldenes Ei für <strong>Arising Empire</strong>. Das Album hat mich viel mehr überrascht als der Erstling, auch wenn meine Vorfreude sehr groß war, und sowas gerne mal schädlich sein kann. Hier absolut nicht der Fall. Ihr merkt schon, ich bin Fan, aber auch wenn ich die Band nicht schon so lange verfolgen würde, ich würde euch dieses Album als <strong>Referenz für Melodie und Gesang</strong> empfehlen. Ganz großes Kino! Anfang Februar schon meine erste Höchstwertung, das Jahr verspricht Gutes!&nbsp;</p>
<p>An der Stelle auch der Hinweis, dass <strong>OUR MIRAGE</strong> bald mit u.A. <strong>VITJA</strong> <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020">auf Tour</a> gehen und wir in <strong>Leipzig</strong> für euch dabei sind. Ich bin gespannt, wie die neuen Songs live rüberkommen. Wir sehen uns!&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=our-mirage-tour-2020</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 06:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[breathe atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[the narrator]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[vitja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tourankündigungen häufen sich! Wir sind begeistert und haben hier einen Tipp für euch:<br />
OUR MIRAGE - in ganz Deutschland könnt Ihr sie erleben … und wir werden dabei sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/">Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits die vergangenen bzw. aktuellen Alben von <strong><a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline">OUR MIRAGE</a></strong>, <strong><a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst">VITJA</a></strong> und <strong><a href="https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade">BREATHE ATLANTIS</a></strong> auf dem Reviewschreibtisch hatten, beginnt in Kürze eine Tour, die diese 3 Bands zusammenbringt und noch mit <strong>THE NARRATOR</strong> garniert. Wir&nbsp; wissen ja nicht, wie ihr das seht, aber das ist ja praktisch schon ein <strong>Befehl</strong>, dass wir uns da auch einfinden müssen. Dank der freundlichen Zusammenarbeit mit <strong>ARISING EMPIRE</strong> werden wir diesem Befehl natürlich auch Folge leisten, und uns am <strong>18. März </strong>in&#8217;s <strong>NAUMANN&#8217;S LEIPZIG</strong> begeben. Bereits bei <strong><a href="https://silence-magazin.de/klein-aber-fein-ein-coriger-abend-im-leipziger-naumanns">POLARIS</a></strong> konnten wir euch von da berichten.&nbsp;</p>
<p>Die Zusammenstellung könnte eigentlich kaum besser sein, und so freuen wir uns jetzt schon auf einen großartigen Konzertabend im März. Natürlich wird danach wieder ein ausführlicher Bericht mit Fotos folgen.&nbsp;</p>
<p>Hier noch eine Übersicht aller <strong>Termine</strong>. Tickets könnt ihr euch übrigens <a href="https://www.eventim.de/artist/our-mirage/">HIER</a> shoppen, wozu wir Anhängern des Genres dringend raten möchten, solltet ihr noch nicht mit den Bands vertraut sein.&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">06.03.2020 &#8211; <strong>Münster</strong>: Sputnikhalle<br />
07.03.2020 &#8211; <strong>Hannover</strong>: Lux<br />
12.03.2020 &#8211; <strong>Bremen</strong>: Tower<br />
13.03.2020 &#8211; <strong>Hamburg</strong>: Logo<br />
14.03.2020 &#8211; <strong>Berlin</strong>: Musik &amp; Frieden<br />
15.03.2020 &#8211; <strong>Dresden</strong>: Groovestation<br />
18.03.2020 &#8211; <strong>Leipzig</strong>: Naumann&#8217;s<br />
19.03.2020 &#8211; <strong>Nürnberg</strong>: Z-Bau<br />
20.03.2020 &#8211; <strong>Köln</strong>: Helios37<br />
21.03.2020 &#8211; <strong>Bochum</strong>: Rotunde<br />
25.03.2020 &#8211; <strong>Stuttgart</strong>: Juha West<br />
26.03.2020 &#8211; <strong>Wiesbaden</strong>: Schlachthof<br />
27.03.2020 &#8211; <strong>Trier</strong>: Mergener Hof<br />
28.03.2020 &#8211; <strong>München</strong>: Backstage&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020/">Bringt zusammen, was zusammenpasst! &#8211; OUR MIRAGE ON TOUR!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BREATHE ATLANTIS &#8211; aus der Seele</title>
		<link>https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=breathe-atlantis-soulmade</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[breathe atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[imminence]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[soulmade]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=30428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer ALAZKA kennt, sollte sich auch mal die angenehm ruhigeren BREATHE ATLANTIS auf dem Trommelfell zergehen lassen!</p>
<p>Im Dezember sah unser Daniel sie Live, nun hatte er das Album vor sich und seine Gesamteinschätzung gibts nun bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade/">BREATHE ATLANTIS &#8211; aus der Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BREATHE ATLANTIS &#8211; &#8222;Soulmade&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;25.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;39:21 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Alternative Rock </div></div></div>
<p>Mein erster Berührungspunkt mit <strong>BREATHE ATLANTIS</strong> ist noch gar nicht so lange her. Und der stammte nicht nur aus der Kategorie &#8222;Oh, da hör ich mal rein&#8220;, sondern war live und in Farbe. Am 7.12. hatte ich nämlich mein diesjähriges Highlight im Livebereich, und zwar mit <strong>OUR MIRAGE</strong> im Bandhaus Leipzig. Dort spielten eben auch die titelgebenden (mir bis dahin unbekannten) Herren sowie <strong>IMMINENCE</strong> aus Schweden. Alles in allem ein grandioser Abend. Und wie es der Zufall will, liegt mir nun das neue Album &#8222;Soulmade&#8220; vor. Was soll ich da schon anderes machen, als es Probe zu hören?</p>
<p>Dass das nicht die Art von härterer Musik ist, die ich sonst konsumiere, habe ich mir schon an besagtem Abend gedacht. Nicht, dass es mir nicht gefallen hat, nein, die Band schlägt nur eine gemäßigtere Richtung ein. Als ich die Show verfolgt habe, schoss mir bereits &#8222;Irgendwie wie <strong>ALAZKA</strong>, nur ruhiger (und ohne Shouts)&#8220; durch den Kopf. Das liegt vor allem an der <strong>Gesangsart</strong>, die Frontmann <strong>Nico</strong> zelebriert. Die Harmonien und das <strong>Gefühl</strong> bewegen sich auf einer ähnlichen Ebene. Und das weiß zu gefallen. Ich würde das auch als <strong>Aushängeschild</strong> der Band bezeichnen.</p>
<p>Das kommt live zwar irgendwie besser rüber als auf dem Album, überzeugen kann die Stimme aber definitiv. Auf musikalischer Seite bekomme ich hier <strong>grundsolide Rockmusik</strong>. Poppige Melodien (<em>&#8222;Cold&#8220;</em>) gibt es ebenso wie melancholische Momente (<em>&#8222;At Night&#8220;</em>). Einen <strong>Ohrwurm</strong> hat mir die Band mit<em> &#8222;Spirit&#8220;</em> auch eingepflanzt, im Chorus musste ich einfach mitwippen. Zum Teil würde ich den Songs sogar <strong>Radiotauglichkeit</strong> zuschreiben.&nbsp;</p>
<p>Ich muss allerdings gestehen, ein Dauerbrenner wird &#8222;Soulmade&#8220; bei mir nicht werden. Dafür ist mir der Stil irgendwie<strong> zu glatt</strong>. Es fehlt an Ecken und Kanten. Warum nicht mal ein wenig mehr über die Stränge schlagen? Bei manchen Songs würde sich das wirklich anbieten. Gerade dann, wenn die Stimme doch mal etwas an Härte zulegt, mangelt es an nötiger Substanz. Wer es aber etwas gemäßigter und ohne Shouts mag, darf hier gern mal reinschnuppern. Produziert ist das Album nämlich auf <strong>sehr hohem Niveau</strong> und dürfte spätestens seit der angesprochenen Tour viele Anhänger finden. Sympathiepunkte konnten&nbsp;<strong>BREATHE ATLANTIS</strong> nämlich reichlich sammeln.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UQPBj7Yd1_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://breatheatlantis.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/breathe-atlantis-soulmade/">BREATHE ATLANTIS &#8211; aus der Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; Lebenslinien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeline]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Sonntag noch ein Tipp von uns für die Fans der Core-Fraktion:<br />
Da gibt's was Neues von OUR MIRAGE: Kein Geknüppel sondern ein emotionales Album mit einigen Besonderheiten. Reinhören!!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline/">OUR MIRAGE &#8211; Lebenslinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>OUR MIRAGE &#8211; &#8222;Lifeline&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;24.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:23 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Post-Hardcore/Melodic Hardcore</div></div></div>
<p>Das bisher vergangene Jahr hatte schon so einiges an Highlights für mich auf dem Coresektor zu bieten. Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch nie &#8211; ja wirklich: <strong>noch nie</strong> &#8211; so gespannt auf ein Debütalbum war, wie bei dem nun vorliegenden &#8222;Lifeline&#8220; von <strong>OUR MIRAGE</strong>. Aber warum ist das so? Und wie ist es letztlich um meine Erwartungen bestellt?</p>
<h4>Bitte lesen sie weiter&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Die Band hat mit <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em> vor einiger Zeit ihr erstes Lebenszeichen von sich gegeben und damit schon für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Es folgten bis heute 5 weitere Singles, welche alle auch mit Videos präsentiert wurden. All das weckte natürlich nicht nur bei mir immer mehr Interesse. Aber was macht die Band um Frontmann <strong>Timo Bonner</strong> so besonders? Nun, hört man sich die Songs des Albums an, so fällt besonders eine Sache auf: <strong>die Texte</strong>. Diese sind fast durch die Bank weg so geschrieben, dass man sich bestimmt in mindestens einem Song irgendwo wiederfindet. Wer hat sich zB. nicht schonmal allein unter Tausenden gefühlt? <em>&#8222;The Unknown&#8220;</em> beschreibt genau das, aber das nur mal als Beispiel. Es geht auch um weitaus ernstere Themen, aber ich spoilere ungern Texte, da sie jeder für sich selbst interpretieren sollte.</p>
<p>Hinzu kommen <strong>unfassbar eingängige Melodien</strong>, welche die Worte, gepaart mit <strong>Timo</strong>s wirklich individueller Art zu schreien, unter die Haut schießen. Ich hatte die Band schon an <a href="https://silence-magazin.de/inside-core-von-anspieltipps-und-fremden-laendern" target="_blank" rel="noopener">anderer Stelle</a> vorgestellt, an der es einen Kommentar gab, der genau diese Art super beschreibt: &#8222;&#8230; Selbst die Shouts klingen irgendwie melodisch&#8230;&#8220;. Klargesang hat der Mann natürlich auch drauf und das definitv mit <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Hier könnt ihr euch von beidem überzeugen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sGc3gM3GVyY?start=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erwartet auf &#8222;Lifeline&#8220; aber kein Geknüppel o.ä.! <strong>Das ist nicht der Anspruch</strong>. Es geht hier viel mehr um Emotionen, und das ist auch durchaus gut so, ja, sogar erfrischend. Man kann aber schon auch mal ausrasten, nur eben anders, innerlich. Klar, fehlt es dem Grundton der Musik nicht an Härte, wir sprechen hier ja nicht von Popmusik. Was ich allerdings zu bemängeln habe, ist der Umstand, dass es eben vorher schon 6 Songs gab. Auf dem Album befinden sich 11, wovon eines ein Zwischenstück ist. Somit bekommt man quasi <strong>nur 4 wirklich neue Songs&nbsp;</strong>zu hören.</p>
<h4>Das tut zwar nicht weh, aber irgendwie ist es auch schade.&nbsp;</h4>
<p>Ich möchte euch an dieser Stelle auch gern das <a href="https://silence-magazin.de/timo-bonner-von-our-mirage-im-interview-es-gibt-immer-einen-ausweg" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Timo</a> ans Herz legen, in welchem er z.B. noch tiefere Einblicke in die Lyrics gibt. Außerdem gibt es im Winter die Chance, die Band als Support für <strong>IMMINENCE</strong> zu erleben. Tickets dafür gibt&#8217;s z.B. <a href="https://www.contrapromotion.com/kuenstler/imminence/" target="_blank" rel="noopener">HIER.</a></p>
<p style="text-align: left;">05.12.&nbsp;&nbsp;<strong> D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Münster</strong> – Sputnik-Café<br />
06.12.&nbsp;&nbsp;<strong> D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erfurt</strong> – Museumskeller<br />
07.12.&nbsp;&nbsp;<strong> D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leipzig</strong> – Bandhaus<br />
08.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin</strong> – Musik &amp; Frieden<br />
09.12.&nbsp;&nbsp; <strong>CZ&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prag</strong>&nbsp;– Nová Chmelnice<br />
10.12.&nbsp;&nbsp; <strong>A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wien</strong> – Chelsea<br />
12.12.&nbsp;&nbsp; <strong>CH&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zurich</strong> – Werk 21<br />
13.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; München</strong>&nbsp;– Backstage<br />
14.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt</strong> – Nachtleben<br />
15.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dortmund</strong> – FZW<br />
16.12.&nbsp;&nbsp; <strong>NL&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Amsterdam</strong> – Melkweg<br />
17.12.&nbsp;&nbsp; <strong>F&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paris</strong> – Backstage By the Mill<br />
19.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stuttgart</strong> – clubCANN<br />
20.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hanover</strong> – Lux<br />
21.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hamburg</strong> – Indra Club 64<br />
22.12.&nbsp;&nbsp; <strong>D&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kiel</strong> – Pumpe</p>
<p><a href="http://ourmirage.band/" target="_blank" rel="noopener">OUR MIRAGE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline/">OUR MIRAGE &#8211; Lebenslinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Timo Bonner von OUR MIRAGE im Interview – &#8222;Es gibt immer einen Ausweg&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Forever In Combat]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeline]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Bonner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reden soll ja helfen! Also haben wir uns OUR MIRAGE mal geschnappt und geredet. Über Hardcore, Zuschauer und Zwischenmenschliches - die Höhen und Tiefen des Lebens eben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/timo-bonner-von-our-mirage-im-interview-es-gibt-immer-einen-ausweg/">Timo Bonner von OUR MIRAGE im Interview – &#8222;Es gibt immer einen Ausweg&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab auf die Couch! Es ist Zeit für eine Therapiestunde mit <strong>Timo Bonner</strong>,&nbsp;Frontmann von&nbsp;<strong>OUR MIRAGE</strong>.&nbsp;Ich durfte den Sänger der Melodic Hardcore-Band als eine&nbsp;überaus sympathische und inspirierende Persönlichkeit kennenlernen, die ohne Umschweife bereit ist, offen und ehrlich ein Stück ihrer Lebensgeschichte mit ihren Zuhörern und Lesern zu teilen.</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Wie lange machst du schon Musik beziehungsweise schreibst Songtexte? Wie entstand daraus der Gedanke, eine Band zu gründen?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Mein Vater war Musiker. Er hat mir einiges auf den Weg gegeben und mich auch ein wenig unterrichtet. Das hat erstmal nicht so richtig gefruchtet, bis ich dann von selbst mal eine <strong>Gitarre</strong> in die Hand genommen habe. Irgendwann hab ich auch angefangen, ein wenig <strong>dazu zu singen</strong>, soweit das möglich ist mit drei Akkorden. Wenig später hab ich auch das <strong>Schlagzeug</strong> für mich entdeckt.<br />
Ich schätze mal, ich war bisher in <strong>acht verschiedenen Bands</strong>, von der Schulband bis zur Punkband war da alles dabei. Als ich dann anfing, härtere Musik zu hören, hatte das natürlich auch Einfluss auf das, was ich machen wollte.</p>
<h3>Ausstieg und Neuanfang</h3>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Bekannt geworden bist du mit FOREVER IN COMBAT, die du Anfang 2017 verlassen hast. Was war der Grund für deinen Ausstieg?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Der Hauptgrund war der, dass wir aus <strong>drei verschiedenen Ländern</strong> kommen.&nbsp;<strong>Fredrik</strong> wohnte in <strong>Schweden</strong>,&nbsp;<strong>Myungjae</strong> in&nbsp;<strong>Dubai</strong> und ich in&nbsp;<strong>Deutschland</strong>. Kennengelernt haben wir uns über YouTube, ich hatte damals einen Kanal namens <em>&#8222;Shitty Covers</em> <em>69</em>&#8222;<em>. </em>Und einer der Jungs hat mich irgendwann angeschrieben. Wir waren am Anfang nur so eine <strong>Internetband</strong>, die berühmte Metalcore-Songs gecovert hat.&nbsp;Durch die verschiedenen Wohnorte&nbsp;konnten wir einfach&nbsp;selten richtig zusammen proben und auftreten. Dadurch hat sich das Ganze für mich einfach <strong>nie angefühlt wie eine richtige Band</strong>. &nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28177" aria-describedby="caption-attachment-28177" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-28177" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/maxresdefault-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/maxresdefault-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/maxresdefault-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/maxresdefault-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/07/maxresdefault.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28177" class="wp-caption-text">Fredrik, Timo und Myungjae, Gründungsmitglieder von FOREVER IN COMBAT.</figcaption></figure>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>„Our Mirage“ bedeutet so viel wie „Unsere Fata Morgana“ – was ist damit gemeint?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>In den Songs geht es ja viel um <strong>Depressionen</strong>, <strong>Angstzustände</strong>, <strong>Mobbing</strong> und Ähnliches. Und die meisten Dinge davon sind Sachen, die eigentlich nicht dinglich sind. Also man kann sie nicht sehen oder anfassen. Depression, das ist eigentlich nur ein Gefühl, ganz rational betrachtet. Aber trotzdem&nbsp;ist sie da.<br />
Und die Fata Morgana ist ja&nbsp;auch etwas, das <strong>nicht wirklich da</strong> ist, aber&nbsp;es ist <strong>trotzdem sichtbar</strong> und dann doch irgendwie da. Also ist das meine&nbsp;Metapher für solche Dinge wie Depressionen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Ihr widmet euch in euren Songtexten Themen wie Mobbing, Einsamkeit, Depression und Suizid. Warum habt ihr euch für diese Themen entschieden? </strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Ich schreibe die Texte und auch die&nbsp;Songs. Die Themen, die ich da behandle, sind eigentlich Dinge, die <strong>mir selbst wiederfahren</strong> sind. Viele dieser Dinge, wie das Alleinsein in der großen Stadt oder dass man jemanden verliert, den man liebt, das alles stürzt einen in ein <strong>sehr tiefes Loch</strong>.</p>
<p>In <em>&#8222;Revivor&#8220; </em>geht es&nbsp;beispielsweise um Mobbing. Da erzähle ich meine Lebensgeschichte und wie ich zu der Person geworden bin, die ich heute bin. Da erzähle ich davon, wie ich von meinen Freunden verraten wurde,&nbsp;die mich <strong>zu Tode gemobbt</strong> haben quasi,&nbsp;sodass ich mich <strong>umbringen</strong> wollte <strong>mit&nbsp;zehn</strong>. Ich war zu der Zeit wirklich sehr stark depressiv.<br />
Danach gab&#8217;s auch noch mal eine Phase,&nbsp;zu der ich in schweren Depressionen war, aber <strong>ich habe immer einen Weg da raus gefunden</strong>. Ich möchte mit den Songtexten quasi den Menschen zeigen, dass es immer einen Ausweg aus jedem noch so tiefen Loch gibt.<br />
Für mich war es zum Beispiel damals ausschlaggebend, dass ich angefangen habe, Musik zu machen. Ich hatte damals auch meinen jetzt verstorbenen Hund bekommen, der sollte mir helfen, mich nicht mehr so einsam zu fühlen. Ich für mich selbst habe dann entschieden, dass ich das alles <strong>nicht verdient habe</strong>.&nbsp;Auch das ist&nbsp;eine Textzeile aus <em>&#8222;Revivor&#8220;</em>.</p>
<h3>&#8222;Heutzutage bin ich eine der positivsten Personen, die ich kenne.&#8220;</h3>
<p>Indem ich an die Zeit zurückdenke und darüber singe und spreche, möchte ich anderen Menschen etwas mit auf den Weg geben, ihnen meine Geschichte erzählen, wo <strong>immer eine positive Wendung drin</strong> ist. Einfach zeigen, dass es immer einen Ausweg gibt und <strong>Suizid nicht die Lösung ist</strong>, obwohl ich das damals auch vorhatte. &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Qq5TDQziLEg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Kein Blatt vor den Mund nehmen</h3>
<p><em><strong>S:</strong></em><strong> Werdet ihr diese thematisch eher düstere Richtung beibehalten?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Ich denke, das war ein ausschlaggebender Punkt, warum wir mittlerweile recht erfolgreich sind. Dass wir dieses Thema anschneiden und <strong>kein Blatt vor den Mund</strong> <strong>nehmen</strong>. Das ist natürlich ein düsteres Thema, aber wie gesagt, wir wollen auch immer eine positive Message mit auf den Weg geben. Und ich denke, wir werden auch in den zukünftigen Songs&nbsp;und Alben diese Themen beibehalten, aber man weiß nie, was es für Eingebungen gibt,&nbsp;über die ich dann Lust habe, zu schreiben.</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Eine sehr besondere Aktion war, dass du auf Facebook einen </strong><strong>Aufruf gestartet hast, in dem du Fans darum gebeten hast, dir ihre Geschichten zu schicken, von persönlichen Erlebnissen, die sie bewegt haben. Daraus entstand der Song <em>&#8222;Insecurity&#8220;.<br />
</em>Am 24.08. erscheint euer erstes Album, &#8222;Lifeline&#8220; – Werden auch auf diesem&nbsp;Stories von Fans&nbsp;enthalten sein?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Nicht direkt, aber einen Song habe ich geschrieben wegen meiner Freundin. Sie ist&nbsp;ein Fan unserer Musik, also indirekt ist da auch&nbsp;die Story eines Fans drauf.&nbsp;Sie leidet schon ihr ganzes Leben lang an <strong>Panikattacken</strong> und hat mir beschrieben, wie sie sich dabei fühlt und wodurch die Attacken ausgelöst werden. Und ein Song, <em>&#8222;Heartbeat&#8220;</em>, handelt von genau diesen Sachen.</p>
<p><strong><em>S: </em>Der Aufruf zeigt auch, dass Fannähe für dich ein wichtiges Thema zu sein scheint. Wo liegen denn die Grenzen von Fannähe?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Die Grenze ist auf jeden Fall, Fans, die mich wirklich <strong>nur durch die Musik kennen, in mein Leben zu lassen</strong>. Obwohl es auch schon passiert ist, dass Fans zu meinen Freunden geworden sind. Das ist ganz schwierig! Wenn bestimmte Leute immer wieder zu unseren Shows kommen, dann freut man sich natürlich, die Gesichter wiederzusehen und dann entsteht natürlich auch irgendwo eine Freundschaft.<br />
Aber ich glaube, ich würde niemals eine <strong>Beziehung</strong> mit einem Fan eingehen. Es ist schwierig, wenn Menschen einen nur durch die Musik kennen und schätzen. Ich möchte für die Person gemocht werden, <strong>die ich bin</strong> und nicht, für die mich Menschen <strong>halten</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong><em>S: </em>Wie lautet deine abschließende Botschaft an die Leser?</strong></p>
<p><strong>Timo:&nbsp;</strong>Die Botschaft, die ich immer predigen möchte, ist, dass jede Person der eigene Herr über sich selbst ist. Man muss jede Entscheidung im Leben selbst treffen und <strong>nicht alles hinnehmen</strong>, was einem das Leben gibt.<br />
Das ist immer der erste und wichtigste Schritt, sich einzugestehen, dass man das alles überhaupt <strong>nicht verdient hat</strong>.</p>
<h3>&#8222;Man kann selbst entscheiden, ob man in Depressionen versinkt oder ob man versucht, etwas dagegen zu unternehmen.&#8220;</h3>
<hr>
<p>Wie mir <strong>Timo</strong> außerdem verrät, sei&nbsp;auch ein bandeigener YouTube-Channel mit Vlogs und Tour-Updates fest&nbsp;in Planung. Von <strong>großen Vorhaben</strong> ist die Rede.&nbsp;&#8222;Da kann ich leider noch nicht ganz drüber reden, aber da kommt noch was.&#8220; Worum es dabei wohl gehen mag? Bleibt gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cY3Fm_77Wog?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>INSIDE CORE – Von Anspieltipps und fremden Ländern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Conquer Divide]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Thus I End]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mich jemand nach meinem bevorzugten Genre fragt, antworte ich nur mit: Core! Dann heißt es meistens „Was denn für welchen? Es gibt doch tausende Subgenres!“. Genau so ist es, und davon höre ich mindestens die Hälfte, Hauptsache es klingt geil und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inside-core-von-anspieltipps-und-fremden-laendern/">INSIDE CORE – Von Anspieltipps und fremden Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich jemand nach meinem bevorzugten Genre fragt, antworte ich nur mit: <strong>Core</strong>! Dann heißt es meistens „Was denn für welchen? Es gibt doch tausende Subgenres!“. Genau so ist es, und davon höre ich mindestens die Hälfte, Hauptsache es klingt geil und hat idealerweise auch noch das gewisse Etwas. So findet sich in meiner Playlist alles, von klassischem Metalcore über Post-Hardcore bis hin zu Trancecore. Ok, davon eher weniger, aber schon die ein oder andere Band. Um euch mal einen Einblick in meine Sammlung zu geben, habe ich hier ein paar Bands rausgesucht, die für mich besagtes Etwas haben. Was das ist, erklär ich euch im Folgenden. Vielleicht entdeckt ihr ja noch etwas Neues?</p>
<h3>OUR MIRAGE</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23493 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage.jpg" width="785" height="589" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Our-Mirage-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px" />
<p>Melodic-Hardcore aus Deutschland. Eine Band, welche sich erst 2017 gegründet hat, doch irgendwie auch keine Newcomer sind. Frontmann <strong>Timo</strong> sang bereits bei <strong>FOREVER IN COMBAT</strong>, welche eine dezent andere Richtung verfolgt haben. <strong>OUR MIRAGE</strong> liefern eine unfassbar eingängige Atmosphäre in ihren Songs, welche ich selten so ausgefeilt und auf den Punkt gehört hab. Die Stimme des charmanten Sängers (und Shouters) sticht auf angenehme Art auch aus der Masse. Und das alles überzeugt mich mit gerade einmal 3 Songs. Jeder dieser Songs geht aber derbe unter die Haut. Schon als ich das erste Mal <em>„Nightfall“</em> gehört hab, haben sich mir im positiven Sinne die Nackenhaare gesträubt. So setzte sich das dann auch bei <em>„Revivor“</em> und dem erst kürzlich veröffentlichten <em>„My Distress“</em> fort. Man kann sagen, dass ich jetzt schon Fan bin. Das einzige Problem, welches ich bisher mit den Jungs hab: Es gibt momentan eben nur diese <strong>3 Songs</strong>! Ich fiebere einer ersten EP, bzw. natürlich einem Album deshalb sehr entgegen. Als Anspieltipp gibt es von mir ihren Debütsong:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cY3Fm_77Wog?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>THUS I END</h3>
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<p>Progressive Hardcore aus Österreich. Ihr merkt schon, wir entfernen uns. Wenn ihr euch das Bandfoto hier anschaut, was würdet ihr vermuten, wer hier schreit und wer singt? In den meisten Fällen solcher Bands ist ein Mann für die Shouts zuständig, und die Dame trägt ihre liebliche Stimme als Klargesang vor. Im Fall von <strong>THUS I END</strong> ist es genau das Gegenteil. Frontfrau <strong>Anni</strong> schreit sich die Seele aus dem Leib, während <strong>Alex</strong> nebst Gitarre auch die clean vocals übernimmt. Ich persönlich war sehr überrascht, als ich auf diese Band stieß, da mir so eine Konstellation noch nicht untergekommen war. Die Band hat jüngst ihre neue EP „Simia Quinta“ veröffentlicht und damit auch voll ins Schwarze getroffen. Für meine Begriffe ist diese mit 7 Tracks zwar<strong> über dem Niveau einer EP</strong>, aber ok. Dann wird das nächste Album halt doppelt so lang. Die Musik spricht für sich selbst, doch erwähnen muss ich hier ganz klar den <strong>deutschsprachigen Song</strong> <em>„Scheuklappen“</em>. Unbedingt reinhören! Als Hörprobe gibt es hier allerdings <em>„On Fire“</em>:</p>
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<h3>CONQUER DIVIDE</h3>
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<p>Metalcore aus den USA (zumindest wohnhaft). Wir befinden uns nun schon über dem großen Teich. Aber nur, weil die Band da angesiedelt ist. Die einzelnen Mitglieder stammen aus <strong>mehreren Teilen der Welt</strong>, wie England und Serbien. Was hier natürlich sofort auffällt: <strong>CONQUER DIVIDE</strong> besteht komplett aus <strong>weiblichen Musikern</strong>. Auch das hab ich im Corebereich so noch nicht gesehen. Die Discographie beinhaltet zwar bisher nur das 2015 erschienene, selbstbetitelte Album, aber das kann <strong>auf ganzer Linie punkten</strong>. Shouterin <strong>Janel</strong> wechselt sich genretypisch perfekt mit Sängerin <strong>Kia</strong> ab, welche eine verdammt gute Stimme hat. Ihr Gesangsstil könnte auch wunderbar in anderen Genres funktionieren. Ansonsten bietet das Album eine Menge <strong>Vielschichtigkeit</strong>. Auch ruhige Momente wird man nicht vermissen. Erwähnenswert ist auch noch ein Feature mit <strong>Denis</strong>&nbsp;<strong>Stoff,</strong>&nbsp;damals noch bei&nbsp;<strong>ASKING ALEXANDRIA</strong>. Für euch gibts zum Probelauschen <em>„Eyes Wide Shut“</em>:</p>
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<h3>CRYSTAL LAKE</h3>
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<p>Metalcore aus Japan. Somit sind wir nun in Asien angekommen. Ich habe nicht nur eine Schwäche für Musik, sondern auch für Japan. Sieht man sich da um, gibt es natürlich die üblichen<strong> J-Rock und Visual Kei</strong>-Bands, aber stöbert man dann etwas außerhalb dieser Bereiche, entdeckt man auch richtig starke Corebands. Meine absolute Lieblingskombo diesbezüglich möchte ich euch mit <strong>CRYSTAL LAKE</strong> vorstellen. Diese sind eher für die Gemüter unter euch, die nichts mit clean vocals anfangen können. Denn auf solche wird verzichtet. Dafür bekommt man aber <strong>geniale Klangteppiche</strong>, jede Menge Details, genresprengende Experimente und die kraftvolle Stimme von Frontmann <strong>Ryo</strong>. Der Gute braucht sich hinter den ganz Großen nicht verstecken. Die meisten Bands aus dem<strong> Land der aufgehenden Sonne</strong> singen in ihrer Muttersprache, was es mir immer sehr schwer macht, die Texte zu verstehen. Noch ein Pluspunkt für <strong>CRYSTAL LAKE</strong>, hier wird <strong>ausschließlich englisch</strong> gesungen. Wäre ich aber früher auf den Japanzug aufgesprungen, hätte ich die Sprache gern gelernt. Jetzt kann ich mir weder irgendwas merken, noch habe ich die Zeit dafür. Egal, hier einer der geilsten Songs, <em>„Omega“</em>:</p>
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<p>Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und natürlich beim Hören. Wenn euch der Artikel gefallen hat, ich habe noch reichlich solcher Bands vorzustellen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inside-core-von-anspieltipps-und-fremden-laendern/">INSIDE CORE – Von Anspieltipps und fremden Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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