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	<title>Oxo 86 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2020 16:46:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Oxo 86 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Niedergörsdorf statt Kreuzberg &#8211; ein O(i)pen-Air-Konzert in Brandenburg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 05:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Weisse]]></category>
		<category><![CDATA[Oi]]></category>
		<category><![CDATA[Oxo 86]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Punkig starten wir heute in den Morgen... und mit einem Open-Air - eines der wenigen und sicher auch mit eines der letzten dieses Jahr.</p>
<p>Wir berichten über ein sauber durchgeführtes Event, mit MundNasenSchutz, jeder Menge Spaß und natürlich auch Bier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/niedergoersdorf-statt-kreuzberg-oipen-air/">Niedergörsdorf statt Kreuzberg &#8211; ein O(i)pen-Air-Konzert in Brandenburg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Konzert ist schon 2 Wochen her! Das ist in Coronazeiten nicht viel, aber rechtfertigt ansonsten durchaus einen gewissen Entzug . Ebenfalls Corona sorgte dafür, daß ein Konzert aus dem April in Berlin nun in den September auf das (ehemalige) Gelände vom Spirit Festival verlegt wurde. Und gute Connections unter Plattensammlern sorgten wiederum dafür, daß der Autor für sich und die üblich trinkfeste Konzertbegleitung noch 2 Karten für das eigentlich ausverkaufte Spektakel ergattern konnte.</p>
<h3>Erst die Arbeit dann das Vergnügen!</h3>
<p>Und so treffen wir uns nach der Arbeit Freitag. Dann haben wir das Glück noch vorzüglich bekocht zu werden, bevor wir uns ins Auto stürzen, denn es liegen 1,5 Stunden Fahrt vor uns. Wir starten natürlich zu spät. Und dann passiert der immerwiederkehrende Klassiker: Auch nach unzähligen Besuchen auf dem Gelände verfahre ich mich trotz Navi jedes zweite Mal wieder&#8230; Dieses Mal erreichten wir eine mit komplett unbekannte Stelle und müssen dann noch einmal mit der Kirche ums Dorf.</p>
<p>Erst 45 Minuten nach offiziellem Beginn sind wir endlich angekommen. Und so gehen wir Banausen recht positiv gestimmt davon aus, daß die erste, namentlich nicht erwähnte, Band bereits gespielt hat. Das sollte sich als Folgenschwerer Irrtum herausstellen! Aber wir genießen die frische Luft, verkosten mitgebrachte Getränke und passieren dann den Einlass. Hier wird neben Tickets auch noch eine unterschriebene Tagesordnung für die Veranstaltung verlangt. Darauf tauchen sowohl die persönlichen Daten auf, als auch Belehrungen über die entsprechenden Corona Maßnahmen.</p>
<h3>Mit Abstand, Anstand und guten Ideen</h3>
<p>Hier hatte man sich also vorbildlich gekümmert! Alle Wege waren gekennzeichnet, es gibt überall ein Einbahnstraßensystem zu den Ständen und Toiletten und das Gelände bietet pro Besucher ca. 10qm Fläche um Abstand von den anderen Besuchern zu halten. Auch der MNS wird aktiv kontrolliert. Es ist also vorgesorgt, und es wird vom Publikum auch relativ gut mitgezogen&#8230; Naja, was man in dem Rahmen eben erwarten kann <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Die unbekannten One-Hit-Wonder?</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-36287 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488-1536x864.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_180443488.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer kurzen Erkundung stellen wir dann fest, dass die erste Band nun erst die Bühne entern sollte. Ohne sich vorzustellen, legt diese auch gleich los. Jetzt ist es ja so, daß man lieber gar nichts sagen soll, wenn man nichts Gutes sagen kann. Es war wirklich, wirklich nicht schön! Alle Lieder drehen sich thematisch um Wochentage, wobei die Krönung ein grauenhaft gedenglischtes <em>&#8222;Dönerstag forever&#8220;</em> darstellt. Und mir dabei auch auf alle Zeiten der Ska versaut wird, denn auf den klassischen Ska-Offbeat wird hier dann <em>&#8222;Döner &#8211; Kebap&#8220;</em> gesungen. Nicht falsch verstehen, ich liebe Döner! Aber der ganze Auftritt verursacht mir leider Gottes körperliches Unbehagen. Und für die etwas speziellen Liedinhalte werden wir durch die weibliche Stimme und die nicht unbedingt synchronen Instrumente nicht gerade entschädigt.</p>
<p>Irgendwann ist der Spuk vorbei, man verzeihe mir die harten Worte, und wir verpflegen uns erstmal entsprechend. Währenddessen reflektieren auf der Bühne schon wohlbekannte kahle Köpfe das Scheinwerferlicht. Denn die beiden &#8211; gleichwertigen &#8211; Hauptacts des Abends sind jetzt dran.</p>
<h3>Halli-Hallo Hallunken &#8211; die Zeit ist wieder reif!<img decoding="async" class="size-medium wp-image-36292 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min-1536x864.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_192635094-min.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Zuerst betreten die Berliner Prollpoeten von <strong>BERLINER WEISSE</strong> die Bühne. Deren Frontmann Toifel bringt ein in der Szene absolut unverkennbares Stimmorgan zum Einsatz! Die Jungs sind fester Szenebestandteil, und überall da zu finden wo es reichlich Bier, Pfeffi und keine Idioten gibt! Und dieses Mal wird mit froher Kunde gestartet, denn man arbeitet fleißig am neuen Album, was mich natürlich sehr freut!</p>
<p>Und es gehr genauso gut weiter, denn die Herren zeigen sich bester Laune. Es wird – vom Bassisten mal abgesehen – kurzärmlig den sibirschen Winden getrotzt, die über das Brandenburger Flachland fegten.</p>
<h3><img decoding="async" class="size-medium wp-image-36290 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min-1536x1152.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_211807-min.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Zum Start gibt es eines der neuen Lieder, und danach folgt dann ein breites Repertoire an Gassenhauern. Von <em>&#8222;High Five&#8220;</em> und <em>&#8222;Albtraum&#8220;</em> über <em>&#8222;S.S.L.L.H.H&#8220;</em> bis zu (hang on) <em>&#8222;Schlüpfer&#8220;</em> und <em>&#8222;Nie wieder Jägermeister&#8220;</em> gibt es so aus allen Schaffensperioden etwas lang vermisstes Futter für die Ohren.</p>
<p>Und auch die Coverabteilung wird reichlich bedient! Neben den immer präsenten <em>&#8222;König von Deutschland&#8220;</em> von <strong>RIO REISER</strong> und <em>&#8222;Die Eine&#8220;</em> von <strong>DIE FIRMA</strong> gibt es heute auch noch die <em>&#8222;Blume&#8220;</em> von den <strong>BROILERS</strong> und zur besonderen Freude des Publikums <em>&#8222;Wir sind die Skins&#8220;</em> von <strong>LOIKAEMIE</strong> zu hören. Eine insgesamt sehr feine und kurzweilige Mischung, dazu viel gute Laune von der Bühne. Und zwischendrin auch eine klare Kante zu aktuellen Themen wie zum Beispiel den Großdemonstrationen in Berlin, denen dann <em>&#8222;Arschloch bleibt Arschloch&#8220;</em> gewidmet wird.</p>
<p>Ein sehr guter Auftritt den die Jungs abgeliefern und der auch deutlich zeigt, das sie froh waren wieder mal auf die Bühne zu können!</p>
<h3><em>&#8222;Bernau Punkrock League&#8220;</em></h3>
<p>Nach einer weiteren kleinen Pause, ein wenig Sightseeing auf dem weitläufigen Gelände und vorallem dem Begutachten verschiedener Zustände des menschlichen Verfalls nach Alkoholgenuss, folgt dann die zweite Hauptband des Abends. Auch aus dem Berliner Umfeld kommen nun<strong> OXO 86</strong> auf die Bühne. Nachdem bei den Vorgängern vorher 3 Flaschen Pfeffi auf die Bühne gebracht wurden, kommen <strong>OXO</strong> direkt selbst mit einer Flasche Whisky, Bier und Sekt auf die Bretter die die Welt bedeuten. Die Zeichen stehen also auf Sturm, im positiven Sinne.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36293 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min-1536x864.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211857487-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und hui, da geht es ab! <em>&#8222;Rien ne VA plus&#8220;</em> läutet dann eine feine Sause ein! Die Herren (für Jungs sind die zu alt) aus Bernau haben aber mal wieder so einen richtig guten Tag. Gerade erst wurde das letztjährige Konzert aus dem Leipziger Conne Island (wir berichteten: https://silence-magazin.de/gewohnheitstrinker-oxo-86-leipzig-konzert) als DVD+Live-Album angekündigt, legt man heute wieder mal eine richtig flotte Sohle aufs Parkett! Und als wenn die Band nicht ohnehin schon als völlig unbekümmerter und grundsympatischer Gute-Laune-Act bekannt ist, legen sie heute gleich nochmal eine Schippe drauf.</p>
<p>Neben allerlei Frotzeleien mit <strong>BERLINER WEISSE</strong> und einem wundervollen Duett mit Toifel (<em>&#8222;Hast du gerade auf deinem Handy den Text angemacht um den abzulesen? Was für eine Demütigung!&#8220;</em>) gibt es etliche kleine nette Anekdoten auf der Bühne, die uns das Gefühl geben nicht nur anonym vor der Bühne zu stehen, sondern eher Teil einer sehr coolen Bandprobe und ganz nahe dran zu sein. Egal ob der 4 mal aufgrund völlig verschiedener Einsätze versemmelte Beginn eines <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36291 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min-1536x1152.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/20200925_233847-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Liedes, der darin gipfelt das der Sänger nach den Worten <em>&#8222;lasst mich, ich mach das jetzt alleine&#8220;</em> nach 3 Tönen von denen 2 falsch waren lachend mit dem Kopf auf dem Keyboard hängt. Oder auch, daß mitten in der Ansage plötzlich Gitarrist und Trompeter meinen pinkeln gehen zu müssen.</p>
<h3><em>&#8222;Halt Stopp&#8230;. Das müssen wir nochmal spielen, hier war ALLES falsch!&#8220;</em></h3>
<p>Es gibt einfach viele sympathisch-bodenständige Momente, in denen man merkt wieviel Spaß die Band auf der Bühne hat und wie sehr sie es genießt wieder dort zu stehen. Umgekehrt ist das Publikum äußerst begeisterungsfähig und nimmt sowohl die sehr gute Liedauswahl als auch die kleinen Zwischenspiele mit großem Applaus und viel Engagement auf. Positiv auch hier zu bemerken ist, daß immer wieder auf Maske tragen und ein wenig Abstand hingewiesen wird. Natürlich auch das mit einem Augenzwinkern, denn: <em>&#8222;So ein Skinhead mit Maske ist wie ein halb ausgepacktes Überraschungsei, geheimnisvoll und immer was zum spielen&#8220;</em>!<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36288 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750-1536x864.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/09/PXL_20200925_211906750.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und so kommen dann etliche Lieder, die die Kehlen strapazieren und zum ausgiebigen Tanzen einladen. Von <em>&#8222;Schade&#8220;</em> über die Ode an die <em>&#8222;Kalorienqueen&#8220;</em>, die Dame von Format, bis hin zu <em>&#8222;Working class heroes&#8220;</em>, <em>&#8222;Bier und Reggae&#8220;,</em> <em>&#8222;Kommen sehen und singen&#8220;</em>, <em>&#8222;Alles im Eimer&#8220;</em>, <em>&#8222;Ein guter Tropfen&#8220;</em> und gegen Ende natürlich auch <em>&#8222;wenn Könige reisen&#8220;</em> (nach einem Heiratsantrag auf der Bühne). Ein rundum gelungenes Programm, das auch hier aus allen Schaffensphasen Stücke präsentiert und dem Publikum vor der Bühne die letzten Reserven abverlangt!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Was soll man groß drumherum reden: Der Abend ist Balsam für die Seele! Und das sicherlich nicht nur für uns Zuschauer, sondern auch spürbar für die Bands und Beteiligten! Aufgrund der Größe und Zuschauerbeschränkung, ich schätze das es vielleicht 600/700 Gäste waren, wird hier sicher niemand etwas dran verdient haben. Aber es haben alle viel aus diesem Abend mitgenommen! Überall glückliche Gesichter, ausgelassene Bandmitglieder auf der Bühne und einfach ein wenig prä-corona-Feeling das sich einstellt. Ich schätze das Engagement und die Risikobereitschaft der Organisatoren in diesen Zeiten enorm! Diese kleinen Lichtblicke sind wie Oasen der Normalität in diesen wirren Zeiten! Und es ist eben, mit <strong>OXO</strong>&#8217;s Worten &#8222;Endlich wieder Festival&#8220; Einfach DANKE dafür!</p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Ein Herz für Trinker&#8220; &#8211; Ein Abend mit GEWOHNHEITSTRINKER und OXO 86</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Conne Island]]></category>
		<category><![CDATA[Connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheitstrinker]]></category>
		<category><![CDATA[Oi]]></category>
		<category><![CDATA[Oxo 86]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachklang vom Feiertag! So starten wir mit einem Zitat:<br />
"Schade, wirklich schade, Mann - dass man Bier nicht streicheln kann!" … wenn OXO 86 und jede Menge Bierfreunde sich in einer Halle treffen, kann es nur gut werden!</p>
<p>Wie gut, liest du bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gewohnheitstrinker-oxo-86-leipzig-konzert/">&#8222;Ein Herz für Trinker&#8220; &#8211; Ein Abend mit GEWOHNHEITSTRINKER und OXO 86</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8222;Schade, wirklich schade, Mann &#8211; dass man Bier nicht streicheln kann!&#8220;</h4>
<p>Ein Lied-Zitat als würdige Überschrift für einen famosen Abend&#8230; 00:45 Uhr, endlich Zuhause. Das Shirt ist zu einer Einheit mit meiner Hose verschmolzen und beides zusammen hat sich in einer zentimeterdicken Feuchtigkeitsschicht an meinen Körper gesaugt. <em>&#8222;Rien ne va plus&#8220;</em> und goodbye, denn nix mehr geht! Der Opener von <strong>OXO 86</strong> ist jetzt Programm für mich, bevor ich literweise Bier und Fremdschweiß von mir ab und die Dusche hinunter spüle&#8230; aber von vorne:</p>
<h4>Das Unheil nimmt seinen Lauf<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33464 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211244-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211244-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211244-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211244-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211244.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Nun, nach etwas kurzfristiger Planung hab ich also meine übliche Begleitung zu den Szenekonzerten abgeholt und auf geht es nach <strong>Connewitz</strong>. Unterwegs muss ich schon feststellen, dass ich noch nie im hellen zu einem Konzert in der Location war &#8211; und noch nie bei solch sommerähnlichen Temperaturen.</p>
<p>Wir verkürzen die Wartezeit mit einem Bierchen, bevor wir dann vor die Bühne steuern. Dort ist bis dahin kein Mensch zu sehen. Also verschaffen wir uns und unserem Kaltgetränk einen zentralen Platz vor der Bühne, denn ich freue mich wie ein Schnitzel auf die Vorband! Die <strong>GEWOHNHEITSTRINKER</strong> geben sich hier die Ehre. Die Band ist schon lange mehrfach im Plattenregal vertreten, allerdings habe ich bisher keinen Auftritt besuchen können. Das änderte sich jetzt endlich! Und ich muss feststellen: Es hat sich gelohnt!</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33465 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211606-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211606-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211606-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211606-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_211606.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Für immer Vorband!</strong></h4>
<p>Trotz leerem Publikumsraum wird direkt losgelegt – also nachdem der Schlagzeuger mit drei Bier in der Hand drei Minuten nach den beiden anderen Bandmitglieder auch den Weg vom Klo auf die Bühne gefunden hat. Und verdientermaßen füllt sich jetzt auch das Publikum recht schnell, denn die Band liefert einfach großartigen OiI! <strong>Simpel, schnell und schnörkellos</strong>, aber dafür mit durchaus cleveren und oft auch kritischen Texten. Aber natürlich genauso oft mit zum Namen passenden Lieder über einen sorgenfreien Alkoholkonsum, die Szene oder auch über die Qualitäten der eigenen Band! Der Sound der Jungens aus dem Südwesten der Republik könnte eigentlich auch direkt aus den 90ern entsprungen sein &#8211; und gerade die teilweise ungewöhnliche Stimme bzw. Gesangsart des Sängers sorgt für einen guten Wiedererkennungswert!</p>
<h4><strong>Vorhang auf für den optischen Leckerbissen</strong></h4>
<p>Insgesamt wird eine knappe Stunde gespielt, die sehr kurzweilig ist und das Publikum jetzt auch gut anheizt. Wobei anheizen bei den <strong>sommerlichen Innenraumtemperaturen</strong> wirklich nur für die Stimmung nötig ist. Die Truppe wird angemessen gefeiert und die Umbau-Bierholen-Luftschnappen-Pause steht an. Meinem gemarterten Hirn kann ich nachträglich noch entnehmen, dass unter anderem <em>&#8222;Vorkriegsjugend&#8220;, &#8222;Für immer Vorband&#8220;, &#8222;Skinheadformation&#8220;, &#8222;Das Wunder von Bern&#8220;</em> und <em>&#8222;Keiner mehr da&#8220;</em> gespielt wurden. Achja, und das optische Highlight darf nicht unerwähnt bleiben: Während der Gitarrist und Bassist in einwandfreier Szene-Optik ihre Instrumente bearbeiten, brennt der Schlagzeuger ein optisches Feuerwerk ab. Wie schon erwähnt &#8211; ungefähr drei Minuten zu spät, dafür aber oberkörperfrei und mit drei Bier in der Hand betritt er die Bühne und bietet beim Besteigen des leicht erhöhten Schlagzeugpultes ein <strong>herrliches Maurerdekolleté</strong>. Desweiteren legt er eine nahezu hypnotisierende Leidensfähigkeit in der Mimik während seines Spiels an den Tag und trommelt zwischenzeitlich einhändig &#8211; während des Biertrinkens. Und vor allem aber trägt er einen Oberlippenschnauzbart, der jeden <strong>mexikanischen 80iger-Jahre-Pornostar</strong> vor Neid erblassen lassen würde! Eine absolute Choryphäe der Typ, ein lebendes Statement für die Working Class! Chapeau!</p>
<h4>Das Bier ist leer&#8230;fast! RESTBIERVERWERTUNG!<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33466 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_222135-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_222135-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_222135-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_222135-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_222135.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Mit solchen optischen Augenweiden rechne ich bei <strong>OXO 86</strong> nicht. Allerdings ist zu vermuten, dass die Bernauer sich heute besonders ins Zeug legen würden, denn es soll eine Videoaufzeichnung des Konzertes stattfinden. Die Temperaturen im Innenraum sind knapp vor denen des Fegefeuers. Das Publikum ist in freudiger Erwartung und dann entert die Band die Bühne. Die ersten Töne erklingen, sachte, nur vom Sänger. Und jeder weiß, wenn gleich die Instrumente einsetzen, eskaliert es. Die Instrumente setzen ein – und es eskaliert! Unzählige Bierflaschen, inklusive der des Autoren, recken sich in die Höhe und baden den <strong>marodierenden Haufen</strong> vor der Bühne in einen Nebel aus Bier, der sich mit aufsteigendem Dampf der schwitzenden Körper vermischt. <strong>Wundervoll!</strong> Spätestens jetzt ist jeder von innen und außen durchnässt. Der Pullunder des Menschen vor mit fühlt sich an, als wenn er damit baden war. Und der Fußboden hat sich eine Art tückischen Sumpf verwandelt, bei dem zwischen Festkleben und Ausrutschen nur wenige Millimeter liegen.</p>
<h4><strong>Lieber widerlich als wieder nich&#8216; &#8211; auf in die Menge!</strong></h4>
<p>Als Opener wird <em>„Rien ne va plus“</em> vom letzten Album gespielt, das ich seitdem auch als Ohrwurm habe. Aber auch insgesamt dürfte hier kein Liedwunsch offen bleiben. Die 2 Stunden Konzert sind ohne Verschnaufpause, die Menge <strong>tobt, pogt und skankt</strong>. Und schwitzt! Und von der Bühne kommt ein Knaller nach dem anderen:<em> &#8222;Bier und Reggae&#8220;, &#8222;Working Class Hero&#8220;, &#8222;Bernau Punkrock League&#8220;, &#8222;Elvis hat uns verlassen&#8220;, &#8222;So beliebt und so bescheiden&#8220;</em>, <em>&#8222;Ein guter Tropfen&#8220;, &#8222;Schade&#8220;</em> und viele, viele mehr.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33467 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_225308-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_225308-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_225308-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_225308-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_225308.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Uns treibt es durch die Menge. Mal ausgelassen tanzend und im nächsten Augenblick in der wilden Menge wogender Körper vor der Bühne die sich hemmungslos am Pogo erfreut!</p>
<p>Bei dem abgespielten Programm bleibt keine Faser trocken, der Konzertraum gleicht einer <strong>Dampfsauna</strong>. Und die Band schwächelt keinen Augenblick, bis zum Ende wird durchgezogen. Und auch der Trompeter hat sich einen formschönen BH ins Shirt geschwitzt. Beim Abschluss ist dann auch eine gewisse Erleichterung bemerkbar, als das Konzert 0:10 Uhr erfolgreich beendet wird. Der Sänger zieht vor dem Publikum den Hut – was ebenfalls eine Fontäne aus Flüssigkeiten erzeugt!</p>
<h4><strong>Noch ein paar Worte zur Band:</strong></h4>
<p><strong>OXO 86</strong> sind ein <strong>Phänomen der Szene</strong>, wie ich finde. Lieder, die einfach gute Laune verbreiten. Stücke, die durch die beteiligte Trompete den Szenewurzeln in Ska und Reggae huldigen. Lieder, die Texte mit geschliffenem Humor und immer einem Augenzwinkern beinhalten. Einfach Lieder die in jeder Lebenslage einfach nur Lust auf Musik, auf Tanz, auf Konzerte und auf ein kühles Bier machen! Und die von völlig <strong>bodenständigen und coolen Typen</strong> auf die Bühne gebracht werden, die es schaffen, auf dem schmalen Grat zwischen professionellem Spielen und dem <strong>&#8222;Oh Gott, wie sind wir zu so vielen Fans gekommen&#8220;</strong> zu balancieren. Und die Stücke sind einzigartig, typisch, unverkennbar!</p>
<p>Für mich machen die Jungs die beste Gute-Laune-Musik, die es gibt. Und ich bin der festen Überzeugung, dass die Lieder bei jedem Gefallen finden, der sich <em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33469 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_231015-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_231015-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_231015-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_231015-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190525_231015.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></em>darauf einlässt. Es ist auch jedesmal wieder schön zu beobachten, wie finstere Jungs mit breitem Kreuz und kurzem Haar sich gegenseitig bierselig und freudestrahlend in den Armen liegen. Währenddessen sich vor der Bühne grünlich schimmernde Irokesenfrisuren wild im Takt der Musik bewegen und zwischendrin der ein oder andere nur noch durch sein Bier und eine gewisse<strong> Verwindungs-Steifheit der Wirbelsäule</strong> aufrecht gehalten wird.</p>
<h4>Einen kleinen Einblick zum Konzertbeginn bietet<a href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2386804271385357&amp;id=113084462090694"> das Video hier</a> (leider nur auf Facebook aktuell):</h4>
<p>Der Abend an sich war phänomenal. Wir versuchen nun noch gegenseitig so viel wie möglich vom eigenen Schweiß auf den jeweils anderen zu übertragen und nehmen den Weg zum Auto. Bevor dann als nächstes für mich düsterer Metal auf dem <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht#rs-3361"><strong>Dark Troll Festival</strong></a> auf dem Plan steht, ist dieser Abend ein hervorragender Einstieg in den Sommer =)</p>
<p>Achja – mich wundert immer wieder, dass es noch keine <strong>&#8222;After-Konzert-Sitzschonbezüge&#8220;</strong> mit Logo eines großen Merchandise-Händlers gibt, um des deutschen heiliges Gefährt vor dem Elend zu schützen, was sich am Ende des Abends wieder in den Sitz drückt.</p>
<p>Cheers!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gewohnheitstrinker-oxo-86-leipzig-konzert/">&#8222;Ein Herz für Trinker&#8220; &#8211; Ein Abend mit GEWOHNHEITSTRINKER und OXO 86</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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