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	<title>pagan black Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>pagan black Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Des Wandrers Mär]]></category>
		<category><![CDATA[Krieger]]></category>
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		<category><![CDATA[Trollzorn Records]]></category>
		<category><![CDATA[Viking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guttural - klingt nach Apotheke, ist aber doch eines der Grundbegriffe im Metalgesang.<br />
Die Band THORONDIR hat aber nicht nur diesen drauf, sondern kann viel mehr! </p>
<p>Wo Sie zwischen ASENBLUT und GERNOTSHAGEN stehen und was Sie so alles mit ihrem neuen Album zeigen, sagt dir Nico.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/">THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THORONDIR &#8211; &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.04.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 58:36 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Trollzorn Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Viking/Pagan Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Sommerliche Temperaturen und witterungsbedingte Annehmlichkeiten laden in den letzten Wochen vermehrt zum Verweilen im Grünen ein. Als Landschafts- und Naturliebhaber würde ich auch gern wieder durch dichte Mischwälder mit Flussläufen oder entlang monumentaler alpiner Bergmassive wandern. Dazu möchte ich natürlich authentische Musik nicht missen müssen. Scheinbar trifft der Titel des neuen und dritten <strong><a href="http://www.trollzorn.de/portal/index.php?article_id=19&amp;clang=0Die&amp;prod=00094#begin">THORONDIR</a>-Albums</strong> <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> in dieser Hinsicht den Nagel auf den Kopf. Außerdem ist mir das farblich und thematisch <strong>ansprechende Cover-Artwork</strong> direkt ins Auge gestochen. Ein germanischer Krieger, rustikal mit Langaxt und Schild bewaffnet, findet sich auf einer Anhöhe in einem Gebirgsmassiv wieder. Blaugetränkt vom dämmernden Abendhimmel erblickt er im Tal eine geflügelte Fabelgestalt, welche das vorausliegende Tal mit seinem Feueratem in eine gegensätzliche, warme Farbgebung hüllt.</p>
<h2><strong>Episches Cover = Epische Musik?</strong></h2>
<p>Als Einsteiger überrascht mich der namenlose&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220;</em>. Nicht unbedingt vom Gesamtcharakter her, sondern eher durch die ertönende Frauenstimme im Vordergrund, welche mich stark an <strong>ELDAMAR</strong> &nbsp;erinnert. Denn auch das norwegische Atmospheric Black Metal-Projekt integriert in seinen Songs oft eine <strong>glasklare helle Gesangsstimme</strong> <strong>einer Elbin</strong>, wie sie noch markanter aus den <strong>Herr-der-Ringe-Filmen</strong> bekannt ist. Verbunden mit hintergründigen Choralgesängen, symphonischen Anleihen und tiefen Streichinstrumenten, befeuert sie eine Art Aufbruchsstimmung. Der Krieger bereitet sich darin auf seine Reise vor und findet sich nach dem akustischen Gewittereinbruch im anschließenden Track <em>&#8222;</em><em>Rache durch das Schwert&#8220;</em> sofort musikalisch und inhaltlich in seiner <strong>ersten Schlacht</strong> wieder.</p>
<p>Schon in diesem zweiten Titel wird deutlich, dass <strong>THORONDIR</strong> auf ihrem 3. Langspieler keinesfalls versuchen, das besagte norwegische Ein-Mann-Projekt aus dem<strong> LUSTRE-Umfeld</strong> zu imitieren. Hätte ich auch offen gestanden nicht erwartet, sind mir das Sextett aus Bayern doch schon seit meiner Pagan Metal-Phase in der gymnasialen Oberstufe nicht nur ein Begriff, sondern deren zwei Vorgängerwerke auch wohlbekannt.</p>
<p>Die Vocals reichen vom <strong>typischen gutturalen Gesang im Kreisch- bis Krächzstil</strong> bis zu pointierten <strong>klaren Gesängen und Growleinlagen</strong>. Insgesamt also recht heterogen, eine gängige Mixtur im Pagan Metal. Toll finde ich auch, dass der <strong>bayrische Dialekt</strong> des Sängers durchhörbar ist. Was darüber hinaus kein gänzliches Kuriosum, aber dennoch selten ist: Fast jedes Wort ist trotz &#8222;verzerrt&#8220; klingender Stimme klar verständlich. Bei ihren Ulmer Genrekollegen von <strong>SLARTIBARTFASS</strong> ist das ebenfalls auf nahezu jedem Album so.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Im Vergleich zu den Vorgängerwerken</strong></h2>
<p>Anhand der Vocals erkenne ich deutliche Parallelen zu den <strong>Vorgängeralben</strong> &#8222;Düsterwald&#8220; (2008) und &#8222;Aus Jenen Tagen&#8220; (2011), was beweist, dass die Herren durchaus <strong>Wiedererkennungspotenzial</strong> im hart umkämpften Pagan Metal-Sektor haben. Auffallend ist, dass das Debüt &#8222;Düsterwald&#8220; noch folklastiger (besonders &nbsp;durch die markanten Flöten) gewesen ist. Weiterhin war noch die kurze Laufzeit von weniger als einer halben Stunde untypisch und das Hit-Potenzial mit Tracks wie <em>&#8222;</em><em>Düsterwald&#8220;</em> oder <em>&#8222;</em><em>Mit erhobenem Horn&#8220; </em>sind der Grund dafür, dass dieses Erstlingswerk bei mir gut hängengeblieben ist.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-omuRh_UjYY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Das Konzept des neuen Albums: Anachronismus oder Individualismus?</strong></h2>
<p><strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> ist ein <strong>Konzeptalbum</strong>. In der Presse genießen solche Veröffentlichungen aufgrund ihres konsistenten inhaltlichen Aufbaus hin zu bestimmten Themenschwerpunkten einen ideellen Mehrwert. Das hier aufgegriffene Konzept vom (vermeintlich) <strong>auserwählter Krieger, der sich durch zig Schlachten schlagen</strong> muss, um einem negativen Weltenschicksal entgegen zu treten, ist jedoch im Pagan Metal oder Metal allgemein, sondern auch in anderen Kunst- und Kulturformen wie Spielfilmen, Fantasy-Serien, Videospielen oder Literatur schon erschöpfend <strong>ausgeschlachtet</strong> worden. Auch wenn die Umsetzung ganz authentisch wirkt, hätte man dahingehend mehr herausholen können.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte wie <strong>Schlachtenführung, blutige Schwertkämpfe und Göttersagen</strong> sind typisch paganistisch ausgerichtet. Während Folkeinflüsse, wie im Debüt, kaum mehr erkennbar sind, kann den Melodieführungen und Songstrukturen auch eine Viking-Attitüde nicht abgesprochen werden. Daher erscheint mir die Simultanbezeichnung <strong>Viking/Pagan Black Metal</strong> am treffendsten.</p>
<h2><strong>Wie klingt die Musik im weiteren Verlauf?</strong></h2>
<p>Titel Nr. 3 <em>&#8222;</em><em>Fenriswolf&#8220;</em> ist mit seinen Lyrics und der allgemeinen Songstruktur und Rhythmik ein <strong>typischer Pagan-Metal-Song</strong>. Zwischendrin werten ein kurzweiliges, starkes Death Metal-Gestampfe mit gleichförmigen Breaks in den Riffs und Growl-Vocals den Track auf. In <em>&#8222;</em><em>Dunkle Zeichen&#8220;</em> sticht am Ende der Einschub von einem nahezu sakral anmutendem Baritongesang heraus. Danach wird es in <em>&#8222;</em><em>Thoron&#8220;</em> wieder melodiöser.</p>
<p>In der zweiten Hälfte wird die Musik noch pagan-typischer. Herauszuheben ist auch das Zwischenspiel <em>&#8222;</em><em>Den Göttern zu Ehr&#8220;</em>, welches ich als Rekapitulation der strukturellen Synth-Orientiertheit im <em>&#8222;</em><em>Prolog&#8220; </em>und als einen netten Tribut an die germanischen Gottheiten werte, ohne dabei jedoch eine ausgeprägte Gänsehaut zu bekommen. Im 8. Titel <em>&#8222;</em><em>In der Weite ein Licht&#8220;</em> geht es wieder wuchtiger und rhythmischer mit Wechseln aus Growls und Gekrächze voran.</p>
<p>Insgesamt schmiegt sich fast durchgängig eine orchestrale Aura an die Stamminstrumente an, welche jedoch leider nicht wirklich stark zur Geltung kommt. Dagegen ist die Varianz oder das Wechselspiel zwischen Rhythmus- und Melodiefokus deutlich markanter hörbar. Das ist gut so, aber für Pagan Metal auch nicht unüblich, sodass sich dieser Pluspunkt im Gesamtbild gewissermaßen relativiert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z_Ya-uUxevM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Wie sollte das Album gehört werden?</strong></h2>
<p>Insgesamt eignet sich das Album aufgrund seiner allgemeinen Subgenre-Konformität auch zum mal hören nebenbei. Auch wenn der Sound an sich hochwertig klingt, favorisiere ich dennoch im Folk/Pagan/Viking Metal den Sound der 2000er-Veröffentlichungen, da sie unkommerzieller klingen und für mich eher im Einklang mit den sagen-/mythenhaften und naturverbundenen Texten stehen. Durch professionelle Soundbearbeitung kann diese Musik auch manchmal etwas an Authentizität einbüßen. Das ist jedoch mein rein subjektives Empfinden. Außerdem bekomme ich dieses Gefühl auch nicht bei allen aktuellen Neuveröffentlichungen.</p>
<p>Am Ende knüpft, das sei noch erwähnenswert, der <em>&#8222;Epilog&#8220;</em> an den Gestaltungskontext des Prologes an und manifestiert mit seiner leicht verträumten und offenen Darbietung eine gelungene Abrundung des Longplayers.</p>
<p>Alles in allem sollten Fans von <strong>NASTRANDIR, VARGRIMM, ASENBLUT, OBSCURITY, FLAMMENSTURM</strong> oder <strong>GERNOTSHAGEN</strong> auf jeden Fall die neue Platte von <strong>THORONDIR</strong> antesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thorondir-des-wandrers-maer/">THORONDIR &#8211; Des Wandrers Mär</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FIRTAN &#8211; Nacht Verweil &#8211; Videopremiere!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 06:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Firtan]]></category>
		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[nacht verweil]]></category>
		<category><![CDATA[pagan black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guuuten Mooooorgen!!!!</p>
<p>Gestern Abend etwa das Betthupferl von FIRTAN verpasst? Kein Problem, ideal zum Wachwerden nun auf die Augen und Ohren:</p>
<p>FIRTANS erstes Musikvideo! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FIRTAN</strong>, die süddeutschen&nbsp;<strong>Ausnahme-Pagan-Blackmetaler</strong>, haben gestern Abend ihr <strong>erstes Musikvideo</strong> auf die Welt losgelassen. Das gute Stück wurde zum Song <em>&#8222;Nacht Verweil&#8220;</em> produziert und zur Feier des Tages hat <strong>FIRTAN-Bassist Olli</strong> persönlich mit uns über das Video gesprochen. Vorher könnt ihr hier einen Blick riskieren, wenn ihr das bisher noch nicht getan habt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/sK7YGtQZ-cY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Wie Tag und Nacht</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29641" aria-describedby="caption-attachment-29641" style="width: 335px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29641" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.jpg" alt="" width="345" height="230" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29641" class="wp-caption-text">FIRTAN-Bassist Olli auf dem Wolfszeit 2018</figcaption></figure>
<p><b><em>S:</em> Hey Olli. Schön, dass du dich uns gegenüber zu eurem neuen Musikvideo äußerst!</b><b><br />
</b><b><em>“Nacht Verweil”</em> ist euer erstes “richtiges” Musikvideo. Da war sicherlich eine Menge Spannung im Spiel, oder?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Olli:</strong> Das kann man so sagen! Wir hatten schon ewig vor, mal ein Musikvideo zu machen, haben es aber nie verwirklicht. Nachdem es zum <strong>Release</strong> unserer neuen Platte <strong>“Okeanos” im Juli</strong> dann wieder nicht geklappt hatte, haben wir recht spontan zum Ende des Sommers beschlossen, doch noch ein Video nachzulegen. Vom Entschluss bis zur Fertigstellung verging dann schlussendlich kaum mehr als ein Monat. Im Nachhinein muss ich sagen, das war auch sehr gut so. Da der ganze Dreh so sehr <strong>spontan und improvisiert</strong> verlief, hat sich vieles direkt vor Ort entwickelt, was man so gar nicht vorher hätte planen können. Ebenso haben wir mit <strong>minimalem Equipment</strong> und nie mit mehr als <strong>2-3 Personen</strong> <strong>am Set</strong> gedreht. Das hat dem Video aus meiner Sicht sehr gut getan. Das wirkt für mich dann einfach organischer.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29642" aria-describedby="caption-attachment-29642" style="width: 363px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29642" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02.jpg" alt="" width="373" height="265" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02-1024x727.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/02-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29642" class="wp-caption-text">FIRTAN-Sänger Phillip auf dem Wolfszeit 2018</figcaption></figure>
<p><b><em>S:</em> Kannst du uns sagen, welchen Hintergrund die Entstehung dieses Videos hat? Welchen Zusammenhang gibt es mit dem Songtext, der doch Nietzsches Gedicht “Die Sonne sinkt” entnommen ist?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Olli:</strong> Wir haben beim Video primär versucht, die <strong>übergeordnete Stimmung</strong> von Text und Musik abzubilden. Darüber hinaus habe ich mich von den <strong>Metaphern</strong> des Gedichts inspirieren lassen &#8211; dem <strong>Gegenspiel von Tag und Nacht, Hitze und Kälte</strong> zum Beispiel. Genauso hat<strong> Nietzsches Text</strong> für mich etwas <strong>Spirituelles</strong> und ich schätze seine starken Bilder sehr. Das habe ich so im Video auch aufgegriffen. Wichtig war mir dabei auch, dass das Bildmaterial nicht von der Musik ablenkt, sondern um eine zusätzliche Ebene erweitert und viel Raum zur individuellen Interpretation lässt.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">&#8222;Ich finde, gerade im <strong>Black Metal</strong> funktionieren Musikvideos auch sehr gut<strong> ohne Bandperformance</strong>.&#8220;</span></h3>
<p><b><em>S:</em> Ihr habt euch entschieden, nicht selbst in dem Video aufzutauchen. Wieso?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Olli:</strong> Ganz einfach: Weil wir das so für richtig gehalten haben. Ich finde, gerade im <strong>Black Metal</strong> funktionieren Musikvideos auch sehr gut<strong> ohne Bandperformance</strong>. Besonders bei atmosphärischen Songs kann man so meiner Ansicht nach besser in das Video eintauchen.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29643" aria-describedby="caption-attachment-29643" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29643 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.jpg" alt="" width="380" height="272" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03-300x215.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03-1024x733.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03-750x537.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/03-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29643" class="wp-caption-text">FIRTAN-Gitarrist Chris auf dem Wolfszeit 2018</figcaption></figure>
<p><b><em>S:</em> Das gesamte Video ist in nur 2 dominierenden Farben gehalten, grau-grün und flammend gelb. Hat das einen besonderen Sinn?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Olli:</strong> Das verstärkt für mich einfach nochmal die Wirkung und <strong>Kontrast</strong>e der Bilder und lenkt den Fokus aufs Wesentliche. Daher auch die starke Vignettierung der Aufnahmen.</span></p>
<p><b><em>S:</em> Danke, dass du uns eurer neuestes Projekt näher gebracht hast. Möchtest du noch etwas loswerden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Olli:</strong> Danke für das spontane Kurzinterview und euren Support! Ich würde gerne nochmal allen <strong>danken</strong>, die uns mit unserem neuen Album &#8222;Okeanos&#8220; bisher unterstützt haben! Die Resonanzen waren überwältigend, was uns natürlich sehr motiviert, weiter an neuem Material zu arbeiten. Ein großer Dank auch an <strong>Sven von AOP Records</strong> für seine klasse Arbeit und <strong>Moe</strong> für die künftige Zusammenarbeit beim Booking. Da werden nächstes Jahr noch einige richtig gute Sachen kommen! &#8222;Okeanos&#8220; ist seit kurzem übrigens endlich auch als limitierte Vinyl LP erhältlich. Schnappt euch ein Exemplar, solange ihr noch könnt!</span></p>
<hr>
<p><strong>FIRTAN</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/Firtanofficial/"><strong>Facebook</strong></a> und <a href="https://firtan.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/firtan-nacht-verweil-videopremiere/">FIRTAN &#8211; Nacht Verweil &#8211; Videopremiere!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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