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	<title>Pantera Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Feb 2019 09:29:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pantera Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DUST BOLT &#8211; Ein weiterer Thrash-Brecher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 10:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Dust Bolt]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EIgentlich muss man zu DUST BOLT nicht mehr viel sagen, wir versuchen es trotzdem.<br />
Anlässlich des aktuellen Albums schauen wir mal genauer hin und besprechen die Entwicklung der Band.</p>
<p>Thrash it!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dust-bolt-trapped-in-chaos/">DUST BOLT &#8211; Ein weiterer Thrash-Brecher</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DUST BOLT &#8211; &#8222;Trapped In Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong>38:22&nbsp;Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Napalm Records / Universal Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Kennern der Szene sind <strong>DUST BOLT</strong> schon lange ein Begriff. Die vier Jungs aus Bayern haben die Herzen der Thrash-Fans mit einer Mischung aus brachialem Sound und Virtuosität im Sturm genommen. Nun schmeißt die Band ihr neuestes Werk &#8222;Trapped In Chaos&#8220; auf den Markt. Im Vorfeld wurden mit <em>&#8222;Dead Inside&#8220;</em>, <em>&#8222;Bloody Rain&#8220;</em> und <em>&#8222;Another Day In Hell&#8220;</em> bereits drei Singles veröffentlicht, die innerhalb der Fangemeinde <strong>sehr unterschiedlich aufgenommen</strong> wurden. Doch in einem Punkt dürften sich da bereits alle einig gewesen sein:</p>
<h4>DUST BOLT haben etwas Neues vor!</h4>
<p>Schon rein optisch unterscheidet sich die neue Scheibe von den bisherigen Werken. Bisher zierte stets das Maskottchen der Band, ein Zombie-ähnliches, mit Bomben bestücktes Monster die Cover im bunten Comicstil. Das Artwork von &#8222;Trapped In Chaos&#8220;, auf dem einen eine <strong>gewaltige blaue Iris</strong> entgegenstarrt, ist wesentlich minimalistischer ausgefallen. Passend dazu klingt auch der musikalische Content <strong>deutlich nüchterner</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j2Krgt4B2Xw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Sound der neun Tracks ist gewohnt fett gehalten und klingt sogar noch voluminöser als auf dem Vorgänger &#8222;Mass Confusion&#8220;.</p>
<p>In puncto Songwriting hat die Band einiges verändert. Was durch die Singleauskopplungen bereits angedeutet wurde, bestätigt das Album vorbehaltlos. Ständig wechselnde Riffs, technisch anspruchsvolle Melodien, rasante Gitarrensoli – von all dem ist auf &#8222;Trapped In Chaos&#8220; deutlich weniger zu hören als auf den vorangegangenen Scheiben. Viel <strong>drückender und kompakter</strong> sind die Songs. Die meisten Riffs sind eingängig und weniger verspielt, als man es bisher gewohnt war. Auf Soli und Tempowechsel, die den gewohnten <strong>DUST BOLT</strong>-Sound geprägt haben, wurde weitestgehend verzichtet. Heraus kommt so eine Mischung, die im Vergleich zu den vorherigen Alben getrost als <strong>&#8222;leichte Kost&#8220;</strong> bezeichnet werden kann.</p>
<h4>Ein weiterer Brecher</h4>
<p>Trotzdem kann man nicht bestreiten, dass den Jungs mit &#8222;Trapped In Chaos&#8220; ein weiterer Brecher gelungen ist. Zwar ist das Album weniger virtuos und experimentell als die vorangegangenen Werke. Doch steht es in <strong>Aggressivität und Härte</strong> seinen Vorgängern in nichts nach. Zudem enthält es mit dem Stück <em>&#8222;Another Day In Hell&#8220;</em> eine <strong>stimmungsvolle Metalballade</strong>, die Vergleiche zu legendären Werken des Genres wie <strong>PANTERA</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Cemetery Gates&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Unforgiven&#8220;</em> von <strong>METALLICA</strong> nicht zu scheuen braucht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x5A69mn_ouA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Spannend wird es, zu beobachten, in welche Richtung die Band sich in Zukunft entwickelt. Songs wie <em>&#8222;Dead Inside&#8220;</em> oder der Titeltrack zeigen deutliche Death Metal-Einflüsse und lassen Erinnerungen an frühe Werke von <strong>OBITUARY</strong> wach werden. Trotzdem sind auch <strong>zahlreiche klassische Thrashnummern</strong> auf dem Album zu finden. Schwer zu sagen also, ob <strong>DUST BOLT</strong> einen ähnlichen Weg wie zum Beispiel <strong>LOST SOCIETY</strong> einschlagen oder ihrem Stil treu bleiben.</p>
<p>Insgesamt kommt die neue Scheibe sehr viel erwachsener und reifer daher als die Vorgängerwerke. Gerade deshalb entsteht aber auch der Eindruck, dass die Band während ihres <strong>Reifeprozesses</strong> einen Großteil ihrer jugendlichen Verspieltheit verloren hat, die sie so einzigartig macht.</p>
<p>Wer eine Fortsetzung des <strong>wilden Gitarrengewitters</strong> der ersten drei Alben erwartet hat, dürfte enttäuscht sein. All diejenigen, die einfach nur Bock auf <strong>soliden Headbanger-Thrash</strong> haben, werden bei &#8222;Trapped In Chaos&#8220; auf jeden Fall fündig.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dust-bolt-trapped-in-chaos/">DUST BOLT &#8211; Ein weiterer Thrash-Brecher</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 11:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N`Roses]]></category>
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		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
		<category><![CDATA[van halen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Weihnachten wird es auch in der Szene etwas ruhiger. Aber nicht bei uns! Wir haben für Euch wie immer alles Wichtige gesammelt, das es zu wissen gibt - dieses Mal unter anderem mit OBITUARY, SLAYER, SLIPKNOT, GHOST, Axl Rose in "Looney Tunes" und Anekdoten über das Uralt-Mastermind-Projekt EIBON. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>COREY TAYLOR über das neue SLIPKNOT-Album</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> haben nun passend zu ihrer ersten veröffentlichten Single <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> aus dem kommenden Album ein <strong>&#8222;Behind The Scenes&#8220;-Video</strong> von den Aufnahmen des Songs veröffentlicht. Das könnt Ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rDbGWPqzm4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gegenüber <em>&#8222;Zane Lowe&#8217;s World Record&#8220;</em> lies <strong>Sänger Corey Taylor</strong>&nbsp;nun auch einige Details über das gute Stück verlauten:</p>
<p><em>&#8222;Jeder spricht heutzutage über <strong>toxische Maskulinität</strong> und toxisches Fandom. Für mich ist es eher diese toxische Idee, dass etwas schlecht ist, wenn es nicht vor<strong> 10 Minuten</strong> rausgekommen ist. Und das stört mich. Ich liebe neue Musik, aber gleichzeitig sollte man der Musik, die vorher da war, nicht den Rücken zukehren. Drehe nicht den Leuten den Rücken zu, die gearbeitet haben, um für dich eine <strong>Plattform</strong> zu schaffen, damit du überhaupt eine hast [&#8230;]. </em></p>
<p><em>[Das neue Album] ist eines der <strong>dunkelsten Kapitel</strong> in der Geschichte<strong> SLIPKNOTs,</strong> so gut ist es. Es ist kompliziert, es ist finster, es ist heavy, es ist melodisch, es ist heftig, es ist wütend und es ist real, es ist <strong>extrem roh</strong> und es wird über eine Menge Dinge reden, die die Menschen gerade in ihrem Leben brauchen.&#8220;</em></p>
<p>Wir lassen uns überraschen, was <strong>SLIPKNOT</strong> da nach ihrer <strong>sechsjährigen Pause</strong> auf die Beine stellen. Auf <strong>Instagram</strong> teaserte <strong>Taylor</strong> außerdem kürzlich seine <strong>neue Maske</strong> für die kommende Tour an:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Soon&#8230; #thenewface #2019 #wanyk</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-23T19:07:56+00:00">Dez 23, 2018 um 11:07 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von Axl Rose angeteasert?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes.png 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es klingt im ersten Moment ziemlich seltsam. Gab es in einer kürzlich erschienenen<strong> &#8222;Looney Tunes&#8220;-Episode</strong> tatsächlich Hinweise auf einen neuen Song aus Rose&#8217;s Feder? Vielleicht. Folgendes hat sich zugetragen:</p>
<p><strong>Axl</strong> spielte in der am 24.12. erschienenen Folge einen Charakter aus der Band<strong> STEEL UNDERPANTS</strong>. Als ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast, hat Bugs Bunny die Idee, dass <strong>Axl</strong> doch einfach laut genug Musik machen solle, um den Asteroiden zu zerstören. Gesagt, getan. Das gute Stück heißt <em>&#8222;Rock The Rock&#8220;</em> und so weit hergeholt, wie die ganze Geschichte auch klingt: Der Gesang in der Folge scheint von <strong>Axl</strong> zu stammen und in der <strong>GUNS N&#8216; ROSES &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour</strong> wurden alle Konzerte mit dem <strong>&#8222;Looney Tunes&#8220;-Intro</strong> begonnen. Ein echter Hinweis? Das wird die Zeit zeigen.</p>
<hr>
<h3>CANNIBAL CORPSE: Statement der Band + KREATOR-Sänger über Pat O&#8217;Brien</h3>
<p>Wenn ihr mit den vergangenen Ereignissen zu<strong> CANNIBAL CORPSE-Gitarrist&nbsp;Pat O&#8217;Briens</strong> Verhaftung noch nicht vertraut seid, könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche?fbclid=IwAR2vLjL7T79xiuaIEAePtGY38zoPSRXK71otHxdNRF5iVrSvJJ71rbLCJZ8"><strong>HIER</strong></a> alle Details nachlesen.<br />
Nach den sich überschlagenden Ereignissen in Verbindung mit<strong>&nbsp;O&#8217;Briens</strong> Verhaftung hat die Band nun ein <strong>offizielles Statement</strong> veröffentlicht. Viele Fans sorgten sich um die Teilnahme der Band an der erst kurz vor den Zwischenfällen bestätigten Abschiedtour mit <strong>SLAYER</strong>. Jetzt ist klar: Alle Konzerte werden wie geplant gespielt, also ist erstmal Aufatmen angesagt. Bezüglich des Zustandes von <strong>O&#8217;Brien</strong> sagte die Band folgendes:</p>
<p><em>&#8222;Als Band und als Individuen möchten wir nur das Beste für unseren Bruder und Partner <strong>Pat</strong>. Wir können keine weiteren Infos über den Zwischenfall geben, wir möchten, dass jeder weiß, dass <strong>Pat</strong> die Hilfe bekommt, die er benötigt und er über die Liebe und die Unterstützung der<strong> CANNIBAL CORPSE-Fans</strong> weltweit sehr glücklich ist.&#8220;</em></p>
<p>Hier das ganze Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.2';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>As a band and as individuals, we all want nothing but the best for our brother and partner, Pat. While we can offer no&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/">Cannibal Corpse</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055">Donnerstag, 20. Dezember 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg" alt="" width="232" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg 232w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714.jpeg 670w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" />Und auch <strong>KREATOR-Frontmann Mille Petrozza</strong> äußerte sich in<em> &#8222;The Jasta Show&#8220;</em> zu den Vorfällen:</p>
<p><em>&#8222;Ich wusste immer, dass <strong>Pat</strong> ein bisschen besessen von Waffen ist. Er hat mir das erzählt, aber&#8230; Womit auch immer er glücklich ist. Aber ich hoffe, er hat keine größeren Probleme. [&#8230;] Sobald so etwas passiert, sind die <strong>Leute online</strong> so <strong>&#8218;Ha! Guck dir den Typen mal an!&#8216;</strong> Die Leute wollen dich stolpern und fallen sehen. Und sogar, wenn sie deine Musik mögen: &#8218;Ha! Guck dir den an!&#8216; Und ich so: <strong>&#8218;Fick dich!&#8216;</strong> Der Typ hat ein Problem. Hab ein bisschen <strong>Respekt</strong>. </em></p>
<p><em>Und lasst uns hoffen, dass es ihm bald besser geht. Denn er ist einer der <strong>großartigsten Death Metal-Gitarristen</strong>, wenn nicht einer der besten Metal-Gitarristen weltweit. [&#8230;] Wie ich sagte, ich wusste, dass er manchmal ein bisschen seltsam ist, aber nicht SO. Wir sind alle verwirrt. <strong>Pat</strong> war einfach&#8230; <strong>der süßeste Typ,</strong> den es gibt.&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/549378930&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" width="100%" height="300" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Gerüchte über VAN HALEN-Stadiumtour mit Ex-Bassist Michael Anthony</h3>
<p>Um vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen: Es handelt sich hier nur um <strong>unbestätigte Gerüchte</strong>, die <strong>Radio-Legende Eddie Trunk</strong> kürzlich auf die Welt losgelassen hat. Nachdem <strong>VAN HALEN-Sänger David Lee Roth</strong> von seiner Andeutung, <strong>VAN HALEN</strong> könnten mit einigen anderen Größen der Szene <strong>2019</strong> eine <strong>Stadiontour</strong> spielen, schnell zurückruderte, sprach <strong>Trunk</strong> nun von einigen Gerüchten, die in der Musikindustrie umherwabern sollen:</p>
<p><em>&#8222;Also, ich kann meine Quelle nicht benennen, aber ich habe von Jemandem aus der Musikindustrie gehört, dass er mit ein paar Leuten gesprochen hat und er von einigen Leuten hört, dass es da tatsächlich einige Aktivitäten in Sachen Liveshows bei <strong>VAN HALEN</strong> gibt.&#8220;</em></p>
<p>Das könnte alles nur heiße Luft sein und ob diese Tour auch ihren Weg nach <strong>Europa</strong> finden könnte, ist fraglich. Fakt ist, dass <strong>VAN HALEN</strong> damit wieder in der absolut klassischsten Besetzung zusammenkommen könnten. Wir dürfen gespannt sein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wuZgNmotiEs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SATYRICON-Sänger: Anselmo&#8217;s Drogenproblem Schuld am Scheitern von EIBON</h3>
<p><strong>EIBON</strong>, die <strong>Black Metal Supergroup</strong>, in der neben <strong>SATYRICON-Sänger&nbsp;</strong><b>Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven</b> auch <b>PANTERA-Sänger Phil Anselmo,&nbsp;DARKTHRONE&#8217;s&nbsp;Fenriz&nbsp;</b>und&nbsp;<b>NECROPHAGIA&#8217;s&nbsp;Kiljoy&nbsp;</b>aktiv waren, sollte nie über ihren ersten Song hinauskommen. Die Tragödie passierte nun schon vor über<strong> 2 Jahrzehnten</strong>, und nun äußerste sich der Kopf der Gruppe<strong> &#8222;Satyr&#8220;</strong> kürzlich in einem Interview mit <em>&#8222;Laundry.Audio&#8220;</em> über eine mögliche Zukunft des <strong>Mastermind-Projektes</strong>:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30520" aria-describedby="caption-attachment-30520" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30520" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30520" class="wp-caption-text">EIBON</figcaption></figure>
<p>&#8222;Jedes Mal, wenn mein <strong>Bruder Philip</strong> [Anselmo] und ich uns treffen, sprechen wir darüber. Also ist das definitiv etwas, das wir gerne machen würden. Aber es ist hart, es in die Realität umzusetzen. Ich stehe nicht wirklich mit <strong>Fenriz</strong> in Verbindung, <strong>Philip</strong> auch nicht. [&#8230;] In Sachen Lyrics war das größtenteils<strong> Philip</strong> und in Sachen Musik zu 95% ich, wenn nicht mehr.</p>
<p>Wenn ich ganz ehrlich sein soll, könnten <strong>Philip und ich EIBON</strong> auch ohne<strong> Fenriz</strong> und unseren alten Bruder <strong>Killjoy</strong> machen, aber ich denke, wir hätten das beenden sollen, als wir in den späten Neunzigern und frühen 2000ern daran gearbeitet haben. Aber, ehrlich gesagt war es <strong>Philip&#8217;s Abhängig</strong> zu der Zeit, die das ganze Projekt ruiniert hat. [&#8230;] Die ganze Zeit war er mehr als zerstört. [&#8230;]</p>
<p>Wir waren im Studio und haben Sachen ausprobiert. Ich kam aus dem Studio und fand ihn auf dem Boden liegend, <strong>bewusstlos auf Pillen</strong>, <strong>Heroin</strong>, was auch immer, mit seiner <strong>Entourage</strong> um ihn herum [&#8230;] Und dann dachte ich mir: <strong>&#8218;Was zur Hölle ist das?</strong> Ich liebe diesen Typen und er ist ein großartiger Musiker, aber ich bin der <strong>Black Metal-Typ</strong>; ich bin <strong>kein PANTERA-Fan</strong>. Und wenn ich von der anderen Seite der Welt anreise, um zu arbeiten, dann bin ich da, um zu arbeiten, nicht um <strong>Drogen</strong> zu nehmen.&#8216;</p>
<p>Also, für mich war das eine sehr<strong> frustrierende Periode</strong>, die mich wirklich aufgeregt hat. Aber <strong>Philip</strong> ist einer meiner<strong> besten Freunde</strong> und ein hervorragender Musiker, also, auf die eine oder andere Weise, würde ich es lieben, an einem bestimmten Punkt mit <strong>Philip</strong> Musik zu machen, das ist sicher.&#8220;</p>
<p>Hier könnt ihr euch das Interview anschauen und obendrauf noch das legendäre erste und einzige Musikstück bewundern, dass die Jungs damals auf die Beine gestellt haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JMTfTY4hdik?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pZWy6W7dmD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Slayer-Gitarrist trauert um verstorbenen Vater</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" />Nachdem <strong>SLAYER-Gitarrist Gary Holt</strong> bereits vergangenen Monat die<strong> SLAYER-Europatour</strong> abbrach, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist dieser nun vergangene Woche verstorben.</p>
<p>Ihm zu Ehren postete <strong>Holt</strong> auf<strong> Instagram</strong> ein bewegendes Statement und einige alte Fotos:</p>
<p><em>&#8222;Ich habe ihn mit seiner letzten Mahlzeit gefüttert, er wollte sich etwas ausruhen und ist später im Schlaf verstorben. Ich liebe dich, Papa. Ich bin zerbrochen. Es fühlt sich in diesem Moment absolut unheilbar an. Aber er hat keine Schmerzen mehr.&#8220;</em></p>
<p>Später postete er noch ein Foto mit seiner <strong>Familie</strong> nach einem <strong>EXODUS-Gig in Oakland, 1989</strong>. Hierzu schrieb er:</p>
<p><em>&#8222;Mein Papa war verdammt stolz auf mich, er liebte es, mir von Weitem zuzuschauen und auch einige Male persönlich. Ich vermisse ihn so sehr, Wellen der Trauer treffen mich immer wieder. Ich kämpfe. Aber ich weiß, dass ich mich daran erinnern muss, dass er voll und frei gelebt und viel geliebt hat. Und am Ende hat er gelitten, aber ich bin froh, dass er nicht lange leiden musste.&#8220;</em></p>
<p>Auch an seine<strong> Follower</strong> richtete sich Holt:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Vielen Dank für die lieben Worte, ich bin wirklich erstaunt und berührt. Ihr seid meine Freunde, egal, ob wir uns jemals getroffen haben oder nicht. Ich weiß, dass sie sagen, dass das Leben weitergeht, ich muss diese nächsten Tage durchstehen, und was auch immer dazugehört. Vielen Dank euch allen.&#8220;</em></p>
<p><strong>Ex-MACHINE HEAD-Gitarrist&nbsp;Phil Demmel</strong> ist für <strong>Holt</strong> eingesprungen, um die Tournee trotzdem erfolgreich zu Ende zu bringen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Today I lost my hero, the greatest man I’ve ever known or will know. Billie Charles Holt passed away this evening, with my mom and all his kids present, knowing he was loved and respected more than anyone. This man was a god among men, he taught me everything I ever needed to know about being a MAN. Lessons that took a long time for me to realize the truth behind them all.He built the family home by hand and paved the sidewalk of my street when it was just dirt. True greatness.I fed him his last meal, he wanted to rest, and passed in his sleep later.I love you dad. I’m broken. What feels like beyond repair at this moment. But he’s no longer in pain. Thank you to all who ever sent me positive vibes and whoever wished me well during this trying time. Thank you @demmelitionmh for aiding me to get home to enjoy what was one of his last “good” days he had, that and the day he had with my daughters. Thank you to my band mates in both bands who had my back in every way. Thanks to my brothers and my sister and entire family for bringing strength in this family unit.This is shattering. I feel empty and lost. @lisaholt777 thank you for keeping me from imploding. Super thanks to my niece Ashley , you were the single greatest gift to your grandfathers care and comfort.Dad, I’ll try to live up to your standards in every way. July 6,1933-December 17,2018. Love you forever.This hurts so much</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-18T07:37:59+00:00">Dez 17, 2018 um 11:37 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">My father, mother, brother John and I after our show in 89 in Oakland on the headbangers ball tour. My dad was fucking proud of me, loved watching me from afar and a couple of time in person. I miss him so much, waves of grief hit at random times. I’m struggling. But I know I need to remember that he lived full and free and loved big. And he was suffering in the end, but I’m happy he didn’t suffer long. What a man he was. What a life he lived, from very poor beginnings to raising six children, four of which he married into and raise as his own. I don’t even remember how old I was when I may have finally asked why we had different last names. A giant of a man. So much was I taught, so many pearls of wisdom were given freely to me. I am crushed. I will survive this. I will make sure my mom never wants for anything. Family first. But when the head of that family is gone, we become rudderless for a time. THANK YOU for all the kind words , I truly am amazed and touched. You are my friends, no matter if we have ever met or not. I know they say life goes on, I’ve got to get through these next few days, and whatever lies beyond for me. Thank you all #billiecharlesholt</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-21T02:37:46+00:00">Dez 20, 2018 um 6:37 PST</time></p>
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</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Tobias Forge über die Zukunft von GHOST</h3>
<p>In einem Interview mit <em>HardDrive Radio</em> stellte <strong>GHOST-Mastermind Tobias Forge</strong> seine Vorstellung von <strong>GHOST&#8217;s Zukunft</strong> dar und quatschte auch gleich noch über die kommende Tour und das <strong>Showkonzept</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Nun, [die Tour] ist eine große <strong>Tortur</strong>. Ich hasse es, Touren zu starten, besonders, wenn es sich mit einem <strong>Albumrelease</strong> überschneidet. Und außerdem gibt es da noch ein leicht schizophrenes Element, da du es technisch gesehen mit <strong>Charakteren</strong> machst, die du nicht kennst. Und, außerdem sind wir in der glücklichen Position, dass wir wachsen, aber nicht in der exakt selben Geschwindigkeit &#8211; die Flugbahn ist nicht überall so klar. </em></p>
<p><em>Das bedeutet, dass du eine Tour anfangen musst, die Hälfte der Venues ist wirklich gut &#8211; die Venues, in denen du spielen willst &#8211; und dann sind da ein paar Venues, in denen du nicht wirklich spielen willst, weil sie die Produktion nicht zulassen. Also musst du vom <strong>Produktionsstandpunkt</strong> aus etwas sein, was ich nicht gerne bin, und das ist zu einem gewissen Grad, <strong>flexibel</strong> zu sein. Ich mag das nicht, ich möchte sehr, sehr<strong> unflexibel</strong> sein und jede Nacht dasselbe machen.&#8220;</em></p>
<p>Das Interview könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLgpZKQBxmgDcNqrY8XbAs-GcocW5yWqfL" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album <strong>&#8222;Prequelle&#8220;</strong> erschien am 01. Juni diesen Jahres.<strong> GHOST</strong> machen im kommenden Februar an 4 Stationen in Deutschland Halt: <strong>14.02. &#8211; Stuttgart; 15.02. &#8211; Bochum; 17.02. &#8211; Hannover; 18.02. &#8211; Hamburg</strong>. Tickets gibts <strong><a href="https://www.ticketmaster.de/artist/ghost-tickets/925083">HIER</a></strong>.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>OBITUARY-Bassist spricht über das neue Album</h3>
<p><strong>OBITUARY,</strong> die <strong>US-amerikanischen Deathmetallegenden</strong> schlechthin, arbeiten an ihrem<strong> 11. Studioalbum</strong>. Das verriet<strong> Bassist Terry Butler</strong> gegenüber <em>Mommoth Metal TV</em>. Außerdem ließ er noch folgende Details dazu verlauten:</p>
<p>&#8222;Es sind ein paar<strong> packende Riffs</strong> im Spiel, und wir haben tatsächlich schon darüber geredet, wann wir zusammenkommen und anfangen wollen, Musik zu machen, was bald sein wird. Du musst weitermachen. Man kann nicht einfach <strong>6 oder 7 Jahre zwischen Alben</strong>&nbsp;vergehen lassen, wir sind nicht<strong> KISS</strong> oder <strong>IRON MAIDEN</strong> oder was auch immer. Die Leute wollen immer noch<strong> neue Musik</strong> hören. Auch, wenn man nicht mehr viele Alben verkauft, wollen sie trotzdem neue Musik hören. Also ja, wir arbeiten da an was.&#8220;</p>
<p>Neues Material von den Jungs soll es in<strong> einem oder anderthalb Jahren</strong> zu hören geben. Hier könnt ihr euch das ganze Interview anschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FkeIGaFXThQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SAMAEL: Wiederauflage von &#8222;Lux Mundi&#8220;</h3>
<p>Das 2011 erschienene Album <strong>&#8222;Lux Mundi&#8220;</strong> von den<strong> Schweizer Industrial Black Metalern SAMAEL</strong> bekommt einen neuen Anstrich. Im Frühjahr soll die Neuauflage erscheinen, und schon jetzt könnt ihr euch die neue Version der damals zuerst veröffentlichten Single <em>&#8222;Antigod&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/96Sotk_GiEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem Gitarrist&nbsp;<b>Marco &#8222;Makro&#8220; Rivao</b>&nbsp;vergangenen April die Band verlassen hatte, trat der bisherige Bassist&nbsp;<b>Thomas &#8222;Drop&#8220; Betrisey&nbsp;</b>an seine Stelle. Seit Juli hat bei<strong> SAMAEL</strong> deshalb Neuzugang&nbsp;<b>Pierre &#8222;Zorrac&#8220; Carroz</b>&nbsp;(<b>SCARS DIVIDE</b>,&nbsp;<b>HEROD</b>) den Bass&nbsp; in der Hand.</p>
<hr>
<h3>Frischer Wind aus dem Hause Soilwork: Neuer Song + Video</h3>
<p>Die<strong> schwedischen Melodic Death Metaller SOILWORK</strong> haben diese Weihnachten auch an ihre Fans gedacht und sie direkt mit einem neuen Song vom kommenden Album <strong>&#8222;Verkligheten&#8220;</strong> überrascht, das am 11. Januar erscheint. Hier ist das gute Stück:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8-kcWrCX9rA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30510" aria-describedby="caption-attachment-30510" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30510 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30510" class="wp-caption-text">PALISADES &#8211; &#8222;Erase The Pain&#8220;: Post-Hardcore aus New Jersey</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PANTERA-Drummer Vinnie Paul überraschend verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 10:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abbott]]></category>
		<category><![CDATA[hellyeah]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[vinnie paul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch die Silence-Redaktion trauert und drückt der Familie ihr höchstes Beileid aus. Alles weitere zum Todesfall von Vinnie Paul erfahrt ihr hier von Sebastian.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er war der Schlagzeuger der legendären Band <strong>PANTERA</strong> und der tragische Überlebende der berühmten Abbott Brüder:&nbsp;<strong>Vinnie Paul</strong>. Mit seiner Band<strong> HELLYEAH</strong>&nbsp; hat er sein musikalisches Erbe bis heute weitergetragen. Nun wurde auf seiner Facebookseite bekannt gegeben, dass der Ausnahmeschlagzeuger überraschend verstorben ist.</p>
<p>Der Schock auf diese unerwartete Nachricht spiegelt sich bereits in Beileidsbekundungen vieler namenhafter Musiker und Fans wieder, was zeigt, wie beliebt und anerkannt er bis heute war.</p>
<p>Über die Umstände seines Todes ist bisweilen nichts bekannt. Es wird um Rücksicht auf die Familie gebeten. Die Szene verliert mit ihm ein weiteres wichtiges Mitglied. Momentan können wir den Betroffenen nur unser tiefes Beileid aussprechen. Vinnie Paul wurde nur 54 Jahre alt.</p>
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		<title>Vergessene Rockstars &#8211; live on stage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[dimebag darell]]></category>
		<category><![CDATA[DOWN]]></category>
		<category><![CDATA[Five Finger Death Punch]]></category>
		<category><![CDATA[hellyeah]]></category>
		<category><![CDATA[kill devil hill]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Anselmo]]></category>
		<category><![CDATA[rex brown]]></category>
		<category><![CDATA[vinnie paul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es mal um etwas historisches: Pantera!<br />
Alte Männer &#038; alte Helden und dazu neue Ideen von Sebastian.<br />
Wie steht ihr zu der „alten Garde“?!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So, mal alle Hände hoch &#8211; <strong>Rex Brown</strong>, wem sagt der Name was? <strong>KILL DEVIL HILL</strong> jemand? Nein? Mann ey, ihr Proleten!</p>
<p>Ok, mal zur Sache. <strong>Rex Brown</strong> hat natürlich eine sehr bewegte Vergangenheit, und jeder in unseren Reihen, der ein bisschen was auf sich hält, sollte ihn natürlich als den Bassisten von <strong>PANTERA</strong> kennen. Das ist quasi <strong>die</strong> wichtige Metalband aus den Neunziger Jahren. Nur, was ist heute? Von <strong>Phil Anselmo</strong> hört man ab und zu noch etwas, wenn er mit <strong>DOWN</strong> unterwegs ist (bei denen <strong>Brown</strong> ja eine Zeit lang noch mitgespielt hat), oder sich irgendwo fragwürdige Eskapaden auf der Bühne leistet (ob man das auf <strong>DOWN</strong> bezieht oder &#8222;nur&#8220; auf <strong>Anselmo</strong>s persönliches Verhalten, ist jedem selbst überlassen). <strong>Vinnie Paul Abbott</strong>, der Überschlagzeuger der ehemaligen Groovemetaler, ist mit seiner Band <strong>HELLYEAH</strong> on tour. Alle drei verbliebenen Mitglieder von <strong>PANTERA</strong> sind also noch in der Szene unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/keZ-GsRRVlQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dennoch, so richtig im Gespräch scheinen ihre Projekte nicht mehr zu sein. Ob der Erfolg von <strong>PANTERA</strong> auch an der Zusammensetzung der Musiker gelegen haben mag, sei dahingestellt. Die Band kam bestimmt auch einfach zum richtigen Zeitpunkt und die vier Musiker haben begriffen, was in der Zeit in der Szene los war, und haben das gebracht, was nötig war, um neue Schübe und Einflüsse reinzubringen. Dafür wurden sie zu Stars, man erkannte sie überall auf der Straße. Das volle Programm quasi. Zu Recht.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27041 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-300x197.png" alt="" height="197" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-300x197.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-750x491.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524.png 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dass <strong>Brown</strong>, <strong>Abbott</strong> und <strong>Anselmo</strong> heute teilweise gar nicht mehr miteinander reden, ist Schade. Aber letzten Endes etwas, was nur sie betrifft und womit auch nur sie selbst umgehen müssen. Dennoch scheint generell ihre Präsenz in der Szene gefühlt ziemlich nachgelassen zu haben. <strong>HELLYEAH</strong> waren zwischenzeitlich mit <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> auf Tour, und <strong>DOWN</strong> konnte man in jüngerer Vergangenheit auch mal auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> oder dem <strong>Rock Hard Festival</strong> sehen. <strong>Rex Brown</strong> hat vor ein paar Jahren ein Buch veröffentlicht, in dem er seine Sicht über den Werdegang von <strong>PANTERA</strong>, deren Mitgliedern und Umfeld schildert. An sich eine interessante Lektüre. Aber auch &#8222;nur&#8220; eine Sicht unter mehreren. Korrekterweise müsste man in solchen Fällen die Erzählungen von soviel beteiligten Personen wie möglich einholen, und eigentlich ist das auch ein Thema für sich.</p>
<p>Worum es mir geht: manchmal scheint eine Band größer zu sein, als ihre Mitglieder. Klar, niemand kann die Fähigkeiten und Einflüsse von <strong>Dimebag Darell</strong> negieren. Dennoch war <strong>PANTERA</strong> ein Gemeinschaftsprojekt, welches nur durch den Einsatz und das Können aller vier Bandmitglieder zu der Band geworden ist, die sie zu ihren Hochzeiten war. Natürlich gehört Metal glücklicherweise auch nicht vorrangig zu den Musikgenres, die mehr vom roten Teppich und dem Herumreichen von Persönlichkeiten lebt, aber ich finde es doch auffällig und ein wenig Schade, wie sehr die verbliebenen Musiker dieser Band wieder ein Stück weit in der Versenkung verschwunden sind. Für viele sind <strong>PANTERA</strong> bis heute ein Identifikationsmerkmal. Es geht auch nicht darum, so eine Band um jeden Preis oben zu halten, sondern viel mehr darum, ein wenig den &#8222;Kontakt&#8220;, soweit möglich, zu solch prägenden Musikern nicht zu verlieren. Ihre musikalischen Werdegänge sind ja trotzdem noch interessant.</p>
<p><strong>KILL DEVIl HILL</strong> &#8211; <a href="https://killdevilhillmusic.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/KillDevilHillMusic/">Facebook</a></p>
<p><strong>DOWN</strong> &#8211; <a href="http://www.down-nola.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/down/">Facebook</a></p>
<p><strong>HELLYEAH</strong> &#8211; <a href="http://hellyeahband.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/hellyeahband/">Facebook</a></p>
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		<title>THE MODERN AGE SLAVERY &#8211; Über den Styx oder über den Jordan?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Job For A Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[Requiem For Us All]]></category>
		<category><![CDATA[Stygian]]></category>
		<category><![CDATA[The Modern Age Slavery]]></category>
		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei THE MODERN AGE SLAVERY handelt es sich um fünf junge Italiener, die bereits seit 10 Jahren durch die Gegend scheppern und gerade ihr neues Album veröffentlicht haben. Als im Jahre 2013 der Vorgänger „Requiem For Us All“ das Licht der Welt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THE MODERN AGE SLAVERY – &#8222;Stygian&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 32:35<br />
<strong>Label:</strong> Innerstrength Records<br />
<strong>Genre:</strong> Deathcore/Death Metal</div></div></div>
<p>Bei <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> handelt es sich um fünf junge Italiener, die bereits seit 10 Jahren durch die Gegend scheppern und gerade ihr neues Album veröffentlicht haben.</p>
<p>Als im Jahre 2013 der Vorgänger „Requiem For Us All“ das Licht der Welt erblickte, ging ein Aufschrei durch diverse (metalorientierte) Medien. Vielerorts wurde der Zweitling der Italiener gefeiert wie nicht noch was und endete auf einigen Jahresendlisten.<br />
In meiner Wahrnehmung katapultierte sich das Quintett zu dieser Zeit auf einen Platz zwischen Akteuren wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> und <strong>WHITECHAPEL</strong>, die sich angenehmerweise von den einfachen Deathcore-Wurzeln entfernten und immer progressivere und technischere Elemente in ihren Sound integrierten, wobei die Entwicklung bei letzteren neuerlich eher reversibel war &#8230;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23550" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic.jpg" alt="THE MODERN AGE SLAVERY " width="1000" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-750x375.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4>Gut Ding hat Weile? Schön wärs &#8230;</h4>
<p>Aber zurück zu den Sklaven des modernen Zeitalters:<br />
&#8222;Stygian&#8220; stellt das Drittwerk dar und ließ – wie der Vorgänger – ganze 5 Jahre auf sich warten.</p>
<p>Wer nun erwartet hat, dass sich die Entwicklung vom Debüt zu &#8222;Requiem&#8230;&#8220; wiederholen ließe, den muss ich leider enttäuschen, da <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> heute die eigenen Fußstapfen nicht mehr füllen können.</p>
<p>In puncto Sound gibt es eigentlich nix zu meckern, wenn man auf den üblichen Deathcore-Klang steht. So hämmern Songs wie &#8222;<em>A Stygian Tide&#8220;</em>&nbsp;druckvoll, aber nahezu klischeehaft abgemischt durch die Boxen. Laut, undifferenziert, steril und in Anbetracht der schier endlosen Platten, die genauso klingen: öde, wenn nicht sogar schon ärgerlich.</p>
<p><em>&#8222;Miles Apart&#8220;</em>&nbsp;zimmert wie bekoppt, macht aber auch mit dem atmosphärischen Zwischenteil nichts, was nicht schon eine bereits genannte Band anno 2012 gemacht hätte.&nbsp;Das mittig platzierte &#8222;<em>The Theory Of Shadows&#8220;</em>&nbsp;endet schließlich mit Billopiano aus der Konserve, welches eine Melodie spielt, die vermutlich an einen 80er Horrorstreifen erinnern und Atmo verbreiten soll – jedoch auch das nicht schafft.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ql1UOkxPsT0?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das gegen Ende platzierte &#8222;<em>The Hollow Men&#8220;</em>&nbsp;offenbart dann Einflüsse, die von <strong>GOJIRA</strong> bis <strong>CATTLE DECAPITATION</strong> reichen. Auf das Niveau der Vorbilder gelangt man dennoch nicht, auch nicht, da die abgehackten Elektroeffekte, die hier zum Einsatz kommen, schon Anfang der 2000er zur Genüge Verwendung fanden. Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Regression Through Unlearning&#8220;</em>, das mit repetitiven Riffs und Spoken Word-Geflüster bestechen möchte, sich jedoch völlig in Belanglosigkeit verliert.</p>
<p>Was mich aber am allermeisten anpisst, ist das <strong>PANTERA</strong>-Cover von <em>„Sandblasting Skin“</em>. Zugegebenermaßen bin ich nie ein übermäßiger Fan der Südstaaten-Kombo um <strong>Dimebag</strong> und <strong>Anselmo</strong> gewesen und dennoch besticht das Original durch einen Charme, der beim Coverversuch leider nicht im Geringsten übernommen werden kann. Einen Groovesong schneller zu machen und damit das gleiche Feeling erzeugen zu wollen, kann nur schief gehen. Noch dazu, wenn man einfach wie wild drüber knüppelt und das dann als kreative Neuauflage eines Klassikers verkaufen will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Stillstand = Rückschritt</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=345344636/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&lt;a href=&#8220;http://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/the-modern-age-slavery-stygian&#8220;&gt;The Modern Age Slavery &#8222;STYGIAN&#8220; by Innerstrength Records&lt;/a&gt;</iframe></p>
<p><strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> haben sich aus Sicht von „Requiem&#8230;“ nicht zurückentwickelt. Objektiv betrachtet sind die Songs immernoch angetechter Deathcore, der auch hin und wieder in Richtung Black Metal-Gefilde schielt und handwerklich eigentlich nichts falsch macht.</p>
<p>Das Hauptproblem ist für mich aber, dass die Band anno 2017 einfach nicht mehr dem Zeitgeist zu entsprechen vermag. Versteht mich nicht falsch: ich erwarte nicht, dass die Band ihren Sound komplett ändert, weil ein paar Jahre ins Land gegangen sind. Aber das meiste von dem, was hier passiert, wurde vor mindestens 5 Jahren schon verschiedentlich durch die Mangel genommen und bis zum Erbrechen wiederholt. Neue Impulse oder eine (wie auch immer geartete) Verbesserung der Grundformel finde ich hier nicht.</p>
<p>Auch wenn es bitter klingt: &#8222;Requiem For Us All&#8220; muss man wohl als versehentlichen, qualitativen Ausrutscher nach oben werten und als ein Werk, das so wohl nicht reproduziert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/tmasofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/the-modern-age-slavery-stygian" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ueber-den-styx-oder-ueber-den-jordan-the-modern-age-slavery/">THE MODERN AGE SLAVERY &#8211; Über den Styx oder über den Jordan?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-27-voll-sympathisch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-27-voll-sympathisch</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[drachenlord]]></category>
		<category><![CDATA[NACHTMYSTIUM]]></category>
		<category><![CDATA[NARGAROTH]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Anselmo]]></category>
		<category><![CDATA[senf]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[violent dancing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-27-voll-sympathisch/">Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21048"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Arroganz, Abzocke, Arschlochtum &#8211; Wer zählt für dich zu den größten Unsympathen des Metals und warum?&nbsp;</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Hefte raus und mitschreiben! Obwohl sich die Zahl an <strong>Idioten und unsympathischen Menschen</strong> in der Metalszene in Grenzen hält, existieren trotzdem einige Musiker unter ihnen, die dem Begriff <strong>&#8222;Angeber&#8220;</strong> oder<strong> &#8222;Idiot&#8220;</strong> mehr als gerecht werden. <strong>Rene</strong>, oder <strong>Ash</strong>, wie er sich heute nennt, ist einer von ihnen. Während heute im musikalischen Bereich tatsächlich einiges an<strong> qualitativ wichtigem Material</strong> von <strong>NARGAROTH</strong>&nbsp;existiert und die Band die deutsche Szene neben <strong>NAGELFAR</strong> sichtlich beeinflusste, so werfen seine <strong>hanebüchenen Aussagen</strong> einen riesigen Schatten auf sein Werke. Angefangen mit <strong>Falschaussagen</strong> über die Erscheinungsdaten seiner ersten Alben, über ein seltsames <strong>Geltungsbedürfnis</strong>, bis hin zur <strong>urkomischen Dokumentation</strong> auf einer DVD über die Abkehr vom Black Metal und die spätere &#8222;Rückkehr&#8220;.</p>
<p>Unsympathisch machte sich auch der Kopf der Band <strong>NACHTMYSTIUM</strong>. <strong>Blake Judd</strong> lockte damals viele Fans mit <strong>eigenen Fanartikeln</strong>,<br />
verprasste allerdings das Geld für seinen <strong>Drogenkonsum</strong>. Und das Merchandise blieb aus. Dies führte dazu, dass seine <strong>gesamten Mitstreiter die Band verließen</strong>.<strong>&nbsp;</strong>Diverse Labels druckten zudem <strong>T-Shirts mit Warnungen vor Blake</strong>. Eine Unart, der sich <strong>Judd</strong> heute aber entledigen möchte. Aus dem Unsympath wurde mittlerweile ein Mensch, der seine <strong>Drogensucht (vorerst) besiegt</strong> hat und der sich nun redlich bemüht, den Geschädigten ihr Geld zurück zu geben. Dennoch bleibt ein<strong> fader Beigeschmack</strong>. Und ein <strong>Misstrauen</strong>, dem er sich verständlicherweise stellen muss.</p>
<p></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Zu den größten Unsympathen im Metal zählt für mich seit seinen <strong>White-Power-Ausschreitungen</strong> im Frühjahr letzten Jahres <strong>Phil Anselmo</strong>, seines Zeichens ehemaliger <strong>PANTERA</strong>-Sänger. Den <strong>Hitlergruß</strong>&nbsp;machen, mehrfach <strong>„White Power“</strong>&nbsp;schreien und es dann <strong>auf Weißwein</strong>, der Backstage getrunken wurde,<strong>&nbsp;schieben</strong> &#8211; einfach nur unverantwortlich und erbärmlich. <strong>Z</strong><strong>ehn von zehn Unsympathen-Punkten!</strong></p>
<p>Auf Platz zwei steht bei mir die <strong>YouTube-Ikone</strong> <strong>Rainer Winkler</strong>, aka <strong>Drachenlord </strong>(muss ich dazu eigentlich irgendetwas schreiben?) Wieso? Seine <strong>grundlegende Art</strong>, sich selbst als den <strong>derbsten Metalhead dieser Welt</strong> zu bezeichnen, Leute zu <strong>beleidigen</strong>, sich<strong> an alles ran zuschmeißen</strong>, das nicht männlich ist, und seine <strong>Arroganz</strong> gehen mir gehörig gegen den Strich. Klar hat er eine <strong>riesige Menge an Hatern</strong>.&nbsp;Aber zum Teil ist er <strong>selbst schuld</strong> daran. Würde er sich zumindest an die Regel „Don&#8217;t feed the troll“ halten, könnte es rosiger aussehen.</p>
<p>Zu guter Letzt widme ich meinen Senf nicht nur einer Person, sondern einer ganzen Gruppe: <strong>Violent Dancer</strong>. Was fällt euch Vollpfosten ein, den <strong>Spaß anderer Leute kaputt zu machen</strong>, indem ihr <strong>einfach nur aufs Maul</strong> geben wollt, nur weil ihr so ein <strong>kleines Ego</strong> habt?! Das Rumschlagen und Rumtreten zur Musik ist kein Ausdruck von Gefühlen. Sondern nur ein <strong>egozentrischer Beweis eines kleinen Geschlechtsorgans</strong>.</p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-27-voll-sympathisch/">Senf der Woche #27 &#8211; VOLL SYMPATHISCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inire &#8211; mit Altbewährtem gegen den Einheitsbrei</title>
		<link>https://silence-magazin.de/inire-mit-altbewaehrtem-gegen-den-einheitsbrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=inire-mit-altbewaehrtem-gegen-den-einheitsbrei</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/inire-mit-altbewaehrtem-gegen-den-einheitsbrei/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[inire]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[paco jobin]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INIRE – Cauchemar Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 43:54 Min. Label: Eigenveröffentlichung Genre: Thrash/Alternative Metal &#160; Der Lebenslauf von INIRE ist löchrig wie ein Schweizer Käse: Das eigentliche Debüt &#8211; der aus Gatineau im schönen Kanada stammenden Gruppe &#8211; liegt schon sieben Jahre zurück. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inire-mit-altbewaehrtem-gegen-den-einheitsbrei/">Inire &#8211; mit Altbewährtem gegen den Einheitsbrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INIRE</strong> – Cauchemar<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 43:54 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Genre: Thrash/Alternative Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Lebenslauf von <strong>INIRE</strong> ist löchrig wie ein Schweizer Käse: Das eigentliche Debüt &#8211; der aus Gatineau im schönen Kanada stammenden Gruppe &#8211; liegt schon sieben Jahre zurück. Nach „Born the Wicked, the Fallen and the Damned“ erschien nun mit „Cauchemar“ ihr zweites Album. Produziert hat man die Platte selbst. Alles ohne Plattenfirma im Rücken. Auf physische Tonträger verzichtet die Band vollends und vertreibt das Album ausschließlich digital.</p>
<p>Richtig bekannt sind die Kanadier trotz der Tatsache, dass man schon ein paar Jahre unterwegs ist, noch nicht. Dabei wäre es <strong>INIRE</strong> durchaus zu wünschen, mit diesem Album viele Leute zu erreichen. Ein prominenten Gast gibt es auch auf diesem Werk: <strong>Pascal „Paco“ Jobin</strong> von den Landsleuten <strong>THE AGONIST</strong> (die Ex-Band von <strong>ARCH ENEMY</strong>-Frontfrau <strong>Alissa White-Gluz</strong>) steuert auf gleich drei Stücken ein paar Gitarrensoli bei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="672" class="alignnone wp-image-11913 size-large" alt="inire2" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/inire2-1024x672.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/inire2-1024x672.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/inire2-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/inire2-750x493.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/inire2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Stilistisch sind <strong>INIRE</strong> schwer in eine Schublade zu stecken. Vor allem lassen sich 90er-Jahre-Einflüsse ausmachen. Viele der Songs gehen in Richtung Thrash und sind mit schnellen Riffs unterfüttert. Lieder wie <em>„Crash“ </em>schwärmen in <strong>PANTERA</strong>-Nostalgie, während man in <em>„Endless“ </em>oder auch <em>„Just a Halo Away“</em>&nbsp;Melo-Death-Verweise findet. <strong>Versailles</strong> zeigt sich mit seiner rauen, kratzigen Stimme vielfältig und wechselt zwischen gutturalen und cleanen Vocals. Es fallen einem gleich auch andere Sänger ein, die als Inspiration gedient haben könnten: Bei <em>„Let it Die“ </em>oder <em>„Burn“ </em>ist <strong>Phil Anselmo</strong> herauszuhören, bei <em>„Endless“ </em>und <em>„Far from Anything“ </em>fühlt man sich vereinzelt an <strong>Maynard James Keenan</strong> erinnert, während bei <em>&#8222;Next of Kin&#8220; </em>sogar mal in Richtung <strong>Layne Staley</strong> geäugelt wird. Die Band spielt, was die Inspirationsquellen angeht, mit offenen Karten. Trotzdem schafft man es, die alten Komponenten knackig und frisch zu präsentieren.</p>
<p>Das Album beginnt mit <em>„Avidya“</em>, einem Instrumentalstück, ruhig und bedächtig. Ein melodisches Gitarrenintro macht den Anfang, ehe der Rest der Band einsetzt. Mit einem energischen <strong>&#8222;This is how we</strong> <strong>fail&#8220;</strong>, wird der Hörer im folgenden<em> &#8222;Wilde Awake&#8220;</em> in Empfang genommen. Danach folgen&nbsp;mit <em>„Next of Kin“</em>, <em>„Endless“ </em>und <em>„Crash“ </em>die bereits angesprochenen Gastbeiträge von <strong>„Paco“ Jobin</strong>, der seine Arbeit mehr als zufriedenstellend erledigt. Gerne hätte man sich ein längerfristiges Arrangement gewünscht, doch wie sich danach zeigt, ist die Axtfraktion um <strong>John LaFlamme</strong> und <strong>Dim Gervais</strong> auch nicht von schlechten Eltern.</p>
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<p>Ein Brecher folgt dem nächsten. Immer wieder schaffen <strong>INIRE</strong> es, mich zu überraschen. <em>„Hell is us“ </em>beispielsweise beginnt ruhig und bedächtig, geht in Thrash-Riffs über und mit einem Breakdown nach der zweiten Strophe macht es „klatsch“ &#8211; und das Lied geht in eine völlig andere Richtung, ehe wieder der Refrain einsetzt. Die Highlights des Albums hat man sich jedoch für den Schluss aufbewahrt. Nach erneutem akustischen Balsam durch <em>„Into the Labyrinth“</em> folgt das Titellied, welches mit französischem Refrain und Hardcore-Allüren gespickt ist. <em>„Just a Halo Away“ </em>bildet schließlich den Abschluss. <strong>Versailles</strong> zeigt sich hier stimmlich auf seinem Höhepunkt.</p>
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<p><strong>INIRE</strong> <a href="https://inireqc.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastbeitrag von:</strong></em> Dennis</p>
<hr>
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		<title>Was der Großvater noch wusste: SpitAnger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deftones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 05.02.2016 Dauer: 47.57min Label: Fast Beat Records Wenn man die Welt logisch betrachtet würde man zu dem Schluss kommen, dass eine Band wie SpitAnger eigentlich gar nicht existieren dürfte! Die Idee, dass 4 Typen im mittleren Alter alles hinschmeißen und nochmal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Veröffentlichungsdatum: 05.02.2016<br />
Dauer: 47.57min<br />
Label: Fast Beat Records</p>
<p lang="de-DE">Wenn man die Welt logisch betrachtet würde man zu dem Schluss kommen, dass eine Band wie <a href="http://www.spitanger.com"><b>SpitAnger</b> </a>eigentlich gar nicht existieren dürfte! Die Idee, dass 4 Typen im mittleren Alter alles hinschmeißen und nochmal von null anfangen um eine Band zu gründen erscheint nicht direkt einleuchtend. Auf der anderen Seite: Warum eigentlich nicht?! Scheiß auf Vorurteile. Die Jungs (oder Herren) von <b>SpitAnger</b> interessiert das einen feuchten Dreck, sie machen es einfach.</p>
<p lang="de-DE">Doch was ist <b>SpitAnger</b> überhaupt? Als ich die CD gesehen habe, habe ich unweigerlich an <b>Limp</b> <b>Bizkit</b> in den besten Jahren denken müssen. Aber ihr müsst keine Angst haben: mit <b>Limp</b> <b>Bizkit</b> hat das ganze nichts zu tun (was ich persönlich ja schade finde).</p>
<p lang="de-DE"><b>SpitAnger</b> ist Rock und Grunge und viele andere Dinge die zusammengefügt kaum mit etwas anderem vergleichbar sind. Obwohl sie Bausteine von Bands wie <b>Pantera</b>, <b>Testament</b>, <b>Slipknot</b>, <b>Deftones</b> und sogar <b>Alice</b> <b>In</b> <b>Chains</b> in sich vereinen, haben <b>SpitAnger</b> eine eigene Identität. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2760" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS-300x262.jpg" alt="CgL0mQMVIAA5gaS" width="300" height="262" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS-300x262.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Was da aus den Boxen dröhnt klingt auf jeden Fall nicht alt und gesetzt, sondern frisch und wild. Es groovt schön und der Sound ist fett! Möchte aber bitte auch so sein, schließlich wird Gitarrist Rasmus Toftlund auch von ESP gesponsert. Und die werden ja nicht irgendeinen dahergelaufenen Möchtegern unterstützen. Wir halten also fest: Gitarren sind fett und grooven schön!<br />
Auch Schlagzeug und Bass klingen sehr fett. Der Sound macht auch Spaß, die Musik knüppelt wunderbar auf einen ein! Also alles prima!?</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Nicht so ganz.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Da die Band wie anfangs erwähnt viele musikalische Vorbilder hat, sind auch die Songs nicht sehr konstant. Zwar sehr abwechslungsreich, aber nicht so richtig zum eingrooven. Man stellt sich auf das eine ein, bekommt aber Sekunden später wieder etwas anderes. Naja, zumindest wird es nicht langweilig. Und irgendwie beeindruckt mich der „Gesang“ von Sänger Mario Giovagnoli nicht so sehr. Ganz speziell seine Growls sind auf Dauer etwas anstrengend. Sobald der Herr am Mikrofon jedoch seine „<b>Pantera</b>-Stimme“ rausholt, wird es besser. Und clean singen kann er auch noch. Sogar so richtig mit Gefühl.</p>
<p lang="de-DE">Man darf bei der Platte auf keinen Fall den Fehler machen, sie nach dem ersten Song abzustempeln. Besonders gegen Ende kommt noch die ein oder andere Überraschung (die Jungs können auch Clean und Akustik&#8230;sehr fett und irgendwie schön). Man darf sich nur nicht zu viel Zeit nehmen: das Album ist schneller vorbei als man glauben mag, denn urplötzlich ist es zu Ende.<br />
Aber wie immer: am besten selber reinhören und sich ein OHR machen.</p>
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