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	<title>Parkway Drive Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Parkway Drive Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Event für Fans von PARKWAY DRIVE fand kürzlich in Leipzig statt. Daniel war vor Ort und lässt euch hier nun teilhaben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Regen statt Feuer in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>7. Juni 2023</strong>, es ist den ganzen Tag schon grau und drückend schwül, ich packe meine sieben Sachen und mach mich nun auf den Weg zur <strong>Parkbühne</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Der Grund: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> haben zum Tourauftakt der &#8222;Darker Still Summer Tour&#8220; geladen. Im Gepäck haben sie als absolute Kirsche auf der Sahne<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong> (welche mein bisheriges <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-not-without-my-ghosts/">Album des Jahres</a> veröffentlicht haben), <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> und <strong>CABAL</strong>. Dass ich mir das nicht entgehen lassen kann, war schon lange klar. Einzig der recht frühe Beginn war organisatorisch für mich etwas besonderes, ließ sich aber lösen. Einlass soll nämlich bereits um 16:00 Uhr sein.&nbsp;</p>
<h3>PREMIERE</h3>
<p>Bei Ankunft am Ziel macht sich schon von weitem eine recht lange Schlange am Einlass -quer durch den Clara-Zetkin-Park- bemerkbar. Soll mich aber erstmal nicht stören, da ich mich zum Fenster neben den Toren begebe, wo die Fotopässe ausgegeben werden. Dort angekommen mach ich schon die ersten netten Bekanntschaften mit weiteren Pressekollegen. Der Einlass verschiebt sich um gut eine <strong>halbe Stunde</strong>, aber die lustigen Gespräche hier lassen die Wartezeit fix vergehen. Jedenfalls sammelt uns dann irgendwann Julia von <strong>MAWI</strong> ein und wir begeben uns schonmal in Richtung Fotograben. Hier kommt nämlich auch meine heutige <strong>Premiere</strong> zur Sprache. Bisher hatte ich eigentlich immer unsere <span style="color: #800000;">Jule</span> dabei, welche mit entsprechender Ausrüstung die Fotos für meine Konzertberichte gemacht hat. Diese kann aber aus freudig-familiären Gründen aktuell nicht meine Stammbegleitung sein. Tja, ich als Konzert-Foto-Noob kann da nun eigentlich wenig ausrichten. Die Umstände des heutigen Konzerts (sprich: draußen und taghell) brachten mich aber zu der einzig logischen Konsequenz: ich packe meine kompakte Planespotting-Cam ein und versuch einfach mal mein Glück. Was soll bei den Bedingungen schon schiefgehen? Bei Flugzeugen macht sie ihre Sache richtig gut. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Somit sollte auch der Disclaimer durch sein, der für die heutigen Fotos vorwarnt, er war stets bemüht.&nbsp;</p>
<h3>CABAL</h3>
<p>Die Parkbühne füllt sich recht zügig und mit der abzusehenden Verspätung starten <strong>CABAL</strong> ihr Set. Als Opener wird direkt mein Favorit <em>&#8222;Magno Interitus&#8220;</em> rausgehauen, was mich persönlich arg freut. Dass ich das Ganze nun zum ersten Mal aus näher-geht-nicht-Perspektive erleben kann, fühlt sich irgendwie fremd aber <strong>großartig</strong> an. Wie bei solchen Events üblich, dürfen wir Knipser bei den ersten 3 Songs jeder Band den Graben belagern. Dazu direkt die Anmerkung: sämtliche <strong>Securities</strong> sind super cool drauf, das macht echt Spaß! Nach den 3 Songs begebe ich mich erstmal zur Bar und dann in die Menge, um auch den Rest des Sets genießen zu können. Ein Blick über die Crowd lässt aber vermuten, dass nicht jeder die Deathcore-Dänen kennt. Es mag aber auch einfach daran liegen, dass die Parkbühne eben wie ein <strong>Amphitheater</strong> gebaut ist, und sich durch den gesamten Bereich Stufen ziehen. Da ich die Location schon das ein oder andere Mal besucht hab, hab ich ich mich schon im Vorfeld gefragt, ob da überhaupt Moshpits oder gar eine Wall Of Death möglich sein werden. Bisher sieht es jedenfalls absolut nicht danach aus. Egal, ich mag <strong>CABAL</strong> sehr und finde die Show absolut stark! Frontmann <strong>Andreas</strong> versteht es, die Menge auf seine Seite zu ziehen und lässt auch einige Anekdoten vom Stapel. So zum Beispiel, dass er als 14 jähriger schon großer <strong>PARKWAY DRIVE</strong> Fan war und die Band praktisch daran Schuld hat, dass er zu solcher Musik gekommen ist. Natürlich ist man dann stolz wie Bolle, wenn man sich nun die Bühne teilt. Ein mehr als gelungener Start in den Abend, bei dem sich die Band auch reichlich neue Fans gemacht hat, wie man im Nachhinein am Merch mitbekommen kann. <strong>Verdient!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42226" aria-describedby="caption-attachment-42226" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42226 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-07-34.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42226" class="wp-caption-text">CABAL</figcaption></figure>
<h3>FUNERAL FOR A FRIEND</h3>
<p>Nun beginnt der etwas ungewöhnliche Teil des Abends. Denn <strong>FUNERAL FOR A FRIEND</strong> stehen als nächstes auf dem Programm. Das ist insofern spannend, weil die Band sich erstens 2016 aufgelöst hat und sich im Rahmen dieser Tour auf <strong>Live-Reunion</strong> befindet, und zweitens, weil sie rein musikalisch heut wohl etwas rausstechen. Betrachtet man das gesamte LineUp, so zeichnet sich wohl eher der Hang zum Metal- und Deathcore ab. <strong>FFAF</strong> spielen bekanntermaßen aber eher so in der Emo- Post-Hardcore- Alternative Rock- Schiene. Soll mich mal überhaupt nicht stören, aber skeptisch bin ich schon. Jedenfalls hat es sich mittlerweile auch gut eingeregnet, allerdings tut das aufgrund der Schwüle sogar ganz gut. Die Waliser stellen sich auch sehr sympathisch vor und Sänger <strong>Matthew</strong> ist eine ziemliche Sympathiebombe, das kann man nicht anders sagen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Band zwar kenne, mich aber nie wesentlich mit ihnen beschäftigt hab. So kenne ich auch bis auf <em>&#8222;Roses For The Dead&#8220;</em>, was zum Glück auch gespielt wird, nicht wirklich viel aus ihrem Set. Außerdem haut mich die gesangliche Performance nicht unbedingt aus den Socken, aber das mag natürlich Geschmackssache sein. Stimmung ist allemal reichlich vorhanden, und so kann ich die Show auch durchaus genießen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42228" aria-describedby="caption-attachment-42228" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42228 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-17-55-01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42228" class="wp-caption-text">FUNERAL FOR A FRIEND</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>&#8230;bringen das Wetter mit sich.<em> &#8222;When It Rains It Pours&#8220; </em>heißt ein Titel des aktuellen Albums der Australier. Und auch in der Vergangenheit kam der Regen das ein oder andere Mal in den Songtexten vor. Was könnte also besser zum Auftritt von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> passen, als dass dieser noch immer vom Himmel fällt? Ja, ich liebe <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, aber jetzt beginnt mein Highlight des Abends. Ich verbinde einfach soviel persönliches mit den aktuellen Songs. Als ich beim Opener <em>&#8222;Death&#8217;s Hand&#8220;</em> direkt vor der Band stehe um meine Fotos zu machen, wird mir auch ab Sekunde eins etwas warm um&#8217;s Herz und auch der Regen fällt mir irgendwie ein wenig in die Augen. Muss wohl ungünstig stehen, keine Ahnung. Nungut, ich genieße die 3 Songs auf den besten Plätzen und begebe mich anschließend natürlich schön mittig. Das Set besteht hauptsächlich aus Songs von &#8222;Not Without My Ghosts&#8220;, oder auch kurz davor, aber ein <em>&#8222;Pittsburgh&#8220;</em> darf natürlich keinesfalls fehlen. Da macht es auch extrem Spaß, die Fans den Text <strong>lautstark mitsingen</strong> zu hören, was die Band natürlich gebührend feiert. Die Spielfreude ist allen Musikern anzusehen und auch wie sich die Vocals mittlerweile live aufgeteilt werden, finde ich super interessant. <strong>Ahren</strong> übernimmt mal &#8217;nen Shout von <strong>Joel</strong> und auch Gitarrist <strong>Daniel</strong> ist an einigen Cleans beteiligt. Sowas find ich immer schön zu sehen und zeigt, wie gut die Band untereinander harmoniert. <em>&#8222;It&#8217;s Hell Down Here&#8220;</em> bildet zentral meinen Gänsehautmoment, die <strong>Gesten</strong> von <strong>Joel</strong> zum Text kann ich dabei regelrecht fühlen und irgendwann ist das Set nach <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> viel zu schnell vorbei. Es kam mir vor wie ein Rausch von Emotionen und ich fühle mich einfach nur glücklich. <strong>Danke!&nbsp;</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42230" aria-describedby="caption-attachment-42230" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-18-57-08.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42230" class="wp-caption-text">THE AMITY AFFLICTION</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Es ist nun schon (bzw. erst) kurz nach 19:30 Uhr und <strong>PARKWAY DRIVE</strong> schicken sich an, den Abend zu einem für mich Perfekten zu machen. Wir sammeln uns schonmal neben dem Fotograben, führen nette Gespräche über das lokale Essen in Leipzig und spekulieren über den Einsatz der <strong>PWD</strong>-üblichen <strong>Feuereffekte</strong>. Wir alle stellen uns das spannend vor, direkt vor der Bühne. Aufgrund der eher kleinen und stoffbehangenen Bühne vermuten wir aber eher den Verzicht. Als die Securities uns reinwinken, entdecken wir aber wirklich nur Lichter und Nebel. Glück gehabt, wir dürfen unsere Augenbrauen behalten. Die Band kommt aber noch gar nicht auf die Bühne, stattdessen läuft als Umbaumusik zunächst noch <strong>BON JOVI</strong> mit&nbsp; <em>&#8222;Living On A Prayer&#8220;</em>, bei dem die Menge lauter als die Musik selbst ist. Witzig und absolut <strong>großartig</strong>! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als ob das nicht schon reichen würde, folgt danach noch <em>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</em> von <strong>QUEEN</strong>. Selbes Bild, selbe Soundkulisse, herrlich!&nbsp;</p>
<p>Nun beginnt aber das Intro von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> und eine sichtlich gut gelaunte Band entert die Bretter, die heut die Welt bedeuten. Es ist wirklich unglaublich, was für ein Charisma und welche Energie <strong>Winston</strong> sofort ausstrahlt. Denn diese springt direkt auf das Publikum über und reißt jeden Einzelnen mit. Das hab ich bei vergangenen Shows schon so bemerkt, aber da es heute ein etwas kleinerer Rahmen ist, fällt das nochmal ganz anders in&#8217;s Gewicht. Irre der Typ! Und mit <em>&#8222;Glitch&#8220;</em> zu eröffnen tut natürlich sein übriges. Was in den nächsten knapp 90 Minuten folgt, ist ein <strong>Hitfeuerwerk</strong>. Größtenteils aus aktuellen Songs der letzten 3 Alben, aber auch der ein oder andere Ausflug in ältere Tage findet sich in der Setlist. Es lässt sich jedenfalls nicht bestreiten, dass ein <em>&#8222;Prey&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Void&#8220;</em> absolute Stimmungsgranaten sind. Moshpits sind wie zu erwarten nicht möglich, aber eine <strong>kollektiv springende Masse</strong> können auch ein paar Stufen nicht aufhalten. Leider hat das vermutlich bei einigen auch zu Verknacksern geführt (es ist ja zusätzlich natürlich auch feucht auf dem Steinboden), denn in Sichtweite der Sanis kann man auch beobachten, dass diese gut besucht sind und mit Kühlpads auf Knöchelhöhe rumhantieren müssen. Ich persönlich hätte es sehr witzig gefunden, wenn <strong>Winston</strong> sich mal an den deutschen Texten bei bleistiftsweise <em>&#8222;Vice Grip&#8220;</em> versucht, macht er aber nicht und <strong>CASPER</strong> ist heut auch nicht anwesend <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als aber mein absoluter <strong>PWD</strong>-Favorit <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> erklingt, verfliegen derlei Gedanken schnell wieder. Ich liebe die Nummer! Während des gesamten Sets steht der kompletten Band die <strong>pure Freude</strong> in&#8217;s Gesicht geschrieben. Da steckt soviel Leib und Seele drin, und das steckt einfach an. Jeden! <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em> ist der obligatorisch letzte Song, allerdings ist die typische Pause zur Zugabe so kurz, dass man es eigentlich nicht wirklich mitbekommt. Ich vermute, dass da einfach die zeitlichen Auflagen eine große Rolle spielen, es ist gerade einmal 21:30 Uhr. Die Parkbühne liegt zwar im namensgebenden Park, aber dieser ist halt mitten in der Stadt. Auch wenn man das in Leipzig oft vergisst, wenn man durch die hiesigen Parks flaniert. Als Zugabe gibt es natürlich <em>&#8222;Crushed&#8220;</em> und <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>. Jede Band hat eben die Songs, die einfach dazu gehören. Ebenso wie die Damen an den <strong>Streichern</strong> bei <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em>. Zwischendrin hat die Geschichte mit dem Regen auch ein Ende gefunden, und so auch dieser wundervolle Abschluss eines <strong>erinnerungswürdigen</strong> Konzertabends in Leipzig.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42234" aria-describedby="caption-attachment-42234" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42234 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-09-20.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42234" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Es war für mich eine völlig neue Erfahrung, mal im Fotograben zu sein, da ich ja sonst nur der Schreiberling bin. Ja, das sieht man natürlich an der eher semi-professionellen Ausrüstung, aber ich hoffe, die Bilder vermitteln dennoch einen guten Eindruck. Ein paar weitere hab ich euch noch hier unten reingepackt. Was das Event an sich aber angeht, kann ich wirklich nur schwärmen. Es hat mir unglaublich Spaß gemacht! Auch die tollen, neuen Leute hinter den richtigen Kameras kennenzulernen. Besonders liebe Grüße an der Stelle nach Berlin, ich hoffe du konntest dir die Abkürzung zur Bahn bis zum nächsten Mal merken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> , wir sehen uns beim <strong>FULL FORCE</strong>! Ein besonderer Dank geht raus an <strong>Julia</strong> von <strong>MAWI</strong> für die superfreundliche Kooperation, so kann man sich das wirklich nur wünschen! Auch wenn die Parkbühne zunächst ungewöhnlich für eine Band wie <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wirkte, so hat wirklich alles super gepasst. Für das Wetter kann keiner was, aber so gab es eben Regen statt Feuer. Cheers.&nbsp;</p>
<p><a href="https://parkwaydriverock.com">PARKWAY DRIVE</a></p>
<p><a href="https://theamityaffliction.net">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p><a href="https://www.funeralforafriend.co.uk">FUNERAL FOR A FRIEND</a></p>
<p><a href="https://cabalcult.com">CABAL&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://www.mawi-concert.de">MAWI Concert</a></p>

<a href='https://silence-magazin.de/parkway-drive-regen-statt-feuer-in-leipzig/foto-07-06-23-20-07-58/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-07-58-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-07-58-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Foto-07.06.23-20-07-58-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[lorna shore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PARKWAY DRIVE anno 2022 - neues Album, neue Tour. Hier erfahrt ihr, wie der Tourauftakt in Leipzig ablief. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-der-tourauftakt-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 9. September 2022, <strong>PARKWAY DRIVE</strong> haben ihr neues Album &#8222;Darker Still&#8220; endlich unter die Leute gebracht und pünktlich zum Release heute startet auch ihre ausgedehnte und natürlich auch verschobene Tour durch Europa. Das originale LineUp dieser Tour war ja schon ein ziemlicher Leckerbissen, aber das nun Finale kann sich meiner Meinung nach noch mehr sehen lassen! So gesellen sich als Support für die Tour noch <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> und -für mich besonders erfreulich- <strong>LORNA SHORE</strong> dazu, um die Fans gebührend aufzuwärmen. Also auf in die <strong>Arena in Leipzig</strong> und los geht&#8217;s!&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ich war allein vor Ort und nur mit meiner Kamera ausgestattet, welche ich normalerweise nur<strong> am Tag</strong> benutze um Flugzeuge zu knipsen. Die Fotos aus der Halle im Dunkeln sind daher nicht the yellow from the egg, aber besser als nichts. Man möge mir bitte verzeihen.&nbsp;</em></span></p>
<h3>ZU KURZ UND ZU LAUT</h3>
<p>Gegen <strong>17:00 Uhr</strong> finde ich mich also an der <strong>Arena</strong> ein und bewundere erstmal die lange Schlange am Einlass. Es geht aber zügig vorwärts, sodass ich noch Zeit habe, den Merch zu inspizieren und mir ein Kühles zu organisieren. Um einen guten Überblick zu haben, halte ich mich im oberen Bereich der Halle auf, und für Moshpits bin ich persönlich ja eh nicht so empfänglich. Ich freue mich bereits wie ein Schnitzel über den Anblick des großen Banners von <strong>LORNA SHORE</strong> und Punkt<strong> 17:30 Uhr</strong> betreten diese auch schön die Bühne. Es wirkt fast ein wenig unrealistisch, dass ich diese Band nun endlich live erleben darf! Das Set wird direkt mit dem Überhit <em>&#8222;To The Hellfire&#8220;</em> gestartet und ich kann euch versichern: der <strong>Breakdown</strong>, der die Welt erschüttert hat, versprüht auch live seinen mitreißenden Charme. <strong>Will Ramos</strong> und seine Stimme sind einfach nicht von dieser Welt! Was die übrigen Musiker hier abliefern demonstriert ebenfalls die Klasse dieser. Ganz großes Kino! Nach nicht einmal einer halben Stunde ist das Vergnügen leider auch schon vorbei. Gespielt wurden praktisch nur die aktuellen Singles, was verständlich, aber auch ein bisschen schade ist. Jedenfalls freue ich mich sehr,<em> &#8222;Sun//Eater&#8220;</em> gehört zu haben. Aus heutiger Sicht, während ich diese Zeilen hier tippe, wäre <em>&#8222;Pain Remains I: Dancing Like Flames&#8220;</em> natürlich noch der absolute Hammer gewesen, aber den Song gab es beim Konzert sozusagen noch nicht. Kritik muss ich leider auch üben, denn ich empfinde das Gehörte leider als nicht optimal auf die Halle abgemischt. Stellenweise zu laut, sodass manche Elemente des Sounds leider untergehen. Egal, ein wundervoller Einstieg in den Abend, was nicht nur ich so sehe. Die Menge ist begeistert!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41000" aria-describedby="caption-attachment-41000" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41000 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41000" class="wp-caption-text">Lorna Shore</figcaption></figure>
<h3>SPASSGARANT NUMMER ZWEI</h3>
<p>An zweiter Stelle auf dem Programm stehen jetzt <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>. Die Band aus England durfte ich schon einmal in kleinem Rahmen erleben, und ich bin durchaus positiv gestimmt auf die folgende Show. Die Arena füllt sich unterdessen immer weiter und die Stimmung ist bereits großartig, was man an den Rufen nach der Band aus dem Publikum schon deutlich spüren kann. Und als die Show beginnt, bestätigt sich, dass sich auch verdammt viele Leute auf <strong>WSS</strong> gefreut haben. Das Set umfasst natürlich einige <strong>Hits und Klassiker</strong>. Mich freut zum Beispiel am Meisten <em>&#8222;Anti-Social&#8220;</em> oder <em>&#8222;You Are We&#8220;</em>, besonders letzteres sorgt natürlich aufgrund des Mitgröhlfaktors für reichlich gute Laune! Crowdsurfer, Moshpits, egal &#8211; hier ist einfach alles dabei! Der Sound wirkt nun mittlerweile auch deutlich stimmiger. Jetzt kann&#8217;s richtig losgehen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41006" aria-describedby="caption-attachment-41006" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41006 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41006" class="wp-caption-text">While She Sleeps</figcaption></figure>
<h3>STILL STRONG!</h3>
<p>Der Moment ist nun endlich gekommen und das Intro zum Gig von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> ertönt. Nach einer kurzen Zeit erkennt man dann auch schon, dass es sich um <em>&#8222;Glitch&#8220;</em> handelt, dem ersten Song, den die Band vom neuen Album veröffentlicht hat, und einer meiner mittlerweile absoluten Favoriten. Damit beginnt das Konzert nicht nur mit der ersten Live-Premiere, sondern auch sofort stimmungsgeladen. Ich grinse fröhlich vor mich hin. Es folgt ein Set, das natürlich einiges von &#8222;Darker Still&#8220; zu bieten hat, sowie diverse Klassikern und Live-Granaten. Schon beim letzten Konzert der Herren aus <strong>Byron Bay</strong> hat beispielsweise ein <em>&#8222;Prey&#8220;</em> die gesamte Halle zum Beben gebracht, weil so ziemlich jeder gesprungen ist. So auch heute wieder in vollem Umfang. Auch einer, meiner Lieblinge fehlte nicht in der Liste: <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em>. Ich liebe diesen Breakdown! Mit <em>&#8222;Carrion&#8220;</em> und <em>&#8222;Karma&#8220;</em> bekommen Fans sogar zwei Songs der -sagen wir mal- &#8222;alten Schule&#8220;. Besondere Highlights sind natürlich die wieder beeindruckende <strong>Feuershow</strong>, die bei diversen Tracks mehr als stimmungsvoll eingesetzt wird, sowie der Gastauftritt von <strong>CASPER</strong> bei<em> &#8222;Schattenboxen&#8220;</em>, welches von einem <strong>Streicher-Quartett</strong> eingeleitet wird. Dass er ebenfalls auf der Tour dabei sein wird, wurde erst kurz vor der Show in den Socials von <strong>PWD</strong> bekanntgegeben. Ich hab den Post bis dato noch nicht gesehen, weshalb das natürlich noch eine Spur überraschender war. Ebenfalls sehr cool: <em>&#8222;The Void&#8220;</em> wird ab Strophe 2 zu <em>&#8222;Die Leere&#8220;</em>, also der eingedeutschten Version, welche zusammen mit dem <strong>CASPER</strong>-Feature auf &#8222;Viva The Underdogs&#8220; enthalten war. Natürlich sorgt das für reichlich Anklang bei den Fans. Abgerundet wird das reguläre Set standesgemäß mit <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em>, bevor es als Dreingabe dann noch <em>&#8222;Crushed&#8220;</em> und <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em> zu hören gibt. <strong>Ein wundervoller Abschluss!</strong>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das ein wirklich starkes Konzert war! Nicht nur von <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, die sichtlich erleichtert waren,<strong> endlich</strong> diese Tour zu spielen, auch von beiden Support Acts. Dass ich an diesem Tag <strong>LORNA SHORE</strong> sehen durfte, macht das Event für mich eigentlich perfekt. Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die wiedermal freundliche Zusammenarbeit! Bis zum nächsten Mal!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41009" aria-describedby="caption-attachment-41009" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41009 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41009" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-der-tourauftakt-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220; und Tourauftakt in Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 06:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[byron bay]]></category>
		<category><![CDATA[darker still]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Album, neue Tour - PARKWAY DRIVE starten voll durch. Daniels Meinung und Infos zur Tour bekommt ihr jetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-darker-still/">PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220; und Tourauftakt in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 46:39 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Epitaph / Indigo<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal(core) </div></div></div></p>
<p>Mit &#8222;Ire&#8220; wurde der Weg bereits geebnet, mit &#8222;Reverence&#8220; noch weiter ausgebaut und nun gibt es also &#8222;Darker Still&#8220;. Die bisher veröffentlichten Singles ließen Langzeit-Fans von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> natürlich schon aufhorchen, aber wie klingt der Sound nun auf Albumlänge? Ich bin gespannt&#8230;&nbsp;</p>
<h3>KONSEQUENTES ÄLTERWERDEN</h3>
<p>Wenn man sich den Vorgänger aus<strong> 2018</strong> anhört, was ich zugegebenermaßen immernoch oft tue, sollte eigentlich schon ersichtlich sein, dass die heftigen <strong>Metalcore</strong>-Zeiten der Australier aus Byron Bay der Vergangenheit angehören. Ich kann verstehen, dass viele Fans gehofft haben, man kehrt dahin zurück, aber ich hab eigentlich nicht damit gerechnet. Dieser Wandel hat nämlich auch reichlich neue Fans auf den Plan gerufen, was man zum Beispiel an den Shows der letzten Jahre sehen konnte. Ich kann dazu auch nur den Film &#8222;Viva The Underdogs&#8220; empfehlen, in dem auch die persönliche Entwicklung der Band und ihrer Mitglieder beleuchtet wird. <strong>Winston</strong> und Kollegen sind halt auch einfach nicht mehr die &#8222;Surferboys&#8220;.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40830 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1.jpg" alt="" width="992" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1.jpg 992w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1-750x423.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Single<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> empfand ich als absolut gelungenes Gesamtkunstwerk. Der <strong>Text</strong>, kombiniert mit dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bG9Cnh_Orkc">Video </a>war einfach klasse umgesetzt. Obendrauf gibt&#8217;s auch noch einen wundervoll knallenden Breakdown, welcher genau richtig platziert wurde. Darauf folgte dann <em>&#8222;The Greatest Fear&#8220;</em>, das mich irgendwie in eine Fantasywelt entführt hat, und mich mit seinen mystischen Klängen und den Chören regelrecht gefangen genommen hat. Hier werden neue Wege beschritten, auch wenn es am Ende doch nochmal etwas scheppert. Was dann folgte war der Titeltrack zum Album. <em>&#8222;Darker Still&#8220;</em> zeigt <strong>PARKWAY DRIVE</strong> von ihrer ruhigen, melancholischen Seite. Ein regelrechtes <strong>Monstrum</strong> von Song, das seine knapp<strong> 7 Minuten</strong> auch verdient hat, um seine gesamte Magie zu entfalten. Wow!&nbsp;</p>
<h3>DIE PERFEKTE VORBEREITUNG</h3>
<p>Diese 3 Songs wurden meiner Meinung nach sehr gut gewählt, um dem Album die Bahn frei zu machen. Denn sie zeigen das breite Spektrum, das auf die gesamte Länge abgedeckt wird. Die Band schafft es hier nämlich, einen Spagat zwischen &#8222;alten&#8220; <strong>PWD</strong> und deren Entwicklung hinzulegen. <em>&#8222;Ground Zero&#8220;</em> ist dabei ein spannender Introsong, der mich vom Aufbau an <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em> vom Vorgänger erinnert, eben wegen dem ruhigen Start. Allerdings macht er auch direkt zu Beginn schon eine Sache deutlich: ich nenne es mal den gefundenen &#8222;Signature Sound&#8220; von <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Da haben wir zum Beispiel die markant gesungenen Refrains, sowie den <strong>Gitarrensound</strong>, der für mich mittlerweile unverkennbar ist. Nahezu jede Melodie auf &#8222;Darker Still&#8220; ist von diesem geprägt. Und das finde ich ausgesprochen gut, denn diese sind allesamt stark und bleiben oft lange im Ohr kleben. Warum aber nun Spagat? Es gibt hier definitiv auch Songs, die sich auch auf &#8222;Ire&#8220; hätten finden können. Allen voran sicherlich<em> &#8222;Soul Bleach&#8220;</em>, bei dem man regelrecht erschrickt, sobald es beginnt, oder auch<em> &#8222;Land Of The Lost&#8220;</em>. Ich finde, so etwas hat es auf &#8222;Reverence&#8220; in der <strong>Härte</strong> nicht gegeben. Dazu gesellen sich garantierte Live-Granaten, bei denen ich die Masse jetzt schon springen sehen kann. Beispiel hierfür wäre <em>&#8222;Imperial Heretic&#8220;</em>. Einen Überraschungsmoment stellt auch <em>&#8222;If A God Can Bleed&#8220;</em> dar, der Song wirkt wie eine <strong>musikgewordene Geschichte</strong>, die mit Spannungsmomenten ausgeschmückt wird. Ich möchte da gar nicht zu viel verraten. Über all dem schwebt eine Produktion, die sich als wirklich herausragend und druckvoll bezeichnen lassen kann.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - &quot;Glitch&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bG9Cnh_Orkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen title="Parkway Drive - "Glitch""></iframe></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Ja, <strong>PARKWAY DRIVE</strong> sind nicht mehr die Metalcore-Vorzeigeband, müssen sie in meinen Ohren aber auch nicht sein. Wir werden doch alle älter, oder? Zumal der &#8222;Nachwuchs&#8220; ja reichlich vorhanden ist. Dafür sind sie aber die Vorzeigeband in Sachen<strong> musikalischer Entwicklung</strong>. Ich höre mittlerweile auch nicht mehr nur Core, und ich fand auch &#8222;Reverence&#8220; schon großartig, ebenso wie die alten Sachen. Diese Entwicklung find ich aber auch nicht bei jeder Band gut, die ich mal sehr geliebt habe. So ist das nunmal. Die Jungs aus Byron Bay machen mit &#8222;Darker Still&#8220; aber alles richtig, ich werde den Weg definitiv weiter mit ihnen gehen! Und geile <strong>Breakdowns</strong> gibt es dennoch zu entdecken. Wer offen für das alles ist, bekommt mit diesem Album ein garantiertes <strong>Highlight 2022</strong>!&nbsp;</p>
<p><a href="https://parkwaydriverock.com">PARKWAY DRIVE</a></p>
<h3>TOURSTART PASSEND ZUM RELEASE</h3>
<p>Als wundervollen Bonus zum Albumrelease am<strong> 9.9.</strong> startet auch noch die ausgedehnte Tour dazu. Passenderweise auch in <strong>Leipzig</strong>! Als ob das nicht schon schön genug wäre, werden <strong>PARKWAY DRIVE</strong> von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> und <strong>LORNA SHORE</strong> begleitet. Besonders über Letztere freue ich mich gar sehr. In freundlicher Zusammenarbeit mit <strong>Starkult Promotion</strong> werde ich diesem Tourauftakt beiwohnen und euch hinterher natürlich berichten, wie sich die neuen Songs live schlagen. Ich bin zuversichtlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><strong>Ticktes</strong> verlinke ich euch unten.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40846 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-1024x320.jpeg" alt="" width="1024" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-1024x320.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-300x94.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-750x234.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crystal-lake-watch-me-burn</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 05:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal geht's nach Japan! Heute mit Daniel... naja genauer gesagt mit CRYSTAL LAKE</p>
<p>Diese haben mit Watch me Burn etwas Neues herausgebracht, was er natürlich sofort unter die Lupe nahm!</p>
<p>Sein Bericht nun hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Crystal Lake &#8211; &#8222;Watch Me Burn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.07.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 06:42 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Ich schaue grad in meine Historie und stelle fest, dass mein letzter Beitrag schon verdammt lange her ist. Das hat viele Gründe. Die momentane Situation auf der ganzen Welt ist nur einer davon, der Rest allerdings durchweg positiver Natur. In den vergangenen Monaten hat sich in meinem persönlichen Musikumfeld unterdessen viel getan. Wie ich <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung">hier</a> bereits erwähnte, hab ich eine musikalische Weiterentwicklung durchlaufen und höre nun vermehrt Deathcore. Das heißt nicht, dass ich dem &#8222;normalen&#8220; Core nun abgeneigt bin, allerdings schaffen es da immer weniger Bands, mich wirklich umzuhauen. Meinen Favoriten bleibe ich aber nach wie vor treu und daher passt mir dieser Mini-Release meiner Lieblingsjapaner von<strong> CRYSTAL LAKE</strong> richtig gut in den Kram, um meine Arbeit hier wieder anrollen zu lassen.&nbsp;</p>
<h4>SEHT UND HÖRT MICH BRENNEN</h4>
<p>Bereits Mitte Mai wurde die <strong>Doppelsingle</strong> &#8222;Watch Me Burn&#8220; angekündigt, worüber ich mich zwar gefreut hab, ich es aber seitdem komplett vergessen hab. Und wenn man so vielen Bands im Netz folgt, kann so ein Release dann auch einfach mal untergehen, da er von soviel Anderem überschattet wird. Algorythmen überall. Glücklicherweise habe ich&#8217;s nun aber doch noch recht pünktlich mitbekommen.</p>
<p>Der namensgebende Song lässt mich direkt zu Beginn erstmal <strong>skeptisch</strong> mit den Ohren wackeln. Kommt sofort<strong> hochmelodisch</strong> daher und teasert gleich den Chorus an. Dieser wird aber mit &#8222;whooohooos&#8220; gespickt, was ich eigentlich nicht so wirklich mag. Viele Bands übertreiben&#8217;s damit nämlich gern mal, und es wird schnell nervig und wirkt aufgesetzt. Die Nummer an sich kommt auch eher <strong>gemäßigt im Tempo</strong> daher und dürfte live zum Publikumsliebling werden. Eben auch wegen der angesprochenen Mitsing-Parts. Am Sound und besonders an den herausragenden Vocals von <strong>Ryu</strong> kann ich aber absolut nicht meckern. Wieder entdecke ich die typischen Gitarrenklänge, die ich speziell auf &#8222;True North&#8220; so <strong>fesselnd</strong> fand, auch die eingestreuten Electrosounds sind vorhanden, die dem Gesamtbild der Band das <strong>gewisse Etwas</strong> verleihen. Ich kann nicht sagen, dass ich <em>&#8222;Watch Me Burn&#8220;</em> nicht mag, ganz im Gegenteil eigentlich. Nur ist es eben irgendwie <strong>ungewohnt</strong>. Hört (und seht) selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crystal Lake - Watch Me Burn (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tmUEwyRCJ9I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DAS IST JA UNERHÖRT!</h4>
<p>Tja, und dann gibt es da aber noch <em>&#8222;Disobey&#8220;</em>, <strong>Teil 2</strong> der Doppelsingle. Ich will&#8217;s mal so sagen: wem der Titelsong nicht gefällt, wer es lieber härter mag, oder wer gar eingeschlafen ist &#8211; <strong>guten Morgen!</strong> Was <strong>CRYSTAL LAKE</strong> hier abliefern ist wohl einer ihrer bisher <strong>aggressivsten</strong> Songs überhaupt. Wie gut das zu meiner Entwicklung passt, ist schon beinahe frech. Was ein Brett! Egal wie man es nun betrachtet, ob musikalisch oder stimmlich, hier geht&#8217;s derbe in die Magengrube! Und ich liebe es! Auch wenn mal kurz ein Fünkchen <strong>Harmonie</strong> durchblitzt, der <strong>Deathcore</strong> Vibe ist schon mehr als spürbar. Ich bin wirklich begeistert von dem krassen <strong>Kontrast</strong> zwischen den beiden Songs. Wenn die Band sich irgendwo mal vorstellen müsste, würde die Doppelsingle das beste Bewerbungsgespräch abgeben. Nicht, dass sie es nötig hätten, schließlich sind sie bei <strong>Sharptone</strong> meiner Meinung nach in besten Händen.&nbsp;</p>
<p>Aber vielleicht kennst je genau DU diese <strong>Ausnahmeband</strong> noch nicht? Dann findest du hier sozusagen die beste Möglichkeit, dir ein Bild von all ihren Facetten zu machen. Und das mit nur 2 Songs.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crystal Lake - Disobey (Official Audio Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tiezaaxjovk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>VERANSTALTUNGSHINWEIS</h4>
<p><strong>CRYSTAL LAKE</strong> wären eigentlich im Herbst mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> auf großer Reise gewesen, diese Tour wurde aber aus ihr wisst schon welchen Gründen auf<strong> nächstes Jahr</strong> verschoben. Der Termin in <strong>Leipzig</strong> wurde allerdings umverlegt in die <strong>Messe</strong>, da genau dort dann 2 Tage später auch das <strong>Impericon Festival</strong> stattfindet. Aus diesem Grund gibt es sogar die Möglichkeit, ein <strong>Kombiticket</strong> zu erwerben. Alle Infos dazu findet ihr <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-x-parkway-drive-01-04-03-04-2021-leipzig-kombiticket.html">HIER</a>. Find ich persönlich eine ziemlich coole Aktion und kann dazu nur sagen: <strong>Wir sehen uns!</strong>&nbsp;</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35963 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg" alt="" width="852" height="590" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg.jpg 852w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/20200701_imp_fest_2021_poster_lg-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crystallake777" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CRYSTAL LAKE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crystal-lake-watch-me-burn/">CRYSTAL LAKE &#8211; On Fire!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atonement]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Billy]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[kse]]></category>
		<category><![CDATA[LIGHT THE TORCH]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was'n hier los? Bestnote so kurz vorm Wochenende?! </p>
<p>Na, da hammer ja mal wieder was vorliegen! Was genau der Grund dafür ist, KILLSWITCH ENGAGE mit ihrem morgen erscheinenden Album zu adeln: Schau selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; &#8222;Atonement&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Metal Blade Records (Sony)<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>3 Jahre ist es nun her seit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>, oder kurz: <strong>KSE</strong>, ihr letztes Album &#8222;Incarnate&#8220; veröffentlicht haben. Besagtes Album hör ich immernoch sehr gern und auf ihr neues Werk &#8222;Atonement&#8220; hab ich mich zugegeben schon ziemlich gefreut. Die vorher veröffentlichten Songs empfand ich schon als durchaus<strong> appetitanregend</strong>. Ebenso hat mich das <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzert</a> Anfang des Jahres mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wieder reichlich in Stimmung auf die Band versetzt. Nun hab ich das gute Stück endlich in den Fingern (also digital, in Form von Mausklicks und so, ihr wisst schon) und lass euch an meinen Eindrücken teilhaben.&nbsp;</p>
<h4>MUSIKALISCHE FREUNDSCHAFT</h4>
<p>Als vor einiger Zeit <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em> auf die Menschen losgelassen wurde, war mir eigentlich schon klar, dass dieses Album nur gut werden kann. Typischer <strong>KSE-Sound</strong>, den ich so von der Band hören möchte. Dann folgte erst vor Kurzem Single und Video zu <em>&#8222;I Am Broken Too&#8220;</em> und meine Fresse, <strong>was für ein emotionaler Song</strong>! Das ist vermutlich das, was man unter Kunstschaffenden als &#8222;Seelenstriptease&#8220; bezeichnen würde. Das bewegende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> noch dazu. Auf jeden Fall zeigt es eine<strong> ruhigere Facette</strong> und hat mich neugierig gemacht, ob es da wohl noch mehr auf &#8222;Atonement&#8220; geben würde. Da die Tracklist aber auch schon seit längerem bekannt war, hat mich ein anderer Song noch viel <strong>neugieriger</strong> gemacht: <em>&#8222;The Signal Fire&#8220;</em>. Fans der Band wissen sicher auch schon, warum. Bei dieser Nummer ist nämlich mit <strong>Howard Jones</strong> ein Gastpart vertreten (gab es bisher nur live). Ich kann euch auch verraten, dass sich die Spannung darauf <strong>mehr als gelohnt</strong> hat. Hier gibt es quasi alles, was das Fanherz begehrt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich z.B. mochte schon immer <strong>beide Stimmen</strong>. Sie nun zusammen in einem Song zu hören ist schon echt geil. (Für alle, die diesbezüglich nicht im Bilde sind: Besagter <strong>Howard</strong> war auch einige Zeit Frontmann bei <strong>KSE</strong> und ist nun aktiv bei <strong>LIGHT THE TORCH</strong>.)&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34032 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019.jpg 1141w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das soll aber auch nicht das einzige Feature bleiben, denn mit <strong>Chuck Billy</strong> von <strong>TESTAMENT</strong> konnte man für <em>&#8222;The Crownless King&#8220;</em> einen weiteren, namenhaften <strong>Gastsänger</strong> finden. Auch der Song weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Das tun sie übrigens <strong>alle</strong>, wer hätte es gedacht. Die<strong> Melodien</strong> sind herausragend, der <strong>Gesang</strong> und die Shouts von <strong>Jesse</strong> waren schon immer on top und wirken auf &#8222;Atonement&#8220; sogar nochmal um einiges <strong>besser und reifer</strong>. Wirklich beeindruckend. Diese Entwicklung höre ich besonders bei <em>&#8222;As Sure As The Sun Will Rise&#8220;</em> und <em>&#8222;Take Control&#8220;</em>. Ich denke, dass er alles, was an <strong>Gefühlen</strong> in ihm tobt, komplett in die Texte und Vocals gesteckt hat. Und das ist verdammt bemerkenswert!&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt eigentlich garnicht weiter drum rum reden oder noch mehr Songs hervorheben. Bringen wir&#8217;s einfach mal <strong>auf den Punkt</strong>: meine Erwartungen hat Album Nummer 8 übertroffen. Wie oben geschrieben, dachte ich mir ja, dass es gut wird. Aber sooo gut?</p>
<p><strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> wurden in der Vergangenheit schon mehrfach mit Titeln wie &#8222;Metal Album des Jahres&#8220; geehrt, und ich habe so das Gefühl, dass ein vergleichbarer Titel auch für &#8222;Atonement&#8220;<strong> gerechtfertigt</strong> wäre. Nicht nur wegen der genannten Dinge, auch die <strong>Produktion</strong> ist absolut makellos. Wer beim Sound dieser <strong>Gitarrenwände</strong> und den heftigen<strong> Drums</strong> nicht wenigstens mit dem Fuß zuckt, sollte wohl lieber das Genre wechseln. Gefühlvoll und doch in your face, melodisch und doch brachial &#8211; <strong>alles trifft hier zu!</strong> Anspieltipp ist aber nicht das oben erwähnte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;I Am Broken Too&#8220;</a>, da es quasi ein <strong>Ausnahmesong</strong> ist und in seiner faszinierenden Bedrücktheit nicht das gesamte Album reflektiert. Stattdessen gibt es <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em>, welches so im Nachhinein betrachtet wirklich eine gute Wahl der Band war, um das Album anzuteasern.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Killswitch Engage - Unleashed [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lm-sI1EB8BA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.killswitchengage.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KSE im WWW</a></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Feuerfest in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Zwei Freunde auf Reisen geh'n – na gut, Reise ist zuviel gesagt. Aber Daniel und Oimel waren zu PARKWAY DRIVE in Leipzig und haben sich das Feuerwerk an Musik und Show gegeben und können dir nur euphorisch berichten!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D:</strong> Wenn Australier mit dem Feuer spielen, klingt das für viele eventuell erstmal abschreckend, doch im Sinne von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> lassen wir uns da gern drauf ein. Diese haben heute am 26.1.2019, zusammen mit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong>, zum musikalischen Großraumfeuerwerk in der <strong>Arena Leipzig</strong> geladen. Unsere Vorfreude ist ziemlich groß, als wir uns in besagter Halle treffen. Wir, das sind der gute <a href="https://silence-magazin.de/author/oimel" target="_blank" rel="noopener">Oimel</a> und meine Wenigkeit, sowie einige gemeinsame Freunde. Wer die Artikel von uns beiden gelesen hat, kann sich vielleicht denken, dass unser Musikgeschmack nicht ganz beieinander liegt. Auch wenn Oimel die Headliner bereits auf nem Festival hat erleben dürfen, und ich diesbezüglich leider noch jungfräulich bin. Das ändert sich (zum Glück?) heute endlich.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Tatsächlich bin ich alles andere als ein <strong>Core-Knabe</strong>, bekomme allerdings durch meine bessere Hälfte auch durchaus öfter etwas in der Richtung auf den Gehörgang. Somit konnte ich auch live schon so einige Eindrücke in der Richtung sammeln. Ich höre viele Sachen mit, habe allerdings für mich selbst eher selten das Bedürfnis nach Core.</p>
<p><strong>D:</strong> Nach ein paar kleinen Einweisungen im Vorgespräch weiß Oimel jetzt auch was Breakdowns sind, und wir begeben uns an den Rand der Menge (wie schon erwähnt, bin ich lieber in sicherer Entfernung, als inmitten des Pits), denn <strong>THY ART IS MURDER</strong> stehen bereit den Abend zu eröffnen.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Den <strong>Breakdown</strong> habe ich jetzt in mein schmales Repertoire musikalischer Fachbegriffe aufgenommen – das Element an sich kannte ich ja, nur nicht den dazu passenden Namen. Und jetzt habe ich wenigstens einen Begriff zu diesem Stilmittel!</p>
<p><span style="color: #993366"><em>Anmerkung und eventuell habt ihr es auch gemerkt: Wir waren privat beim Konzert, somit auch <span style="text-decoration: underline">ohne</span> Kameratechnik. Ich möchte mich daher vorab für die Qualität der Fotos entschuldigen, diese sind so gut es ging mit dem Handy geknipst. Einen kleinen Eindruck können sie aber dennoch vermitteln, denke ich. Fokussiert euch deshalb lieber auf das geschriebene Wort.&nbsp;</em></span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31004" aria-describedby="caption-attachment-31004" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31004" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg" alt="" width="631" height="473" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31004" class="wp-caption-text">THY ART IS MURDER</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Ich hatte bisher nur wenige Berührungspunkte mit der Band, und nach ein paar Klängen muss ich auch sofort feststellen, dass das nicht schlimm ist. Ich habs wirklich mit einigen Bands versucht, aber <strong>Deathcore</strong> wird einfach nicht mein Betätigungsfeld. Außerdem stehen wir zu Beginn in einem Bereich, in dem der Sound der Arena zu wünschen übrig lässt, ist leider ein bekanntes Problem. Also einige Schritte vor und zack &#8211; <strong>alles gut</strong>. Die Band weiß allerdings durchaus, was sie da tut, und wie sie die Masse anheizt. Intrumental betrachtet steht die Show wirklich <strong>über jedem Zweifel</strong>, und auch die Stimme find ich <strong>beeindruckend flexibel</strong>. Wenn da nur ein paar Melodien drin wären, bzw. irgendwas, bei dem ich mich wohl fühle. Für mich klingt jeder Song, wie der davor. Aber das ist tatsächlich nur mein <strong>persönlicher</strong> Geschmack, denn Fans haben die Herren im Publikum reichlich. Auch beklagen sich hinterher viele, dass die Setlist <strong>sehr kurz</strong> war. Das stimmt auch, nicht einmal eine halbe Stunde wird <strong>TAIM</strong> zugeschrieben. Des einen Freud, des Anderen Leid kann ich da nur sagen. Nehmts mir nicht übel bitte. Ich freu mich nun aber umso mehr auf <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&#8230;</p>
<p><strong>O:</strong>&nbsp;<strong>THY ART IS MURDER</strong> ist die einzige Band des Abends, die ich noch nicht gesehen hatte. Und auch nicht vorher gehört. Recht amüsant fand ich den <strong>abrupten Start</strong>, ohne Ansage oder ähnliches ging es direkt volles Brett los. Sicherlich ist der gebotene Deathcore auch nicht meine bevorzugte Musikrichtung. ABER ich muss feststellen, dass die Jungs als erste Band durchaus gut funktionieren. Gespräche unmöglich, ein <strong>herrliches Gebretter</strong> an den Instrumenten und eine heftige Stimme sorgen zwangsläufig dafür, dass die Aufmerksamkeit sich auf die Bühne richtet. Ich fand es ganz unterhaltsam, war allerdings ebenfalls über die kurze Spielzeit nicht allzu böse.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31008" aria-describedby="caption-attachment-31008" style="width: 606px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31008" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg" alt="" width="616" height="462" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31008" class="wp-caption-text">KILLSWITCH ENGAGE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Was ich direkt bemerke, ist der nochmals gebesserte Sound. Ab dem ersten Ton spüre ich deutlich <strong>mehr Bässe</strong>, scheinbar hat der Mann am Ton nochmal etwas aus der Anlage kitzeln können. Und das steht <strong>KSE</strong> absolut gut zu Gesicht. Ich bin schon ziemlich lange Fan der Band (eine der ersten, die ich in dem Genre für mich entdeckte), habe auch das <strong>Sängerkarussel</strong> immer gut verkraftet, und bin nun sehr gespannt, wie die Songauswahl ausfällt und die Songs des jeweils Anderen Sängers live rüberkommen. Was soll ich sagen, mein Favorit <em>&#8222;My Curse&#8220;</em> haut mich komplett um! Die Studioversion mit <strong>Howard</strong> ist schon geil, aber was <strong>Jesse</strong> hier live vorträgt ist eine <strong>absolute Wucht</strong>! Sieht übrigens die ganze Halle so, und es kommt zu Circle Pits, Crowdsurfern und allem, was dazu gehört. Besonders beachtenswert an der Stelle ist ein Circle aus 2 unserer mitgereisten Damen. Es muss ja nicht immer ausufernd groß sein. Die<strong> Stimmung</strong> in der gesamten Arena nimmt beim Auftritt im <strong>Sekundentakt</strong> merklich zu. Ein kleiner Höhepunkt ist der <strong>40. Geburtstags</strong> eines sehr geschätzten Crewmitglieds und engen Freundes des Frontmannes. Dieser wird gebührend gefeiert, und auch <strong>Jesses Worte</strong> sind sehr herzlich. Solche privaten Momente in einer so großen Halle haben schon einen ganz besonderen Charme. Ansonsten ist die Setlist klasse und von alt bis neu wurde ein <strong>guter Mix</strong> gewählt. Ich kann auf jeden Fall behaupten, nun <strong>zufrieden und glücklich</strong> auf den Headliner eingestimmt zu sein.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Die Herrschaften hatte ich bereits letztes Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hellfest</strong></a> – teilweise – live erleben können. Mir gefällt auch der Auftritt gut, ich hatte den Letzten etwas “krawalliger“ in Erinnerung. Heute fällt mir der <strong>Klargesang</strong> des Sängers recht positiv auf. Meiner Freundin fällt dieser auch auf, aber eher störend im Vergleich zu den screamenden Parts. Und so befinden wir verschiedene Stellen der jeweiligen Songs für gut und haben viel Spaß an der Debatte darüber!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31011" aria-describedby="caption-attachment-31011" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31011" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31011" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Einmarsch <strong>Winston und Co</strong>. Das geht ja schonmal sehr <strong>episch</strong> los, wow! Mit Fackeln und begleitenden Drums wird die Band von einem Ende der Arena<strong> durchs Publikum</strong> vor zur Bühne geführt. Sieht nicht nur gut aus, erzeugt auch ein wohliges, vorfreudiges Grinsen bei allen Anwesenden. Dass <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em> als Einstieg gewählt wird, hab ich mir irgendwie gewünscht, denn das Intro ist <strong>wie dafür gemacht</strong>. Wird so auch umgesetzt, ganz stark! Was nun noch folgt, übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Es ist einfach unglaublich, welche<strong> Sympathie</strong> die Band ausstrahlt. Wenn <strong>Winston</strong> sichtlich gerührt vor dieser Menschenmasse steht und sich fragt &#8222;How could it get to THIS?&#8220;, dann nehm ich ihm das auch sowas von ab und gönne es den Herren von ganzem Herzen. Was die Setlist angeht, so spielt man selbstverständlich vieles von &#8222;Reverence&#8220;, was live übrigens<strong> bestens funktioniert</strong>. Besonders <em>&#8222;The Void&#8220;</em> reißt mich komplett mit, ich liebe die Nummer. Grundsätzlich gehöre ich ja auch zu der Fraktion, die das Album zu schätzen weiß. Ansonsten gibt man zudem auch sämtliche Highlights des Vorgängers &#8222;IRE&#8220; zum Besten, plus eine handvoll ältere Songs. Die Show an sich begeistert mich nicht nur musikalisch, sondern auch <strong>optisch</strong> mit einigen&nbsp;<strong>Highlights</strong>. Seien es <strong>4 Damen mit Streichern</strong>, die plötzlich erhaben auf der Bühne die Band zu <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em> begleiten, oder der Moment, in dem <strong>Winston</strong> mittig am Mischpult <em>&#8222;The Colour Of Leaving&#8220;</em> darbietet, ebenfalls von einer streichenden Dame unterstützt, Gänsehaut! Bei <strong>PARKWAY DRIVE</strong> bekommt man nicht nur was für die Ohren, sondern eine <strong>rundum überwältigende Show</strong>. Das in Brand stecken der Bühne, Hebebühnen für die Gitarristen und der <strong>Knall</strong> am Ende, bei dem das Albumlogo auf einer <strong>riesigen Flagge</strong> den Abend passend abschließt, für meine Begriffe ein Konzerterlebnis, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> So, jetzt kann ich endlich mal losmotzen! Allerdings nur darüber, dass ich endlich mal mit dem Daniel auf einem Corekonzert bin, und dann beim Bericht mir nichts anderes übrig bleibt, als mich darüber zu beschweren, dass ich <strong>nichts</strong> habe um mich zu beschweren. Mehrseitige vorgeschriebene Word-Dateien voller triefendem Sarkasmus müssen jetzt leider auf irgendeine andere Gelegenheit warten. Denn, um es ganz kurz zu sagen: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> sind live eine <strong>absolute Wucht</strong>! Ebenfalls bereits auf dem <strong>Hellfest</strong> gesehen, finde ich die Jungs live einfach nur genial! Der Einmarsch in die Halle ist <strong>großes Kino</strong>, ebenfalls die ausgeklügelte <strong>Bühnenbeleuchtung</strong>! Dazu kommt eine unglaubliche Ausstrahlung des Sängers, der eine ganze Halle förmlich mit <strong>positiver Energie</strong> und Kraft fluten kann. Und wenn ich bei Musik für eine Sache zu begeistern bin, unabhängig vom Genre, dann ist es Energie und Wucht! Und ganz ehrlich: Wer beispielsweise <em>„Writings on the Wall“</em> live nicht geil findet, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren! Was für eine<strong> geile Performance</strong>, und schön dramatisch-episch aufgebaut!</p>
<p>Achja, später muss ich dann doch noch schmunzeln – zur Zugabe schleudert der Sänger eine „brennende Flasche“ (*hust*) in Richtung des Bandlogos, die dann mit einem Knall platzt und anschließend steht die ganze <strong>Bühne in Flammen</strong>! Geile Idee, aber kurz muss ich dran denken was die Zeitungen titeln würden, wenn <strong>SLIME</strong> oder <strong>FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> diesen Effekt nutzen würden!</p>
<p>Insgesamt fand ich den Abend klasse, die Mischung aus den 3 Bands funktionierte für mich gut, auch wenn ich trotzdem kein Dauerhörer des Genres werde. Aber auch die hartgesottenen <strong>PWD</strong> Fans in der Runde waren rundum <strong>glücklich und begeistert</strong>.</p>
<p>PS.: Man glaubt es kaum, aber es konnte sogar heimlich beobachtet werden, dass der Hauptautor des Artikels <strong>GEHÜPFT</strong> ist!!! Es fällt mir schwer zu beschreiben, für wie unwahrscheinlich ich einen solchen <strong>unkontrollierten Gefühlsausbruch</strong> seinerseits im Vorfeld gehalten habe, und wie gut im Umkehrschluss die Musik gewesen sein muss. [<em>Anm. Hauptautor</em>: dem ist nichts hinzuzufügen!]</p>
<p><strong>D:</strong> Einzig auf die <strong>chaotische Gaderobensituation</strong> am Ende hätte ich verzichten können, aber dafür kann ja keine der Bands etwas. <strong>Kleiner Tipp</strong> für alle Arenabesucher: begebt euch nach Einlass NICHT an die große Gaderobe links! An den Bars befinden sich gegenüber auf die gesamte Länge mehrere Kleine. Das erspart euch am Ende locker eine halbe Stunde nervige Zeitverschwendung, oder mehr.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Netterweise bekamen wir den Garderobentipp vorher, sodass ich mich lieber über Bierpreise von 6,50 Euro inkl. 2,50 Euro <strong>Becherpfand</strong> beschwere – wofür aber die Bands nix können! [<em>Anm. die Zweite:</em> Der Tipp kam von mir, weil wir eben diesen Fehler begangen haben. Zum Pfand sei gesagt, dass ich mich nun allerdings über 2 neue <strong>Konzertbecher</strong> von <strong>PWD</strong> in meiner Sammlung freue. 4,00 Geld für einen Getreidesmoothie find ich aber auch ziemlich happig.]</p>
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		<title>Interview mit PARKWAY DRIVE &#8211; Skills für Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Eskimo Callboy]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[reverence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist das neue Album draußen, will Seb es wissen ... und befragt PARKWAY DRIVE zum jüngsten Werk und mehr!</p>
<p>Intensive Einblicke in eine nicht alltägliche Band!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, das Frühjahr. In NRW ist das Wetter zur Zeit jeden Tag anders. Viele stellen da einfach den Tunnelblick ein und versuchen, einfach den Alltag durchzuziehen und es irgendwie in den Sommer zu schaffen. Dennoch schneit ab und zu mal etwas Unerwartetes herein. Für mich ist dies die Möglichkeit, <strong>Winston McCall</strong> zu interviewen. Der Sänger der australischen Core-Größen <strong>PARKWAY DRIVE</strong> ist in Düsseldorf, und lädt zum Gespräch. Diese Gelegenheit nehme ich gerne wahr. Und so wage ich den Weg durch das unstete Wetter, um ihn zu treffen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">Das Interview</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>S</em>: Hallo Winston! Vielen Dank für diese Gelegenheit! Wie geht es dir?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Klar, alles gut. Vorhin ist hier das Wetter sogar wirklich besser geworden, das war richtig gut zwischendrin.</p>
<p><strong><em>S</em>: Momentan stehen bei&nbsp;PARKWAY DRIVE einige große Dinge an. Ist das für euch etwas besonderes?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ja, momentan ist eine sehr intensive Zeit. Es ist eine interessante Zeit für uns.</p>
<p><strong><em>S</em>: Würdest du sagen, dass sich musikalisch momentan bei euch als Band etwas ändert?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ja, schon. Ich glaube, unsere Band hat sich immer irgendwie verändert. Momentan findet für uns aber gerade definitiv der größte Umbruch statt. Ich denke, das liegt hauptsächlich an einer Kombination verschiedener Faktoren. Vor allem eigentlich wegen uns selbst. Wir machen das jetzt seit fünfzehn Jahren und wollen einfach was Neues erschaffen, einfach weil es für uns interessant ist und Spaß macht. Wir haben neue Vorstellungen von unserer Musik, und eben auch die Skills dafür. In den ersten fünf bis zehn Jahren von unserem Bestehen waren die immer gleich gewesen. Jetzt ist es anders. Und es ist toll, etwas Neues, Anderes zu erschaffen. Wir wollen nicht unsere Zeit verschwenden und immer nur das tun, was wir in den letzten fünfzehn Jahren gemacht haben.</p>
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<p><strong><em>S</em>: Das macht es auch gerade für die Fans so interessant, diese Entwicklung zu sehen und die Band von einer neuen Seite kennenzulernen.</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Klar. Es ist für uns genauso interessant. Wir haben immer die Musik gemacht, an der wir Spaß und auch Freude daran hatten, sie zu spielen. Es ging nie darum, bekannt zu werden oder gute Verkaufszahlen zu haben. Ich meine, das war schnelle, schwere Musik, sowas verkauft sich sowieso nicht so gut, daher haben wir da eh nie dran gedacht. Wir haben einfach geradeaus los gespielt und mit dieser Musik herumexperimentiert. Genauso jetzt. Es kam wieder was Neues auf die Aufnahme drauf, und es hat Spaß gemacht, das zu entwickeln.&nbsp;</p>
<p><strong><em>S</em>: Denkst du, dass sich das &#8222;Neue&#8220; dann auch auf die Bühne übertragen lässt und ihr auch dieses Feeling dafür bekommt? Oder ist das Studio-Ding eher schwierig zu transportieren?</strong></p>
<p><strong> Winston:</strong> Nein, das nicht, keine Frage. Wir machen uns darüber keine Sorgen. Es ging uns eigentlich immer so, dass wir die Musik schon so geschrieben haben, um diese dann auch live spielen zu können. Als wir so weit damit waren, haben wir sie erst aufgenommen. Es gibt auf der neuen Platte also ganz verschiedene Emotionen, die wir ansprechen und die wir transportieren wollen. Es geht also schon darum, natürlich das bisherige zu behalten, aber dem auch etwas Neues hinzuzufügen und das live zu teilen. Damit so das Publikum zu erreichen, ist unser Ziel.</p>
<p><strong><em>S</em>: Betrifft das auch die Lyrics, dass ihr euch da bewusst darauf konzentriert habt und es auch da eine Entwicklung gibt?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ja, sicher. Ich denke, gerade was die Lyrics betrifft, ist es ein sehr persönliches und dunkles Album. Die Lyrics haben den Sound vom Album ziemlich stark beeinflusst, einfach, weil sie wirklich persönlich und traurig sind. Viele der Songs setzen sich mit persönlichem Verlust auseinander. Auch wenn es hart war, aber wir wollten eine Musik um diese Thematik herum schreiben, die sich damit beschäftigt. Und einfach die Art, wie sich die Musik aufbaut: ob der Gesang geschrien, ob er leise oder nur gesprochen ist, die Musik sollte die Lyrics einfach korrekt wiedergeben und tragen. Die Emotionen und das, was für uns hinter den Texten stand, führte einfach dazu, wie sich die Musik entwickelt hat, wie mein Gesang war, und wie die Songs arrangiert wurden. So wurde das Album einfach ganz stark geprägt.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27224 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/parkway-drive-reverence-3-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/parkway-drive-reverence-3-250x250.jpg 250w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/parkway-drive-reverence-3-250x250-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Ist dieser Aspekt neu für euch?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Auf jeden Fall. Das ist sicherlich das emotionalste Album, das wir bis jetzt hatten. Es ist einfach zu dem geworden, was es jetzt ist. Ich denke auch, das musste irgendwann passieren. Für uns war es auch wichtig. Die Band verbringt so viel Zeit zusammen auf Tour, beim Songwriting, beim gemeinsamen musizieren. Dinge passieren dann einfach in dieser Zeit, und das fließt dann mit in die Musik.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist das für euch ein Thema? Emotionen, bezüglich aktueller persönlicher Umstände, und das, was man wirklich nach außen hin zeigt?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ja. Ich denke, vieles von dem, was auf dem neuen Album gelandet ist, hätten viele Leute nicht von uns erwartet. Gerade in Relation zu dem letzten Album ist das schon eine ziemliche Steigerung, auch bezogen auf den Sound. Ich denke, das ist nun wirklich das erste Mal, dass <strong>PARKWAY DRIVE</strong> düster klingen. Während dem Entstehungsprozess sind einige Dinge passiert, die vorher keinem von uns zugestoßen sind. Dinge, die sehr traumatisch waren. Ein paar Freunde von uns sind verstorben, Krankheiten tauchten auf, und das hatte alles Einfluss auf unsere Emotionen. Das musste alles irgendwie wieder raus. Und so ist so eine düstere Platte entstanden. Das wird bleiben und uns mit diesen Menschen verbinden. Aber es muss so sein.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Ich liebe es, das zu tun!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Denkst du, die Fans werden das gut annehmen? Gerade Fans, die mit Melodic Death Metal oder ähnlichen Spielweisen eventuell nicht so viel anfangen können, müssen sich ja bestimmt erstmal auf den neuen Sound einstellen.</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Bestimmt, auf jeden Fall. Auf diesem Album ist sowieso soviel Neues drauf. Es ging uns auch nie darum, wie Death Metal, Nu Metal oder sonst wie speziell zu klingen. Egal was da mit reinspielte, es ging vor allem immer darum, dass die Songs noch wie <strong>PARKWAY DRIVE</strong> klingen. Es mag schon sein, dass die Songs teilweise nach Melodic Death Metal klingen, dann war das in der Entstehungsphase eben so. Aber wir haben es nicht mit Vorsatz gemacht. Man hört die verschiedenen Spielweisen beim durchhören natürlich raus. Aber es gibt eigentlich keine zwei Songs auf dem Album, die komplett gleich klingen. Alle sind irgendwie verschieden. Wir wollten auch nicht, dass etwas lediglich wie eine neue Version von einem älteren Song klingt. Sowas haben wir nie gemacht, und wir könnten es dann dadurch auch nicht besser machen. Wir müssen keine schlechte Interpretation von uns selbst machen. Wenn Leute alte Songs von uns lieben, ist das super. Aber die Songs sind bereits perfekt so, wie sie sind. Wir lassen sie so und schreiben lieber was Neues.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27225 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/10996484433_f9f61b9583_b-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/10996484433_f9f61b9583_b-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/10996484433_f9f61b9583_b.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/10996484433_f9f61b9583_b-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/10996484433_f9f61b9583_b-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Ihr habt euch ja wirklich zu einer bekannten Band entwickelt. Empfindet ihr das als Stress, oder ist es wirklich noch das, was ihr tun wolltet?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ich liebe es, das zu tun. Wir alle. Was auch immer in unserem Leben passiert, und, wie bereits gesagt, mit der neuen Platte haben wir ein düsteres Album, aber so ist eben auch das Leben. Es ist nicht die Schuld der Band, wenn schlimme Dinge um einen herum passieren. Wir sind sehr, sehr glücklich darüber, das tun zu können, was wir tun. Wir lieben es wirklich, es ist eine sehr schöne Arbeit. Es gibt mir etwas. Es ist nicht nur, sich auf die Bühne zu stellen und &#8222;Yeah, geil&#8220; zu rufen. Dieses Künstlerische, einfach etwas zu erschaffen, ist wunderbar. Allein, dass wir so viele Fans haben würden, habe ich nie erwartet. Ich stehe heute noch immer auf der Bühne, schaue auf die ganzen Leute und denke &#8222;Wow!&#8220;. Das war immer so. Egal, wie stressig es wird, es ist es absolut wert. Aber im Leben gibt es auch eigentlich nichts, was nicht stressig ist. Daher machen wir lieber das, als irgendwas anderes (lacht).</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich denke mal, die Leute merken das dann auch, ob das, was eine Band macht, nur Fake ist, oder ob sie es wirklich ernst meint mit ihrer Musik. Und sie entscheiden dann ganz genau, zu wem sie gehen.</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Klar, ganz genau. So eine Band wollten wir auch nie sein. Ich liebe Musik. Und ich weiss, was es bedeutet, im Publikum zu stehen, und auch, zu erkennen, ob das da vorne Fake ist oder nicht. Wenn die Musik echt ist und die Musiker es ernst meinen, dann erreichen sie damit auch die Leute. Dann nehmen die das der Band auch ab. Und das will ich den Leuten auch auf unseren Konzerten geben. Ich könnte mich nie da oben hin stellen und nur so tun, als ob.</p>
<p><strong><em>S</em>: Siehst du denn einen Unterschied zwischen euch und europäischen Bands? ESKIMO CALLBOY sind ja ganz anders zum Beispiel.</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> sind einfach nur verrückt (lacht). Ich denke, europäische Bands haben nur einen anderen Geschmack, als etwa amerikanische Bands. Ich denke aber nicht, dass die einen besser sind als die anderen. Sie sind einfach nur unterschiedlich. Ich selbst höre lieber europäische Bands, statt amerikanische. Oder auch australische Bands, wenn sie nicht zu amerikanisch klingen. Ich denke aber vor allem, je mehr Unterschiede und Variationen wir in der Musik haben, desto besser. Wie gesagt, wenn man sieht, jemand ist aus Deutschland, Frankreich, UK, alle sind ein wenig anders. Wir müssen nicht alle gleich aussehen, reden oder uns verhalten. Unterschiede können echt einfach interessant sein und Spaß machen.</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>&#8222;Danke, Mama!&#8220;</strong></h4>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es in Australien Reaktionen darauf, dass ihr so erfolgreich seid?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Also, bezogen auf das neue Album, sind das heute gerade die ersten Interviews, die ich dazu gebe. Ich habe noch mit niemandem sonst darüber gesprochen. Nur mit meinen Eltern. Meine Mutter meinte, ihr gefiele es. <strong>Danke, Mama!</strong> (lacht). Daher, das weiß ich noch gar nicht. Das bleibt interessant. Bei &#8222;IRE&#8220; haben wir zum ersten mal gedacht&#8220; Shit, was werden die Reaktionen dazu wohl sein&#8220;. Und jetzt haben wir wieder was komplett anderes im Vergleich zu &#8222;IRE&#8220; geschaffen, und es ist wieder so. Ich weiss es wirklich nicht. Ich erwarte etwas in der Art, dass es mehr so wird, dass es den Leuten wirklich gefällt, oder nicht, einfach, weil es so neu ist. Es kann auch ganz anders sein, wer weiß. Ich bin offen, was da kommt, ganz ehrlich. Das ist alles, worum es geht.</p>
<p><strong><em>S</em>: Bereitet ihr euch irgendwie auf die Tour vor? Ist euch irgendwas wichtig dabei?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Momentan lernen wir die Songs. Das ist jetzt der Start für uns, dass wir die Songs auch live spielen. Es ist ziemlich verrückt, weil wir die Lieder schon so oft gehört haben, aber eben nur im Studio. Wenn es darum geht, sie live zu spielen, ändert das nochmal alles. Jetzt werden sie erst wirklich Livesongs! Durch den direkten Kontakt zu den Leuten bekommen sie eine neue Facette. Wir sehen die Verbindung, es ist nicht mehr nur Musik, die aus einem Lautsprecher kommt. Das ist für mich das wirklich Neue, jetzt bald die Songs live erleben zu können. Wir müssen alles drum herum planen, die Liveshow etc. Das ist wirklich nochmal eine große Sache. Im Sommer kommen dann die Festivalauftritte, das wird richtig crazy. Es ist wieder der Beginn eines Kreislaufes. Jetzt ist Tag eins. Aber wir freuen uns darauf. Mal sehen, wie es läuft. Hoffentlich mögen die Leute die Songs! Wir wollen sie auf jeden Fall bald live spielen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8222;Ich will einfach Danke sagen. Danke an alle, die unsere Musik hören!&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Live ist es dann sowieso noch mal eine ganz andere Atmosphäre, die man im Studio vorher ja gar nicht herstellen kann.</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Genau. Wir wollen, wenn möglich, soviel unterschiedliche Stimmungen damit erzeugen, wie möglich. Da sind wir sehr gespannt drauf.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es noch etwas, was du los werden willst?</strong></p>
<p><strong>Winston:</strong> Ich will einfach Danke sagen. Danke an alle, die unsere Musik hören! Ich hätte früher nie gedacht, Musik so machen zu können. Oder einfach mal so hier sitzen und ein Interview für das sechste Album geben zu können. Das ist verdammt crazy! Das werden wir nie vergessen. Es ist ein Privileg, sowas machen zu können. Daher wirklich vielen, vielen Dank an euch alle! Ob ihr unsere Musik mögt oder nicht, ihr habt euch Zeit genommen, euch mit unserer Musik zu befassen, und dafür sind wir echt dankbar.</p>
<h3 style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p>Wow, als ich aus dem Hotel wieder raus bin, musste ich erstmal durchatmen. Das war echt intensiv. <strong>Winston</strong> ist ein unglaublich sympathischer Typ. Ich ich habe ihn, trotz dem bereits vorhergegangenen Interviewmarathon, den er über den Tag scheinbar schon hatte, sehr entspannt und aufgeschlossen erlebt. Das mag auch an langjähriger Praxis und dem Fakt liegen, dass die Band gerade erst am Anfang eines neuen Zyklus steht. Er schien jedoch sehr im reinen mit sich und der neuen Platte zu sein, und wirklich konzentriert auf die nächsten Wochen und Monate zu schauen. Ich habe ihn als einen sehr herzlichen Menschen erlebt, dem sein Tun wirklich etwas bedeutet und dass er damit Verbindungen zu den Menschen herstellen kann. Daher bin ich wirklich froh, dass ich diese Chance haben durfte. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie das Album ankommt, und wie es vor allem lie wirkt. Unsere Review zu &#8222;Reverence&#8220; findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-reverence"><strong>HIER</strong></a></p>
<p><strong>PARKWAY DRIVE</strong> <a href="http://parkwaydriverock.com/">Homepage</a> und <a href="https://www.facebook.com/parkwaydrive/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27226 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180312_175210.jpg" alt="" width="500" height="399" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180312_175210.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180312_175210-300x239.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; ehrlich währt am Längsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[epitaph]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[reverence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind wieder da!<br />
Das gestrige Neugeborene von Parkway Drive nennt sich "Reverence" und Daniel scheint mehr als begeistert zu sein!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Reverence&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;04.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:43 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Epitaph Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metal(core)</div></div></div>
<p>Wenn sich jemand wundert, warum ich Core in Klammern gesetzt habe: das hat folgenden Grund. Das 6. Studioalbum <strong>&#8222;Reverence&#8220;</strong> der Australier von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> stellt gewissermaßen eine <strong>Wendung</strong> dar. Die Band gab jüngst an, dem Metalcore an sich entwachsen zu sein. Vielmehr besinnt man sich auf die eigenen Stärken und macht &#8222;einfach nur&#8220; harte, melodische Musik. Schaumer mal, was an dieser Aussage dran ist.</p>
<p>Auf der Pole Position steht da die erste Vorabsingle: <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em>. Ich fand die Nummer von Beginn an fett. Schön brachial, geiler Text, <strong>PWD</strong> eben. Was den Härtegrad angeht, so ist der Song auch tatsächlich die Spitze. Dies soll aber <strong>keinesfalls negativ</strong> zu verstehen sein. Über die gesamte Länge des Albums hört man ganz klar, welche Band hier am Werk ist, nur eben irgendwie anders, <strong>flexibler</strong> sozusagen. Wer die Vorarbeit verfolgt hat, wird auch gemerkt haben, dass man z.B. mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> ein <strong>Monster eines Songs</strong> geschaffen hat, das aber eben erfrischend andere Töne anschlägt und doch vertraut klingt. <strong>Winston</strong>s Stimme trägt dazu natürlich unverkennbar bei. In Gänze lässt sich &#8222;Reverence&#8220; sehr <strong>schwer zusammenfassen</strong>. <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em> ist extrem eingängig, <strong>ruhig und hart zugleich</strong>. <em>&#8222;In Blood&#8220;</em> könnte auch von &#8222;früher&#8220; sein, und <em>&#8222;The Colour Of Leaving&#8220;</em> bildet einen klargesungenen <strong>Entspannungsmoment</strong> am Ende. Für meine Begriffe ist das Album eine echte Perle, die besonders durch ihre Vielseitigkeit besticht. So hat man <strong>PARKWAY DRIVE</strong> noch nicht gehört.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WL_8ZY89dP4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>PARKWAY DRIVE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/parkwaydrive/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebook</strong></a></p>
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