<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Paul Di&#039;Anno Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/paul-dianno/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/paul-dianno/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Sep 2019 15:34:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Paul Di&#039;Anno Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/paul-dianno/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dogbane-idylls-of-woe</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 05:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[DOGBANE]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Neal]]></category>
		<category><![CDATA[Jerry Cloer]]></category>
		<category><![CDATA[Mercyful Fate]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Di'Anno]]></category>
		<category><![CDATA[RIOT V]]></category>
		<category><![CDATA[Saxon]]></category>
		<category><![CDATA[SPARTAN WARRIOR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Montag - diesen Tag sollte man gut starten!</p>
<p>Also gehts heute mit DOGBANE in den Heavy Metal mit einem Hauch Doom - wie ein guter Drink zum Montagmorgen also!<br />
Ob er dir schmecken wird, solltest du selbst entscheiden - wir sind nur dein Barkeeper...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DOGBANE – &#8222;Idylls of Woe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.06.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 35:46 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Heaven and Hell Records<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy/Doom Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Klischeehafter kann ein Cover wohl kaum sein: ein zersplitterter Tierschädel, umkränzt von Stacheldraht, unter dem Kunstwerk auf Stahl der Albumtitel: &#8222;Idylls of Woe&#8220;– die 80er lassen grüßen. Und tatsächlich klingen <strong>DOGBANE</strong> einschlägigen NWOBHM-Pionieren erstaunlich ähnlich. Aber auch andere Schwermetaller der ersten Stunde hatten hörbar ihre Finger im Spiel. Ein gelungener Rückgriff also auf die Anfänge der harten Musik?</p>
<p><iframe title="DOGBANE - The One I Was Warned Of" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xg3BjhIWEKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>King Diamond trifft auf seine britischen Kollegen</h4>
<p>Bei <strong>DOGBANE</strong> handelt es sich um gestandene Musiker &#8211; und das stellen die Jungs aus North Carolina auch gleich mit dem Opener <em>&#8222;The One I Was Warned Of&#8220;</em> unter Beweis. Instrumental eher an den frühen <strong>IRON MAIDEN</strong> (noch mit <strong>Paul Di’Anno</strong> am Mikrofon) und <strong>SAXON</strong> orientiert, wirft Frontmann <strong>Jeff Neal</strong> gesanglich eher ein Auge auf die dänischen Zeitgenossen der Bandidole <strong>MERCYFUL FATE</strong>. Hier wird den Genreanfängen gebührend Tribut gezollt. <strong>Anspieltipp für alte Heavy-Hasen</strong> und eine vor allem durch das Windrauschen und das prägnante Bass-Intro besonders atmosphärisch daherkommende Komposition ist dabei <em>&#8222;Riddle Of Steel&#8220;</em>.</p>
<p>Natürlich darf angesichts der Genre-Mixes nicht die Referenz an die Doom-Urväter <strong>BLACK SABBATH</strong> fehlen. Diesen werden vor allem in der zweiten Hälfte des Albums verstärkt Tribut gezollt. Das Rumgeflitze auf dem Griffbrett weicht nun schweren, dröhnenden Riffs, die durchaus auch von <em>&#8222;Masters Of Reality&#8220;</em> oder <em>&#8222;Sabotage&#8220;</em> entlehnt sein könnten. <strong>Freunde des gepflegten Dooms</strong> sollten hingegen bei <em>&#8222;Land of Shadows&#8220;</em> ein offenes Ohr riskieren. <strong>Eine durchaus gelungene und sinnige Zweiteilung der Scheibe und ein Lob auf die alten Tage!</strong></p>
<h4>Zurück in die 80er – wirklich?</h4>
<p><strong>DOGBANE</strong> kommt es sicher zu Gute, in den Fahrwassern von NWOBHM-Bands wie <strong>RIOT V</strong> oder <strong>SPARTAN WARRIOR</strong> zu schwimmen, die aktuell neue oder bisher gänzlich ungekannte Anerkennung erfahren. Neu erfinden die Amerikaner das Rad aber ganz sicher nicht. Das wäre wegen der mehr als deutlichen Referenzen an die Vorbilder auch eher schwierig gewesen. Immerhin bescheren aber die vielen Einflüsse einen <strong>erfrischend ungewohnten Klangteppich</strong>, der streckenweise leider etwas unter der dünnen Produktion leidet. Besonders in den &#8222;Heavy Metal&#8220;-Passagen hätten die Klampfen mehr Druck vertragen können, und auch Drummer <strong>Jerry Cloer</strong> fehlt etwas der Punch. Lässt sich darüber hinwegsehen, dann steht der musikalischen Zeitreise aber nichts mehr im Wege!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Tom</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kann man nur so hart entehrt werden?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Architects Of Chaoz]]></category>
		<category><![CDATA[Blackie Lawless]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Dio]]></category>
		<category><![CDATA[Dio Disciples]]></category>
		<category><![CDATA[Eyellusion]]></category>
		<category><![CDATA[Holmes Sweet Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Loomis]]></category>
		<category><![CDATA[Legende]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Nevermore]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Di'Anno]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie James Dio]]></category>
		<category><![CDATA[W.A.S.P.]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Warrel Dane]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=12638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Metal-Genre kennt viele Legenden, ob lebendig oder bereits verstorben. Man muss nicht einmal Fan der jeweiligen Bands sein, um die besondere Stellung unserer Haupt-Ikonen respektieren zu können. Insbesondere in der zweiten Reihe tummeln sich so viele Gestalten, die von den jeweiligen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden/">Wie kann man nur so hart entehrt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Metal-Genre kennt viele Legenden, ob lebendig oder bereits verstorben. Man muss nicht einmal Fan der jeweiligen Bands sein, um die besondere Stellung unserer Haupt-Ikonen respektieren zu können. Insbesondere in der zweiten Reihe tummeln sich so viele Gestalten, die von den jeweiligen Fan-Kreisen als Legenden bezeichnet werden, dass man unmöglich alle aufzählen kann. Wenn es nach verschiedenen Youtube-Kommentaren geht, müsste etwa ein <strong>Hansi Kürsch</strong> als Gott über alle anderen Sänger herrschen, während andere nur den Kopf schütteln und eindeutig auf <strong>Dio</strong> verweisen. Das illustriert aber nur zu gut, wie viele prominente und talentierte Figuren es im Metal gibt, die von ihren Fans auf Händen getragen werden. Und was für den einen eben&nbsp;<b>Mikael Åkerfeldt&nbsp;</b>darstellt, sieht ein anderer vielleicht in <strong>Lars Ulrich</strong>.</p>
<h4 style="text-align: center;">Chris Holmes</h4>
<p>Offensichtlich will von diesem Kuchen jeder ein Stück abhaben und viele fallen unterwegs auch richtig hart auf die Fresse. Beispiel gefällig? <strong>Chris Holmes</strong> hat insgesamt über zehn Jahre bei <strong>W.A.S.P.</strong> gespielt und ist somit eindeutig mehr als eine Randnotiz in deren Bandhistorie. Das Problem hierbei: <strong>Blackie Lawless</strong> ist das Gesicht der Band, während <strong>Chris Holmes</strong> die (zweite) Gitarre gespielt hat und jetzt auch noch eine längere Sendepause hatte. Was macht er also, um eine neue Karriere aufzubauen? Richtig, er pfeift auf seine Würde und seinen ohnehin angeschlagenen Ruf! Man bestaune nur die Frequenz und Konsequenz, mit welcher <strong>Chris Holmes</strong> sich selbst dekonstruiert. Gut, was erwartet man auch von jemandem, der einmal im Rahmen einer Dokumentation vollkommen betrunken die eigene Mutter angepöbelt hat? Dabei fing alles noch ganz harmlos mit einigen – sagen wir mal speziellen – Musikvideos <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MTIWzgExzAA">wie dem hier verlinkten</a> an. Ok, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x82mPcpBByM">schlechte Musikvideos</a> haben auch nach wie vor respektierte Institutionen wie <strong>ICED EARTH</strong> schon verbrochen, das kann man verzeihen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/39a6ykWCGEI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein <a href="http://www.metalinjection.net/latest-news/bummer-alert/former-w-a-s-p-guitarist-chris-holmes-selling-barely-functioning-87-thunderbird-for-only-1500">Verkaufs-Angebot für seinen Wagen</a> hat dann den Verdacht bestärkt, dass es <strong>Chris Holmes</strong> wohl nicht so gut geht. Auch wenn man seine Musik mag, gibt es der Faszination jedes Mal einen gehörigen Dämpfer, wenn man den Menschen dahinter sieht. Das hätte jemand dem guten Mann sagen sollen, bevor er den bisherigen Höhepunkt seines Comebacks erreicht hat: <strong>Holmes Sweet Holmes</strong>. Hinter dem genialen Wortspiel verbirgt sich eine Reality-Show, deren Trailer glatt für einen <strong>Platz im RTL-Nachmittagsprogramm</strong> reichen könnte. Ach, wem mache ich hier etwas vor? Ich freue mich auf das Teil! Wäre ich allerdings kein Trash-Fan, könnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie ich diese Musik dieses Menschen noch ernsthaft hören könnte.</p>
<h4 style="text-align: center;">Paul Di&#8217;Anno</h4>
<p>Genug auf <strong>Chris Holmes</strong> herumgehackt, es gibt ja noch weitere Fälle von einstigen Legenden oder Anwärtern auf diesen Status, die sich selbst dekonstruiert haben. Einigermaßen aktuell ist da wieder <strong>Ex-IRON-MAIDEN-Frontmann Paul Di&#8217;Anno</strong>, dessen vergebliches Streben nach Anerkennung hinreichend bekannt ist. Dass er mit seiner letzten Band <strong>ARCHITECTS OF CHAOZ</strong> noch einmal einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, ist wegen der darauffolgenden Trennung wirklich schade. Immerhin scheinen die Streitereien mittlerweile beigelegt zu sein, hat die Band doch trotz vieler unschöner Worte seinerseits noch eine Aktion gestartet, um dem gesundheitlich und finanziell angeschlagenen, <strong>ehemaligen Frontmann unter die Arme zu greifen</strong>.</p>
<h4 style="text-align: center;">Warrel Dane</h4>
<p>Auf einem guten Weg in eine ähnliche Richtung ist <strong>Warrel Dane</strong>, der bis zum Ende der Band bei <strong>NEVERMORE</strong> gesungen hat. Große Skandale hat es seither zwar nicht gegeben, aber die jüngst durchgeführte &#8222;Dead Heart, In A Dead World&#8220;-Tour hat nicht nur positive Reaktionen hervorgerufen. Für die einen kommt es einer Gotteslästerung gleich, dieses Material ohne <strong>Jeff Loomis</strong> aufzuführen, andere wiederum haben einen billigen Weg zum schnellen Geldverdienen gewittert. Über den Auslöser kann spekuliert werden, der Ausgang ist dagegen bekannt: Eine durchaus bemühte Performance, der aber die richtige Chemie fehlte und die einen <strong>schrecklich abgemagerten und erschöpft wirkenden Warrel Dane</strong> präsentierte.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/N8BeWAhzBd8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;">Ronnie James Dio</h4>
<p>Zum Abschluss möchte ich noch einen recht komplexen Fall präsentieren: <strong>Ronnie James Dio</strong> gehört unumstritten zu den Legenden des Metal. Sein Dahinscheiden im Jahr 2010 wird bis heute bedauert. Natürlich keimt in jedem Fan irgendwo der Wunsch, den Altmeister noch einmal live erleben zu dürfen. Das hat sich wohl auch die Firma <strong>Eyellusion</strong> gedacht und prompt an einer Lösung gearbeitet. Diese ist auf dem <strong>Wacken Open Air</strong> 2016 dann auch zum Einsatz gekommen, als ein Hologramm <strong>Dio</strong>s aufgetreten ist. Technisch sicher beeindruckend, bewegt sich die Sache aber auch hart an der Grenze zur Geschmacklosigkeit – andererseits ist <strong>Dio</strong>s Witwe involviert gewesen, die wohl am besten weiß, was sich ihr verstorbener Gatte gewünscht hätte. Aber so richtig verdenken kann man es denjenigen Leuten nicht, die sich daran stören. <strong>Irgendwo ist es dann doch ein Geschäft mit dem Tod.</strong></p>
<p>Nun wollen wir es wissen: Welcher Musiker ist eurer Meinung nach am härtesten entehrt worden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden/">Wie kann man nur so hart entehrt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/wie-kann-man-nur-so-hart-entehrt-werden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-03 00:16:23 by W3 Total Cache
-->