<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Poesie Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/poesie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/poesie/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Apr 2018 15:23:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Poesie Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/poesie/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>EWIG.ENDLICH. &#8211; auf Grund (gelaufen?)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ewig-endlich-auf-grund-gelaufen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ewig-endlich-auf-grund-gelaufen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ewig-endlich-auf-grund-gelaufen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EWIG.ENDLICH.]]></category>
		<category><![CDATA[lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wieder stolpere ich über Alben, bei denen ich mich sofort wohl fühle. Bei denen ich ruhigen Gewissens sagen kann: &#8222;Kauft euch das!&#8220;. Leider kommt es aber auch ab und an vor, dass ich Dinge höre. Dinge, denen ich in meinem Kopf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ewig-endlich-auf-grund-gelaufen/">EWIG.ENDLICH. &#8211; auf Grund (gelaufen?)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>EWIG.ENDLICH. &#8211; &#8222;Auf Grund&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;13.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;55:03 Min.<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Dedication Records /&nbsp;WOOAAARGH<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Post Hardcore</div></div></div>
<p>Immer wieder stolpere ich über Alben, bei denen ich mich sofort wohl fühle. Bei denen ich ruhigen Gewissens sagen kann: &#8222;Kauft euch das!&#8220;. Leider kommt es aber auch ab und an vor, dass ich Dinge höre. Dinge, denen ich in meinem Kopf nur sehr schwer einen Platz zuweisen kann. <strong>&#8222;Auf Grund&#8220;</strong> von <strong>EWIG.ENDLICH.</strong> ist genau so ein Fall. Warum?</p>
<p>Zunächst einmal fällt direkt beim Öffnen auf, dass sich auf dem Album Songs finden, die gerne mal die <strong>7 Minuten-Marke</strong> knacken. Das allein hat mich schon vor dem Drücken des Playknopfes skeptisch eine Augenbraue heben lassen. Bereits der erste Track <em>&#8222;Menschenkind&#8220;</em> kratzt fast an der 9. Solche Spielzeiten kenn&#8216; ich meist aus ganz anderen Bereichen der gitarrenlastigen Musik. Aber das muss ja keinesfalls ein schlechtes Zeichen sein, nur eben direkt <strong>untypisch</strong>. Außerdem sind die Titel allesamt in <strong>deutscher Sprache</strong>. Auch so ein Punkt, der gerne mal nach hinten losgehen kann. Egal, das war ja nur der optische Eindruck der Playlist. Beim Hören der einzelnen Stücke macht sich bei mir ein gewisses Unbehagen breit. Da hätten wir zum einen den Sound. Ok, es ist eine Eigenproduktion, aber bei vielen Passagen verstehe ich leider die Vocals nur sehr schwer. Nicht, weil sie unverständlich sind, sondern einfach <strong>zu leise</strong> im Vergleich zur Musik. Zum anderen sind da die Lyrics. Hier wird es mir stellenweise zu ernst, oder sagen wir lieber &#8222;<strong>zu poetisch</strong>&#8222;. Melodisch betrachtet finden sich schon sehr nette Fetzen. <em>&#8222;Schwarz Und Stern&#8220;</em> hat zum Beispiel einen tollen Refrain, danach aber eine<strong> Gedichtpassage</strong>, mit der ich garnix anfangen kann. Ich möchte das Album nicht schlecht schreiben, aber ich denke, meine Ohren sind dafür wohl die falsche Zielgruppe. Wer auf dunkle Lyrik steht, sollte hier aber dringend mal reinhören. Auch, wenn man sich in dem musikalischen Genre nicht zu Hause sieht. Eine Bewertung lasse ich aus genannten Gründen aber sein, da hier definitiv viel Arbeit und Liebe drinsteckt, ich aber die Texte nicht wirklich bewerten kann. Soviel Kulturbanause muss ich mir leider eingestehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Rs3ijKFz9JM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>EWIG.ENDLICH.</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/ewigendlich/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ewig-endlich-auf-grund-gelaufen/">EWIG.ENDLICH. &#8211; auf Grund (gelaufen?)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ewig-endlich-auf-grund-gelaufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAS ABENDLAND PROJEKT &#8211; Poesie und Neoklassik?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abendland]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bombastisch]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[Flügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Prophecy]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmwind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23703</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente im Leben, in denen hält man plötzlich und unerwartet etwas ganz Besonderes in der Hand. Vor einigen Jahren fand ich für wenig Geld bei einem Plattenhändler auf einem Metal-Festival eine CD mit vertonten Gedichten Josephs von Eichendorff. Neugierig und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik/">DAS ABENDLAND PROJEKT &#8211; Poesie und Neoklassik?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>DAS ABENDLAND PROJEKT – “Sturmwinds Brennende Flügel”</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 70 min<br />
<strong>Label:</strong> Timezone<br />
<strong>Genre:</strong> Neoklassik/Poesie</div></div></div>
<p><strong>Es gibt Momente im Leben, in denen hält man plötzlich und unerwartet etwas ganz Besonderes in der Hand.</strong> Vor einigen Jahren fand ich für wenig Geld bei einem Plattenhändler auf einem Metal-Festival eine CD mit vertonten Gedichten <strong>Josephs von Eichendorff</strong>. Neugierig und nicht wissend, was mich genau erwarten würde, kaufte ich mir das Exemplar – und ja, es war ganz nett. Die Texte waren schön vorgetragen, begleitet von der einen oder anderen Instrumentalspur, wenn ich mich recht besinne vor allem von Klavier und Violinen.</p>
<p>Ähnlich Schönes, aber Unspektakuläres erwartete ich auch<strong>,</strong> als ich mich der Aufgabe annahm, mir ein Werk mit dem Namen „Sturmwinds Brennende Flügel“ anzuhören und in einer Review zu behandeln. <strong>Doch was da auf mich zukommen sollte, damit hatte ich beim besten Willen nicht gerechnet.</strong></p>
<hr>
<h3>Sturmwinds Brennende Flügel</h3>
<p><strong>DAS ABENDLAND PROJEKT</strong> – unter dieser Flagge kombinieren <strong>Jens Semrau</strong> und <strong>André Lamijon</strong> neoklassische Musik mit gesprochener Poesie<strong>.</strong> Das kann erstmal vieles bedeuten. Das CD-Cover gibt dazu noch die Namen der vortragenden Sprecher an – fünf an der Zahl – aber auch die sagten mir vorerst nichts. Also setzte ich mich auf dem Weg zur Universität in den Bus, und schaltete das Ding erstmal an, um mir auf der zwanzigminütigen Fahrt schon mal <strong>erste Eindrücke</strong> davon zu machen.</p>
<p><strong>Und dann kam, worauf ich nicht vorbereitet war:</strong></p>
<p><strong>Ein solch gewaltiger Schwall an musikalischer und emotionaler Energie</strong> brach mit den ersten Minuten über mich herein, dass ich meinen Musik-Player fast wieder ausschalten musste. Ein flammendes Zusammenspiel aus orchestraler Epik und Poesie, vorgetragen von professionellen, hochkarätigen Sprechern. <strong>Eine intensive Reise durch Gefühle, im Kopf des Hörers evoziert auf großartige, mitreißende Art und Weise</strong> – Gänsehaut überkam mich ab den ersten paar Takten, die sich in meinen Ohren abspielten. Ich wusste bisher nicht mal von der Existenz eines solchen Musikkonzeptes. Bei solch <strong>meisterhaften orchestralen Parts</strong> könnten Bands wie <strong>BLIND GUARDIAN</strong> oder <strong>RHAPSODY OF FIRE</strong> echt noch was lernen, und die tiefgehenden, knarrenden Stimmen der ausgewählten männlichen <strong>Sprecher</strong> wie auch das wohlklingende Organ ihrer alleinigen weiblichen Konsortin erweisen sich als mehr als würdig, diesem Feuerwerk an Klangfarben beizuwohnen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_F-tIEs6ne0?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dennoch ist <strong>Orchesterbombast noch lange nicht alles</strong>, was „Sturmwinds Brennende Flügel“ zu bieten hat. Da das Album als <strong>Hauptthema die Liebe</strong> behandelt, fehlt es auch an romantischeren, <strong>ruhigeren Stücken</strong> nicht. Streicher und Klaviere kommen neben atmosphärischer Rhythmik viel zum Einsatz. Hierzu gesellt sich eine dritte Art der Lieder: <strong>auch die traurige, melancholische Seite</strong> dieser Empfindung kommt nicht zu kurz. Dennoch schaffen es die meisten Lieder fast immer, auch ein Gefühl von Wärme und von Hoffnung zu vermitteln.</p>
<p><strong>An dieser Stelle muss auch die wunderbar ineinander aufgehende Interaktion zwischen Text und Musik gelobt werden!</strong></p>
<p><strong>Die breitgefächerte Soundkulisse</strong> fungiert bei weitem nicht nur als Untermalung der Gedichte. Noch ist es umgekehrt der Fall – die beiden Seiten stehen<strong> in einem ständigen Wechselspiel</strong> zueinander. Die Musik ändert sich mit der Stimmung der Texte, und gleichzeitig ist sie es, die ebenjene Stimmung für den Hörer zum einen verstärkt und zum anderen leitet<strong>.</strong> Eine meisterliche, wahrhaft lebendige Anwendung zweier Kunstarten. Die<strong> gefühlvollen Stimmen der Sprecher sind der dritte Faktor</strong>, der in diesem Wechselspiel in oberster Liga mitspielt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iiuUS4RXYYU?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas an dem Ganzen, was ich nicht ungebremst mit tausend km/h in den Himmel lobe? Hm, ja – ich muss sagen, dass mir teilweise die<strong> langen Streicherstrecken</strong> doch etwas zu viel des Guten sind. Auch wäre es gelogen, zu behaupten, das Werk täte nicht <strong>gelegentlich</strong> vor <strong>Kitsch</strong> ein bisschen übersprudeln (was bei einem Leitthema wie der Liebe allerdings auch kaum vermeidbar ist). Weiterhin muss ich noch sagen, dass mir persönlich<strong> die abstrakteren Texte etwas besser gefallen</strong> als solche mit klar verständlichen Bezugspunkten. Ganz einfach, weil erstere <strong>mehr Platz für Interpretation und eigene Gedanken</strong> lassen.</p>
<hr>
<p><strong>Da ich diese Review im Rahmen eines Metal-Magazins schreibe, muss ich eine Frage auf jeden Fall aufwerfen:</strong></p>
<p><strong>Wem unter den Lesern könnte dieses Werk überhaupt zusagen?</strong> Nun, ich schätze <strong>Fans von Neoromantik,</strong> Bands wie <strong>DORNENREICH</strong>, <strong>ALCEST</strong> oder anderen gefühlsbetonteren Acts aus der <strong>PROPHECY</strong>&#8211;<strong>Ecke</strong> könnten auf jeden Fall Gefallen an der Sache finden. Wer auf epische Power-Metal-Symphonien steht, den werden wohl auch eine gute Reihe der Tracks überzeugen. Und ja, für die ganzen<strong> Gothic-Liebhaber</strong> ist <strong>DAS ABENDLAND PROJEKT</strong> definitiv auch etwas. <strong>Ach was red‘ ich, hört es euch einfach <em>alle</em> an.</strong> Es ist ein tolles Konzept. Noch dazu großartig ausgeführt. Viel Spaß!<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/dasAbendlandProjekt/?ref=nf">Facebook</a></p>
<p><a href="https://myspace.com/projektabendland">Myspace</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik/">DAS ABENDLAND PROJEKT &#8211; Poesie und Neoklassik?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/das-abendland-projekt-poesie-und-neoklassik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jung, poetisch, gutaussehend</title>
		<link>https://silence-magazin.de/jung-poetisch-gutaussehend/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jung-poetisch-gutaussehend</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/jung-poetisch-gutaussehend/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[The Nietzsche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=6238</guid>

					<description><![CDATA[<p>THE NIETZSCHE – Welcome to Poetry 201 Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016 Dauer: 12:06 Min. Label: Self-Released NORMA JEAN, EVERY TIME I DIE, THE CHARIOT, CONVERGE, THE DILLINGER ESCAPE PLAN. Mit diesen vielversprechenden Einflüssen wirbt diese EP. Und dann wird auch noch von einem Anteil in der Musik gesprochen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jung-poetisch-gutaussehend/">Jung, poetisch, gutaussehend</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE NIETZSCHE</strong> – Welcome to Poetry 201<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2016<br />
Dauer: 12:06 Min.<br />
Label: Self-Released</p>
<blockquote><p><strong>NORMA JEAN, EVERY TIME I DIE, THE CHARIOT, CONVERGE, THE DILLINGER ESCAPE PLAN.</strong></p></blockquote>
<p>Mit diesen vielversprechenden Einflüssen wirbt diese EP. Und dann wird auch noch von einem Anteil in der Musik gesprochen, der &#8222;blackened&#8220; sein soll. Das hört sich nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf MP3, unglaublich gut an. Chaotische Musik, die hauptsächlich in einer überschaubaren Geschwindigkeit gespielt wird, darf man auf dieser kurzen Reise in die Poesie erleben. Denn die Texte sind nichts, was sich einer der Ukrainer von <strong>THE NIETZSCHE</strong> mal schnell bei sich Zuhause ausgedacht hat. Es werden in jedem Lied Gedichte, von zum Beispiel Edgar Allen Poe und <span class="_5yl5">Charles Bukowski, </span>rezitiert. Keine x-beliebigen Amateur-Texte haben es also auf die EP geschafft. Aber was erwartet man auch, bei einem so extravaganten Bandnamen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6249 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0965329008_16.jpg" width="397" height="397" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0965329008_16.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0965329008_16-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/a0965329008_16-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /></p>
<p>Wunderschöner und geisterhafter Gesang wechselt sich mit den Screams und den chaotisch geratenen Hauptanteilen der Musik ab. Und es haut mich vom Hocker. Wo man an einer Stelle noch glaubt, <strong>CONVERGE</strong> durchzuhören, da zehrt auf einmal der nächste melodische Part an den Nerven. Die Einflüsse, mit denen geworben wird, sind auch eindeutig herauszuhören und daher gefällt mir das Gesamtwerk umso mehr. Hier wird nicht zufällig so viel Chaos wie möglich in der Komposition angerichtet. Ganz im Gegenteil wirken die Songs gut durchdacht und ausgeplant.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6247 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o-1024x682.jpg" width="703" height="468" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/11834934_1047213941986111_3118992680489079103_o.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px" /></p>
<p>Leider währt diese ganze Freude nur für ca. 12 Minuten. Am liebsten hätte ich jetzt sofort einen Nachfolger mit LP-Dauer. Instrumental kann man es in diesem Genre wahrscheinlich auch nicht besser machen. Das hier mit dem ein oder anderen Element aus dem Black Metal gearbeitet wird, fällt nicht groß auf. Dennoch hilft es den Songs, ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln. Denn vor lauter Anbetung der offensichtlichen musikalischen Idole wurde hier manchmal Individualität vernachlässigt. Doch wie gesagt, wird das durch schieres Können und kleine Auffälligkeiten wieder ausgeglichen. Ein großes Lob muss ich hier auch an den Sänger aussprechen, der mir viel besser als in seiner zweiten Band <strong>SEPTA</strong> gefällt, was Qualität und Abwechslung angeht. Man wird das Gefühl nicht los, dass sich hier ein geschliffener Diamant direkt vor der eigenen Nase versteckt gehalten hat. Denn in Sachen Mathcore liefern <strong>THE NIETZSCHE</strong> ein wahres Feuerwerk und vielleicht meine Lieblings-EP des Jahres ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UNS6_-0V3bo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jung-poetisch-gutaussehend/">Jung, poetisch, gutaussehend</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/jung-poetisch-gutaussehend/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 23:11:20 by W3 Total Cache
-->