<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pop-punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/pop-punk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/pop-punk/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Feb 2024 11:01:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>pop-punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/pop-punk/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</title>
		<link>https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=divibe-album-release-tour</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 11:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Divibe]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=45359</guid>

					<description><![CDATA[<p>DIVIBE auf "Brand Newness" Album Release Tour durch Japan. Unsere Saskia nimmt euch mit auf einen Konzertabend in Tokio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen scrollte ich durch diverse Instagram-Reels und zwischen all den lustigen Vogelvideos und Eras Tour Mitschnitten tauchte eine Band auf, die ziemlich schnell mein Interesse geweckt hat. Wie der Titel bereits verrät, handelte es sich bei besagter Band um keine geringere als&nbsp;<strong>DIVIBE</strong>, eine Pop-Punk Band aus <strong>Osaka</strong>. Hinter dem Namen verbergen sich Sängerin <strong>Lisa </strong>und Gitarrist <strong>Masaki</strong>. Mit &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; haben <strong>DIVIBE </strong>am <strong>13. Januar</strong> ihr&nbsp;<strong>Debütalbum </strong>veröffentlicht und ist mit der <strong>neun</strong> Songs umfassenden Platte jetzt auf <strong>Release Tour</strong>. Die 2019 gegründete Band machte am vergangenen Freitag im Rahmen ihrer Tour auch in <strong>Tokio</strong> Halt und da ich ohnehin vor Ort bin, konnte ich mir die vielversprechende Pop-Punk Band selbstverständlich nicht entgehen lassen. &nbsp;</p>
<h3>Von Konzerten und Kreuzungen</h3>
<p>Das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>THE GAME&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>statt, ein <strong>Live</strong><strong>&nbsp;House</strong>, welches mir von vielen Events dort bereits bestens bekannt ist. Auf dem Weg dorthin bereite ich mich mental darauf vor, mich auf der berühmt-berüchtigten <strong>Shibuya</strong> Scramble Crossing mal wieder durch Menschenmassen zu drängen, um irgendwie zum Ziel zu kommen. Aber &#8211; und es folgt mein erstes <strong>Erfolgserlebnis</strong> des Tages &#8211; ich finde im Bahnhof einen Ausgang, der mich die Kreuzung umgehen lässt. Die ersten zwei, drei Male ist es vielleicht ganz lustig, aber wenn man dort regelmäßig unterwegs ist, ist es einfach nur Stress pur. Zumindest für mich als Dorfkind ist die Gegend mittlerweile meine persönliche Nemesis. Aber was tut man nicht alles für ein gutes <strong>Konzert</strong>, vor allem wenn der Rest des Weges ein vergleichsweise ruhiger Spaziergang durch <strong>Tokio </strong>ist. Am <strong>L</strong><strong>ive House</strong> angekommen hole ich zuerst meinen&nbsp;<strong>Staff Pass </strong>ab, da ich heute ebenfalls als Fotografin hier bin.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45366" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim Betreten des Clubs bereue ich direkt meine heutige Outfitwahl, es ist nämlich verdammt warm in der kleinen Venue. Anbei noch ein kleiner Tipp für <strong>Konzerte in Japan</strong>: Bereitet euch darauf vor, nach Zigarettenrauch zu stinken, Rauchen ist nämlich in einigen Clubs gestattet und macht die ganze Angelegenheit um einiges stickiger. Das wäre spätestens auch mein Stichwort gewesen, den guten Eras Tour Hoodie heute im Schrank zu lassen. Aber genug der Vorrede, es ist Zeit, <strong>sich der Band vorzustellen</strong>! Auf dem Weg in den <strong>Backstage</strong> Bereich fällt mir auf, dass es heute Abend leider relativ leer ist. Allerdings ist es Freitag und kurz nach acht Uhr &#8211; einige Leute hängen eventuell noch auf der Arbeit fest, oder bei einer &#8222;Drinking Party&#8220; &#8230; oder bei anderen Events. Schließlich ist in <strong>Tokio</strong> immer etwas los. Das soll aber kein großes Problem sein, denn auf den ersten Blick wirkt die <strong>Stimmung</strong> ziemlich<strong> ausgelassen</strong>.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe title="DIVIBE - Together 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WE_af_206fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Die schnellsten Tontechniker von Tokio</span></h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-45372 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben Frontfrau&nbsp;<strong>LIisa </strong>und Gitarrist&nbsp;<strong>Masaki </strong>haben sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für ihre Release Tour außerdem Bassist <strong>Yuki </strong>und Drummerin <strong>Mina</strong>&nbsp;als&nbsp;<strong>Support Member&nbsp;</strong>mitgebracht. Während die Band sich auf den Auftritt vorbereitet, begrüße ich noch einige bekannte Gesichter &#8211; unter anderem die Jungs von&nbsp;<strong>WORSTRASH</strong>, die heute auch hier gespielt haben. Kurz vor&nbsp;<strong>Stagetime </strong>bleibt noch ein wenig Zeit, das obligatorische Backstagefoto in dem äußerst schmalen Backstagebereich zu machen &#8211; bei mehr als einer Band ist dort quasi <strong>Kuscheln</strong> angesagt. Während sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für den letzten <strong>Soundcheck </strong>auf die Bühne begeben, warte ich auf dem Floor, lausche den Pop-Punk Klassikern, die gespielt werden und beobachte, wie noch ein paar Zuschauer eintrudeln. Ihrem <strong>Enthusiasmus </strong>nach zu urteilen ist das sicher nicht das erste Mal, dass sie <strong>DIVIBE </strong>sehen. Die <strong>Businesskleidung </strong>verrät, dass es vermutlich direkt aus dem Büro zum Konzert geht. Das ist übrigens auch etwas, dass ich an Konzerten hier &#8222;besonders&#8220; finde und einen ganz eigenen <strong>Charme </strong>hat. &#8222;Salarymen&#8220; die nach einem 8+ Stunden Tag im Büro noch die Kraft haben zu einer Show zu gehen und voller <strong>Begeisterung</strong> ihre Lieblingsband zu unterstützen &#8211; <strong>Crowdsurfen im Anzug </strong>inklusive. Jetzt bin ich umso gespannter, was mich heute Abend mit&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>erwartet.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das ist auch das Stichwort: Die Musik stoppt, das Licht geht aus und&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>legen los! Mit <em>&#8222;Together&#8220; </em>eröffnet die Band den Abend und weckt damit direkt das Publikum auf. Der Song, der ebenfalls kürzlich ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WE_af_206fE">Musikvideo</a> erhalten hat, zieht die Zuschauer direkt näher zur Bühne. Leider scheint es ein paar <strong>technische Schwierigkeiten</strong> mit <strong>Masakis </strong>Gitarre zu geben. Scheint kein großes Problem zu sein, denn im Nu eilen zwei Techniker des Clubs zur Hilfe und nach etwas Fummelei scheint alles zu funktionieren. Der Performance schadet das ebenfalls nicht, denn Sängerin <strong>Lisa </strong>gibt ihr Bestes, die Crowd in ihren Bann zu ziehen. Nachdem das&nbsp; Problem gelöst ist, schiebt die Band am Ende des Songs eine kurze Ansage ein und nimmt den ganzen Zwischenfall mit <strong>Humor</strong>. Ich würde sagen, besser hätte die Band die Situation nicht händeln können.</p>
<p>Einen Moment später ist der holprige Start auch wie vergessen und es geht direkt mit dem nächsten Song weiter. Bei <em>&#8222;Crazy Night&#8220; </em>ist der Name auch Programm und das <strong>energiegeladene </strong>Publikum grölt und tanzt zu dem <strong>mitreißenden</strong> Song. Der Mix aus englischen und japanischen Lyrics lädt auch förmlich zum <strong>mitsingen </strong>ein und ich erwische mich dabei, wie ich mich hinter der Kamera von der <strong>Stimmung mitreißen </strong>lasse. Auch technisch läuft alles wie geschmiert &#8211; perfekte Voraussetzungen also für ein&nbsp;<strong>Gitarrensolo</strong> ganz nah an den Zuschauern. Das kommt definitiv sehr gut an &#8211; die Stimmung steigt und ich komme mittlerweile vom hin und her rennen ins Schwitzen. Dabei kommen wir doch gerade erst beim dritten Song an!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - ONE MORE DAY 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kwolMU2z5ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Crowdsurfen im kleinen Kreis</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45371" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ähnlich hitzig geht es auch während&nbsp;<em>&#8222;I MISS YOU&#8220;</em> zu. Ich fühle hier massive&nbsp;<strong>2010er Pop-Punk Vibes </strong>und dabei stillzustehen ist wirklich verdammt schwer. In unserem kurzen Plausch vor der Show hat <strong>Sängerin Lisa </strong>mir erzählt, dass Bands wie <strong>PARAMORE </strong>zu den größten Einflüssen von <strong>DIVIBE </strong>gehören und das zeigt sich hier deutlich. Nicht nur bei mir, sondern auch bei der Crowd scheint die Band damit voll ins Schwarze zu treffen. Nach einem kurzen <strong>MC,</strong> quasi einer kurzen Rede ans Publikum, steht&nbsp;<em>&#8222;HOT FLAME&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist des heutigen Abends. <strong>DIVIBE </strong>legen eine wirklich <strong>konstant energiegeladene</strong> und <strong>mitreißende Performance</strong> an den Tag, da macht nicht nur das Zuschauen <strong>Spaß</strong>, sondern auch das Fotografieren. <strong>Bassist Yuki </strong>wirbelt buchstäblich über die Bühne, spaziert hin und wieder Richtung <strong>Masaki </strong>und plötzlich hauen beide gemeinsam in die Saiten. Währenddessen ist <strong>Lisa </strong>dem Publikum zum Greifen nahe &#8211; <strong>DIVIBE </strong>liefern das volle Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45396" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Mit <em>&#8222;Here Now&#8220; </em>steht ein Song auf der Setlist, der bereits vor dem Album separat als einzelne <strong>Single</strong> veröffentlich wurde. Auf &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; ist allerdings eine <strong>Akustik-Version</strong> des Titels enthalten. Selbstverständlich wird auch hier ordentlich in die Saiten gehauen und während die Band gemeinsam mit dem Publikum <strong>abrockt</strong>, schleiche ich mich kurz auf die Bühne um einige Fotos von <strong>Drummerin Mina </strong>zu machen. Jetzt bloß nicht stolpern! So ein <strong>Perspektivwechsel</strong> macht wirklich Spaß, vor allem, wenn man die Reaktionen des Publikums von der Bühne aus sehen kann. Aber die Angst über ein Kabel zu <strong>stolpern</strong> und mitten auf der Bühne gekonnt auf die Nase zu fallen ist sehr, sehr real.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Zum Glück hat auch heute wieder alles unfallfrei geklappt und ich verziehe mich pünktlich zum letzten&nbsp;<strong>MC </strong>des Abends wieder von der Bühne. <em>&#8222;EVERY ONE&#8220; </em>ist der vorletzte Song des Abends und liefert dank des ruhigen und <strong>melodischen </strong>Intros eine kurze <strong>Verschnaufpause</strong>. Spätestens zum Chorus ist aber mitsingen angesagt, denn auch&nbsp;<em>&#8222;EVERY ONE&#8220;&nbsp;</em>hat einen absolut <strong>unwiderstehlichen </strong>Refrain. In dem dazugehörigen Musikvideo könnt ihr gerne reinhören und euch selbst ein Bild machen. Zum nahenden Abschluss ist vor allem das Publikum in Stimmung für <strong>Crowdsurfen </strong>gekommen &#8211; im kleinen Kreis und im <strong>Anzug</strong> macht das gleich viel mehr Laune. Die Zuschauer tragen sich quasi gegenseitig vom Floor in Richtung Bühne, was für ein <strong>großartiger</strong> Anblick. Das ganze Spektakel zieht sich auch quer durch&nbsp;<em>&#8222;ONE MORE DAY&#8220;</em>, den letzten Song des Abends. Nur geht es dabei noch eine Stufe <strong>wilder</strong> zu.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - EVERY ONE 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/En9Gogz5m0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stimmungsgaranten aus Osaka</h3>
<p>Den Vibe-Check haben&nbsp;<strong>DIVIBE </strong>mit <strong>Bravour</strong> bestanden und erhalten hiermit das Gütesiegel<strong> &#8222;Absolute Stimmungsgaranten&#8220;</strong>. Dass die Crowd nach einer<strong> Zugabe</strong> verlangt, bestärkt das nur noch. Und die soll das Publikum auch bekommen! Bei einem letzten, gemeinsamen Chorus geht es noch einmal heiß her. Buchstäblich, denn mittlerweile ist hier jeder ordentlich ins Schwitzen gekommen. Für die Performance von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>spricht das jedenfalls Bände. Die Band hat sich von kleineren Startschwierigkeiten nicht abbringen lassen und ihre Show durchgezogen und dabei die Zuschauer in ihren <strong>Bann gerissen</strong>. Trotz des überschaubaren Publikums war die Stimmung heute Abend durchweg <strong>sehr gut</strong>. Irgendwie verleiht das dem Event auch eine <strong>familiäre</strong>&nbsp;<strong>Atmosphäre. </strong>Wie üblich wird es nach der Show Zeit für die Fans die Band am Merchandise stand zu treffen. Neben ihrem Album haben <strong>DIVIBE </strong>außerdem ziemlich <strong>schickes Merch</strong> mitgebracht, dass es auszuchecken gilt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45405" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich packe währenddessen mein Equipment zusammen, um mich bald auf den Heimweg zu machen &#8211; der Bahnverkehr in Japan endet nämlich auch zeitiger als in Deutschland. Vorher nutze ich natürlich noch die Gelegenheit mich etwas mehr mit den Bands zu unterhalten. Eins steht jetzt schon fest: Sollte es&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>(hoffentlich) wieder nach Tokio verschlagen, bin ich definitiv wieder mit dabei! Gleiches gilt natürlich auch, falls ich mal in <strong>Osaka&nbsp;</strong>unterwegs sein sollte. Wenn ihr <strong>Fans&nbsp;</strong>von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Emo</strong> sein solltet und zufällig einmal in <strong>Japan</strong> unterwegs seid, dann empfehle ich euch auf jeden Fall ein Konzert von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>zu besuchen und die&nbsp;<strong>hiesige Konzertszene&nbsp;</strong>einmal näher kennenzulernen! Damit geht es für mich jetzt auch nach Hause &#8211; schließlich muss ich noch eine gewisse Kreuzung umgehen. In der Zwischenzeit findet ihr hier noch die&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>DIVIBE:</strong></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/divibe_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">X</a> (aka Twitter)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCOs0CGSFoMseGtP2nuAD9lQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a></p>
<p><a href="https://divibe.amebaownd.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[As We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome &roid]]></category>
		<category><![CDATA[Burnt Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Euphoric]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese Football]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=42343</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir reisen ja für Konzertbesuche auch mal etwas weiter... Heute auch mal wieder: Japan!<br />
Saskia berichtet uns wie gewohnt von der Insel und hat sich als Clubkonzert AWESOME &#038;ROID und BURNT TAPES gegeben - obendrauf gabs AS WE LIKE, EUPHORIC und JAPANESE FOOTBALL - wie das alles in einen Club und Abend passt erfährst du nur bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/">BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es mich vor wenigen Tagen schon zum Tourauftakt von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&#8216;&nbsp;</strong>&#8222;Sad in Japan&#8220; Tour nach Yokohama verschlagen hat, geht es am heutigen Samstag weiter zum <strong>Tourfinale</strong> nach Tokio. Genauer gesagt in den Club&nbsp;<strong>Warp</strong> in&nbsp;<strong>Kichijoji</strong>. Wieder mit an Bord ist selbstverständlich der Co-Headliner, die japanische Pop-Punk Band&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong>, sowie drei ziemlich spannende Support Bands. In Tokio strahlt die Sonne, die Kameratasche ist gepackt, die Konzertbegleitung ist ebenfalls am Start &#8211; beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Konzertabend.&nbsp;</p>
<h3>Durch den Taifun&#8230;</h3>
<p>Beste Voraussetzungen, zumindest Wettermäßig, haben die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> leider nicht. Die sind nämlich gerade auf dem Rückweg von ihrer Show in&nbsp;<strong>Nagoya&nbsp;</strong>und die Nachwirkungen des gestrigen&nbsp;<strong>Taifuns&nbsp;</strong>spielen ihnen ziemlich übel mit. Hier in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>ist davon bedingt auch noch etwas zu spüren: beispielsweise in Form von Zugausfällen und Verspätungen, die mir auf dem Weg zur Arbeit heute Morgen <strong>Deutsche Bahn Flashbacks&nbsp;</strong>verschafft haben. Nach&nbsp;<strong>Kichijoji&nbsp;</strong>hingegen schaffe ich es sogar überpünktlich, da bleibt glatt noch genug Zeit für einen Kaffee. Bei den beiden Bands läuft es weniger gut, denn ein eben veröffentlichter Twitter-Post verrät, dass das&nbsp;<strong>Tourmobil&nbsp;</strong>auf Grund von wetterbedingten Straßensperren einige Umwege fahren muss &#8230; hoffentlich schaffen sie es noch rechtzeitig zu ihren Sets.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-42514" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Kurz vor 18:00 Uhr komme ich an der Venue an, geplanter Start ist um <strong>18:30 Uhr</strong>. Auch an Samstagen beginnen Konzerte hier im Vergleich zu Deutschland relativ zeitig, was damit zusammenhängen mag, dass die letzten Züge hier mitunter schon vor Mitternacht fahren. Trotz der Tatsache, dass es Samstag ist, ist der Club noch ziemlich leer. Ich hoffe, dass es sich bis zum Auftritt der ersten Band noch etwas füllt, sonst könnte das eine ziemliche ruhige Punk-Show werden&#8230;</p>
<h4>AS WE LIKE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42515" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-1024x636.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-750x466.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als ich mich die Treppen hinunter zur Bühne begebe, bewahrheiten sich meine Befürchtungen des leeren Clubs &#8211; leider. Eine handvoll Leute tummeln sich beim Merch und an der Bar. Davon abgesehen schlägt der Fluch des frühen Konzertbeginns aber auch heute wieder zu. Von dem leeren Saal lassen sich&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>aber nicht abschrecken &#8211; die Band stürmt voller&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>die Bühne. Die Fünf geben direkt vom ersten Song an&nbsp;<strong>Vollgas</strong> und machen mit ihrem <strong>mitreißenden Pop-Punk</strong> Sound reichlich Stimmung. Auch wenn das Publikum leider noch etwas zurückhaltend ist, machen&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>musikalisch sehr viel Spaß. Auch die Jungs scheinen reichlich <strong>Spaß</strong> zu haben, so wie sie über die Bühne wirbeln und springen.</p>
<p>Mit überraschenden&nbsp;<strong>Easycore-Elementen&nbsp;</strong>verleihen sie ihrem Set eine Extraportion Abwechslung. Das heizt die Stimmung beim vorhandenen Publikum sichtlich an. Für mich sind&nbsp;<strong>AS WE LIKE</strong>, die es übrigens erst seit 2021 gibt, als Eröffnung des Abends definitiv eine gelungene Überraschung. Pop-Punk Fans die sich nach frischem Wind sehnen, sollten unbedingt einmal bei der japanischen Band vorbeischauen. Ich für meinen Teil habe des Set sehr genossen und hätte mir glatt noch 1, 2 Songs mehr angehört &#8211; aber das ist bei dem strikten Zeitplan nicht drin. Schließlich ist es bald Zeit für die nächste Band des Abends.</p>
<h4>EUPHORIC</h4>
<p>Langsam aber sicher füllt sich die Venue, vor allem der Bereich der Bar im Erdgeschoss ist mittlerweile ziemlich <strong>lebendig</strong>. Rechtzeitig zum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Beginn der zweiten Band des Abends,&nbsp;<strong>EUPHORIC</strong>, geht&#8217;s für mich aber zurück in den Keller Richtung Bühne. Als die ersten Klänge der&nbsp;<strong>Melodic Punk&nbsp;</strong>Band dann aber durchs Gebäude schallen, zieht es immer mehr neugierige Zuschauer in den Saal. Die dreiköpfige Band schließt mit ihrer&nbsp;<strong>energiegeladenen&nbsp;</strong>Performance nahtlos an die erste Band an und der flotte Sound der Band macht wirklich <strong>Spaß</strong>. Nur das Publikum wirkt zu diesem Zeitpunkt leider noch etwas schüchtern und abgesehen von rhytmischen Kopfnicken und Fußstapfen ist nicht viel Bewegung zu sehen &#8211; schade! <strong>EUPHORIC </strong>sind musikalisch nämlich äußerst spannend. Die bisher gespielten Songs sind abwechslungsreich und erinnern mich teilweise an ältere&nbsp;<strong>Emo-Bands </strong>aus meiner Jugend. Ach, die Nostalgie. Achtung, (schlechter) Wortwitz:&nbsp;<strong>EUPHORIC&nbsp;</strong>strotzen während ihres Auftritts vor&nbsp;<strong>Euphorie</strong> und langsam aber sicher färbt diese sogar ein wenig aufs Publikum ab. Was aber möglicherweise auch am steigenden Alkoholkonsum liegen mag&#8230;&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile haben es auch <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID </strong>durch den Taifun geschafft und trudeln in der Venue ein. Ganz <strong>kollegial</strong> geht&#8217;s trotz Verspätung fix zum Auftritt der Support Band um sich gegenseitig zu ünterstützen &#8211; das lockert direkt die Stimmung und sorgt für strahlende Gesichter auf und vor der Bühne. Was will man mehr? Zum Ende des Auftritts füllt sich der Club noch einmal deutlich, denn es ist beinahe an der Zeit für die dritte und letzte Vorband des Abends. Bevor die Crowd zum <strong>&#8222;auftanken&#8220;</strong> an die Bar strömt, gibt&#8217;s noch einen letzten Applaus für&nbsp;<strong>EUPHORIC </strong>&#8211; den haben sie sich verdient!</p>
<h4>JAPANESE FOOTBALL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44428" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich weiß nicht, was in der Zwischenzeit passiert ist, aber in der Umbaupause ist der Club plötzlich <strong>rappelvoll</strong> geworden. Beim Namen&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL </strong>könnte bei einigen kurz Verwunderung aufkommen &#8211; nein, die Band ist keine Coverband von <strong>AMERICAN FOOTBALL</strong>. Viel mehr ist besagte Band eine Inspiration für die vierköpfige Band <strong>JAPANESE FOOTBALL</strong>, die erst vor wenigen Jahren grgründet wurde und &#8211; so wird gemunkelt &#8211; nicht nur für&nbsp;Emo Fans, sondern auch für <strong>Whiskyliebhaber </strong>besonders zu empfehlen ist. Gespannt warte ich in den nunmehr hinteren Reihen auf den Beginn des Sets und bin neugierig, wieso an der Bar immer wieder über <strong>Whisky</strong> gesprochen wurde. Hauptsächlich geht&#8217;s aber natürlich um Musik &#8211; und dafür ist jetzt Zeit! Sowohl die anderen Bands als auch das Publikum drängen sich voller <strong>Aufregung</strong> dicht an der Bühne. Für mich ist der Auftritt von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>heute eine Premiere, aber die Band scheint sich schon eine kleine Fanbasis aufgebaut zu haben.&nbsp;</p>
<p>Als die Band anfängt zu spielen, verstehe ich die Aufregung auch völlig. Die ruhige, einprägsame Mischung aus <strong>Mathrock</strong> und <strong>Midwest Emo</strong> lässt mein Elder Emo-Herz direkt höher schlagen. Die Melodien von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>sind teilweise wirklich&nbsp;<strong>ohrwurmverdächtig&nbsp;</strong>und wechseln sich mit schnelleren, kraftvollen Parts ab, die jedem Song eine gewissen Würze verleihen. Eine Performance, die die Zuschauer wirklich in ihren <strong>Bann</strong> zieht, wie Songs wie&nbsp;<em>&#8222;These Days&#8220; </em>oder <em>&#8222;Escape&#8220; </em>beweisen. Dieses Set ist &#8211; wieder einmal &#8211; ein Beweis dafür, das man kleinen, japanischen Kellerclubs oftmals richtige musikalische <strong>Schätze </strong>finden kann. Ach, und was hat es nun mit dem <strong>Whisky</strong> auf sich? Diese Frage beantwortet sich während des MC&#8217;s der Band (wenn mich mein mäßiges Japanisch nicht völlig im Stich lässt): Gitarrist und Sänger <strong>Jack&nbsp;</strong>ist <strong>Whisky-Botschafter</strong> und hat einige <strong>edle Tropfen</strong> mitgebracht. Das erklärt auch den Trubel an der Bar. Dahin zieht es die Gäste übrigens zum Ende des gelungenen Sets übrigens auch wieder und die Umbaupause wird glatt zur kleinen <strong>Whiskyverkostung</strong> &#8211; eine weitere <strong>Premiere</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44446" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44448" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Pause wurde scheinbar gut genutzt und der Alkohol zeigt ebenfalls Wirkung, denn pünkltlich zum Auftritt der Co-Headliner&nbsp;<strong> AWESOME &amp;ROID</strong> lässt sich die Stimmung im Club als <strong>&#8222;feucht fröhlich&#8220;</strong> bezeichnen. Nach dem intimen Tourauftakt in Yokohama freut es mich umso mehr, dass beide Bands heute vor vollem Haus spielen können. Die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>tummeln sich auch in den vorderen Reihen, um ihre neugewonnen Tour-Buddies zu unterstützen. So eine Tour schweißt schließlich zusammen, vor allem, wenn man gemeinsam durch einen Taifun muss. Außerdem heizen <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>die Stimmung im Publikum reichlich an, da macht allein das Zuschauen Spaß. Die heutige Setlist ist ähnelt der vom Tourauftakt, was aber absolut kein Problem ist, weil die Songs von&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>einfach unheimlich viel Spaß machen. Das spiegelt sich auch in der Crowd, da herrscht jetzt nämlich deutlich mehr Bewegung: Es wird mit erhobenen Händen (und Bierflaschen) geklatscht, mitgesungen und gefeiert.&nbsp;<strong>BURNT TAPES Frontman Phil&nbsp;</strong>stürzt sich sogar direkt in den Pit und geht mit dem Publikum beim&nbsp;<strong>Crowdsurfen&nbsp;</strong>auf Tuchfühlung. So stelle ich mir eine Pop-Punk Show vor!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Yesterday [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IkIhP6Q74U0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und das Publikum offensichtlich auch! Vor allem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROIDS&nbsp;</strong>neuer Song&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;&nbsp;</em>entpuppt sich schnell als einer der Favoriten des Abends. Nicht zu vergessen&nbsp;<em>&#8222;Yesterday&#8220;</em>, der das Publikum ebenfalls ordentlich in Schwung bringt. Und wenn ich mit meiner Kamera vor <strong>Moshpits</strong> und <strong>Stagedivern</strong> flüchten muss, dann ist die Atmosphäre definitiv <strong>sehr gut</strong>. Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Minecraft&#8220;&nbsp;</em>sorgen ebenfalls für <strong>Action&nbsp;</strong>und die Crowd gröhlt leidenschaftlich mit. Nicht weniger actionreich geht es auf der Bühne zu, denn&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>sind wie immer voll in Fahrt. Dem Set der Band zuzuschauen (und es zu fotografieren) ist für mich ein absolutes&nbsp;<strong>Fest</strong>. Auch heute vergeht die Zeit (leider) wieder wie im Flug, aber das wird definitiv nicht mein letztes Konzert der Band gewesen sein &#8211; soviel ist sicher!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44455" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg" alt="" width="1024" height="678" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44456" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Puh, eine letzte, kurze Verschnaufpause, bevor es mit dem Headliner&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>weitergeht &#8211; die brauche ich jetzt wirklich. Ein bisschen melancholisch werde ich schon, schließlich ist das heute schon die letzte Show der Tour. Bei so guter Stimmung wie heute überwiegt aber selbstverständlich die <strong>Vorfreude</strong> auf den Auftritt der Band. Dafür ist es jetzt auch Zeit &#8211; also auf ins Gedränge! Wie zu erwarten ist die Crowd auch bei&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>äußerst lebending, Kein Wunder, schließlich machen die Jungs vom ersten Song an reichlich Stimmung und interagieren fleißig mit dem Publikum. Beispielsweise hat die Band in den vergangenen Tagen ein paar <strong>japanische Phrasen</strong> gelernt, das kommt hier besonders gut an. Ab und zu wird gewitzelt, lustig auf der Bühne posiert, all das macht <strong>BURNT TAPES </strong>sehr <strong>charmant </strong>und trägt zur ausgelassenen Stimmung bei. Die Setlist ähnelt ebenfalls der von Yokohama, was bei der mitreißenden Songauswahl nicht stört, da hört man gerne öfter zu. Vor allem, wenn die Crowd ebenfalls sichtlicht viel Spaß hat. Mal wird etwas <strong>gemosht,&nbsp;</strong>an anderer Stelle lassen sich&nbsp;<strong>Stagediver&nbsp;</strong>durch den Saal tragen &#8211; und ich renne mit meiner Kamera.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - GETITGOTITGOOD (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D6UkxR2s-Vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich fehlt auch heute das&nbsp;<strong>GET UP KIDS&nbsp;</strong>Cover&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;&nbsp;</em>nicht, zu welchem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori&nbsp;</strong>wieder<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44457" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-1024x675.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-750x494.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> auf die Bühne kommt &#8211; und einmal quer durch den Raum stagedived. Kurz darauf sorgt Bassist&nbsp;<strong>Tone&nbsp;</strong>für ein weiteres Highlight und begiebt sich zu den Zuschauern vor die Bühne und legt dort eine Performance der besonderen Art hin: Die Crowd sitzt um ihn herum, während der nächste Song eingeleitet wird und sobald es richtig los geht, springt die Menge auf und&nbsp;<strong>Tone</strong> spielt Bass mitten in einem&nbsp;<strong>Moshpit</strong>. Wow &#8211; was für ein Finale! Aber noch nicht ganz, denn es hallt <strong>&#8222;One more Song!&#8220;</strong> aus der Crowd. Es ist sogar noch Zeit für zwei Songs heute Abend! Mit dem <strong>THE MENZINGERS </strong>Cover <em>&#8222;Asshole&#8220;&nbsp;</em>läuten&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>ihre Zugabe ein, die daraufhin mit einem zweiten Mal&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>abgeschlossen wird. Ich habe mich sicherheitshalber in die letzten Reihen verzogen, denn vorne wurde es ziemlich&nbsp;<strong>wild</strong> &#8211; wie es sich eben für so ein <strong>Tourfinale</strong> gehört.&nbsp;</p>
<h3>Bis zum nächsten Mal, Japan!</h3>
<p>Damit geht eine ziemlich verschwitzte Performance auch schon zu Ende! Sowohl&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>haben heute Abend nochmal eine Schippe drauf gelegt und die Crowd zum Toben gebracht &#8211; so Stelle ich mir Pop-Punk Shows vor! Zum Abschluss gibt es noch ein Gruppenfoto von allem und damit ist der letzte Abend der <strong>&#8222;Sad in Japan&#8220;</strong> Tour abgeschlossen. Fast! Selbstverständlich nehmen sich die Bands noch Zeit mit ihren Fans zu quatschen, gemeinsam zu trinken und Fotos zu machen. Das ist der Vorteil einer kleinen Venue: Hier sind alle ganz nah beieinanander und die Künstler gibt&#8217;s quasi &#8222;zum anfassen&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Obwohl alle vom Gedanken des Tourendes etwas traurig sind, lässt sich davon niemand herunterziehen. Im Gegenteil: Es wird schon über die nächste Japan-Tour diskutiert und über eine gemeinsame EU-Tour geträumt. Nach diesen Shows kann ich nur hoffen, dass diese Träume Realität werden, denn&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>in Kombination sollten sich Pop-Punk Fans nicht entgehen lassen. <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>sind regelmäßig im europäischen Raum unterwegs, öfter auch in <strong>Deutschland</strong>. Solltet ihr also einmal die Gelegenheit dazum haben, die Band zu sehen &#8211; lasst euch das nicht entgehen! Als Fazit nach zwei Konzerten kann ich mit Sicherheit sagen: Die Shows der Jungs machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>, es lohnt sich <strong>garantiert</strong>!&nbsp;</p>
<p>Für alle Interessierten gibt&#8217;s hier unten wie üblich noch die Links zu den Wichtigen&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>alles Bands. Viel Spaß beim <strong>Stöbern</strong> &#8211; hoffentlich findet ihr die ein oder andere neue Band, die euch gefällt!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/burnt.tapes/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/burnttapesmusic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/burnt_tapes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://burnttapes.bandcamp.com/album/grower-ep" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/aandrjpn" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/aandrjpn/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AandrJPN" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p><strong>JAPANESE FOOTBALL</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/japanese.football/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>&nbsp;</li>
<li><a href="https://twitter.com/japafoot?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>EUPHORIC</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/euphoric_official_?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/euphoric___?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>AS WE LIKE</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/aswelikejp?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/aswelikejp?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/">BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</title>
		<link>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome &roid]]></category>
		<category><![CDATA[Burnt Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Yokohama]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=42276</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die britische Punk Band BURNT TAPES geht gemeinsam mit AWESOME &#038;ROID auf "Sad in Japan" Tour 2023! Hier der Livebericht zum Tourauftakt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen finde ich im &#8222;Requests&#8220;-Reiter meiner Instagram DM&#8217;s zwischen dubiosen Spam-Nachrichten tatsächlich auch mal ernstgemeinte, erfreuliche Anfragen. So erreichte mich vor einigen Woche eine Nachricht der Londoner Emo-Rock und Pop-Punk Band <strong>BURNT TAPES</strong>, die es für ihre &#8222;Sad in Japan&#8220; Tour tatsächlich in meine Nähe verschlägt. Nach kurzem Austausch mit der Band folgte dann direkt der Beschluss: Zwei ihrer insgesamt <strong>vier&nbsp;</strong>Shows in Japan werde ich als Fotografin begleiten. Den <strong>Tourauftakt </strong>in <strong>Yokohama</strong> sowie das <strong>Finale </strong>in Tokio, genauer gesagt <strong>Kichijoji</strong>. Mit dem japanischen <strong>Co-Headliner</strong> der Tour folgte dann direkt ein Highlight: Die Jungs von der Pop-Punk Band <strong>AWESOME &amp;ROID </strong>machen gemeinsam mit <strong>BURNT TAPES</strong> Yokohama, Osaka, Nagoya und Tokio unsicher.&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Konzert mit Aussicht &#8211; Japan macht&#8217;s möglich</h3>
<p>Zum Start der Tour verschlägt es mich in&#8217;s schöne Yokohama, das etwas südlich von Tokio in der Präfektur Kanagawa liegt. Nach knapp einer Stunde Zugfahrt komme ich an meiner Destination an. Ich habe extra etwas mehr Zeit eingeplant, denn den obligatorischen Besuch im <strong>Pokémon Center</strong> von Yokohama kann ich mir nicht entgehen lassen. Außerdem kann man nie genug&nbsp;<strong>Relaxo&nbsp;</strong>Plüschtie- &#8230; ich schweife ab. Vor so einem Konzert muss man sich selbstverständlich ordentlich stärken &#8211; also ab geht&#8217;s zum <strong>Ramen </strong>essen. (Anm.: Sollte es euch mal nach Yokohama verschlagen &#8211; probiert unbedingt<strong> Iekei Ramen</strong>!)</p>
<p>Nachdem jetzt auch mein Bauch dem von <strong>Relaxo</strong> ähnelt, ist das wohl mein Zeichen, mich auf dem Weg zur Venue zu machen. Und die Kalorien dann später im Moshpit zu verbrennen. Die heutige Location trägt den Namen <strong>Yokohama B.B. Street</strong>. Eine Premiere für mich, da ich bis zum heutigen Tag tatsächlich noch nie von dem Club gehört habe. Zu meiner Überraschung befindet sich dieser auch nicht wie so häufig in einem (mehr oder weniger dubiosen) Keller, sondern im <strong>12. Stock </strong>eines <strong>Einkaufszentrums</strong>. Konzert mit Aussicht &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. &nbsp; &nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-42297 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Pop-Punk in der Shopping Mall&nbsp;</h3>
<p>Klingt irgendwie wie aus einem amerikanischen Pop-Punk Musikvideo der 2000er Jahre, oder? Ist es auch fast. Ungefähr 30 Minuten vor Konzertbeginn finde ich mich in der Venue ein, die einen sehr gemütlichen DIY-Vibe ausstrahlt. Ich bin auf jeden Fall auf den Sound und &#8211; als Fotografin &#8211; auf das Licht gespannt. Bevor es losgeht kann ich dann auch zum ersten Mal persönlich mit den vier Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>quatschen:&nbsp;<strong>Phil, Pan, Jo </strong>und&nbsp;<strong>Tone</strong> machen schon seit der Oberstufe gemeinsam Musik, spielen aber erst seit&nbsp;<strong>2014&nbsp;</strong>gemeinsam Live. Ein Blick in den Kalender verrät: nächstes Jahr steht schon das&nbsp;<strong>10. Jubiläum&nbsp;</strong>der unheimlich&nbsp;<b>sympatischen </b>Band an!</p>
<h4>SOCCER.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-42295 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" data-wp-editing="1" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-1024x687.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei guten Gesprächen vergeht die Zeit eben wie im Flug. Pünktlich um <strong>18:30&nbsp;</strong>steht die erste Band des Abends auf der Bühne.&nbsp;<strong>SOCCER.</strong>, heißt die noch jung anmutende Band. Das Alter spielt aber auch keine Rolle, denn mit ihren Instrumenten umzugehen wissen die Jungs auf jeden Fall. Ihr Stil erinnert mich an das Emo Genre in den 2000er Jahre mit vielen technischen Einflüssen. Teilweise überraschen mich vor allem die härteren, von Screams dominierten Momente. Mein persönliches Highlight des Sets von <strong>SOCCER. </strong>sind die melodischen und ruhigen Parts, die auch beim Publikum gut anzukommen scheinen. Leider ist der Club noch relativ leer, was allerdings auch daran liegt, dass die Show an einem frühen Abend am Dienstag stattfindet. Dadurch ist die Stimmung im Publikum <strong>noch </strong>ziemlich verhalten. Nach dem knapp zwanzigminütigen Set ist an der Zeit, die Umbaupause zu nutzen, um die Aussicht aus dem Club zu genießen. So etwas sieht man nicht alle Tage und sorgt für <strong>reichlich Staunen&nbsp;</strong>beim ersten Besuch.&nbsp;</p>
<h4>THE TIVA</h4>
<p>Nach einem kurzen Abstecher zum Merch verrät ein kurzer Blick auf die Uhr: Zeit für die nächste Band! Bei dem mitreißenden <strong>Rock-Duo</strong>&nbsp;<strong>THE TIVA </strong>wird die Atmosphäre langsam etwas lockerer, auch wenn leider nur wenig neue<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42296 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Zuschauer dazugekommen sind &#8211; der Fluch von Konzerten an Wochentagen. Genremäßig bieten die Mädels einen starken Kontrast zur Vorband und bringen <strong>frischen Wind</strong> in das Pop-Punk und Emo dominierte Line-Up des Abends. Die Vocals steuert das Duo gemeinsam bei, was für klangliche Abwechslung sorgt. Ansonsten findet man auf der Bühne &#8222;nur&#8220; Gitarre und Drums. Das soll aber kein Hindernis sein, denn der eingängige Rock-Sound von <strong>THE TIVA</strong> weckt das Publikum nach und nach auf. Dass die beiden Damen ordentliche <strong>Stimmungskanonen&nbsp;</strong>sind ist nicht verwunderlich, schließlich haben die Musikerinnen dieses Jahr auch auf dem&nbsp;<strong>SXSW Fest&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Texas&nbsp;</strong>performt. Den Reaktionen des hiesigen Publikums hier in Yokohama nach zur Urteilen kommt die Band musikalisch sogar so gut an, dass sich der ein oder andere am Ende glatt noch eine&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>wünscht.&nbsp;</p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dafür bleibt bei dem strikten Zeitplan heute leider keine Zeit, denn es folgt der obligatorische Set Change für den Co-Headliner der Tour: <strong>AWESOME &amp;ROID</strong>! Da ich den neusten Song der wortwitzigen Pop-Punk Band ja bereits neulich im&nbsp;<strong>Musicfriday&nbsp;</strong>hatte, freue ich mich natürlich umso mehr, die Jungs heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal Live&nbsp;</strong>zu sehen. Kaum betreten die vier Jungs die Bühne, lockert sich die Atmosphäre im Raum noch einmal gewaltig. Kein Wunder, bei dem flotten, eingängigen Pop-Punk Sound der Band&nbsp;<strong>muss</strong> man sich einfach bewegen. Gesungen wird außerdem in Englisch, was das mitgröhlen direkt einfacher macht &#8211; das bei den mitreißenden Songs von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>nicht zu tun, ist nämlich gar nicht so einfach.&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;</em>, der neuste Song der Band, bringt ordentlich Schwung in&#8217;s Publikum und spätestens bei <em>&#8222;Yesterday&#8220;&nbsp;</em>gibt es kein Halten mehr. Die Größe der Venue verleiht der Show eine <strong>tolle, intime Atmosphäre</strong> und erlaubt es<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42301" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-1024x698.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> dem Publikum, ganz nah am Künstler zu sein.&nbsp;</p>
<p>Die Band <strong>fegt</strong> geradezu über die (interessant dekorierte) Bühne und zieht nicht nur die Crowd in ihren Bann. Auch ich als Fotografin hatte so viel Spaß an der Performance der Jungs, dass ich mich glatt dazu hinreißen lassen habe, das ganze Set von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>zu fotografieren anstatt &#8222;nur ein paar Fotos für den Artikel&#8220; zu machen. Die&nbsp;<strong>Energie,&nbsp;</strong>welche die Band auf der Bühne ausstrahlt, musste ich einfach festhalten. Pop-Punk Fans möchte ich an dieser Stelle&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>unbedingt noch einmal an&#8217;s Herz legen. Und wie es eben so ist, wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug und es ist Zeit für den <strong>Headliner</strong> der Tour!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Supersonic [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZD1yIXvdOw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42304" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rechtzeitig zum Konzert habe ich mich mit der Musik von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>vertraut gemacht und tatsächlich lief ihr letztes Album &#8222;Never Better&#8220; während meiner Fahrt nach Yokohama auf <strong>Dauerschleife</strong>. Umso gespannter bin ich jetzt, die Jungs live spielen zu sehen. Während unserer Unterhaltung vor der Show erwähnten sie noch, dass sie vom Flug ziemlich müde wären und sie der <strong>Jetlag&nbsp;</strong>erwischt hätte. Als die Band aber die Bühne <strong>stürmt</strong>, ist davon absolut nichts zu sehen und <strong>BURNT TAPES </strong>strotzen vor <strong>Energie</strong>. Eröffnet wird das Set mit&nbsp;<em>&#8222;Robert Cop&#8220; &#8211;&nbsp;</em>ein flotter Song, der das Publikum direkt zur Bühne zieht und <strong>in</strong>&nbsp;<strong>Bewegung bringt</strong>. Mit&nbsp;<em>&#8222;Greek Wood&#8220;&nbsp;</em>spielt die Band auch ihre Single aus dem Jahr 2020, die auch Live dank der <strong>rauen Vocals</strong> unheimlich gut klingt.</p>
<p>Die Stimmung wird im Laufe des Auftritts immer <strong>ausgelassener</strong>: im Publikum wird getanzt, gefilmt und mit hoch <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42305" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-1024x697.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>erhobenem&nbsp;Bier&nbsp;</strong><strong>lautstark mitgesungen</strong>. Letzteres vor allem bei&nbsp;<em>&#8222;Getitgotitgood&#8220;</em>, einem meiner persönlichen Favoriten und definitiv einem&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>des Abends. Nachdem es mit&nbsp;<em>&#8222;Don&#8217;t Make Me Play Bocelli&#8220;&nbsp;</em><strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird und ein Pärchen im Publikum leidenschaftliche Küsse austauscht, folgt ein weiteres Highlight:&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;</em>. Im letzten Jahr haben&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>THE GET UP KIDS-Cover&nbsp;</strong>als Single veröffentlicht. Für die heutige Performance holen die Jungs außerdem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori</strong> als Unterstützung auf die Bühne. Spätestens jetzt kocht die Stimmung und in der Crowd gibt es kein Halten mehr &#8211; da tropft glatt der Schweiß von der Decke. Dass die Chemie zwischen den beiden Bands zu 100% stimmt, ist auf der Bühne mehr als offensichtlich. Auch ich hatte lange nicht mehr so viel&nbsp;<strong>Spaß </strong>auf einem Konzert!&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - &quot;Yuzi&quot; [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eoVbPTfUnl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42306" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>gibt es zum Abschluss des Auftritts noch den&nbsp;<strong>meist gestreamten&nbsp;</strong>Song der Band. Dieser ist, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, übrigens tatsächlich von einen vergangenen Japanbesuch inspiriert &#8211; umso passender also für diese Tour. Sowohl Band als auch Publikum geben hier nochmal alles und der <strong>12. Stock </strong>bebt beinahe. So geht ein <strong>gelungener Tourauftakt</strong>! Zum Abschluss gibt es noch ein paar Fistbumps mit dem Publikum und dann geht es &#8211; dem strikten Zeitplan zufolge &#8211; auch direkt mit dem Set Change weiter. Leider bleibt auch bei <strong>BURNT TAPES </strong>heute keine Zeit für eine Zugabe, denn tatsächlich wird gleich noch eine weitere Band spielen. Es herrscht also straffes Programm hier in Yokohama, was bei Konzerten in Japan aber meistens üblich ist. Jetzt ist aber erstmal Zeit für etwas Kühles an der Bar &#8211; mir tropft nämlich auch schon des <strong>Schweiß</strong>. Was nach diesem Auftritt auch kein Wunder ist.</p>
<h4>SWITCHBLADE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42310 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach circa zwanzig Minuten geht es weiter mit dem finalen Act heute Abend&nbsp;&#8211;&nbsp;<strong>SWITCHBLADE</strong>! Die Band stammt aus Yokohama, ihr Auftritt hier in im Club ist also sozusagen ein&nbsp;<strong>Heimspiel</strong>. Die Pop-Punk und Emo Band hat im letzten Jahr ihr Album &#8222;Blue Matter&#8220; veröffentlicht und damit schon einige hiesige <strong>Fans</strong> gewonnen, die sich natürlich auch die Show heute nicht entgehen lassen. Leider ist die Atmosphäre mittlerweile deutlich ruhiger geworden, was schade ist. Musikalisch sind&nbsp;<strong>SWITCHBLADE&nbsp;</strong>sehr spannend, hätten mit ihrem melodischen Sound heute Abend besser als Vorband gepasst. Trotz dessen genieße ich &#8211; und das Publikum offensichtlich auch &#8211; das etwas <strong>ruhigere, </strong>aber trotzdem <strong>abwechslungsreiche </strong>Set. Vor allem bei den schnellen, eingängigen Songs taut die Crowd noch einmal auf und es kommt Bewegung auf. Die ruhigeren Songs bieten einen angenehmen Kontrast und ziehen einen mit ihrer Melodie in den Bann. Ich würde sagen: ein runder Abschluss für einen <strong>mehr als gelungenen&nbsp;</strong>Abend!</p>
<h3>Nächster Halt: Tokio</h3>
<p>Während es für mich zurück Richtung Tokio geht, geht es für <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> weiter nach Osaka und Nagoya. Bis zum <strong>Tourfinale</strong> am Wochenende in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>muss ich diesen Abend erst einmal (in Bildern) verarbeiten. Obwohl der Club nicht rappelvoll war, war die Stimmung letztendlich&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>und das Publikum hatte schlichtweg <strong>Freude</strong> an dem Konzert. Was vermutlich auch an der direkten Nähen zu den Künstlern lag, mit denen man jederzeit ins Gespräch kommen konnte. Ebenfalls&nbsp;<strong>großartig&nbsp;</strong>war das Line-Up des Konzerts, welches genremäßig aufeinander abgestimmt war, aber zu keinem Zeitpunkt langweilig war, da jede einzelne Band durch ihren eigenen Stil&nbsp;<strong>hervorstechen&nbsp;</strong>konnte.</p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich auf den&nbsp;<strong>Tourabschluss&nbsp;</strong>in wenigen Tagen, über den es selbstverständlich einen weiteren&nbsp;<strong>Livebericht&nbsp;</strong>geben wird! Bis dahin könnt ihr gerne in den&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>der heutigen Bands stöbern.</p>
<p>Okay, eine wichtige Sache noch &#8211; dann geht&#8217;s weiter mit den Socials. Sozusagen ein kleines <strong>Public Service Announcement</strong> für diejenigen, die Interesse an&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>haben: Die Jungs spielen an diesem Wochenende, genauer gesagt am&nbsp;<strong>Samstag,&nbsp;</strong>den&nbsp;<strong>24. Juni&nbsp;</strong>auf dem&nbsp;<strong>BOOZE CRUISE Festival&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Hamburg!&nbsp;</strong>Wer also in der Nähe wohnt oder generell ein Fan von Punk-Rock ist, sollte sich diese Sause keinesfalls entgehen lassen! Jetzt aber&nbsp;<strong>viel Spaß&nbsp;</strong>mit den Socials &#8211; oder beim <strong>Festivaltickets</strong> kaufen!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/burnt.tapes/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/burnttapesmusic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/burnt_tapes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://burnttapes.bandcamp.com/album/grower-ep" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/aandrjpn" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/aandrjpn/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AandrJPN" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p><strong>SWITCHBLADE:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/switchblade2016" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://switchblade2016.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener">Tumblr</a></li>
</ul>
<p><strong>THE TIVA: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/thetiva" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/thetiva.band/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/thetiva_band" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>SOCCER.:</strong>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/supersadsoccer/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li>&nbsp;<a href="https://twitter.com/supersadsoccer" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://soccer1.bandcamp.com/album/im-looking-to-change-my-future" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</title>
		<link>https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alex-melton-southern-charm</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 13:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Melton]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[yallternative]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=41485</guid>

					<description><![CDATA[<p>Y'ALLTERNATIVE! Punk meets Country meets Pop. Eine Mischung so wild wie Moonshine aus dem eigenen Gartenhaus.</p>
<p>Aber wie der selbstgebrannte kann auch das überraschen und einem einen ziemlichen Trip verpassen! Mehr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALEX MELTON &#8211; &#8222;SOUTHERN CHARM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27.01.2023<br />
<strong>Länge:</strong> 40:02<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk / Country</p>
<p></div></div></div>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41487" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Howdy y&#8217;all </strong>und willkommen zu einem Review der <strong>besonderen </strong>Art! Wer des Öfteren auf YouTube unterwegs ist und auch nur ansatzweise an Pop-Punk (oder Country) interessiert ist, ist garantiert schon das ein oder andere Mal über den Namen <strong>ALEX MELTON</strong> gestolpert. Der&nbsp;<strong>Multiinstrumentalist&nbsp;</strong>aus Florence, South Carolina veröffentlicht seit <strong>2012</strong> regelmäßig Coverversionen von bekannten Songs aus den Bereichen Metalcore, Pop, oder Country auf der Plattformen und ist mittlerweile nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Nach seiner in 2022 veröffentlichen EP &#8222;Happy Birthday&#8220; folgt jetzt mit &#8222;Southern Charm&#8220; sein <strong>Debütalbum&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Pure Noise Records.</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich bei der Kombination von Pop-Punk und Country direkt <strong>hellhörig&nbsp;</strong>geworden und musste mir die Platte genauer ansehen. Wenn zwei meiner Lieblingsgenres aufeinandertreffen kann ich mir das schließlich nicht entgehen lassen! &#8222;Southern Charm&#8220; besteht aus <strong>zwei Hälften.</strong> Die erste Hälfte bietet Pop-Punk-inspirierte Versionen von <strong>Country Klassikern</strong>, wohingehen die zweite Hälfe Pop-Punk und Metalcore Songs in mitreißende <strong>&#8222;y&#8217;allternative&#8220; </strong>Gewänder hüllt. In diesem Sinne: macht euch gefasst auf einen <strong>wilden, musikalischen Ritt,</strong> <strong>y&#8217;all! </strong>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton &quot;Beer Never Broke My Heart&quot; (Luke Combs Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yunydPcCry0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Y&#8217;ALLTERNATIVE VOM ALLERFEINSTEN</h4>
<p>Insgesamt <strong>12 Songs&nbsp;</strong>sind auf &#8222;Southern Charm&#8220; zu finden. Die ersten sechs davon sind Coverversionen von&nbsp;<strong>Country-Größen&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>TIM MCGRAW&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>THE CHICKS</strong>. Bereits veröffentlichte Singles wie das Cover von <strong>LUKE COMBS </strong>lieferten bereits einen sehr guten Eindruck, welche Töne auf &#8222;Southern Charm&#8220; angeschlagen werden &#8211; und das kräftig an den <strong>Genregrenzen</strong> gerüttelt wird.&nbsp;</p>
<p>Die Platte eröffnet mit dem Song <em>&#8222;Something Like That&#8220;</em>, der im Original von&nbsp;<strong>TIM MCGRAW </strong>performt wurde. <strong>MELTONS</strong> Version kommt deutlich <strong>flotter, gitarrenlastiger </strong>und (zu meinem Leidwesen) <strong>ohne</strong>&nbsp;<strong>Südstaatenakzent </strong>daher. Der energiegeladene Sound, der an <strong>2010</strong><strong>er</strong> Jahre erinnert, ist auch in den Coverversionen von&nbsp;<strong>LUKE BRYANS&nbsp;</strong><em>&#8222;Play It Again&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cowboy Take Me Away&#8220; </em>von <strong>THE CHICKS</strong> zu finden. Kennt man die Originale nicht, könnte man stellenweise glatt annehmen, dass es sich hier um Originale handelt. <strong>ALEX MELTON </strong>gelingt es bestens die Genregrenzen zu sprengen und zwei &#8211; zugegeben &#8211; auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Genres zu vereinen. Alle sechs Songs sind äußerst <strong>mitreißend</strong> und machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton - &#039;Seventeen&#039; (Four Year Strong Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1zzowRnh4ZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Hälfte von &#8222;Southern Charm&#8220; verwandelt sechs verschiedene <strong>Core</strong>&#8211; und <strong>Pop-Punk-Songs</strong> in richtige <strong>Country-Überraschungen</strong>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&#8216; </strong><em>&#8222;Secrets&#8220;</em> stehen die &#8222;typischen&#8220; y&#8217;allternative Elemente wie ein <strong>Banjo </strong>ausgezeichnet und dürften auch eingefleischte Pop-Punk Fans überraschen. Während sich <strong>MELTON</strong> bei den anderen Songs stimmlich dem Pop-Punk Genre angepasst hat, demonstriert er in dieser Häfte seine Country-Einflüsse und überzeugt durch rauen, maskulinen Gesang &#8211; <strong>sehr stimmig! </strong>Der drastische Genrewechsel macht sich vor allem bei Songs wie <strong>STICK TO YOUR GUNS&#8216; </strong><em>&#8222;Married To The Noise&#8220; </em>bemerkbar und weiß den Hörer zu überraschen. Langweilig wird es auf diesem Album also garantiert nicht! So hat <strong>MELTON </strong>kurzerhand auch den Easycore-Song <em>&#8222;Seventeen&#8220;</em> von <strong>FOUR YEAR STRONG </strong>in eine <strong>verträumte </strong>Country-Ballade verwandelt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Quicksand&#8220; </em>von <strong>THE STORY SO FAR</strong> schließt das Album mit ruhigen Klängen ab. Der Song ist genauso <strong>abwechslungsreich </strong>wie der Rest von &#8222;Southern Charm&#8220; und strotzt nur <strong>Lagerfeuerromantik</strong>. Definitiv einer meiner Favoriten der Platte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton - &quot;Soak Me In Bleach&quot; (The Amity Affliction Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9BXFlIlxnA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FAZIT</h4>
<p><strong>ALEX MELTON</strong> zeigt mit &#8222;Southern Charm&#8220;, dass er ein wahres <strong>Multitalent</strong> ist. Normalerweise produziert der <strong>Multiinstrumentalist </strong>seine Songs und YouTube-Videos in seinem Home Studio, hat für sein&nbsp;<strong>Dabütalbum </strong>aber namenhafte Unterstützung von Produzenten wie <strong>TOM DENNEY (A DAY TO REMEMBER)</strong> oder <strong>ALAN DAY (FOUR YEAR STRONG)</strong> gehabt, was sich definitiv in der Qualität der Platte widerspiegelt.</p>
<p>Für einige mag es ein Kritikpunkt sein, dass es sich bei den Songs <strong>ausschließlich</strong> um Coverversionen und nicht um Originalsongs handelt. Auch die Arrangements der ersten Hälfte der Platte erinnern deutlich an den<strong> charakteristischen</strong> Pop-Punk Sound der 2010er Jahre und bieten in der Hinsicht keine große Überraschung oder &#8222;neuen&#8220; Sound.&nbsp;</p>
<p>Allerdings ist das auch Meckern auf ganz hohem Niveau. Es ist nicht das Ziel des Albums, das Genre &#8222;Pop-Punk&#8220; an sich neu zu erfinden. <strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>schafft es hingegen <strong>meisterhaft</strong> Genregrenzen zu sprengen und mehrere &#8211; durchaus verschiedene &#8211; Genres zu vereinen. Das Gesamtergebnis macht schlicht und ergreifend <strong>Spaß. </strong>&#8222;Southern Charm&#8220; weiß den Hörer trotz altbekanntem Sound zu&nbsp;<strong>überraschen </strong>und&nbsp;<strong>mitzureißen </strong>&#8211; und hat vor allem das <strong>Potenzial</strong>, Fans verschiedener Genres <strong>zusammenzubringen</strong>. &nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/@AlexMelton" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/alexmelton/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/alexmelton" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</title>
		<link>https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Beer]]></category>
		<category><![CDATA[Craftrock Brewing]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[The Local Pints]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=40755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Craftbeer und Livemusik findet ihr super? Dann gibt's hier den Geheimtipp für den nächsten Japanurlaub: Craftrock Brewing!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reinheitsgebot-Verfechtern mögen sich bei der Überschrift die Nackenhaare aufstellen, aber ich sage &#8222;Halt, stop!&#8220; &#8211; klickt nicht direkt weg, denn sonst entgeht euch ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> im Bereich <strong>Bier </strong>und <strong>Livemusik</strong>. Dass das eine erfolgversprechende Kombination ist, bedarf sicher keiner weiteren Erklärung. Stattdessen stelle ich euch heute lieber einen Laden vor, der mit Recht den Titel <strong>&#8222;Brewpub&#8220;</strong> trägt, nämlich <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> in <strong>Tokio.</strong></p>
<p>Gute Nachrichten gibt es übrigens für diejenigen, die ihren nächsten <strong>Japanurlaub</strong> planen. Laut aktuellen Nachrichten ist es ab dem <strong>11. Oktober</strong> ist es wieder möglich visumfrei nach Japan zu reisen. Daher empfehle ich allen Liebhabern von <strong>Craftbier</strong>, <strong>Livemusik</strong> und&nbsp;<strong>gutem Essen CRAFTROCK BREWING </strong>auf ihre <strong>&#8222;Must-Do&#8220;</strong>-Liste für den nächsten Japanurlaub zu setzen. Das gilt übrigens auch für diejenigen, die bereits hier sind.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41033 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Willkommen im Craftbeer-Paradies</h3>
<p><strong>CRAFTROCK Brewpub &amp; Live&nbsp;</strong>befindet sich im Erdgeschoss von &#8222;Coredo Muromachi Terrace&#8220; im Herzen Tokios, fast direkt neben den Bahnhöfen <strong>Mitsukoshimae&nbsp;</strong>und <strong>Shin-Nihombashi.</strong> Auch der Bahnhof <strong>Kanda </strong>ist nicht einmal 10 Minuten Fußweg entfernt. Die optimale Lage macht es wirklich einfach <strong>CRAFTROCK</strong> zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>Das Restaurant bietet reichlich Platz und viele Sitzmöglichkeiten für Gäste sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Alles wirkt groß und offen, erscheint durch die Holzeinrichtung aber gleichzeitig bequem und gemütlich. Ein langer Tresen bildet das Zentrum von <strong>CRAFTROCK </strong>und bietet einen guten Ausblick auf die <strong>Biervielfalt</strong>, die es zu probieren gibt. Auch die Wände sind themengerecht&nbsp; dekoriert mit diversen Fotografien und Plakaten, Bierflaschen, und bunten Zeichnungen des Menüs, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine Atmosphäre, die direkt zum <strong>wohlfühlen</strong> einlädt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Direkt an den Restaurantbereich angebunden befindet sich ein kleiner Bühnenbereich der ausreichen Platz für ein intimes <strong>Konzerterlebnis</strong> bietet.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>veranstaltet regelmäßig Konzerte. Diese beschränken sich selbstverständlich nicht nur auf die mitreißende Hausband&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS</strong>. Auch einige andere Bands wie zum Beispiel&nbsp;die Pop-Punk Band&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>oder die japanische Folk Punk-Größe <strong>THE CHERRY COKES </strong>sind für ein Akustik-Set bei <strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>anzutreffen. Teilweise ist der Eintritt zu den Events sogar kostenlos, bzw. kostet nur ein Drink Ticket, welches man für ein Getränk seiner Wahl eintauschen kann. Und die Auswahl ist reichlich vorhanden. Auf die Konzerte werde ich in einem separaten Live-Bericht noch einmal genauer eingehen. Lasst euch an dieser Stelle aber gesagt sein, dass die Shows bei <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> immer wieder ein tolles Erlbenis sind, was vor allem an der familiären Atmosphäre und der Nähe zu den Künstlern liegt. Da wird während der Show eben auch mal <strong>angestoßen</strong>.</p>
<h3>Ein Muss für Bierenthusiasten&#8230;</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>setzt bei der Kombination von Bier und Musik nochmal eins drauf. Regelmäßig gibt es&nbsp;<strong>Kollaborationen&nbsp;</strong>zwischen&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Bands</strong>, aus denen (mitunter <strong>limitierte</strong>) Biere entstehen. Erst kürzlich entstand in Zusammenarbeit mit der japanischen Inidie-Rockband&nbsp;<strong>BEARWEAR&nbsp;</strong>ein&nbsp;<strong>Gin infused IPA</strong>, dessen Veröffentlichung glatt mit einer Releaseshow in Shinjuku gefeiert wurde. Ein weiteres Beispiel für den Erfolg der limitierten Editionen ist das &#8222;Momo Beer&#8220; vom Sommer 2021. Das auf 1000L begrenzte Pfirsichbier war binnen von <strong>5 Minuten</strong> ausverkauft. Wer in Sachen Bier experimentierfreudig ist, ist hier definitiv im&nbsp;<strong>Bierhimmel</strong> angekommen.&nbsp;</p>
<p>Dank der kreativen Kombinationen wird es also nie langweilig. Auch die <strong>stetig wechselnde Bierkarte</strong> macht jeden Besuch zu einem <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41116" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /> neuen Erlebnis &#8211; und glaubt mir, sich durch die gewaltige <strong>Craftbier-Vielfalt</strong> zu trinken würde einige Besuche in Anspruch nehmen. Das vielfältige Menü enthält neben passenden Essensempfehlungen und Alkoholgehalt außerdem einige Details über die angebotenen Biere. Das findet nicht nur bei <strong>Bierenthusiasten</strong> anklang, sondern auch bei <strong>Foodies. </strong>Denn auch im kulinarischen Sektor hat <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einiges zu bieten und macht Gäste glücklich &#8211; wobei hier wohl auch meine Schwäche für Avocado Toast und Loaded Fries aus mir spricht.&nbsp;</p>
<h3>&#8230; und Musikliebhaber gleichermaßen</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING </strong>hat neben hervorragendem Bier und Essen aber noch mehr zu bieten. Auch in Sachen <strong>Musik</strong> gibt es einige Highlights, für die sich ein Besuch definitiv lohnt. Nicht nur in dem Lokal selbst finden regelmäßig Liveshows statt,&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>veranstaltet auch außerhalb der eigenen vier Wände Events, beispielsweise zur Feier von neuen Bier-Kollaborationen.&nbsp;<strong>Brandaktuell&nbsp;</strong>ist aber das im&nbsp;<strong>November&nbsp;</strong>anstehende&nbsp;<strong>Circuit-Event&nbsp;</strong>&#8222;CRAFTROCK CIRCUIT &#8217;22&#8220;, welches am <strong>12. und 13. November </strong>in mehreren Clubs in <strong>Kichijōji</strong> stattfinden wird. Auch das Line-Up kann sich sehen lassen und bietet einen bunten Genremix: von&nbsp;<strong>BEARWEAR, HOLLOW SUNS,&nbsp;</strong>über&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS, SEE YOU SMILE</strong> bis hin zu&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL</strong> ist alles dabei. Und das war nur ein kleiner Auszug. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut am besten auf die unten verlinkte Website. Aber<span style="text-align: center;">&nbsp;damit nicht genug! Im Frühjahr veranstaltet </span><strong style="text-align: center;">CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">regelmäßig das &#8222;Craftrock Festival&#8220; statt. In diesem Jahr fand das Festival an einem Aprilwochenende in&nbsp;</span><strong style="text-align: center;">Tachikawa&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">statt. Bisher gibt es noch keine Informationen zum nächsten Jahr, aber ich werde meine Augen und Ohren offen halten und über Neuigkeiten berichten.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41120 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01.png 744w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<h3>Ein einzigartiges Konzept &#8211; Sogar für Tokio</h3>
<p>Spätestens wenn man auf einem der Live-Events mit anderen Gästen ins Gespräch kommt und erfährt, dass das Konzept von <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> sogar für Tokio einzigartig ist weiß man, dass man ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> gefunden hat. Für mich als &#8222;Dorfkind&#8220; ist Craftbeer zugegeben noch ziemliches Neuland und mein Know-How in Sachen Bier war vor allem auf bekannte, lokale Brauereien beschränkt.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>hat mir eine neue, spannende Perspektive auf die Szene eröffnet, die neben Craftbeer noch so ein aufregendes Drumherum bietet, dass sich ein Besuch hier immer wieder aufs neue Lohnt. Sei es die Musik, das gute Bier, oder das leckere Essen, dass einen lockt &#8211;&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING</strong> bietet ein gelungenes, abwechslungsreiches Gesamtpaket und eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Das ist es, was jeden Besuch bei <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einzigartig macht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CRAFTROCK CIRCUIT ’19 -after movie-" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9WHnQwTOSCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich schon auf das nächste Konzert, die ein oder andere neue Biersorte, die ich noch nicht probiert habe, und eine Portion Loaded Fries &#8211; ja ja, ich weiß, da kommt meine Schwäche wieder durch. Wem jetzt auch schon das Wasser im Mund zusammenläuft, der findet <a href="https://craftrock.jp/brewpub/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr Informationen zu <strong>CRAFTROCK BREWING</strong>, den angebotenen Bieren und anstehenden Events! Und zu <a href="https://www.instagram.com/craftrock_brewing/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/craftrockbrewing/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> geht&#8217;s hier entlang!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</title>
		<link>https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=state-champs-kings-of-the-new-age</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 17:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Of The New Age]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[State Champs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=40075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonne kommt, Pop-Punk also genau das Richtige!<br />
Und wenn die Sonne dir die Augen verblitzt, haben wir immer noch was für deine Ohren! Reinhören in die STATE CHAMPS!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/">STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STATE CHAMPS &#8211; &#8222;KINGS OF THE NEW AGE&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 35:54<br />
<strong>Label:</strong> <a href="http://www.purenoise.net/" target="_blank" rel="noopener">Pure Noise Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Dieser Mai ist vollgepackt mit spannenden Pop-Punk Releases, wahrlich ein <strong>Fest</strong> für Fan des Genres. Bei einer dieser <strong>langersehnten</strong> Veröffentlichungen handelt es sich &#8222;Kings Of The New Age&#8220;, das vierte Album der amerikanischen Pop-Punk Band&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Ganze <strong>vier</strong> Jahre sind seit dem Erscheinen von &#8222;Living Proof&#8220;, dem letzten Album der Band aus Albany, New York, vergangen. Satte <strong>dreißig</strong><strong>&nbsp;Songs</strong> haben&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>über die letzten Jahre geschrieben, von denen <strong>elf </strong>das Endergebnis &#8222;Kings Of The New Age&#8220; bilden. Den bisherigen Singles nach zu urteilen finden&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>den Weg zurück zu ihren <strong>Wurzeln</strong> à la &#8222;The Finer Things&#8220;, vergessen dabei aber nicht die kontemporären Elemente des Genres. Ein Blick auf die Tracklist verrät außerdem, dass das Album außerdem einige <strong>interessante Features&nbsp;</strong>bereithält. Bisher klingt das alles nach einer <strong>vielversprechenden</strong> Kombination, doch es bleibt die Frage: Können sich <strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; als <strong>&#8222;Könige&#8220;&nbsp;</strong>des Pop-Punk etablieren?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40077 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg" alt="" width="1024" height="686" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Tribut an die 2000er Jahre</h3>
<p><em>&#8222;Here To Stay&#8220;&nbsp;</em>ist der Eröffnungssong des Albums, der sich wohl am besten mit dem Wort <strong>&#8222;mittelschnell&#8220;</strong> beschreiben lässt. Das Tempo in Kombination mit den Riffs erinnert an Pop-Punk Größer der 2000er Jahre. Deutlich&nbsp;<strong>flotter </strong>und <strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird es mit dem zweiten Song,&nbsp;<em>&#8222;Eventually&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>zeigen mit den Lyrics von <em>&#8222;Eventually&#8220;&nbsp;</em>eine ernstere Seite, da viele Songs der Platte in eine eher&nbsp;<strong>unbeschwerte&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>fröhliche&nbsp;</strong>Richtung gehen. So übrigens auch die bereits veröffentliche Single&nbsp;<em>&#8222;Everybody But You&#8220;</em>, die&nbsp;<strong>NECK DEEP</strong>-Frontmann <strong>Ben Barlow&nbsp;</strong>featured. Definitiv ein Song mit großem&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>und ein&nbsp;<strong>Muss&nbsp;</strong>für jede&nbsp;<strong>Hausparty-Playlist</strong>. &#8222;Hausparty&#8220; ist außerdem das Stichwort für das Musikvideo zum Song, welches glatt an <strong>High School- </strong>und&nbsp; <strong>Teenie-Filme </strong>den späten 90er und frühen 2000er Jahre erinnert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="State Champs &quot;Everybody But You&quot; Ft. Ben Barlow (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/uYJKQHd7MhA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch schließt&nbsp;<em>&#8222;Outta My Head&#8220;&nbsp;</em>nahtlos an diese Einflüsse an. Neu ist diese Kombination zwar nicht, <strong>Spaß</strong> machen tut sie aber auf jeden Fall &#8211; und vor allem darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS. </strong><em>&#8222;Fake It&#8220; </em>ist im Vergleich etws ernster, was aber für <strong>Abwechslung</strong> auf dem Album sorgt. Außerdem weiß der Song vor allem durch seinen <strong>eingängigen </strong>Refrain zu überzeugen. <em>&#8222;Half Empty&#8220; </em>ist die <strong>Überraschung </strong>von &#8222;Kings Of The New Age&#8220;. Der flotte Song bedient sich modernen <strong>Synth-Einflüssen </strong>featured <strong>AGAINST THE CURRENT</strong>-Sängerin &nbsp;<strong>Chrissy Costanza</strong>. Das <strong>erfrischende</strong> Duett von Sänger <strong>Derek DiScanio </strong>und <strong>Chrissy Costanza </strong>untermalt die Stimmung und Lyrics des Songs perfekt &#8211; absoluter <strong>Anspieltipp!</strong></p>
<h3>Der Soundtrack für den Sommer</h3>
<p><em>&#8222;Just Sound&#8220;</em> ist die erste Singleauskopplung von &#8222;Kings Of The New Age&#8220; und ein absoluter <strong>Gute-Laune-Garant</strong>. Der Sound des Liedes erinnert an das Debütalbum der Band und gehöft definitiv zu den <strong>Highlights </strong>der Platte. Mit <em>&#8222;Act Like That&#8220; </em>demonstrieren <strong>STATE CHAMPS </strong>ihre <strong>Experimentierfreude,</strong> denn der eingängige Song featured Country-Pop-Sänger <strong>Mitchell Tenpenny</strong>. Bands wie&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>haben bereits vorgemacht wie gut die Kombination von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Country</strong> klingen kann. Auch bei&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>funktioniert das ganz <strong>wunderbar</strong>, wenn auch deutlich&nbsp;<strong>subtiler</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="State Champs &quot;Just Sound&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2NGsU8nBjcI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Where Were You&#8220; </em>trägt eindeutig die Handschrift der Band und ist einer der&nbsp;<strong>stärksten&nbsp;</strong>Songs der Platte. Vor allem die <strong>mitreißenden</strong> Riffs versprechen reichlich <strong>Livepotenzial</strong>.&nbsp;<em>&#8222;Sundress&#8220; </em>ist textlich simpel gehalten, musikalisch aber&nbsp;<strong>rasant&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>eingängig</strong>. Ein idealer Song für <strong>unbeschwerliche Sommertage</strong>, der zusätzlich mit einem Feature von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>überrascht. Der letzte Song des Albums, <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220;,</em> erinnert ein letzten Mal an die <strong>Hochzeit</strong> des Genres in den&nbsp;<strong>2000ern </strong>sowie an die Anfänge der Band. <strong>STATE CHAMPS </strong>spielen zum Abschluss noch einmal gekonnt ihre <strong>Stärken </strong>aus und zeigen mit den Lyrics zu <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220; </em>auch ihre <strong>Entwicklung </strong>als Band. &nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; berufen sich&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>vor allem auf alte Stärken. Der Einfluss der&nbsp;<strong>2000er&nbsp;</strong>Jahre zieht sich durch das Album, was das Genre natürlich nicht neu erfindet. Die Umsetzung ist allerdings&nbsp;<strong>stark: </strong>Die Songs machen allesamt <strong>Spaß&nbsp;</strong>und bieten&nbsp;<strong>reichlich Livepotenzial</strong> &#8211; genau darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Die Platte bietet eine gute Mischung aus <strong>unbeschwerten</strong> <strong>Sommerhits</strong>, ernsthafteren Lyrics und sogar kleinere&nbsp;<strong>Genreexperimente</strong>, die auf dem nächsten Album der Band hoffentlich eine größere Rolle einnehmen werden. Alles in allem bleiben <strong>STATE CHAMPS </strong>ihren Wurzeln treu und können damit an frühere Erfolge anknüpfen.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>&nbsp;sind vielleicht nicht die <strong>alleinigen </strong>&#8222;Könige des Pop-Punks&#8220;, haben sich aber ihren Platz in der <strong>obersten Riege </strong>des Genres verdient.</p>
<p>Wer die Band <strong>Live</strong> erleben möchte, hat übrigens demnächst Gelegenheit dazu, denn&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>spielen zusammen mit&nbsp;<strong>HEART ATTACK MAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BETWEEN YOU &amp; ME&nbsp;</strong>einige Shows in&nbsp;<strong>Deutschland</strong> und <strong>Österreich</strong>:</p>
<p><strong>21. Mai @</strong>&nbsp;<strong>Essigfabrik (Köln)<br />
</strong><strong>22. Mai @ Im Wizemann (Stuttgart)<br />
24. Mai @ Technikum (München)<br />
25. Mai @ Flex (Wien)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>im <a href="https://statechampsny.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/statechampsny" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>&nbsp;<br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/statechampsny/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/State_Champs?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/">STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/state-champs-kings-of-the-new-age/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stand-atlantic-f-e-a-r</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Hopeless Records]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Stand Atlantic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=40042</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres Albums &#8222;Pink Elephant&#8220; meldet sich die australische Pop-Punk Band STAND ATLANTIC&#160;mit neuem Material zurück! &#8222;F.E.A.R.&#8220; heißt das nunmehr dritte Album der Gruppe aus New South Wales und ist unter anderem das Resultat der strikten Corona Beschränkungen, die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/">STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STAND ATLANTIC &#8211; &#8222;F.E.A.R.&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 38:09<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.hopelessrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Hopeless Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres Albums &#8222;Pink Elephant&#8220; meldet sich die australische Pop-Punk Band <strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>mit neuem Material zurück! &#8222;F.E.A.R.&#8220; heißt das nunmehr dritte Album der Gruppe aus New South Wales und ist unter anderem das Resultat der strikten Corona Beschränkungen, die es nahezu unmöglich machten Konzerte zu spielen.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>haben sich dementsprechend ins Studio zurückgezogen und liefern nun <strong>1</strong><strong>4 </strong><strong>neuen</strong> <strong>Songs </strong>mitsamt&nbsp;einigen <strong>spannenden Features </strong>ab. Der abgekürzte Titel steht übrigens für &#8222;Fuck Everything and Run&#8220; &#8211; nachdem die bereits veröffentlichten Singles der Platte allerdings sehr <strong>vielversprechend</strong> waren bleibt zu hoffen, dass der Rest des Albums nicht zum <strong>Weglaufen </strong>ist. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40046 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>DEM UNTERGANG GEWEIHT&#8230;</h3>
<p>&#8230; war wohl die mentale Gesundheit vieler während der Pandemie. Dem ist auch Sängerin&nbsp;<strong>Bon Fraser&nbsp;</strong>nicht entgangen und das spiegelt sich in den Lyrics des <strong>mitreißenden&nbsp;</strong>Eröffnungsstücks <em>&#8222;doomsday&#8220;</em> sowie dem Rest des Albums wider. Mitreißend ist eine passende Beschreibung für die Musik von&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC</strong>, denn auch der nächste Song gibt musikalisch Vollgas. <em>&#8222;pity party&#8220; </em>wurde vor knapp 3 Monaten veröffentlicht und featured die Elektro-Pop Sängerin&nbsp;<strong>ROYAL &amp; THE SERPENT</strong>. Nicht nur in <em>&#8222;pity party&#8220;</em>, sondern über das gesamte Album hinweg machen sich <strong>Pop- und Elektro Einflüsse</strong> in Form verschiedenster Effekte bemerkbar. Störend wirkt das keinesfalls, im Gegenteil, die musikalischen <strong>Experimente</strong> sind stimmig platziert.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - pity party ft. Royal &amp; The Serpent [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vc2xfpaEyMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem bieten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;van gogh&#8220;&nbsp;</em>den <strong>Punkelementen</strong> genügend Spielraum. Die Mischung macht&#8217;s &#8211; das beweist übrigens auch&nbsp;<em>&#8222;dumb&#8220;&nbsp;</em>ganz wunderbar. Obendrein kommt der Song noch mit einem Feature von&nbsp;<strong>TOM THE MAIL MAN&nbsp;</strong>daher, was besagte Mischung mit etwas <strong>Emo-Rap&nbsp;</strong>abrundet.&nbsp;<b>Energiegeladen&nbsp;</b>geht es weiter mit den bereits veröffentlichten Songs <em>&#8222;hair out&#8220;, </em>&nbsp;<em>&#8222;</em><em>deathwish&#8220; </em>und <em>&#8222;switchblade&#8220;</em>. <em>&#8222;deathwish&#8220;</em>&nbsp; liefert mit einem Feature von <strong>NOTHING, NOWHERE. </strong>eine explosive Kombination aus Pop-Punk und Emo-Rap. Wer an einer Auto-Tune Aversion leidet, wird an dem Song allerdings weniger Freude haben. Insgesamt aber laden die drei Songs regelrecht dazu ein die Boxen <strong>ordentlich aufzudrehen</strong> und die Nachbarn an dem&nbsp;<strong>musikalischen Spektakel&nbsp;</strong>teilhaben zu lassen.</p>
<h3>SORRY, NACHBARN.</h3>
<p>Tatsächlich lädt &#8222;F.E.A.R.&#8220; generell dazu ein, (sehr) laut gehört zu werden. Auch Songs die im ersten Moment ruhig wirken, wie<em> &#8222;nails from the back&#8220; </em>drehen ordentlich auf und klingen <strong>abwechslungsreich</strong>. Emotional wird es mit <em>&#8222;bloodclot&#8220;</em>, eine mitreißende Ballade im Pop-Punk Stil, die in typischer <strong>STAND ATLANTIC</strong>-Manier vor Energie strotzt.<br />
Mit <em>&#8222;</em>don&#8217;t<em> talk to me&#8220; </em>nimmt das Album wieder mehr Geschwindigkeit auf, spielt mit einem poppigen Refrain und <strong>Synth-Elementen</strong>. Ähnlich wie in <em>&#8222;deathwish&#8220;</em> und anderen Songs könnten diese elektronischen Spielereien manchen Hörern sauer aufstoßen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - hair out [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YcBHD3ye5-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;x o&#8220;&nbsp;</em>ist ein kleines&nbsp;<strong>Überraschungspaket&nbsp;</strong>und definitiv ein&nbsp;<strong>Anspieltipp</strong>, aber auch hier sind die elektronischen Elemente recht dominant.&nbsp; Die musikalischen Überraschungen setzen sich mit <em>&#8222;cabin fever (<strong>feat. my literal mum</strong>)&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC </strong>kombinieren hier <strong>Rap-Elemente </strong>mit deutlich <strong>aggressiveren</strong> Vocals und&nbsp;<strong>Screams</strong>. Langweilig wird es mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; also definitiv nicht. Das beweist auch der letzte &#8222;richtige&#8220; Song des Albums,&nbsp;<em>&#8222;molotov [OK]&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor circa 5 Monaten veröffentlicht und verzichtet auf&nbsp;<strong>Synth-Einflüsse</strong>, stattdessen stehen hier die Gitarren im Vordergrund. <strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>ist hier garantiert!&nbsp;<br />
<em>&#8222;i wonder what kind of garlic bread they eat at MENSA&#8220;</em> ist quasi das Outro des Albums und kein richtiger Song. <strong>Knoblauchbrot</strong> wird mit keiner Silbe erwähnt, aber Hunger darauf habe ich jetzt trotzdem.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - molotov [OK] [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BmLwn-MGf1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; knüpfen&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>an ihre Vorgängeralben an und legen sogar noch eine Schippe drauf! Zum&nbsp;<strong>Weglaufen&nbsp;</strong>ist &#8222;F.E.A.R.&#8220; also keinesfalls. Vielmehr ist es eine Platte, die vor&nbsp;<strong>Energie </strong>und <strong>Live-Potanzial </strong>strotzt &#8211; und am besten <strong>laut </strong>gehört wird.&nbsp;Für einige mögen die Einflüsse von Pop, Elektro, und Emo etwas viel und eventuell abschreckend sein. Wer aber offen ist für <strong>frischen Wind&nbsp;</strong>im Genre, der wird mit&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>viel <strong>Freude</strong> haben!&nbsp;</p>
<p><strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>findet ihr außerdem hier:</p>
<p>im <a href="https://www.standatlantic.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
auf <a href="https://www.facebook.com/StandAtlantic" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
auf <a href="https://www.instagram.com/standatlantic/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
auf <a href="https://twitter.com/standatlantic?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/">STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=short-stack-maybe-theres-no-heaven</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Short Stack]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39767</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Maybe There's No Heaven" ist ein solides Comeback der Australischen Pop-Punk Band SHORT STACK! </p>
<p>Wer auf Comebacks steht, Australlien oder Punk (oder Pop?!) - sollte hier mal reinschauen!<br />
Ansonsten allen viel Spaß Down Under - wie auch immer …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/">SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>SHORT STACK &#8211; &#8222;MAYBE THERE&#8217;S NO HEAVEN&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.04.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:48<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://unfdcentral.com/" target="_blank" rel="noopener">UNFD</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Sieben Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Platte &#8222;Homecoming&#8220; meldet sich die Australische Pop-Punk Band <strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; zurück. Ursprünglich war die <strong>Wiedervereinigung</strong> der Band nach ihrer Trennung im Jahr 2015 nur als einmaliges <strong>Tour-Abenteuer</strong> geplant. Nachdem durch Corona zahlreiche Lockdowns und Verschiebungen der geplanten Shows folgten, ergab sich für&nbsp;<strong>SHORT STACK </strong>die Chance, ein neues Album aufzunehmen &#8211; mit weniger Druck, dafür mit mehr <strong>künstlerischer Freiheit. </strong>Inspiriert von Genregrößen wie <strong>BRING ME THE HORIZON, BLINK-182, </strong>oder <strong>THE USED </strong>ist während der forcierten Tour-Wartezeit also &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; entstanden. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39820 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n.jpg 1146w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Himmel für Pop-Punk Fans</h3>
<p>Der titelgebende Song&nbsp;<em>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220;&nbsp;</em>fungiert mit&nbsp;<strong>49 Sekunden&nbsp;</strong>Spielzeit als sanfter Einstieg, der langsam aufgebaut wird und nahtlos in&nbsp;<em>&#8222;Burn You Down&#8220;&nbsp;</em>übergeht. Damit wird die Platte direkt von einem <strong>energiegeladenen</strong> Feuerwerk eröffnet. Elektronische Elemente gepaart mit vereinzelten, aggressiven Screams runden das Moshpit-Potenzial des Songs außerdem perfekt ab. Nicht weniger&nbsp;<strong>mitreißend </strong>ist <em>&#8222;Armageddon</em><em>&#8222;</em>, ein Pop-Punk Song durch und durch, der vor allem Genrefans gefallen dürfte. Ein starker Einstieg in die Platte, der nicht nur beim Hören Spaß macht, sondern auch reichlich <strong>Livepotenzial </strong>bietet.</p>
<p><em>&#8222;Dancing With The Devil&#8220; </em>klingt im Gegensatz zu den vorhergehenden Songs eher poppig und etwas repetitiv. Der Song ist nicht schlecht, geht im Vergleich mit anderen Songs aber etwas unter. Umso einprägsamer ist dafür <em>&#8222;Sunshine&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor ca. 3 Wochen mitsamt Musikvideo veröffentlicht und strotzt vor <strong>Energie</strong>. Das Wort&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>muss hier gar nicht erwähnt werden, denn allein das Video zu&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>spricht Bände.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Sunshine [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jAy2F2c0GGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Love You Like I Used To&#8220;&nbsp;</em>erinnert an <em>&#8222;Dancing With The</em> <em>Devil&#8220;</em>, der Song ist eingängig, driftet aber eher in Richtung Pop als Pop-Punk und geht insgesamt etwas unter.&nbsp;<em>&#8222;Live4&#8220;&nbsp;</em>hingegen gibt wieder deutlich mehr Gas und schlägt eine deutlich rockigere Richtung mitsamt <strong>mitreißendem</strong> Chorus ein. Alles in allem ein <strong>abwechslungsreicher</strong> Song, der geschickt mit verschiedenen Tempi spielt. Ähnlich bunt gemischt ist auch&nbsp;<em>&#8222;Shinigami&#8220;</em>, der an den rockigen Sound anknüpft und zusätzlich durch&nbsp;<strong>Streicher </strong>untermalt wird. Sänger <strong>Shaun Diviney </strong>zeigt außerdem verschiedene Facetten seiner Stimme. <em>&#8222;Shinigami&#8220; </em>ist einer der <strong>kreativsten </strong>Songs der Platte &#8211; definitiv ein <strong>Anspieltipp</strong>!</p>
<p><em>&#8222;Lights Out&#8220; </em>ist ebenfalls eine musikalische Überraschung, die durchaus das Potenzial hat die Gemüter zu spalten. Der Song erinnern nämlich an kontemporären <strong>Emo-Rap</strong> und an Künstler wie&nbsp;<strong>NOTHING, NOWHERE.</strong>, ein Genre das nicht jedermanns Sache ist. Für mich persönlich ist&nbsp;<em>&#8222;Lights Out&#8220;&nbsp;</em>neben&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>ein Highlight von &#8222;Maybe There&#8217;s No Haven&#8220;, allerdings ist das &#8211; wie so oft &#8211; ein Fall von&nbsp;<strong>Geschmackssache.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Live4 [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdFJjrKUq-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als vorletzter Song des Albums schlägt <em>&#8222;Valkyrie&#8220;</em> weitestgehend ruhigere Töne an, die stellenweise wieder&nbsp;<strong>repetitiv </strong>klingen, wodurch auch <em>&#8222;Valkyrie&#8220; </em>etwas untergeht. Dafür endet &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; aber mit einem Knall namens&nbsp;<em>&#8222;Cut Your Teeth&#8220;</em>. Ein solider, fröhlicher Pop-Punk Song, der einen passenden Ausklang des Albums darstellt.&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; ist insgesamt ein gelungenes&nbsp;<strong>Comeback Album</strong>, wenn auch mit ein paar Höhen und Tiefen. Die Platte ist kreativ und abwechslungsreich, vor allem die Pop-Punk und Rock-lastigeren Songs sind <strong>energiegeladen </strong>und <strong>mitreißend</strong>. Leider gehen ein paar der Titel zwischendurch etwas unter und klingen im direkten Vergleich etwas langweilig. Alles in allem haben <strong>SHORT STACK </strong>aber vor allem ein Album mit großem <strong>Livepotenzial </strong>veröffentlicht, das im Club oder auf Festivals gleich doppelt soviel <strong>Spaß</strong> machen dürfte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.shortstackband.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/shortstackband/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/">SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=telltale-lie-your-way-out</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 12:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rude Records]]></category>
		<category><![CDATA[Telltale]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über TELLTALE gestolpert sein, denn mit Songs wie&#160;&#8222;Rose&#8220;&#160;hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/">TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TELLTALE &#8211; &#8222;Lie Your Way Out&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.03.2022<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;<a href="https://www.ruderecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Rude Records</a><br />
<strong>Länge:</strong> 14:25<br />
<strong>Genre:</strong> Rock / Pop-Punk&nbsp;</p>
<p></div></div></div>
<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über <strong>TELLTALE</strong> gestolpert sein, denn mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Rose&#8220;&nbsp;</em>hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support von Bands wie&nbsp;<strong>AS IT IS</strong>,&nbsp;<strong>BROADSIDE</strong> oder&nbsp;<strong>REAL FRIENDS&nbsp;</strong>einen Namen in den Staaten gemacht. Nach ihrem Album &#8222;Timeless Youth&#8220; von 2019 melden sich&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>jetzt mit ihrer neuen EP &#8222;Lie Your Way Out&#8220; zurück. Mit fünf Songs und nicht ganz 15 Minuten Spielzeit ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; ein kurzes , aber intensives&nbsp;<strong>Hörvergnügen</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39598 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>Die apokalyptische Generation</h3>
<p>Ausgangspunkt der EP ist ein <strong>düsterer</strong> Ausblick auf die Gegenwart &#8211; ständig umgeben von negativen Nachrichten, dem möglichen <strong>Ende der Welt</strong>, oder zumindest der Welt, wie sie zum jetzigen Zeitpunkt existiert.&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>schreiben aus der Sichtweise einer Generation, die oftmals als faul und egoistisch bezeichnet wird. Genau aus diesem Grund wird <strong>Individualität </strong>bei der Band großgeschrieben. Es geht nicht immer darum, den einen <strong>&#8222;richtigen&#8220;</strong> Weg zu gehen, der uns beigebracht wurde. Diese Kombination verspricht geradezu emotionale und nachdenkliche Lyrics.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>energiegeladene</strong> Rocksong <em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>eröffnet die Platte und gibt ein ordentliches Tempo vor. Die&nbsp;<strong>apokalyptischen&nbsp;</strong>Gedanken hinter &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sind in&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>Programm, adressiert der Song in sehr direkter Weise die globale&nbsp;<strong>Klimakrise</strong>. Stimmungsvoll inszeniert haben&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auch das Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;,</em> welches den Lyrics noch einmal Nachdruck verleiht. Ein starker Einstieg in die Platte, der gerade durch die schnelle, <strong>kraftvolle</strong> Melodie den Ängsten einer Generation Ausdruck verleiht.&nbsp;<br />
<em>&#8222;Pessimist&#8220;&nbsp;</em>ist im Vergleich deutlich poppiger und klingt &#8211; entgegen dem Namen &#8211; irgendwie <strong>fröhlich</strong>. &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sorgt mit etwas Kontrastprogramm für Abwechslung beim Hören. Ein leichter, eingängiger Song, der den Pop-Punk Wurzeln der Band treu bleibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/4wpD3SYQwP0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;Out Of Control!&#8220;&nbsp;</em>wechselt wieder zu&nbsp;<strong>aggressiveren&nbsp;</strong>Klängen und balanciert zwischen Rock und Pop-Punk. Der Song befasst sich mit dem eingangs erwähnten&nbsp;<strong>Generationskonflikt </strong>und verleiht dem Thema durch den <strong>vorwärts preschenden</strong> Sound noch mehr Nachdruck.&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>gelingt es sehr gut die Emotionen ihrer Lyrics musikalisch aufzufangen, wodurch die einzelnen Songs umso interessanter wirken und mitunter zum <strong>Nachdenken</strong> anregen.&nbsp;<br />
<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>startet melancholisch und ruhig, nimmt dann aber schnell an Fahrt auf. Wer hier&nbsp;<strong>Grunge&nbsp;</strong>à la&nbsp;<strong>NIRVANA&nbsp;</strong>erwartet, wird enttäuscht werden. Ein enttäuschender Song ist&nbsp;<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>aber keineswegs! Der Song erinnert an <strong>Emo Hymnen</strong> aus den 2000er Jahren und wird durch ein Feature von&nbsp;<strong>HONEY REVENGE&nbsp;</strong>abgerundet.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - COBAIN feat. Honey Revenge (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FWq3SLK6MEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss der EP bildet der gleichnamige Song&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;</em>, der einen Spagat zwischen Pop, Pop-Punk und Rock hinlegt. Daraus entsteht eine eingängige, <strong>Repeat-verdächtige</strong> und mein persönliches <strong>Highlight</strong> der EP. Tatsächlich ist <em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>mit nur 2:25 Minuten etwas kurz geraten, woraus dieser &#8222;Was? Schon vorbei?&#8220;-Effekt resultiert &#8211; aber das ist meckern auf hohem Niveau. Der <strong>melancholische</strong> Song befasst sich mit mentaler Gesundheit und der Tatsache, im alltäglichen Leben oft lügen zu müssen anstatt seine wahren Gefühle preiszugeben, um weiterhin als&nbsp;<strong>&#8222;funktionierendes&#8220;&nbsp;</strong>Mitglied der Gesellschaft angesehen zu werden.<br />
Alles in allem ist&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>ein gelungener Abschluss der EP, der die <strong>gesellschaftskritischen</strong> Inhalte noch einmal sehr gut auffängt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - Lie Your Way Out (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I9yGt-YnBqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Lie Your Way Out&#8220; zeigt die Entwicklung von&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>seit dem Release von &#8222;Timeless Youth&#8220;. Vor allem musikalisch hat sich die Band <strong>weiterentwickelt</strong>, behält aber ihren eigenen Sound bei. Die EP klingt <strong>abwechslungsreich</strong> und spielt mit verschiedenen Genres, es kommt also keine Langeweile auf. Vor allem Fans von Emo und Pop-Punk der 2000er Jahre dürften an der Musik von&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>gefallen finden. Wie mehrfach erwähnt sind außerdem die Lyrics ein besonderes Highlight von &#8222;Lie Your Way Out&#8220;, die den einzelnen Songs noch einmal eine besondere Bedeutung verleihen. Alles in allem ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; eine <strong>wohldurchdachte</strong> EP, welche die Spannung auf die nächste&nbsp;<strong>Albumankündigung&nbsp;</strong>steigert.</p>
<p><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.telltalerva.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://facebook.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Facebook<br />
</a><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://instagram.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Instagram<br />
</a>&#8230; und bei&nbsp;<a href="https://twitter.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/">TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=belmont-aftermath</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 08:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Belmont]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vier Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Debütalbums von&#160;BELMONT&#160;veröffentlichen die Jungs aus Chicago mit &#8222;Aftermath&#8220; nun ihr zweites Album. Mit&#160;Pure Noise Records&#160;hat sich nicht nur das Label der Band geändert, auch soundmäßig gibt es einige Neuerungen bei BELMONT. Die eine oder andere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/">BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BELMONT &#8211; &#8222;AFTERMATH&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>04.03.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:22<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Progressive Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Vier Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Debütalbums von&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>veröffentlichen die Jungs aus Chicago mit &#8222;Aftermath&#8220; nun ihr zweites Album. Mit&nbsp;<strong>Pure Noise Records&nbsp;</strong>hat sich nicht nur das Label der Band geändert, auch soundmäßig gibt es einige Neuerungen bei <strong>BELMONT</strong>. Die eine oder andere <strong>Überraschung&nbsp;</strong>hat &#8222;Aftermath&#8220; selbstverständlich auch in petto, aber dazu später mehr.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39442 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />
<p><em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;, &#8222;Pain Now&#8220;, &#8222;Parasitic&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;</em> sind die vier bisher veröffentlichen Singles der Platte &#8211; und die vermitteln einen ziemlich guten ersten Eindruck darüber, was &#8222;Aftermath&#8220; zu bieten hat: nämlich viel <strong>Abwechslung</strong> und Sound, der&nbsp;<strong>Genregrenzen </strong>sprengt.&nbsp;<em>&#8222;Parasitic&#8220;&nbsp;</em>beispielsweise ist geprägt von <strong>Metalcore-Einflüssen</strong>, während&nbsp;<em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;&nbsp;</em>oftmals an&nbsp;<strong>Nu-Metal Klassiker </strong>erinnert.&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>Moment der vier Songs und ähnelt an die älteren Tracks von <strong>BELMONT</strong>, aber in verfeinertem Gewand. Selbstverständlich ist mit&nbsp;<em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;&nbsp;</em>auch für Popkultur-Referenzen gesorgt. Eins verdeutlichen die bisherigen Releases auf jeden Fall, nämlich dass <strong>BELMONT&nbsp;</strong>sich von&nbsp;<strong>Midwest Emo&nbsp;</strong>à la&nbsp;<em>&#8222;Overstepping&#8220;&nbsp;</em>(2016) zu einer deutlich&nbsp;<strong>progressiveren&nbsp;</strong>Band entwickelt haben. Vor allem Fans der alten Songs müssen sich mit&nbsp;&#8222;Aftermath&#8220; also auf Veränderung einstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;Bowser&#039;s Castle&quot; Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4edAZvbU5gw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Punk trifft musikalische Raffinesse</strong></h3>
<p><em>&#8222;Fully Sent&#8220;</em> heißt der erste Song der Platte und könnte in den ersten Sekunden mit <strong>Trap-Elementen</strong> und <strong>verzerrten Stimmen</strong> für Verwirrung sorgen. Wie bereits erwähnt, &#8222;Aftermath&#8220; ist eine <strong>sehr </strong>abwechslungsreiche und experimentelle Platte. Demnach zeigt <em>&#8222;Fully Sent&#8220;&nbsp;</em>von der ersten Sekunde an, worauf Hörer*innen sich in den nächsten 41 Minuten einstellen können. Selbstverständlich kommen die <strong>raffinierten</strong> Gitarrenmelodien und <strong>energetischen</strong> Drums nicht zu kurz, schließlich ist das immer noch ein&nbsp;<strong>BELMONT</strong>-Album.&nbsp;<em>&#8222;In My Skin&#8220;&nbsp;</em>schließt nahtlos an den&nbsp;<strong>charakteristischen&nbsp;</strong>Sound der Band, ist weniger experimentell. Stattdessen verleihen kurze, instrumentale Passagen dem sonst kraftvollen Song etwas Ruhe.&nbsp;</p>
<p>Der Titel lässt eventuell erahnen, dass es sich bei&nbsp;<em>&#8222;Country Girl&#8220;&nbsp;</em>wohl um den&nbsp;<strong>kontroversesten&nbsp;</strong>Song von &#8222;Aftermath&#8220; handelt. Tatsächlich kann&nbsp;<em>&#8222;Country Girl&#8220;&nbsp;</em>wohl der Kategorie &#8222;entweder man liebt es, oder man hasst es&#8220; zugeordnet werden. <strong>Country</strong> ist hier nämlich Programm, selbstverständlich in <strong>Kombination</strong> mit <strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>und etwas&nbsp;<strong>Metalcore</strong>. Ein&nbsp;<strong>Banjo&nbsp;</strong>auf einer&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>Platte ist eine echte Überraschung, aber ich persönlich halte <em>&#8222;Country Girl&#8220;</em> für ein sehr gelungenes Experiment.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;Country Girl&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SMaRPUwets8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Von &#8222;C&#8220; wie &#8222;Country&#8220; zu &#8222;E&#8220; wie &#8222;Emo&#8220;</h3>
<p>Mit <em>&#8222;Top Gun (From The Top)&#8220; </em>war&#8217;s das aber auch wieder mit Country und &#8222;Aftermath&#8220; schlägt wieder schnellere, Core-orientierte Töne an. Der Song wird durch <strong>verspielten</strong>, technischen Gitarrensound dominiert, was&nbsp;<em>&#8222;Top Gun (From The Top)&#8220; </em>zu einem <strong>spannenden</strong> <strong>Hörerlebnis </strong>macht. <em>&#8222;4am // Disappear&#8220; </em>ist der <strong>emotionale, ruhige </strong>Moment des Albums, stimmig untermalt von <strong>sentimentalen </strong>Lyrics. Klangmäßig überrascht <em>&#8222;4am // Disappear&#8220; </em>noch einmal mit <strong>Emo-Einflüssen</strong>. Mir persönlich gefällt der Song sehr, wenngleich er einen krassen Kontrast zum gewohnten Sound der Band darstellt.&nbsp;<em>&#8222;Never Found&#8220;&nbsp;</em>bietet eine Brücke vom melancholischen Sound des vorhergehenden Tracks zurück zum&nbsp;<strong>charakteristischen&nbsp;</strong>Sound der Band. Ein ruhiger Einstieg, gefolgt von mehr Tempo gepaart mit Core-Elementen.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Guilt Trip&#8220;&nbsp;</em>hingegen schlägt wieder den Weg Richtung Pop-Punk ein, der mich aber irgendwie nicht ganz abholt abholt. Definitiv ein solider Song, der auf mich aber an einigen Stellen etwas <strong>repetitiv&nbsp;</strong>wirkt. Nach dem bereits bekannten&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;&nbsp;</em>folgt mit&nbsp;<em>&#8222;Advanced Darkness&#8220;&nbsp;</em>der letzte Song von &#8222;Aftermath&#8220; &#8211; und hier lassen es&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>noch einmal richtig knallen! Die <strong>Experimentierfreude&nbsp;</strong>der Band kommt noch einmal deutlich zum Vorschein: ein paar elektronische Elemente, reichlich <strong>energiegelandener&nbsp;</strong>Pop-Punk und eine ordentliche Portion&nbsp;<strong>Screams.&nbsp;</strong><em>&#8222;Advanced Darkness&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>mitreißenste&nbsp;</strong>Song der Platte und bietet&nbsp;<strong>reichlich Live-Potenzial&nbsp;</strong>&#8211; also ein rundum gelungenes Finale für &#8222;Aftermath&#8220;!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;What I Lack&quot; Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/reOqPewNdVI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit &#8222;Aftermath&#8220; liefern&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>ein starkes zweites Album, das nicht davor scheut, <strong>Genregrenzen&nbsp;</strong>zu sprengen und einige musikalische <strong>Experimente&nbsp;</strong>einzugehen. <strong>BELMONT&nbsp;</strong>machen in erster Linie das, worauf sie Lust haben und schrecken nicht davor zurück, dass vielleicht nicht alle ihre Songs ankommen. Genau das macht &#8222;Aftermath&#8220; zu einer&nbsp;<strong>mutigen&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>interessanten&nbsp;</strong>Platte, die an einigen Stellen zu überraschen weiß &#8211; aber auch die Geister scheidet. Vor allem Fans des ursprünglichen Sounds der Band könnten von dieser Entwicklung abgeschreckt sein. Wer aber abseits der Genregrenzen denkt und &#8222;Aftermath&#8220; nicht strikt als Progressive Punk oder Pop-Punk Album sieht, sondern offen für ein paar <strong>Experimente</strong> ist,&nbsp; der wird an der Platte definitiv <strong>Freude&nbsp;</strong>haben.</p>
<p><strong>BELMONT&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong><a href="https://belmontil.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
BELMONT&nbsp;</strong>auf<strong>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/belmontband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/">BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-19 22:40:29 by W3 Total Cache
-->