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	<title>Post Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Post Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Der Post-Hardcore-Geheimtipp aus Fukuoka: REX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fukuoka]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REX, eine Post-Hardcore-Band aus Fukuoka spielte kürzlich ein Konzert im Club Shinjuku „Antiknock“ und entpuppte sich als echter Geheimtipp. Saskia versorgt euch mit Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-post-hardcore-geheimtipp-aus-fukuoka-rex/">Der Post-Hardcore-Geheimtipp aus Fukuoka: REX</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als es mich vor einigen Wochen wieder einmal in mein &#8222;zweites Wohnzimmer&#8220;, und damit meine ich das Live House <strong>Shinjuku ANTIKNOCK</strong>, verschlagen hat, lautete mein ursprünglicher Plan: Fotografieren und ab nach Hause, damit ich vielleicht mal vor 3 Uhr nachts ins Bett komme. Konzertfotografen unter euch kennen das Problem. Plot-Twist: Den Plan habe ich so schnell verworfen, wie ich ihn gemacht habe, denn eine Band in dem Line-Up des Abends ist für mich besonders <strong>hervorgestochen</strong>. Nämlich die Post-Hardcore-Band&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Fukuoka, </strong>die den weiten Weg nach Tokio auf sich genommen hat. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, ist dies das zweite Mal, dass&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine Show in der japanischen Hauptstadt spielen.</p>
<p>Wie immer, wenn ich eine <strong>vielversprechende</strong> Band aus der hiesigen Szene finde, möchte ich euch diese natürlich nicht vorenthalten. Wenn ihr also an der japanischen <strong>Underground-Metal-Szene</strong> interessiert seid, seid ihr hier genau richtig.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47800 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>In den Fußstapfen von &#8222;MILDRAGE&#8220; und &#8222;MAKE THEM SUFFER&#8220;</h4>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173.jpg 1044w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Die Band <strong>REX</strong> wurde ursprünglich 2020 gegründet, doch im Laufe der Jahre kam es zu mehreren Wechseln im Line-up. Mit dem Beitritt von Clean Vocalist <strong>Anrielle</strong> im August 2023 war die Band dann komplett. Zu den jetzigen Mitgliedern gehören außerdem Sänger <strong>wataru</strong>, die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>i.say&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>yoko</strong>, Bassist&nbsp;<strong>aki </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>tsy</strong>.&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>zeichnet sich durch den dynamischen Wechsel von <strong>Anrielles&nbsp;</strong>cleanem Gesang, der mich persönlich ein bisschen an <strong>Symphonic Metal</strong> erinnert, und <strong>watarus&nbsp;</strong>intensiven Screams aus. Das Duo ergibt eine <strong>interessante</strong> und <strong>einzigartige</strong> Mischung, die man in dem Genre selten hört. Bands wie <strong>MILDRAGE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>haben den Sound von&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>maßgeblich beeinflusst und zählen zu den größten&nbsp;<strong>Inspirationen&nbsp;</strong>der Band.&nbsp;</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>ein Musikvideo zu ihrem Song <em>&#8222;Sludge of Hole&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht, der von dem Manga&nbsp;<strong>&#8222;Dorohedoro&#8220;&nbsp;</strong>inspiriert ist. Vielleicht erkennen die Manga-Fans unter euch sogar einige Parallelen. Erst in diesem Monat hat die Band<img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174.jpg 1045w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /> außerdem&nbsp;<em>&#8222;<i><span style="font-weight: 400;">MAKHIA 2025 Remastered&#8220; </span></i></em><span style="font-weight: 400;">veröffentlicht. Der Song wurde ursprünglich von&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Beitritt aufgenommen, erhält durch die Remastered Version und&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang aber ein neues Gewand, welches die volle <strong>Kraft</strong> des neuen Line-ups demonstriert. Mit <em>&#8222;<i>MAKHIA 2025 Remastered&#8220;</i></em> zeigen&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine härtere Seite, die an einigen Stellen an&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>erinnert und definitiv ordentlich&nbsp;<strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>hat.&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang bietet daher einen erfrischenden Kontrast, der vor allem Live zum&nbsp;<strong>mitsingen </strong>einlädt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Live ist ein gutes Stichwort: Der lange Weg nach <strong>Tokio&nbsp;</strong>hat sich für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>auf jeden Fall gelohnt, denn die Band konnte das lokale Publikum von sich überzeugen und einige neue Fans für sich gewinnen. Moshpit, Crowd Surfing &#8211; dem Tokioter Publikum hat die Performance definitiv zugesagt. Es bleibt also zu hoffen, dass es für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>bald mehr Gelegenheiten geben wird, außerhalb von&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>aufzutreten. Sollte jemand unter euch aber einmal nach&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>verschlagen, empfehle ich euch, die <strong>lokale</strong>&nbsp;<strong>Musikszene </strong>zu unterstützen und die <strong>Livehäuser</strong> der Stadt unsicher zu machen. Und wenn ihr könnt, nehmt auf jeden Fall ein Konzert von <strong>REX&nbsp;</strong>mit &#8211; es lohnt sich!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="REX - Sludge of Hole (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pmWHdGlLPxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>REX auf Social Media</h4>
<p>Wenn ihr neugierig geworden seid und&nbsp;<strong>REX </strong>(ortsunabhängig) unterstützen wollt, dann findet ihr hier die Social Media Kanäle der Band.</p>
<ul>
<li><a href="https://rex-official.com/index.html" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/rex_jpn/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://x.com/rex_jpn?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X / Twitter</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/@REX_jpn" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></li>
</ul>
<p>Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:</p>
<p><strong>Uto Izuka&nbsp;</strong>(Artist Photo/Live Photo)</p>
<p><strong>Mayukh Banerji </strong>(Live Photo)</p>
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		<title>FINTE trotzen der Endlichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 10:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Pavenstädt]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Finte]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Moon Recording Studios]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Zurmöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Simon Achsler]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Feuerhake]]></category>
		<category><![CDATA[Timur Nilitaş]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Hier sitzt alles genau da, wo es sitzen soll. Jede Silbe, jeder Anschlag sind Teil eines in sich schlüssigen Gesamtwerkes." Raphael verrät euch, was das neue Album von FINTE so besonders macht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finte-wie-das-endliche-treibt/">FINTE trotzen der Endlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FINTE &#8211; &#8222;WIE DAS ENDLICHE TREIBT&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Mai 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>42:14<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Mathcore / Prog Metal / Post Hardcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>FINTE&nbsp;</strong>sind eine vierköpfige Band, die ihren Namen wohl kaum hätten besser wählen können. So leichtfüßig und unschuldig kommt der Name erst daher, bis die Hörenden merken, dass sie geradewegs in ebenjene Finte hineingelaufen sind. Hinter dem geschickten Manöver schnappt die Falle zu und eine faustdicke Mischung aus lauter Musik, schweren Riffs und <strong>anspruchsvollen Strukturen</strong> schießt durch Gehörgänge und Körper. Vor fünf Jahren erschien die EP &#8222;<a href="https://finte.bandcamp.com/album/ignoranz-und-illusion" target="_blank" rel="noopener">Ignoranz und Illusion</a>&#8222;, welche noch von einem sehr rauen Klang geprägt war. Seit 2020 haben die vier Hannoveraner nun am ersten Album gebastelt und geschraubt. Gewisse Verzögerungen bedingt durch die Pandemie sorgten für Aufschub, doch nun präsentieren&nbsp;<strong>FINTE&nbsp;</strong>endlich ihren neuen Sound: weiterentwickelt, reflektiert und mit mehr Weitblick überzeugt &#8222;Wie das Endliche treibt&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FINTE - ZERSETZUNG (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MQ8YHmLFNKM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Sanfte Wogen, scharfe Klippen</h3>
<p>Oberflächlich betrachtet ist &#8222;Wie das Endliche treibt&#8220; ein typisches <strong>Post-Genre</strong> Album. Die Bewegung der Musik kann mit aufgewühltem Wellengang verglichen werden, der zwischen Flaute und Sturmflut hin- und herpendelt. Doch genau hier finden wir auch schon die ersten Ausreißer aus dem Schema F. Anstatt in überschaubaren und erwartbaren Sinuskurven zwischen den Extremen zu schwingen, sorgen die Thema- und Tempowechsel immer wieder für schöne Überraschungen. Hier trifft die Post Hardcore Bewegung auf scharfkantigen Mathcore im Stile von&nbsp;<strong>THE NUMBER 12 LOOKS LIKE YOU</strong> oder dem Hannoveraner Trio&nbsp;<strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_42129" aria-describedby="caption-attachment-42129" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-42129" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers-1024x683.jpg" alt="alt=&quot;Finte - Wie das Endliche treibt (2023, unsigned) Band Photo&quot;" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/FINTE_2023_quer_2_by_Judith_Caspers.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-42129" class="wp-caption-text">Foto: Judith Caspers</figcaption></figure>
<h3>Progressiv, gefühlvoll, brachial</h3>
<p>Wahrlich ist die Musik von&nbsp;<strong>FINTE</strong> nicht unbedingt der Sound, mit dem man den ESC gewinnt. Überzeugen können die vier Musiker aus Niedersachsen dennoch auf ganzer Linie. So ist es ihnen mit dem Sound auf &#8222;Wie das Endliche treibt&#8220; gelungen, aus dem Schatten der Stadtkameraden von <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> zu treten. Deutlich eigenständiger und mehr nach&nbsp;<strong>FINTE</strong> denn je zuvor klingen&nbsp;<strong>FINTE</strong> hier. Erfrischend ist vor allem, dass das Quartett neue und <strong>eigene Elemente</strong> in den wilden Pool aus Prog Metal, Mathcore und Post Hardcore wirft. Da ist zunächst ein sehr atmosphärische Indie Rock-Einfluss mit starker Shoegaze-Note, welcher in den emotionalen Passagen auftaucht. Außerdem scheint auch das gegenwärtige Post Punk-Revival seine Spuren im Songwriting hinterlassen zu haben.</p>
<h3>Ausbruch aus der ewigen Spirale</h3>
<p>Nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch geht es auf &#8222;Wie das Endliche treibt&#8220; darum, bekannte Muster aufzubrechen, sich aus ihnen herauszureißen, und dann doch wieder in <strong>neuen Spiralen</strong> zu landen. Es ist eine menschliche Eigenschaft, sich immer wieder nach Geborgenheit und verständlichen Abläufen zu orientieren. Diese Suche nach Befreiung aus den alten Kreisläufen, Brechen mit Konventionen und einem Zurückfallen in alte Muster wird hier in Texten, Thema und Kompositionen umgesetzt.</p>
<p><strong>FINTE</strong> bescheren uns ein Album, das von vorne bis hinten durchdacht ist. Hier sitzt alles genau da, wo es sitzen soll. Jede Silbe, jeder Anschlag sind Teil eines in sich <strong>schlüssigen Gesamtwerkes</strong>. Der Spannungsbogen zieht sich in scharfkantig zerklüfteter Manier vom sanften Indie Pop Opener&nbsp;<em>&#8222;Ende&#8220;</em> bis in die Black Metalleske Klimax des letzten Titels&nbsp;<em>&#8222;Im Licht&#8220;</em>. Dazwischen stauen sich aus gemächlichen Wogen gigantische Türme aus Wellen auf, die mit voller Kraft gegen spitze Felsen krachen oder sich in sich selbst ergießen.</p>
<p><a href="http://www.finte-band.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von&nbsp;FINTE</strong></a><br />
<a href="http://www.facebook.com/finteband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebookprofil von FINTE</strong></a><br />
<a href="https://www.instagram.com/finteband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Instagramprofil von FINTE</strong></a><br />
<strong><a href="https://finte.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcampprofil von FINTE</a><br />
</strong><a href="https://www.youtube.com/@finteband" target="_blank" rel="noopener"><strong>YouTubekanal von FINTE</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>FINTE&nbsp;</strong>sind:<br />
<strong>Steffen Feuerhake</strong> &#8211; Gesang und Bass<br />
<strong>Christopher Pavenstädt</strong> &#8211; Gitarre und Gesang<br />
<strong>Timur Nilitaş</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Marvin Dreiwes</strong> &#8211; Schlagzeug.</p>
<p style="text-align: center;">Gäste auf &#8222;Wie das Endliche treibt&#8220;:<br />
<strong>Simon Achsler</strong> &#8211; Saxofon in <em>&#8222;Herbst&#8220;<br />
</em><strong>Jochen Müller</strong> &#8211; zusätzliche Gitarre in <em>&#8222;Herbst&#8220;</em></p>
<p>&#8222;Wie das Endliche treibt&#8220; wurde in den <a href="https://monkeymoonrecordings.de/" target="_blank" rel="noopener">Monkey Moon Recording Studios</a> in Dortmund aufgenommen.</p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>FINTE</strong> zur Verfügung gestellt. Das Cover Artwork stammt von <strong>Philipp Zurmöhle</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finte-wie-das-endliche-treibt/">FINTE trotzen der Endlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</title>
		<link>https://silence-magazin.de/howl-like-wolves-die-krone-der-woelfe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howl-like-wolves-die-krone-der-woelfe</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[crown]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein Youtube-Video schauen, und die Werbung zu Beginn nervt euch mittlerweile so sehr, wie zu Zeiten, als es noch kein Netflix gab und man Filme noch auf privaten Sendern geschaut hat. Jedenfalls klicke ich diese ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/howl-like-wolves-die-krone-der-woelfe/">HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HOWL LIKE WOLVES &#8211; &#8222;Crown&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.12.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 14:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein Youtube-Video schauen, und die Werbung zu Beginn nervt euch mittlerweile so sehr, wie zu Zeiten, als es noch kein Netflix gab und man Filme noch auf privaten Sendern geschaut hat. Jedenfalls klicke ich diese Ads so schnell weg, wie es nur möglich ist. <strong>Normalerweise!</strong> Denn kürzlich startete da als Werbung ein Musikvideo, das direkt so spannend klang, dass ich einfach nicht konnte&#8230;</p>
<h4>IN DIE WELLEN GERETTET</h4>
<p>Der Song, der da lief nennt sich<em> &#8222;Save Me&#8220;</em> und kommt von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>. Ich hatte daraufhin vergessen welches Video ich eigentlich schauen wollte und hab erstmal geforscht, was es von den Herren noch so gibt. Siehe da, viel isses nich, nämlich nur<strong> 3 Songs</strong> bisher. Das liegt daran, dass die Band sich erst dieses Jahr, mitten in der Pandemie gegründet hat, dadurch aber praktisch umso fleißiger war. Kommenden<strong> Freitag</strong> erscheint nun die <strong>erste EP</strong> namens &#8222;Crown&#8220;, welche ich freundlicherweise schon bekommen hab. Diese umfasst die bisher erschienen 3 Singles, sowie mit dem Titelgebenden einen weiteren.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-38747" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Warum war ich aber gleich so angetan von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>? Normalerweise hör ich gar nicht mehr so viel neuen Metalcore, da muss schon etwas Besonderes kommen, um mich hinter dem warmen Ofen vorzulocken. Genau so ist es hier! Gerade dieses <em>&#8222;Save Me&#8220;</em> hatte <strong>das gewisse Etwas</strong>. Das an Industrial-Metal erinnernde <strong>Intro</strong>, wie die erste Strophe mit dieser <strong>elektronischen Unterlegung</strong> beginnt und sich dann im Chorus so eingängig entlädt, das hat einfach was. Besonders gepackt hat mich dann aber <em>&#8222;Into The Waves&#8220;</em>. Dieser Song ist so dermaßen <strong>catchy</strong> (sagt man doch heute so, oder?), dass er mich seit Tagen nicht mehr loslässt. Die Screams, gepaart mit den stimmigen Cleans und der <strong>starken Melodie</strong>, obendrauf der verspielte und <strong>treibende Beat</strong>, alles passt perfekt zusammen, so mag ich das! Die erste Single <em>&#8222;Enemy&#8220;</em> war sicher auch das best-gewählte Mittel, um <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> der Welt zu präsentieren. Der letzte im Bunde &#8211;<em> &#8222;Crown&#8220;</em> rundet das <strong>Gesamtbild</strong> ab und vereint alle eben genannten Stilmittel. Dieser Song wird dann zum Release am Freitag auch mit Video ausgekoppelt.</p>
<p>Was macht die junge Band aber so <strong>eigenständig</strong>? Nun, sie erfinden das Rad sicher nicht neu, wissen aber alle verwendeten Elemente (besonders die elektronischen!) so geschickt zu vermengen, dass jeder der 4 Songs praktisch <strong>Hit-Potential</strong> hat. Das hat wohl auch <strong>Sawdust Recordings</strong> erkannt, welche die EP produziert haben. Und wer das Studio kennt, weiß, dass da schon verdammt viel Gutes bei rumgekommen ist. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass das hier erst der Anfang ist, und <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> genau diesen Weg weitergehen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HOWL LIKE WOLVES - Save Me (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TWemV1zAwak?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.howllikewolvesofficial.com/">HOWL LIKE WOLVES</a></p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 06:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind zurück: THE AMITY AFFLICTION!<br />
Back to the roots und in alter Stärke! So hat man Sie lange nicht erlebt - Daniel ist begeistert und eventuell zieht er dich mit seine Welle hinein …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:26 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine 2 Jahre her, als die Australier von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> die Gemüter gespalten haben. &#8222;Misery&#8220; war ein Album, das <strong>genau das</strong> in Perfektion getan hat. Ich nehme mich da auch absolut nicht aus, siehe dazu auch mein <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery">Review</a>. Heut muss ich sagen, dass ich mir das Album schön gehört hab und nun eine höhere Wertung geben würde. Gerade <em>&#8222;Drag The Lake&#8220;</em> hat sich bei mir zum Dauerbrenner entwickelt. Tja, so ist das manchmal. Die Verwirrung um besagtes Album hatte sich jedenfalls noch nicht richtig gelegt, da veröffentlichte die Band aus dem Nichts einen Song namens <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em>. Nur diese eine Nummer stellte praktisch schon das ganze Gegenteil zu &#8222;Misery&#8220; dar und jeder war gespannt, was du nun draus wird. Was draus geworden ist, nennt sich &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;, ist ein <strong>neues Album</strong> und will sich wieder auf die alten Stärken besinnen. Meine Spannung könnte kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h4>BACK TO THE CORE?</h4>
<p>Ich hab kürzlich ein Interview mit <strong>Joel</strong> gesehen, in dem er sagte, dass die Band sich mit &#8222;Misery&#8220; mal <strong>ausprobieren</strong> wollte, aber eben gemerkt hat, dass das zwar eine interessante Erfahrung war, sie sich aber mit den <strong>härteren Songs</strong> wohler fühlen. Somit möchte man beim Nachfolger wieder zurück zu den <strong>AMITY</strong> von früher. Mit <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> und <em>&#8222;Catatonia&#8220;</em> denke ich, hat das schon sehr gut funktioniert und die Vorfreude der Fans befeuert. So konnte ich es zumindest auch den <strong>Kommentaren</strong> überall entnehmen. Ich habe davon auch einen geschrieben und stimme da auf ganzer Linie zu. Gerade ersterer ist genau das, was ich an der Band so mag. Zeigte sich <strong>Joel</strong> auf dem Vorgänger von einer ungewohnten <strong>Clean-Vocal</strong>-Seite und drängte mir persönlich <strong>Ahren</strong> zu sehr weg davon, findet man hier genau den klassischen Wechsel wieder und <strong>Ahren</strong> haut einen wundervollen klaren Refrain raus. Eben seine <strong>unverkennbare Stimme</strong> befand ich immer als eines der Aushängeschilder.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Coffin&#8220;</em> wird das Album stark eingeleitet. Selten hört man so ein stimmiges <strong>Intro</strong>, das nicht nur Musik, sondern auch Gesang spannungsvoll aufbaut. Danach den Kracher <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em> zu platzieren war daher auch keine dumme Idee. Und &#8222;Everyone Loves You&#8230;&#8220; kommt in der Tat wieder <strong>härter</strong> daher. Nicht exakt so, wie zum Beispiel noch auf &#8222;Chasing Ghosts&#8220; (was mein Erstling war), aber das muss es auch nicht. Vielmehr kombinieren <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> alles, was so in den letzten Alben vorhanden war, und vermischen es zu einem <strong>gelungenen Mix</strong>. Sozusagen ein &#8222;Best Of AMITY Sound&#8220;. So findet man knallende Songs wie ein<em> &#8222;Born To Lose&#8220;</em>, ebenso blitzen aber auch <strong>poppige Elemente</strong> wie bei &#8222;Misery&#8220; durch. <em>&#8222;Aloneliness&#8220;</em> hat da beispielsweise einige von. Allerdings wirkt auch der Song nicht zu übertrieben, auch wenn<strong> Joel</strong> ein paar Cleans beisteuert.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35447 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für meine Begriffe war genau dieser <strong>Mix aus Allem</strong> die richtige Entscheidung. Es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die sich &#8222;Misery&#8220; erst schönhören mussten, und die wenigen aber <strong>clever</strong> eingebauten Elemente hier nun zu schätzen wissen. Aber damit nicht genug, denn auch neue Spielwiesen finden sich im Sound wieder. <em>&#8222;All I Do Is Sink&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Like Me&#8220;</em> haben beide ganz <strong>besondere Refrains</strong>, die neue Seiten offenbaren. Das liegt besonders am<strong> Tempo</strong>, welches in jedem der Beiden ein anderes, <strong>neues</strong> ist. Das hat mich beim Hören regelrecht schmunzeln lassen, weil es so unerwartet kam. Das alles dann noch trotzdem mit Screams und dem nötigen <strong>Groove</strong> zu verpacken ist wirklich erfrischend und spannend. Solche Tempowechsel findet man immer wieder auf Albumlänge, wodurch es eigentlich an keiner Stelle langweilig wird. Melodie und <strong>Ohrwurmfaktor</strong> sind obendrein in so ziemlich jedem der 11 Stücke vorhanden. Was will man mehr?&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt nicht sagen, dass &#8222;Everyone Love You&#8230;&#8220; das versprochene &#8222;zurück zu alter Stärke&#8220; ist, <strong>aber</strong> es ist wieder <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, nur in gereiftem Gewand. Schließlich muss auch jeder selbst definieren, wo eben diese alte Stärke liegt. Für mich ist alles wieder da, was ich schon immer an der Band mochte, allerdings auf einem <strong>neuen Level</strong>. Und daran kann ich kein graues Haar lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Soak Me In Bleach&quot; Official Music Video" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iF6tDQiQJm4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net/">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[unseen relations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEU!NEU!NEU!<br />
Lange begleiten wir ja schon OUR MIRAGE - Diese releasen heute ihr 2. Album und wir haben dir bereits unsere Gedanken niedergeschrieben.</p>
<p>Texte die aus der Seele sprechen - und ob die Musik dein Herz anspricht - das findest du bei uns heraus!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">OUR MIRAGE &#8211; &#8222;Unseen Relations&#8220;</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 40:46 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Meine Beziehung zu <strong>OUR MIRAGE</strong> ist wirklich eine Besondere. Die Band ist eine der Wenigen, deren kompletten Werdegang ich quasi von Sekunde 1 verfolgt habe. So habe ich zum Beispiel <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em> noch unter der Flagge von Frontmann <strong>Timo</strong> allein auf Youtube gefunden, und seitdem war es eigentlich um mich geschehen, wie man so schön sagt. Ich denke gerade weil das so gelaufen ist, freue ich mich auf und über jeden kleinen Schnipsel irgendwas, den die Band veröffentlicht. Höre ich das Debüt &#8222;Lifeline&#8220; immer noch regelmäßig, hat nun schon Album Nummer 2 das Licht der Welt erblickt. &#8222;Unseen Relations&#8220; heißt das gute Stück und genau darum soll es nun auch gehen.&nbsp;</p>
<h4>MIT ANDEREN AUGEN?</h4>
<p>Bei meiner <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-lifeline">Review zum Erstling</a> musste ich bemängeln, dass vor Release schon sehr viele Songs veröffentlicht wurden. Sicherlich verständlich als junge Band, aber so bot das Album eben auch nur wenige, <strong>neue</strong> Stücke. Das ist nun beim Zweitwerk nicht in dem Ausmaß geschehen, und mit <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>,<em> &#8222;After All&#8220;</em> und<em> &#8222;Unseen&#8220;</em> wurden <strong>3 Singles</strong> vorab präsentiert. Gerade ersteres schwirrt mir immer wieder durch den Kopf, auch wenn ich es mal einige Zeit nicht gehört hab.<em> &#8222;After All&#8220;</em> hat zudem noch ein optisch <strong>beeindruckendes</strong> Video bekommen. All diese 3 Songs ließen mir jedenfalls schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, denn sie bieten alle genau den Sound, den ich an <strong>OUR MIRAGE</strong> so unfassbar schätze. Post-Hardcore Bands gibt es viele, aber keine mit einem solchen <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Mal von den starken <strong>Melodien</strong> abgesehen, ist das natürlich auch der mitreißenden <strong>Stimme von Timo</strong> geschuldet. Hinzu kommen noch die <strong>emotionalen</strong> Texte, die auch auf &#8222;Unseen Relations&#8220; wieder vielen Menschen aus der Seele sprechen werden, da bin ich mir sicher. Was also das <strong>Songwriting</strong> angeht, so muss man der Band wirklich Feingefühl andichten.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OUR MIRAGE - After All (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/db2poByTU-U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was hat sich nun aber seit &#8222;Lifeline&#8220; <strong>geändert</strong>? Nun, eigentlich nichts. Aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich das auch nicht gewollt. Ich habe mir einen Nachfolger gewünscht, der mit den selben <strong>Qualitäten</strong> daherkommt, der mich genau so im Sound gefangen nimmt, der mich eben einfach berührt. Zwischen all den härteren Sachen, die ich momentan so konsumiere, ist dieses Album wieder etwas, das mich zurückholt. <strong>Und es tut gut</strong>. Was sich aber definitiv entwickelt hat, ist der Klang in Gänze. Man merkt, dass jeder Einzelne sich an seinem Instrument nochmal um ein paar Schippen <strong>gesteigert</strong> hat. Ebenso wird <strong>Manual</strong> als Zweitstimme mehr eingebunden, was den Songs noch mehr <strong>Abwechslung</strong> verleiht. Als Beispiel würde ich da<em> &#8222;My Last Day&#8220;</em> nennen. Nach dem ersten Durchgang auch mein Favorit, aber ich denke, das ändert sich bestimmt immer mal. Denn auch <em>&#8222;Transparent&#8220;</em> ist ein <strong>Hitgarant</strong>, durch seine Stimmung, die sich zum Ende hin immer weiter aufbaut. Diesmal neu ist übrigens ein <strong>Feature</strong>, und zwar mit <strong>Telle</strong> von <strong>THE WORLD ALIVE</strong>, zu hören im Song <em>&#8222;Falling&#8220;</em>. Passt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35375 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/OUR-MIRAGE-VITJA.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Songs wurden auch durch ein paar Elemente <strong>erweitert</strong>, gut zu hören bereits bei <em>&#8222;Different Eyes&#8220;</em>, dort zeigte man schon die<strong> orchestralen</strong> Sounds, welche sich auch auf Albumlänge immer mal hier und da wiederfinden. Meiner Meinung nach alles sehr stimmig und präzise eingearbeitet. <strong>OUR MIRAGE</strong> haben mit diesem Album ihre Position als aufstrebende Band im Genre mehr als nur ausgebaut. Für meine Begriffe momentan das Maß aller Dinge im (emotionalen) Post-Hardcore und ein goldenes Ei für <strong>Arising Empire</strong>. Das Album hat mich viel mehr überrascht als der Erstling, auch wenn meine Vorfreude sehr groß war, und sowas gerne mal schädlich sein kann. Hier absolut nicht der Fall. Ihr merkt schon, ich bin Fan, aber auch wenn ich die Band nicht schon so lange verfolgen würde, ich würde euch dieses Album als <strong>Referenz für Melodie und Gesang</strong> empfehlen. Ganz großes Kino! Anfang Februar schon meine erste Höchstwertung, das Jahr verspricht Gutes!&nbsp;</p>
<p>An der Stelle auch der Hinweis, dass <strong>OUR MIRAGE</strong> bald mit u.A. <strong>VITJA</strong> <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-tour-2020">auf Tour</a> gehen und wir in <strong>Leipzig</strong> für euch dabei sind. Ich bin gespannt, wie die neuen Songs live rüberkommen. Wir sehen uns!&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-unseen-relations/">OUR MIRAGE &#8211; Beziehungsstatus: unsichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>MOLOKEN veröffentlichen viertes Album: Anspruchsvoll-düstere Disharmonie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/moloken-unveilance-of-dark-matter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moloken-unveilance-of-dark-matter</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 06:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[The Sign Records]]></category>
		<category><![CDATA[Umea]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35290</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute gehts an die Milchbar... Na gut, MOLOKEN statt Moloko...<br />
Dafür nicht minder erfrischend!</p>
<p>Was de Schweden hier abliefern fassen wir kurz zusammen: 10/10!<br />
Warum sagen wir dir auch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/moloken-unveilance-of-dark-matter/">MOLOKEN veröffentlichen viertes Album: Anspruchsvoll-düstere Disharmonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MOLOKEN &#8211; &#8222;UNVEILANCE OF DARK MATTER&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>31. Januar 2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:13 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>The Sign Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Experimental / Progressive Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Der Name&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong>&nbsp; stellt bei mir unweigerlich Assoziationen zu Anthony Burgess&#8216; Buch &#8222;A Clockwork Orange&#8220; dar. Jedoch versteckt sich hinter dem Namen alles andere als Milch.&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong> ist schwedisch für &#8222;<strong>bedrückt</strong>&#8220; und ist der Name eines <a href="https://silence-magazin.de/tag/progressive" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Prog</strong></a> und <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/experimental" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Experimental</a></strong> Quartetts aus Umeå. Zwischen 200 und 2015 haben die vier Schweden bereits eine EP und drei Alben veröffentlicht. In ihrer bisherigen <a href="http://moloken.net/discography/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Discographie</a> haben die bisher klargemacht, dass die <strong>anspruchsvolle Musik</strong> von&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong> nichts mit Eays Listening zu tun hat. Stattdessen wird in hartem Ton und mit vertracktem Songwriting das Leid der Welt beschrien.</p>
<h2>Brachial und intelligent</h2>
<p>Nach ihrer bis jetzt längsten Pause meldet sich die Band jetzt mit ihrer vierten Platte &#8222;<strong>Unveilance of Dark Matter</strong>&#8220; zurück. Vertrieben wird das ausgeklügelte Werk über das schwedische Label <strong><a href="https://www.facebook.com/thesignrecords/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Sign Records</a></strong>, wo das Album ab 31. Januar 2020 auf <strong>Vinyl</strong>, <strong>CD</strong> oder zum <strong>Download</strong> bereit steht. <strong>MOLOKEN</strong> leiten ihre anspruchsvolle Scheibe mit dem Anti Love Song &#8222;<em>This Love is a Curse</em>&#8220; ein und bereiten die Hörenden damit instant auf die Stimmung der nächsten 36 Minuten vor. <strong>Anspruchsvoll</strong> und <strong>abwechslungsreich</strong> reibt sich die brachiale Musik über das Album, während deprimierende oder niederschmetternde Lyrik heiser und klagend darüber hinweg schreit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MOLOKEN - UNBEARABLE (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/af_wt0ZVP5g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Ernsthafter Musikgenuss mit bitteren Noten</h2>
<p>Auch wenn &#8222;<strong>Unveilance of Dark Matter</strong>&#8220; wahrlich kein Album für jede Situation ist, macht es sehr viel Spaß, sich beim Hören immer wieder aufs Neue <strong>überraschen</strong> zu lassen. Anders aber als im klassischen Prog wird auf cleanen Heavy Metal oder symphonische Passagen verzichtet. Im Gegenteil zu Proggern wie&nbsp;<strong>IQ&nbsp;</strong>liegen die musikalischen und lyrischen Einflüsse eher im <strong>Funeral Jazz</strong> und im <strong>DSBM</strong>.</p>
<p>Die Rhythmen wechseln zwischen straightem Thrash- oder Death Metal Gebolze und jazzigen <strong>Beatwechseln</strong>, <strong>Akzentverschiebungen</strong> oder <strong>unerwarteten Breaks</strong>. Das <strong>komplexe Riffing</strong> hebt sich darüber ab und erzeugt mit zusätzlichen passagenauen Verschiebungen für eine raue Dynamik. Besonders schön finde ich auch die Effekte der Instrumente, angefangen beim knarzig <strong>verzerrten Bass</strong>. Die Gitarren klingen wiederum mal volltönend tief und brachial oder auch gerne in <strong>disharmonisch verzerrten</strong> Hochtönen, wie man sie im Mathcore gerne einsetzt.</p>
<p>Und auch der <strong>Stimmeinsatz</strong> ist von ganz besonderer Art. Zwar wird gelegentlich in herkömmlicher Weise gescreamt oder gegrowlt, den Bärenanteil machen jedoch die heiseren Schreie aus. Stilistisch hat der Gesang ein bisschen was von&nbsp;<strong>TOTALSELFHATRED</strong> oder&nbsp;<strong>PIANO BECOMES THE TEETH</strong>. Gänsehaut ist beim Gesang garantiert. Gesanglicher Höhepunkt ist der Track &#8222;<em>Venom Love</em>&#8222;, dessen geflüsterte Passage alles in den Schatten stellt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Hollow Caress" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/d8d5B9qZIvM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Dunkel wie die Nacht und hart wie das Leben</h2>
<p>Sicherlich werden nicht alle meine Begeisterung für die anspruchsvolle sowie bedrückende von&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong> teilen können. Tatsächlich finde ich die Mischung aus Post-Hardcore Klängen auf klugen Prog- und Jazz-Rhythmen absolut überwältigend.&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong> haben mit &#8222;<strong>Unveilance of Dark Matter</strong>&#8220; das Album für alle geschrieben, denen Progressive Metal meist zu fröhlich, Emocore zu sanft und DSBM zu monoton ist.</p>
<p><a href="http://moloken.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage von&nbsp;<strong>MOLOKEN</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/moloken-unveilance-of-dark-matter/">MOLOKEN veröffentlichen viertes Album: Anspruchsvoll-düstere Disharmonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 06:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[rising insane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ANNISOKAY mag, wird auch hier sicher begeistert sein.<br />
Wer schon Half Life erwähnt, kann kein schlechter Mensch sein!</p>
<p>Unser Metal-corista Daniel hat mal wieder ein Album, das er feiert - es scheint ein verdammt gutes Jahr für Core gewesen zu sein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RISING INSANE &#8211; &#8222;Porcelaine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:48 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Da hab ich doch tatsächlich einen Release in meinem Promo-Archiv übersehen. Für die dezente Verspätung daher an dieser Stelle: <strong>Sorry!</strong> Aber da momentan scheinbar sowieso die Winterpause im Metalcore beginnt (ich lasse mich natürlich gern noch überraschen), kommt mir &#8222;Porcelaine&#8220; von <strong>RISING INSANE</strong> geradezu gelegen. Die Band hat mich als Opener beim <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht"><strong>Impericon Festival</strong></a> ja auch positiv überrascht, weshalb ich nun recht gespannt auf das Album bin. Außerdem sind sie in der Stadt beheimatet, in welcher auch meine liebste Biermarke gebraut wird. Das tut zwar wenig zur Sache, aber diese kleine Randnotiz dürft ihr gern selbst mal ausknobeln. Cheers!</p>
<h4>WAS WILL MAN MEHR?</h4>
<p>Mit dem ersten Song in der Tracklist <em>&#8222;The Marks You Left&#8220;</em> bekomme ich nichts weiter als einen wunderbaren <strong>Ohrenschmeichler</strong>. So kann ein frisches Album gern immer beginnen. Die Shouts sind klasse, und auch die Cleans sitzen. <strong>Aggression</strong> ist vorhanden, ebenso auch eine starke <strong>Melodieführung</strong>. Prinzipiell schonmal alles, was mir in diesem Genre wichtig ist. Ich hoffe, der Trend setzt sich exakt so fort. Ich lasse meine Augen mal weiter über die Songs schweifen und siehe da: mal wieder eine<strong> Gaming-Referenz</strong>! <em>&#8222;Half Life&#8220;</em> sollte Leuten mit ähnlichem Hobby jedenfalls unbedingt etwas sagen. Ich frage mich immer, ob die Titel, die mich an sowas erinnern, gewollt oder zufällig sind. Naja, ich schweife ab. Jedenfalls bewegt sich das gesamte Album auf ähnlichem Niveau wie Song Nummer 1. Und das finde ich <strong>verdammt gut</strong> so! Größtenteils geht es ziemlich flink zu, aber auch ruhige <strong>Gänsehautmomente</strong> kommen vor. Beispiel hierfür? Gerne doch! <em>&#8222;The Lost Kids&#8220;</em> ist jetzt keine Ballade, allerdings etwas gemäßigter und dafür umso schöner. Hier tauscht man auch die &#8222;normale&#8220; Position aus Shouts in den Strophen und Cleans im Refrain und sorgt damit für einen <strong>Überraschungsmoment</strong>. Obendrein ist die Nummer derart melodisch, dass sie mein <strong>Highlight</strong> auf &#8222;Porcelaine&#8220; darstellt. Da kann man sich schon gern mal rein verlieben. Interessant ist auch <em>&#8222;Silent Screaming&#8220;</em>, denn genau das ist es eben nicht. Nein, es ist sogar einer der härtesten Songs des Albums. Nicht vom Tempo, aber vom <strong>Druck</strong>, wenn ich das mal so nennen darf. <em>&#8222;Last Fragments&#8220;</em> liebäugelt auch ein ganz klein wenig mit <strong>elektronischen Sounds</strong>, doch keine Sorge &#8211; sie ergänzen diese <strong>Melodiebombe</strong> nur sehr stimmig.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34765 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich kann &#8222;Porcelaine&#8220; wirklich nichts einschneidendes ankreiden. Alles, was ich mag, finde ich hier. Auch für <strong>Abwechslung</strong> ist durch die sauber gesetzten <strong>Vocalwechsel</strong> gesorgt. Die Band war schon mit <strong>ANNISOKAY</strong> auf Tour, das ist durchaus bemerkenswert. Nicht nur, weil ich ziemlich großer Fan eben jener bin, nein, auch weil &#8211; müsste man den Sound der Band beschreiben &#8211; sie sich klanglich <strong>sehr ähnlich</strong> sind. Nicht vom Aufbau oder den Melodien, sondern wirklich rein vom <strong>Sound</strong>. Die Produktion ist dabei auch auf oberstem Level und ich hätte zu Beginn fast schon schwören können, dass dafür <strong>Christoph</strong> von eben genannten Kollegen verantwortlich ist. Dem ist aber nicht so. Dadurch fehlt <strong>RISING INSANE</strong> leider auch ein wenig das <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong>. Aber das spielt sich grad nur in meinem Kopf ab, und ist auch nicht wirklich abwertend gemeint. Denn mit ihrem zweiten Album hat mich die Band definitiv als neuen Stammhörer gewonnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Porcelain (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tcUPI6TIG84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.risinginsane.de/">https://www.risinginsane.de/</a></p>
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		<title>VALIANT HEARTS &#8211; Eine Odyssee für die Ohren</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/valiant-hearts-odyssey/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 06:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alazka]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[dreambound]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[odyssey]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[valiant hearts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Ein Albumcover kann manchmal soviel bewirken. Ein einzelner Mausklick reicht manchmal aus. Ich bin froh, dass das im Fall von VALIANT HEARTS mal wieder so gut funktioniert hat. Danke an dieser Stelle an das Internet!"</p>
<p>Wofür gedankt wird? Find es raus und versüß' dir den Montag!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VALIANT HEARTS &#8211; &#8222;Odyssey&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 50:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Ich bin manchmal auch ein sehr visueller Mensch. Gerade was Musik angeht. Klingt komisch, ist aber so. Was ich damit meine? Nun, ich sagte es schonmal an anderer Stelle, aber für den Bereich Melodic/Post-Hardcore ist der Youtube Kanal <strong>DREAMBOUND</strong> meine Anlaufstelle Nummero Uno. (Klickt euch bei Interesse mal <a href="https://www.youtube.com/channel/UCo9OXAWEwN6nnX5c3hL0OaA">HIERHIN</a>) Da momentan etwas Flaute ist in meinem Dunstkreis an neuen Veröffentlichungen, hab ich dort mal wieder gestöbert. Wenn mich dann einfach nur das <strong>Artwork</strong> eines Albums schon anlockt, bin ich umso gespannter, was sich dahinter verbirgt. So nun auch wieder geschehen bei <strong>VALIANT HEARTS</strong> und ihrem neuen Album &#8222;Odyssey&#8220;. Die <strong>Farben</strong>, der <strong>Stil</strong>, es hat mich einfach angezogen wie die berühmte Motte und das Licht. Mal davon abgesehen, dass mich der Bandname auch ansprach, so als Gamer. Aber warum erzähl ich euch davon?&nbsp;</p>
<h4>PERSÖNLICHE FUßSTAPFEN&nbsp;</h4>
<p>Der Song, den ich da mit dem angesprochenen <strong>Albumcover</strong> vorfand, nennt sich <em>&#8222;Alaska&#8220;</em>. Das ist in sofern interessant, weil es bei der Band mit dem <strong>Z</strong> in der Mitte einige <strong>Veränderungen</strong> gab, und damit ein für mich wichtiger Aspekt weggebrochen ist: die markanten<strong> Clean Vocals</strong>. Ich mag <strong>ALAZKA</strong> noch immer (sofern man das nach einer neuen Single beurteilen kann), aber es ist leider nicht mehr das, wofür ich sie so sehr geschätzt hab. Damit kommen wir nun zu <strong>VALIANT HEARTS</strong>. Nicht nur musikalisch fühle ich mich sofort wohl, auch die Stimme ist <strong>herausragend</strong> und bewegt sich auf einem ähnlich-<strong>emotionalen</strong> Niveau, wie die von<strong> Kaz</strong>, welcher <strong>ALAZKA</strong> kürzlich verlassen hat. Daher find ich es irgendwie witzig, dass es gerade <em>&#8222;Alaska&#8220;</em> war, welcher mich diese Neuentdeckung machen ließ.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Valiant Hearts - Alaska" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ya7eSXJMcPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Daraufhin hab ich mir noch weitere Songs angehört. <em>&#8222;Dear Astronomer&#8220;</em>, <em>&#8222;No Place Like Home&#8220;</em>, <em>&#8222;Mesmer&#8220;</em>, <em>&#8222;Wildlife&#8220;</em>, in Summe waren es diese 5 Songs, die mich zu dem einzig-logischen Entschluss getrieben haben:<strong> Shut up and take my money!</strong> Also erstmal ab zu <strong>Bandcamp</strong> (Kauft am Besten immer da, wenn möglich!) und den Laden leer gekauft. Ausbeute: das Album &#8222;Odyssey&#8220; und die EP &#8222;No Soul&#8220; von 2017. Da es auch gerne mal vorkommt, dass Bands aus labeltechnischen Gründen nicht alles über Bandcamp gelistet haben, nochmal zum großen <strong>A</strong>. Siehe da, noch ein Album namens &#8222;Wanderlust&#8220; und ein Cover des <strong>Devil May Cry 5</strong> Songs <em>&#8222;Devil Trigger&#8220;</em>. Ich glaub ich hab <strong>alles</strong> und damit wieder zurück zum aktuellen Werk.&nbsp;</p>
<h4>BILD &amp; TON</h4>
<p>Ich möchte jetzt einfach mal die Behauptung aufstellen, dass dies definitiv zu den <strong>kreativsten und frischesten</strong> Alben in dem Sektor zählt. Mindestens in diesem Jahr, wenn nicht generell. Die erwähnten Songs sind alle schon <strong>großartig</strong>, aber was sich noch so auf dem Album tummelt, ist Ton für Ton<strong> fesselnd</strong>. Ob etwas treibender wie <em>&#8222;Colourwave&#8220;</em> oder mal komplett in anderen Wassern fischend wie bei <em>&#8222;Medusa&#8220;</em>, welches zu Beginn wirkt, als sei es aus einem <strong>Theater</strong> entnommen. Alles gepaart mit den eingängigen Vocals von Sänger <strong>Tom</strong>, der zu all den Emotionen auch mal gepflegt <strong>ausrasten</strong> kann. Ebenfalls Erwähnung finden sollten die wunderbar verspielten <strong>Piano- und Synthisounds</strong>, die die Songs immer wieder bereichern und die<strong> Abwechslung</strong> damit nochmals steigern. All die Instrumentierung erzeugt immer wieder eine <strong>besondere Stimmung</strong>. Eine Stimmung, die den Hörer immer wieder mit auf Reisen nimmt. Denn auch die Texte handeln gern von Themen, die sich um andere Spheren drehen. Daher passt auch das Artwork so schön zur Musik. Es ist das <strong>Gesamtkonzept</strong>, das dieses Album so besonders macht. Ich weiß, das ist musikalisch eher woanders, aber kennt ihr <strong>THE BIRTHDAY MASSACRE</strong>? Genau so fühl ich mich hier auch, was<strong> Optik und Musik</strong> im Zusammenspiel angeht.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34710 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>RESPEKT!</h4>
<p>Und als ob das alles nicht schon spannend genug wäre, kommt jetzt noch ein mehr als beachtliches Topping: <strong>Die Band besteht nur aus 2 Mitgliedern</strong>! Zum einen <strong>Tom</strong>, von dem ich ja grad schon schwärmte und welcher in<strong> Australien</strong> lebt. Zum Anderen <strong>Igor</strong>, der in <strong>Russland</strong> beheimatet ist. Auch hier kann ich nur wieder sagen: &#8222;Ein Hoch auf das Internet!&#8220;, das solche Projekte heute möglich macht.&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich auch die älteren Veröffentlichungen allesamt lohnen, da sie ebenfalls so herrlich stimmig sind. Besonders auch die kleinen <strong>Videos</strong>, die immer stilistisch zu den jeweiligen Themen passen. Anspiel- und Anschautipp dazu: <em>&#8222;Don&#8217;t Follow The Winter Thread&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/valiantheartsofficial">VALIANT HEARTS auf Facebook</a></p>
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		<title>DREAM STATE &#8211; Der Weg der Primel</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dream-state-primrose-path/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dream-state-primrose-path</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 02:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cj]]></category>
		<category><![CDATA[dream state]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[primrose path]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starten wir den Montag mit einer 10/10.<br />
DREAM STATE legen hier im Bereich Post-HC/Alternative deutlich vor und ballern den Montag frei. Warum es so gut ist?<br />
Lies am besten selbst!</p>
<p>PS: Unser Autor Daniel hat es nun wieder nach Familie, Job und Urlaub wieder an die Rezensionen geschafft und befindet sich im Promo-Marathon! Feuert ihn an :) </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dream-state-primrose-path/">DREAM STATE &#8211; Der Weg der Primel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DREAM STATE &#8211; &#8222;Primrose Path&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.10.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:20 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore/Alternative Rock </div></div></div></p>
<p>Wer aufgepasst hat, ich war &#8217;ne Weile inaktiv. Nun hat sich in meinem Promo-Ordner einiges angesammelt, was ich momentan nachhole. Davon sind jetzt noch genau 2 Alben übrig, dann bin ich erstmal wieder up to date. Bevor ich diese beiden Tonträger aber anfasse, muss ich kurz mit <strong>DREAM STATE</strong> zwischengrätschen. Deren neues und gleichzeitig erstes Album &#8222;Primrose Path&#8220; ist gerade erschienen und ich kann einfach nicht anders, als euch etwas darüber zu erzählen.&nbsp;</p>
<h4>ALLER ANFANG IST SCHWER</h4>
<p>Ich hatte in der Vergangenheit mal erwähnt, dass ich mich oft auf einem Youtube-Kanal namens <a href="https://www.youtube.com/user/FLHPromotions">Dreambound</a> rumtreibe. Ich hab dort schon so viele Bands entdeckt, von denen manche zu meinen absoluten Lieblingen des Genres geworden sind. <strong>OUR MIRAGE</strong> wäre dafür das perfekte Beispiel. Auch <strong>DREAM STATE</strong> habe ich dort zum ersten Mal gesehen bzw. gehört. Post-Hardcore mit weiblichem Gesang ist prinzipiell schonmal nicht verkehrt. Allerdings hat mich die Band irgendwie nicht umgehauen. Es war eher so &#8222;Joar, kann man mal hören, ich klick mal weiter.&#8220; Einige Zeit später stolperte ich über ihr Cover zum <strong>LINKIN PARK</strong> &#8211; Dauerbrenner <em>&#8222;Crawling&#8220;</em>. Ich bin großer <strong>LP</strong>-Anhänger und prinzipiell schwer zu überzeugen, wenn es um Cover selbiger geht, aber <strong>daaaaaamn</strong> &#8211; das war eine andere Hausnummer! Man ließ sich von der Piano-Only Liveversion inspirieren und wechselte in der Hälfte dann zur vollen Instrumentierung. Und was die charmante Sängerin <strong>CJ</strong> da abgeliefert hat war einfach nur <strong>pure Gänsehaut</strong>. Bitte einmal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i8Aw7iVHIlU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> klicken! Damit endet die Vorgeschichte von mir und <strong>DREAM STATE</strong> eigentlich auch schon, denn danach hab ich die Band irgendwie nicht mehr im Blickfeld gehabt.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34535 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2.jpg" alt="" width="800" height="445" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2-300x167.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Dream-State-2019-2-750x417.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Und somit befinden wir uns nun beim <strong>18. Oktober 2019</strong>. &#8222;Primrose Path&#8220; erblickt das Licht der Welt. Da es irgendwie in meinen Dunstkreis gespült wurde, weil Menschen in meinen Feeds (sagt man heute so, hab ich gehört) quasi dafür geworben haben, ließ ich mich mal influencen und dachte: &#8222;Hörste mal rein.&#8220; Was soll ich sagen? <strong>Liebe auf den 2ten Blick!</strong> Ein so gutes Album hab ich wirklich nicht erwartet. Das fängt bei der erheblichen, <strong>stimmlichen Entwicklung</strong> von<strong> CJ</strong> an (auch wenn diese gerade bei <em>&#8222;Crawling&#8220;</em> wirklich <strong>herausragend</strong> war) und geht im Sound weiter. Waren bei den ersten Songs, die ich gehört hab, noch die Post-Hardcore-Elemente der treibende Keil, bedient man sich jetzt zB. auch an <strong>Synthis</strong>. Und auch generell klingt alles wesentlich gereifter, voller und runder, stellenweise sogar ziemlich <strong>episch</strong>. Man könnte sagen <strong>DREAM STATE</strong> haben ihren Stil gefunden. <em>&#8222;Twenty Letters&#8220;</em> oder <em>&#8222;Open Windows&#8220;</em> stehen stellvertretend dafür. Wer jetzt denkt, dass das möglicherweise zu weichgespült wirken könnte, so ist es nicht. Dazu tragen auch die <strong>Shouts</strong> bei, die <strong>CJ</strong> obendrein auch noch beherrscht. Bei <em>&#8222;Chapters&#8220;</em>, welches zu Beginn <strong>balladesk</strong> wirkt, bekommt sie aber auch mal männliche Unterstützung. Ich kann mir vorstellen, dass leidenschaftliche Moshpitgänger eventuell ihre Schwierigkeiten haben könnten, aber bei <em>&#8222;Primrose&#8220;</em> beispielsweise gibt es auch dafür den richtigen Zeitpunkt. Auch wenn ich glaube, dass man <strong>DREAM STATE</strong> eher <strong>genießen</strong> sollte. So geht es mir zumindest, wenn ich mir das Album so (zum ungefähr 10. Mal) anhöre. Ich möchte die Stimme und die Sounds einfach essen. Macht das Sinn? Wahrscheinlich nicht. Was aber definitiv Sinn macht, ist &#8222;Primrose Path&#8220; von vorn bis hinten <strong>ohne Skip</strong> zu konsumieren. Meiner bescheidenen Meinung nach haben wir es hier mit <strong>etwas Großem</strong> zu tun, da geht noch einiges in Zukunft, denke ich! Anspieltipp meinerseits, auch wenn wirklich JEDER Song eine Wucht ist: <em>&#8222;Spitting Lies&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dream State - Open Windows [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QZQKKXF4cPQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Listen!&#8220;</p>
<p><a href="https://www.dreamstateofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DREAM STATE im WWW</a></p>
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		<title>8Kids &#8211; Optimismus statt schlechtes Gewissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2019 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[8kids]]></category>
		<category><![CDATA[blüten]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Post-Hardcore mit Optimismus als Botschaft? Wir sagen: JA!</p>
<p>8Kids haben es unserem Autoren angetan und von Napalm Records schwappt da ein gutes Stück Musik zu uns - unser Hörtipp zum 20.9. - wir sehen uns. Optimitistisch!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">8KIDS &#8211; &#8222;BLÜTEN&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;">Veröffentlichungsdatum: 23.08.2019<br />
Länge: 40:18<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Post Hardcore</p>
<p></div></div></div>
<p>Es ist soweit! <strong>8Kids</strong> veröffentlichen ihr zweites Album. &#8222;Blüten&#8220; funktioniert angeblich in zwei Richtungen: Post Hardcore poppig gespielt, Pop Musik sehr hart gespielt. Hm&#8230; Hören wir mal rein.</p>
<p><em>&#8222;Kraft&#8220;</em> ist einfach strukturiert und kommt mit schnörkellosen Melodien daher. Ja, Melodien, das Versprechen nach einen poppigen Einschlag wird eingelöst. Dazu der fast punkige, aber trotzdem leichte Beat formt den Song zu einem eingängigen vierminütigen Track, der einen guten Einstieg in das Album liefert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="8kids - Kraft (Official Audio) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sSguz90ja6k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Wir bleiben Kids&#8220;</em> führt das fort, keine bombastischen, Soundwände, sondern erholsam reduzierte Instrumentierung um den Text, der, wie in eigentlich allen Songs, im Mittelpunkt steht. Dass durchgängig auf deutsch gesungen wird, stört nicht, im Gegenteil, <em>&#8222;WTF&#8220;</em> und <em>&#8222;Du gegen Dich&#8220;</em> zeigen, was sich in den ersten Songs bereits zeigt. <strong>8KIDS</strong> nehmen ganz aktuelle Themen in ihre Songs und kritisieren die steigende Aggressivität in den Social Media Kanälen und die zunehmend spalterische Entwicklung in der Politik. Alte Stilmittel ins Jetzt transportiert. Dabei schaffen sie es, nicht direkt ein ein schlechtes Gewissen zu erzeugen, aber trotzdem so ihre Texte zu formulieren, dass man sich durchaus darin wiederfinden kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34091 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/8kids-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/8kids-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/8kids-1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/8kids-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&#8222;Ich glaube an den Geist der Geschwisterlichkeit, wir sind alle von Geburt an frei und gleich&#8220; &#8211; <strong>8KIDS</strong> positionieren sich klar für eine Gesellschaft des Friedens und der Gleichheit. Das Trio klingt stellenweise vom Sound her nach <strong>CASPER</strong>, ist jedoch einfach sehr positiv in ihren Songs, trotz der unschönen Themen. Solche Platten brauchen wir momentan. Von mir ein klares Ja zu dieser Veröffentlichung!</p>
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