Beiträge mit dem Tag

Post Rock

9 / 10 Punkte

GHOST TOAST – Out Of This World Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 58:31 Min. Label: Inverse Records Stil: Instrumental Progressive Rock
7 / 10 Punkte

1476 – Our Season Draws Near Label: Prophecy Productions Dauer: 56:36 min Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 1476 – das Duo war mir bis dato kein Begriff, obwohl die hier besprochene Platte bereits das Album Numero 4 ist. Da ich aber eh ein kleines Faible …
7 / 10 Punkte

LÒDZ – Time Doesn’t Heal Anything Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017 Dauer: 50:58 Min. Label: Klonosphere/Season Of Mist Stil: Post Rock/Post Metal/Atmospheric Metal Lodz oder Lyon, Hauptsache Italien! Hä? Erstmal 5 Euro ins Phrasenschwein, dann bringe ich euch die Band LÒDZ näher, die wie eine polnische Stadt heißt. …
4 / 10 Punkte

CALL THE MOTHERSHIP – Of Dark Matter And Ascension Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 Länge: 59:12 Min. (Deluxe Edition) Label: self-released

In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal …
8 / 10 Punkte

DDENT – آكتئاب Veröffentlichungsdatum: 13.02.2017 Dauer: 57:03 Min. Label: Self-released Genre: Post Metal/Post Rock/Doom Metal
CZAR

In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal …
5 / 10 Punkte

DEGRAEY – Chrysalis Veröffentlichungsdatum: 09.11.2016 Dauer: 60:31 Min. Label: Self Released
1 / 10 Punkte

DON BROCO – Everybody Veröffentlichungsdatum: 16.07.2016 Dauer: 03:22 Min. Label: Sharp Tone Rec./Nuclear Blast
3 / 10 Punkte

BLUT HIRN SCHRANKE – Blut Hirn Schranke Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 30:54 Min. Label: Kidnap Music Stil: Hardcore/Punk   Letztens wurde mir wieder klar, warum ich so gut wie keinen Core, außer Grindcore, höre. Es ist mir zu viel Austauschbares vorhanden. Die Sänger …