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	<title>primitive Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>ATLAS &#8211; so primitiv wie der Titel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 11:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[atlas]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[northcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atlas... Nein! Nicht das schwere Teil im Schrank der Großmutter, sondern die Band!<br />
Diese Jungs aus Finnland, haben ein Debütalbum am Start und dieses ist mitunter schwer zu beschreiben… </p>
<p>Hör mal rein und gib uns doch deine Beschreibung!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ATLAS &#8211; &#8222;Primitive&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.11.2018 (CD)<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;34:07 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Northcore</div></div></div>
<p>Zwischen all den großen Namen, die dieses Jahr beachtliche Releases veröffentlicht haben, sollte man auch mal in die kleineren Ecken blicken. So tauchte auf meinem Radar plötzlich eine Band aus Finnland auf, die mein Interesse nur mit der Bezeichnung ihres Genres geweckt hat. <strong>Northcore</strong> war mir bisher völlig fremd. Bei meiner Recherche dazu stolperte ich auch fast ausschließlich über <strong>ATLAS</strong>. Es gibt scheinbar auch einen deutschsprachigen Punk-Bezug dazu, aber das scheint eher eine Randerscheinung zu sein, wodurch die Band hier wohl etwas Eigenes kreiert hat. Wer kann das heute noch von sich behaupten? &#8222;Primitive&#8220; lautet der Titel des vorliegenden Debütalbums.&nbsp;</p>
<p>Im Kern lässt sich die Musik schon irgendwo zwischen Metalcore und Post-Hardcore einordnen. Was es aber in meinen Ohren <strong>besonders</strong> macht, ist die <strong>Atmosphäre</strong>, die sich durch das gesamte Album zieht. Die Tracks sind schon ziemlich aggressiv, irgendwie aber auch nicht, denn in fast jedem Song finden sich Sounds, die dem Ganzen eher <strong>unterschwellig</strong> und aus dem Hintergrund einen gewissen Glanz verleihen. Ich kann das zwar schwer beschreiben, aber es sind genau solche <strong>Details</strong>, auf die ich gerne achte.&nbsp;</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist<em> &#8222;Pendulum Swing&#8220;</em>. Um zu verstehen, was ich meine, solltet ihr euch den Song mit guten <strong>Kopfhörern&nbsp;</strong>und&nbsp;von der Außenwelt abgeschirmt anhören. Ihr werdet merken, worum es geht. Bei dem Album sind es nicht die Melodien, die überzeugen, sondern eben genau diese Details. Die <strong>Vocals</strong> sind zumeist geschriener Natur, ab und an gibt es aber auch <strong>überraschende</strong> Cleans. Diese gehen durchaus in Ordnung, wobei mich die Shouts nicht immer zu begeistern wissen. Alles in allem passt der Mix aber immer gut zum Songaufbau. Leider fällt das Werk mit knapp <strong>35min</strong> und 9 Songs (davon ein Instrumental) recht kurz aus. Primitiv ist es aber in keinster Weise!</p>
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<p><a href="https://www.facebook.com/atlasfin/" target="_blank" rel="noopener">ATLAS auf Facebook</a></p>
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