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	<title>Progressiv Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2018 11:37:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Progressiv Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 09:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orphaned Land spielten in Berlin, und wir waren dabei!<br />
Steffi hat diesen magischen Abend in Wort und Bild festgehalten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-im-bi-nuu-berlin-schneller-lauter-bunter/">ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich schon mal in einen überfüllten Bus in Richtung unserer Hauptstadt quetsche, muss das schon einen ganz besonderen Grund haben. Und den hatte ich, das könnt ihr mir glauben! Am <strong>07.03.</strong> gaben sich im bunten <strong>Berliner Bi Nuu</strong> vier außergewöhnliche Bands die Ehre. Die Rede ist hier natürlich von <strong>ORPHANED LAND</strong>, die gemeinsam mit ihren Begleitern <strong>AEVUM</strong>,<strong> SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> und <strong>LUNARSEA</strong> diesen lauen Mittwoch unsicher gemacht haben. Nach einiger erfolgloser Suche nach der Location (tatsächlich bin ich 1-2 Runden sinnlos um das Gebäude gelatscht) war ich dann auch schon sofort mittendrin. <strong>AEVUM</strong> beginnen ihren Gig, das heißt: Kamera gezückt, ein gutes Plätzchen gesucht und los gehts!</p>
<h2>Eine düster-elektronische Hochzeit: AEVUM</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26867" aria-describedby="caption-attachment-26867" style="width: 207px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26867" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-718x1024.jpg" alt="" height="310" width="217" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-718x1024.jpg 718w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-210x300.jpg 210w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2-750x1070.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8829-2.jpg 1016w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26867" class="wp-caption-text">AEVUM</figcaption></figure>
<p>Meine Güte, ist die Bühne voll! Es lässt sich schwer zählen, wie viele Menschen gerade darauf Platz finden. Eins ist allerdings sicher: Sänger <strong>Hydra</strong> und Sängerin <strong>Lucille Nightshade</strong> im Brautkleid ergänzen sich gesanglich perfekt. Auch die individuellen Kostüme der Band sind nicht ohne.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26868" aria-describedby="caption-attachment-26868" style="width: 157px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-26868" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-192x300.jpg" alt="" height="261" width="167" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-192x300.jpg 192w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-655x1024.jpg 655w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2-750x1173.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8875-2.jpg 927w" sizes="(max-width: 167px) 100vw, 167px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26868" class="wp-caption-text">AEVUM</figcaption></figure>
<p>Was <strong>AEVUM</strong> selbst als &#8222;Symphonic-Neoclassic-Theatral-Metal&#8220; bezeichnen, lässt sich zwar relativ einfach auf <strong>Symphonic Metal</strong> herunterbrechen. Das Ganze ist jedoch mit einer ganz eigenen, <strong>finsteren Note</strong> versehen und wirkt nicht zu übertrieben triumphal, wie man es von einigen anderen Vertretern des Genres kennt.</p>
<p>Überhaupt schaffen es auch viele <strong>elektronische Elemente</strong> in die Songs, was <strong>AEVUM</strong> auf jeden Fall zu einer musikalisch individuellen Band macht. Noch dazu leben die 7 Jungs plus Mädel ihre Musik auf der Bühne völlig aus, es wird umhergetanzt, mit- und gegeneinander gesungen. Insgesamt definitiv ein musikalisch aufregendes Projekt, das den einen oder anderen Fan von <strong>Genre-Überkreuzungen</strong> faszinieren könnte.</p>
<h2>Kein Metal? Trotzdem geil: SUBTERRANEAN MASQUERADE</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26869" aria-describedby="caption-attachment-26869" style="width: 176px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-26869 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-186x300.jpg" alt="" height="300" width="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-186x300.jpg 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-633x1024.jpg 633w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2-750x1212.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9371-2.jpg 897w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26869" class="wp-caption-text">SUBTERRANEAN MASQUERADE</figcaption></figure>
<p>Aber natürlich geht es noch <strong>bunter</strong>! Um das zu beweisen, hat sich die nächste Monster-Kombo eingeladen: <strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong>, ein musikalisches <strong>Weltweit-Projekt</strong> mit Sitz in<strong> Israel</strong>. Und die haben natürlich nicht nur eine einheimische <strong>Bauchtänzerin</strong> mitgebracht, sondern auch ihr ganz eigenes <strong>nahöstliches Flair</strong>, mit dessen Energie sie den Berliner Club erfüllen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26870" aria-describedby="caption-attachment-26870" style="width: 214px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26870" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-678x1024.jpg" alt="" height="338" width="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_9230-2.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26870" class="wp-caption-text">SUBTERRANEAN MASQUERADE</figcaption></figure>
<p>So ganz einfach einzuordnen sind sie, genau wie ihre Vorgänger, ebenfalls nicht. Was da auf der Bühne passiert, lässt sich wohl am Besten als <strong>Progressiv Hard Rock</strong> mit starken <strong>nahöstlichen Rhythmus- und Melodieeinflüssen</strong> bezeichnen.</p>
<p>Die beiden Sänger kämpfen wiederum beide gegenseitig um ihr Stück vom Aufmerksamkeitskuchen. Während <strong>Eliran Weitzman</strong>, äußerlich eher unscheinbar, ein enormes <strong>Grunzorgan</strong> ins Mikro entlässt, holt Kollege <strong>Davidavi Dolev</strong> eine sanfte, aber kraftvolle Melodie nach der nächsten aus der Tasche. Dazu legt er auf der Bühne eine <strong>Klatsch- und Tanzeinlage</strong> nach der nächsten hin, dessen man mit der Zeit langsam überdrüssig wird. So erweckt seine übertriebene Sportlichkeit doch schnell einen sehr gewollten Eindruck. Trotzdem erreicht die Kombo ihr Ziel, das Publikum ist gefesselt und wie die Musiker völlig energiegeladen bei der Sache. Vielleicht gab es hier <strong>keinen Metal</strong> auf die Ohren, unterhaltsam war es jedoch allemal.</p>
<h2>Laut, aber beinahe ungehört: LUNARSEA</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26871" aria-describedby="caption-attachment-26871" style="width: 205px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26871 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-215x300.jpg" alt="" height="300" width="215" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-215x300.jpg 215w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-732x1024.jpg 732w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2-750x1049.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea2-2.jpg 1037w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26871" class="wp-caption-text">LUNARSEA</figcaption></figure>
<p>Das ist für eine <strong>&#8222;schnöde&#8220; Melodic Death Metal</strong> Band wohl schwer zu toppen, meint ihr? Wie Recht ihr habt. Schon kurze Zeit später betreten die italienischen Kollegen von <strong>LUNARSEA</strong> die Bühne, um das Publikum mit ihrer fiesen und einschlagenden Mucke abzuholen. Das gelingt jedoch nur bedingt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26872" aria-describedby="caption-attachment-26872" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26872 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-223x300.jpg" alt="" height="300" width="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-223x300.jpg 223w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-761x1024.jpg 761w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33-750x1009.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/lunarsea33.jpg 1078w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26872" class="wp-caption-text">LUNARSEA</figcaption></figure>
<p>Natürlich wäre das zu erwarten, wenn man versucht, einen schnellen Stimmungswechsel im Publikum von <strong>fröhlich-tänzerisch</strong> zu <strong>kraftvoll-wütend</strong> zu erzwingen. Trotzdem geben die Jungs ihr Bestes und bieten musikalisch einwandfreien Melodic Death Metal mit viel <strong>Hass</strong>, brechenden Drums und fixen und präzisen Gitarren.</p>
<p>Alles in allem eine runde Performance. Aber so kraftvoll, wie Sänger <strong>Alessandro Iacobellis</strong> sein Organ auch durch den Raum hallen lässt, es will und will beim Publikum nicht so richtig ankommen. Merkbar ist allerdings, dass die meisten Besucher schon voller Vorfreude auf die Headliner <strong>ORPHANED LAND</strong> sind. Da scheint für die Italiener kaum noch Platz zu sein. Schade eigentlich. Hätte man diese Jungs vor <strong>SUBTERRANEAN MASQUERADE</strong> spielen lassen, hätten sie ihre Wirkung sicherlich besser entfalten können.</p>
<h2>Party vor und auf der Bühne: ORPHANED LAND</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26875" aria-describedby="caption-attachment-26875" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-629x1024.jpg" alt="" height="359" width="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-629x1024.jpg 629w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-184x300.jpg 184w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j-750x1221.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_1598j.jpg 891w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26875" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND</figcaption></figure>
<p>Nun aber fix zum Headliner! Schlag auf Schlag geht es heute Abend voran. Und während <strong>Sänger Kobi</strong> noch seine Stimme im Backstage aufwärmt, bereiten sich seine Bandkollegen schon moralisch und mit <strong>Yoga-verdächtigen Dehnübungen</strong> auf das vor, was da gleich kommen mag. Das Publikum ist wie erwartet mehr als durch den Wind, als die 5 <strong>Israelis</strong> die Bühne betreten. Die Jungs lassen das natürlich nicht auf sich sitzen und bringen von vornherein <strong>110%</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26874" aria-describedby="caption-attachment-26874" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26874 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-200x300.jpg" alt="" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0635j.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26874" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND</figcaption></figure>
<p>Mit dem Starttrack <em>&#8222;The Cave&#8220;</em> des neues Albums „Unsung Prophets and Dead Messiahs” wird das Fest eröffnet. (Die Review dazu findet ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-achtung-unbequem/">HIER</a>.) Und sowohl Band als auch Publikum sind in der besten <strong>Stimmung</strong>, die man sich für so ein einmaliges Konzert nur wünschen kann. Direkt im Anschluss gibt es ein so ausgeglichenes Set aus<strong> alten</strong> und <strong>nigelnagelneuen Hits</strong>, dass man nicht eine Minute des Schauspiels missen möchte. Mit <em>&#8222;All Is One&#8220;</em> gibt es gleich den nächsten Knaller, der sich mit neuen Stücken wie <em>&#8222;Like Orpheus&#8220;</em> und <em>&#8222;We Do Not Resist&#8220;</em> und Klassikern der ersten Stunde wie <em>&#8222;Sapari&#8220;</em> und <em>&#8222;Norra El Norra&#8220;</em> in eine energiegeladene Reihe stellt.</p>
<p>Auch <strong>Kobis</strong> Stimme entwickelt sich zu <strong>Höchstleistungen</strong>. So verwandeln sich anfängliche kleine Schwächen, die bei Live-Cleangesang nun mal zu verzeichnen sind, innerhalb weniger Songs in Schall und Rauch. Trotz <strong>Gitarrist Chens</strong> gerissener E-Saite darf ich heute mein bisher musikalisch bestes <strong>ORPHANED LAND</strong>-Konzert mitnehmen. Für die <strong>enorme Stimmung</strong> auf ihren Konzerten sind die Jungs sowieso bekannt. Da steht das heutige Konzert in <strong>Berlin</strong> vorangegangenen in nichts nach. Die Menge tanzt, jubelt, singt mit und erlebt heute Abend wahrscheinlich den Höhepunkt dieser Woche.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26873" aria-describedby="caption-attachment-26873" style="width: 1039px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26873 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082.jpg" alt="" height="1450" width="1049" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082.jpg 1049w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-217x300.jpg 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-741x1024.jpg 741w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_0082-750x1037.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1049px) 100vw, 1049px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26873" class="wp-caption-text">ORPHANED LAND-Sänger Kobi Farhi</figcaption></figure>
<h2>Feierabend! Schade &#8230;?</h2>
<p>Aber auch das schönste Konzert muss irgendwann zu Ende gehen. Das erfüllte und begeisterte Publikum trollt sich langsam hinaus, während Backstage der <strong>letzte Gig</strong> mit <strong>AEVUM</strong> gefeiert wird, die an der restlichen Tour nicht mehr teilnehmen werden. Dazu gibt es<strong> italienischen Likör</strong>, der doch sehr an den bei uns im Norden und Osten verbreiteten <strong>&#8222;Krabbel-die-Wand-hoch&#8220;</strong> erinnert. (Jeden, der es kennt, wird es jetzt wohl innerlich schütteln. Sorry dafür!)</p>
<p>Mein Resümee des Abends: Das war wirklich hervorragend investiertes Geld. Die ausgewählten <strong>Supportbands</strong> haben ein kurzweiliges und buntes Programm geboten und <strong>ORPHANED LAND</strong>s Gig würdig unterstützt. Der Ton hat ebenfalls weitestgehend mitgespielt, lediglich die <strong>Beleuchtung</strong> ließ fast während des gesamten Konzerts bedenklich zu wünschen übrig. Man könnte fast meinen, sie sei stellenweise nicht existent gewesen. Nichts desto trotz eine unvergessliche Nacht, die zum Schluss noch mit einem schönen Döner nebenan gefeiert wird, dann ab in die S-Bahn und nach Hause. <strong>Gute Nacht!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orphaned-land-im-bi-nuu-berlin-schneller-lauter-bunter/">ORPHANED LAND im Bi Nuu Berlin &#8211; Schneller, lauter, bunter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>THEM MOOSE RUSH &#8211; Kontrastreicher Hörgenuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Pick Your Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Progressiv Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Them Moose Rush]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich meine bisherigen Rock- und Metal-Erfahrungen aus dem osteuropäischen Raum meist auf relativ stumpfen Hardcore beschränkten, freut es mich, dass mir die raue Seite unseres Kontinents nun ein Album mit viel Potential auf den Schirm bringt. Also: Bikini an und ab ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/">THEM MOOSE RUSH &#8211; Kontrastreicher Hörgenuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THEM MOOSE RUSH</strong> &#8211; &#8222;Don&#8217;t Pick Your Noise&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.03.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 44:26 Min.<br />
<strong>Label:</strong> TMR Records<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Während sich meine bisherigen Rock- und Metal-Erfahrungen aus dem <strong>osteuropäischen Raum</strong> meist auf relativ stumpfen <strong>Hardcore</strong> beschränkten, freut es mich, dass mir die raue Seite unseres Kontinents nun ein Album mit viel <strong>Potential</strong> auf den Schirm bringt. Also: Bikini an und ab in das Fortbewegungsmittel deiner Wahl! Denn es geht nicht etwa in den kalten Teil des Ostens, sondern ins warme und malerische Städtchen <strong>Bjelovar</strong> im Norden <strong>Kroatiens</strong>. Diese Stadt ist nicht nur bei Urlaubern beliebt. Stattdessen will sie auch mit dem Progressive-Rock-Trio <strong>MOOSE THEM RUSH </strong>an die&nbsp;<b>Genrespitze</b> stürmen.&nbsp;Nachdem 2013 bereits ihre <strong>Debut-Platte</strong> erschienen ist, soll im April der zweite Longplayer &#8222;Don&#8217;t Pick Your Noise&#8220; an die großartigen Ansätze des Erstlings anknüpfen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-25240" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-1024x475.jpg" alt="" width="1024" height="475" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-1024x475.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-300x139.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-750x348.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Zwischen den Elementen</h3>
<p>&nbsp;Über die gesamte Spieldauer des Albums kreiert das Trio einen einzigartigen Stil. Der wechselt immer wieder zwischen extrem langsamen, melodiösen und <strong>gitarrendominierten</strong> Abschnitten zu schnelleren, oftmals thrashig anmutenden Teilen. Als Kirsche auf der Torte serviert <b>THEM MOOSE RUSH</b> allerdings einen Sänger, der in perfekter Verbindung zu den teilweise <b>recht verzwackten Instrumentals</b> steht. Die an <b>Jack White</b>, den Sänger von <strong>THE WHITE STRIPES</strong> erinnernde Stimmfarbe von <strong>Nikola Runjavec</strong> säuselt dabei gekonnt ruhige Töne über groovige, basslastige Parts oder schreit dir <b>unglaubliche Höhen</b> über aufjaulende Gitarren entgegen. Der Song, welche diese beiden Elemente am besten verdeutlicht, ist &#8222;<em>Dumadu Honey</em>&#8222;.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FG52G-LtZYU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ist jedoch noch nicht alles. Es wäre kein wirklich progressives Album ohne diese <b>kleinen Spielereien</b> und <b>genreübergreifenden Einflüsse</b>, die den Progressive Rock so vielfältig machen. Gekonnt legen die drei Kroaten leichte Effekte über die Stimme ihres Sängers, ohne seine herausragenden Fähigkeiten einer zu starken Veränderung zu unterwerfen. Ebenfalls bleibt das Verhältnis <b>zwischen handgemachten und synthetischen Klängen</b> stets auf einem angenehmen Level. Das kommt daher, weil die künstlichen Klänge nie in stumpfe, bienenschwarmartige Background-Basslines ausarten, sondern als <b>dezente</b> <b>und kurzweilige Highlights</b> gesetzt werden.</p>
<p>Einziges Haar in der ansonsten auf den Punkt zubereiteten progressiven Suppe ist die<b> oft wiederkehrende Songstruktur</b>. Die fällt&nbsp;besonders bei mehrmaligem Hören auf. So kommt es, dass Songs meist mit schnellem Tempo beginnen, bevor genau das stark verringert wird und zum Ende erneut anschwillt. Passagen mittleren Tempos treten <b>verhältnismäßig sehr selten</b> auf.</p>
<p>Hier gehts zu&nbsp;<strong>THEM MOOSE&nbsp;</strong><strong>RUSH&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/themmooserush/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>&nbsp;und auf <strong>Bandcamp</strong>.</p>
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		<title>DISTANT LANDSCAPE &#8211; Musik zum entspannen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Distand Landscape]]></category>
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		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DISTANT LANDSCAPE&#160;&#8211; Insights VÖ: 23.05.17 Dauer: 52:42 Minuten Label: Sliptrick/Alternate Records Genre: Post Rock/Metal Ein bisschen Musik zum einschlafen ist ja immer was Schönes. Zumindest manchmal. Aber warum&#160;DISTANT LANDSCAPE&#160;nicht nur entspannend, sondern auch ziemlich episch sind, ist ganz klar: Hier trifft düstere ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DISTANT LANDSCAPE</strong>&nbsp;&#8211; Insights<br />
VÖ: 23.05.17<br />
Dauer: 52:42 Minuten<br />
Label: Sliptrick/Alternate Records<br />
Genre: Post Rock/Metal</p>
<p><span id="more-20909"></span></p>
<p>Ein bisschen Musik zum einschlafen ist ja immer was Schönes. Zumindest manchmal. Aber warum&nbsp;<strong>DISTANT LANDSCAPE&nbsp;</strong>nicht nur entspannend, sondern auch ziemlich episch sind, ist ganz klar: Hier trifft düstere Stimmung auf progressive Dynamik. Jeder Song ist ein Kunstwerk für sich, mit Tiefen und Höhen und einer sehr ruhigen Grundstimmung.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gitarren und Gesang</h4>
<p>Die Band von Sänger&nbsp;<strong>Marco Spiridigliozzi&nbsp;</strong>(<strong>RAVING SEASON</strong>) hat mich angesprochen, da sie stimmungstechnisch sehr an&nbsp;<strong>OPETH</strong> als Post-Rock-Version erinnert. Eine durchgängig traurige Stimmung, die ihre Schwere nur durch die eher aggressiven Gitarrenparts unterbrechen. Auffällig sind auch die eingängigen Refrains in&nbsp;<em>&#8222;Cage Insight Us&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;The Desire&#8220;</em>. Generell gibt es in jedem Song eine ständige Steigerung, es wird lauter und mehrere Instrumente kommen dazu. Besonders auffällig ist auch, dass nicht nur&nbsp;<strong>Marco</strong>, sondern auch&nbsp;<strong>Francesca Giuditta&nbsp;</strong>(<strong>RAVING SEASON</strong>) singt oder, wie in&nbsp;<em>&#8222;The Love Of A Mother For Her Sons&#8220;</em>, alleine am Mikrofon steht.&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>ist erst seit 2017 in der Band und spielt auch das Keyboard. So abwechslungsreich&nbsp;<strong>DISTANT LANDSCAPE&nbsp;</strong>auch mit &#8222;Insights&#8220; sein wollen, ist es das leider nicht geworden. Wenn man die Musik nicht bewusst hört, kommt die gesamte Platte wie ein einzelner Song rüber. Die Stimmung ändert sich nicht, durchgängig gibt es ein langsames Schlagzeug und diese Trägheit schleppt den Hörer schwermütig von Track zu Track. Dadurch zieht sich die ganze Scheibe wie Brei durch die Gehörgänge. Aber es ist nicht zu verachten, dass hier echt gelungene Gitarrenarbeit abgeliefert wird und eindeutig teilweise die Epic zu spüren ist, welche der Komponist erreichen wollte. Beispielsweise in <em>&#8222;First Insight&#8220;</em>&nbsp;bringt das Duett zwischen den beiden Stimmen ein opernhaftes Gefühl mit sich, der Übergang von Akustik zu E-Gitarre ist bewusst gewählt und begleitet durch die Songstruktur, welche in jedem Titel anders ist. Der Gesang von&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>ist aber eindeutig vielfältiger und zeigt, dass sie weiß, was sie tut.</p>
<h4>Wie kann Progressive denn langweilig sein?</h4>
<p>Nun, kurz gesagt gibt es hier keinen einzigen Moment, in dem ich wirklich dachte: &#8222;Wow!&#8220;. Musikalische Vielfalt hin oder her, hier wird zu sehr wert darauf gelegt, möglichst düster zu sein. Fast jeder Song handelt von irgendeinem Gefühlskram und dazu gibt es Gitarren. Der Gesang ist teilweise recht gewöhnungsbedürftig, da <strong>Marco</strong> einen sehr nasalen Gesang hat und&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>im Vergleich dazu eine sehr starke, warme Stimme besitzt, deren Klang teilweise einfach nicht mit der männlichen Stimme harmonieren kann. Außerdem macht der monoton langsame Takt einfach nur müde. Ich persönlich wüsste nicht, wann ich diese Platte würde hören wollen. Warum ich &#8222;Insights&#8220; trotzdem nicht als schlecht abstempeln mag, liegt an der mehrmals erwähnten guten Gitarrenarbeit und daran, dass hier &#8211; wie im Post-Rock aber auch schon fast üblich &#8211; viel mit der Songstruktur gespielt wird. Manchmal denkt man sich &#8222;Oh, vorbei der Song&#8220;, schläft langsam ein und nach ein paar Sekunden wird man wieder mit einem Riff geweckt. Und es ist ja auch irgendwie eine Kunst, Monotonie durch gewollte Abwechslung zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20910 size-large aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-1024x689.jpg" width="1024" height="689" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-1024x689.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-750x505.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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		<title>Zwi Bässi ind i Schlagzeugi &#8211; OCTO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OCTO &#8211; Kitsch Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017 Dauer: 29:51 Min. Label: Krachladen Records Jeder, der manchmal in einen Plattenladen geht, kennt das. Manche CDs nimmt man nicht aus dem Regal, weil man die Band irgendwie kennt, sondern einzig und allein wegen dem Plattencover. Jeder, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OCTO</strong> &#8211; Kitsch<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017<br />
Dauer: 29:51 Min.<br />
Label: <span class="_5yl5">Krachladen Records</span></p>
<p><span id="more-14019"></span></p>
<p>Jeder, der manchmal in einen Plattenladen geht, kennt das. Manche CDs nimmt man nicht aus dem Regal, weil man die Band irgendwie kennt, sondern einzig und allein wegen dem Plattencover. Jeder, der das bestreitet, lügt. (Auch du!)</p>
<p>Ich habe zum Beispiel das Cover von <strong>OCTO</strong>s &#8222;Kitsch&#8220; gesehen und gedacht: &#8222;Junge, das kann nur kranker Scheiß sein.&#8220; Na also, Nachmittag gerettet.</p>
<p>Und, Impressionen vom ersten Song? Er klingt wie sein Titel. <em>&#8222;Octo Kaa Wai&#8220;</em>. Du setzt zwei Katzen auf einen Bass mit Stahlsaiten drauf und spielst Schlagzeug dazu. Singen musst du nicht, Text gibts nämlich keinen. Wobei mir bei dem Song auch nichts einfallen würde, was die da hätten singen können. Zumindest sollte man seinen Kaffee nicht zu nah neben die Boxen stellen, sonst wird die Milch darin sauer. Zwei Bassisten in einer Drei-Mann-Band machens möglich. Oder du, dass du dir überhaupt Milch in die Plörre kippst.</p>
<p>Nun denn. Neuer Song, neue Basssaiten. &#8222;Ihre Idole sind Lügner&#8220;. Wessen Idole, steht da nicht. Von den Basssaiten eher nicht. Was man sagen kann, es gibt trotz eingeschlechtlicher Instrumentierung eine Aufteilung in der Saitenfraktion. Einer spielt die Basslinien, der andere fratzelt darüber. Zwischendrin wird dann parallel dasselbe gespielt. Das klingt interessant, aber auch ein bisschen nach Baukastenprinzip. <strong>WAGNER</strong> kommt einem hier nicht in den Sinn. Also&#8230; der Komponist.</p>
<p>Beim dritten Song würde ich mir allerdings wünschen, dass der Schlagzeuger endlich ausrastet und die Bassisten mit seinen Stöcken bewirft. Wäre doch ok. Auch bei dem Titel. <em>&#8222;Arr arr Cincinnaticat&#8220;</em>. Ich wüsste nicht, aus welchem Sprachraum das kommt, zumal es immer noch keinen Gesang gibt. Überhaupt wird es langsam etwas eintönig. So was können die auf irgendwelchen Sessionbühnen in Bluesclubs bringen, wo eh die meisten Leute eher Bier trinken und Billard spielen. Das Cover ist jedenfalls bunter als die Musik momentan.</p>
<p><em>&#8222;Uhu&#8220;</em> rumpelt leider genauso weiter wie seine Vorgänger. Ich werde den Eindruck nicht los, dass man einfach ein Purist sein muss, um genau diese Musik über längere Zeit ausdifferenzieren und näher erkennen zu können. Mich würde es auf Dauer wohl eher aggressiv machen. Und das ist nicht so mein Ding. Das Ganze ist als &#8222;Bass Rock&#8220; proklamiert worden, hat aber auch was von Stoner Rock oder Grunge. Lässt sich nur schwer einordnen.</p>
<p><em>&#8222;Trio Paradisoprivan&#8220;</em> ist beinahe melodisch, vom Grundgefühl aber noch genauso knorrig wie die bisherigen Songs auch. Obwohl dieser Song hier der erste der Platte ist, den ich noch meinen Freunden vorspielen würde, entbehrt er zumindest nicht einem wenig Groove.</p>
<p>&#8222;Kanarienvögelnerven&#8220; beendet ein Album, das eine lustige Verpackung und schräge Titel, sonst aber eine dicke Tür hat, durch die man sich erst mal hören muss, um in die Musik hineinzufinden. Nicht umsonst wurde für die Unterlagen dazu wahrscheinlich ein Zitat von keinem anderen als <strong>Werner Herzog</strong> gewählt. <em>&#8222;</em><span class="Description PromoDetailsItem"><em>If you get used to planning your shots based solely on aesthetics, you are never that far from kitsch.” </em>Ok. Scheiß auf Konventionen. Hört den Kram am besten selbst und bildet euch eure Meinung. Aber zieht nicht eure Katzen mit rein!</span></p>
<p><a href="https://octo-cologne.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Octo-388827314470518/">Facebook</a></p>
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		<title>2&#215;2 Tickets für Wild Throne gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 13:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Harvest of Darkness]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressiv Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Throne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WILD THRONE, eine Band, welche nicht nur dem Genre Metal zugeordnet werden kann. Mit ihren verschrobenen Gitarrenläufen, tiefen Bassspuren und einem innovativen Schlagzeug bringen sie Einflüsse des progressiven und psychedelischen Rocks mit sich. Die drei Herren aus den USA zählen zu einem der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2x2-tickets-fuer-wild-throne-gewinnen/">2&#215;2 Tickets für Wild Throne gewinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WILD THRONE</strong>, eine Band, welche nicht nur dem Genre Metal zugeordnet werden kann. Mit ihren verschrobenen Gitarrenläufen, tiefen Bassspuren und einem innovativen Schlagzeug bringen sie Einflüsse des <em>progressiven und psychedelischen Rocks</em> mit sich. Die drei Herren aus den USA zählen zu einem der begehrtesten Newcomer in diesem Jahr und spielen tatsächlich drei Gigs in Deutschland für euch: Köln, Hamburg, Berlin.</p>
<p>Schon ihr 2015 erschienenes Album <strong>„Harvest of Darkness“</strong> sorgte für großes Aufsehen in der Szene. Man würde nie vermuten, dass hinter <strong>WILD THRONE</strong> nur drei Musiker &#8211; Joshua Holland (Gesang, Gitarre), Noah Burns (Schlagzeug) und Jeff Johnson (Bass) – so einen Sound mit ihren Instrumenten erzeugen.</p>
<p>Wer also auf <em>verschrobene Klänge, tiefen Bass, schnelle Drumparts und ein schönes Moshpit</em> Bock hat, der kann jetzt mitmachen und gewinnen.</p>
<p><strong><u><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4565 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n.jpg" alt="13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13240115_1752666414968067_3378033075669489878_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></u></strong></p>
<p><strong>WILD THRONE</strong> gehen auf Tour und sind vielleicht in eurer Stadt? Seid dabei und gewinnt 2&#215;2 Tickets für ein Konzert in eurer Nähe!</p>
<p>Wie könnt ihr gewinnen? Ganz einfach: postet in die Kommentare, an welchen Veranstaltungsort ihr auf der Tour wollt und wir küren dann zwei Gewinner. Mit ein bisschen Glück seht ihr die Jungs schon nächste Woche live!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Tourdaten:</u></strong></p>
<ol start="23">
<li>Jul 2016 &#8211; Köln • Underground • 20:00 Uhr</li>
</ol>
<ol start="25">
<li>Jul 2016 &#8211; Hamburg • Molotow • 20:00 Uhr</li>
</ol>
<ol start="26">
<li>Jul 2016 – Dienstag Berlin • Musik &amp; Frieden • 21:00 Uhr</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y8CDP_XMNUY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2x2-tickets-fuer-wild-throne-gewinnen/">2&#215;2 Tickets für Wild Throne gewinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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