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	<title>punkrock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2023 18:14:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>punkrock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PASCOW &#8211; Intelligente Texte und Ohrwurmgarantie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 17:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschpunk]]></category>
		<category><![CDATA[pascow]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Sieben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liegt PASCOW irgendwo in der Uckermark? Nein, unser Gastautor Dennis meint: lieber in deinem Player der Wahl! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pascow-sieben/">PASCOW &#8211; Intelligente Texte und Ohrwurmgarantie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">PASCOW &#8211; &#8222;SIEBEN&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27. Januar 2023<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://rookierecords.de">Rookie Records</a> / Kidnap Music<br />
<strong>Dauer:</strong> 36 min.<br />
<strong>Genre:</strong> Deutschpunk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p align="LEFT">Sieben &#8211; eine Zahl, die dir vielleicht noch aus dem Matheunterreicht geläufig ist und gleichzeitig der Albumtitel der neuen <strong>PASCOW</strong> Scheibe. Der Titel ist dabei nicht random gewählt, sondern weil es die siebte LP-Veröffentlichung der Rheinland-Pfälzer ist. Vermutlich wirst du dir als Brutal Tech Deathmetal Fan, der versehentlich auf diese Rezension hier geklickt hat denken – <strong>PASCOW</strong>? Klingt wie ein Dorf in der Uckermark!? Kein Problem mein Freund &#8211; ich kläre dich auf. Im Jahr <strong>1998</strong> gründeten zwei Brüder mit dem Familiennamen Pascow die besagte Band und sind seitdem absolute <strong>Schwergewichte der Deutschpunk-Szene</strong>. Ihre Markenzeichen: sehr eingängige Melodien, rauer Gesang und kryptische Texte. Also gerade nicht der Sonntags-Wohlfühlpunk, den dir Spotify regelmäßig vorschlägt und den du dann als &#8222;Private Session&#8220; hörst. &nbsp;</p>
<h3 align="LEFT">MERKEL JUGEND</h3>
<p align="LEFT">Schon bei ihrem drei Jahre zurückliegenden Album &#8222;Jade&#8220; hat sich die Band von einem ihrer Markenzeichen, den besagten kryptischen Texten entfernt. Heißt, du wusstest beim Hören, wenn auch immer noch ziemlich durch die Blume, was dir die Band sagen will. Dieser Trend setzt sich auf der neuen Scheibe weiter fort und bringt uns zum Song <em>&#8222;Gottes Werk und Teufels Beitrag&#8220;</em>. Darin rechnet die Band mit all denen ab, die von Themen wie wachsendem Rechtspopulismus und Klimawandel nichts wissen wollen und werden dabei<strong> ungewöhnlich deutlich</strong>. Nagut, sich konkret politisch zu äußern gehört ja zum Deutschpunk irgendwie dazu und ist auch nicht direkt etwas Neues, aber in der Form für die Band <strong>PASCOW</strong> schon. Auch bei den Songs <em>&#8222;Himmelhunde&#8220;</em>, <em>&#8222;Mailand&#8220;</em> oder <em>&#8222;Monde&#8220;</em> geht es um die Szenedauerbrenner wie Gentrifizierung, Konsum- und Systemkritik und alle diese Nummern hören sich gut weg.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Pascow - Mailand (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/31hatWP177c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 align="LEFT">GENERATION NOKIA</h3>
<p align="LEFT">Wie schon erwähnt sind die Lyrics bei <strong>PASCOW</strong> ein wichtiger Sellingpoint. Und auch wenn man sich auf vergangenen Platten teilweise keinen Begriff der Botschaft dahinter machen konnte, waren die <strong>einprägsamen Sprachbilder</strong> immer die große Kunst dahinter. Gerade wenn es nicht um Politik, sondern um alltägliche Erlebnisse geht, von denen du und ich auch ein Lied singen könnten, sind <strong>PASCOW</strong> am stärksten. Auf &#8222;Sieben&#8220; fällt dabei besonders der Song <em>&#8222;Daniel &amp; Hermes&#8220;</em> heraus, der meiner Meinung nach auch <strong>der Stärkste</strong> der Veröffentlichung ist. Man bleibt sich also der &#8222;<strong>PASCOW</strong>-Formel&#8220; treu und versucht es nicht mit belanglosen und aneinander gereihten Kalendersprüchen, die leider viele Bands aus dem Genre mittlerweile im Abo beziehen zu scheinen.</p>
<h3 align="LEFT">ZWICKAU SEHEN UND STERBEN</h3>
<p>Einige Fans werden jetzt vielleicht sagen &#8211; ja okay, aber das hatten wir ja schon, wird es nicht mal Zeit für Veränderung? Und das mag für den weniger konservativen Teil der Fanbase durchaus ein valider Punkt sein. Während die letzte Scheibe &#8222;Jade&#8220; sehr experimentell war und Ska-Passagen, Features oder eine Ballade enthielten, beschränkt es sich hier lediglich auf <strong>ein Feature</strong>. Damit knüpft das Album eher da an, wo &#8222;Diene der Party&#8220; <strong>2014</strong> aufgehört hat. Musikalisch wird in den zwölf Tracks (mit wenigen Ausnahmen) also rigide durchgezogen, mit schnellen Gitarrenriffs und Refrains mit <strong>Ohrwurmgarantie</strong>, ohne dass es zu sehr nach &#8222;<strong>KRAFTKLUB</strong>&#8220; klingt. Solltest du also mal wieder die Lust nach einer authentischen Deutschpunk-Platte, über der nicht das Damoklessschwert von vielen enttäuschten Fans hängt, verspüren, kannst du hier bedenkenlos zugreifen!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41582 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/PASCOW_2022_c_simonengelbert-343-1.jpg" alt="" width="750" height="499" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/PASCOW_2022_c_simonengelbert-343-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/PASCOW_2022_c_simonengelbert-343-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/PASCOW_2022_c_simonengelbert-343-1-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p><a href="https://pascow.org">OFFIZIELLE WEBSITE</a></p>
<hr>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <strong>Dennis</strong>.</em></span></p>
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		<title>BLAUFUCHS &#8211; Immer noch nicht am Ziel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 05:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blaufuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelstandspunk?<br />
BLAUFUCHS heben den Zeigefinger und unser Redakteur fragt sich: Bin ich Spießer, zu alt oder nicht Punk genug? </p>
<p>Wie ists bei euch? "Punk is dead" - oder jetzt erst recht?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blaufuchs-daran-wird-es-nicht-scheitern/">BLAUFUCHS &#8211; Immer noch nicht am Ziel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BLAUFUCHS &#8211; &#8222;DARAN WIRD ES NICHT SCHEITERN&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Genre:</strong> Punk Rock / Indie Pop<br />
<strong>Länge:</strong> 29:27<br />
<strong>Label:</strong> Aggressive Punk Produktionen<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.05.2022</p>
<p style="text-align: left;"></div></div></div></p>
<p>Ist man irgendwann <strong>zu alt für Punk</strong>? Wie lang muss der Iro sein, um die Message vollends zu begreifen? Gibt es auch so etwas wie <strong>Kuschelpunk</strong>? <strong>BLAUFUCHS</strong> halten jedenfalls an dem Image des grauen Arbeiters fest, der tagein-tagaus mit seinen leere-Augen-Kumpels morgens und abends in der S-Bahn zur Arbeit und wieder zurück abhängt und sich doch bitte klar machen soll, dass es das nicht war und er damit nicht da angekommen ist, wo er es bitte sollte. &#8222;Du bist noch immer unterwegs! Noch immer nicht am Ziel! Noch immer nicht angekommen!&#8220; Ass! Wie vor, keine Ahnung, dreißig Jahren schon? Wahnsinn.</p>
<p>&#8222;Daran wird es nicht scheitern&#8220; ist eine weitere Ansage gegen das schnöde Mittelstandsleben mit geregeltem Job und Einbauküche. Wobei sich sich durchaus schöner Sinnbilder bedienen. Mehr als ein Linienflug über den Atlantik trennen uns (wer ist das?) und ein Zusammenbruch ist, ja hallo, schon der Neubeginn. Cool. Abgedroschen, aber vielleicht bin ich dafür auch nur zu schnöde. Das Bild ist doch schön! Auch wenn man noch mit Erreichen einer gesicherten Existenz mit einem geregeltem Alltag und Wohnung noch nicht am Ziel ist, soll man lieber zwischendrin zusammenbrechen und es nochmal lieber anders machen. Punkattitude erfüllt. Yes!</p>
<p><iframe title="Blaufuchs feat. ZSK und 100 Kilo Herz - Keine Angst (Official Video) - Aggressive Punk Produktionen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7wzmGHzEl78?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ansonsten ist die Platte auch auch weiterhin Punk mit erhobenem Zeigefinger. An sich ok, aber auch auf einem Niveau, an dem es eher auch als Einmischung in das Privatleben durchgehen kann und nicht mehr eine Ansage an politische und wirtschaftliche Umstände ist. &#8222;Lebt ihr das Leben so, wie es einem kernigen Punker gefallen würde&#8220;? So ließen sich die neun Songs (plus einem Intro aus Nachrichtenschnipseln) zusammenfassen ließe.</p>
<p>Und, könnt ihr? Traut ihr, euch zu fragen, ob, ihr Liebe zulasst? Ehrlich gesagt ist genau die Frage in dem Song so undeutlich gesungen, dass man nur mutmaßen darf. Aber um etwas in der Richtung wird es wohl gehen. In einer Zeit der Distanz, des erstarkenden Egoismus und der ständigen Vorsicht, einander zu nahe zu kommen, weil ja vielleicht doch eher eine Anzeige kommt statt eines Lächelns, macht der Song &#8222;Verpasst&#8220; durchaus Sinn.</p>
<p>Musikalisch gesehen ist das Album durchaus mittelmäßig im Midtempo gehalten, keine Up-Beats, der Anfang von &#8222;Einsam&#8220; erinnert harmonisch fast &#8211; genrefremd &#8211; an IN FLAMES. Inhaltlich ist es dasselbe. Wenn man einsam ist, wenn ruft man dann an? Und wie zahlt man dann seine Miete (hä?). Aber ey, man ist zumindest frei. Ok&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/559140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wie gesagt, vielleicht bin ich schon zu alt und nicht Punk genug. Das Album ist im Grunde genommen ein Vorwurf an alle, die sich bis in das Berufsleben durchgeboxt und eine Existenz aufgebaut haben. Aber sie sind doch einsam und allein und nicht mehr punkkonform frei im ursprüngliche Sinne, manno! Oder sehe ich das falsch und zu eng und zu spießig und bin vielleicht selbst zu nah an dieser Losergruppe dran, die da besungen wird, um das zu beurteilen? Ok. Wo ist meine Bierflasche und die Homies auf der Straße? Ok, sorry. Aber von Übertreibungen lebt sowas ja.</p>
<p>Solo!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIE ÄRZTE &#8211; sowas von Hell!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-aerzte-hell</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 11:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Platz 1, 3 Mann, 18 Songs  - das ist "HELL" von DIE ÄRZTE<br />
Wir haben es wirken lassen und mal genauer hingeschaut. Was uns dabei auffiel liest du im Artikel!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell/">DIE ÄRZTE &#8211; sowas von Hell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Die Ärzte &#8211; &#8222;Hell&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.10.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 60:14 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Hot Action Records<br />
<strong>Genre:</strong> (ist das noch) Punkrock (?) </div></div></div></p>
<p>Ja ich weiß, das ist kein Metal! ABER meine Geschichte mit <strong>DIE ÄRZTE</strong> ist sozusagen meine persönlichste Musikgeschichte, als auch meine längste überhaupt. Dazu eine kleine <strong>Anekdote</strong> vorweg: seit ich überhaupt (bewusst) Musik höre, war die Band aus Berlin (aus Berlin!) mit mir verwurzelt. Meine erste große, musikalische Liebe. Und diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen. Als ich als Kind mal mit Oma und Opa im Urlaub war, haben meine Eltern ein Ärzteposter (Stichwort &#8222;Bravopunks&#8220;) von meiner Wand genommen und es auf ein (gelbes!) Shirt drucken lassen. So kam ich zu meinem ersten Bandshirt überhaupt! Ich war da ungefähr irgendwas zwischen 7 und 10 glaub ich, genau weiß ich&#8217;s nicht mehr. Ihr seht aber, dass das schon eine besondere Bindung ist, welche nach wie vor Bestand hat und auch über die Jahre immer größer wurde. Das nur mal als kurzes Intro, nun aber zu &#8222;Hell&#8220;&#8230;</p>
<h4>NACH 8 JAHREN DUNKELHEIT</h4>
<p>&#8222;Hell&#8220; ist nun bereits etwas mehr als eine Woche alt. Ich konnte aber nicht gleich nach Release darüber schreiben, denn ein Album von <strong>DIE ÄRZTE</strong> kann ich nicht nach nur ein paar Durchgängen bewerten. Allein schon die <strong>Texte</strong> brauchen stellenweise Zeit, um sie wirklich erstmal richtig zu verstehen. Nicht wegen der Aussprache, sondern wegen der ganzen Anspielungen, Zweideutigkeiten und kreativen Umschreibungen. Und genau mit diesen lyrischen <strong>Feinheiten</strong> kann das Album auf ganzer Linie punkten. Wenn zum Beispiel in <em>&#8222;Liebe Gegen Rechts&#8220;</em> von einem <strong>Fenstertattoo</strong> die Rede ist, hab ich ein paar Momente gebraucht um dahinter zu kommen.<em> &#8222;Polyester&#8220;</em> kann sogar auf verschiedene Arten verstanden werden. Der Song zählt für mich obendrein zu den Besten, die ich je von <strong>Rod</strong> gehört habe, auch musikalisch betrachtet. Dann wäre da noch<em> &#8222;Clown Aus Dem Hospitz&#8220;</em>, welcher widerspiegelt, wie ein Küsntler am Besten eben <strong>Kunst</strong> betreibt, vorgetragen von<strong> Herrn B.</strong> Und wo wir grad bei Texten sind: &#8222;Ich, am Strand&#8220;. Was für ein unfassbar<strong> bewegender</strong> Song! Ich glaub, ich hab noch nie einen Text gehört, den ich während des Songs wortwörtlich vor meinem inneren Auge sehe. Ein musikgewordens <strong>Fotoalbum</strong>! Politische Seitenhiebe finden sich ebenso (<em>&#8222;Woodburger&#8220;</em>), wie der typische<strong> Ärztehumor</strong> (<em>&#8222;Thor&#8220;</em>). Es gibt sogar eine Nummer für <strong>Oi</strong>-Fans:<em> &#8222;Alle auf Brille&#8220;</em>. Textlich betrachtet übertreffen sich <strong>BelaFarinRod</strong> auf &#8222;Hell&#8220; wirklich in allen Punkten selbst. Das ist ganz großes Kino!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-36493 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/thumbnail_dae-pressefoto-jorg-steinmetz-992x560-1.jpg" alt="" width="992" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/thumbnail_dae-pressefoto-jorg-steinmetz-992x560-1.jpg 992w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/thumbnail_dae-pressefoto-jorg-steinmetz-992x560-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/thumbnail_dae-pressefoto-jorg-steinmetz-992x560-1-750x423.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px" /></p>
<h4>3 MANN &#8211; 18 SONGS</h4>
<p>Musikalisch könnte die Platte auch kaum <strong>abwechslungsreicher</strong> sein. Mir ist schon klar, dass das kein Punkrock im eigentlichen Sinne mehr ist. Aber sind wir doch mal ehrlich, wie lange ist das her? Und dessen sind sich <strong>DIE ÄRZTE</strong> ja auch im Klaren und spielen bewusst und gern mit allen <strong>Einflüssen</strong>, die sie so aufschnappen und verarbeiten können (Song 1 ist lupenreiner <strong>Trap</strong>, sehr witzig!). Das ist aber auch nix neues. Was allerdings wieder auffällt: das ganze Album wirkt wieder, wie <strong>eine Band</strong>. Auf &#8222;Auch&#8220; konnte man die Aufteilung unter den einzelnen Mitgliedern ja direkt sehen und hören, das Album wurde auch bewusst so strukturiert und hat daher auch auf vielen Seite nicht so viel Liebe abbekommen. Ich fand&#8217;s trotzdem klasse, aber der Unterschied zu &#8222;Hell&#8220; ist spürbar an allen <strong>Ecken und Kanten</strong>. Hier hört man ganz klar, dass sich die Band wieder neu gefunden hat. Man kann die <strong>Spielfreude</strong> förmlich schmecken! Und dass das auch bei anderen ankommt, konnte man wunderbar am<strong> Promoprojekt</strong> zu <em>&#8222;True Romance&#8220;</em> sehen. Diverse Musiker, unter Anderem die<strong> DONOTS</strong>,<strong> KNORKATOR</strong> und sogar<strong> ROLAND KAISER</strong> haben den Song vorab gehört und <strong>ohne Begleitung</strong> im Netz veröffentlicht. Das hat natürlich schon im Vorfeld Wellen geschlagen, war eine geniale Idee und hat den Song somit auch auf <strong>Platz 1</strong> der Charts gehoben.&nbsp;</p>
<p>&#8222;Hell&#8220; steckt voller <strong>Details</strong>, egal ob in den Texten oder der Musik. Soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr mit einem Album. Das sag ich jetzt nicht nur aufgrund meiner Vorgschichte, das sage ich als Hörer. Und wenn ich ein persönliches Highlight wählen müsste, auch wenn es verdammt schwer ist, ich würde mich für <em>&#8222;Das letzte Lied des Sommers&#8220;</em> entscheiden. Bleibt wegen seiner herrlichen Melodie sofort hängen, und mit dem Text kann ich mich 1 zu 1 identifizieren. Ich hasse <strong>Berufsverkehr</strong> und möchte jetzt ein Eis!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="die ärzte – MORGENS PAUKEN (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hQpt89pihC8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.bademeister.com">www.bademeister.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell/">DIE ÄRZTE &#8211; sowas von Hell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Ärzte &#8211; Alles ist PUNK!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 11:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[morgens pauken]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur Hitzewelle und dem Wochenende eine neue heiße Info (mit VIDEO!) von den Ärzten!</p>
<p>Das neue Album somit perfekt angeteasert und weit ist es ja auch nicht mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-morgens-pauken/">Die Ärzte &#8211; Alles ist PUNK!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie also: die neue Single <strong>der besten Band der Welt</strong> (aus Berlin!), welche den klangvollen Namen<em> &#8222;Morgens Pauken&#8220;</em> trägt und bereits im Vorfeld für viel Furore gesorgt hat. Mal von dem Cover abgesehen, welches auch schon die &#8222;Fleisch EP&#8220; der Vorgängerband <strong>SOILENT GRÜN</strong> zierte. Kurz nach der Ankündigung, inklusive &#8222;neues Album im Herbst&#8220;, tauchten auf den gängigen Social Media Portalen Accounts auf, die alle irgendwie mit der Band, bzw. der Single in Verbindung zu stehen schienen. So hörten sie alle auf den Namen &#8222;Pauke&#8220; oder &#8222;Pauke2020&#8220;. Auf all diesen Kanälen wurden <strong>Songschnipsel</strong> veröffentlicht, welche sich im Nachhinein aber allesamt als <strong>Fake</strong> darstellten und mittlerweile gelöscht wurden. Selbst <strong>Farin Urlaub</strong> äußerte sich im Gästebuch auf <strong>bademeister.com</strong> zu den Accounts, wodurch schon klar wurde, dass es sich nicht um eine offizielle Werbekampagne dreht. Wenn auch eine Kreative, zugegeben. Die Band selbst teaserte den Song auf der Homepage mit einer Roboterstimme im Hintergrund (&#8222;Alles ist&#8230;&#8220;), sowie 3 Bildchen (jeweils eins pro Bandmitglied) zum Video in den letzten Tagen an.&nbsp;</p>
<h4>APROPOS KREATIV&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Das zugehörige <strong>Video</strong> zum Song ist mMn. sowieso schon ziemlich cool, allerdings bin ich in einer Fangruppe auf Facebook über eine <strong>Analyse</strong> gestolpert, deren Aussagen mir so in dem Ausmaß nie aufgefallen wären. So finden sich im Clip dutzende <strong>Anspielungen</strong> zur gesamten Historie der Band. Schaut doch mal genau hin, ob ihr sie alle entdecken könnt. &#8222;Planet Bank&#8220; zum Beispiel ist nur eine von vielen. Wenn man sich das mal alles zu Gemüte führt, würde ich beinahe vom <strong>kreativsten Video</strong> seit Ärztegedenken sprechen. Entsprechendes Vorwissen allerdings vorausgesetzt:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="die ärzte – MORGENS PAUKEN (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hQpt89pihC8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Musikalisch</strong> betrachtet find ich <em>&#8222;Morgens Pauken&#8220;</em> durchaus überraschend. Nach der &#8222;3 Mann &#8211; 2 Songs&#8220; EP und der <strong>Coronahymne</strong> schlechthin <em>&#8222;Ein Lied Für Jetzt&#8220; </em>(übrigens auch auf der Single enthalten) schlägt der Song eine schnellere, härtere Gangart mit wiedermal<strong> augenzwinkerndem</strong> Text ein. Grob zusammengefasst kann man dazu eigentlich nur sagen: <strong>Alles ist Punk!</strong> Was mir dabei aber am Besten gefällt: im Song sind <strong>alle 3 Mitglieder</strong> zu hören. Gab es so in der Form schon lange nicht mehr. Geschrieben wurde er von <strong>Bela</strong> und <strong>Rod</strong>.&nbsp;</p>
<p>Was man zur Single noch erwähnen kann, ist eine &#8222;lustige&#8220; <strong>Radiopanne</strong> (falls nicht auch so gewollt). So sollte die Nummer gestern, am 20.8. am Abend gegen 18:05 bei<strong> Radioeins</strong> laufen. Dies kommunizierte der Sender auf Anfrage eines Hörers bei Twitter. Auch ich war natürlich neugierig und schaltete pünktlich ein, auch wenn ich sonst praktisch null Radio höre. Da saß ich nun und <strong>DIE ÄRZTE</strong>&nbsp;wurden auch gespielt. Allerdings lief <em>&#8222;Himmelblau&#8220;</em>. Nicht dass ich den Song nicht mag, <strong>ganz im Gegenteil</strong>, aber die versprochene neue Single war das quasi nicht. Ob dies nun ein kleiner Streich war um Hörer zu haschen, oder ein Praktikantenfehler, der irgendwie in voller Übermotivation den falschen Song rausgesucht hat, man weiß es nicht. Jedenfalls wurde das daraufhin natürlich auch hitzig im Netz breitgetreten. Ein Nutzer postete dann einen Link zu einem Radiosender aus <strong>Österreich</strong>, die den Song auch gespielt hatten, und bei dem man sich das im Nachgang nochmal anhören kann. So kam ich doch noch ein paar Stunden eher dazu. Aber macht ja nix, nun ist ja alles <strong>überall und offiziell</strong> zu hören.&nbsp;</p>
<h4>ES WIRD HELL</h4>
<p>Im Zuge der Veröffentlichung wurde auch der Name und Termin des <strong>neuen Albums</strong> angekündigt. &#8222;Hell&#8220; soll es heißen und am <strong>23. Oktober</strong> das (helle) Licht der Welt erblicken. Auch das wurde übrigens schon vorher <strong>geleaked</strong>. Ein Mitarbeiter von <strong>Saturn</strong> hat dazu ein Bild in&#8217;s Netz gestellt, auf dem das Programm zu sehen ist, mit dem da gearbeitet wird. Dieses zeigte eben die Infos. Das Internet also mal wieder, Fluch und Segen zugleich. Ob ich mich dann zum Album hier äußern werde, weiß ich noch nicht. <strong>DIE ÄRZTE </strong>ist die Band bei mir, bei der ich wahrscheinlich nicht objektiv genug urteilen kann. Vielleicht findet sich dafür ja ein anderer Schreiberling.&nbsp;</p>
<p>Interessant dazu auch noch: schaut man mal bei <strong>Amazon</strong> oder<strong> iTunes</strong> in das kommende Album, so sieht man zwar, dass es <strong>18 Tracks</strong> umfasst, allerdings keine Songnamen, außer dem Aktuellen. Lediglich die <strong>BPM</strong> werden aufgelistet. Finde ich sehr witzig und spannend.&nbsp;</p>
<p>Auch zur anstehenden <strong>Tour</strong> gab es gestern eine Mitteilung des Ticketanbieters. So hat sich die Band selbst zu ihm geäußert, dass die Tour höchstwahrscheinlich komplett um<strong> ein Jahr</strong> verlegt werde. Auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde, so gehe man momentan davon aus. Da hängt natürlich erstmal viel Planung und Organisation dran. Immerhin beginnt die Tour theoretisch im November und bis Ende Oktober gilt ja gerade noch das <strong>Großveranstaltungsverbot</strong>. Eigentlich offensichtlich, dass nicht direkt im Anschluss solch große Events möglich sein werden.&nbsp;</p>
<p>Auf jeden Fall ist wieder einiges los im Hause <strong>BFR</strong> und ich bin gespannt auf alles, was so in nächster Zeit kommt. Offizielle <strong>Infos</strong> findet ihr natürlich immer auf <a href="http://www.bademeister.com"><strong>bademeister.com</strong></a>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-36049 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/kqtyLcaXJnr7p3UvXLLNdWpKfeeSkVg6uf-6_Z1U2fI-1024x873.jpg" alt="" width="1024" height="873" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/kqtyLcaXJnr7p3UvXLLNdWpKfeeSkVg6uf-6_Z1U2fI-1024x873.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/kqtyLcaXJnr7p3UvXLLNdWpKfeeSkVg6uf-6_Z1U2fI-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/kqtyLcaXJnr7p3UvXLLNdWpKfeeSkVg6uf-6_Z1U2fI-750x639.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/kqtyLcaXJnr7p3UvXLLNdWpKfeeSkVg6uf-6_Z1U2fI.jpg 1044w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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		<title>A DATE WITH MARY &#8211; Liebe statt Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 09:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[A Date With Mary]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Punk ist tot...?!<br />
Nein! DOCH! Ohhh.</p>
<p>Seb sucht den Punk und findet ... ach, seht selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>A DATE WITH MARY</strong> &#8211; &#8222;Es lebe der Paunk!&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 04.05.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 32:29<br />
<strong>Label:</strong> Boersma Records<br />
<strong>Genre:</strong> Punk Rock</div></div></div>
<p>Der Kölner besingt sich gerne selbst, Lieder über den&#8220;kölschen Jung&#8220; gehen hier immer. Aber gibt es in der Stadt am Rhein nur Musik passend zum Lokalpatriotismus? Nein! <strong>A DATE WITH MARY</strong> schlagen da andere Töne an. Punk Rock darf es sein, mit deutschen Texten, olé! (Ja, kein Alaaf).</p>
<p>Das Qunitett lässt sich dabei nicht an Klischees festnageln. Mit einem leichten Pop-Einfluss kommt auf <strong>&#8222;Es lebe der Paunk!&#8220;</strong> eine Musik um die Ecke, welche ganz alltägliche&nbsp; Themen wie Liebe und Freundschaft behandelt. Punk muss ja nicht immer politisch sein. Genauso wenig hat das hier etwas von Stadienrock. Die Musik spricht wirklich den Hörer auf der Strasse an, direkt in seinem täglichen Leben. <em>&#8222;Du bist mir egal&#8220;</em>, <em>&#8222;Alles auf Anfang&#8220;</em>, auf sein Herz hören und ähnliche Zitate und Tipps bekommt man hier gereicht. Zwar kein Kuschelpunk, aber doch mit einem nicht zu leugnenden und schon erwähnten Pop-Einschlag.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HXbZY_ypd3k?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mir selbst geht es bei der Band leider schnell so, dass ich sie anstrengend finde. Nicht nur, dass es mir rein musikalisch zu wenig Punk ist, auch die Texte finde ich eher unpassend. Das hat etwas von Überlebenshilfe in einer Sinnkrise. Wer nach der Revoluzzer-Energie sucht, die man bei Punkern und Punkrockern so erwartet, geht hier völlig leer aus. Stattdessen seichte Statements, die man alle schon mal gehört zu haben glaubt. Irgendwo im Radio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A DATE WITH MARY</strong>&nbsp; <a href="https://www.adatewithmary.com/">Homepage</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/adatewithmary/">Facebook</a></p>
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		<title>DONOTS &#8211; Mit guter Laune gegen die Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Donots]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bähm! Die DONOTS melden sich mit einem neuen Album ins neue Jahr zurück! &#8222;Lauter als Bomben&#8220; heißt das Neuwerk! Damit haben sich die Punkrocker aus NRW eine schmissige, aber leider auch aktuelle Ansage für ihr neues Album gedrechselt. Politik geht halt immer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>DONOTS</strong> &#8211; &#8222;Lauter als Bomben&#8220;</h2>
<p><strong>VÖ:</strong> 12.01.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 37:04<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast<br />
<strong>Stil:</strong> Punk Rock</div></div></div></p>
<p>Bähm! Die <strong>DONOTS</strong> melden sich mit einem neuen Album ins neue Jahr zurück! &#8222;Lauter als Bomben&#8220; heißt das Neuwerk! Damit haben sich die Punkrocker aus NRW eine schmissige, aber leider auch aktuelle Ansage für ihr neues Album gedrechselt. Politik geht halt immer in der Sparte. Und wie man sieht, liefert sie leider nach wie vor genügend Zündstoff (Gott, was ein schlechter Vergleich) für neue Songs. Heureka!</p>
<p>Dabei startet die Platte eigentlich ganz sanft, wie ein kühler Morgen nach dem Regen. Aber nur kurz. Dafür haben die fünf Musiker viel zu viel zu sagen. Über sich, über die Welt, und wie das alles zusammenpasst. Wie können wir zusammen leben, ohne uns gleich gegenseitig alles einzuschlagen, was weh tut. Das Ganze aber nicht mit dem erhobenen Finger, sondern mit nem kräftigen Groove in den Beinen. So vermittelt sich das einfach besser. Und man kann Bier dabei trinken.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Wie wärs mit einem Happy End, bevor hier alles brennt.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Genau so. Lächel doch lieber, du Arsch!</p>
<p>Wenn die Platte etwas zeigt, dann, dass Punkrock auch 2018 noch geht. Auch auf Deutsch. Die <strong>DONOTS</strong> haben die perfekte Mischung aus Inhalt und musikalischer Genialität gefunden. Niemand kann bei diesem Album sagen, nicht zu verstehen, worum es geht. Aber ebenfalls dürfte niemand behaupten können, trotz der teils ernsten Themen nicht auch Spaß an der Musik gehabt zu haben. Die haben die Musiker nämlich sichtlich (hörlich?) daran. Ich hoffe, sie damit auch mal live erleben zu können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/V_mAbWToiIs?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.donots.com/de/"><strong>Homepage</strong></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/donotsofficial/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://donots.bandcamp.com/">Bandcamp</a></strong></p>
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