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	<title>pure noise records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2023 13:41:49 +0000</lastBuildDate>
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	<title>pure noise records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 13:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Melton]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
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		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Y'ALLTERNATIVE! Punk meets Country meets Pop. Eine Mischung so wild wie Moonshine aus dem eigenen Gartenhaus.</p>
<p>Aber wie der selbstgebrannte kann auch das überraschen und einem einen ziemlichen Trip verpassen! Mehr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALEX MELTON &#8211; &#8222;SOUTHERN CHARM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27.01.2023<br />
<strong>Länge:</strong> 40:02<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk / Country</p>
<p></div></div></div>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41487" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770.jpg 960w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Howdy y&#8217;all </strong>und willkommen zu einem Review der <strong>besonderen </strong>Art! Wer des Öfteren auf YouTube unterwegs ist und auch nur ansatzweise an Pop-Punk (oder Country) interessiert ist, ist garantiert schon das ein oder andere Mal über den Namen <strong>ALEX MELTON</strong> gestolpert. Der&nbsp;<strong>Multiinstrumentalist&nbsp;</strong>aus Florence, South Carolina veröffentlicht seit <strong>2012</strong> regelmäßig Coverversionen von bekannten Songs aus den Bereichen Metalcore, Pop, oder Country auf der Plattformen und ist mittlerweile nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Nach seiner in 2022 veröffentlichen EP &#8222;Happy Birthday&#8220; folgt jetzt mit &#8222;Southern Charm&#8220; sein <strong>Debütalbum&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Pure Noise Records.</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich bei der Kombination von Pop-Punk und Country direkt <strong>hellhörig&nbsp;</strong>geworden und musste mir die Platte genauer ansehen. Wenn zwei meiner Lieblingsgenres aufeinandertreffen kann ich mir das schließlich nicht entgehen lassen! &#8222;Southern Charm&#8220; besteht aus <strong>zwei Hälften.</strong> Die erste Hälfte bietet Pop-Punk-inspirierte Versionen von <strong>Country Klassikern</strong>, wohingehen die zweite Hälfe Pop-Punk und Metalcore Songs in mitreißende <strong>&#8222;y&#8217;allternative&#8220; </strong>Gewänder hüllt. In diesem Sinne: macht euch gefasst auf einen <strong>wilden, musikalischen Ritt,</strong> <strong>y&#8217;all! </strong>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton &quot;Beer Never Broke My Heart&quot; (Luke Combs Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yunydPcCry0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Y&#8217;ALLTERNATIVE VOM ALLERFEINSTEN</h4>
<p>Insgesamt <strong>12 Songs&nbsp;</strong>sind auf &#8222;Southern Charm&#8220; zu finden. Die ersten sechs davon sind Coverversionen von&nbsp;<strong>Country-Größen&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>TIM MCGRAW&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>THE CHICKS</strong>. Bereits veröffentlichte Singles wie das Cover von <strong>LUKE COMBS </strong>lieferten bereits einen sehr guten Eindruck, welche Töne auf &#8222;Southern Charm&#8220; angeschlagen werden &#8211; und das kräftig an den <strong>Genregrenzen</strong> gerüttelt wird.&nbsp;</p>
<p>Die Platte eröffnet mit dem Song <em>&#8222;Something Like That&#8220;</em>, der im Original von&nbsp;<strong>TIM MCGRAW </strong>performt wurde. <strong>MELTONS</strong> Version kommt deutlich <strong>flotter, gitarrenlastiger </strong>und (zu meinem Leidwesen) <strong>ohne</strong>&nbsp;<strong>Südstaatenakzent </strong>daher. Der energiegeladene Sound, der an <strong>2010</strong><strong>er</strong> Jahre erinnert, ist auch in den Coverversionen von&nbsp;<strong>LUKE BRYANS&nbsp;</strong><em>&#8222;Play It Again&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cowboy Take Me Away&#8220; </em>von <strong>THE CHICKS</strong> zu finden. Kennt man die Originale nicht, könnte man stellenweise glatt annehmen, dass es sich hier um Originale handelt. <strong>ALEX MELTON </strong>gelingt es bestens die Genregrenzen zu sprengen und zwei &#8211; zugegeben &#8211; auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Genres zu vereinen. Alle sechs Songs sind äußerst <strong>mitreißend</strong> und machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton - &#039;Seventeen&#039; (Four Year Strong Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1zzowRnh4ZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Hälfte von &#8222;Southern Charm&#8220; verwandelt sechs verschiedene <strong>Core</strong>&#8211; und <strong>Pop-Punk-Songs</strong> in richtige <strong>Country-Überraschungen</strong>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&#8216; </strong><em>&#8222;Secrets&#8220;</em> stehen die &#8222;typischen&#8220; y&#8217;allternative Elemente wie ein <strong>Banjo </strong>ausgezeichnet und dürften auch eingefleischte Pop-Punk Fans überraschen. Während sich <strong>MELTON</strong> bei den anderen Songs stimmlich dem Pop-Punk Genre angepasst hat, demonstriert er in dieser Häfte seine Country-Einflüsse und überzeugt durch rauen, maskulinen Gesang &#8211; <strong>sehr stimmig! </strong>Der drastische Genrewechsel macht sich vor allem bei Songs wie <strong>STICK TO YOUR GUNS&#8216; </strong><em>&#8222;Married To The Noise&#8220; </em>bemerkbar und weiß den Hörer zu überraschen. Langweilig wird es auf diesem Album also garantiert nicht! So hat <strong>MELTON </strong>kurzerhand auch den Easycore-Song <em>&#8222;Seventeen&#8220;</em> von <strong>FOUR YEAR STRONG </strong>in eine <strong>verträumte </strong>Country-Ballade verwandelt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Quicksand&#8220; </em>von <strong>THE STORY SO FAR</strong> schließt das Album mit ruhigen Klängen ab. Der Song ist genauso <strong>abwechslungsreich </strong>wie der Rest von &#8222;Southern Charm&#8220; und strotzt nur <strong>Lagerfeuerromantik</strong>. Definitiv einer meiner Favoriten der Platte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton - &quot;Soak Me In Bleach&quot; (The Amity Affliction Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9BXFlIlxnA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FAZIT</h4>
<p><strong>ALEX MELTON</strong> zeigt mit &#8222;Southern Charm&#8220;, dass er ein wahres <strong>Multitalent</strong> ist. Normalerweise produziert der <strong>Multiinstrumentalist </strong>seine Songs und YouTube-Videos in seinem Home Studio, hat für sein&nbsp;<strong>Dabütalbum </strong>aber namenhafte Unterstützung von Produzenten wie <strong>TOM DENNEY (A DAY TO REMEMBER)</strong> oder <strong>ALAN DAY (FOUR YEAR STRONG)</strong> gehabt, was sich definitiv in der Qualität der Platte widerspiegelt.</p>
<p>Für einige mag es ein Kritikpunkt sein, dass es sich bei den Songs <strong>ausschließlich</strong> um Coverversionen und nicht um Originalsongs handelt. Auch die Arrangements der ersten Hälfte der Platte erinnern deutlich an den<strong> charakteristischen</strong> Pop-Punk Sound der 2010er Jahre und bieten in der Hinsicht keine große Überraschung oder &#8222;neuen&#8220; Sound.&nbsp;</p>
<p>Allerdings ist das auch Meckern auf ganz hohem Niveau. Es ist nicht das Ziel des Albums, das Genre &#8222;Pop-Punk&#8220; an sich neu zu erfinden. <strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>schafft es hingegen <strong>meisterhaft</strong> Genregrenzen zu sprengen und mehrere &#8211; durchaus verschiedene &#8211; Genres zu vereinen. Das Gesamtergebnis macht schlicht und ergreifend <strong>Spaß. </strong>&#8222;Southern Charm&#8220; weiß den Hörer trotz altbekanntem Sound zu&nbsp;<strong>überraschen </strong>und&nbsp;<strong>mitzureißen </strong>&#8211; und hat vor allem das <strong>Potenzial</strong>, Fans verschiedener Genres <strong>zusammenzubringen</strong>. &nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/@AlexMelton" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/alexmelton/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/alexmelton" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
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		<title>STATE CHAMPS &#8211; Könige des Pop-Punk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 17:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Of The New Age]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[State Champs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne kommt, Pop-Punk also genau das Richtige!<br />
Und wenn die Sonne dir die Augen verblitzt, haben wir immer noch was für deine Ohren! Reinhören in die STATE CHAMPS!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STATE CHAMPS &#8211; &#8222;KINGS OF THE NEW AGE&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 35:54<br />
<strong>Label:</strong> <a href="http://www.purenoise.net/" target="_blank" rel="noopener">Pure Noise Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Dieser Mai ist vollgepackt mit spannenden Pop-Punk Releases, wahrlich ein <strong>Fest</strong> für Fan des Genres. Bei einer dieser <strong>langersehnten</strong> Veröffentlichungen handelt es sich &#8222;Kings Of The New Age&#8220;, das vierte Album der amerikanischen Pop-Punk Band&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Ganze <strong>vier</strong> Jahre sind seit dem Erscheinen von &#8222;Living Proof&#8220;, dem letzten Album der Band aus Albany, New York, vergangen. Satte <strong>dreißig</strong><strong>&nbsp;Songs</strong> haben&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>über die letzten Jahre geschrieben, von denen <strong>elf </strong>das Endergebnis &#8222;Kings Of The New Age&#8220; bilden. Den bisherigen Singles nach zu urteilen finden&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>den Weg zurück zu ihren <strong>Wurzeln</strong> à la &#8222;The Finer Things&#8220;, vergessen dabei aber nicht die kontemporären Elemente des Genres. Ein Blick auf die Tracklist verrät außerdem, dass das Album außerdem einige <strong>interessante Features&nbsp;</strong>bereithält. Bisher klingt das alles nach einer <strong>vielversprechenden</strong> Kombination, doch es bleibt die Frage: Können sich <strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; als <strong>&#8222;Könige&#8220;&nbsp;</strong>des Pop-Punk etablieren?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40077 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg" alt="" width="1024" height="686" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/878249.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Tribut an die 2000er Jahre</h3>
<p><em>&#8222;Here To Stay&#8220;&nbsp;</em>ist der Eröffnungssong des Albums, der sich wohl am besten mit dem Wort <strong>&#8222;mittelschnell&#8220;</strong> beschreiben lässt. Das Tempo in Kombination mit den Riffs erinnert an Pop-Punk Größer der 2000er Jahre. Deutlich&nbsp;<strong>flotter </strong>und <strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird es mit dem zweiten Song,&nbsp;<em>&#8222;Eventually&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>zeigen mit den Lyrics von <em>&#8222;Eventually&#8220;&nbsp;</em>eine ernstere Seite, da viele Songs der Platte in eine eher&nbsp;<strong>unbeschwerte&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>fröhliche&nbsp;</strong>Richtung gehen. So übrigens auch die bereits veröffentliche Single&nbsp;<em>&#8222;Everybody But You&#8220;</em>, die&nbsp;<strong>NECK DEEP</strong>-Frontmann <strong>Ben Barlow&nbsp;</strong>featured. Definitiv ein Song mit großem&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>und ein&nbsp;<strong>Muss&nbsp;</strong>für jede&nbsp;<strong>Hausparty-Playlist</strong>. &#8222;Hausparty&#8220; ist außerdem das Stichwort für das Musikvideo zum Song, welches glatt an <strong>High School- </strong>und&nbsp; <strong>Teenie-Filme </strong>den späten 90er und frühen 2000er Jahre erinnert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="State Champs &quot;Everybody But You&quot; Ft. Ben Barlow (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/uYJKQHd7MhA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch schließt&nbsp;<em>&#8222;Outta My Head&#8220;&nbsp;</em>nahtlos an diese Einflüsse an. Neu ist diese Kombination zwar nicht, <strong>Spaß</strong> machen tut sie aber auf jeden Fall &#8211; und vor allem darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS. </strong><em>&#8222;Fake It&#8220; </em>ist im Vergleich etws ernster, was aber für <strong>Abwechslung</strong> auf dem Album sorgt. Außerdem weiß der Song vor allem durch seinen <strong>eingängigen </strong>Refrain zu überzeugen. <em>&#8222;Half Empty&#8220; </em>ist die <strong>Überraschung </strong>von &#8222;Kings Of The New Age&#8220;. Der flotte Song bedient sich modernen <strong>Synth-Einflüssen </strong>featured <strong>AGAINST THE CURRENT</strong>-Sängerin &nbsp;<strong>Chrissy Costanza</strong>. Das <strong>erfrischende</strong> Duett von Sänger <strong>Derek DiScanio </strong>und <strong>Chrissy Costanza </strong>untermalt die Stimmung und Lyrics des Songs perfekt &#8211; absoluter <strong>Anspieltipp!</strong></p>
<h3>Der Soundtrack für den Sommer</h3>
<p><em>&#8222;Just Sound&#8220;</em> ist die erste Singleauskopplung von &#8222;Kings Of The New Age&#8220; und ein absoluter <strong>Gute-Laune-Garant</strong>. Der Sound des Liedes erinnert an das Debütalbum der Band und gehöft definitiv zu den <strong>Highlights </strong>der Platte. Mit <em>&#8222;Act Like That&#8220; </em>demonstrieren <strong>STATE CHAMPS </strong>ihre <strong>Experimentierfreude,</strong> denn der eingängige Song featured Country-Pop-Sänger <strong>Mitchell Tenpenny</strong>. Bands wie&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>haben bereits vorgemacht wie gut die Kombination von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Country</strong> klingen kann. Auch bei&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>funktioniert das ganz <strong>wunderbar</strong>, wenn auch deutlich&nbsp;<strong>subtiler</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="State Champs &quot;Just Sound&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2NGsU8nBjcI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Where Were You&#8220; </em>trägt eindeutig die Handschrift der Band und ist einer der&nbsp;<strong>stärksten&nbsp;</strong>Songs der Platte. Vor allem die <strong>mitreißenden</strong> Riffs versprechen reichlich <strong>Livepotenzial</strong>.&nbsp;<em>&#8222;Sundress&#8220; </em>ist textlich simpel gehalten, musikalisch aber&nbsp;<strong>rasant&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>eingängig</strong>. Ein idealer Song für <strong>unbeschwerliche Sommertage</strong>, der zusätzlich mit einem Feature von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>überrascht. Der letzte Song des Albums, <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220;,</em> erinnert ein letzten Mal an die <strong>Hochzeit</strong> des Genres in den&nbsp;<strong>2000ern </strong>sowie an die Anfänge der Band. <strong>STATE CHAMPS </strong>spielen zum Abschluss noch einmal gekonnt ihre <strong>Stärken </strong>aus und zeigen mit den Lyrics zu <em>&#8222;Some Minds Don&#8217;t Change&#8220; </em>auch ihre <strong>Entwicklung </strong>als Band. &nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;Kings Of The New Age&#8220; berufen sich&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>vor allem auf alte Stärken. Der Einfluss der&nbsp;<strong>2000er&nbsp;</strong>Jahre zieht sich durch das Album, was das Genre natürlich nicht neu erfindet. Die Umsetzung ist allerdings&nbsp;<strong>stark: </strong>Die Songs machen allesamt <strong>Spaß&nbsp;</strong>und bieten&nbsp;<strong>reichlich Livepotenzial</strong> &#8211; genau darin liegt die Stärke von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>. Die Platte bietet eine gute Mischung aus <strong>unbeschwerten</strong> <strong>Sommerhits</strong>, ernsthafteren Lyrics und sogar kleinere&nbsp;<strong>Genreexperimente</strong>, die auf dem nächsten Album der Band hoffentlich eine größere Rolle einnehmen werden. Alles in allem bleiben <strong>STATE CHAMPS </strong>ihren Wurzeln treu und können damit an frühere Erfolge anknüpfen.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS</strong>&nbsp;sind vielleicht nicht die <strong>alleinigen </strong>&#8222;Könige des Pop-Punks&#8220;, haben sich aber ihren Platz in der <strong>obersten Riege </strong>des Genres verdient.</p>
<p>Wer die Band <strong>Live</strong> erleben möchte, hat übrigens demnächst Gelegenheit dazu, denn&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>spielen zusammen mit&nbsp;<strong>HEART ATTACK MAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BETWEEN YOU &amp; ME&nbsp;</strong>einige Shows in&nbsp;<strong>Deutschland</strong> und <strong>Österreich</strong>:</p>
<p><strong>21. Mai @</strong>&nbsp;<strong>Essigfabrik (Köln)<br />
</strong><strong>22. Mai @ Im Wizemann (Stuttgart)<br />
24. Mai @ Technikum (München)<br />
25. Mai @ Flex (Wien)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>im <a href="https://statechampsny.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/statechampsny" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>&nbsp;<br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/statechampsny/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/State_Champs?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
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		<item>
		<title>BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 08:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Belmont]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Punk]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Debütalbums von&#160;BELMONT&#160;veröffentlichen die Jungs aus Chicago mit &#8222;Aftermath&#8220; nun ihr zweites Album. Mit&#160;Pure Noise Records&#160;hat sich nicht nur das Label der Band geändert, auch soundmäßig gibt es einige Neuerungen bei BELMONT. Die eine oder andere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/">BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BELMONT &#8211; &#8222;AFTERMATH&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>04.03.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:22<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Progressive Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Vier Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Debütalbums von&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>veröffentlichen die Jungs aus Chicago mit &#8222;Aftermath&#8220; nun ihr zweites Album. Mit&nbsp;<strong>Pure Noise Records&nbsp;</strong>hat sich nicht nur das Label der Band geändert, auch soundmäßig gibt es einige Neuerungen bei <strong>BELMONT</strong>. Die eine oder andere <strong>Überraschung&nbsp;</strong>hat &#8222;Aftermath&#8220; selbstverständlich auch in petto, aber dazu später mehr.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39442 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/638537-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />
<p><em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;, &#8222;Pain Now&#8220;, &#8222;Parasitic&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;</em> sind die vier bisher veröffentlichen Singles der Platte &#8211; und die vermitteln einen ziemlich guten ersten Eindruck darüber, was &#8222;Aftermath&#8220; zu bieten hat: nämlich viel <strong>Abwechslung</strong> und Sound, der&nbsp;<strong>Genregrenzen </strong>sprengt.&nbsp;<em>&#8222;Parasitic&#8220;&nbsp;</em>beispielsweise ist geprägt von <strong>Metalcore-Einflüssen</strong>, während&nbsp;<em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;&nbsp;</em>oftmals an&nbsp;<strong>Nu-Metal Klassiker </strong>erinnert.&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>Moment der vier Songs und ähnelt an die älteren Tracks von <strong>BELMONT</strong>, aber in verfeinertem Gewand. Selbstverständlich ist mit&nbsp;<em>&#8222;Bowser&#8217;s Castle&#8220;&nbsp;</em>auch für Popkultur-Referenzen gesorgt. Eins verdeutlichen die bisherigen Releases auf jeden Fall, nämlich dass <strong>BELMONT&nbsp;</strong>sich von&nbsp;<strong>Midwest Emo&nbsp;</strong>à la&nbsp;<em>&#8222;Overstepping&#8220;&nbsp;</em>(2016) zu einer deutlich&nbsp;<strong>progressiveren&nbsp;</strong>Band entwickelt haben. Vor allem Fans der alten Songs müssen sich mit&nbsp;&#8222;Aftermath&#8220; also auf Veränderung einstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;Bowser&#039;s Castle&quot; Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4edAZvbU5gw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Punk trifft musikalische Raffinesse</strong></h3>
<p><em>&#8222;Fully Sent&#8220;</em> heißt der erste Song der Platte und könnte in den ersten Sekunden mit <strong>Trap-Elementen</strong> und <strong>verzerrten Stimmen</strong> für Verwirrung sorgen. Wie bereits erwähnt, &#8222;Aftermath&#8220; ist eine <strong>sehr </strong>abwechslungsreiche und experimentelle Platte. Demnach zeigt <em>&#8222;Fully Sent&#8220;&nbsp;</em>von der ersten Sekunde an, worauf Hörer*innen sich in den nächsten 41 Minuten einstellen können. Selbstverständlich kommen die <strong>raffinierten</strong> Gitarrenmelodien und <strong>energetischen</strong> Drums nicht zu kurz, schließlich ist das immer noch ein&nbsp;<strong>BELMONT</strong>-Album.&nbsp;<em>&#8222;In My Skin&#8220;&nbsp;</em>schließt nahtlos an den&nbsp;<strong>charakteristischen&nbsp;</strong>Sound der Band, ist weniger experimentell. Stattdessen verleihen kurze, instrumentale Passagen dem sonst kraftvollen Song etwas Ruhe.&nbsp;</p>
<p>Der Titel lässt eventuell erahnen, dass es sich bei&nbsp;<em>&#8222;Country Girl&#8220;&nbsp;</em>wohl um den&nbsp;<strong>kontroversesten&nbsp;</strong>Song von &#8222;Aftermath&#8220; handelt. Tatsächlich kann&nbsp;<em>&#8222;Country Girl&#8220;&nbsp;</em>wohl der Kategorie &#8222;entweder man liebt es, oder man hasst es&#8220; zugeordnet werden. <strong>Country</strong> ist hier nämlich Programm, selbstverständlich in <strong>Kombination</strong> mit <strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>und etwas&nbsp;<strong>Metalcore</strong>. Ein&nbsp;<strong>Banjo&nbsp;</strong>auf einer&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>Platte ist eine echte Überraschung, aber ich persönlich halte <em>&#8222;Country Girl&#8220;</em> für ein sehr gelungenes Experiment.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;Country Girl&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SMaRPUwets8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Von &#8222;C&#8220; wie &#8222;Country&#8220; zu &#8222;E&#8220; wie &#8222;Emo&#8220;</h3>
<p>Mit <em>&#8222;Top Gun (From The Top)&#8220; </em>war&#8217;s das aber auch wieder mit Country und &#8222;Aftermath&#8220; schlägt wieder schnellere, Core-orientierte Töne an. Der Song wird durch <strong>verspielten</strong>, technischen Gitarrensound dominiert, was&nbsp;<em>&#8222;Top Gun (From The Top)&#8220; </em>zu einem <strong>spannenden</strong> <strong>Hörerlebnis </strong>macht. <em>&#8222;4am // Disappear&#8220; </em>ist der <strong>emotionale, ruhige </strong>Moment des Albums, stimmig untermalt von <strong>sentimentalen </strong>Lyrics. Klangmäßig überrascht <em>&#8222;4am // Disappear&#8220; </em>noch einmal mit <strong>Emo-Einflüssen</strong>. Mir persönlich gefällt der Song sehr, wenngleich er einen krassen Kontrast zum gewohnten Sound der Band darstellt.&nbsp;<em>&#8222;Never Found&#8220;&nbsp;</em>bietet eine Brücke vom melancholischen Sound des vorhergehenden Tracks zurück zum&nbsp;<strong>charakteristischen&nbsp;</strong>Sound der Band. Ein ruhiger Einstieg, gefolgt von mehr Tempo gepaart mit Core-Elementen.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Guilt Trip&#8220;&nbsp;</em>hingegen schlägt wieder den Weg Richtung Pop-Punk ein, der mich aber irgendwie nicht ganz abholt abholt. Definitiv ein solider Song, der auf mich aber an einigen Stellen etwas <strong>repetitiv&nbsp;</strong>wirkt. Nach dem bereits bekannten&nbsp;<em>&#8222;What I Lack&#8220;&nbsp;</em>folgt mit&nbsp;<em>&#8222;Advanced Darkness&#8220;&nbsp;</em>der letzte Song von &#8222;Aftermath&#8220; &#8211; und hier lassen es&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>noch einmal richtig knallen! Die <strong>Experimentierfreude&nbsp;</strong>der Band kommt noch einmal deutlich zum Vorschein: ein paar elektronische Elemente, reichlich <strong>energiegelandener&nbsp;</strong>Pop-Punk und eine ordentliche Portion&nbsp;<strong>Screams.&nbsp;</strong><em>&#8222;Advanced Darkness&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>mitreißenste&nbsp;</strong>Song der Platte und bietet&nbsp;<strong>reichlich Live-Potenzial&nbsp;</strong>&#8211; also ein rundum gelungenes Finale für &#8222;Aftermath&#8220;!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Belmont &quot;What I Lack&quot; Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/reOqPewNdVI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit &#8222;Aftermath&#8220; liefern&nbsp;<strong>BELMONT&nbsp;</strong>ein starkes zweites Album, das nicht davor scheut, <strong>Genregrenzen&nbsp;</strong>zu sprengen und einige musikalische <strong>Experimente&nbsp;</strong>einzugehen. <strong>BELMONT&nbsp;</strong>machen in erster Linie das, worauf sie Lust haben und schrecken nicht davor zurück, dass vielleicht nicht alle ihre Songs ankommen. Genau das macht &#8222;Aftermath&#8220; zu einer&nbsp;<strong>mutigen&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>interessanten&nbsp;</strong>Platte, die an einigen Stellen zu überraschen weiß &#8211; aber auch die Geister scheidet. Vor allem Fans des ursprünglichen Sounds der Band könnten von dieser Entwicklung abgeschreckt sein. Wer aber abseits der Genregrenzen denkt und &#8222;Aftermath&#8220; nicht strikt als Progressive Punk oder Pop-Punk Album sieht, sondern offen für ein paar <strong>Experimente</strong> ist,&nbsp; der wird an der Platte definitiv <strong>Freude&nbsp;</strong>haben.</p>
<p><strong>BELMONT&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong><a href="https://belmontil.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
BELMONT&nbsp;</strong>auf<strong>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/belmontband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/belmont-aftermath/">BELMONT &#8211; Weniger ist mehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 06:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind zurück: THE AMITY AFFLICTION!<br />
Back to the roots und in alter Stärke! So hat man Sie lange nicht erlebt - Daniel ist begeistert und eventuell zieht er dich mit seine Welle hinein …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:26 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine 2 Jahre her, als die Australier von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> die Gemüter gespalten haben. &#8222;Misery&#8220; war ein Album, das <strong>genau das</strong> in Perfektion getan hat. Ich nehme mich da auch absolut nicht aus, siehe dazu auch mein <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery">Review</a>. Heut muss ich sagen, dass ich mir das Album schön gehört hab und nun eine höhere Wertung geben würde. Gerade <em>&#8222;Drag The Lake&#8220;</em> hat sich bei mir zum Dauerbrenner entwickelt. Tja, so ist das manchmal. Die Verwirrung um besagtes Album hatte sich jedenfalls noch nicht richtig gelegt, da veröffentlichte die Band aus dem Nichts einen Song namens <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em>. Nur diese eine Nummer stellte praktisch schon das ganze Gegenteil zu &#8222;Misery&#8220; dar und jeder war gespannt, was du nun draus wird. Was draus geworden ist, nennt sich &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;, ist ein <strong>neues Album</strong> und will sich wieder auf die alten Stärken besinnen. Meine Spannung könnte kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h4>BACK TO THE CORE?</h4>
<p>Ich hab kürzlich ein Interview mit <strong>Joel</strong> gesehen, in dem er sagte, dass die Band sich mit &#8222;Misery&#8220; mal <strong>ausprobieren</strong> wollte, aber eben gemerkt hat, dass das zwar eine interessante Erfahrung war, sie sich aber mit den <strong>härteren Songs</strong> wohler fühlen. Somit möchte man beim Nachfolger wieder zurück zu den <strong>AMITY</strong> von früher. Mit <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> und <em>&#8222;Catatonia&#8220;</em> denke ich, hat das schon sehr gut funktioniert und die Vorfreude der Fans befeuert. So konnte ich es zumindest auch den <strong>Kommentaren</strong> überall entnehmen. Ich habe davon auch einen geschrieben und stimme da auf ganzer Linie zu. Gerade ersterer ist genau das, was ich an der Band so mag. Zeigte sich <strong>Joel</strong> auf dem Vorgänger von einer ungewohnten <strong>Clean-Vocal</strong>-Seite und drängte mir persönlich <strong>Ahren</strong> zu sehr weg davon, findet man hier genau den klassischen Wechsel wieder und <strong>Ahren</strong> haut einen wundervollen klaren Refrain raus. Eben seine <strong>unverkennbare Stimme</strong> befand ich immer als eines der Aushängeschilder.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Coffin&#8220;</em> wird das Album stark eingeleitet. Selten hört man so ein stimmiges <strong>Intro</strong>, das nicht nur Musik, sondern auch Gesang spannungsvoll aufbaut. Danach den Kracher <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em> zu platzieren war daher auch keine dumme Idee. Und &#8222;Everyone Loves You&#8230;&#8220; kommt in der Tat wieder <strong>härter</strong> daher. Nicht exakt so, wie zum Beispiel noch auf &#8222;Chasing Ghosts&#8220; (was mein Erstling war), aber das muss es auch nicht. Vielmehr kombinieren <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> alles, was so in den letzten Alben vorhanden war, und vermischen es zu einem <strong>gelungenen Mix</strong>. Sozusagen ein &#8222;Best Of AMITY Sound&#8220;. So findet man knallende Songs wie ein<em> &#8222;Born To Lose&#8220;</em>, ebenso blitzen aber auch <strong>poppige Elemente</strong> wie bei &#8222;Misery&#8220; durch. <em>&#8222;Aloneliness&#8220;</em> hat da beispielsweise einige von. Allerdings wirkt auch der Song nicht zu übertrieben, auch wenn<strong> Joel</strong> ein paar Cleans beisteuert.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35447 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für meine Begriffe war genau dieser <strong>Mix aus Allem</strong> die richtige Entscheidung. Es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die sich &#8222;Misery&#8220; erst schönhören mussten, und die wenigen aber <strong>clever</strong> eingebauten Elemente hier nun zu schätzen wissen. Aber damit nicht genug, denn auch neue Spielwiesen finden sich im Sound wieder. <em>&#8222;All I Do Is Sink&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Like Me&#8220;</em> haben beide ganz <strong>besondere Refrains</strong>, die neue Seiten offenbaren. Das liegt besonders am<strong> Tempo</strong>, welches in jedem der Beiden ein anderes, <strong>neues</strong> ist. Das hat mich beim Hören regelrecht schmunzeln lassen, weil es so unerwartet kam. Das alles dann noch trotzdem mit Screams und dem nötigen <strong>Groove</strong> zu verpacken ist wirklich erfrischend und spannend. Solche Tempowechsel findet man immer wieder auf Albumlänge, wodurch es eigentlich an keiner Stelle langweilig wird. Melodie und <strong>Ohrwurmfaktor</strong> sind obendrein in so ziemlich jedem der 11 Stücke vorhanden. Was will man mehr?&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt nicht sagen, dass &#8222;Everyone Love You&#8230;&#8220; das versprochene &#8222;zurück zu alter Stärke&#8220; ist, <strong>aber</strong> es ist wieder <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, nur in gereiftem Gewand. Schließlich muss auch jeder selbst definieren, wo eben diese alte Stärke liegt. Für mich ist alles wieder da, was ich schon immer an der Band mochte, allerdings auf einem <strong>neuen Level</strong>. Und daran kann ich kein graues Haar lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Soak Me In Bleach&quot; Official Music Video" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iF6tDQiQJm4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net/">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
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		<title>SEEYOUSPACECOWBOY &#8211; Wunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[seeyouspacecowboy]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[wounds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… Bandalben mit Titeln, so lang wie eine Masterarbeit?<br />
Kannste ham'!<br />
Heute von SEEYOUSPACECOWBOY, diese haben es geschafft, unseren Autoren "kaputt zu machen".</p>
<p>Ihm steht ein TILT auf der Stirn, aber eventuell kannst du ihm da ja weiterhelfen? Was will die Band sagen? - Hilf uns doch gern etwas auf die Sprünge :) </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SEEYOUSPACECOWBOY &#8211; &#8222;The Correlation Between Entrance And Exit Wounds&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 27.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 29:32 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore (?) </div></div></div></p>
<p>Freunde, ich kann so nicht arbeiten! Ich erkläre euch mal kurz, wie ich meine &#8222;Arbeit&#8220; hier gestalte: Ich blicke in unsere Promoliste und picke mir alles raus, wo <strong>Metalcore</strong> bzw. artverwandte, mir geläufige Begriffe in der Genre-Spalte zu finden sind. Dann schenke ich diesen Bands und deren Veröffentlichungen diverse Ohren und erzähle euch im Anschluss von dem Erlebnis. Nun kam es auch schon vor, dass der gewählte Genre-Begriff nicht das war, wofür ich es hielt, oder sogar durch einen Fehler etwas anderes bei rum kam, was mich dann aber komplett vom Stuhl gewippt hat.</p>
<p><strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong> seien dazu als Beispiel genannt, könnt ihr gern <strong><a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></strong> mal nachlesen. Oder auch <strong>FACING FEARS</strong>, welche mich nur mit dem Artwork der physischen Promo geködert haben, und die sich garantiert am Ende des Jahres in meiner &#8222;Alben des Jahres&#8220; &#8211; Liste wiederfinden werden, bitte <strong><a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier lang</a></strong>. Warum erzähle ich euch das? Nun, weil bei <strong>SEEYOUSPACECOWBOY</strong> eben <strong>Metalcore</strong> stand. &#8222;The Correlation Between Entrance And Exit Wounds&#8220; ist eine Kurzgesch&#8230; ähm&#8230; deren neues Album und bei diesem ist das alles komplett anders&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34553 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/xseeyouspacecowboy_-_gabe_becerra.jpg" alt="" width="745" height="493" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/xseeyouspacecowboy_-_gabe_becerra.jpg 745w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/xseeyouspacecowboy_-_gabe_becerra-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 745px) 100vw, 745px" /></p>
<h4>LASST MICH ARZT, ICH BIN DURCH!</h4>
<p>Ich höre generell immer in einer Lautstärke Musik, bei der mir meine Mitmenschen schon öfters sagten: &#8222;Denk an dein Unterhemd, sonst verkühlst du dir noch die Nierchen!&#8220; Ach nee, halt, ich schweife ab, ich meinte natürlich: &#8222;Also, dass du noch nicht taub bist?!&#8220; Und <strong>genau das</strong> wäre ich auch beinahe geworden, als ich das Album gestartet habe. <em>&#8222;Armed With Their Teeth&#8220;</em> hat mich auf jeden Fall direkt <strong>wach</strong> gemacht. (Ich schreibe meine Artikel meist zu nachtschlafenden Zeiten.) Aber eines ist es absolut nicht: der <strong>Metalcore</strong>, den ich mag. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht einmal sicher, ob das überhaupt Metalcore ist. Es geht derart <strong>wild und wirr</strong> zu, dass Menschen mit Hang zu Strukturen Grund zu zweifeln haben werden. Es gibt zwar hier und da klargesungene Passagen, aber was hier ins Mikrofon gebrüllt wird&#8230; <strong>ich hab keine Ahnung</strong>. Gut, dass die Texte beilagen. Die sind allerdings auch so <strong>kurz</strong>, wie die meisten Songs selbst.</p>
<p>Dieser Trend setzt sich auch auf Albumlänge fort. Oder sollte man hier &#8222;Albumkürze&#8220; sagen? <strong>Unter einer halben Stunde für 11 Songs</strong>. Helm, Frau Mütze! Ich muss allerdings sagen, wer <strong>Melodien</strong> sucht und dahingehend vielleicht nicht so anspruchsvoll (wie ich) ist, der wird auch fündig. Bei <em>&#8222;Late December&#8220;</em> kann man von der Seite betrachtet schon beinahe von &#8222;ruhig&#8220; sprechen, aber eben nicht komplett. Gegen Ende wird man wieder durchgeschüttelt. <em>&#8222;Have You Lost The Plot?&#8220;</em> ist übrigens ein durchgängiges <strong>Störgeräusch</strong>. Das mein ich nicht böse, das ist wirklich so! Warum? Wahrscheinlich fällt es manchen Hörern gar nicht als solches auf. <em>&#8222;No Words, No Compensating Lies&#8220;</em> ist genau das, was der Titel sagt. Schon erstaunlich, dass dieser Song dann auch der Einzige ist, den ich <strong>am Stück</strong> durchhalte. Gut, beim finalen<em> &#8222;The Phoenix Must Reset&#8220;</em> komm ich gut mit der <strong>ruhigen Mitte</strong> klar. Ansonsten bin ich an dieser Stelle dann mal raus und überlasse euch folgenden Song (und das Video!) zur Beurteilung.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SeeYouSpaceCowboy &quot;Armed With Their Teeth&quot; Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S4IDji1ZIlE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Achso, eines noch.</strong> Rein vom Sound her kann ich mich nicht beschweren. <strong>Produziert ist das Album wirklich gut</strong>. Aber inwiefern das meiste Gitarrenspiel beispielsweise durchdacht oder komplex ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Mir ist schwindelig, gute Nacht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/seeyouspacecowboyca" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SEEYOUSPACECOWBOY auf Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/seeyouspacecowboy-the-correlation-between-entrance-and-exit-wounds/">SEEYOUSPACECOWBOY &#8211; Wunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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