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	<title>purple hill witch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>purple hill witch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine Begeisterungsstürme in mir auslöste. Und exakt dort machen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>PURPLE HILL WITCH</strong> &#8211; &#8222;Celestial Cemetery&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 38:39 Min.<br />
<strong>Label:</strong> The Church Within Records<br />
<strong>Genre:</strong> Proto Doom</p>
<p></div></div></div>
<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine <strong>Begeisterungsstürme</strong> in mir auslöste. Und exakt dort machen die 3 Jungs aus <strong>Oslo</strong> nun weiter.</p>
<h4>Gruß und Kuss von Ozzy</h4>
<p>&#8222;Celestial Cemetery&#8220; ist die logische Fortsetzung von &#8222;Purple Hill Witch&#8220; &#8211; nicht mehr und nicht weniger, und dennoch gibt es ein paar kleine, aber feine Veränderungen. War auf ihrem <strong>Erstling</strong> noch vermehrt an manchen Stellen ein leicht verräucherter <strong>Stonerhauch</strong> zu spüren, geht die norwegische <strong>Schlaghosenfraktion</strong> nun bewusst noch tiefer in die Geschichte des Doom. Das gelingt auch wunderbar, dennoch ist das alles nichts Neues, was mir die Kinnlade herunterklappen lassen würde. Was aber bleibt, sind unfassbar eingängige Gitarrenriffs, Gesangslinien, die immer für eine Überraschung gut sind, Bassspuren, die einfach nur grooven und ein sehr greifbarer und ehrlicher Drumsound.<br />
Richtig gehört! Die Texte werden nicht nur einfach so runtergeleiert, sondern mit ordentlich Feuer vorgetragen (da darf das typische, von <strong>Ozzy Osbourne </strong>geprägte <em>&#8222;Alright&#8220;</em> nicht fehlen). Abgekupfert wirkt es trotzdem nicht, da <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> zwar alt klingen, aber dennoch eine gute Portion Eigenständigkeit auf die Platte bringen.</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> <em>&#8222;Ghouls In Leather&#8220; </em>und <em>&#8222;The First Encounter&#8220;</em></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WnNoyvUXW7Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://purplehillwitch.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://de-de.facebook.com/PurpleHillWitch/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
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		<title>SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 05:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[psychdelic rock]]></category>
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		<category><![CDATA[spectral haze]]></category>
		<category><![CDATA[Theremin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPECTRAL HAZE &#8211; Turning Electric Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017 Dauer: 33:02 Min. Label: Totem Cat Records Stil: Psychedelic Space Rock Ich bin ehrlich, sobald ich ein neues Album einer mir bis dato unbekannten Band in die Hand gedrückt bekomme, wird erstmal das World Wide ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spectral-haze-ein-verruecktes-bouquet-der-stile/">SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPECTRAL HAZE</strong> &#8211; Turning Electric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Dauer: 33:02 Min.<br />
Label: Totem Cat Records<br />
Stil: Psychedelic Space Rock</p>
<p>Ich bin ehrlich, sobald ich ein neues Album einer mir bis dato unbekannten Band in die Hand gedrückt bekomme, wird erstmal das <strong>World Wide Web</strong> gefilzt, was es so für Infos über die Truppe ausspuckt. Bei <strong>SPECTRAL HAZE</strong> bin ich umso erstaunter, was für ein eigenartiger Mix an Musikern eine solch interessante Musik ans Tageslicht bringen kann. Drummer <strong><span class="st">Cëlestial Cöbra</span></strong><span class="st">, zum Beispiel, ist bekannt durch sein Engagement bei den norwegischen Heavy/Speed Metallern <strong>BLACK MAGIC</strong>. Live kann man ihn auch seit 2011 an den Kesseln von <strong>AURA NOIR </strong>bewundern. Bassist <strong>Dôômdögg </strong>hingegen ist bei den Osloer Vorzeigedoomern <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> aktiv. Der Rest der Kapelle hat seine Ursprünge in den unterschiedlichsten Stilen des Metals. </span></p>
<h4>Das kann doch jetzt nur im Chaos enden, oder?</h4>
<p>Das könnte man tatsächlich meinen, wenn ich mir die Vorgeschichten der einzelnen Bandmitglieder so anschaue. <strong>Fehlanzeige</strong>! Es scheint, als ob die Stärken, die jeder einzelne mitbringt, die dünne Suppe zu einem herzhaft würzigen Eintopf verzaubert. Schon beim Opener <em>&#8222;The Dawn Of The Falcon&#8220; </em>wird mir schnell klar, dass <strong>SPECTRAL HAZE</strong> sich nicht dem schon fast totgehörten <strong>08/15-Stoner/Doom</strong> verschrieben haben, sondern einen ordentlichen Sturm frischer Luft in die Szene bringen. Anstatt sich von ständig wiederholenden Riffs und monotonem Schlagzeugspiel einlullen zu lassen, regiert auf &#8222;Turning Electric&#8220; die Lust, etwas Neues zu erschaffen. Was in mir vor allem eines erzeugt: unbändige Lust, ins <strong>Weltall </strong>abzuheben. Doch woher kommt die Lust? Ich glaube, dass das sehr schnell erklärt ist. Zum einen wären da die hypnotisierenden Riffs. Der ausschlaggebende Punkt ist wohl aber das <strong>Theremin</strong>! Richtig gehört! <strong>SPECTRAL HAZE</strong> haben ein festes Mitglied, welches sich um dieses zauberhafte Instrument kümmert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22861" aria-describedby="caption-attachment-22861" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22861 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg" height="640" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22861" class="wp-caption-text">SPECTRAL HAZE</figcaption></figure>
<p>Ohne das Theremin und die abgespaceden <strong>Synthi-Effekte</strong> wäre das Album mit großer Wahrscheinlichkeit kein großer Treffer geworden. Ich will jetzt aber gar kein großes &#8222;hätte, wenn und aber &#8211; Spiel&#8220; eröffnen, denn sie sind da und das ist auch gut so. Während andere Alben mit zunehmender Spieldauer immer mehr verflachen, habe ich bei &#8222;Turning Electric&#8220; eher Probleme mich mit der Spielzeit anzufreunden.</p>
<blockquote><p>Das sind 33 Minuten <strong>Power Rock</strong>!</p></blockquote>
<p>Dass die Jungs unbändige Spielfreude haben, beweist der Übergang von <em>&#8222;The Dawn Of The Falcon&#8220;</em> zu <em>&#8222;Turning Electric&#8220;</em>. Dieser ist fließend und lässt somit überhaupt keinen Stimmungsabfall zu, sondern bringt die schon angestaute Energie nahezu zum überkochen. Es sind diverse Faktoren, die dieses Phänomen erzeugen. Die verspielten Drums, ein knarziger Bass, effektgeladene Gitarren und, natürlich, das Theremin.<br />
Nachdem ich von den Vorgängerprojekten der Jungs las, lag der Gedanke nicht fern, dass die Truppe es zu übereifrig angehen wird, doch das ist definitiv nicht der Fall. In wirklich jedem Lied wird der <strong>Vibe</strong> den gesamten Song über getragen und nicht abrupt zerstört. Das hätte ich so nicht erwartet.</p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/316705396&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" scrolling="no" height="75" frameborder="no" width="75%"></iframe></p>
<p>Während alle Titel des Albums eher durch <strong>Verspieltheit</strong> und <strong>verrückte </strong><strong>Effekte</strong> gekennzeichnet sind, wird zum Abschluss mit <em>&#8222;Master Sorcerer&#8220;</em> eine wahre <strong>Space/Doom-Walze</strong> aufgefahren. Wenn ich mir diesen Song live vorstelle, fangen jetzt schon die Hosenbeine meiner <strong>Schlaghose</strong> an zu vibrieren. Leider ist auch dieser Song, wie das gesamte Album, mit knapp über 3 Minuten etwas zu kurz geraten. Da besteht auf jeden Fall noch Handlungsbedarf, um mich noch mehr in <strong>Trance</strong> zu versetzen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SpectralHaze/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SPECTRAL HAZE Facebook</strong></a></p>
<p><a href="https://spectralhaze.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SPECTRAL HAZE Bandcamp</strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spectral-haze-ein-verruecktes-bouquet-der-stile/">SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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