<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rage against the Machine Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/rage-against-the-machine/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rage-against-the-machine/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Apr 2017 17:06:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Rage against the Machine Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rage-against-the-machine/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-11-metal-und-politik</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[System Of A Down]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16277"></span><br />
Thema heute: Metal und Politik &#8211; passt das zusammen? Muss sich eine Band klar politisch positionieren? Oder sollte Metal gänzlich unpolitisch sein?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank">Julian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Eieiei, schwierige Sache, jetzt muss man sich hier auch noch mit seriösen Themen auseinandersetzen. Wer hat sich denn das einfallen lassen?</p>
<p>Okay, genug des Mopperns. Tja, Metal und Politik…da müsste man sich ja eigentlich erstmal fragen, wofür Metal und Politik überhaupt stehen. Ist Politik <strong>Werbung für bestimmte Parteien, Verbände oder Personen</strong>, oder ist in diesem Begriff auch noch das<strong> Gesellschaftlich-Soziale</strong> eingebunden? Steht Metal nur für „Sex, Drugs &amp; Rock ´n´ Roll“, Drachen, Schwerverbrechen und Krieg – wobei, ist Krieg dann nicht auch schon wieder Politik?</p>
<p>Ich weiß, mein Gelaber klingt bestimmt ziemlich verwirrend, aber hey, kein Wunder bei dem Thema! Man könnte auch sagen, ich <strong>kann mich einfach nicht recht entscheiden</strong>, ob Metal jetzt politisch sein darf oder nicht. Jeder Künstler und jede Band hat das Recht zu ihrer freien Entfaltung und sollte sich mit den Themen befassen dürfen, die sie für wichtig hält. Von mir aus sollen Bands gerne die <strong>gesellschaftlichen und politischen Missstände ansprechen</strong>. So werden vielleicht auch Menschen darauf aufmerksam, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten. Was ich aber auf keinen Fall will, ist eine politische Botschaft im Metal. <strong>Politische Werbung oder Propaganda, egal welcher Partei oder sonstigem, hat im Metal nichts zu suchen.</strong> Wir wollen doch vorrangig alle nur eins: Gute Musik. Hau, ich habe gesprochen!</p>
<p></div>
<hr>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas </strong></a>findet:</span></p>
<p><strong>Musiker dürfen ihre politische Einstellung gern in ihren Texten und ihrem Auftreten ausleben.</strong> Nichts kotzt mich mehr an als diese infantilen Kommentare unter politischen Statements von Bands. Sie sagen immer das Gleiche: weg mit der Politik aus meiner Musik! Gerade in Metal, Rock und Hardcore verwundern mich solche Aussagen immer wieder. Schließlich haben <strong>die Urväter von Thrash &amp; Co.</strong> schon allem, was ihnen nicht in den Kram passte, <strong>den Mittelfinger gezeigt</strong>.</p>
<p><strong> BLACK SABBATH</strong>, <strong>METALLICA </strong>und <strong>NAPALM DEATH</strong> wetterten in den 70ern und 80ern des vergangenen Jahrhunderts gegen Krieg und Unterdrückung. Und dieser Trend setzte sich im Mainstream-Rock und -Metal mit <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong>, <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> und bestimmt hundert anderen Bands fort. Ein Musikstil, der einst am Rand der Gesellschaft lebte, hat den <strong>Anspruch, mehr zu sein als die Befriedigung von Riff-hungrigen Saufköpfen</strong>.</p>
<p>Fast schon <strong>biedermeierartige Züge</strong> bezüglich des politischen Lebens sind in unserer globalisierten und vernetzten Welt immer mehr zu erkennen. Dadurch, dass Politik und jedes Ereignis auf der Welt so greifbar werden, wächst der Wunsch nach einem Rückzug in das Privatleben. Der sei jedem gegönnt, aber bitte<strong> versucht dann nicht Bands zu verbieten, eure Seifenblase platzen zu lassen.</strong> Wer ein Problem mit zu viel Politik und dem Leiden in der Welt hat, ist wahrscheinlich nicht geeignet für ein Leben auf dieser Erde.</p>
<p></div>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-8-komma-runter</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[devil you know]]></category>
		<category><![CDATA[Five Finger Death Punch]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=15744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/">Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15744"></span><br />
Thema heute: Das innere Feuer mit Feuer bekämpfen oder es lieber verrauchen lassen&nbsp;&#8211; welche Musik bringt dich wieder runter, wenn du gerade voll im Aggro-Modus bist?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;mit&nbsp;Jalapeño meint:</span></p>
<p>Kennst du diese Situation? Du sitzt im Bus, der sich plötzlich mit <strong>Schulkindern</strong> füllt. Mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr stellst du fest, dass es ein Fehler war, die Überstunden am Freitag abzubauen, um früher nach Hause gehen zu können. Du zwängst dich an schätzungsweise <strong>einhundert kleinen Trend-verseuchten Longshirt-Kindern</strong> vorbei und kannst erst aufatmen, als du endlich an der Tür angekommen bist. Bevor sich der letzte <strong>Assi in Adidas-Trainingsjacke</strong> vom Eingangsbereich entfernt hat, muss ein genervtes Räuspern her, was du selbst durch deine voll aufgedrehten Kopfhörer nicht hören kannst.</p>
<p>Wie komme ich nach sowas wieder runter? Erst brauche ich eine ordentliche Portion Riffage, um auch den letzten verstörten Blick der eindeutig <strong>erzkonservativen Kirchenomas</strong> im Bus zu vergessen. Diese Aufgabe erledigen <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> mit <em>&#8222;Be(lie)ve&#8220;</em>, <em>&#8222;Love At War&#8220;</em>, <em>&#8222;Hearts Aside Our Horses&#8220;</em> und <em>&#8222;Life In Tension&#8220;</em>. Letzteres enthält den passenden Text: &#8222;Hope you know, hope you know, this music is our therapy&#8220;. Danach gebe ich mir <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>, um mich daran zu erinnern, dass nicht die gesamte Menscheit dumm und egoistisch ist. &#8222;How can you look me in the eyes and tell me you&#8217;re proud of what you&#8217;ve done within this life?&#8220; (<em>&#8222;Not Suitable For Life&#8220;</em>), summe ich in mich hinein, bevor ich ins traute Heim trete. Dort erledigen <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> auf dem Plattenteller den Rest meiner Therapie.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank"><strong>Sascha</strong></a><strong>&nbsp;</strong>extra scharf&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wenn ich einmal richtig schlechte Laune habe und&nbsp; ziemlich im Aggro-Modus bin, gibt es im Regelfall zwei Devisen, wie ich mich mit Musik wieder runterbringen kann. Die ruhigere Variante ist mit melancholischem, ruhigen Melodeath à la <strong>INSOMNIUM</strong>. Dabei kann ich mich gern ins Bett legen, und mir einen Song wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em> oder <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> reinhauen. Das kann teilweise eine echt <strong>meditative Wirkung</strong> haben. Die Jungs können aber auch härtere Sachen, wie zum Beispiel <em>&#8222;Ephemeral&#8220;</em>, der dann eher zu meiner zweiten Kategorie passt.</p>
<p>Diese ist nämlich die altbekannte Aggro-Variante. Wenn ich wütend bin, brauche ich manchmal eben auch <strong>treibende Musik</strong> – und ich denke, das geht nicht nur mir so. Da kann ich mich auch gerne mal über <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>(vor allem ihre ersten beiden Alben) und <strong>DEVIL YOU KNOW </strong>freuen. Oder wie wäre es mit ein paar Songs von <strong>TRIVIUM</strong>? Wichtig ist nur, dass es fetzt. (Naja gut, außer Grindcore vielleicht. Damit kann ich echt nichts anfangen!)</p>
<p>Es muss also nicht immer Musik sein, die einen drauf vorbereitet, jemandem gleich eine reinzuhauen, sein Schlafzimmer zu zerlegen oder seinen Teddy gegen die Wand zu schmeißen. Manchmal kann ich mich auch<strong> mit ruhigeren Tönen runterbringen</strong>, aber manchmal braucht es eben auch <strong>Aggro-Mucke zur Aggro-Stimmung</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank"><b>Robert</b></a>&nbsp;al arrabiata meint:</span></p>
<p>Wenn der Puls auf 180.000 ist, die Pumpe geht und ich so richtig angepisst bin, dann hilfts mir oftmals, <strong>Feuer mit Feuer zu bekämpfen</strong>. Obwohl diese Platten in den Diskographien der jeweiligen Bands wohl ziemlich geächtet sind, greife ich häufig zu &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Man kann besonders über erstere viel Negatives sagen. Was für mich aber außer Frage steht, ist, dass ich selten eine so ehrlich abgefuckte und ungeschönt aggressive Platte gehört hab. <strong>Kathartisch</strong>.</p>
<p>Wenns ruhigere Töne sein sollen, um die Seele noch mehr baumeln zu lassen, als zu &#8222;St. Anger&#8220;, dann greife ich zu <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>. Wie soll man noch gestresst sein, wenn hier <strong>nur 15 bpm laufen</strong>? Mein Favorit &#8222;Sunset Mission&#8220; ist außerdem der <strong>perfekte</strong> <strong>Soundtrack zu nächtlichen Autofahrten im Regen</strong>. Tempoüberschreitung ausgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus gehen auch Soundtracks immer. Favoriten hierbei: <strong>MICHAEL MCCANN</strong>, <strong>ELENI KARAINDROU</strong>, <strong>HANS ZIMMER</strong>, <strong>DAFT PUNK</strong> und <strong>CLINT MANSELL</strong>. Wenn auch das nicht hilft, dann kommt sogar melancholische, vorwiegend skandinavische Popmusik zum Einsatz. <strong>JENNIE ABRAHAMSON</strong>, <strong>ANE BRUN</strong>, <strong>LONDON GRAMMAR</strong> und <strong>AGNES OBEL</strong> sind hier nur einige Namen.</p>
<p>Besondere Nennungen: <strong>PETER FOX</strong>, <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>LES DISCRETS</strong>, <strong>KAUAN</strong>, <strong>NEST</strong>, <strong>R.O.M.E.</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>SWANS</strong>, <strong>MY SLEEPING KARMA</strong>, <strong>TOUNDRA</strong> und sicher noch hunderte mehr &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/">Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruhr in Punkrock-Manier mit WAKRAT</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=11330</guid>

					<description><![CDATA[<p>WAKRAT&#160;–&#160;Wakrat Release: 11.11.2016 Dauer: 27:49 Min. Label:&#160;Earache &#8211; ADA/WMG WAKRAT, das neue Projekt um Tim Commerford, seines Zeichens Gründungsmitglied und Bassist der uns wohl allen gut bekannten Band RAGE AGAINST THE MACHINE, haben diesmal ihren Weg in mein CD-Laufwerk gefunden. Ich gebe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat/">Aufruhr in Punkrock-Manier mit WAKRAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en-US"><b>WAKRAT</b></span><span lang="en-US">&nbsp;–&nbsp;Wakrat<br />
</span><span lang="en-US">Release: 11.11.2016<br />
</span><span lang="en-US">Dauer: 27:49 Min.<br />
</span><span lang="en-US">Label:&nbsp;Earache &#8211; ADA/WMG</span></p>
<p><strong>WAKRAT</strong>, das neue Projekt um <strong>Tim Commerford</strong>, seines Zeichens Gründungsmitglied und Bassist der uns wohl allen gut bekannten Band <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>, haben diesmal ihren Weg in mein CD-Laufwerk gefunden. Ich gebe zu, getriggert durch <strong>RATM</strong>&nbsp;habe ich zugegriffen. Ich erwarte treibend wütendes, rotziges Material. Die offizielle Ankündigung der Scheibe verspricht mir nicht nur Wut gegen jeden und alles, sondern Texte, die scharf Richtung Politik und System feuern. Es konnte wohl keinen passenderen Zeitpunkt geben, als das Album punktgenau zur amerikanischen Präsidentschaftswahl herauszubringen.</p>
<p>&#8222;Wakrat&#8220; begegnet mir ganz direkt und schnörkellos mit markanten Basslinien, die sich knurrig und knarzig in meine Ohren grooven. <em>&#8222;Sober Addiction&#8220;</em> legt erfolgreich die Linie für das ganze Album fest, denn um den Bass drumherum finden sich Schrammelgitarre und straightes, reduziertes Schlagzeugspiel. Die Elemente tragen den – dem Genre entsprechenden – Charakter und vor allem der Bass hat wohl das meiste Durchsetzungsvermögen, ganz so, wie ich es mag und erwartet habe. Natürlich begegnen mir&nbsp;hier keine hochkomplexen Kompositionen, sondern eher überschaubare Melodiken und Strukturen. Der erste Song ist durchaus mitwipp- und mitsingtauglich und ein netter Einstieg in ein Album, das im weiteren Verlauf deutlich mehr Aggressivität an den Tag legen wird.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/us6r27BOb0Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;The Number&#8220;</em> empfängt mich mit rhythmischen Spielereien, die ich so nicht erwartet hätte. Eine Stimme, die ein Pattern ins Mikrofon rotzt, das sofort vom Bass aufgenommen wird und seine Fortsetzung im weiteren Songverlauf findet. Das fetzt mir! Der Song macht für mich immer mal wieder Parallelen zu <strong>DANKO JONES</strong>&nbsp;auf. Vor allem der Refrain in seiner Struktur und die Stimmfarbe von <strong>Commerford</strong> lässt diese Assoziation aufkommen. <strong>Mathias Wakrat</strong> zeigt unheimlich&nbsp;viel Agilität am Schlagzeug. Insgesamt habe ich jedoch ein sehr reduziertes Album vorliegen. Keine Spielereien, viel Eier &#8230; und mit ordentlich Drive gibt&#8217;s hier auf die Fresse.</p>
<p>Recht nett beginnt der dritte Song der Platte mit melodischem Gesang, wieder unterlegt von durchzimmerndem Bass und sehr punktiert eingesetzten Drums und Gitarre. Im Laufe kommt dann die Angryness. Ich höre nur fuck, fuck und … ja, genau: fuck. Gut, der Song heißt auch <em>&#8222;Generation Fucked&#8220;</em>. Straffer Punkrockbeat in ordentlichem Tempo, knarziger Bass und ein ziemlich wütender Sänger, der für mein Empfinden dennoch oft recht zahm klingt und in seiner Aggressivität durchaus Luft nach oben hätte.</p>
<p>Die rhythmischen Anfänge des folgenden Songs sagen mir sehr zu. <em>&#8222;Nail in the Snail&#8220;</em> beginnt wie auch der Rest: Knarzig, simpel und tight. Etwas Abwechslung bringt hier eine geflüsterte Passage in die Vocals rein. Damit war&#8217;s das an Abwechslung aber auch schon wieder. Der Rest ist dann doch ziemlich vorhersehbar. Den Sprechgesang mit choralem Gesang zu hinterlegen, halte ich für etwas zu pathetisch, wobei es stilistisch insgesamt grad noch so auf der Punkrock-Linie liegt. Zusammen mit den später einsetzenden Clean-Gesang-Parts wird mir die Chose leider doch zu leidvoll. Ich wollte Punk, keinen Trauerkloß!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7uYGO5ANN4g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mein Groll verfliegt augenblicklich mit <em>&#8222;La Liberté ou la Mort&#8220;</em>, einem Song, der sich zu meinem Favoriten des Albums mausert: Ein eingängiger sowie mitreißender Songbeginn – solistischer Gesang, der kontrapunktisch von bassgeleiteten Instrumental-Einschüben unterlegt ist. Das lädt tatsächlich nicht nur zum Mitnicken sondern auch Fußzappeln ein. Der charakterstarke Bass trägt selbst in den stark instrumentierten, rumpelnden Parts. Diese wechseln sich mit dezenteren, aber nicht weniger pointierten Parts ab. Das groovt und treibt unheimlich! Songintern zeigt sich ein sehr schöner wellenartiger Aufbau, bei dem man in ruhigen Momenten genau merkt, wie für den nächsten Wutanfall Luft geholt wird. Wer sich über den französischen Titel wundert, hier ein bisschen Hintergrundwissen: <em>&#8222;La Liberté ou</em> <em>la Mort&#8220;</em>, zu Deutsch &#8222;Freiheit oder Tod&#8220;, ist ein Kunstwerk des französischen Malers Regnault aus dem Jahre 1794 und nimmt Bezug auf den Slogan der französischen Revolution, der vor allem in der Zeit des Terrors Robespierres an Bedeutung erlangte. Robespierre? Französische Revolution? Vielleicht klingeln hier bei dem einen oder anderen die Glocken der Erinnerung an verpennte Geschichtsstunden. Ich verschone euch mit tiefgreifenderen Interpretationen von Songtext und Gemälde.</p>
<p>Weniger stark kommt der <em>&#8222;The Thing&#8220;</em> ums Eck. Mit viel Zerre und einem unheimlich hektischen Grundcharakter lässt er mich an Jump&#8217;n&#8217;Run-Spielesoundtracks denken. Melodisch passiert hier quasi nix. Auch der Gesang gestaltet sich nicht besonders abwechslungsreich. Dass ich das als Manko empfinde, liegt am ehesten an meinen Hörgewohnheiten. Genretypisch muss der Gesang ja nicht unbedingt von Varianz geprägt sein. Hier geht es um Schub – und der ist in ausreichendem Maße vorhanden. Der Song hat sich dank der fehlenden Abwechslung in allen Elementen zum Ende hin dennoch ziemlich verbraucht.</p>
<p><em>&#8222;Knucklehead&#8220;</em>? Ich gebe ehrlich zu, nachdem mich der Anfang in seiner Rhythmik mitreißen kann, bin ich nach gut einer Minute einfach nur genervt. Hier passiert eindeutig zu wenig. Sowohl Refrain als auch Strophe bestehen gefühlt&nbsp;konsequent aus demselben Material, sogar textlich: &#8222;Am I locked in my aquarium&#8230;&#8220; Ich hab&#8217;s verstanden. <em>&#8222;Knucklehead&#8220;</em> wird von mir bei den kommenden Durchläufen eiskalt geskippt. Keine Ahnung, wieso <strong>WAKRAT</strong> gerade diesem Lied ein Video (welches aber zugegebenermaßen ziemlich cool ist) gegönnt haben.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nil7UDx-dNo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der vorletzte Song bringt beim Hören wenig Entspannung – der Sound empfängt mich, wie der vorherige Song aufgehört hatte: leicht rumpelig, doch sehr aufgeräumt und vor allem irgendwie erwartbar. Der durchlaufende Bass, zu dem die Gitarre nur Highlights in Form von Schrammelakkorden setzt. Was <em>&#8222;New Clear&#8220;</em> von allen anderen Songs der Platte abhebt, ist ein Gitarrensolo, das mich ungläubig aufhorchen lässt. Der Sound von selbigem gefällt mir und hebt sich damit auch vom Gitarrensound der restlichen Platte angenehm ab.</p>
<p>Wenig spektakulär hört sich dann auch der letzte Song&nbsp;der Platte an. In Stilistik und Sound fügt sich <em>&#8222;Pigs in a Blanket&#8220;</em> in das, was musikalisch bisher etabliert wurde, ein. Die Platte bietet für mich zwei Highlights, und dieser Song ist leider keines davon.</p>
<p>Ihr könnt das <a href="https://youtu.be/vRJF1QEtFoc?list=PL6_qhP3eWX5OLizt4W5jmwAyof6-71mGP">Album in Gänze</a> auf dem Youtube-Kanal von&nbsp;Earache Records anhören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat/">Aufruhr in Punkrock-Manier mit WAKRAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aufruhr-in-punkrock-manier-mit-wakrat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</title>
		<link>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 13:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: prophetsofrage.com aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag. Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band RAGE AGAINST THE MACHINE in Verbindung gebracht werden und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: <strong><a href="http://prophetsofrage.com/">prophetsofrage.com</a> </strong>aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag.</p>
<p>Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Battle_of_Los_Angeles">RAGE AGAINST THE MACHINE</a></strong> in Verbindung gebracht werden und weisen auf etwas hin, dass Ende Mai passieren wird.</p>
<p><strong>Wird die Band ein neues Album ankündigen und damit eine vollwertige Rückkehr nach ihrer Trennung im Jahr 2000?</strong></p>
<p>2007 und 2011 gaben die Jungs vereinzelt nochmal einige Konzerte und besuchten Festivals. Aber wer gehofft hatte <strong>Rage Against The Machine</strong> seien wieder zurück, der hatte sich geschnitten. Ein neues Album wäre aber mehr als überfällig, jedoch könnten diese Hinweise auch nur eine neue Tour ankündigen. In Los Angeles sind ebenfalls Plakate mit dem selben Inhalt aufgetaucht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">Has anyone seen these mysterious posters appearing around Los Angeles? <a href="https://twitter.com/hashtag/TakeThePowerBack?src=hash">#TakeThePowerBack</a> <a href="https://t.co/UhG07gziJz">https://t.co/UhG07gziJz</a> <a href="https://t.co/UomEzhRR5u">pic.twitter.com/UomEzhRR5u</a></p>
<p>— FlippenMusic (@flippenmusic) <a href="https://twitter.com/flippenmusic/status/732361363234775040">17. Mai 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>RATM-Bassist Tim Commerfords neue Band <strong><a href="https://www.facebook.com/Wakrat">WAKRAT</a></strong> , welche erst kürzlich ihr Debut-Album fertig gestellt haben, wollten nun im Sommer auf Europa-Tour gehen, haben aber alle Shows abgesagt. Auf Twitter postete die Band: &#8222;<em>We had to cancel the euro dates,we will go there very soon though.something else is cooking&#8230;see you guys soon.</em>&#8220;</p>
<p>Möglich wäre tatsächlich auch nur eine Tour um gegen die Präsidentschafts-kandidatur von Donald Trump zu protestieren, welche RATM bereits vor Jahren in einem Song vorhergesagt hatten, wie Tom Morello höchst persönlich twitterte:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p>
<a href="https://twitter.com/hashtag/RATM?src=hash">#RATM</a> predicted Donald Trump&#8217;s candidacy: <a href="https://t.co/ESD3fCCkeA">https://t.co/ESD3fCCkeA</a></p>
<p>— Tom Morello (@tmorello) <a href="https://twitter.com/tmorello/status/732738889589215232">18. Mai 2016</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Letztendlich müssen wir uns noch etwas gedulden bis die Katze aus dem Sack ist, ich persönlich drücke die Daumen.</p>
<h2><strong>+++ UPDATE 19.05.2016 +++</strong></h2>
<p>Aus vertraulichen Quellen will <strong><a href="http://www.billboard.com/articles/news/7377487/rage-against-machine-public-enemy-cypress-hill-prophets-rage">Billboard.com</a> </strong>erfahren haben, dass es sich nicht um ein Reunion von Rage Against the Machine handelt. Bis auf den Sänger <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zack_de_la_Rocha">Zack de la Rocha</a></strong> soll aber der Rest der Band involviert sein. An den Mikros werden jedoch <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chuck_D">Chuck D.</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Enemy">Public Enemy</a></strong> und <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B-Real">B-Real</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cypress_Hill">Cypress Hill</a></strong> den Platz des RATM-Frontmanns einnehmen. Damit lässt sich die Internetseite, vielleicht sogar der eigentliche Bandname <strong>Prophets of Rage</strong> besser erklären, dieser ist nämlich die Anlehnung an einen alten Public Enemy Song.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 03:11:44 by W3 Total Cache
-->