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	<title>Rage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Rage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Schnell geschossen, Streifschuss! – Rage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RAGE&#160;– Seasons Of The Black Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017 Dauer: 52 Min. Label: Nuclear Blast Records Stil: erdiger Power Metal Neues Jahr, neues Album Produktiv wie eh und je lässt Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner nach dem letzten Output &#8222;The Devil Strikes Again&#8220; nicht einmal die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RAGE&nbsp;</strong>– Seasons Of The Black<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Nuclear Blast Records<br />
<span class=" mobile-oversized">Stil: erdiger Power Metal</span></p>
<h3>Neues Jahr, neues Album</h3>
<p>Produktiv wie eh und je lässt <strong>Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner</strong> nach dem letzten Output &#8222;<a href="https://silence-magazin.de/hat-peavy-wieder-richtig-bock-auf-der-neuen-rage/">The Devil Strikes Again</a>&#8220; <strong>nicht einmal die branche-üblichen zwei Jahre</strong> vergehen, bevor nachgelegt wird. Nachdem die neu formierte Band im letzten Jahr besonders unter Alt-Fans für offene Münder gesorgt hat, stellt sich die Frage nach einem Glückstreffer. Können <strong>RAGE</strong> auch auf &#8222;Seasons Of The Black&#8220; Frische beweisen, oder verläuft sich die Sache,<strong> wie einst zur Smolski-Ära, </strong>in gleichen Bahnen?</p>
<p>Gleich zu Anfang gibt es Grund zur Freude, denn die Produktion ist <strong>deutlich ausgewogener als noch auf dem Vorgänger</strong>. Der Titeltrack taugt als Einstieg und wird von <em>&#8222;Serpents In Disguise&#8220;</em> und dem vorab veröffentlichten <em>&#8222;Blackened Karma&#8220;</em> auf ähnlich hohem Niveau abgelöst. Altbekannte Kost, die gleich ins Ohr geht, nach der Breitseite vom letzten Jahr aber auch nicht herausragt. Spannender wird es da im massiv stampfenden <em>&#8222;Septic Bite&#8220;</em>, das aber textlich eher befremdlich anmutet. Hier lässt <strong>Peavy</strong> nämlich seiner Liebe für die Urzeit freien Lauf, <strong>besungen wird der Biss eines T-Rex</strong>. Das Thema ist durchaus unverbraucht, dadurch aber nicht weniger merkwürdig. Aber gut, der Mann hat seinen Spaß daran, und das reduzierte Gitarrenspiel bricht das Album an der richtigen Stelle auf.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/f_OB6hO9ONE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Überzuckert?</h3>
<p>Schwieriger ist da auch&nbsp;<em>&#8222;All We Know Is Not&#8220;</em>, eine prinzipiell starke Nummer, deren <strong>Catchphrase aber zu stumpf</strong> auf den Hörer niederprasselt. Dafür überrascht der Heavy-Part im späten Mittelteil. In gewisser Hinsicht könnte der Song symptomatisch für das Album angeführt werden: wo der textliche Ansatz oftmals interessant ist, fällt die Ausführung zu flach aus. Ich habe ständig das Gefühl, dass <strong>Peavy</strong>&nbsp;mehr zu sagen hat, im Endeffekt aber nur die Oberfläche ankratzt. <strong>Interpretationsspielräume können sich dadurch nicht richtig aufspannen</strong>, was zu einer gewissen Eindimensionalität führt.</p>
<p>Das betrifft auch den Abschluss-Vierer, der unter dem Banner <em>&#8222;The Tragedy Of Man&#8220;</em> zusammengefasst ist. Den Songs fehlt&nbsp;<strong>der musikalische Bezug zueinander</strong>, und textlich werfen mich die plumpen Reime in <em>&#8222;Justify&#8220;</em> jedes Mal raus. Dabei handelt es sich um eine eher kitschige, instrumental aber mehr als brauchbare Angelegenheit, die <strong>vom Refrain vollkommen überzuckert</strong> wird. Auch hier punktet der Mittelteil und bereitet auf das düstere <em>&#8222;Bloodshed In Paradise&#8220;</em> vor, welches klar als Highlight hervorsticht. Dass das abschließende <em>&#8222;Farewell&#8220;</em> wieder im Kitsch badet, rechtfertigt sich durch die Platzierung an letzter Stelle.</p>
<p>&#8222;Seasons Of The Black&#8220; gibt sich Mühe, mehr als nur ein Aufguss seines Vorgängers zu sein.&nbsp;<strong>RAGE</strong> gehen mehr in die Breite, verbrennen sich aber <strong>bei den käsigeren Songs</strong> leicht die Finger. Einerseits fügen sich diese Titel nicht nahtlos ins Album ein, andererseits haben <strong>RAGE</strong> dergleichen auf &#8222;Unity&#8220; und &#8222;Soundchaser&#8220; besser präsentiert. Als Liebhaber dieser Alben freue ich mich natürlich und wünsche mir, dass derartige Ausflüge <strong>Bestandteil des Band-Sounds</strong> bleiben. Nur eben bitte eleganter eingebunden und mit der Spritzigkeit von damals!</p>
<p><strong>RAGE</strong> <a href="http://www.rage-official.com/">Online</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand/">Facebook</a></p>
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		<title>Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 16:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“ Genau datt waren die Worte von Hansi, als der Krakeeler von BLIND GUARDIAN die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener Ruhrpott-Metal-Meeting am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an: Tag ...</p>
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<div>
<h1>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“</h1>
<div>Genau datt waren die Worte von<strong> Hansi</strong>, als der Krakeeler von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener <em><strong>Ruhrpott-Metal-Meeting</strong></em> am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an:</div>
<h4>Tag 1</h4>
<div>Wie datt Freitachs nachmittags halt so is, muss man als Ruhrpott-Kernasi ja auch zunächst die Maloche feddich machen, watt dann im Umkehrschluss dazu führte, datt ich die ersten paar Bands am Freitagabend gar nich mehr mitbekam. Pünktlich mit drei Stunden Verspätung an der Turbinenhalle &#8211; nahe dem Geldausgeberparadies „Centro“ &#8211; &nbsp;in Oberhausen angekommen, is datt Gekloppe auf der Bühne schon voll im Gange. Getreu dem Motto der Veranstaltung <strong>„Stahl liegt in der Luft“</strong> bekommt der geehrte Zuschauer in der größten Kumpel-und-Malocher-Region Deutschlands größtenteils auch wirklich nur schwermetallisches Zeuch auf die Lauscher. Death- und vor allem Thrash-Metal bildeten am zweiten Adventwochenende die Basis für ein schepperndes Indoorspektakel, an dem aber auch Fans des etwas gesetzteren NWOBHM auf ihre Kosten kommen sollten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nach einer dann doch etwas zehrenden Einlassprozedur mit Bändchenausgabe und gefühlter Ganzkörperuntersuchung auf angeblich illegale Gegenstände, gehts auf nen kurzen Rundgang durch die Veranstaltungshallen, nachdem unnötige Klamotten und Wertsachen sicher in einem der zahlreichen Spinde verstaut waren, wie sich datt so für ne alte Fabrikhalle auch gehört. Die erste Halle mit der großen Bühne schnell ausgemacht, entdecke ich in der Halle nebenan den allseits bekannten Metalmarket: mit Ständen und Fressbuden ohne Ende. Keine gute Sache für den klammen Geldbeutel eines Studenten. Aber trotzdem schnell noch watt für auffe Faust beschafft und ab in die Halle, denn man is ja schließlich da, um sich die volle Dröhnung an Schwermetall auf die Ohren zu geben!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Tja, also dann selbige aufgesperrt und ab geht die Post! <strong>UNEARTH</strong>, als US-amerikanisches Metalcore-Urgestein, sollte also die Ehre haben, mich zunächst auf dem gemütlichen Oberrang zu begrüßen, vom dem aus man eine nahezu perfekte Sicht auf datt Geschehen auf und vor der Bühne hat. Wobbei, jetz ma Butta bei die Fische: Wer von uns und euch stellt sich denn bitte freiwillich hinten an und rennt noch ein paar rostige Leitern hoch, um datt Ganze aus letzter oder vorletzter Reihe zu beobachten? Siehste, hab ich mir doch gedacht! Keiner!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Den letzten noch fehlenden Kumpel im Getümmel ausfindig gemacht, gehts nach dem ersten, noch etwas prüden,&nbsp;Auftritt ersma zu einem der wichtigsten Stände auf ne kleine Erfrischung. Und ich muss gestehen, ich hatte mit Schlimmerem gerechnet … zwar noch immer recht hohe, aber keinesfalls übertriebene Preise für die Hopfensmoothies und allet datt, watt man da sons noch so süppeln konnte, machen dann die Tankfüllung doch nicht so teuer wie gedacht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit ein bisscken Sprit im Tank wieder vor die Bühne gekämpft, hämmern einem jetzt knallharte Death Metal-Sounds auf den Brustkorb &#8211; wofür sich&nbsp;die Kanadier von <strong>KATAKLYSM</strong> verantwortlich fühlen &#8211; und sorgen für den ein oder anderen hellen Moment, obwohl sich das Publikum noch nicht von den Mosh- und Circle-Pit-Aufforderungen des Kollegen <strong>Iacono</strong> anstecken lässt. Die Stimmung konnte bis hierhin eigentlich nur noch besser werden. Und datt tat sie auch, denn je später der Abend desto voller der Tank, desto besser die Bands, umso besser die Stimmung!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit <strong>ENSIFERUM</strong> beschallte dann auch schon die vorletzte Band des Abends das jetzt erwachende Publikum, wobei mir persönlich die Kapelle noch nicht bekannt war. Aber zumindest in diesem Bereich lerne ich auch heute noch gerne dazu. Die finnischen „Schwerträger“ brachten die Menge vor der Bühne vor allem mit dem Einsatz von, für einen musikalisch nicht ganz so bewanderten Ruhrpottler, traditionellen finnischen Instrumenten zum Abgehen. Vor allem stellt sich meinen Leuten und mir nach diesem Auftritt die Frage aller Fragen: Wo, zum Geier, kriegt man jetzt ne Platte von denen her? Also die halbe Stunde vor dem Headliner noch schnell genutzt, um in den Metal-Market nach nebenan zu sprinten und fieberhaft auf die Schnelle sämtliche Stände nach Material der Finnen durchkämmt. Wie sich herausstellte, leider ohne Erfolg. Oder wir waren einfach zu&nbsp;blind oder zu blöd, die zu finden. Oder beides.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Egal, auf jeden Fall ist die Freude auf den Freitagsheadliner schon beinahe greifbar. <strong>ICED EARTH</strong>-Shirts überall und eine erwartungsvolle Stimmung breitet sich vor der Bühne und auch auf dem Oberrang aus, den die Letzten in der Halle dann erklimmen müssen. Das Fehlen einiger essenzieller Songs aus den „Dark Saga“ und „Horror Show“-Alben, wie beispielsweise <em>„The Hunter“</em> und <em>„Iced Earth“,</em> sowie die magere Spielzeit von einer Stunde, drücken etwas auf die Stimmung, die aber eine gut durchgemischte Setlist wieder schnell anheben konnte. Dazu kann man sich, wie gewohnt, auf die Fähigkeiten der Jungs verlassen, die jeden einzelnen Hit mit voller Hingabe und Professionalität spielen. Leider ist die Show aber wieder mal viel zu schnell vorbei.</div>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12090" aria-describedby="caption-attachment-12090" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12090 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg" alt="img_4758" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12090" class="wp-caption-text">ICED EARTH</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
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<div>
<h4>Das letzte Riff gibt dann praktisch den Startschuss für ein Rennen auf Leben und Tod.</h4>
<div>Wer sichert sich an den Türen der Halle die Pole-Position im Rennen zu den Schließfächern, um dort angekommen, nicht von den Menschenmassen erdrückt zu werden &#8230;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Lebend die Turbinenhalle verlassen und voller Erleichterung, die Beine nach dem Stehen, Laufen und Feiern ein wenig entlasten zu können, trat uns das Wetter gewaltig in den Hintern. Himmel, Arsch und Zwirn, warum muss denn ausgerechnet an so einem Wochenende die Karre zufrieren?!?</div>
<h4>Tag 2</h4>
<div>Sooo, et is endlich Samstach, Freunde! Der Tag, der sich namentlich mehr als Freude auf das macht, was kommen soll. Dieses Mal sogar mit zwei Stages, da sich die Veranstalter dachten, neben der großen „Ruhrpott-Stage“ auch noch eine kleinere, die „Flöz-Stage“, aufzubauen, auf der sich lokale und regionale Berühmtheiten (oder die, die es noch werden wollen) beweisen dürfen. Dafür haben sich die Veranstalter dann sogar eine einigermaßen clevere Lösung einfallen lassen, damit die kleineren Underground Bands nicht im Schatten der Etablierten spielen müssen, weil sonst wäre zu den &#8222;Kleinen&#8220; ja keiner mehr hingegangen. So beginnt das Treiben auf der „Flöz-Stage“ schon um 14:45 Uhr, während auf der großen „Ruhrpott-Stage“ erst gute zwei Stunden später eröffnet wird. Trotzdem konnte ein Tanz auf zwei Hochzeiten nicht ganz vermieden werden, was aber auch den Vorteil hat, dass man ganz individuell die schönere Braut aus nächster Nähe bewundern kann.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Jetzt aber genuch gelabert und wieder Musik auf die Ohren! Der Betrieb am frühen Nachmittag ließ noch sehr zu wünschen übrig, was ich den kleinen Bands gegenüber eine Frechheit finde! Die Modern Thrasher <strong>HOPELEZZ</strong> und <strong>DELIRIOUS</strong> aus Hamm, die ebenfalls authentischen Thrash produzieren, müssen vor einer gefühlten Handvoll Leuten spielen. Ich weiß, jeder möchte die Headliner am Abend sehen, aber bitte erbarmt euch doch mal und geht verdammt nomma ein oder zwei Stunden eher zum Festival, um auch die Kleinen zu unterstützen und deren verdammt harte&nbsp;Maloche zu würdigen! Genau dafür haben die Veranstalter doch diese Bühne aufbauen lassen!!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Okay genug gepredigt für heute – nachdem auch noch bei <strong>TEUTONIC SLAUGHTER</strong> reichlich Platz vor der „Flöz-Stage“ ist, können <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>DARKNESS</strong> schon auf wesentlich mehr Zuspruch blicken, was sie auch mit soliden Auftritten zurückzahlen und im Publikum stehende Bekannte und Mitglieder anderer Bands grüßen. Fast schon wehmütig müssen sich die Gruppen von den Anhängern verabschieden und beinahe von der Bühne getragen werden. Das große Finale, und gleichzeitig den Abschluss,&nbsp;auf der kleinen Bühne bildet eine Kombination aus zwei Bands: <strong>RAGE/REFUGE</strong>&nbsp;ist eine Konstellation, bei der zwei alte Bandmitglieder mit der aktuellen Besetzung von&nbsp;<strong>RAGE</strong> verschmelzen. <strong>Melting-Pott Ruhrgebiet</strong> halt. Der grandiose Power Metal lockt einen Großteil der Besucher weg von der großen und ab in die kleine Halle &#8211;&nbsp;was zumindest für mich bei <strong>LEGION&nbsp;OF THE&nbsp;DAMNED</strong> auch vertretbar ist &#8211;&nbsp;bis sich nach dem tosenden Abschluss auf der „Flöz-Stage“ alle für die beiden Samstachsklopper bereit machen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>SAXON</strong> eroberen mit allem was sie haben Oberhausen und werfen fast mit Klassikern um sich. „<em>Wheels Of Steel</em>“ und weitere Knaller bringen die Halle zum Kochen, bis <strong>Peter „Biff“ Byford</strong> mit einer Ansage alle zum Schweigen brachte:</div>
<blockquote>
<div><strong>„Wie ihr bestimmt wisst, sollten wir dieses Jahr mit Lemmy und seiner Band auf großer Tour sein. Leider kann er jetzt nicht mehr hier sein, aber ich bin sicher, er schaut uns von der anderen Seite zu und deshalb spielen wir jetzt für ihn <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em>!</strong></div>
</blockquote>
<div>Dies&nbsp;ist für mich der wohl ergreifendste Moment des gesamten Wochenendes und auch alle anderen, die da waren, quittierten das mit lauten <strong>„Lemmy, Lemmy“</strong>-Rufen und feierten <em>„Ace of Spades“</em> so hart, dass <strong>Lemmy</strong> in seinem Grab eigentlich Purzelbäume hätte schlagen müssen.</div>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12091" aria-describedby="caption-attachment-12091" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12091 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg" alt="img_4806" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12091" class="wp-caption-text">SAXON</figcaption></figure>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Schlag auf Schlag gehts jetzt und keine halbe Stunde später zieht <strong>Hansi</strong> das Publikum mit gewohnt knackigen Ansagen in seinen Bann. <strong>BLIND GUARDIAN </strong>haben ja schon im Vorfeld angekündigt, das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album zu spielen, was bei mir erst mal, auch aufgrund der Spielzeit von knappen anderthalb Stunden, für Skepsis gesorgt hatte. Gab es schon mal einen<strong> GUARDIAN</strong>-Auftritt ohne <em>„Valhalla“</em> und ohne <em>„The Bard’s Song&#8220;</em>? Ich kann mich nicht entsinnen. Auch <strong>Hansi</strong> räumt auf der Bühne ein, dass man erst hinterher sehen werde, ob das eine gute Idee war. Doch es wird nicht nur das komplette Album durchgespielt, denn auch Songs des 2015er Albums fanden ihren Weg in die Setlist, ebenso wie der Klassiker „<em>Nightfall</em>“. Schlussendlich werden wir doch noch mit den benannten Klassikern belohnt, nachdem vorher eigenmächtig der Refrain von „<em>Valhalla</em>“ krakeelt wurde.</div>
<h4>„Aber nur, weil bald Weihnachten ist! Wir wollten diesen Titel so langsam aus unserem Programm streichen…“,</h4>
<div>schallt der wohl nicht ganz ernst gemeinte Kommentar von <strong>Hansi</strong> aus den Boxen.</div>
<div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12094 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg" alt="mde" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In diesem Sinne wünsche ich euch auch schonnma ein frohes Fest und schöne Feiertage, denn mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Danke für dieses gute Festival, dass aus meiner Sicht ohne großartige Probleme verlief, tolle Bands und Shows gezeigt hat und vor allem viele nette und ehrliche Menschen zusammengebracht hat.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Bis zum nächsten Jahr und &#8222;Glück auf!&#8220; aus dem Ruhrpott!!</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>RUHRPOTT METAL MEETING <a href="http://www.ruhrpott-metal-meeting.de/">Online</a></div>
<div>Turbinenhalle Oberhausen <a href="http://www.turbinenhalle.de/">Online</a></div>
<div>&nbsp;</div>
</div>
<div>
<hr>
</div>
<div><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</div>
<div>
<hr>
</div>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Mund abwischen und weitermachen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 15:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. und 3. September veranstaltete mein guter Freund Steffen Bieber bereits zum 4. Mal sein LAUT GEGEN KREBS, welches in diesem Jahr als 2-Tages-Festival Premiere feierte. Wie mein Kollege mit der schönsten Zahnlücke in seinem Vorbericht schon feststellte, handelt es sich ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. und 3. September veranstaltete mein guter Freund Steffen Bieber bereits zum 4. Mal sein <strong>LAUT GEGEN KREBS</strong>, welches in diesem Jahr als 2-Tages-Festival Premiere feierte. Wie mein Kollege mit der schönsten Zahnlücke in seinem <a href="https://silence-magazin.de/ein-mann-ein-schicksalsschlag-ein-festival/" target="_blank">Vorbericht </a>schon feststellte, handelt es sich bei Steffens Festival um eine absolute Herzensangelegenheit, die es zu unterstützen gilt!</p>
<h3>Freitag, 02.09.</h3>
<p>Pünktlich 14 Uhr Feierabend gemacht, eingekauft und schließlich in meine gute alte Heimat gedüst, um sämtlichen Familienmitgliedern noch nen kurzen Besuch abstatten zu können. Pflicht erfüllt! Nun heißt es, sich mal wieder 2 Tage dem Rock´n´Roll hinzugeben. Wie könnte das Wochenende da besser starten als mit einer <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Coverband?</p>
<p>Nicht ganz pünktlich, aber auch nicht mit zu großer Verspätung, eröffneten die <strong>BONESHAKERS</strong> das diesjährige <strong>LAUT GEGEN KREBS</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_7310" aria-describedby="caption-attachment-7310" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7310" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5717fb-200x300.jpg" alt="THE BONESHAKERS" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5717fb-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5717fb-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5717fb-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5717fb.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-7310" class="wp-caption-text">THE BONESHAKERS</figcaption></figure>
<p>Ihr werdet euch sicher wundern, warum zu dieser Band so viel geschrieben wird. Ganz einfach: Die 3 Jungs haben es einfach verdient, dass man ausgiebig über sie berichtet! Ihr gut einstündiger Auftritt lässt sich wohl mit den 3 Worten <strong>&#8222;Rock´n´Roll, Eierlikör und Mansfäller Dialekt&#8220;</strong> am besten zusammenfassen. Nach gefühlt jedem 2. Song bekam die Band das gelbe, dickflüssige Zeugs auf der Bühne kredenzt. Das schadete aber keineswegs der musikalischen Darbietung. Im Gegenteil. Nach dem Konsum begann die Bühne wahrlich zu kochen. Während für den Großteil der Besucher wohl das abschließende <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> das absolute Highlight war, waren meine unangefochtenen Höhepunkte <em>&#8222;Sacrifice&#8220;</em>, welches durch ein fettes Drumsolo eingeleitet wurde, und mein absoluter Lieblingssong <em>&#8222;R.A.M.O.N.E.S.&#8220;</em>. Natürlich wurden auch sämtliche andere Hits aus allen möglichen Epochen der <strong>Rockgötter</strong> originalgetreu runtergezockt. Besonders erwähnenswert sind hierbei vor allem der Evergreen <em>&#8222;</em><em>Killed By Death&#8220;</em> und der dreiminütige Powertrip <em>&#8222;</em><em>Iron Fist</em><em>&#8222;</em>.</p>
<p>2. Band des Tages, 2. Coverband! Dieses Mal stehen die 4 Berliner von <strong>QUASI MODO</strong> auf der Bühne im beschaulichen Sandersleben. Anders als vorher <strong>THE BONESHAKERS</strong> werden bei der Truppe aus der Hauptstadt aber nicht nur Songs einer Band dargeboten, sondern es werden alle möglichen Hits der Rock- und Metalgeschichte gezockt. Gestartet wurde mit einer härteren Version von <strong>QUEEN</strong>s <em>&#8222;We Will Rock You&#8220;</em>, ehe <strong>RUNNING WILD</strong>s <em>&#8222;Under Jolly Roger&#8220;</em> gekonnt interpretiert wurde. Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von Coverbands, welche sich an den großen Songs des Genres bedienen, aber bei den ersten 2 Songs war ich schon recht überrascht, wie gut der Gesang getroffen wurde. Mir fällt es zumeist ziemlich schwer, den Originalsong auszublenden und der Band eine gerechte Chance zu geben. Gerade wenn die Band dann noch 2 eigene Songs spielt und damit zeigt zu was sie in der Lage ist, ist es traurig, dass ansonsten das komplette Set von <em>Kopien</em> (wenn auch meistens recht unterhaltsam) geprägt ist. Wahrscheinlich war es mir einfach noch zu früh am Abend oder zu wenig Alkohol im Spiel, um die Cover vollends zu genießen.</p>
<p>So, genug mit der Meckerei auf hohem Niveau! Weiter gehts mit den <strong>BACKSEATS </strong>aus dem benachbarten Mansfeld. Musikalisch konnten mich die 4 Lokalmatadoren mit ihrem dreckigen Punkrock aber kaum beeindrucken. Trotzdem haben sie es geschafft, mir bei dem ein oder anderen Song ein kleines Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern. Vor allem <em>&#8222;Knoblauch Wird Die Welt Zerstören&#8220; </em>lud durchaus zum Nachdenken ein. Auch bei den <strong>BACKSEATS</strong> durfte ein kleines Cover nicht fehlen. Das von mir nicht gerade geliebte <em>&#8222;Stand By Me&#8220;</em> wurde ziemlich lässig runtergespielt und bekam durch das einfügen des genialen <em>&#8222;500 Miles&#8220;</em> ein kleines Sahnehäubchen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_7393" aria-describedby="caption-attachment-7393" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb-300x200.jpg" alt="7 SHOTS" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5867fb.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-7393" class="wp-caption-text">7 SHOTS</figcaption></figure>
<p>An dem von Rockbands geprägten ersten Festivaltag war nun die Zeit für die Aschersleber <strong>7 SHOTS</strong> ran. Ihr Western Rock´n´Roll begeistert auch einige Leute und so füllt es sich allmählich etwas mehr vor der Bühne. Bis auf die Outfits der Bandmitglieder hat das Dargebotene aber recht wenig mit Western zu tun. Vielmehr erinnert mich die Musik an einen <strong>VOLBEAT</strong>-Abklatsch. Da sich aber doch ein paar ordentlich groovende Riffs in ihre Musik verirrten, ertappte ich mich doch bei so manchem Song dabei, wie ich mit meinem Fuß auf- und abwippte.</p>
<p>Als Headliner hat sich das Veranstalterteam nicht lumpen lassen, eine Band aus der Schweiz ins schöne Sachsen-Anhalt zu lotsen. Die Luzerner <strong>MAXXWELL</strong> spielen soliden Hardrock der Marke <strong>GUNS N`ROSES</strong>, der mir richtig gut gefällt. Leider ist es den meisten Leuten anzumerken, dass es mittlerweile schon sehr spät geworden ist und so beschließe auch ich mir nur ein paar Lieder der Schweizer aus einer sitzenden Position anzusehen, ehe auch mich die Müdigkeit packt und ich mich auf den Heimweg begebe.</p>
<h3>Samstag, 03.09.</h3>
<p>Der Festivalsamstag stand schon viel mehr im Zeichen des extremen Metals und so passte es auch gut, dass der Tag mit den Hallensern <strong>ODIUM SCORTARI </strong>startete. Die mittlerweile seit 2011 existierende Kapelle überrascht mich schon ziemlich, da deren Musik bei vergangenen Auftritten eher weniger in meinen Gehörgängen abgespeichert wurde. Scheinbar hat es sich gelohnt, dass mittlerweile auf einen Bass verzichtet wird und beide Saitenvergewaltiger auf 6 Saiten rumzupfen. Das führt dazu, dass die Band einen ziemlich mächtigen und dynamischen Sound erzeugt.</p>
<p>Weiter gehts mit <strong>ACROMATOPSY</strong>, die ebenfalls den Weg aus Halle nach Sandersleben gefunden haben. Mit ihrem ziemlich rumpligen Deathgrind war nicht nur ich überfordert, sondern auch sämtliche andere Festivalbesucher und so begab ich mich zu einer der Bierzeltgarnituren und kümmerte mich um die Kontaktpflege zu Freunden aus der alten Heimat. Klar soll Grind schon provozieren, aber wenn ich Songs wie <em>&#8222;Taliban Blues&#8220;</em> hören muss, platzt mir die Hutschnur. Komischerweise sind die 3 Hallenser auch nicht gerade vom guten Sound gesegnet. Hat dem Tontechniker die Musik da etwa auch nicht so sehr zugesagt?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_7395" aria-describedby="caption-attachment-7395" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7395" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6144fb-200x300.jpg" alt="GUTS &amp; GLORY" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6144fb-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6144fb-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6144fb-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6144fb.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-7395" class="wp-caption-text">GUTS &amp; GLORY</figcaption></figure>
<p>Wesentlich gefälliger traten dann aber <strong>GUTS &amp; GLORY</strong> auf. Da ich ja eh auf groovigen Old School Death stehe, hat das Trio gleich einen Fan mehr vor der Bühne stehen. Hier passt auch der Sound wieder perfekt und der Platz vor der Bühne ist besser gefüllt als bei den Bands zuvor. Die im Jahr 2003 gegründete Band, welche nach Angaben von Sänger und Gitarrist GOREbatschow seit der Gründung auf der Suche nach einem Sänger ist, holen sich zwischendurch noch Verstärkung in Form von <strong>SATAN´S REVENGE ON MANKIND</strong>-Sänger Fabian auf die Bühne, ehe der Herr GOREbatschow wieder übernimmt. Warum die Jungs auf der Suche nach nem &#8222;richtigen&#8220; Sänger sind? Keine Ahnung, klingt trotzdem fett!</p>
<p>Für mich stand mit <strong>CUNTEMONIUM </strong>die letzte Band des Tages auf dem Programm. Allerdings sollte es ein ziemlich kurzer Auftritt werden. Nach <em>&#8222;Cuntemonium&#8220;</em> und <em>&#8222;Jesus Is A Cunt&#8220; </em>gab es einen Knall und der Strom war weg. Eine nahegelegene Hochspannungsleitung gab den Geist auf und sorgte im Umkreis von 20 km für einen Stromausfall. Nachdem wir nach 1,5 Stunden immer noch keine Auskunft erhielten, wie lange es wohl noch dauern könnte, traten wir den Heimweg an.</p>
<p>Trotzdem soll es euch nicht verborgen bleiben, was der Samstagsheadliner <strong>REFUGE</strong> ablieferte! Hier noch ein paar Sätze dazu von Ratte:<br />
Um 0.45 Uhr war es dann endlich soweit: Nach einem scheinbar endlosen Soundcheck stand der Hauptact des 2. Tages auf der Bühne: <strong>REFUGE</strong>. Allen, die mit dem Namen nichts anfangen können, sei gesagt, dass es sich hierbei um die <strong>RAGE</strong>-Besetzung der Jahre 1988-93 handelt. Daher war es auch keine große Überraschung, dass die drei Herren ausschließlich Songs der in diesem Zeitraum erschienenen <strong>RAGE</strong>-Alben spielten. Nach einem kurzen Intro ging es mit <em>&#8222;Solitary Man&#8220;</em> vom 92er &#8222;Trapped!&#8220;-Album los. Der größte Teil der wenigen Anwesenden fand sich vor der Bühne ein und machte ordentlich Stimmung, was sich bis zum Ende des Konzertes auch nicht großartig änderte. Die drei <strong>REFUGE</strong>-Jungs Peavy, Manni und Chris powerten bei druckvollem Sound und mit sichtlicher Spielfreude los. Das Set bestand u.a. aus Krachern wie <em>&#8222;Invisible Horizons&#8220;</em> oder <em>&#8222;Don´t Fear The Winter&#8220;</em>. Den Großteil machten jedoch Songs von meinen beiden <strong>RAGE</strong>-Lieblingsscheiben &#8222;The Missing Link&#8220; und &#8222;Trapped!&#8220; aus. Dies schien nicht nur mir, sondern auch dem restlichen Publikum sehr zu gefallen. Vereinzelt konnten sogar einige leicht ergraute oder dem Kahlschlag zum Opfer gefallene Headbanger-Exemplare beim Mitgrölen der Texte beobachtet werden. Im Laufe des Konzertes wurde jedoch eine zunehmende Unzufriedenheit über den Monitorsound auf der Bühne deutlich, welcher sich nach etlichen Ansagen in Richtung Technik-Crew leider nicht besserte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_7397" aria-describedby="caption-attachment-7397" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7397" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6341fb-200x300.jpg" alt="REFUGE" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6341fb-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6341fb-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6341fb-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_6341fb.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-7397" class="wp-caption-text">REFUGE</figcaption></figure>
<p>Sichtlich frustriert (&#8222;Unter solchen scheiß Bedingungen können wir einfach keine Musik machen!“) verkündete Peavy, dass die Jungs noch ein paar Songs spielen werden und beendeten den Gig leider viel zu früh nach knappen 50 Minuten. Obwohl sämtliche Anwesende lautstark nach einer Zugabe riefen, ließ sich die Band leider nicht noch mal auf der Bühne blicken. Sehr schade! Insgesamt hat mir das Konzert jedoch sehr gut gefallen, da es aus meiner Sicht trotz der technischen Probleme weder am Sound noch an der spieltechnischen Darbietung irgendetwas zu bemängeln gab. Bleibt abschließend noch zu hoffen, dass das Festival trotz der geringen Besucherzahlen im nächsten Jahr fortgeführt wird. Vielleicht sollten die Veranstalter in Erwägung ziehen, das Getränkeangebot um Eierlikör zu erweitern…</p>
<p>Somit geht das Fleißbienchen des Wochenendes an Ratte, der sich nicht nur die Mühe machte das Erlebte zusammenzufassen, sondern auch noch 2 Mal selbst auf der Bühne stand, um bei <strong>QUASI MODO </strong>und <strong>THE BONESHAKERS</strong> die Kessel zu verwackeln! Dafür gibts beim nächsten Wiedersehen ein Bier <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Mein Fazit:</h3>
<p>Steffen und seinem Veranstaltungsteam ist es im Großen und Ganzen gelungen ein ordentliches Festival auf die Beine zu stellen. Leider blieben die erwarteten Besucherzahlen aus und so verirrten sich nur ca. 150 Gäste auf das Veranstaltungsgelände. Vielleicht lag es an dem mit 40 € relativ hoch angesetzten Eintrittspreis, dass relativ wenig Leute kamen. Allerdings muss man auch bedenken, dass diese 40 € für einen guten Zweck verwendet werden und nicht, wie auf anderen überteuerten Festivals, in die ohnehin schon prallgefüllte Tasche des Veranstalters gehen. Vielleicht regt das den ein oder anderen dazu an, das Festival im nächsten Jahr aufzusuchen.</p>
<blockquote><p>MUND ABWISCHEN UND WEITERMACHEN!!!</p></blockquote>
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		<title>Hat Peavy wieder richtig Bock auf der neuen RAGE?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Almanac]]></category>
		<category><![CDATA[Black In Mind]]></category>
		<category><![CDATA[End Of All Days]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Peavy]]></category>
		<category><![CDATA[Rage]]></category>
		<category><![CDATA[The Devil Strikes Again]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Smolski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RAGE – The Devil Strikes Again Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016 Dauer: 46 Minuten (74 als Doppel-CD mit sechs Bonustracks) Label: Nuclear Blast Wenn eine Band nach satten 21 Alben plötzlich über vier Jahre keinen neuen Output liefert, liegt wohl etwas im Argen. Zugegebenermaßen ist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RAGE </strong>– The Devil Strikes Again<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016<br />
Dauer: 46 Minuten (74 als Doppel-CD mit sechs Bonustracks)<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Wenn eine Band nach satten <strong>21 Alben</strong> plötzlich über vier Jahre keinen neuen Output liefert, liegt wohl etwas im Argen. Zugegebenermaßen ist diese Zählung nur bedingt richtig, denn zwischenzeitlich hat Peavys Truppe mit einem Lingua Mortis Orchestra-Album für Nachschub gesorgt, dies aber unter einem anderen Banner getan. Nach einer kurzen Ruhepause dann die Hiobsbotschaft: Peavy hat die langjährigen Mitstreiter André Hilgers und Victor Smolski vor die Tür gesetzt und will <strong>eine Kehrtwende</strong> vollziehen. Ein paar mehr oder weniger unschöne Anspielungen in Interviews später hat Victor Smolski dann mit seiner neuen Truppe <strong>ALMANAC</strong> gezeigt, dass er auch ohne <strong>RAGE</strong> ganz gut zurechtkommt und den beim Lingua Mortis Orchestra eingeschlagenen Stil sinnvoll auf seine neue Truppe ummünzen kann – prominente Mitmusiker inklusive. Mit Spannung wurde nun also Bandkopf Peavys Antwort erwartet, der mit Marcos Rodriguez und Vassilios Maniatopoulos eher frisches Blut um sich schart&#8230;um dann <strong>zu den Wurzeln</strong> zurückzukehren?</p>
<p>Gut, das wirkt auf den ersten Blick gewagt, vielleicht sogar <strong>unbeholfen</strong>. Nun ist &#8222;The Devil Strikes Again&#8220; draußen, und man fragt sich natürlich, ob das Unterfangen geglückt ist. Die beiden vorab veröffentlichten Songs &#8218;<em>The Devil Strikes Again</em>&#8218; und &#8218;<em>My Way</em>&#8218; machen den Anfang und wirken durchaus solide, ja sogar erfrischend. Für wirkliche Begeisterung reicht das Gebotene aber noch nicht. Gerade als man sich fragt, ob es das schon gewesen sein soll – schließlich handelt es sich hierbei um die Single-Auskopplungen – holt einen das Intro-Riff von &#8218;<em>Back On Track</em>&#8218; ganz frech ab. Jupp, <strong>das Dingens rockt</strong>! Langsam aber sicher kommt dann auch wieder das altbekannte Feeling der Mittneunziger auf, wobei insbesondere &#8222;Black In Mind&#8220; und &#8222;End Of All Days&#8220; durchschimmern. &#8218;<em>The Final Curtain</em>&#8218; kommt schließlich mit einem angenehm klebrigen Refrain daher, wie er bislang noch gefehlt hat. Sieh an, die Chose wirkt ja tatsächlich <strong>ganz ehrlich</strong> und überzeugt auch musikalisch.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JRfOdGlafuA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz so eindringliche Gassenhauer wie damals &#8218;<em>Alive But Dead</em>&#8218; findet man auf &#8222;The Devil Strikes Again&#8220; zwar nicht, aber viel fehlt nicht.</p>
<blockquote><p>Auf jeden Fall ist das Album <strong>herrlich kompakt</strong> gehalten, und einen seelenlosen Filler braucht man gar nicht erst suchen.</p></blockquote>
<p>&#8218;<em>Ocean Full Of Tears</em>&#8218; treibt etwa so massiv an, dass man einfach einsteigen muss. Gerade im späteren Verlauf des Albums überzeugen die Gesangslinien wie schon lange nicht mehr, und man merkt, dass <strong>RAGE</strong> voll in ihrem Element sind. Eine Nummer wie &#8218;<em>Spirits Of The Night</em>&#8218; schreibt man nicht einfach so, sondern wenn man <strong>richtig Bock hat</strong>! &#8218;<em>Times Of Darkness</em>&#8218; fräst sich nicht ganz so bedingungslos in die Gehörgänge, kommt dafür aber mit seiner stampfenden Art dem Fluss des Albums zugute. Ein besonderes Schmankerl gibt es zum Schluss dann mit dem herrlich groovigen &#8218;<em>The Dark Side Of The Sun</em>&#8218;, bevor, je nach Edition, die Bonus-Tracks folgen. Hierbei handelt es sich um drei Eigenkompositionen, wobei insbesondere &#8218;<em>Into The Fire</em>&#8218; zu den stärksten Nummern des Albums gehört. Anschließend gibt es noch drei Cover-Versionen, die eher als <strong>nette Dreingabe</strong> zu werten sind.</p>
<p>Während die Songs überraschend gut funktionieren – die Zeiten teils <strong>blutleerer Alben</strong> sollten endlich der Vergangenheit angehören – stört eine Kleinigkeit nicht unwesentlich: Bei der Produktion muss mit dem Gesang etwas schiefgelaufen sein. Es fällt doch auf, wenn Peavy nach so vielen Alben auf einmal <strong>lispelt</strong>. Nach einer Weile gewöhnt man sich daran, aber gerade die ersten Durchläufe wirken so unbeabsichtigt komisch. Abgesehen von diesem Makel wirkt der Sound aber wie eine <strong>gelungene Modernisierung</strong> des Ansatzes aus den Mittneunzigern, und auch die neuen Mitstreiter fügen sich hervorragend ein. Klar sind die Soli wesentlich einfacher gestrickt, als es noch bei den Alben mit Victor Smolski der Fall war, doch spielen die beiden Neuzugänge durchgehend das, was die Songs eben brauchen. Somit entsteht letzten Endes ein herrlich organisches Album, das <strong>RAGE</strong> nach einigen Irrwegen wieder an die Spitze katapultieren dürfte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hat-peavy-wieder-richtig-bock-auf-der-neuen-rage/">Hat Peavy wieder richtig Bock auf der neuen RAGE?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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