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	<title>Re-Record Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Re-Record Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Legenden aus der Alten Welt &#8211; ASENBLUT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 11:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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<h2><strong>ASENBLUT</strong> – “Legenden”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.02.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 22:30 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pagan Metal? Melodic Death? Thrash? Black?</div></div></div>
<p>Ich bin immer sehr gespannt auf <strong>Re-Records</strong>. Nicht selten denke ich mir bei einer Band, dass es schön wäre, mal die Lieder aus der glorreichen (aber <strong>soundtechnisch</strong> doch sehr unschmeichelhaften) <strong>Anfangszeit</strong> in ordentlichem, zeitlich angepasstem Tongewand hören zu können. Ein Remastering reicht dazu oft nicht – neu aufzunehmen scheint der einzige Weg, das fertigzustellen. Andererseits ist es am Ende leider nicht immer die Mühe wert; etwa, weil die neuen Versionen einfach den ursprünglichen, jugendlichen <strong>Spirit</strong> nicht mehr haben (siehe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KGL0R7urZAo"><strong>MANOWAR</strong></a>). Man versucht zu sehr, so zu klingen wie früher, oder gar zu sehr <strong>NICHT</strong> so zu klingen wie früher (siehe <strong>WOLFCHANT</strong>).</p>
<h2>Ein gelungener Brückenschlag</h2>
<p>Dennoch scheinen <strong>ASENBLUT</strong> mit ihrer EP „Legenden“ den Brückenschlag gut hinbekommen zu haben. Der <strong>alte Geist</strong> ist definitiv noch zu spüren (die Lieder sind ja auch noch nicht sooo alt). Der fast <strong>demohafte</strong> Sound der ersten EP und des ersten Albums, von denen vier der Lieder stammen, weicht einem <strong>wuchtigen</strong> Klang mit viel Tiefe und Energie, der an den richtigen Stellen doch genug Platz für Dynamik lässt und keine Sekunde irgendwie matschig klingt. Sogar im Vergleich zum letzten Album ist hier noch eine deutliche Verbesserung zu spüren. Auch <strong>Tetzels</strong> Stimmorgan wird mit vollem Körpereinsatz bedient, und röhrt sogar noch etwas roher und kraftvoller als auf „Berserker“. Als kleinen Bonus gibt’s dann noch ein Cover von (lustigerweise ausgerechnet) <strong>MANOWAR</strong>s <em>„God Or Man“. </em>Mit Blastbeats.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/V5vw3_WR3Eo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Insgesamt ein sehr gut gelungener Service für Fans der <strong>ersten Stunde</strong>! Aber auch neuere Freunde ihrer Musik können <strong>ASENBLUT</strong> mit diesen Neueinspielungen mit auf eine Reise in die Anfangszeit nehmen, ohne dass sich erstere dabei mit schrabbeligen Oldschool-Demosound beschäftigen müssen. Ein bisschen schade, dass es nur vier Songs sind, aber immerhin. ‘Nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Aufnahmen sind immer mit viel Aufwand verbunden, und den meisten Bands ist es das nicht wert, nur um den Fans ein paar alte Schinken näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>ASENBLUT</strong> aus dem Trinkhorn gibt&#8217;s hier:</p>
<p><a href="http://www.asenblut.de/">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/asenblutband/">Facebook</a></p>
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		<title>Ein altes Heidenherz schlägt erneut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[FIMBULVET]]></category>
		<category><![CDATA[Heidenherz]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Record]]></category>
		<category><![CDATA[Rerecord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FIMBULVET – Heidenherz Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016 Dauer: 47:07 Min. Label: Einheit Produktionen Die große Welle des Pagan Metal, die bis vor einigen Jahren noch alle Review-Autoren bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit erwähnten, scheint mittlerweile zu ihrem Ende gekommen zu sein. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FIMBULVET</strong> – Heidenherz<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016<br />
Dauer: 47:07 Min.<br />
Label: Einheit Produktionen</p>
<p>Die große Welle des Pagan Metal, die bis vor einigen Jahren noch alle Review-Autoren bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit erwähnten, scheint mittlerweile zu ihrem Ende gekommen zu sein. Die meisten Pagan-Bands der 2000er-Generation gibt es nicht mehr, sind irgendwo im Untergrund versunken, oder haben einen starken Stilwechsel durchgemacht (etwa <strong>WOLFCHANT</strong> oder <strong>EQUILIBRIUM</strong>). Wucherten vor 10 Jahren solche Bands (dicht verwachsen mit dem aufkommenden Folk Metal) aus allen Ecken in ganz Europa, so sind wirkliche Pagan-Metal-Werke heute eher zu einer Rarität geworden. Da schlägt einem doch das Heidenherz direkt höher, wenn man von einer Release wie dieser erfährt.</p>
<p>In erster Linie ist &#8222;Heidenherz&#8220; eine Neuauflage der ersten beiden Alben. Dazu präsentieren <strong>FIMBULVET</strong> vier Hits dieser ersten zwei Platten, neben der Urform auch als Re-Record. Ein bisschen schade, dass es nur vier sind, aber &#8217;nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, würde ich mal behaupten. Man hat auf diese Art auch die Möglichkeit, beide Versionen eines Liedes hintereinander zu hören und sie miteinander zu vergleichen. Dem musikalischen Werdegang einer Band nachzugehen finde ich persönlich immer spannend.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rUTbfKkTcUA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Sound her machen die neuen Versionen (wer hätte das gedacht) einen weitaus besseren Eindruck als die ursprünglichen. Besonders die clean gesungenen Passagen kann man sich jetzt, professionell produziert, endlich mal genussvoll anhören. Auch sind die Re-Records viel sauberer eingespielt. Doch was ist das? Das Schlagzeug klingt irgendwie etwas ZU sauber und gradlinig &#8211; scheint als hätte man hier mit einem Drumcomputer gemogelt, statt sich die Mühe zu machen, einen richtigen Trommler sauber aufzunehmen und zu produzieren. Auf einen Drummer zu verzichten, wo man früher einen hatte, ist in meinen Augen eher ein Schritt nach hinten. Gerade bei der Devise, bessere Versionen alter Lieder zu erschaffen. Aber das soll hier die einzige Kritik bleiben.</p>
<p>&#8222;Heidenherz&#8220; hört sich gut, ist dazu noch ein sehr interessantes Werk. Es ist schön, dass es Bands gibt, die sich die Mühe überhaupt machen, den Hörern ihre Frühwerke auf die Art zugänglicher zu machen. Mein Highlight ist übrigens die neu aufgelegte Version vom Lied <em>&#8222;Heidenherz&#8220;</em> höchstselbst: Der Track wurde nämlich für die EP zu einem (äußerst wohlklingenden!) Akkustik-Ohrenschmeichler umgebastelt. Wer den guten alten Pagan-Metal-2000er mit genau so wehseligem Gemüt hinterhersieht wie ich, sollte sich &#8222;Heidenherz&#8220; auf jeden Fall anhören.</p>
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