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	<title>Realms of Odoric Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Realms of Odoric Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Es war einmal auf den Cimbrischen Inseln &#8211; REALMS OF ODORIC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arkadius Antonik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REALMS OF ODORIC &#8211; Second Age Veröffentlichungsdatum: 14.12.2016 Dauer: 43:42 Min. Label: MDD Records Genre: classical/instrumental Soundtrack REALMS OF ODORICs “Second Age” ist das zweite gemeinsame Projekt des Musikers Arkadius Antonik (SUIDAKRA, FALL OF CARTHAGE) und des Künstlers Kris Verwimp, der bereits ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-war-einmal-auf-den-cimbrischen-inseln-realms-of-odoric/">Es war einmal auf den Cimbrischen Inseln &#8211; REALMS OF ODORIC</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>REALMS OF ODORIC</strong> &#8211; Second Age<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.12.2016<br />
Dauer: 43:42 Min.<br />
Label: MDD Records<br />
Genre: classical/instrumental Soundtrack</p>
<p><span id="more-15010"></span></p>
<p><strong>REALMS OF ODORIC</strong>s “Second Age” ist das zweite gemeinsame Projekt des Musikers <strong>Arkadius Antonik</strong> (<strong>SUIDAKRA</strong>, <strong>FALL OF CARTHAGE</strong>) und des Künstlers <strong>Kris Verwimp</strong>, der bereits für zahlreiche Bands Cover-Artworks entworfen hat (u.a. <strong>ABSU</strong>, <strong>ARKONA</strong>, <strong>FEIJD</strong>, <strong>MANEGARM</strong>, <strong>MARDUK</strong>, <strong>SUIDAKRA</strong> und <strong>WOLFCHANT</strong>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><u>Entstehungsgeschichte der Odoric-Figur</u></h3>
<p><strong>Kris Verwimp</strong> hat die Figur <strong>Odoric</strong> bereits 1984 entworfen und in den Folgejahren in mehreren Comics verarbeitet. Durch die Arbeit an zahlreichen Cover-Artworks ist die künstlerische Arbeit um die Figur über die Jahre in den Hintergrund gerückt. Viele Jahre später hat <strong>Verwimp</strong> die Idee, das <strong>Odoric-Projekt</strong> mit einem Soundtrack zu ergänzen. <strong>Arkadius Antonik</strong> ist von dieser Idee begeistert und komponiert den Soundtrack zu den von <strong>Verwimp</strong> entworfenen Illustrationen. 2014 erscheint der erste Teil der Trilogie <strong>REALMS OF ODORIC</strong> mit gleichnamigen Albumtitel.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="727" class="aligncenter wp-image-15007 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-1024x727.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-1024x727.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3><u>Das Booklet zum zweiten Teil der Trilogie</u></h3>
<p>Insgesamt 32 doppelseitige, voll-farbige und handgezeichnete Illustrationen zieren das 80-seitige Artbook. Jede Illustration gibt einen Teil der Geschichte<strong> Odoric</strong>s wieder. Die Fortsetzung der Geschichten über <strong>Odoric</strong> und seinen Gefolgsleuten ist geprägt von Krieg, Hoffnungslosigkeit, Trauer, Intrige, aber auch Stolz und Entschlossenheit und einer gewissen Mystik, die die ganze Geschichte umgibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><u>Die Musik zum zweiten Teil der Trilogie</u></h3>
<p>Das Album knüpft musikalisch gut an den Vorgänger &#8222;Realms of Odoric&#8220; an. Die verschiedenen Abschnitte der Geschichte werden mittels&nbsp;unterschiedlicher Kompositionen erzählt und sind eine gute Ergänzung zu den Illustrationen. Titel wie <em>&#8222;Odoric Overture&#8220;</em> beschreiben authentisch die heroische Schlacht <strong>Odorics</strong> und seinen Gefolgsleuten gegen die schiere Übermacht der Horden von <strong>Pisces-Ra</strong>. &#8222;The Second Age&#8220; kann aber nicht nur heroisch und stolz. Titel wie <em>&#8222;The Last Embrace&#8220;</em> geben die Trauer wieder, die die Protagonisten umgibt. Die Kompositionen müssen sich dabei nicht hinter anderen Soundtrack-Kompositionen zum Beispiel von <strong>Howard Shore</strong> (Der Herr der Ringe), <strong>Klaus Badelt</strong> (Fluch der Karibik) oder <strong>Hans Zimmer</strong> (Inception, King Athur) verstecken. Interessant ist, dass Melodien aus dem ersten Teil der Trilogie wieder aufgegriffen wurden. Das einzige was mich ein bisschen stört ist, dass der erste Teil der Trilogie &#8222;Realms of Odoric&#8220; die Verzweiflung etwas besser widerspiegeln konnte, andererseits wirken die Kompositionen von &#8222;The Second Age&#8220; deutlich reifer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/RealmsOfOdoric/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/us/album/second-age/id1185342860">iTunes</a></p>
<p>Collage mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.facebook.com/arkadius.antonik?fref=ts">Arkadius Antonik</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Sarah</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein energiereiches Ganzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arkadius]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Realms of Odoric]]></category>
		<category><![CDATA[Suidakra]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Stabel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUIDAKRA– Realms Of Odoric Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 47:20 Label: AFM Records Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht vom ersten Durchlauf an Spaß. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/">Ein energiereiches Ganzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUIDAKRA</strong>– Realms Of Odoric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 47:20<br />
Label: AFM Records</p>
<p>Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht <strong>vom ersten Durchlauf an Spaß</strong>. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ein bisschen, als hätten <strong>SUIDAKRA</strong> ihren musikalischen Werdegang der letzten zehn Jahre gekonnt auf einem Werk zusammengefasst. Von allem, was die Band in letzter Zeit so gemacht hat, findet sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; etwas wieder.</p>
<p>So zum Beispiel<strong> die Stimme von Tina Stabel</strong>, welche sich mir spätestens seit den letzten drei <strong>SUIDAKRA</strong>-Alben fest ins Gehör eingebrannt hat. Diesmal leiht die Gute wieder ihr energiereiches Organ, sowohl härteren Metal-Passagen (den Song <em>&#8222;Undaunted&#8220;</em> singt sie komplett alleine, bei <em>&#8222;Pictish Pride&#8220;</em> gehört ihr der Chorus), als auch etwa dem ruhigen Balladen-Duett <em>&#8222;Braving The End&#8220;</em>. Besonders letzterer ist wirklich ein Ohrenschmaus, und für mich persönlich eines der Highlights der Scheibe. Auch an männlichem Clean-Gesang wird nicht gespart. Schon der erste Song, <em>&#8222;The Serpent Within&#8220;</em>, hat davon &#8211; dank längerem Refrain &#8211; eine Menge. Vielleicht sogar ein wenig <em>zu</em> viel &#8211; nicht, dass er nicht wohl klänge, aber dadurch geht direkt zu Beginn des Hörgenusses einiges an Energie verloren. An anderer Stelle wäre der Song vielleicht besser platziert gewesen. <strong>Dudelsäcke</strong>, kombiniert mit typischen Gitarrenmelodien und -harmonien sind ein weiterer klarer <strong>SUIDAKRA</strong>-Aspekt, den die Düsseldorfer auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; keinesfalls auslassen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ceuFfZ_LW1c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interessant ist auch, dass Frontmann Arkadius 2014 ein 42-minütiges, rein unmetallisches Album unter dem Projektnamen <strong>REALMS OF ODORIC</strong> herausbrachte. Das vorliegende <strong>SUIDAKRA</strong>-Album ist die konzeptuelle Fortführung jenes Projekts, und enthält somit auch einen hohen Anteil an Klassik-, Folk- und Akustik-Parts, welche sich auch hier sehr harmonisch einfinden. Aber auch <strong>die härtere Melodeath-Seite</strong> der Band kommt nicht zu kurz: Lieder wie <em>&#8222;The Hunter&#8217;s Horde&#8220;</em>, <em>&#8222;One Against The Tide&#8220;</em> oder <em>&#8222;Lion Of Darcania&#8220;</em> zeigen, dass man es, auch nach zwölf Alben, nicht verlernt hat ordentlich Druck zu erzeugen und auf die Fresse zu geben.</p>
<p>Bei den letzten beiden Veröffentlichungen hat für mich persönlich der Sound leider den Hörspaß gelegentlich ein bisschen eingeschränkt: oft kamen Stellen &#8211; an denen sich zum Beispiel Dudelsack, Growls und Gitarre zusammen die Ehre gaben &#8211; zu stark überladen rüber und fühlten sich leicht unangenehm an. Dieses Gefühl hatte ich bei dieser Platte allerdings kein einziges Mal &#8211; sehr erfreulich!</p>
<p>Insgesamt also haben <strong>SUIDAKRA</strong> mit ihrem neuestem Werk eine angenehm hörbare Mischung aus allem geschaffen, was ihre Musik ausmacht: Melodic Death Metal, Folk-Instrumente, Clean Vocals und balladeske Akustik verbinden sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; zu einem <strong>energiereichem Ganzen</strong> &#8211; und das sogar noch etwas geschickter und stimmiger als auf den letzten paar Werken der Band. Gerade wegen dieser Verwendung typischer Elemente und Schemata hat man zwar nicht unbedingt das Gefühl, etwas wirklich Neues zu hören &#8211; aber das ist nicht schlimm. Wenn sich auf das konzentriert wird, was man gut kann, ist <strong>das Resultat meist auch ein gutes</strong>. Und das ist hier definitiv der Fall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/">Ein energiereiches Ganzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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