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	<title>Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ARCKANUM &#8211; Ein Letztes Mal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 12:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ARCKANUM &#8211; Den Foerstfoedde Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017 Dauer: 46:32 min. Label: Folter Records Für Fans von ARCKANUM sei gleich gesagt: Shamaatae schreibt unter anderem Namen weiter Musik. Die Reise endet nur unter dem Banner ARCKANUM. Nach 25 Jahren Bandaktivität und 8 Alben (wovon ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ARCKANUM</strong> &#8211; Den Foerstfoedde<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017<br />
Dauer: 46:32 min.<br />
Label: Folter Records</p>
<p>Für Fans von <strong>ARCKANUM</strong> sei gleich gesagt: <strong>Shamaatae</strong> schreibt unter anderem Namen weiter Musik. Die Reise endet nur unter dem Banner <strong>ARCKANUM</strong>. Nach 25 Jahren Bandaktivität und 8 Alben (wovon die ersten 2 herrlich bekloppt und kauzig sind) soll also Schluss sein. Ich kann es verstehen, hat mich doch seit dem 2008 erschienenen &#8222;Antikosmos&#8220; nix mehr so richtig begeistert. Andererseits gebe ich seit &#8222;Antikosmos&#8220; trotzdem den neuen Alben eine Chance. So auch &#8222;Den Foerstfoedde&#8220;.</p>
<p>Höreindrücke gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zIfA0AaxWx4">HIER</a></p>
<h4>Jörmungandr zu Ehren</h4>
<p>&#8222;Den Foerstfoedde&#8220; bedeutet so viel wie &#8222;Der Erstgeborene&#8220; und behandelt in in schwedischer Sprache den ersten Sohn von <strong>Loki</strong> und <strong>Angrboða</strong>. Seine Macht ist allgegenwärtig in der Welt. Die Songs auf &#8222;Den Foerstfoedde&#8220; dienen als Beschwörungen und Gebete, um die Kraft in den Anhängern des Ragnaröks zu entzünden. Auf das die schwarze Flamme und der Gift speiende Drache erwachen.</p>
<blockquote><p>Soweit alles klar? Nee? Bei mir auch nicht.</p></blockquote>
<p>Da widme ich mich doch lieber vorerst der Musik. Und die verbreiten <strong>ARCKANUM</strong> mit dem Namensgeber <em>&#8222;Den Foerstfoedde&#8220;</em> sofort in einem Gewand aus Ritualflair. Chöre, die immer wieder <strong>Loki</strong> anrufen, und sich stetig wiederholende Gitarren steigern sich 6 Minuten lang in eine Form von Mantra, bis das Schlagzeug einsetzt. Ganz schön fordernd und trotzdem sehr verhalten. Wo die Geräuschkulissen mit minimalistischem Bassspiel noch überzeugen, wird es leider eher durchschnittlich, wenn dann alle Instrumente bedient werden. Genauso verält es sich auch mit den anderen Kapiteln dieses Albums. <em>&#8222;Nedom Etterboeljorna&#8220;</em> kommt gänzlich ohne Drums aus und wirkt eher langweilig. <em>&#8222;Likt Utgards Himmel&#8220;</em> befreit sich erst an dritter Stelle mit ordentlichem Doublebass-Anteil und jagenden Riffs. Kurzum: Diese Idee funktioniert gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22134" aria-describedby="caption-attachment-22134" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22134 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22134" class="wp-caption-text">Einzige Kraft hinter ARCKANUM: Shamaatae</figcaption></figure>
<h4>Das Ende von Arckanum</h4>
<p>Obwohl die ersten 13 Minuten alles anders als spannend sind, entwickelt sich daraufhin &#8222;Den Foerstfoedde&#8220; zu überraschend rockigen Klängen. <em>&#8222;Ofjaettrad&#8220;</em> (oder auch <em>&#8222;Lat Fjalarr Gala&#8220;</em>) besticht durch ein ziemlich cooles Solo vom langjährigen Gastgitarrist <strong>Set Teitan</strong> (u.a. <strong>DISSECTION</strong>, <strong>WATAIN</strong>) und man bekommt den Eindruck, dass diese Momente viel öfter hätten auftreten müssen. Stattdessen gibt es wieder introvertierte Sachen wie <em>&#8222;Ginnmors Drott&#8220;</em>, immerhin mit Violine. Wenn allerdings der Gastbeitrag den eigenen Song heraushebt, dann ist das eher traurig.</p>
<p>Deshalb tun punkig angehauchte Stücke wie <em>&#8222;Du Grymme Smed&#8220;</em> dem Album gut. Simpel und doch effektiv. Da macht auch das allerletzte Stück von <strong>ARCKANUM</strong> mit seinen Blastbeats, Näverlur und den treibenden Riffs einen guten Eindruck. Bis die letzten 3 Minuten nach Tauchgängen in der Kloschlüssel klingen.</p>
<p>Fertig. Aus. <strong>ARCKANUM</strong> sind Geschichte. Mal sehen was <strong>Shamaatae</strong> jetzt vor hat. Hoffentlich besinnt er sich wieder auf seine Stärken.</p>
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		<title>EVIL INVADERS &#8211; Pures Adrenalin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 07:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EVIL INVADERS &#8211; Feed Me Violence Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 35:50 min. Label: Napalm Records Stil: Speed/Thrash Metal Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen EVIL INVADERS-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EVIL INVADERS</strong> &#8211; Feed Me Violence<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 35:50 min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Stil: Speed/Thrash Metal</p>
<p>Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen <strong>EVIL INVADERS</strong>-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist auch nicht selbstverständlich. Dementsprechend hoch ist nun meine Erwartungshaltung, weil diese Band eine der Ausnahmen darstellt, die den alten Geist des Thrash- und Speed-Metals in die Neuzeit transportiert hat.</p>
<p>Schüttelt eure Rübe <a href="https://evilinvaders.bandcamp.com/">HIER</a> zur Ekstase!</p>
<h4>Vollgas!</h4>
<p>Und kaum verstreichen die ersten Sekunden, ballert &#8222;Feed Me Violence&#8220; gleich im sechsten Gang los. Ein Wurf ins kalte Wasser sozusagen. Rasiermesserscharfe Gitarren, die aufheulen, leidenschaftlicher Gesang (fast wie <strong>Rob Halford</strong>!) und eine aggressiv kesselnde Kreatur hinter den Trommeln. Damit dürfte eigentlich alles gesagt sein. Anders kann ich den Opener <em>&#8222;Mental Penitentiary&#8220;</em> nicht beschreiben. Da wird gleich Vollgas gegeben. Klingt wie eine jugendliche Version von <strong>SLAYER</strong> und <strong>METALLICA</strong>, die sich in juvenilem Wahn im Kinderzimmer austobt.</p>
<p><em>&#8222;As Life Slowly Fades&#8220;</em> legt gleich nach und überzeugt weiterhin durch diese ungezügelte Spielfreude in Form wilder Soli und den treibenden Charakter. Da ist sogar Platz für ein wenig Growling (richtig gelesen!), bevor es in diesem Adrenalinmassaker so richtig losgeht.</p>
<blockquote><p>Herr Gott! Das ist doch erst der zweite Song! Wie wollen die das noch toppen?</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22120" aria-describedby="caption-attachment-22120" style="width: 341px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22120 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-300x200.jpg" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22120" class="wp-caption-text">Walzen von Anfang alles platt: EVIL INVADERS</figcaption></figure>
<p>Indem Verschnaufpausen wie <em>&#8222;Suspended Reanimation&#8220;</em> in ungewohnt epische Schlachten á la <em>&#8222;Broken Dreams In Isolation&#8220;</em> geleiten. Für <strong>EVIL INVADERS</strong> untypisch, dennoch sehr passend. Schön das, wenn zwischen der ganzen Hektik solch ein Song auftaucht. Naja fast, ab der Hälfte geht es dann in eine Art Midtempo über, wo erneut <strong>Joe</strong> und <strong>Max</strong> (u.a. Gitarre und Gesang) ihr Können unter Beweis stellen. Doch erfreulicherweise findet sich der Song dann noch im langsamen Spiel wieder.</p>
<h4>Evil Invaders steigern sich unaufhaltsam</h4>
<p>Gerade der Titelsong könnte auch surrealerweise auf einer B-Seite von so mancher Thrash-Metal-Band aus Deutschland stammen. Da schwingt das Haar wie von alleine. Und dazu noch diese hohen Schreie! Ich dreh frei.</p>
<p>Ich erwähnte ja am Anfang <strong>METALLICA</strong>. Jetzt hört euch mal <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> an und kniet vor diesen Melodien nieder. Besser hätten das die Amis nicht machen können. <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> ist für mich der Höhepunkt auf dieser Platte. Dieser Track zerbröselt alles, was sich heute Speed/Thrash Metal schimpft. Jede Note, jeder Schlag auf die Becken und die Snare schreien den Metal heraus. Punkt.</p>
<p>Das können <strong>EVIL INVADERS</strong> meines Erachtens auch vorerst nicht toppen. Also suchen sich die Belgier einen neuen Spielplatz und schreiben glatt ein weiteres Instrumental (<em>&#8222;Shades Of Solitude&#8220;</em>), welches vor Eleganz nur so trieft. Genug geträumt, <em>&#8222;Anger Within&#8220;</em> reißt dich mit einem an TANKARD erinnernden Anfang aus dem Tagtraum. Ich habe bis jetzt noch keine Schwachstelle auf &#8222;Feed Me Violence&#8220; entdeckt und das wird sich auch mit dem großartigen, abschließenden <em>&#8222;Among The Depths Of Sanity&#8220;</em> nicht ändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tchornobog &#8211; Innere Dämonen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 06:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TCHORNOBOG &#8211; Tchornobog Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017 Dauer: 64:24 min. Label: I, Voidhanger Records Stil: Black/Death/Doom Metal Junge Menschen haben es manchmal nicht einfach. Der Wunsch, eine Band zu gründen und damit Anerkennung zu erreichen, ist ein löbliches Vorhaben. Doch die meisten nehmen viel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TCHORNOBOG</strong> &#8211; Tchornobog<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Dauer: 64:24 min.<br />
Label: I, Voidhanger Records<br />
Stil: Black/Death/Doom Metal</p>
<p>Junge Menschen haben es manchmal nicht einfach. Der Wunsch, eine Band zu gründen und damit Anerkennung zu erreichen, ist ein löbliches Vorhaben. Doch die meisten nehmen viel zu schnell ein Album auf, ohne genügend Zeit im Proberaum zu verbringen. Das Ergebnis ist dann im schlimmsten Fall ein Rohrkrepierer, der eher für herbe Kritik und Häme sorgt. Bei <strong>TCHORNOBOG</strong> ist das aber eben nicht der Fall. Der 21 jährige <strong>Markov Soroka</strong> hat es geschafft, mit seinem Debüt einen düsteren Einblick in seine Psyche und den Eindruck auf diese Welt zu kreieren.</p>
<h4>Tchornobog &#8211; Der Dämon in dir</h4>
<p>Lediglich 4 Musikstücke befinden sich auf dem selbst betitelten Album &#8222;Tchornobog&#8220;. Doch die Spielzeit weist eine monströse Länge von 64 Minuten auf. Für zwischendurch eignet sich diese Platte also eher nicht. Beeindruckend ist jedoch, dass mit der Unterstützung von<b> Magnús Skúlason (SVARTIDAU<span class="Description PromoDetailsItem"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">ð</span></span>I) </b>und <strong>Greg Chandler</strong> von <strong>ESOTERIC </strong>klangliche Welt aus Schmerz und einem hohen Level an Verlorenheit erschaffen wurde.</p>
<p>Schon der Opener <em>&#8222;The Vomiting Tchornobog&#8220;</em> heult wütend mit seiner 21-minütigen Vielfältigkeit an rasenden Momenten und doomigen Abschnitten auf. Dazwischen ist immer wieder Platz für die abartigen melodischen Parts, die jedoch sehr bedacht eingestreut werden. Das Gesamtpaket hat eine starke Note von <strong>SVARTIDAU<span class="Description PromoDetailsItem">ð</span>I </strong>und, man glaubt es kaum, <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Allerdings handelt es sich hier kaum um eine Kopie, obgleich die Einflüsse gut hörbar sind.</p>
<p>Die seltsamen Geräusche und Soundcollagen inmitten des Songs sorgen dann endgültig für eine auditive Séance der Extraklasse. Und ich habe gerade einmal den ersten Song gehört. Wie wollen die restlichen Kapitel das noch toppen?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20185" aria-describedby="caption-attachment-20185" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20185 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-300x130.jpg" width="300" height="130" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-300x130.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-1024x444.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-750x325.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20185" class="wp-caption-text">Auch das Logo passt wie auf den Leib geschnitten</figcaption></figure>
<h4>Verschmelzung von Realität und Fiktion</h4>
<p>Das Tor zur Welt des <strong>TCHORNOBOG</strong> &#8211; einer eigenen Definition des Musikers für seine inneren Dämonen und dem Kampf mit ihnen in seiner Umwelt &#8211; steht weit offen. <em>&#8222;Hallucinatory Black Breath of Possession (Mountain-Eye Amalgamation)&#8220;</em> stürmt sogleich mit treibendem Rhythmus in die Hallen der Seele. Beängstigend nah an den Urvätern des chaotischen Black Metals (<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>) wüten die Gitarren zu zornigem Gebrüll. Ein Sog aus Manie und geifernder Aufwallung entfaltet sich. Im Auge des Sturms: ein hemmungsloser Anfall aus geradezu eingängigen Takten und die totale Entladung aus Gefühlen.</p>
<p>Und jetzt stellt euch noch einmal vor, dass es sich hier um einen Menschen handelt, der zarte 21 Lenze zählt. Der Beweis, dass auch in so einem Alter ein erwachsenes Werk entstehen kann. Hier gibt es keine modernen Zutaten wie den unerträglichen Trigger. Oder eine digitale Produktion.</p>
<p>Als Pluspunkt werte ich in diesem Song den Gesang, der nach <strong>IMHA TARIKAT</strong> klingt.</p>
<h4>Nichtexistente Wärme</h4>
<p>Der Beginn in <em>&#8222;Non Existence&#8217;s Warmth&#8220; </em>mit seinen unheilvollen Melodien und den rituellen Toms in Kombination mit den gehauchten Vocals könnte nicht besser sein. Statt einer neuen Eruption baut sich allerdings das Lied mit ruhigen Klängen und verhaltenem Drumming auf. Ein leicht ungerader Takt, der mit einem wunderschönem <strong>Saxofon-Solo</strong> veredelt wird. Und der anschließende Aufbau könnte nicht verbitterter klingen. Hier hört man die tiefe Verbundenheit, mit der Markov Soroka agiert. Dieser Song ist wahrhaftig der Höhepunkt von <strong>TCHORNOBOG</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-20187 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band-200x300.jpg" alt="" width="243" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></p>
<p>Taucht <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0GLvp2FcwWQ">HIER</a> ab!</p>
<p>Nach diesen 8 Minuten zeigt sich dann wieder die hässliche Fratze der Band. Im Kriechgang suhlt sich das Stück vor Trauer umher und behält dabei die melancholische Note. Der Songtitel wird dem Ergebnis gerecht.</p>
<p><em>&#8222;Here, At The Disposition Of Time&#8220;</em> zieht einen dann selber endgültig auf den Grund der bitteren Realität. Hier ist ein weiteres Mal die Ode an <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> spürbar. Es bedarf keiner weiteren Worte. Hört euch diesen Giganten ausnahmsweise ohne meinen Input an.</p>
<p>Das ganze Album ist eine Erfahrung für sich. Sie wird vor allem auch durch das fantastische Cover von <strong>Adam Burke </strong>perfekt unterstützt.</p>
<p><a href="https://markovsoroka.bandcamp.com/">https://markovsoroka.bandcamp.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/">Tchornobog &#8211; Innere Dämonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LIFELESS &#8211; The Occult Mastery Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017 Dauer: 37:04 min. Label: F.D.A. Records Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder LIFELESS auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/">Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIFELESS </strong>&#8211; The Occult Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Dauer: 37:04 min.<br />
Label: F.D.A. Records</p>
<p>Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder <strong>LIFELESS</strong> auf die Welt losgelassen.</p>
<p><a href="https://fda-records.bandcamp.com/album/the-occult-mastery">HIER</a> aufdrehen</p>
<h4>Krach der begeistert</h4>
<p>Klassisch beginnt die CD mit einem Intro, dass nicht gerade durch besondere Merkmale besticht. Doch der Opener und Titelsong <em>&#8222;The Occult Mastery&#8220;</em> zischt unbarmherzig wie ein Schrapnell am Trommelfell vorbei. Unglaublich vollmundig im Sound, düst der Schlagzeuger mit schön eingängigen Takten in der Anlage umher. Dazwischen noch ein schönes Solo, ein Effekt einer leiernden Platte und fertig ist der Lack.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20100" aria-describedby="caption-attachment-20100" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20100 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png" width="300" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-750x413.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo.png 921w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20100" class="wp-caption-text">Selbst der Schriftzug ist 90er Jahre pur!</figcaption></figure>
<p>Kurzerhand reiht sich jetzt der druckvolle Nachfolger <em>&#8222;Progenies Of A Cursed Seed&#8220;</em> ein. Hier rotiert der Dreschflegel ordentlich, erst recht, wenn die Doublebass zum Einsatz kommt. Hinzu gesellt sich zum aggressiven Röcheln des Sängers noch Growling, das sehr gut die Kraft der kehligen Intonierung verstärkt. Auch wenn der Grundgedanke ganz klar dem Death Metal der alten Schule zuzuordnen ist, vermengen <strong>LIFELESS</strong> genügend moderne Einflüsse. Sei es die konstante Huldigung an den Schwedentod die immer wieder durchschimmert (selbst bei Bandcamp wurde das Schlagwort &#8222;HM2&#8220; verwendet), oder die regelmäßigen Leadgitarren, welche schöne Töne preisgeben.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Delusions Of Grandeur&#8220;</em> dagegen holzt sich unaufhaltsam durch den Wald. Da muss man schon den Hut vor dieser Leistung ziehen. Gefällt mir auch wegen den dramatischen Riffs und den ruhigen Abschnitten.</p>
<h4>Lifeless &#8211; Alles andere als leblos</h4>
<p>Selbst das Label spricht von unverschämter Eingängigkeit. Diese findet man meines Erachtens in <em>&#8222;Rites Of Desolation&#8220;</em> in den Leistungen der Gitarren. Was auf den ersten Höreindruck unspektakulär klingt, zeigt sich in weiteren Einheiten deutlich. Trotz intensiver Power überzeugen die bedacht eingestreuten Melodien durch die Bank weg. So sieht Death Metal in Höchstform aus, keine Frage.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20101" aria-describedby="caption-attachment-20101" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20101 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20101" class="wp-caption-text">Haben gut abgeliefert: LIFELESS</figcaption></figure>
<p>Ob das Zwischenspiel <em>&#8222;Interlude Dystopia&#8220;</em> nötig ist, kann ich im Gegensatz zum Intro eindeutig mit &#8222;Ja&#8220; beantworten. Die nachdenkliche Saitenarbeit und das zusätzliche Auftreten von Streichern kommt richtig gut zum Zuge. Schade, dass nach einer Minute der Ofen aus ist. Immerhin bolzt <em>&#8222;Insanity Reigns&#8220;</em> danach mit einem tollen Einstieg so richtig los.</p>
<p>Da wackelt die ganze Straße bei mir, als ich den Regler hochdrehe. In <em>&#8222;Throes Of Dawn&#8220;</em> blitzen schließlich ein letztes Mal die Trademarks von <strong>LIFELESS</strong> auf. Auf jeden Fall ein würdiger Abschluss, der besonders von seiner Überlänge und der anmutigen Anfangssequenz lebt. Zwar sind die Soli für meine Begriffe nur haarscharf am Kitsch vorbei geschrammt, obgleich es wunderbar in diesen Song passt. Einer meiner Lieblinge auf &#8222;The Occult Mastery&#8220;.</p>
<p>Anmerkung des Autors: &#8222;The Occult Mastery&#8220; hat sich mit der Zeit bewährt und nun eine höhere Bewertung erhalten.</p>
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		<title>GRAVETEMPLE &#8211; zugedröhnt im Grabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GRAVETEMPLE &#8211; Impassable Fears Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 34:59 Min. Label: Svart Records Stil: Drone/Doom/Experimental Während ich in meinem Kämmerlein am schwitzen bin wie ein Schwein, habe ich doch glatt die perfekte (Anti-) Sommermusik gefunden. Zu den lästigen Temperaturanstiegen möchte man sich nur ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GRAVETEMPLE</strong> &#8211; Impassable Fears<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 34:59 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Drone/Doom/Experimental<span id="more-17711"></span></p>
<p>Während ich in meinem Kämmerlein am schwitzen bin wie ein Schwein, habe ich doch glatt die perfekte (Anti-) Sommermusik gefunden. Zu den lästigen Temperaturanstiegen möchte man sich nur ungern unnötig bewegen. Klar, man schwitzt ja auch bei jeder kleinsten Bewegung. Deshalb fiel mein Blick auf &#8222;Impassable Fears&#8220; von <strong>GRAVETEMPLE</strong>, einer Art &#8222;Supergroup&#8220; bestehend aus <strong>Attila Csihar</strong> (u.a. <strong>MAYHEM</strong>, <strong>SUNN O)))</strong>), <strong>Stephen O&#8217;Malley</strong> (<strong>SUNN O)))</strong>), <strong>Oren Ambarchi</strong> (<strong>SUNN O)))</strong>) und <strong>Matt Sanders</strong> (<strong>FUNERAL MOON</strong>).</p>
<h4>Gravetemple machen alles kaputt</h4>
<p>Sobald die ersten Töne erklingen, fühlt man sich schon orientierungslos. Wirres Schlagzeugspiel tummelt sich zu wohlbekannten <strong>SUNN O)))</strong> Gitarren, die nach einer Minute sich in <em>&#8222;A Szarka&#8220;</em> zu Granitwänden hoch türmen. Dazu gesellt sich <strong>Attila</strong>s heißeres Krächzen, sowie eine Instrumentalspur, die scheinbar nur aus Lärm besteht. Spätestens jetzt haben wohl die meisten von euch die Nase voll, schließlich ist das Album keine einfache Kost. Zwischendurch schimmert so etwas wie ein Groove auf, <strong>SUNN O)))</strong> mit Schlagzeug halt. Auch wenn der erste Eindruck krass ist, so entfaltet sich eine Art seltsame Anziehungskraft des Stückes. Ich sollte die Scheibe mal über Kopfhörer konsumieren, jedoch vergrabe ich mich dazu noch 2 Meter unter der Erde.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=48QGu93VkI4">HIER</a> könnt ihr eure Schmerzgrenze testen</p>
<p>Unangenehme Einschübe von Noise und Drone bahnen sich auf belastende Art und Weise durch den Verstand, bis erneut scheinbar sinnloses, hektisches Trommeln einsetzt. Anschließend noch die Streichinstrumente, wo ein LKW darüber zu fahren scheint und das Resultat noch über 10 Minuten dehnt. Fertig ist das Produkt von &#8222;Impassable Fears&#8220;, welches sich auf eine Gesamtzeit von über 34 Minuten zerstreut. <strong>AUTOKRATOR</strong> auf Steroiden und Chaos-Tropfen, so könnte ich das wohl beschreiben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17712" aria-describedby="caption-attachment-17712" style="width: 419px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17712" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/GLAVE_ORGONE0413-300x225.jpg" width="429" height="322" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/GLAVE_ORGONE0413-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/GLAVE_ORGONE0413-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/GLAVE_ORGONE0413-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17712" class="wp-caption-text">Wissen wie man den Hörer strapaziert: Gravetemple</figcaption></figure>
<h4>Lichtblicke sucht man vergebens</h4>
<p>Ein brennender Zug, der in der nächsten Kurve&nbsp; entgleist. Ein Anblick, den man scheußlich findet, jedoch nicht weg sehen kann. Zwischen all diesem Wirrwarr tauchen noch Chöre auf, obgleich diese in Verbindung mit Synthesizern eine grandiose apokalyptisch wirkende Kulisse erschaffen. Anderthalb Minuten später nervt die monotone Nummer <em>&#8222;Domino&#8220;</em> mit ihrem endlosen Sample. Sicherlich liegt der Fokus bei <strong>GRAVETEMPLE</strong> bis jetzt ganz klar auf dem Schwerpunkt des Trance, doch repetitives anfixen will gelernt sein.</p>
<p>Anscheinend wirkt der Drogencocktail bei den Musikern jetzt richtig, sonst könnte ich mir den Anfang von <em>&#8222;Impassable Fears&#8220;</em> nicht erklären. Undefinierbares Brummen paart sich mit aus der Ferne zu hörenden Stimmen, ab und an eine Art Melodie. Dennoch so gering, dass das Chaos überwiegt.</p>
<p>Ich bin ratlos. Und platt. Ganze 5 Durchläufe hintereinander später kapituliere ich, weil ich mir nicht vorstellen kann, wann ich diese Platte bewusst genießen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Vertonter Schamanismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Animalisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Black]]></category>
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		<category><![CDATA[Trance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Exuvia Veröffentlichungsdatum: 05.05.2017 Dauer: 01:07:38 Min. Label: Ván Records Genre: Black/Death/Doom Wenn man sich das Cover von &#8222;Exuvia&#8220; so ansieht, dann schwant einem Übles. Herr Meilenwald hat sich doch nicht etwa an das Thema Schamanismus gewagt? Peinlicher ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/">THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Vertonter Schamanismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE RUINS OF BEVERAST </strong>&#8211; Exuvia<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.05.2017<br />
Dauer: 01:07:38 Min.<br />
Label: Ván Records<br />
Genre: Black/Death/Doom<span id="more-16855"></span></p>
<p>Wenn man sich das Cover von &#8222;Exuvia&#8220; so ansieht, dann schwant einem Übles. Herr <strong>Meilenwald</strong> hat sich doch nicht etwa an das Thema Schamanismus gewagt? Peinlicher geht es nicht! Hat er zu viel Konservenmusik aus der Fußgängerzone konsumiert, oder ist er jetzt auf einem dieser spirituellen Trimm-dich-Pfade, die gefühlt jeder dritte Mensch in den Wechseljahren beschreitet, angekommen?</p>
<p>Ich kann euch beruhigen, der ehemalige Schlagzeuger von <strong>NAGELFAR</strong> war weder zu lange im Dschungelurlaub, noch hat er die Midlife-Crisis. Stattdessen befasst er sich mit einem sehr ernsten Prozess, ja geradezu Ritual, welches seine Band durchläuft.</p>
<p>&#8222;Exuvia&#8220;, was so viel wie &#8222;Häutung&#8220; in der Insektenwelt bedeutet, beschreibt ein weiteres Mal den stetigen Fortschritt von <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Stillstand ist sozusagen der Tod. Der fünfte Output in gut 14 Jahren Bandhistorie ähnelt frappierend seinem Vorgänger &#8222;Blood Vaults&#8220; in Hinsicht auf die Schwere der Saiteninstrumente.</p>
<p><em>Bereit für den Trip? Dann trete</em> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jz57VzkPC4k">HIER</a> <em>deine Reise an.</em></p>
<h4>Wiege dich in Trance</h4>
<p>Von einem abrupt endendem Sample eines Schamanen, der eine Formel vor sich hinzumurmeln scheint, erhebt sich mit ruhigen Gitarren die magische Präsenz vom Titelsong <em>&#8222;Exuvia&#8220;</em> mit federleichtem Frauengesang. Kurz darauf ertönt es, das wohlige Growling von <strong>Alexander von Meilenwald</strong>, welches so unnachahmlich in Black-Metal-Gefilde jederzeit abdriftet. Auffällig ist wieder einmal, wie einzigartig dieser Musiker Songs komponiert und das &#8222;Exuvia&#8220; tatsächlich als erstes Album in einem richtigen Studio aufgenommen wurde. Alles andere nahm <strong>Meilenwald</strong> nämlich im Proberaum auf.</p>
<p>Nicht viele Leute können alle Instrumente einspielen, schon gar nicht so simpel und doch erhaben. Das Gefühl, in einen faszinierenden Ozean aus Atmosphäre einzutauchen, wird auf dieser Scheibe mehr als deutlich.</p>
<p>Spätestens ab der achten Minute befindet sich der Hörer vollkommen in dieser geheimnisvollen Klangwelt von <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Das Lauschgift wirkt stark. Immer wieder verführen einen die repetitiven Töne. Der majestätische Gesang und ein astreines Gitarrensolo verstärken diese Prozedur um ein Vielfaches, bis sich das Konstrukt zu einem wahnhaften Gesamtwerk hochschaukelt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16873" aria-describedby="caption-attachment-16873" style="width: 318px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald-200x300.jpg" width="328" height="492" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16873" class="wp-caption-text">Alleinkämpfer der Extraklasse: <strong>Alexander von Meilenwald</strong></figcaption></figure>
<h4>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; immer tiefer in eine Welt aus Magie</h4>
<p>So lässt sich auch der Rest des Albums beschreiben. Auch wenn sich die Stücke voneinander im Detail unterscheiden, so klingen sie wie ein großes Werk. <em>&#8222;Surtur Barbaar Maritime&#8220;</em> besticht durch knüppelnde Passagen, die ordentlich ballern, und hat doch einen interessanten Touch von einem Marsch aufzuweisen. Auch hier wartet der Track mit einem in sich fließendem Finale auf, das gekonnt alle Elemente vom Anfang vereint. <em>&#8222;Maere (On A Stillbirth&#8217;s Tomb)&#8220;</em> versprüht mit seinem absolut stimmigen Gitarrenbild und dem genialen Takt am Schlagzeug ein düsteres Dschungelflair. Es ist fast beängstigend, wie viel authentische Ausstrahlung Musik besitzen kann.</p>
<blockquote><p>In Gedanken bewege ich mich hier immer tiefer in labyrinthartige Tropengebiete, die Orientierung ist schon längst verloren gegangen. Aber das ist egal, ich muss immer tiefer in dieses Milieu eindringen, bis ich mein (mir noch unbekanntes) Ziel erreicht habe.</p></blockquote>
<p>Kommen wir nun zu meinem Liebling auf der Platte. <em>&#8222;The Pythia&#8217;s Pale Wolves&#8220;</em> wartet mit einem animalischen Rhythmus auf, dabei kommen verfremdete Laute wie aus einem anderen Universum zum Vorschein, die sphärischen cleanen Momente sind auch hier präsent. Tatsächlich scheinen auch alte Referenzen an die ersten Alben durch, welche ich natürlich mehr als willkommen heiße. Zur Mitte hin kommt die gewohnte Reizüberflutung und am Ende der Blastbeat, sowie schräge Tastenklänge.</p>
<h4>Das letzte Drittel</h4>
<p><em>&#8222;Towards Malakia&#8220;</em> verbreitet von der ersten Sekunde an ein mulmiges Gefühl. Dies hält verdammt lange an. Erst nach knapp 7 Minuten befreien einen die Trommeln und der Blastbeat. Übrigens bedeutet das Wort &#8222;Malakia&#8220; so viel wie &#8222;Krankheit&#8220; oder &#8222;Unnatürliche Lust&#8220;. Die andere Bedeutung, nämlich &#8222;Masturbation&#8220;, steht natürlich auch im Raum, aber ich überlasse es lieber dem Hörer, an welche Bedeutung er glaubt. Den Abschluss macht<em> &#8222;Takitum Tootem&#8220;</em>, eine Beschwörung in Noten, welche durch konstantes Drumming und kehliges Gekeife seinen Charme entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/">THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Vertonter Schamanismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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