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	<title>Regenwald Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 21:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir begehen heute mit euch das Bergfest!</p>
<p>Wie?! Mit etwas progressivem und einer absoluten Neuheit in unseren Reihen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ayahuasca-beneath-the-mind/">AYAHUASCA &#8211; Blast-Beats und Dschungelgrooves</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center">AYAHUASCA– “Beneath The Mind”</h2>
<p style="text-align: center"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 52:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Kernkraftritter<br />
<strong>Genre:</strong> Experimental Death Metal</div></div></div></p>
<p>Lange mussten ihre Fans warten, doch nun ist es endlich so weit. Die Experimental-Death-Metaller <strong>AYAHUASCA</strong> aus Köln (nicht zu verwechseln mit geschätzt 5 Namensvettern) releasen <strong>nach 5 Jahren Band-Existenz</strong> und Live-Auftritten ihr Debut-Album. Die erste Frage, die sich mir diesbezüglich stellt, ist:</p>
<h2>Kann die Studio-Aufnahme mit der mitreißenden Intensität mithalten, die die Band live an den Tag legt?</h2>
<p>Die Antwort ist ein klares <strong>JA</strong>! Der ebenso hart wie <strong>aggressiv ausfallende Sound</strong> sorgt dafür, dass die massiven Grooves und das gnadenlose Geballer hier genauso rüberkommen, wie man das von den Auftritten gewohnt ist. Dazu gibt es <strong>Percussion-Einlagen</strong>, vertrackte Rhythmen, Kehlkopfgesang sowie den einen oder anderen okkult anmutenden Clean-Part, der dieses Hörerlebnis in ein immer präsentes, <strong>düsteres Dschungel-Feeling</strong> einhüllt. Zwischen den <strong>Wellen an Death-Metal-Brechern</strong> treten immer wieder <strong>interessante Zwischenparts</strong> hervor, seien es schamanische Beschwörungen, Bratschenspiel oder hypnotisch flüsternde Zungen. Lasst euch überraschen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pvzcdkqrS5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Aber die stärkste Seite von „Beneath The Mind“ liegt definitiv bei der Rhythmus-Fraktion.</strong> Das Ganze groovt nicht nur, wo es nur kann (mit immenser Power) – gerade die Schlagzeugspuren sind erfrischend <strong>abwechslungsreich und kreativ</strong>. Und ich meine so richtig kreativ. Wenn er gerade nicht mit Blast Beats beschäftigt ist, lässt der Drummer keine Möglichkeit aus, die Grooves der Musik <strong>mit allem zu würzen, was er hat</strong> – immer passend und ohne mit dem Feeling zu brechen. Ein großes Lob dafür, denn das macht das Album noch ein gutes Stück interessanter und einzigartiger. Dabei wird er unterstützt von&nbsp; <strong>zwei Perkussionisten</strong>, welche diesen Aspekt nochmal ein weiteres Level in die Höhe treiben. Gerade dieser <strong>rhythmischen Gesamtmacht</strong> ist auch der Live-Erfolg der Band zu verdanken.</p>
<h2>Variation und Epik</h2>
<p>In ruhigeren Parts verlieren sich <strong>AYAHUASCA</strong> auch gerne mal in progressiven <strong>OPETH</strong>-Gefilden. Diese drücken sich aus mit ungewöhnlichen Akkordfolgen, Taktwechseln und <strong>Akkustik-Pornos an den Klampfen</strong>. Dabei verbindet sich solcherlei Rumgespiele innerhalb eines Songs gerne mal mit einer Auswahl oben genannter Elemente. Dies hat zweierlei zur Folge. Erstens: <strong>Ein großartiges Variationsreichtum</strong> – es wird nie langweilig. Und zweitens: <strong>Epen</strong>. Bis auf den Vierminüter „<em>Abyss</em>“ sind alle Tracks zwischen 6 und 12 Minuten lang – und <strong>jeder davon erzählt seine eigene Geschichte</strong>.</p>
<p>Bei diesem starken Debut-Album wurde <strong>alles richtig gemacht</strong>. Mit seiner Kombination aus rhythmischer Wucht, atmosphärischem Tiefgang und musikalischer Vielfalt trifft „Beneath The Mind“ <em>meinen</em> Nerv zumindest voll und ganz. Und damit vergebe ich zum ersten Mal einem Album 10 von 10 Punkten.</p>
<hr>
<p><a href="https://www.facebook.com/ayahuasca.death/">&gt;&gt;Bandseite&lt;&lt;</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCtdFFnGWEUfyVHrLrx_qhKQ">&gt;&gt;Youtube&lt;&lt;</a></p>
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