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	<title>Revocation Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Revocation Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Gewinnspiel Alarm!) Die "Terrasitic Reconquest Tour" lockt Fans von etwas härteren Klängen vor die Bühnen des Landes. Hier ein Tipp für Leipzig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben meine müden Augen da erst kürzlich erspäht? Ein Konzertevent der besonderen Sorte! Und mit besonders meine ich in dem Fall wohl: LAUT!&nbsp;</p>
<p><strong>CATTLE DECAPITATION</strong> sind gemeinsam mit <strong>SHADOW OF INTENT</strong> auf Tour und machen dabei halt im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong>. Mit im Gepäck haben sie außerdem noch <strong>REVOCATION</strong> und <strong>VULVODYNIA</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich sag mal so, bei dem Line Up dürfte wohl kein Auge und Ohr trocken bleiben, und wer etwas für die verschiedenen Arten des<strong> Death</strong> übrig hat, sollte sich diese Dates nicht entgehen lassen! Ich persönlich freue mich am meisten <strong>SHADOW OF INTENT</strong> wieder erleben zu dürfen, haben diese mich doch auf dem<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/"> letztjährigen Full Force</a> komplett umgepustet und außerdem zählen sie sowieso zu meinen Lieblingen in diesem Sektor. Zur Veranschaulichung dient da folgendes Video eigentlich bestens:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Flying the Black Flag (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRBOrXvRiSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In erneut freundlicher Zusammenarbeit mit dem <strong>Felsenkeller</strong>, werd ich mir das am <strong>11. Februar</strong> natürlich nicht entgehen lassen und euch hinterher berichten. Also sollte ich noch etwas hören. Wobei, ist zum Schreiben ja auch egal.&nbsp;</p>
<p>Hier mal noch alle Dates der &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; für euch zur hübschen Übersicht, Ticketlink für<strong> Leipzig</strong> unten. Geht da hin! Das kann nur gut werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<h3>*** Gewinnspiel ***&nbsp;</h3>
<p>Wenn ihr auch dabei sein wollt, verratet uns doch in den Kommentaren hier oder auf unseren Socials, auf welche der Bands ihr so richtig Bock hättet und warum. Die Zufallsfee wird dann 2 mal entscheiden und die Glücklichen benachrichtigen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stichtag ist der <strong>8. Februar</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg" alt="" width="936" height="1353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Tech Death aus aller Welt &#8211; Obscura in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Creation]]></category>
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		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Rivers Of Nihil]]></category>
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		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Fresse! Was hab ich mich im Vorfeld auf dieses Konzertpaket gefreut! Seit Ende Oktober bereits sind vier ganz spezielle Bands mit der &#8222;Akroasis-Tour&#8220; auf ihrem Weg durch Europa. Glücklicherweise machen die Bands um die deutschen Ausnahme-Flitzefinger von OBSCURA auch in Dresden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/">Tech Death aus aller Welt &#8211; Obscura in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse! Was hab ich mich im Vorfeld auf dieses Konzertpaket gefreut!<br />
Seit Ende Oktober bereits sind vier ganz spezielle Bands mit der &#8222;Akroasis-Tour&#8220; auf ihrem Weg durch Europa. Glücklicherweise machen die Bands um die deutschen Ausnahme-Flitzefinger von <strong>OBSCURA</strong> auch in Dresden Halt. Also wird bereits zu nachmittäglicher Stunde Kollegin Nina eingesackt und der Weg ins Elbflorenz angetreten.</p>
<p>Es ist bereits das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass ich mich auf den Weg nach Dresden begebe, um ein Konzert der Extraklasse zu genießen. Doch drehte es sich das letzte Mal um <strong>ALCEST</strong>, so wird am heutigen Donnerstag deutlich technischere Kost aufgefahren.</p>
<p>Den Anfang machen die Jungs von <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, die den Weg aus Reading, Pennsylvania auf sich genommen haben und zum allerersten Mal in Deutschland, bzw. Europa, auftreten. Als erste Band des Abends betritt der Fünfer die Bühne und kann nicht nur mich mit hervorragendem Death Metal überzeugen. Einerseits hörbar technisch, andererseits auch mit groovenden Passagen und eingängigen Ohrwurmmelodien ausgestattet, liefern <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, zumindest musikalisch, eine starke Darbietung. Allerdings wirken die Kollegen recht hüftsteif, was jedoch auch dem begrenzten Raum auf der Bühne geschuldet sein kann. Immerhin müssen sich die Jungs den Platz vor dem Schlagzeug des Headliners teilen. Da der ersten Band des Abends nur eine halbe Stunde Spielzeit zur Verfügung steht, ist das Set bereits nach sechs Songs vorbei. Dieser Zeitknappheit fällt leider auch <em>„Mechanical Trees“</em> zum Opfer. Songs, wie das grandiose <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qBoZXiuYO_c" target="_blank"><em>„Sand Baptism</em>“</a> oder das abschließende <em>„Soil &amp; Seed“</em>, begeistern dennoch und lösen bei mir den unbedingten Wunsch aus, diese Band schnellstmöglich wieder zu sehen!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2522.jpg" alt="Rivers Of Nihil"></p>
<p>Eine Tour voller Premieren: denn auch die Kanadier von <strong>BEYOND CREATION</strong> sind zum ersten Mal auf europäischem Boden unterwegs. Endlich, wie ich sagen muss. Denn bereits seit ihrem 2011er Debütalbum „The Aura“ bin ich begeisterter Fan. Schon seit geraumer Zeit frage ich mich, was eigentlich im kanadischen Trinkwasser sein muss, da mich die Dichte an guten Tech Death-Bands aus diesem Land einfach überwältigt. Und auch heute Abend rütteln <strong>BEYOND CREATION</strong> nicht im geringsten an diesem Eindruck. Schon durch die ersten drei Songs <a href="https://www.youtube.com/watch?v=v0MkJtI3FvU" target="_blank"><em>„Omnipresent Perception“</em></a>, <em>„Coexistence“</em> und <em>„Earthborn Evolution“</em> werde ich komplett umgehauen, Begeisterungsstürme ausgelöst und ungeahnte Mengen Endorphine durch meine Blutbahn geschossen. GEIL!<br />
Neben den Songs, die ich zum Großteil schon kenne, fasziniert mich die unfassbare Lässigkeit, mit der die Band &#8211; deren Saitenfraktion komplett mit Strandberg Gitarren ausgestattett ist &#8211; den komplexen Kram runterspielt, der hier geboten wird. Zumindest ich kann keine Fehler ausmachen und dennoch wirkt die Band nicht zu routiniert, als wäre dies nur ein Auftritt unter vielen. Da beide Gitarristen oftmals an die Mikros gebunden sind, herrscht auch hier abseits der Instrumente eher Bewegungsarmut. Nur in den ausgedehnten Instrumentalpassagen kommt etwas Agilität ins Spiel, wobei speziell Neu-Bassist Hugo Doyon-Karout nicht nur sein technisches Vermögen, sondern auch die problemlose Interaktion mit seinen Kollegen unter Beweis stellt.<br />
Doch auch <strong>BEYOND CREATION</strong> ist nicht allzu viel Spielzeit vergönnt, weswegen man sich nach etwas mehr als 30 Minuten und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1aM8XoWZeq8" target="_blank"><em>„Fundamental Process“</em></a> verabschiedet.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2570.jpg" alt="Beyond Creation"></p>
<p>Es folgen die Bostoner Progressive Thrasher von <strong>REVOCATION</strong>. Zunächst fällt auf, dass Sänger und Gitarrist Dave Davidson überraschend haarlos erscheint. „Hey Dave, where&#8217;s your hair man?“ &#8211;&nbsp;„Oh, I shaved it off. It&#8217;s backstage, do you wanna have it?“, erklärt sich der sympathische Frontmann einem Fan. Nachdem kein Haaraustausch, dafür aber der Soundcheck stattgefunden hat, nicken sich die vier Amis kurz zu und starten mit <em>„Arbiters Of The Apocalypse“</em> in ihr Set. Sofort fliegen Köpfe und die ersten Reihen gehen steil. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass <strong>REVOCATION</strong> eine Band sind, die ich schrecklich gerne mehr mögen würde, der emotionale Funke aus mir unbekannten Gründen allerdings nie überspringen konnte. Glücklicherweise geht es nicht vielen Zuschauern so wie mir und objektiv betrachtet machen die Jungs von der Ostküste mit Songs wie <em>„Dismantle The Dictator“</em>, <em>„Crumbling Imperium“</em> und <em>„Madness Opus“</em> alles richtig. Zusätzlich dazu gibt sich Dave Davidson euphorisch und weiß das Publikum auch mit einigen Ansagen bei Laune zu halten. Einzig Songs ihres selbstbetitelten 2013er Albums lässt die Band zum Bedauern einiger Fans aus. Technisch betrachtet ein fehlerfreier Auftritt, der mich dennoch überraschend kalt lässt.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2698.jpg" alt="Revocation"></p>
<p>Wieder mal erlebe ich mit, wie die Bühne geräumt wird und das Drumkit der vorherigen Bands sowie alle Amps verschwinden. Obwohl ich diesen Anblick der „leeren“ Bühne dieses Jahr schon mehrfach gesehen habe, konnte ich mich ein Stück weit daran gewöhnen. So richtig geil sieht das Ganze aber nach wie vor nicht aus.</p>
<p>Mit <em>„Ten Sepiroth“</em> vom aktuellen Überalbum „Akróasis“ eröffnen <strong>OBSCURA</strong> ihr Set. Und auch für den Rest der Spielzeit wird der Fokus überwiegend auf die Songs der letzten Veröffentlichung gelegt. Jedes einzelne Bandmitglied arbeitet technisch an der Höchstgrenze – und wirkt dabei so entspannt, als würden die Songs aus drei Akkorden bestehen. Besonders Bassist Linus Klausenitzer übernimmt den Posten des Bandflummis und läuft über die Dauer der Show mehrfach die gesamte Bühne ab. Doch den Weg, den Linus zu Fuß bestreitet, arbeitet Gitarrist Rafael Trujillo vermutlich alleine mit seinen Fingern ab. Was dieser Mann an der Siebensaiter leistet, ist nicht mehr normal und ich frage mich, wie oft mir während der Show der Landshuter meine Augen in bester Bugs-Bunny-Manier aus dem Kopf zu springen drohen. Zu meiner Freude werden die Songs des vorherigen Albums „Omnivium“ bis auf <em>„Ocean Gateways“</em>&nbsp;ausgelassen. Spätestens als als viertes Stück im Set der Titelsong „Akróasis“ ertönt, möchte ich mir den Kopf abbangen. Dieser Song gehört vermutlich zu einem der besten, die im Tech Death, je geschrieben wurden. Die fliegenden Haare im Rest des Saals versichern mir, dass dieser Eindruck offenbar Konsens unter den Besuchern ist. Über Bandklassiker von „Cosmogenesis“ wie das unverzichtbare <em>„Anticosmic Overload“</em> nähert man sich überraschend schnell dem Ende des Sets. „Bitte entschuldigt meine Stimme, aber gestern Abend wollten die Leute einfach, dass wir so viele Zugaben spielen“, informiert Frontmann Steffen Kummerer, der auch sonst sehr kommunikativ und freundlich wirkt, das Publikum. „Tja, gewöhnt euch schonmal dran“, lautet die Antwort aus der ersten Reihe. „Guter Punkt, haha“, gibt Kummerer zu, bevor der nächste Knaller folgt. Und natürlich lässt auch das Dresdner Publikum die Band nicht ganz ohne Zugaben von der Bühne verschwinden, weshalb als letzter Song des Abends das fantastische <em>„Incarnated“</em> durch die Scheune geprügelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_3030.jpg" alt="OBSCURA" width="600" height="900"></p>
<p>Obwohl alle Bands heute Abend sehr technisch zu Werke gegangen sind, kam es keinesfalls zu dem Eindruck, dass man nur mit Gewichse und möglichst vielen Noten in möglichst wenig Zeit verprügelt werden würde. Somit kann ich sagen, dass dieses Tourpaket angenehm organisch und dennoch&nbsp;facettenreich genug wirkt, sodass man zu keinem Punkt des Abends das Gefühl bekommen hätte, die Musik der einzelnen Künstler gleiche sich zu sehr und würde gar zu Langeweile oder einem Übermaß an Spielfertigkeit auf Kosten der Unterhaltung führen.</p>
<p>Nachdem alle Bands noch ausgiebig für Fotos, Fragen, Merchverkäufe und Autogramme zur Verfügung stehen, nähern sich beide Uhrzeiger der 12 und ein atemberaubender Abend dem Ende. Wie Nina so schön in Worte fassen konnte: selten haben wir ein Konzert erlebt, bei dem es so verschwindend wenig Grund zu negativer Kritik gegeben hat. Mit neuen Platten versorgt, verschwitzt und überglücklich verlasse ich Dresden wieder und freue mich bereits jetzt auf das nächste Konzert dieser Güteklasse, wobei die Latte heute Abend wirklich verdammt hochgelegt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Tech Death-Tour des Jahres!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 14:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In drei Wochen startet die Europatournee der Landshuter Technical/Progressive Death Metal-Maschine OBSCURA. Das aktuelle Album „Akróasis“ erschien Anfang diesen Jahres und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf den ersten Rängen zahlreicher Jahresendlisten zu finden sein. Nicht nur, dass die Jungs um Mastermind Steffen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Wochen startet die Europatournee der Landshuter Technical/Progressive Death Metal-Maschine <strong>OBSCURA</strong>. Das aktuelle Album „Akróasis“ erschien Anfang diesen Jahres und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf den ersten Rängen zahlreicher Jahresendlisten zu finden sein. Nicht nur, dass die Jungs um Mastermind Steffen Kummerer am 3. November auch in der Scheune Dresden haltmachen, sie haben auch tatkräftige Unterstützung mit dabei!<br />
Das Line-Up liest sich wie der verschriftlichte feuchte Traum eines jeden Fans technisch anspruchsvollen, modernen Metals. Selten habe ich eine Tour gesehen, bei der ich mich gleichermaßen auf alle Bands gefreut habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BNAqGrVrcMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So sind <strong>REVOCATION</strong> auf der gesamten Tour mit dabei. Die Mannen um Dave Davidson sind schon seit einigen Jahren mit ihrem Tech Death/Thrash-Gemisch ein Garant für gefüllte Hallen und rotierende Köpfe. Dass die Bostoner ihr erst im Juli erschienenes Album „Great Is Our Sin“ im Gepäck haben, steigert die Vorfreude nur noch mehr.</p>
<p>Zumindest in meiner Wahrnehmung stellt Kanada einen ganz speziellen Fleck Erde dar, besonders was das Exportprodukt Experimental/Technical/Progressive Death Metal anbelangt. Man denke nur an <strong>GORGUTS</strong> oder <strong>CRYPTOPSY</strong>.<br />
Zum allerersten Mal werden nun die kanadischen <strong>BEYOND CREATION</strong> einen Fuß auf europäischen Boden setzen und das Publikum mit ihrem durchdachten Sound, den sie bislang auf zwei Alben gebannt haben, erfreuen.</p>
<p>Obgleich ich kaum Abstriche zwischen den einzelnen Bands machen kann, so stellt die vierte Band im Bunde doch nochmal ein besonderes Highlight für mich dar. Die noch recht jungen <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> aus Reading, Pennsylvania, haben die Ehre, das Tourpaket zu vervollständigen. Bereits ihr erstes Album „The Concious Seed Of Light“ sorgte für offene Münder. Dass die Band mit dem Nachfolger „Monarchy“ jedoch nochmal solch eine Steigerung hinlegen sollte, hatte ich nicht erwartet. So gehören <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> für mich neben Bands wie <strong>FALLUJAH</strong> und <strong>BLACK CROWN INITIATE</strong> zu den ganz vielversprechenden Nummern der modernen Metalszene.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R0Enwnvt3sE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Konzert wird am Donnerstag, dem 3. November, in der Scheune Dresden stattfinden. Auch wenn ich diese Lokalität bislang noch nicht besucht habe, weiß unsere Dresden-Korrespondentin nur Gutes zu berichten, vor allem in puncto Sound und Ambiente. Ein weiterer Punkt, der bei mir Vorfreude weckt.<br />
Der Beginn des Konzerts ist auf 19:30 Uhr terminiert, der Ticketpreis liegt auf Eventim bei 21,50€, was für dieses Tourpaket ein absolutes Schnäppchen ist!</p>
<p>Behaltet dieses Konzert auf dem Schirm, ich hoffe auf viele bekannte Gesichter!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1136921189700258/" target="_blank">Facebookveranstaltung</a></p>
<p><a href="http://www.eventim.de/obscura-revocation-beyond-creation-rivers-of-nihil-dresden-Tickets.html?affiliate=BIT&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=874561%248238398&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid=476800&amp;from=erdetaila" target="_blank">Ticketlink</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/RealmOfObscura/?fref=ts" target="_blank">Obscura</a> | <a href="https://www.facebook.com/Revocation/?fref=ts" target="_blank">Revocation</a> | <a href="https://www.facebook.com/BeyondCreationOfficial/?fref=ts" target="_blank">Beyond Creation</a> | <a href="https://www.facebook.com/riversofnihil/?fref=ts" target="_blank">Rivers Of Nihil</a></p>
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