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	<title>Riders Cafe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Riders Cafe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sven war für euch in Lübeck unterwegs und hat sich ERDLING samt Support angeschaut. Seine Eindrücke jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Riders Cafe</strong> in Lübeck ist eine kleine, urige Location im Gewerbegebiet, die mit Auto und Öffis gut zu erreichen ist und Platz für knapp 350 Besucher bietet.</p>
<p>Hier waren wir also auf einem Freitagabend (30.01.2026): meine Frau, mein Fotograf und Freund <strong>Patrick Burkhardt </strong>und ich.<br />
Wir sind extra etwas später da, um nicht in der Kälte stehen zu müssen. Und der Plan geht zum Glück auf. Vom Auto direkt in die Location. Drin bekommen Patrick und ich einen Presseaufkleber auf die Brust. Hab ich, glaube ich, diesmal das erste Mal.<br />
Dann gehen wir vor die Bühne und sind schon mal überrascht, wie viele Menschen wieder da sind, die wir kennen. Auf der einen Seite vor der Bühne mein Arbeitskollege mit Frau und Tochter und rechts der Bühne Menschen, die wir auch aus anderen Communitys (<strong>HARPYIE</strong> und <strong>VOGELFREY</strong>) kennen. Eine schöne Überlappung, die immer wieder dafür sorgt, dass wir nur selten alleine sind. Vor allem da es zu diesem Zeitpunkt sehr leer in der Location wirkt. Schnell noch ein paar Getränke holen, die Preise sind wirklich moderat, und dann warten wir auf den Special Guest: <strong>AEVERIUM.</strong></p>
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<p>Beginn soll 19:00 Uhr sein. 18:54 ertönt plötzlich ein elektronischer Ton und alle zucken zusammen. Dann folgen Synthie Pop Klänge und die Band betritt die&nbsp;Bühne. Der Gitarrist<strong> Maarten Jung</strong> ist bereits halbnackt, was so ohne Kontext doch seltsam wirkt, aber später von <strong>Marcel Römer</strong>, dem <strong>AEVERIUM-</strong>Frontmann aufgeklärt wird. Bis dahin bleibt es irgendwie seltsam.</p>
<p>Mittlerweile ist auch der Laden gut gefüllt. Als wir ankamen, war es noch recht leer. Angefangen mit dem ersten Track <em>&#8222;Return to Sender&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;The Secret Door&#8220; spielen sich <strong>AEVERIUM</strong> durch drei Alben und eine Standalone Single. Und ich muss gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht von der Livefähigkeit der Band überzeugt bin. Irgendwas wirkt seltsam, ohne dass ich es benennen kann. Die zweite Nummer <em>&#8222;Living In Elysium&#8220;</em> hat mich dann aber doch langsam abgeholt, vermutlich auch, weil ich sie wenige Stunden zuvor noch auf der Arbeit gehört hatte.<br />
Nebenbei gibt es Fistbumps von der Bühne von Sänger <strong>Marcel</strong> für zwei Kinder, die sich ihren Weg während des dritten Songs <em>&#8222;Distrust&#8220;</em> nach vorne gebahnt haben.<br />
Beim vierten Track &#8222;Whatever&#8220; gibt es dann nach dem zweiten Refrain den &#8222;Oho&#8220; Einsatz des Publikums. Und ich muss sagen, dass ich überrascht bin, wie laut die Leute mitsingen. Das habe ich bei einer Vorband, egal ob <strong>Special Guest</strong> oder <strong>Support</strong>, schon deutlich schlechter erlebt!</p>
<p>In den Pausen zwischen den Songs erzählt <strong>Marcel</strong> dann ein wenig was zur Band. Es fallen Sätze wie:<br />
„Wir sind <strong>AEVERIUM</strong> und kommen aus… Ach egal, wir kommen von überall her.&#8220;<br />
Oder auch: „Wir sind hier weil eine Band uns mitgenommen hat. Kennt kein Schwein. Setzt sich eh nicht durch: <strong>ERDLING</strong>.&#8220; <span class="s1">Die Zuschauer brechen in Gelächter aus und <strong>Marcel</strong> fährt fort: </span>&#8222;Macht Backstage sehr viel Spaß. Mit Wetten, wo dann eben jemand kein Shirt tragen darf.“<br />
Das erklärt also den halbnackten Gitarristen.<br />
Und hier ist auch eine der Stärken deutscher Künstler, die noch nicht in großen Hallen spielen: Sie spielen nicht plump ihr Set durch, sondern interagieren mit der Menge.</p>
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<p class="p1">Auch der Song <em>&#8222;Break Out&#8220;</em>, mit dem alles für sie beim Newcomer Contest auf dem <strong>M&#8217;ERA LUNA 2014 </strong>begann, darf natürlich nicht fehlen. Hierzu bittet er alle in die Hocke zu gehen um dann gemeinsam aufzuspringen. Dieser Part ist wirklich anstrengend, immer! Aber wir machen den Spaß auch jedes Mal mit. Egal bei welcher Band. Eventuell auch später bei <strong>ERDLING</strong>.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch um mit Klischees zu spielen, ist der <strong>AEVERIUM</strong> Frontmann sich nicht zu schade, denn auch eine Ballade ist im Set enthalten.<br />
</span><span class="s1">&#8222;Jetzt kommt eine Ballade. Alle Metaller so uuuhh. </span><span class="s1">Das sind aber die, die als erstes heulen.&#8220;<br />
Während der Ballade gibt es Soundprobleme, doch die werden souverän überspielt und schnell behoben. Und ohne Ankündigung holen die Konzertbesucher selbstständig die Handys raus um sie mit Licht hin und her gleiten zu lassen, was sehr schön aussieht, als ich mich im Raum umblicke.<br />
Im letzten Track holen <strong>AEVERIUM</strong> nochmal alles raus. Nach anfänglicher Skepsis ein würdiger Opener, der das Publikum gut aufgewärmt hat.</span></p>
<p>Hier die <strong>AEVERIUM</strong> Setlist:</p>
<p>1. INTRO/RETURN TO SENDER<br />
2. LIVING IN ELYSIUM<br />
3. DISTRUST<br />
4. WHATEVER<br />
5. HUNTED<br />
6. LOST AND FOUND<br />
7. BREAK OUT<br />
8. HOME<br />
9. SAFE HARBOUR<br />
10. HEAVENS BURNING</p>
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<h3><em>&#8222;LOS LOS LOS&#8220;</em></h3>
<p>20:20 beginnt dann <strong>Neils</strong> Gesang. Es dauert ein wenig, bis ich erkenne, dass es eine Aneinanderreihung von Satzzeilen aus verschiedensten <strong>ERDLING</strong> Songs ist. Sowas gefällt mir sehr. &#8222;Und tobt der Krieg, sind wir Soldat. Wir explodieren wie Supernova.&#8220; Mit dem Intro betreten <strong>ERDLING</strong> die Bühne und legen direkt mit einem Kracher los. Dem <em>&#8222;Dominus Rex (Medley)&#8220;</em>. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenlegung der Tracks <em>&#8222;Absolutus Rex&#8220;</em> und <em>&#8222;Dominus Omnium&#8220;</em>. Dies hat <strong>Neil</strong> schon in seinem Discord oder Twitch Kanal angekündigt. Aber dass man damit direkt am Anfang für Feuer sorgt, habe ich so nicht erwartet. Das Publikum, noch vorgewärmt von der Vorband, ist stimmungstechnisch direkt dabei. 220 Besucher, die einfach richtig Bock haben! Die ersten fünf Songs ballern einfach! Rohe Kraft!</p>
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<p>Und auch <strong>Neil</strong>, der mit <strong>ERDLING</strong> letztes Jahr 10 Jähriges gefeiert hat, beherrscht das Spiel mit dem Publikum. Und so bringt er die Meute zum Lachen, als er fragt, wer denn das <em>&#8222;Helheim&#8220;</em> Album habe und sich nur wenige melden mit den Worten: &#8222;Also Spotify zählt auch, also eigentlich ihr alle.&#8220; Weiter führt er aus: &#8222;Da war ein Song drauf, der ist besonders wichtig für uns. Denn der hat uns tatsächlich viel weiter gebracht, als wir gedacht hätten. Das hätten wir dem Song nicht zugetraut, wie das nun mal so ist. Und dieser Song heißt <em>&#8222;Götterdämmerung&#8220;!”</em></p>
<p>Mit diesem Song kommen erstmal die melodischen und mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> auch direkt der erste emotionale Song für meine Frau und mich. Ein Liebeslied ohne schnulzigen Liebesliedkram.<br />
Zu <em>&#8222;Mana&#8220;</em> verlost <strong>Neil</strong> dann zwei Dosen des hauseigenen Energy Drinks mit dem Namen <strong>Mana</strong>. &#8222;Wer den nächsten Song errät, kriegt einen.&#8220; Einer aus dem Publikum ruft daraufhin &#8222;Zugabe!&#8220; und Neil antwortet &#8222;Zugabe? Den haben schon so viele Bands gespielt.&#8220; Das bringt das Publikum wieder mal zum Lachen.<br />
Aber auch die Vorband und ihre Leistung wird gelobt. Diese haben nämlich ihr Album komplett ohne Management und Label veröffentlicht.<br />
<em>&#8222;Mein Element&#8220;</em> ist dann der Song auf <strong>ERDLING</strong> Seite, bei dem das Publikum in die Hocke gehen musste.</p>
<h3>Dies ist der automatische Erdling Wetterdienst: &#8222;<em>Blitz und Donner&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hinter dunklen Wolken&#8220;</em>?</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50691 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dann ist die Band wieder auf der Bühne und nimmt ihre Plätze auf den Hockern ein, die da nun stehen. Es folgt <em>&#8222;Firmament (Akustik Version)&#8220;</em> und ist mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenschimmer&#8220;</em> über die Setlist verteilt fürs Emotionale verantwortlich. Gerade <em>&#8222;Firmament&#8220;</em> hat mich in dieser Version echt berührt und zum Heulen gebracht. Das kam wirklich unerwartet. Aber schön, wenn ein Konzert auch diese Seite abdeckt.<br />
Für solche <strong>Überraschungen</strong> gehe ich auf Konzerte! Das sind Momente, die man mit ner CD einfach nicht erlebt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Ansage + Firmament - Erste Strophe" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RQGwB6AOVU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genauso für den Moment zwei Songs später, als die Rede von einem Cover Song ist. Ich habe kurz ein wenig Sorge, dass da irgendein quatschiges Popsong Cover folgt, aber was dann erklingt, ist der Hammer: <em>&#8222;Don&#8217;t Wanna Be Me&#8220;</em> von <strong>TYPE O NEGATIVE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ERDLING “I don‘t wanna be me” - TYPE O NEGATIVE Cover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_e5KuL2qdBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und der Song passt einfach so geil zu <strong>Neils</strong> Stimme! Ich hoffe hier natürlich auf eine Studiofassung, mein Lieber!</p>
<p>Den Abschluss bilden dann <em>&#8222;Wir sind Midgard&#8220;</em> und <em>&#8222;Helheim&#8220;</em>. Noch einmal große Gefühle und Publikumsinteraktion mit &#8222;OHO&#8220;-Chören! Ein mehr als gelungener Abschluss für einen Abend voller Überraschungen, witziger Ansagen und jeder Menge Emotionen! Ein Dank geht natürlich noch an den Tourmanager, der mir nach dem Konzert plötzlich auf die Schulter klopft und eine Setlist gereicht hat.&nbsp;</p>
<p><strong>ERDLING</strong> sind immer einen Konzertbesuch wert und bieten den Sound für unterschiedlichste Emotionen!&nbsp; Und ihre Art mit dem Meet &amp; Greet umzugehen ohne Geld dafür zu verlangen, finde ich auf jeden Fall deutlich besser gelöst, als bei anderen Bands. Ich bin kein Freund von diesem Bezahlkram! Bei <b>ERDLING </b>konnte man sich vorher auf der Homepage anmelden und dann fand das M&amp;G eine halbe Stunde vor Einlass statt. Das zeigt, dass diese Fantreffen für <strong>ERDLING</strong> wichtig sind, aber eben auch, dass sie begrenzt sein müssen, weil der Veranstalter den Laden auch irgendwann schließen will. Ich war dabei als die Band letztes mal im <strong>Riders</strong> die sogenannte Cerfew gerissen hat. Das ist die Zeit, wann die Band aus einer Location sein muss, damit das Personal der Location alles aufräumen kann.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50685" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg" alt="" width="656" height="437" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px" />
<p>Und natürlich habe ich auch die <strong>ERDLING</strong> Setlist für euch. Insgesamt gibt es ein buntes Feuerwerk aus 23 Songs von fünf der sieben verschiedenen Alben. Und jede Menge lustige Einlagen und autobiographische Ansagen:</p>
<p>1. DOMINUS REX (MEDLEY)<br />
2. ES GIBT DICH NICHT<br />
3. LOS LOS LOS<br />
4. BLIZZARD<br />
5. GRENDEL<br />
6. GÖTTERDÄMMERUNG<br />
7. AM HEILIGEN HAIN<br />
8. SUPERNOVA<br />
9. STEH DEN STURM<br />
10. LEUCHTFEUER<br />
11. MANA<br />
12. DRUMSOLO<br />
13. PHOENIX<br />
14. YGGDRASIL<br />
15. HINTER DUNKLEN WOLKEN<br />
16. STERNENSCHIMMER<br />
17. BLITZ UND DONNER<br />
18. MEIN ELEMENT<br />
19. FIRMAMENT (AKUSTIK VERSION)<br />
20. MIASMA<br />
21. DON&#8217;T WANNA BE ME (TYPE O NEGATIVE COVER)<br />
22. WIR SIND MIDGARD<br />
23. HELHEIM</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdling-riders-cafe">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Hier gehts zu <a href="http://www.aeverium.de/"><strong>AEVERIUM</strong></a>.</p>
<p>Hier gehts zu <a href="https://www.erdling.rocks/"><strong>ERDLING</strong></a>.</p>
<p>Und hier findet ihr das <a href="https://riders-cafe.de/"><strong>RIDER&#8217;S CAFE</strong></a> in Lübeck.</p>
<p>Mittlerweile haben <strong>ERDLING</strong> einen zweiten Part ihrer Tour für Ende des Jahres angekündigt. Diesmal dann aber mit <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong> als Special Guest. Und vielleicht sehen wir uns ja in Hamburg wieder. Und bitte achtet drauf, die erste Nennung für Zwickau war am 06.11. und wurde auf den 20.11. verlegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50640" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg" alt="" width="565" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour.jpg 1025w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</title>
		<link>https://silence-magazin.de/harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Blutbann]]></category>
		<category><![CDATA[Harpyie]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Riders Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Soulbound]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=41787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch zwei Tourblocks stehen für HARPYIE und SOULBOUND an. Lest hier Svens Bericht aus dem Riders Cafe in Lübeck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe/">HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Show</h3>
<p>Am Freitag startet der zweite <strong>Blutbann-Tour </strong>Block. Und wie ich <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-auf-tour-mit-freunden/">hier</a> bereits angekündigt hatte, war ich auf dem zweiten Termin des Ersten.</p>
<p>Es ist Freitag, der 10.03.2023 im <strong>Riders Café </strong>in Lübeck: Meine Frau und ich sind mit Freunden vor Ort. Was fällt als Erstes auf? Die ganze Straße vor&#8217;m <strong>Riders Café</strong> ist voll mit Autos und die Schlange an Leuten schon recht lang. 10 Minuten bis zum Einlass &#8211; es ist schweinekalt und komplett weiß. Draußen vorm <strong>Riders</strong> hat ein Imbiss Wagen geöffnet. Das genaue Angebot habe ich mir jetzt nicht angeguckt, aber um die kalte Wartezeit zu überbrücken eine nette Idee. Den gab es im letzten Oktober zu <strong>HELDMASCHINE</strong> und <strong>SOULBOUND</strong> nicht. Als Nächstes fällt auf, dass <strong>SOULBOUND</strong> leider nicht erwähnt werden, am Eingang zum <strong>Riders Café </strong>&#8211;&nbsp;nur der Mainact <strong>HARPYIE</strong>. Dann geht es endlich los und die Türen öffnen sich in die <strong>traditionsreiche Location</strong> im Norden. Erstmal Jacke wegbringen und die branchenüblichen 2,00 € zahlen. Dann endlich kann es losgehen und wir haben uns einen Platz vorne rechts an der Bühne gesucht. Platz eingenommen und die Zeit vor Beginn (immerhin knapp 45 Minuten) genutzt, um mit Mitgliedern beider Bands und Merch Frau <strong>Nikola</strong> auszutauschen und ein paar Freunde zu treffen. Ich muss sagen, dass die Location echt gut voll ist. <strong>350</strong> Leute passen laut Inhaber rein, und knapp <strong>200</strong> Leute sind hier.&nbsp;</p>
<h3>SOULBOUND bitte auf die Bühne</h3>
<p>Dann geht&#8217;s auf 20:00 Uhr zu&#8230; und auf 20:05 Uhr&#8230; 20:10 Uhr kommt der <strong>Backliner</strong> von <strong>HARPYIE</strong> auf die Bühne und sorgt für ein wenig Animation des Publikums. Es wird geklatscht und gegrölt. Mir ist die Verzögerung egal. Was das betrifft, bin ich zum Einen eh immer recht entspannt und zum Anderen hatte ich im Gespräch mit den Bands ja schon von Problemen in Frankfurt gehört, aber der ein oder andere um mich herum murmelte: &#8222;So langsam könnte es auch losgehen.&#8220; Leute, entspannt euch. Das ist halt <strong>Live</strong>!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41796" aria-describedby="caption-attachment-41796" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41796 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Soulbound-Publikum.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41796" class="wp-caption-text">SOULBOUNDs Spiel mit dem Publikum</figcaption></figure>
<p>20:14 Uhr ertönt dann das <strong>Intro</strong> und nacheinander betreten die Musiker von <strong>SOULBOUND</strong> die Bühne. Die Band weiß direkt von Sekunde eins an das Publikum für sich einzunehmen. Alle jubeln und singen die Songs mit. Fast ohne Ansage klatscht das Publikum an den geeigneten Stellen. Gestartet wird mit <em>&#8222;Toxic&#8220;</em> und nach kurzem &#8222;Lübeck das ist fantastisch.&#8220; geht&#8217;s mit <em>&#8222;Addicted To Hell&#8220;&nbsp;</em>weiter.&nbsp; Nach ein wenig <strong>Interaktion mit dem Publikum</strong>, fiel in der ersten Reihe irgendein Kommentar, auf den Sänger <strong>Johnny</strong> dann reagiert: &#8222;Also die hinterste Reihe tut mir leid, dass sie nicht hören kann, was die erste Reihe so von sich gibt. Irgendwann schreib ich mal ein Buch darüber. Wir sind nicht hier um zu quatschen. &nbsp;Aber ihr werdet sehen, wir werden sehr sehr viel quatschen, wem das nicht gefällt, muss in&#8217;s Bier gucken oder was anderes machen.&#8220; Der<strong> witzige Kommentar</strong> zieht und das Publikum lacht. Dann bedankt er sich noch, dass man sie als Vorband so gut aufnimmt. Highlights des Auftritts sind das Bad in der Menge, das <strong>Johnny</strong> nimmt, als er zu <em>&#8222;Devil&#8220;</em> in&#8217;s Publikum steigt und durch die Menge läuft. Genauso wie die Ansage zu <em>&#8222;Undone&#8220;</em>, die er nutzt um auf das Thema <strong>Depression</strong> und <strong>Mental Health</strong> aufmerksam zu machen, da er selbst seit Jahren damit kämpft. Aber auch die Ansage an alle Schwurbler und Menschen mit rückwärtsgewendeten Ideologien, die er zu <em>&#8222;Fuck You&#8220;</em> macht, holen das Publikum ab. Mit einer Probe an welcher Stelle das<strong> &#8222;Fuck You&#8220;</strong>&nbsp;erklingen muss, geht es dann los. Zu <em>&#8222;Undone&#8220;</em> sei aber noch gesagt, dass die <strong>SOULBOUND</strong> Fans noch eine Überraschung parat hatten, denn man teilte vorher <strong>Knicklichter</strong> aus, die zu zum Song erstrahlten, was vor allem den Sänger sehr bewegte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41797" aria-describedby="caption-attachment-41797" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41797 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Felix-und-Jona.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41797" class="wp-caption-text">Felix und Jonas von SOULBOUND</figcaption></figure>
<p>Aber auch die positive Energie, die <strong>SOULBOUND</strong> ausstrahlen, überträgt sich die ganze Zeit auf&#8217;s Publikum. Um&nbsp; 21:13 Uhr verabschiedet die Band sich mit <em>&#8222;Alive&#8220;</em> und dreht nochmal richtig auf. Dann wird das gemeinsame <strong>Abschlussfoto</strong> gemacht. &#8222;Kriegen wir Licht hin?&#8220;, meint <strong>Johnny</strong> und möchte den Raum für&#8217;s Foto aufhellen lassen. &#8222;Einen dicken fetten Applaus für unseren Lichtmischer heute Abend, wenn ihr ein Autogramm haben wollt, er heißt Jannik.&#8220; Das Publikum klatscht und skandiert &#8222;Jannik.&#8220; Licht geht an, Foto gemacht und nochmal beim Publikum bedankt.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
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<h3>Die HARPYIE steigt auf</h3>
<p>Mittlerweile bin ich ein ganzes Stück zur Bühne gewandert und stehe in der zweiten Reihe. Zwischen Abbau des <strong>Special Guests</strong> und <strong>Mainact</strong> vergeht nicht viel Zeit und so beginnt <strong>HARPYIEs</strong>&nbsp;Intro knapp 15 Minuten später und geht direkt in <em>&#8222;Dunkelschwarz&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Blutbann&#8220;. Die Band betritt unter <strong>lautem Gejohle</strong> die Bühne und das Licht scheint mir sehr unangenehm in&#8217;s Gesicht, weil ich direkt auf Höhe des Standlichts stehe. Passiert mir so noch etwas häufiger an diesem Abend. Insgesamt muss ich sagen, nutzen <strong>HARPYIE</strong> eher kalte, weiße und blaue Lichttöne, ganz im Gegensatz zu <strong>SOULBOUND</strong>, die viel mit Rot gearbeitet haben. Danach folgt <em>&#8222;Schneeblind&#8220;</em> und der Raum wird blau erleuchtet, während draußen ja auch passend Schnee liegt.&nbsp; Erst zum vierten Song <em>&#8222;Fauler Zauber&#8220;</em> gab es dann eine richtige Ansage von Sänger <strong>Andre &#8222;Aello&#8220; Freitag</strong>:&nbsp;&#8222;Schön, dass ihr alle da seit und willkommen zum zweiten Tag der <strong>Blutbann</strong>&#8211;<strong>Tour</strong>!&#8220;</p>
<p><strong>Andre</strong> erzählt, wie aufgeregt er sei und dann gibt es auch noch mal die Bitte für <strong>SOULBOUND </strong>zu applaudieren. Die Art und Weise wie <strong>Aello</strong> <strong>Johnny</strong>s Namen nennt, lässt die tiefe <strong>Freundschaft</strong> der Bands schon erkennen. Dann noch ein paar Frotzeleien untereinander und nach knapp 5 Minuten geht es weiter. Ich fühl mich schon fast wie bei <strong>DIE ÄRZTE</strong>. Es ist einfach passend und fühlt sich gut an! Und <strong>HARPYIE</strong> machen da weiter, wo <strong>SOULBOUND</strong> aufgehört haben. Gegenseitiges Lob und das Publikum aufheizen. Auch berichtet <strong>Aello</strong> von der Vorbereitung zur Tour: &#8222;Wir haben überlegt, was kann man denn spielen in 1 1/2 Stunden?&#8220; Aus dem Publikum erschallt ein <em>&#8222;Vogelhochzeit!&#8220;</em> Ein nicht so gern gesehener Song aus der eigenen Bandhistorie. <strong>Aello </strong>fragt noch mal nach und es ertönt erneut besagter Song. &#8222;Vogelhochzeit? Lass mal gucken&#8230; Security, da möchte jemand die Einrichtung verlassen!&#8220; Was mit einem Lachen vom Publikum quittiert wird. Ich glaube <strong>Aello </strong>denkt noch immer, dass ich das war, aber nein, es kam von hinter mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41793" aria-describedby="caption-attachment-41793" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41793 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Harpyie-mit-Publikum.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41793" class="wp-caption-text">HARPYIE und Publikum</figcaption></figure>
<h3>Weiter, weiter, immer weiter</h3>
<p>Der nächste Song ist <em>&#8222;Fauler Zauber&#8220;</em> vom Album &#8222;Freakshow&#8220;, den ich so nicht wirklich auf dem Schirm habe, was meiner Stimmung aber keinen Abbruch tut. Hör ich später halt nochmal rein. Dann kommt für mich der erste richtige <strong>HARPYIE</strong> Kracher<em> &#8222;Blutadler&#8220;</em>, die zweite Singleveröffentlichung des aktuellen Albums. Die weibliche Gesangsstimme wird vom Band gespielt. Was ich wirklich gut finde. Ich bin kein Freund davon Songs wegzulassen, weil die Sänger aus dem Studio nicht dabei sein können. Aber auch wenn der Part der Person dann vom Sänger übernommen wird. Lieber vom Band und alles ist rund! Dann setzt eine Kinderstimme an: &#8222;Wer hat angst vorm Schwarzen Mann?&#8220; Schon ein wenig unheimlich, aber passend zur Atmosphäre des damaligen Albums, und ein wenig zum <strong>Folk Metal Thema</strong>. Nach dem Song <em>&#8222;Totem&#8220;</em> vom &#8222;Anima&#8220; Album, kamen wieder drei richtige Knaller für mich. <em>&#8222;Freakshow&#8220;</em>, <em>&#8222;Berserker&#8220;</em> und <em>&#8222;Seemann Ahoi&#8220;</em>. Die beiden Ersten sind richtige <strong>Folk Metal Bretter</strong> und der eher ruhige <em>&#8222;Seemann Ahoi&#8220;</em> ist für mich als <strong>Nordmann</strong> einfach ein Herzenssong. Zumal er im Original mit Marco von <strong>MANNTRA</strong> gesungen wird. Eingeleitet werden diese mit einer weiteren 5 minütigen Anmoderation, die sich aus dem Zusammenspiel Band und Publikum ergibt. Unter Anderem drei Rostockern, die mit verschränkten Armen im Publikum standen. <strong>Aello</strong> macht sich zum Ziel diese am Ende des Abends mehr als nur nickend zu sehen. Mit <em>&#8222;Ambra&#8220;</em> und <em>&#8222;Monster&#8220;</em> folgen zwei weitere <strong>Klassiker</strong> aus dem reichhaltigen Fundus von knapp 7 Alben. Zum darauffolgenden Song verschwindet Sänger <strong>Aello</strong> dann von der Bühne und kommt mit der beliebten <strong>HARPPYIEN</strong>-Maske wieder zurück.</p>
<h3>Harpyie leiten den letzten Akt ein</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41794" aria-describedby="caption-attachment-41794" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41794 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Andre-als-Harpyie.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41794" class="wp-caption-text">Die Harpyie ist da.</figcaption></figure>
<p>Als Nächstes erzählt uns <strong>Aello</strong> noch etwas zum folgenden Song. Es ist leider der einzige Song vom &#8222;Minnewar&#8220; Album, den <strong>HARPYIE</strong> live aufführt. Dieser Song stammt ursprünglich aus <strong>1989</strong> und stammt von der damaligen Formation <strong>LUNA LUNA</strong>. <em>&#8222;Wenn ich tot bin&#8220;</em> heizt die Stimmung nochmal richtig an. Eine sehr rockige Nummer! Danach gibt es noch den Eurodance Kracher <em>&#8222;Blue&#8220;</em> von <strong>EIFFEL65</strong> im <strong>HARPYIE Folk Metal</strong> Gewand. Und dann ist es soweit: der letzte Song. Vorher ruft <strong>Aello</strong> aber <strong>SOULBOUND</strong> noch auf die Bühne und bedankt sich schonmal vorab für die anstehende Tour. Dann erklingen die ersten Klänge von<em> &#8222;Löwenherz&#8220;</em>. Das Publikum singt viele Teile des Songs alleine. Und am Ende schwenkt <strong>Aello</strong> noch eine Regenbogenfahne. Und auch die letzten Überreste der Knicklichter kommen nochmal zum Einsatz.</p>
<p>Ich kann euch einen Besuch der nächsten zwei Tourblöcke nur empfehlen! Beide Bands wissen das Publikum zu unterhalten und sich auch <strong>mit dem</strong> Publikum zu unterhalten. Sowohl auf, als auch abseits der Bühne. Beide Bands machen eine <strong>Wahnsinns Show</strong> mit vielen Späßen, bei denen man sich gut unterhalten fühlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tickets</strong> gibt es weiterhin <a href="https://www.eventim.de/artist/harpyie/harpyie-blutbann-tour-2023-3210654/?affiliate=EYA">hier</a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41790" aria-describedby="caption-attachment-41790" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41790 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Abschlussfoto.jpg 1300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41790" class="wp-caption-text">HARPYIE und SOULBOUND gemeinsam</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harpyie-sturmflug-durchs-riders-cafe/">HARPYIE &#8211; Sturmflug durch&#8217;s Riders Cafe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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