<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rignir Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/rignir/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rignir/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 May 2019 21:29:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Rignir Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rignir/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>HELHEIM &#8211; musikgewordenes Lebensgefühl Skandinaviens?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/helheim-rignir/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=helheim-rignir</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/helheim-rignir/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 05:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Helheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rignir]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute werden wir wach mit einer Band, die einige heute Abend sogar Live sehen können: Helheim!</p>
<p>Von Klängen zum Lagerfeuergeknister bis zu kämpferischen Tönen: Schwermut und die Sehnsucht Skandinaviens in Lieder verkleidet.<br />
Unsere Empfehlung aus Norwegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-rignir/">HELHEIM &#8211; musikgewordenes Lebensgefühl Skandinaviens?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HELHEIM – &#8222;Rignir&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.04.2019<strong><br />
Länge:</strong> 54:26 Minuten <strong><br />
Label: </strong>Dark Essence Records<strong><br />
Genre: </strong>Viking Metal </div></div></div></p>
<p>Wozu haben Wikinger Ohren? Damit der Helm nicht über die Augen rutscht! Okay, flach… aber es ist Montagmorgen, als ich mir das neue Album von <strong>HELHEIM</strong> in die Ohren stöpsele. Damit sollte das zu verzeihen sein, hoffe ich.</p>
<h4>Mein ewiges Problem &#8211; die Genrezuordnung</h4>
<p>Als Genre der Gruppe ist<strong> Viking Metal</strong> verzeichnet. Das dürfte die Musikrichtung sein, der <strong>AMON AMARTH</strong> oftmals zugeordnet wird, die mit dieser selber allerdings laut eigener Aussage nichts anzufangen wissen. Ich bin also erstmal recht unbefangen, ich könnte mir Musik zwischen eben jenen <strong>AMON AMARTH</strong> oder auch sehr folk-verbundenen Melodien vorstellen. Nach kurzer Recherche stellt sich heraus, dass sich hinter diesem Genre-Namen allerdings deutlich komplexere Musik verbirgt, die mir durch einige Vertreter wie <strong>SOLSTAFIR, FALKENBACH, ENSIFERUM</strong> oder <strong>ENSLAVED</strong> dann doch recht bekannt ist. Aber da ist wieder mein Problem mit Genre-Namen und Zuordnung der Bands dazu!</p>
<h3>Musikgewordener Schwermut gepaart mit Sehnsucht und purer Energie</h3>
<p>Der Opener des Albums <em>&#8222;Rignir&#8220;</em> ist gleichzeitig auch der Namensgeber für das Album und überrascht mich. Ruhig, schwermütig, sehnsüchtig und instrumental imposant untermalt, bietet er außerdem ein Gitarrensolo. Der zweite Track <em>&#8222;Kaldr&#8220;</em> beginnt mit einem Schlagzeuggewitter und der Eindruck vom ersten Lied wird fortgeführt. Schneller und gewaltiger dieses Mal, aber immer noch weit weg von unbeschwerter Fröhlichkeit. Textlich kann ich leider nichts dazu sagen, da die Texte auf norwegisch gesungen sind.</p>
<p>Aber für mich ist aufgrund des Zusammenspiels der Stimme, der Untermalung durch die Instrumente und des gelegentlichen Krächzens in den schnellen Passagen die Rauheit und Wildheit Skandinaviens vergangener Zeiten herauszuhören. Mir kommen Bilder von harten Männern und Frauen in unwirtlichen Gegenden in den Kopf. Raue See, harte Böden, ständiger Wind und kleine an den Boden geduckte Dörfer mit rauen Sitten. Dieser Eindruck wird dadurch noch verstärkt, dass in Landessprache gesungen wird. Die unbekannten Wörter vertiefen diese fremden, aber anziehenden Emotionen!</p>
<p><em>&#8222;Hagl&#8220;</em> beginnt sehr ruhig, erinnert vielleicht an den Lagerfeuerabend, bei dem Heldensagen gelauscht werden, bevor nach der Hälfte die schweren Gitarrenriffs wieder einsteigen und zusammen mit dem Schlagzeug wieder diese wunderbar sehnsuchtsvolle Atmosphäre erzeugen!</p>
<p>Hier gibt&#8217;s klasse Track <em>&#8222;Ísuð&#8220;</em> zum Reinhören:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I7HC9tHRT5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Eine vertonte Mentalität</h3>
<p>Und diese Stimmung zieht sich auch durch alle insgesamt 8 Titel durch und wirkt durch den Gesang auch sehr echt und authentisch, wie ein vertontes Lebensgefühl, dass gleichzeitig düster aber voller Lebensenergie steckt. <em>&#8222;Vetrarmegin&#8220;</em> als letzter Song bringt noch einmal ein wenig andere Töne mit ein, die Strophen wirken ein wenig kämpferischer, aufregender. Der Refrain wirkt dazu im Kontrast fast schon sakral, wie ein Kirchenchor. Und so endet das Album mit einem Aufhorchen und einem guten Schlussstück.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Bei mir trifft die Musik auch genau meinen aktuellen Geschmack, und ich schätze, wer Bands wie <strong>PRIMORDIAL, WINTERFYLLETH, SAOR</strong> oder <strong>DRUDKH</strong> mag, der wird auch hier auf seine Kosten kommen. Und wer im Viking Metal bewandert ist, erst Recht! Mir sagt das Album aus eben diesen Gründen sehr zu, insbesondere auch durch die wechselnden Intensitäten und Gesangsstile des Sängers V‘gandr. Für Fans der ersten Alben der Band dürfte es vielleicht etwas schwieriger sein, denn <strong>HELHEIM</strong> bestehen bereits seit 1992 und machten anfangs klassisch norwegischen Black Metal. Hier bestehen also deutliche Unterschiede zu der jetzigen, eher getragenen und viel komplexeren Musik. Fans der ersten Stunde könnten hier also etwas anderes erwarten, mir gefällt der Wandel der Band sehr gut, unter anderem, weil der klassische Black Metal nicht unbedingt mein Genre ist. Dafür aber umso mehr das, was die Band jetzt abliefert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-rignir/">HELHEIM &#8211; musikgewordenes Lebensgefühl Skandinaviens?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/helheim-rignir/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-20 15:07:34 by W3 Total Cache
-->