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	<title>rise against Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>rise against Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird man eigentlich zum Metalcore-Sympathisanten?<br />
Daniel hat für uns seinen musikalischen Werdegang niedergeschrieben und auch eine ganze Menge Empfehlungen im Gepäck. Warum Core für ihn zum Zentrum seines Musikgeschmacks geworden ist und was unser Magazin eigentlich damit zutun hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, ernsthaft Musik zu hören, begann alles mit elektronischen Klängen. <strong>OMD</strong>, <strong>DEPECHE MODE</strong>, <strong>AND ONE</strong>, <strong>WOLFSHEIM</strong> und alles, was man noch so als Einstiegsdroge in eher düstere Gefilde bezeichnen kann. Das war Mitte der 90er und zog sich über viele Jahre hinweg. Ich wollte eigentlich nie etwas anderes. Später kamen dann aber doch irgendwie <strong>Gitarren</strong> ins Spiel. Auch wenn zu der Zeit nur vereinzelt, aber mit <strong>HIM</strong> und <strong>DIE ÄRZTE</strong> immerhin Bands, die ich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle. Über die Jahre gesellten sich noch hier und da andere Acts dazu, von denen ich wohl <strong>BLINK-182</strong> oder <strong>RISE AGAINST</strong> am nachhaltigsten betrachten würde. Viel mehr gab es dann aber nicht. Für mich war stets der Electro DAS Ding. Das ging auch so weit, dass ich mich selbst darin betätigen wollte, und mit meinem Best Buddy eine Band gegründet hab (Ja, in dem Genre geht sowas mit 2 Hanseln). Diese besteht immer noch, und ich bzw. wir haben dabei auch noch verdammt viel Spaß, aber eine Sache hat sich entschieden geändert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>HINTER DEM RAND DES TELLERS</h4>
<p>Soweit ich das nachverfolgen kann, war es 2004, als sich plötzlich eine <strong>neue Welt</strong> für mich auftat. Im Electro befand ich Bands als meine Favoriten, deren Gesang größtenteils nur aus <strong>Geschrei</strong> bestand, deren Musik aber trotzdem <strong>hochmelodisch</strong> war. In dieser Zeit fand ich Freunde, die damit zwar nichts anfangen konnten, aber mich darauf hinwiesen, dass es da etwas anderes gibt, was mir vielleicht auch gefallen könnte. Im Prinzip ähnlich gestrickte Musik, nur eben &#8222;handgemacht&#8220;: <strong>Metalcore</strong>. Zur gleichen Zeit hab ich beim Soundtrack zu <strong>SAW</strong> schon einen Song gehört, der mich total begeistert hat: <em>&#8222;The Beloved And The Hatred&#8220;</em> von <strong>CALIBAN</strong>.</p>
<p>Genau die Band zählte auch zu den Lieblingen eines Freundes und so griff quasi eins in&#8217;s Andere. Er zeigte mir das damals aktuelle Album &#8222;The Opposite From Within&#8220; und ab diesem Zeitpunkt war es passiert: <strong>Ich war angefixt</strong>. Die Mischung aus dem Geschrei und den unfassbar melodischen Refrains war (und ist) einfach großartig. Die Abwechslung zwischen Aggression und Eingängigkeit hat mich komplett umgehauen. Er zeigte mir noch weitere Bands, von denen ich bis heute nur <strong>IN FLAMES</strong> behalten hab. Auch wenn das nicht dieser Metalcore war, es war trotzdem geil, denn es bot sozusagen die gleichen Elemente, nur etwas anders verpackt. Eine Sache musste ich aber unbedingt haben: <strong>den Klargesang</strong>. Ohne ging es einfach nicht, ich wollte es auch keinesfalls ohne haben! Selbst eine Band wie <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> mochte ich einfach nicht, weil es keinen Klargesang gab. Nur der eine Song damals <em>&#8222;To Harvest The Storm&#8220;</em>, der war gut. Der hatte das! Und so blieben dann<strong> CALIBAN</strong> über einige Zeit die Band für mich, die das Genre in meinem Kopf definierte.&nbsp;</p>
<p><iframe title="The Beloved and the Hatred" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BE1wLUsh3Cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann genau der Punkt war, an dem mir mein Hirn gesagt hat: <strong>&#8222;Komm, das kann nicht alles sein, stöber doch mal weiter!&#8220;</strong>, kann ich nicht genau festlegen. Jedenfalls hab ich vor ein paar Jahren angefangen, mich dem Metalcore weiter zu öffnen, weiter zu graben. Immer mehr Bands landeten auf meinem Radar, immer mehr starke Melodien, immer aggressivere Screams. Es fühlte sich an, wie ein nie enden wollender Strom aus neuen Eindrücken. Ich war permanent auf Websiten unterwegs, auf denen ich<strong> fast täglich</strong> neue Bands entdeckte. Dann folgten die ersten Konzerte, die ersten <strong>Moshpits und Crowdsurfer</strong>, die ich beobachten (!) konnte.</p>
<p>Alles war so neu, so frisch, so unverbraucht. Dieses Gefühl und<strong> diese Energie</strong> spürte ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Ich fing an, meine mich stets begleitende Musiksammlung (einen iPod) zu entrümpeln und umzukrempeln. Electrobands, die stellenweise sowieso nur Platzhalter waren, wichen Corebands. Ein paar vereinzelte werden immer da sein, keine Frage, nur finde ich in dieser Szene nichts mehr, was mich so begeistern kann. Und das kann ich leider nicht nur auf die Musik beziehen. So haben auch ein Haufen schwarze (Band)Shirts Platz machen müssen. Platz für neue, teils sehr<strong> farbenfrohe</strong> (Band)Shirts. Springerstiefel wurden gegen <strong>Chucks</strong> getauscht. Davon kann man übrigens auch nicht genug besitzen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="HEAVEN SHALL BURN - Hunters Will Be Hunted (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Esi9RUWWtks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit hab ich für mich auch festgestellt, wie genial <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> eigentlich sind, und zähle sie heute zu meinen absoluten Lieblingen. Mittlerweile brauchte es auch <strong>nicht unbedingt</strong> nur Clean Vocals, hauptsache Melodie. Was ich auch festgestellt hab: dass ich mich irgendwie auch in diesem musikalischen Umfeld betätigen muss! Und so hatte ich im Herbst 2017 die Idee, mich beim <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> zu bewerben. Noch eine Band kam nicht in Frage, da ich erstens nicht die Zeit und zweitens nicht das Talent für handgemachte Musik besitze. Allerdings hatte ich auch noch nie etwas mit Rezensionen zu tun. Aber ich wollte es unbedingt versuchen! Ich bekam die Chance, hatte sofort Blut geleckt und hier bin ich nun. An der Stelle nochmal <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und alle Leser! Was aber seither für eine <strong>Entwicklung</strong> stattgefunden hat, konnte ich 2017 auch noch nicht ahnen&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VOM DREHEN AN HÄRTESCHRAUBEN</h4>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Bands ich durch <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span> entdeckt hab. Verdammt viele Gute, aber auch mal den ein oder anderen Dämpfer. Neben Metalcore verliebte ich mich auch in <strong>melodischen Post-Hardcore</strong>. <strong>OUR MIRAGE</strong> seien da zum Beispiel besonders hervorgehoben. Womit ich aber irgendwie nie klarkam, ist der <strong>Deathcore</strong>. Diese teils gruseligen Borstentierlaute verstörten mich, das oft durchgängige Geknüppel ohne Sinn und Verstand &#8211; <strong>ich hab&#8217;s nie kapiert</strong>. Und auch nur selten konnte ich irgendwo eine vernünftige Melodie ausmachen. Auch einige Bands, die ich im Zuge von Konzerten und Festivals gesehen hab, haben mich eher an die Bar oder raus getrieben.</p>
<p>Im letzten Jahr stieß ich dann aber auf eine Band namens <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>, welche als Mischung aus Deathcore und Metalcore beworben wurden. Das war vermutlich der berühmte Schalter im Kopf. Diese Herren sind durch das <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review für Silence</a> und ihr bisheriges Schaffen zu meiner <strong>Nummer 1</strong> geworden. Brachiale Härte in den Strophen (Deathcore!) und wundervoll-melodische Refrains. Ich war und bin platt. Allerdings bin ich kürzlich eher unbewusst über eine andere Band gestolpert. Vor ca. einem Monat (wenn überhaupt) las ich im Netz etwas von &#8222;melodischem Deathcore&#8220; und stieß auf den Namen <strong>AFTER THE BURIAL</strong>. &#8222;Hörste halt mal rein.&#8220; Ich glaube es war der Song <em>&#8222;Collapse&#8220;</em>, den ich zuerst hörte. Auf jeden Fall ist dann etwas passiert. Ich fand&#8217;s richtig gut! Die berühmten Schweinchengeräusche waren da auch nicht drin, und die Härte und die Kraft haben mich irgendwie in ihren Bann gezogen. Auch der Rest der Band konnte mich überzeugen. Merkwürdig, vorher mochte ich sowas doch auch nicht?!&nbsp;</p>
<p><iframe title="AFTER THE BURIAL  - Collapse (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tdMyHGlOxQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun wollte ich aber doch <strong>mehr</strong> kennenlernen. Ich wühlte mich natürlich erstmal durch sämtliche &#8222;großen&#8220; Namen. <strong>WHITECHAPEL</strong>? &#8211; Love it! <strong>CHELSEA GRIN</strong>? &#8211; Love it! <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>? &#8211; Herzlich gern! Nur die oft genannten Speerspitzen, da haperts. Mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong> werd ich nicht warm, allerdings sind die Sachen mit <strong>Mitch Lucker</strong> noch ganz cool, wahrscheinlich liegt&#8217;s wirklich an der Stimme. <strong>THY ART IS MURDER</strong> und ich werden momentan auch keine Freunde. Funktioniert einfach nicht. Eine Band hat es in den letzten Wochen aber geschafft, mich komplett zu überzeugen. Weil sie Stilmittel und Elemente vermischen, die ich in der <strong>Kombination</strong> so noch nicht gehört hab. Die Rede ist von <strong>SHADOW OF INTENT</strong>. <strong>Symphonic Deathcore</strong> hab ich dazu gelesen und würde das auch direkt so unterschreiben. Das harmoniert so außergewöhnlich gut miteinander, dass es wirklich als Kunst zu bezeichnen ist. Zumindest fasse ich das so auf, in meinem ausufernden Hype diesbezüglich. Interessant ist rückblickend auf all diese Bands, dass ich einige davon vorher schon mal irgendwann probegehört hab und praktisch direkt wieder ausgemacht hab.</p>
<h4>UND NUN?</h4>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sich mein Geschmack so entwickeln konnte und was da innerlich passiert ist. Nach wie vor liebe ich <strong>Metalcore</strong> und <strong>Clean Vocals</strong>, noch besser ist es natürlich, wenn beide Genres sich mischen. Aber dass ich nun Bands höre, vor denen ich vor ein paar Jahren noch weggerannt bin, macht mich selbst stutzig. Möglicherweise höre ich heute anders hin, <strong>detailierter</strong> &#8211; wenn man so will. Ich entdecke und schätze bei meinen bisherigen Deathcore Entdeckungen die <strong>versteckten</strong> Melodien, die man eben nicht im ersten Moment wahrnimmt. Auch die andere Ausrichtung der Texte, der Themen tut gut.</p>
<p>Dass mir diese Musik in einer kürzlich schlechten Stimmung irgendwie Kraft gegeben hat, stimmt mich auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wohin das nun alles geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hab allerdings an vielen Stellen Kommentare gelesen, wie &#8222;Ich bin vom Metalcore zum Deathcore gekommen&#8220;. Scheinbar ist dieser Werdegang nicht untypisch. Ich fühle mich aber in beiden Bereichen wohl. Ebenso in der &#8222;Szene&#8220; generell. Wenn ich zum Beispiel dieses Jahr wieder zum Impericon Festival gehe, wird es sich wieder wie ein &#8222;Nach Hause kommen&#8220; anfühlen. Und das gefällt mir verdammt gut. Ein Gefühl, das ich in der Szene, in der ich ich mich so viele Jahre meiner musikalischen Entwicklung vorher bewegt hab, nicht mehr hatte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Embracing Nocturnal Damnation (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LDtLyMdwtwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann ich allerdings mein erstes <strong>Review</strong> zu einem Deathcore Album schreibe, weiß ich nicht. Ich bin gerade noch dabei, das Genre richtig für mich zu erfassen. Um ein paar Elemente und Sounds mach ich auch immernoch einen Bogen. Manches hört sich eben einfach falsch an. Aber wer weiß, ich mochte auch Deathcore nie. Und wenn man&#8217;s genau nimmt, mochte ich auch Metal nie. Und überhaupt und sowieso. Achso, ob ich immernoch <strong>Electro</strong> höre? Es gibt schon noch Bands, von denen ich nicht wegkomme. Allerdings kann man die mittlerweile an beiden Händen abzählen. Ich kenne aber ein Mitglied einer solchen Band, welcher einen ähnlichen Musikgeschmack hat, wie ich. Das beruhigt!</p>
<p>Danke für&#8217;s Lesen, ich wollte das schon lange mal so niederschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 10:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne scheint, der Wind weht um die Ohren - Skater-Wetter würd ich sagen...<br />
Passend dazu haben wir uns THE RUN UP gegeben und diese smarte EP in den Gehörgang gepresst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/">THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE RUN UP &#8211; &#8222;Good Friends, Bad Luck&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;28.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Uncle M Music / Real Ghost Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Punk-Rock/Melodic Punk</div></div></div>
<p>Kennt ihr die Melodic-Punk Band <strong>THE RUN UP </strong>aus dem fernen Bristol?</p>
<blockquote><p>Wenn nicht, solltet ihr sie jetzt besser kennenlernen.</p></blockquote>
<p>Die neue Fünf-Track-EP der Jungs aus England trägt den Namen „Good Friends, Bad Luck“ und ihre erste Single <em>„The Upside Of Being Down“</em> lässt auf sehr hohe Qualität hoffen.</p>
<p>Direkt der Opener, welcher mit <em>„Good Friends, Bad Luck“</em> ebenfalls der Titeltrack ist, überrascht sehr. Dieser Song ist nämlich eine Art Intro zu ihrer bereits genannten Singleauskopplung. Die fünf Jungs lassen den Hörer hier direkt wissen, dass man eher traurige und schlechte Zeiten auch mit fröhlichen und sehr hellen Melodien unterlegen kann. So startet das Intro melodisch und eingängig mit einem Konvolut aller Instrumente und im ersten <strong>„richtigen“</strong> Song setzt dann auch der Sänger, <strong>Larry</strong>, ein. Die Vocals des Frontmanns unterstreichen dabei die Instrumentierung noch einmal sehr fett und kreieren durch rausgerufene Lyrics und ein durchgehend fröhliches Gitarrenspiel, eine musikgewordene Freude.</p>
<p>Beim ersten Durchhören bleibe ich sogar direkt an einem Song hängen, <em>„Chasing Ghosts“</em> packt mich und lässt mich einfach nicht mehr los. Ich verspüre immer wieder den Anflug von Gänsehaut, sobald eben dieser läuft. Der Song erinnert mich stark an die Zeit, in der ich Punk entdeckt habe. Damals liefen Bands wie <strong>RISE AGAINST</strong> und <strong>ZSK</strong> rauf und runter &#8211; und dieser Song wirkt wie aus dieser Zeit gegriffen, mit seinen temporeichen Gitarren und dem perfekt passenden Gesang.<br />
<em>„Chasing Ghosts“</em> hebt sich auch durch seinen hervorragenden Refrain ab, welcher nach dem zweiten Durchlauf in einer Bridge mündet. Diese lässt mich einfach nur sprachlos zurück, schon das erste Mal als ich sie hörte. Die Instrumente werden reduziert und <strong>Larry</strong>s hervorragende Stimme damit unterstrichen. Das ist nicht nur emotional, sondern auch <strong>musikalisch fantastisch</strong>, da es sehr lang im Kopf hängenbleibt.</p>
<p>Leider fällt dadurch der Song <em>„Captain“</em> etwas in den Hintergrund &#8211; was keineswegs schlimm ist, da er allein von seiner Qualität sehr zum Gesamtkonstrukt passt. Er hebt sich nur nicht genug ab, um mit den anderen mithalten zu können. Abgeschlossen wird die EP dann nach knapp 14 Minuten mit <em>„Keep Going“</em>, welcher mich zwar zufrieden, aber auch etwas unruhig zurücklässt. Ich fühle mich von der Länge der EP dann doch etwas überrumpelt.</p>
<p>„<em>Keep Going“</em> hört sich sehr nach einem letzten Song an und hat eine leichte Farewell-Stimmung: Es ist ein Lied, welches man hört, wenn man in einem Zug sitzt und ein letztes Mal auf den Ort blickt, aus dem man gerade herausfährt.</p>
<blockquote><p>Ein Fazit zu ziehen, fällt mir nun recht leicht.</p></blockquote>
<p><strong>THE RUN UP</strong> schaffen es, mich mit 4 Songs und einem Intro zu überzeugen und ich möchte am liebsten direkt noch mehr hören. Die Texte sind wundervoll geschrieben, die Instrumente passen hervorragend zu der Stimme und eben diese setzt der Scheibe durch ihre Emotionskeule eine Kirsche auf das Häubchen. Alles zusammen ergibt ein sehr melodisches Punk-Konstrukt, welches man heute in dieser Form doch etwas länger suchen muss.</p>
<p>Meine einzige Kritik ist, dass man nach dem Hören einfach Lust auf mehr hat. Die EP ist nämlich mit vier Songs (plus Intro) etwas kurz geraten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastbeitrag von: Dave M.</strong></em></p>
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		<title>TEMPLETON PEK &#8211; Auf Augenhöhe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>
		<category><![CDATA[the offspring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Als ich die ersten Töne des neuen Albums von TEMPLETON PEK hörte, schossen mir sofort 2 Vergleiche in den Kopf: THE OFFSPRING und RISE AGAINST. Noch während &#8222;Watching The World Come Undone&#8220; bei mir lief, kam ich nicht umhin, parallel Nachforschungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/templeton-pek-auf-augenhoehe/">TEMPLETON PEK &#8211; Auf Augenhöhe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>TEMPLETON PEK &#8211; &#8222;Watching The World Come Undone&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;35:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Drakkar (Soulfood)<br />
<strong>Genre: </strong>Melodic Hardcore</div></div></div>
<p>Als ich die ersten Töne des neuen Albums von <strong>TEMPLETON PEK</strong> hörte, schossen mir sofort 2 Vergleiche in den Kopf: <strong>THE OFFSPRING</strong> und <strong>RISE AGAINST</strong>. Noch während &#8222;Watching The World Come Undone&#8220; bei mir lief, kam ich nicht umhin, parallel Nachforschungen anzustellen. Siehe da: ich bin bei Weitem nicht der Erste, dem das auffällt. Aber das scheint auch so gewollt zu sein.&nbsp;</p>
<p>Leider liegt genau in diesen Vergleichen das Problem, welches ich mit dem Album habe. Die Band wird als <strong>europäische Antwort</strong> auf eben diese Bands gehandelt, und konnte sich über die Jahre auch einen ansehnlichen Namen machen. Handwerklich ist das hier Gebotene wirklich auf demselben Niveau, textlich finden sich auch <strong>ähnliche Themen</strong>, aber irgendwie zündet das alles nicht. Versteht mich nicht falsch, <strong>die Produktion ist über jeden Zweifel erhaben</strong>, aber ansonsten bleibt mir nichts im Ohr. Die Stimme von Frontmann <strong>Neal </strong>will mir leider auch nicht gefallen. Na klar kann er singen, keine Frage, aber <strong>Dieter B.</strong> würde hier wohl von der<strong> &#8222;Klangfarbe&#8220;</strong> sprechen, welche mir nicht zusagt. Auch die <strong>Melodien</strong> wollen bei mir einfach nicht durchdringen, auch wenn sie gut platziert sind. Ich will das Album keinesfalls <strong>schlecht reden</strong>, ich denke nur, dass mir oben zitierte Bands eben einfach zu sehr am Herzen liegen, wodurch mir <strong>TEMPLETON PEK</strong> leider nur wie eine (gewollte?) Kopie derer vorkommen. Wer mit den genannten Kritikpunkten allerdings kein Problem hat, bekommt hier einen guten Genrebeitrag.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wKKUlQ6ldYk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TEMPLETON PEK</strong> bei<a href="https://www.facebook.com/templetonpek" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;Facebook</a></p>
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		<title>GREAT COLLAPSE &#8211; Tut nicht weh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Eine Band, die sich aus ehemaligen Mitgliedern von u.a. RISE AGAINST zusammensetzt, könnte für mich durchaus interessant sein, mag ich eben jene Band sehr gern. Allein das ist Grund genug, mal ein Ohr bei GREAT COLLAPSE zu riskieren.&#160; Leider will dieses ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/great-collapse-tut-nicht-weh/">GREAT COLLAPSE &#8211; Tut nicht weh</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>GREAT COLLAPSE &#8211; &#8222;Neither Washington Nor Moscow&#8230; Again!&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>26.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 31:43 Min.<br />
<strong>Label: </strong>End Hits Records (Cargo Records)<br />
<strong>Stil: </strong>Melodic Hardcore</div></div></div>
<p>Eine Band, die sich aus ehemaligen Mitgliedern von u.a. <strong>RISE AGAINST</strong> zusammensetzt, könnte für mich durchaus interessant sein, mag ich eben jene Band sehr gern. Allein das ist Grund genug, mal ein Ohr bei <strong>GREAT COLLAPSE</strong> zu riskieren.&nbsp;</p>
<p>Leider will dieses Album bei mir einfach nicht zünden. Handwerklich ist das alles wirklich <strong>sauber gemacht</strong>, aber der Gesang von Sänger <strong>Thomas Barnett</strong> ist mir eine Spur <strong>zu punkig</strong>, manchmal zu &#8222;hingerotzt&#8220;, wenn man das so nennen mag. Es befinden sich schon recht <strong>gute Melodien</strong> in den Songs, auch regen sie zum Mitwippen an, aber zu mehr eben auch nicht. Ich weiß nicht so recht, woran es liegt. Stellenweise hab ich das Gefühl, dass die Band zu sehr wie oben Genannte klingen will. An anderen Stellen wirkt es, als ob&nbsp;<strong>GREAT COLLAPSE</strong> nicht wissen, <strong>welches Genre</strong> sie eigentlich bedienen wollen. Außerdem ist das Album mit gut einer halben Stunde mehr so <strong>für zwischendurch</strong>. Die Songs dauern meist nur 3 Minuten, oder kürzer. Auch so eine Sache, die ich eher dem <strong>Punk</strong> zuschreiben würde. Für mehr als den Bewertungsdurchlauf reicht es bei mir leider nicht. Ihr könnt natürlich selbst entscheiden:</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/great-collapse-tut-nicht-weh/">GREAT COLLAPSE &#8211; Tut nicht weh</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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