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	<title>RNR Tours Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kanadische Metalcore Band TIDEBRINGER verschlägt es im Juni 2024 auf ihre erste Japan Tour! Wir waren für euch in Tokio mit dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid eingefleischte <strong>Metalcore-Fans </strong>und auf der Suche nach ein paar neuen, coolen Bands? Dann seid Ihr mit diesem <strong>Livebericht</strong> genau an der richtigen Stelle gelandet!&nbsp;Heute verschlägt es mich in den westlichen Teil von <strong>Tokio</strong>, genauer gesagt nach&nbsp;<strong>Nakano.&nbsp;</strong>Zugegeben, ich bin nicht besonders oft in der Ecke unterwegs, aber wenn die kanadische Metalcore Band <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>dort ihre allererste Japan Tour eröffnet, ist das auf jeden Fall die Reise wert. Organisiert wurde die Tour mit der Unterstützung von <strong>RNR TOURS</strong>, mit denen ich bereits in der Vergangenheit mehrmals arbeiten durfte, da das Team des Öfteren einige spannende Bands nach <strong>Japan</strong> bringt. Als lokale Support Acts stehen außerdem <strong>GUNGIRE, CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>auf dem Programm. Damit offenbare ich hier gleich den zweiten Grund, wieso es mich heute zum ersten Mal in das Live House <strong>Nakano MOONSTEP </strong>verschlägt: Ich stehe regelmäßig für <strong>GUNGIRE </strong>hinter der Kamera und mache fleißig Fotos für die Jungs und Mädels &#8211; so auch heute. Daher kann ich aus vorheriger Erfahrung auch jetzt schon verraten, dass das heute ein ziemlich heißer &#8211; und lauter &#8211; Abend wird.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Die Sache mit dem Dezibel</h3>
<p>Am späten Nachmittag, pünktlich zum Soundcheck von&nbsp;<strong>GUNGIRE,</strong> trödele ich im Club&nbsp;<strong>MOONSTEP&nbsp;</strong>ein.&nbsp;<strong>Nakano&nbsp;</strong>liegt westlich von <strong>Shinjuku</strong> und ist von dort aus bequem zu erreichen. Da sich das Live House mitten in einem Wohngebiet befindet, ist der Eingangsbereich mit<img decoding="async" class="size-medium wp-image-46169 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-666x1024.jpg 666w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-750x1153.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign.jpg 943w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /> diversen Warnungen zugepflastert, die die Gäste dazu auffordern, in den Abendstunden möglichst ruhig zu sein &#8211; verständlich. Außerdem hängen hier neben diversen Bandplakaten noch durchaus spannenden &#8222;Warnungen&#8220; bezüglich des Mitführens von Alkohol. Aber wie man so schön sagt: Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Nach einem kurzen Kampf mit der Tür &#8211; Ziehen und Drücken ist so eine Sache für sich &#8211; kann ich mir dann endlich auch selbst ein Bild von der Venue machen. Klein, gemütlich, etwas dunkel &#8211; ein <strong>klassisches, japanisches Live House </strong>mit eigenem Charme. Während des Soundchecks wandere ich ein bisschen vor der Bühne herum und je näher ich den Boxen komme, desto mehr fühlt sich mein Kopf danach an, als würde er jeden Moment explodieren. Es ist <strong>unheimlich laut</strong>. <strong>GUNGIRE </strong>Sängerin <strong>Nana </strong>hat mich bereits vorgewarnt.</p>
<p>Ohrstöpsel sind ohnehin ein unverzichtbares Accessoire für Konzerte, aber besonders in Japan, wo es keine strengen Lautstärkeregulationen wie in Deutschland gibt, ist es besonders wichtig, immer ein ordentliches Paar Ohrstöpsel mit dabei zu haben. Meine Nachfrage beim Personal des Clubs bestätigt meine Sorge nochmal:&nbsp;<strong>120 Dezibel.&nbsp;</strong>Da klappt mir glatt kurz die Kinnlade runter. Der Tontechniker versichert sowohl der Band als auch mir, dass das während der Show kein Thema ist, und wenn der Saal voll ist, wird der Sound ohnehin gedämpft. <strong>Spoiler: </strong>Der Club ist der <strong>zweitlauteste</strong>, den ich je in Japan besucht habe. Lauter war nur eine Venue in <strong>Osaka</strong>. Nach dem Soundcheck bereiten <strong>Nana </strong>und ich das Merchandise von <strong>GUNGIRE </strong>vor und ich nutze die Zeit vor der Show, mich bei den Jungs von <strong>TIDEBRINGER </strong>vorzustellen. Erster Eindruck: <strong>Super sympathische</strong> Band. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Tidebringer &quot;Awake in the Hollow&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Pq-cHbLJYwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach und nach trudeln auch die Zuschauer ein, unter denen einige bekannte Gesichter sind, die regelmäßig zu <strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Shows kommen. Wie ihr seht, gerade bei kleineren Konzerten hier ist die Atmosphäre durchaus <strong>familiär</strong>. Nachdem ich kurz Hallo gesagt habe, mache ich meine Kamera bereit und suche mir einen guten Platz, um den Anfang der Show zu fotografieren. Schließlich geht&#8217;s schon in wenigen Minuten los.</p>
<h3>GUNGIRE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46167 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Da ich vor dem Auftritt bereits einen Blick auf die Setlist geworfen habe, weiß ich, dass heute Abend quasi drei&nbsp;<strong>Premieren&nbsp;</strong>für die Band anstehen.&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>spielen nämlich drei neue Songs, die auf ihrem neuen <strong>Mini Album</strong> &#8222;Incitement&#8220; enthalten sind. Mit einer entsprechenden <strong>Überraschung</strong> eröffnen sie auch ihr Set. Bei den Fans kommt das wunderbar an, denn die sind sofort voll in ihrem Element, kommen ganz nah an die Bühne und reißen ihre Hände gen Saaldecke, während sich in der Mitte des Raumes schon ein kleiner <strong>Moshpit&nbsp;</strong>formt. Für mich ist das schon Show-Routine bei&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>und ich suche mir die günstigste Position zum Fotografieren &#8211; schließlich bin ich auf <strong>Schlaghöhe</strong>. Der Reaktion des Publikums nach zu Urteilen kommen die neuen Songs sehr gut an: Die Setlist bietet genau den richtigen Mix zwischen <strong>emotionalen Momenten </strong>zum Mitsingen, wie beispielsweise <em>&#8222;Lakeside&#8220;, </em><strong>mitreißenden </strong>Gitarren und Breakdowns während <em>&#8222;Nothing In My Hands&#8220;</em> und <strong>bekannten Essentials</strong> wie&nbsp;<em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>.</p>
<p>Zwischendurch verschlägt es mich auch auf die Bühne &#8211; schließlich darf ich nicht vergessen, einige Fotos von Support Drummer<strong> Sujk </strong>zu schießen. Meine Aufgabe gestaltet sich heute Abend tatsächlich ziemlich schwierig, da es in der Venue finster wie im Entenarsch ist. Die <strong>Reaktionen des Publikums</strong> von der Bühne aus zu beobachten, macht trotzdem immer wieder <strong>Spaß.&nbsp;</strong>Von hier aus fällt mir auch erst auf, wie voll es heute tatsächlich geworden ist. Zum Ende des&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Sets begebe ich mich wieder mitten ins <strong>Getümmel</strong>, wo ich auch die Mitglieder von&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>finde &#8211; die Jungs heizen die Stimmung ordentlich an und sind bei jedem Moshpit dabei. Als krönender Abschluss darf natürlich auch ein bisschen <strong>Crowdsurfing&nbsp;</strong>nicht fehlen &#8211; und auch da helfen&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>kräftig mit. Ich sag&#8217;s ja immer wieder: Bei den kleinen, intimen Metalshows hier gibt es <strong>keine Grenzen</strong> und im Pit werden alle zu <strong>Freunden</strong>. Allein das ist immer wieder ein <strong>tolles</strong> <strong>Erlebnis</strong>. Nach dem verschwitzen Auftritt geht es während der Umbaupause in den zweiten Stock und an die Bar &#8211; und zum <strong>Merchandise</strong>. Richtig gelesen: <strong>Nakano MOONSTEP&nbsp;</strong>ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Die Stimmung an der Bar ist mindestens genauso <strong>ausgelassen</strong> wie vor der Bühne, denn viele der Fans kennen sich schon untereinander und irgendwie haben die Shows immer etwas von einem kleinen <strong>&#8222;Familientreffen&#8220;</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lakeside" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/1jBg7fP6Krc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CALLED BY MERCURY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>steht jetzt eine<strong> jüngere Band</strong> auf dem Programm, die ich und einige andere heute Abend zum ersten Mal sehen. Nachdem ich vor dem Konzert die Socials der Band gecheckt habe, bin ich ziemlich gespannt, denn was mich jetzt erwartet, beschreiben die Jungs selbst als eine &#8222;Fusion von Rave und Metal&#8220;. Zu Beginn des Sets ist es leider noch etwas leer und ruhiger auf dem Floor, da einige der Gäste sich noch an der Bar und beim Merch in der zweiten Etage aufhalten. Der Performance von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>tut das aber keinen Abbruch, denn die geben auf der Bühne <strong>Vollgas</strong>. Unter anderem mit ihrer<strong> ersten Single</strong>&nbsp;<em>&#8222;Acid&#8220;</em>, die erst im <strong>Dezember letzten Jahres</strong> veröffentlicht wurde. Neben Rave-Elementen würzt die Band ihre Songs auch mit einigen <strong>Rap-Parts</strong>, wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Bummed&#8220;</em>, was eine erfrischende Überraschung ist. Nach und nach füllt sich der Floor nun auch mit mehr Zuschauern &#8211; die <strong>Vibrationen des Basses</strong> im zweiten Stock sind wohl ein klares Zeichen dafür, was hier gerade abgeht. Selbstverständlich sind auch&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>wieder in der Crowd am Start und<strong> heizen</strong> die Stimmung vor der Bühne ordentlich an. Davon mal abgesehen ist eines der besten Dinge an der<strong> Underground Szene</strong> von Tokio, neue Bands zu entdecken &#8211; oftmals findet man dabei auch richtige <strong>Geheimtipps</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Während im Publikum ein kleiner Moshpit ausbricht, wirbeln die Jungs von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>voller Energie über die Bühne. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Gargantua&#8220; </em>wird schnell klar, was mit &#8222;Rave Einflüssen&#8220; gemeint ist, denn für einen Moment fühle ich mich wirklich, als wäre ich von einer <strong>Metalshow</strong> mitten in einen <strong>Rave</strong> teleportiert worden. Der heftige <strong>Breakdown </strong>holt mich dann aber schnell wieder zurück in die <strong>metallische Realität</strong>. <strong>CALLED BY MERCURY </strong>nehmen einen musikalisch wirklich mit auf eine <strong>Achterbahnfahrt. </strong>Den Reaktionen des Publikums nach zu Urteilen war ich auch nicht die Einzige, die ziemlich überrascht von der Band war. Die <strong>lokale Szene</strong> hier ist eben immer wieder für eine <strong>Überraschung</strong> gut. Nach<strong> 25 Minuten</strong> ist der Auftritt vorbei, und während sich die Zuschauer fast schon routiniert an die Bar begeben, wird im Erdgeschoss also für die dritte und letzte Support Band vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gargantua" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9nBi34n9i7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CLONE OF VENGEANCE</h3>
<p>Da es unten ziemlich heiß ist, vertreibe ich mir die Wartezeit auf&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ebenfalls an der Bar. Während ich mich mit einigen Gästen unterhalte, kommt das Thema <strong>Lautstärke</strong> noch einmal zur Sprache. Zeitweise konnten sie sich die Auftritte der Bands nicht<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46174 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> vollständig ansehen, da es einfach <strong>zu laut</strong> war und sie eine Pause brauchten. Eventuell könnte der Club hier nachhelfen und bei Bedarf Ohrstöpsel zum Verkauf anbieten, wie es manch andere Venues hier machen &#8211; strenge <strong>Regulationen bzgl. Lautstärke</strong> wie in Deutschland gibt es hier &#8211; soweit mir das gesagt wurde &#8211; nämlich nicht.</p>
<p>Aber genug der Vorrede, denn es ist <strong>Stage Time</strong> für&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE</strong>! Die ich heute übrigens auch zum <strong>ersten Mal </strong>sehe. Die Band hat <strong>2022 </strong>ihre ersten Singles&nbsp;<em>&#8222;Reflection&#8220; </em>und <em>&#8222;Hiraeth&#8220;</em> veröffentlicht. Für <em>&#8222;Reflection&#8220; </em>haben sich <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>übrigens Unterstützung von <strong>Gaku Taura </strong>geholt, den einige von euch als Drummer von <strong>CRYSTAL LAKE </strong>kennen werden. Die Songs bieten eine gute Vorschau darauf, was das Publikum heute erwartet:&nbsp;<strong>Mitreißende Gitarren, eingängige Clean Vocals </strong>und <strong>Breakdowns, </strong>die es in sich haben. Ihren <strong>Metalcore Sound </strong>runden <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>mit einigen <strong>Nu Metal </strong>und <strong>Post Hardcore </strong>Elementen ab, was eine sehr gelungene Mischung ergibt. Vor allem die <strong>melodischen Parts</strong> gepaart mit cleanen Vocals gefallen mir sehr gut. Mittlerweile ist es auch wieder relativ voll geworden und die Band scheint einige, eingefleischte Fans mitgebracht zu haben, die ordentlich zur Atmosphäre der Show beitragen.</p>
<p>Allgemein scheint die Musik der Jungs wirklich gut beim Publikum anzukommen, denn kaum einer steht noch still. Bei der <strong>mitreißenden Bühnenpräsenz</strong> der Band ist das aber auch keine Überraschung. Mit&nbsp;<em>&#8222;Memories&#8220;&nbsp;</em>von ihrer kürzlich veröffentlichen EP &#8222;Fade In Fath&#8220; zeigen <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ruhigere Momente, die eine <strong>erfrischende Abwechslung</strong> bieten. Ein perfekter <strong>Singalong-Moment</strong>, würde ich sagen. Derweil nutze ich die kurze Moshpit Pause glatt dafür, ein paar Fotos für den Livebericht zu machen &#8211; sofern die sporadische Beleuchtung das zulässt. Zum Abschluss des Sets geht es noch einmal <strong>wilder&nbsp;</strong>daher: Schließlich muss das Publikum für <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>ordentlich <strong>aufgewärmt</strong> sein. Was das betrifft, haben <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ganze Arbeit geleistet. Ich bin bespannt, auf welchen Shows ich der Band in Zukunft noch begegnen werde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Memories" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-8nCdvWHO4c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>TIDEBRINGER</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Langsam aber sicher wird es Zeit für das Grande Finale des Abends: <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>versprechen ein Fest für Core-Fans! Die fünfköpfige Band aus <strong>Kanada&nbsp;</strong>setzt sich zusammen aus Sänger<strong> Chris</strong>, den beiden Gitarristen&nbsp;<strong>Abel </strong>und&nbsp;<strong>Oliver, </strong>Bassist<strong> Kevin</strong> und&nbsp;Drummer<strong> Brandon</strong>. Nachdem ich die Jungs bereits bei den drei Support Bands im Pit gesehen habe, weiß ich bereits, dass ich mich jetzt auf einiges gefasst machen kann. Ich möchte hier übrigens noch einmal anmerken, dass ich es super sympathisch finde, wie&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>ihre Support Acts <strong>feiern </strong>und <strong>supporten</strong>. Das hat die Atmosphäre des Abends direkt noch einmal auf ein anderes Level gehoben. Entsprechend voll ist auch der Floor, denn neben den Fans tummeln sich hier auch die anderen Bands, um den <strong>Headliner</strong> des Abends entsprechend zu feiern. Wie zu erwarten geht es gleich zu Beginn des Auftritts <strong>in die Vollen: </strong>Nach dem Intro, welches in <em>&#8222;Kreature&#8220; </em>übergeht, folgt mit <em>&#8222;Hatewatching&#8220;</em> direkt ein Song, der es in sich hat &#8211; das Sprichwort &#8222;in der Kürze liegt die Würze&#8220; ist in diesem Fall eine passende Beschreibung. Wie bereits erwähnt bin ich auf <strong>Schlaghöhe,</strong> daher wahre ich lieber etwas <strong>Sicherheitsabstand </strong>vom <strong>Moshpit </strong>&#8211; dort fliegen mittlerweile nämlich Ellenbogen und diverse andere Körperteile. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Den Sicherheitsabstand behalte ich auch während&nbsp;<em>&#8222;The Sickening&#8220;&nbsp;</em>bei, da die Pit-Situation sich nur <strong>intensiviert&nbsp;</strong>und ich meine Kamera gerne in einem Stück nach Hause nehmen möchte. Während der ruhigeren Momente voll&nbsp;<em>&#8222;Hell&#8220;</em> wage<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-46181" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> ich mich dann doch einmal näher an die Bühne. Vorher wirft mir&nbsp;<strong>GUNGIRE </strong>Bassist<strong> Taichi </strong>noch einen ungläubigen Blick zu und fragt mich, ob ich mir auch wirklich sicher bin. <strong>Berufsrisiko</strong> eben, denn die Gelegenheit muss ich einfach nutzen. Während der<strong> melodischen Parts</strong> <em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>ergattere ich noch einmal die Chance, mich nach vorne zu schleichen, die mir aber leider vom sporadischen Licht zunichte gemacht wurde. Für <em>&#8222;No King&#8220;&nbsp;</em>suche ich Zuflucht bei den Sound Ingenieuren, die mich freundlicherweise neben sich fotografieren lassen. Da ihre Position etwas erhöht ist, hat man von hier eine besonders gute Aussicht auf das <strong>Spektakel</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>liefern eine <strong>beeindruckende Performance </strong>ab und die Crowd ist definitiv nicht zu halten. Selbst <strong>Sujk, </strong>Support Drummer von <strong>GUNGIRE </strong>wirbelt förmlich durch den Pit. Eine weitere <strong>Überraschung</strong>, mit der ich heute nicht gerechnet habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer - &quot;Coward&quot; (Official Music Video) | BVTV Music" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1PCvpB47yTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die letzten Songs beschließe ich, die Show einfach zu genießen. Während&nbsp;<em>&#8222;Coward&#8220;&nbsp;</em>geben sowohl Band als auch Publikum noch einmal alles. Ich glaube, mittlerweile ist es hier drinnen so heiß geworden, dass <strong>Schweiß von der Decke tropft</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>haben die Crowd wirklich gut im Griff im bieten zahlreiche <strong>intensive</strong> Momente um einfach nur&nbsp;<strong>abzugehen</strong>. Als dann aus dem Publikum wie im Chor &#8222;One more song!&#8220; erklingt wird deutlich, dass <strong>TIDEBRINGER </strong>auf ganzer Linie überzeugt haben. Weil nur ein Song zum Abschluss aber nicht genug ist, gibt es direkt zwei. <em>&#8222;Awake In The Hollow&#8220; </em>demonstriert wunderbar, dass auch für <strong>Singalongs </strong>prädestinierte, <strong>emotionale Melodien </strong>zum Repertoire der Band gehören. Da der heutige Abend ohnehin voller Überraschungen steckt, gibt es zum richtigen Abschluss einen noch unbetitelten, unveröffentlichten Song &#8211; wir dürfen also auf mehr gespannt sein. Eins ist sicher: Nach diesem Auftritt haben&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>einige <strong>neue Fans</strong> gewonnen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46183 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schweißgebadet und sichtlich erschöpft wandern die Leute ein letztes Mal heute Abend Richtung Bar, zum Rehydrieren, Merch signieren und Fotos machen, solange sich die Gelegenheit bietet. <strong>Alle Bands </strong>nehmen sich noch einmal Zeit für ihre Fans und die Stimmung ist entsprechend <strong>ausgelassen. </strong>Definitiv ein sehr angenehmer Ausklang eines <strong>gelungenen</strong> Konzertabends. Nach dem<strong> Zapfenstreich</strong> ist es auch für die Bands langsam an der Zeit, zusammenzupacken. Bevor es nach Hause geht, steht natürlich noch das <strong>obligatorische Gruppenfoto</strong> auf dem Programm. Ein <strong>Tourstart </strong>wie der heutige muss schließlich entsprechend festgehalten werden! An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an <strong>RNR TOURS</strong>, die es ausländischen Bands immer wieder ermöglichen, in <strong>Japan </strong>zu touren, und den hiesigen Fans die Möglichkeit bieten, neue Musik zu entdecken! Sowohl Bands, die hier auf Tour gehen wollen als auch Musikfans, die sowohl die <strong>internationale</strong> als auch <strong>lokale Szene</strong> entdecken wollen, sind bei <strong>RNR TOURS</strong> bestens aufgehoben! Und das ist auch das <strong>Schlusswort</strong> des heutigen Berichts, ich muss nämlich noch den letzten Zug erwischen. Ach, und die<strong> Socials</strong> aller Bands findet ihr wie immer direkt unter dem Artikel &#8211; jetzt ist es aber wirklich genug.&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/tidebringer_ca/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/called_by_mercury/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/cov_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>RNR TOURS&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/rnrtours/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SINK THE SHIP Live In Tokio &#8211; Ein Schiff in voller Fahrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 06:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Easycore]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kings and Queens]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Sink The Ship]]></category>
		<category><![CDATA[Something Holiday]]></category>
		<category><![CDATA[Stay Awake Drunken Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Sunsetinfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Unvision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Amerikaner reisen…<br />
gibt es entweder bald ein demokratisiertes Land mit geteilten Rohstoffen mehr ... ODER ABER: viele Leute werden mit Musik aus dem Haus gelockt und in Euphorie versetzt.<br />
Wie auch immer - es geht heiß her dabei!<br />
Saskia war bei letzterem dabei und hat SINK THE SHIP und viele andere CoreBands Live in Tokio erlebt!<br />
Ob das eine musikalische Titanic oder eher Arche Noah war - das sagen wir dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sink-the-ship-live-in-tokio-2019/">SINK THE SHIP Live In Tokio &#8211; Ein Schiff in voller Fahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April haben <strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>den weiten Weg von&nbsp;<strong>Ohio&nbsp;</strong>nach&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>auf sich genommen um einige Shows im Land der aufgehenden Sonne zu spielen. Es gibt wohl kaum eine Band, die <strong>Pop-Punk</strong> und&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>so gut zu kombinieren weiß wie&nbsp;<strong>SINK THE SHIP. </strong>Und ihr wisst ja, ich und Pop-Punk.&nbsp; Daher konnte ich es mir selbstverständlich nicht nehmen lassen, zwei von drei Shows in Tokio für&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>zu besuchen. Wie aufregend das letzte Tokio-Date<strong>&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>Club NINE SPICES&nbsp;</strong>war und welche Supports&nbsp;<strong>RNR Tours&nbsp;</strong>wieder an Bord geholt habt, könnt ihr hier endlich hier nachlesen &#8211; und hoffentlich nach der Lektüre in der Suchmaschine eures Vertrauens ausfindig machen. So viel sei schon verraten:&nbsp;<strong>Dieses Schiff geht garantiert nicht unter.&nbsp;</strong>(Ja, sorry, der musste sein.)</p>
<h3>Aller guten Dinge sind Drei</h3>
<p>Nachdem&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>vor einigen Tagen mit zwei als&nbsp;<strong>&#8222;Heavy Day&#8220;&nbsp;</strong>und <strong>&#8222;Pop Day&#8220;&nbsp;</strong>thematisierten Shows in Tokio gestartet haben, gibt es noch einmal die Möglichkeit die Jungs live zu sehen. Bisher läuft die Tour bestens: Die Dates in Tokio und Osaka waren sehr gut besucht,&nbsp;<strong>Nagoya&nbsp;</strong>sogar&nbsp;<strong>ausverkauft.&nbsp;&nbsp;</strong>Den&nbsp;<strong>&#8222;Pop Day&#8220;&nbsp;</strong>habe ich bereits mitgenommen und war sehr angetan von der Energie, die die Band auch auf einer kleinen Bühne ausstrahlt. Einige bekannte Gesichter sind auch heute wieder da um die Band zum&nbsp;<strong>zweiten oder dritten Mal&nbsp;</strong>zu sehen. Das spricht definitiv für sich. In beinahe typisch Japanischer Fan-Manier gibt es einige süße&nbsp;<strong>Geschenke für die Band.&nbsp;</strong>Eine schöne Geste wie ich finde. Die hiesigen Fans freuen sich immer sehr, wenn noch unbekanntere Bands nach Japan kommen und füllen die Clubs so gut wie immer. So auch heute Abend. Bereits zu Beginn sind einige Leute hier, obwohl wieder&nbsp;<strong>satte fünf Supports&nbsp;</strong>auf dem Programm stehen. Daher genug Vorrede und weiter zum Eingemachten!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-33268" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h3>
<h3>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33445" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Neben&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>wird am heutigen Abend auch <strong>Easycore&nbsp;</strong>ganz groß geschrieben &#8211; zugegeben, der Name dieses Genres ist mir bisher noch nie untergekommen. Die erste Band des Abends,&nbsp;<strong>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS,&nbsp;</strong>wird mir aber gleich zeigen, worum es sich dabei handelt. Im ersten Augenblick klingt der Sound sehr nach dem Pop-Punk, wie ich ihn kenne und liebe &#8211; bis sich stellenweise ein paar härtere Melodien einschleichen.&nbsp;<strong>Gefällt mir!&nbsp;</strong>Und erinnert mich positiv an einige Amerikanische Bands. Das Publikum ist noch etwas schüchtern und steht gedrängt weiter hinten im Club, bis auf einige Ausnahmen, die der&nbsp;<strong>Energie der Performance&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS</strong> folgen. Auch die Member der anderen Bands haben sich vor die Bühne gesellt, unterstützen sich gegenseitig.&nbsp;<strong>Eine schöne Geste.&nbsp;</strong>Nach dem kurzen&nbsp;<strong>Aufwärmprogramm, </strong>welches gut auf den Abend&nbsp;<strong>einstimmt</strong>, geht es direkt weiter zum Umbau und zu einer Band, die nur ein&nbsp;<strong>bisschen aus dem Rahmen fällt.</strong></p>
<h3>UNVISION</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33507" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p>Den ganzen Weg aus&nbsp;<strong>Osaka&nbsp;</strong>kommt die junge Band&nbsp;<strong>UNVISION.&nbsp;</strong>Die&nbsp;<strong>starke Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>der Band fällt schon während des Intros auf: Dem Publikum wird in den ersten Sekunden erstmal gemeinschaftlich der Rücken zugekehrt, bis es dann <strong>weniger pop-punkig</strong> und etwas härter losgeht. Auch im Publikum bleibt die&nbsp;<strong>einnehmende Präsenz&nbsp;</strong>der Band nicht unbemerkt, weshalb sich nach und nach einige Leute weiter nach vorne trauen. Die&nbsp;<strong>Performance </strong>von <strong>UNVISION </strong>ist stark und mitreißend, auch der Sound der Band ist wirklich <strong>einprägsam. </strong>Da der Abend noch jung ist, überträgt sich die Energie der Band leider nur bedingt auf die Crowd &#8211; schade! Denn <strong>UNVISION </strong>stechen für mich schon jetzt besonders heraus, was wohl auch daran liegt, dass der Sound der Band untypisch für <strong>Pop-Punk und Easycore </strong>ist. Alles in allem aber eine sehr willkommene Abwechslung. Sollten die Jungs noch einmal nach Tokio kommen, würde ich ihre Show definitiv wieder besuchen. Wer sich selbst überzeugen will, darf gerne auf das folgende Video klicken.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unvision - Utopia [Official Streaming]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kP_BmtG3VOg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SUNSETINFALL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33509" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Weiter im Text mit dem <strong>genretypischen Abendprogramm!&nbsp;</strong>Was auf gar keinen Fall etwas schlechtes ist. Irgendwie taut bei Bands der oben genannten Gattungen die Stimmung hier immer deutlich auf, so auch bei <strong>SUNSETINFALL.&nbsp;</strong>Die Jungs haben in Tokio scheinbar eine&nbsp;<strong>kleine Fangemeinde&nbsp;</strong>angesammelt, die sich hier jubelnd vor der Bühne tummelt. Immer wieder&nbsp;<strong>beachtlich</strong>, dass auch auf kleinen Shows hier alles gegeben wird und so die Crowd aus den hinteren Reihen hervorgelockt wird. Beim <strong>schnellen, energetischen Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SUNSETINFALL&nbsp;</strong>fällt es aber auch schwer, die Füße still zuhalten. Die&nbsp; <strong>kraftvollen Screams&nbsp;</strong>runden das Easycore-Paket und zeigen auch mir nochmal, worum es sich bei dem Genre&nbsp;<em>wirklich&nbsp;</em>handelt. <strong>Stillstand </strong>herrscht während diesem Set nie, vor allem nicht auf der Bühne.&nbsp;Nach rund 25 Minuten wird es dann auch Zeit für&nbsp;<strong>Vorband Nummer 4!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="sunsetinfall-The lines(Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bkQMUOucFRE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SOMETHING HOLIDAY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33511" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p><strong>SOMETHING HOLIDAY&nbsp;</strong>stürmen die Bühne und nehmen das Publikum &#8211; inklusive mir &#8211; schon vom ersten Moment an ein. Pop-Punk Sound der mich an meine <strong>Teenager-Jahre</strong> erinnert! Das gefällt offensichtlich nicht nur mir, sondern auch der immer weiter auftauenden Crowd.&nbsp;<strong>SOMETHING HOLIDAY&nbsp;</strong>strotzen vor&nbsp;<strong>Energie.&nbsp;</strong>Bewegung ohne Unterlass, die Jungs wirbeln auf der Bühne von rechts nach links, springen herum und heizen das Publikum weiter an. Die Performance der Band gehört zu der Sorte, die einfach nur <strong>Spaß&nbsp;</strong>macht. Musikalisch ist die Band deutlich mehr im Pop-Punk Bereich als im Easycore, verzichtet sie&nbsp;<strong>gänzlich auf Screams.&nbsp;</strong>Eine abwechslungsreiche Mischung, so kommt bei den zahlreichen Vorbands <strong>keine Langeweile&nbsp;</strong>auf und nichts klingt gleich. Sehr gut &#8211; denn sonst könnte ein Abend mit sechs Bands die zumindest grob in derselben Sparte angesiedelt sind schnell öde werden. Glücklicherweise ist das hier nicht der Fall. Nach&nbsp;<strong>viel Action auf der Bühne</strong> wird es auch schon Zeit für den Co-Headliner des Abends:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Something Holiday - What The Hell (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KJrZM4DMPCg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>KINGS AND QUEENS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33514" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />KINGS AND QUEENS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Nagoya.&nbsp;</strong>Die Easycore-Band begleitet&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>auf der gesamten Tour und war ihrer&nbsp;<strong>ausverkauften Hometown-Show&nbsp;</strong>sogar&nbsp;<strong>Headliner. Voller Power&nbsp;</strong>stürmen die Jungs die Bühne und gehen direkt von 0 auf 100. Die Crowd unheimlich aufgeregt, bewegt sich direkt nach vorne. Rege Bewegung herrscht weiterhin auch auf der Bühne, bis der&nbsp;<strong>Bassist der Band während einem der Songs zusammenbricht.&nbsp;</strong>Ein&nbsp;<strong>Schockmoment</strong> für alle Anwesenden. Schnell eilen Bandmember zur Hilfe, eine Ambulanz wird gerufen. Das Set wird abgebrochen und die Band entschuldigt sich in typisch japanischer Manier beim Publikum.&nbsp;<strong>Gesundheit geht immer vor und das Set abzubrechen war hier die richtige Entscheidung.&nbsp;</strong>Es gibt Entwarnung und dem Bassisten&nbsp; der Band geht es gut. An dieser Stelle will ich einwerfen, dass ich&nbsp;<strong>KINGS AND QUEENS&nbsp;</strong>vor einigen Tagen als Support gesehen habe und dort mehr als gezeigt haben, weshalb sich ihre Hometown-Show ausverkauft hat. Ein wirklich&nbsp;<strong>intensives Easycore-Set.&nbsp;</strong>Obwohl dem Publikum der Schock noch etwas in den Knochen, wird es mit kleiner Verspätung Zeit für den Headliner des Abends.</p>
<h3>SINK THE SHIP</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Den weiten Weg aus&nbsp;<strong>Ohio&nbsp;</strong>sind die Jungs von&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>gekommen, die mich mit ihrer Mischung von Pop-Punk und Core auf Platte direkt überzeugt haben. Wenn sie dann schon einmal in meine&nbsp;<strong>Wahlheimat&nbsp;</strong>kommen, ist das natürlich ein <strong>Pflichttermin</strong>.&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>betreten die Bühne und nach dem Schreck von eben dauert es noch einmal kurzen Moment, das Publikum wieder aufzuwärmen. Nun, damit meine ich ungefähr einen Song und schon hat die Band ihr Publikum im Griff. Vor allem die oben genannten&nbsp;<strong>bekannten Gesichter&nbsp;</strong>sind wieder in den vorderen Reihen zu sehen, jubeln der Band&nbsp;<strong>sichtbar glücklich&nbsp;</strong>zu. Vor allem während härteren Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Everything&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Second Chances&#8220;&nbsp;</em>kocht die Stimmung auf &#8211; und die Fotografin rennt. Das vergangene Tokio-Konzert war bereits sehr intensiv, aber heute Abend setzen&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>gefühlt nochmal&nbsp;<strong>eine Schippe drauf.&nbsp;</strong>Schließlich ist das der letzte Abend in Tokio &#8211; und dass muss ordentlich zelebriert werden! Die Performance der Jungs rundet dieses ohnehin schon energiereiche Konzert noch einmal ab. Vor allem die&nbsp;<strong>Interaktion zwischen Band und Publikum </strong>fällt mir, wie schon bei dem vergangenen Konzert, auf. Gleichwohl Band als auch Publikum sind sichtlich <strong>dankbar und glücklich</strong> heute Abend hier sein zu dürfen, was in der Atmosphäre deutlich zu spüren ist. Generell ist das hiesige Publikum sehr dankbar, wenn unbekanntere Bands nach Japan kommen. Meiner Erfahrung nach gehören diese Shows zu den&nbsp;<strong>Besten</strong>, die ich hier besuchen durfte.&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>bilden dabei keine Ausnahme und beweisen mit ihrer&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong><em>&#8222;Domestic Dispute&#8220;&nbsp;</em>noch einmal, wie man seine Fans glücklich macht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sink The Ship - Second Chances (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzkrjmsyag4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-wp-editing="1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33517" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Trotz des Zwischenfalls, welcher zum Glück ein gutes Ende genommen hat, war dieses&nbsp;<strong>wirklich lange&nbsp;</strong>Konzert ein&nbsp;<strong>voller Erfolg.&nbsp;</strong>Im Laufe des Abends habe ich so viele Eindrücke gesammelt, dass es oft schwierig ist, alles in Worten wiederzugeben &#8211; daher versuche ich die Stimmung in Bildern so gut es geht auszudrücken. Und die war einfach<strong> sehr gut.&nbsp;</strong>Eine ganze Reihe kleiner, neuer Bands die es wieder zu entdecken gab und die ihr Genre bestens vertreten haben. Das&nbsp;<strong>Team von RNR Tours&nbsp;</strong>hat wieder ganze Arbeit geleistet eine&nbsp;<strong>talentierte, unbekanntere Band&nbsp;</strong>den weiten Weg nach Japan zu bringen und damit ein&nbsp;<strong>Lächeln&nbsp;</strong>in viele Gesichter gezaubert. Ich habe das bereits in anderen Artikeln erwähnt und wiederhole es gerne wieder:&nbsp;<strong>Musik überwindet Grenzen&nbsp;</strong>(und Sprachbarrieren)&nbsp;<strong>und verbindet.&nbsp;</strong>Ich bin gespannt, welche Bands demnächst ihren Weg nach Japan finden werden und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit&nbsp;<strong>SINK THE SHIP &#8211;&nbsp;</strong>vielleicht ja sogar in Deutschland.&nbsp;</p>
<p data-wp-editing="1">&nbsp;</p>
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		<title>SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[CVLTE]]></category>
		<category><![CDATA[From The Abyss]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Paledusk]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Secrets]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt zu Gast bei Freunden oder so ... Naja nicht ganz, dafür aber eine Japan-Tour von US-Amerikanern. Auch was feines!<br />
Direkt aus Tokyo berichtet unsere hauseigene "Tricia Takanawa" von diesem mehrtätigen Konzerterlebnis mit NORTHERN CROSSROADS, SECRETS und CVLTE und vielen Anderen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Besuch aus weiter Ferne! Um genauer zu sein aus den&nbsp;<strong>USA.&nbsp;</strong>Im Rahmen ihrer &#8222;<strong>&#8222;Fragile Figures Anniversary Tour&#8220;&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS</strong> durch die <strong>Unterstützung von RNR Tours </strong>auch einen Abstecher nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht.&nbsp;In&nbsp;<strong>Tokyo&nbsp;</strong>haben die Jungs direkt zwei Mal Halt gemacht und selbstverständlich konnte ich mir diese beiden Dates nicht entgehen lassen. Daher war ich wie so oft mit meinem treuen Begleiter, meiner Kamera, vor Ort um das Ganze in Wort und Bild für euch festhalten zu können.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32179 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Tag 1 &#8211; Hatsudai WALL</h3>
<p><strong>Applaus!&nbsp;</strong>Es ist Donnerstag Abend und ich habe gelernt, dass es sinnvoll ist, das Haus vor Beginn der&nbsp;<strong>Rush Hour&nbsp;</strong>zu verlassen. Wer von euch schon mal in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>war weiß, dass die Rush Hour quasi Krieg ist. Ohne mich wie üblich zu Verlaufen komme ich im Club&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>an &#8211; als Konzertfotografin mittlerweile meine <strong>absolute Nemesis,&nbsp;</strong>denn die Beleuchtung dort ist eher suboptimal. Aber wie immer versuche ich das beste daraus zu machen. Ansonsten ist&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>ein <strong>gemütlicher, kleiner Club</strong>. Der Sound ist gut und auch die Atmosphäre angenehm. Die&nbsp;<strong>Uhrzeit&nbsp;</strong>dürfte wohl auch die&nbsp;<strong>Nemesis&nbsp;</strong>für die Support Bands sein, denn wie so häufig haben bisher nur wenig Leute den Weg in den Club gefunden. Nichtsdestotrotz geht es für die erste Band pünktlich auf die Bühne.&nbsp;</p>
<h4>Auftakt mit&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS</strong></h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32180 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Die junge Band habe ich mittlerweile schon öfter gesehen &#8211; heute habe ich&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>dann auch zum zweiten Mal vor der Linse. Heute ist es glaube der <strong>dritte oder vierte Auftritt</strong>, den ich von der Band sehe. Das erste Mal ist ungefähr drei, vier Monate her und was soll ich sagen, in der Zeit hat sich <strong>wirklich etwas getan.</strong>&nbsp;Ein paar Leute wagen sich sogar vor die Bühne, obwohl trotz der üblichen <strong>Redepausen&nbsp;</strong>nicht viel Interaktion vorhanden ist. Der Sound und vor allem der Gesang hat sich dafür <strong>deutlich verbessert</strong><strong>,&nbsp;</strong>was mich freut. Der Sound von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>ist von der prägnanten, hohen Stimme im&nbsp;<strong>cleanen Gesang&nbsp;</strong>ausgezeichnet und diese Passagen klingen jetzt viel besser. Nach ca 20 Minuten ist das Opening Set schon vorbei. Mal schauen, welche Fortschritte die Jungs gemacht haben, wenn ich ihnen das nächste Mal über den Weg laufe. Jetzt wird es aber Zeit für&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rUoLR0HcB6U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32232" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Erneut <strong>alte Bekannte!</strong> Die düsteren Herren habe ich im Dezember als Support für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>fotografiert und nicht nur ihr düsterer Look hat <strong>Eindruck hinterlassen.&nbsp;</strong>Es haben sich in der Zwischenzeit immer noch nicht viele Leute in der Venue eingefunden, dafür haben sich die Anwesenden aber näher zur Bühne bewegt. Nachdem ich&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>nun schon einige Male gesehen habe weiß ich, dass ihr von Bands wie&nbsp;<strong>MOTIONLESS IN WHITE&nbsp;</strong>inspirierter Sound das Publikum deutlich <strong>anheizt&nbsp;</strong>&#8211; so auch heute Abend. Mit bekannten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;&nbsp;</em>oder neueren Werken wie&nbsp;<em>&#8222;Siren&#8220; </em>kommt&nbsp;<strong>Stimmung&nbsp;</strong>auf. Dazu trägt wohl auch bei, dass <strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>eine Band ist, die <strong>keine großen Reden </strong>schwingt, sondern einfach macht. Mit dieser <strong>Präsenz&nbsp;</strong>auf der Bühne wundert es mich nicht, dass langsam auch das Publikum in Fahrt kommt. Zum Finale des Auftritts wird sogar kurz&nbsp;<strong>gemosht.&nbsp;</strong><strong>Applaus&nbsp;</strong>für&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NMYmL5vsdHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Einprägsam: MIST</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32233" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Für uns Deutsch-Muttersprachler klingt dieser Bandname im ersten Moment wohl etwas verwirrend. Das Erscheinungsbild der Band ist <strong>ähnlich einprägsam&nbsp;</strong>wie das von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES,&nbsp;</strong>denn&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>betreten die Bühne in auffälligen&nbsp;<strong>Ledermasken.&nbsp;</strong>Ihre Musik ist etwas softer, eingängige <strong>weibliche Clean-Vocals</strong> die sich mit i<strong>ntensiven Screams</strong> abwechseln. Am Besten zusammenfassen lässt sich das wohl als&nbsp;<strong>Metalcore</strong> mit&nbsp;<strong>elektronischen Einflüssen.&nbsp;</strong>Ehrlich gesagt kann ich zu&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>gar nicht viel mehr sagen, außer, dass sie&nbsp;<strong>einige&nbsp;</strong>Leute angezogen haben. Ich hätte an dieser Stelle gerne einen YouTube-Link oder ähnliches eingefügt, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.&nbsp; Leider war es für mich <strong>unmöglich</strong> irgendwelche Informationen über die Band zu finden. Alles in alles ein &#8230; faszinierender Auftritt, über den ich ehrlich gesagt bis heute gemischte Gefühle habe. Gar nicht wegen der Musik der Band, die elektronischen Einflüssen gefallen mir sehr. Die Bühnenpräsenz, nun, ausnahmsweise habe ich mich hier freiwillig sehr schnell mit meiner Kamera <strong>zurückgezogen. </strong><strong>BDSM-Masken mit Hasenohren</strong> wirken auf mich mittlerweile etwas unheimlich &#8211; allerdings wären meine Begegnungen mit japanischen Gasmasken-Bands mittlerweile eine eigene Kolumne wert. Aber, wie so oft ist auch das ein Fall von Geschmack.&nbsp; Damit ihr nicht auch noch Alpträume bekommt, weiter zur nächsten Band, die von einigen als das nächste <strong>&#8222;ganz große Ding&#8220;&nbsp;</strong>beschrieben wird:</p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p>Als die Jungs aus&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, ändert sich die Atmosphäre im mittlerweile ordentlich gefüllten Club abrupt. Instinktiv <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32270" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />springe ich zur Seite, denn es heißt&nbsp;<strong>Moshpit-Alarm! PALEDUSK&nbsp;</strong>schlagen deutlich <strong>härtere Töne</strong> an, das spiegelt sich auch im Publikum wider. Die vorderen Reihen<strong> toben</strong> und ich muss aufpassen, mich nicht schon wieder zu verletzen. Dass es schon während der ersten beiden Songs&nbsp;<em>&#8222;F.T.F.&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Blue Rose&#8220;&nbsp;</em>so&nbsp;<strong>intensiv&nbsp;</strong>zugeht, spricht ganz für den&nbsp;<strong>guten Ruf</strong>, den die Band sich in Japan mittlerweile erarbeitet hat. Auch ich habe dabei schon viel Gutes über die Band gehört und sehe sie heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal&nbsp;</strong>live. Obwohl die Bühne ziemlich klein ist, hindert es die Jungs nicht im geringsten daran, eine wirklich <strong>wilde Show&nbsp;</strong>abzuliefern. Nach&nbsp;<em>&#8222;Backtalk&#8220;</em> gibt es in den ersten Sekunden von&nbsp;<em>&#8222;SAVE ME / SAVE YOU&#8220;&nbsp;</em>quasi eine kurze Verschnaufpause, bis mein<strong> Fotografen-Fluchtinstinkt</strong> mich dazu zwingt Schutz vor dem Pit zu suchen. Besagter Song ist übrigens ein<strong> Anspieltipp</strong>, erinnert er mich doch stark an die&nbsp;<strong>britische Core-Größe ARCHITECTS.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;Lovers&#8220;&nbsp;</em>und dem äußerst eingängigen Track&nbsp;<em>&#8222;Lights&#8220;</em> (ein weiterer Anspieltipp) schließen <strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihr Set ab. Puh, Zeit, um sich einen Moment auszuruhen! Hier war viel Bewegung im Spiel, vor allem Gitarrist <strong>Daisuke&nbsp;</strong>ist ein absolutes Energiebündel und rennt auch mal mitsamt Gitarre im Publikum herum. Nachdem&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihrem Ruf schon auf dieser kleinen Bühne gerecht worden sind, freue ich mich auf ihre Show im&nbsp;<strong>GARRET UDAGAWA&nbsp;</strong>in wenigen Tagen. Jetzt wird es aber Zeit für den Headliner des Abends&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lGv8QtljHck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>SECRETS &#8211; Fragile Figures Greatest Hits</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Insgesamt&nbsp;<strong>zwei Setlists&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>mit nach Japan gebracht: eine &#8222;normale&#8220; und eine&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>Setlist ihres zweiten Albums &#8222;Fragile Figures&#8220;. Wie die Überschrift verrät, stehen heute Abend die Greatest Hits auf dem Programm. Der Club hat sich mittlerweile noch mehr gefüllt und alles drängt sich nach vorne. Einige&nbsp;<strong>dehnen und strecken&nbsp;</strong>sich bereits, um sich für die letzte Runde heute Abend aufzuwärmen. Wenige Augenblicke später geht es auch direkt los und&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>eröffnen ihr Set mit&nbsp;<em>&#8222;Ready for Repair&#8220;.&nbsp;</em>Der Teil der Crowd, der sich eben noch aufgewärmt hat, ist nun am springen und moshen und der Club bebt.&nbsp;<strong>SECRETS</strong> ziehen in Japan ein durchaus <strong>großes Publikum</strong> an und heizen diesem auch ordentlich ein. Neben Klassikern wie&nbsp;<em>&#8222;Live Together, Die Alone&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;,&nbsp;</em>welche die Stimmung bis zur letzten Reihe ordentlich antreiben, gibt es mit&nbsp;<em>&#8222;Maybe Next May&#8220;&nbsp;</em>auch ruhigere Momente &#8211; ein angenehm ausgewogenes Set. Übrigens werden auch neuere Titel wie <em>&#8222;Strangers&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Waste Away&#8220;&nbsp;</em>unter den&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>untergebracht. Das freut nicht nur mich, denn diese beiden Songs sind tatsächlich meine <strong>persönlichen Favoriten</strong>, sondern auch das Publikum &#8211; das rastet nämlich weiter munter aus und reißt die <strong>Hände in die Luft</strong>. <strong>Zugabe&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Finale&nbsp;</strong>des Abend ist die Ballade&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well, Darling&#8220;,&nbsp;</em>ein angenehmer Ausklang für dieses&nbsp;<strong>rasante Konzert.&nbsp;</strong><strong>SECRETS</strong> nehmen sich anschließend noch Zeit für ihre Fans, machen fleißig Fotos und signieren Merchandise. Nach diesem Abend werden sich auch die Fans gut schlafen &#8211; ich für meinen Teil freue mich auf&nbsp;<strong>Konzert Nummer zwei in ein paar Tagen.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c9oppcUWMxY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tag 2 &#8211; GARRET UDAGAWA</h3>
<p>Auf zu&nbsp;<strong>Runde Zwei&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya!&nbsp;</strong>Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist immer wieder einen Abstecher wert. Die Venue ist etwas größer, die Atmosphäre dadurch aber etwas weniger intim. Meiner Meinung nach ist es allerdings deutlich <strong>angenehmer</strong> hier zu <strong>fotografieren</strong>. Für die meisten Konzertbesucher ist das natürlich irrelevant, denn was zählt sind <strong>Sound</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> und das saß hier bisher immer. Ich bin mir sicher, heute wird keine Ausnahme. Dank des Wochenendes sind heute trotz des frühen Einlass schon deutlich mehr Leute hier, was wohl auch an den namenhaften Supports liegt. Dazu aber später mehr, denn jetzt heißt es <strong>auf ins&nbsp;</strong><strong>Getümmel!&nbsp;</strong></p>
<h4>CVLTE &#8211; Die Überraschung des Abends</h4>
<p>Zugegeben, meine Teil-Überschrift aus der Zukunft verrät schon, was jetzt kommt &#8211; nämlich&nbsp;<strong>CVLTE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Sapporo,&nbsp;</strong>ein mir zu Beginn dieses<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Konzertes noch völlig unbekannter Name. Bevor ich mich vor der Bühne platziere, werden mir die Jungs sogar noch <strong>empfohlen</strong>. Die <strong>Spannung steigt! </strong>Genremäßig bewegt sich die Gruppe um&nbsp;<strong>Frontman Aviel</strong> fernab vom Metalcore, erinnert stellenweise an&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET </strong>oder <strong>PVRIS. </strong>Damit unterscheiden sie sich vom heute Abend dominierenden Genre und sind <strong>erfrischend abwechslungsreich.</strong> Und der Sound der Band spricht für sich. <strong>CVLTE&nbsp;</strong>haben eine souveräne und vor allem <strong>charismatische Präsenz</strong> und ziehen das Publikum wahrlich in ihren Bann. Der beste Beweis dafür, dass Alter nicht immer ausschlaggebend ist.&nbsp; <strong>CVLTEs&nbsp;</strong>Auftritt fliegt an mir vorbei &#8211; schade! Ich bin mehr als <strong>positiv überrascht</strong> und hätte mir gerne noch ein paar mehr Songs angehört. Aber dafür gibt&#8217;s ja zum Glück <strong>Streamingdienste</strong>, hier geht es nämlich mit härteren Klängen weiter.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hqtsi1MqERs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FROM THE ABYSS</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32283 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während das Publikum vor einem Moment noch ruhig und nahezu gebannt vor der Bühne stand, ahne ich, dass es bei&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>nicht mehr so ruhig zugehen wird. Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist mittlerweile ordentlich voll und einige Leute quetschen sich zur Bar durch &#8211;&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand und so.&nbsp;</strong>Den gibt es für mich nicht, ich quetsche mich nach vorn. Kaum angekommen, beginnt die <strong>musikalische 180 Grad-Wendung</strong> des Abends.&nbsp;<strong>Harte Gitarren&nbsp;</strong>und eingängige&nbsp;<strong>Screams&nbsp;</strong>treiben die Crowd an und auch auf der Bühne herrscht jetzt Kontrastprogramm.&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>sind mir übrigens auch noch unbekannt, gefallen mir aber gut. Vor allem&nbsp;<em>&#8222;The Crown&#8220;&nbsp;</em>geht mir besonders ins Ohr. Dem Publikum scheinbar auch, denn der Band wird ordentlich&nbsp;<strong>zugejubelt.&nbsp;</strong>Besonders in den vorderen Reihen wird ausgiebig die <strong>Nackenmuskulatur trainiert. FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>machen Dampf! Obwohl das Set recht kurz ist, wirken einige Gesichter nahezu erschöpft.&nbsp;<strong>Saubere Arbeit&nbsp;</strong>nenne ich das. Hoffentlich sind noch einige Kraftreserven vorhanden, denn die nächste Band ist keine geringere als:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2HjBgYUk4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<p>Ja ja, ihr kennt mich &#8211;&nbsp;<strong>Metal mit elektronischen Einflüssen&nbsp;</strong>und mein Herz ist erobert. Das haben&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>im vergangenen <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32284" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dezember als Support von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>schon geschafft. Umso mehr freue ich mich, die Band jetzt noch einmal vor der Linse zu haben. Einige in Merch gekleidete Mädels freuen sich augenscheinlich auch sehr, Plätze in der&nbsp;<strong>ersten Reihe&nbsp;</strong>ergattert zu haben. Manche stehen schon seit Beginn des Abends dort. Ich nehme meinen üblichen&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand&nbsp;</strong>ein, denn es wird sich schon fleißig für den&nbsp;<strong>Pit aufgewärmt.&nbsp;</strong>Hilft leider nichts, denn in dem Moment als&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, kriege ich direkt einen Fuß ab. Autsch. Schon beim ersten Ton <strong>rastet die Crowd aus,&nbsp;</strong>Arme fliegen in die Luft und in den vorderen Reihen wird teils aufgeregt gesprungen. Schon im Dezember war ich von der&nbsp;<strong>energiegeladenen Performance&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>angetan, das ist heute nicht anders. Vor allem&nbsp;<strong>Sänger Isam&nbsp;</strong>ist ein&nbsp;<strong>Wirbelwind&nbsp;</strong>auf der Bühne &#8211; kein Wunder, dass diese Energie sich aufs Publikum überträgt. Dass die Band ein wahrer <strong>Publikumsliebling</strong> ist zeigt sich vor allem durch die<strong> Textsicherheit</strong> einiger Fans. Songs wie <em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>werden einfach mitgegröhlt. Auch der Auftritt von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>fliegt an mir vorbei. Zum Glück gibt es auch in diesem Fall Streamingdienste, die übrigens auch die <strong>neue Single</strong> <em>&#8222;Searching for the Fate&#8220;&nbsp;</em>anbieten.&nbsp;<strong>Reinhören lohnt sich!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/G1HQCeuzT14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32287" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Das ganz große Ding&#8220; &#8211; Runde 2!&nbsp;</strong>Nachdem der Auftritt von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>am Donnerstag schon beeindruckend war, bin ich gespannt, was mich heute erwartet. Schließlich bietet das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>nochmal mehr Platz zum austoben &#8211; für Band als auch Publikum. Ich hocke versteckt am Rand als die Jungs aus Fukuoka die Bühne betreten. Andere Venue, aber eine genauso&nbsp;<strong>ekstatische </strong>Reaktion des Publikums. Hier passiert so viel, ich weiß ehrlich gesagt mal wieder nicht, worauf ich achten soll.&nbsp;<strong>Sänger Kaito&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Gitarrist&nbsp;</strong><strong>Daisuke&nbsp;</strong>gehören definitiv zu den energetischsten Künstlern, die ich je gesehen habe. Es ist demnach keine Überraschung, dass <strong>ordentlich gemosht wird. </strong>Zwischendurch habe ich es geschafft, von der einen Seite der Venue zur anderen zu schleichen &#8211; und sitze fest.&nbsp;<strong>An dem Circle Pit komme ich nicht vorbei. PALEDUSK&nbsp;</strong>liefern auch heute wieder einen&nbsp;<strong>Abriss&nbsp;</strong>ab. Die ähnelt bis auf wenige Ausnahmen der von Donnerstag, an dieser Stelle entschuldige ich mich, da ich die Namen der Songs nicht parat habe.&nbsp;Nach zwei Auftritten stimme ich den zahlreichen positiven Meinungen die ich bisher über&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>gehört habe absolut zu: eine weitere,&nbsp;<strong>großartige Core-Band&nbsp;</strong>aus Japan, die nicht nur auf Platte gut klingt, sondern vor allem live ihr&nbsp;<strong>Potential&nbsp;</strong>voll ausschöpft. Ein Blick in das verschwitzte, glückliche Publikum genügt. Damit aber noch nicht genug, der <strong>Hauptdarsteller</strong> des Abends fehlt nämlich noch!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32289" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>SECRETS</h4>
<p>Die zweite Show in Tokio ist gleichzeitig auch das&nbsp;<strong>Japan-Tourfinale&nbsp;</strong>der Band aus&nbsp;<strong>Kalifornien.&nbsp;</strong>Das ist der erste Japan-Besuch der Band,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32294" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> entsprechend groß ist auch das Publikum, dass die Jungs anziehen. Bereits am Donnerstag war&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL knüppelvoll,&nbsp;</strong>auch heute stehen die Leute dicht an dicht gedrängt. Einige Gesichter kommen mir sogar bekannt vor. Heute Abend wird eine andere Setlist gespielt &#8211; für viele wohl ein Grund <strong>wiederzukommen.</strong> Los geht es direkt mit&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Artist vs. Who&#8220;</em>. Da es sich bei dieser Tour um eine <strong>Jubiläums-Tour</strong> handelt, ist es offensichtlich, dass &#8222;Fragile Figures&#8220; auch den heutigen Abend dominiert. Für mich persönlich sehr <strong>nostalgisch</strong>, da ich mit diesem Album zur Band gefunden habe. Auch das Publikum freut es, denn es wird wieder&nbsp;<strong>lautstark mitgesungen.&nbsp;</strong></p>
<p>Einige Songs, die ich lange nicht mehr gehört habe, haben es auf die heutige Setlist geschafft, wie zum Beispiel <em>&#8222;The Wild&#8220; </em>und&nbsp;<em>&#8222;Heartbreak Kids&#8220; </em><strong>&#8211; yay!&nbsp;</strong>Gerade als ich dachte, dass es hier etwas weniger&nbsp;<strong>Action&nbsp;</strong>gibt, wird mein Gedankengang just von einigen <strong>C</strong><strong>rowdsurfern&nbsp;</strong>unterbrochen. Vor allem während des vorletzten Songs&nbsp;<em>&#8222;Dance of the Dead&#8220;</em> wird es noch einmal <strong>richtig krass:&nbsp;</strong>Während einige Fans munter zur Bühne crowdsurfen, kommen&nbsp;<strong>Kaito,&nbsp;</strong>Sänger von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>und der Frontman der Band&nbsp;<strong>FOAD&nbsp;</strong>die&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>auch auf dieser Tour begleitet haben, auf die Bühne und singen den Song gemeinsam. Auch meine&nbsp;<strong>Fotografen-Kollegin Ayo&nbsp;</strong>legt einen fast legendären Stagedive <strong>mit ihrer Kamera</strong> hin. Und was mache ich? Ich stehe geschockt an der Seite und hoffe, dass ihrer Ausrüstung nichts passiert. Da fehlen mir glatt die Worte &#8211;&nbsp;<strong>ein wirklich krönender Abschluss.&nbsp;</strong>Die erneute Zugabe von&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well Darling&#8220;&nbsp;</em>kommt mehr als passend um nach diesem&nbsp;<strong>aufregenden Set&nbsp;</strong>wieder runterzukommen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32293" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Konzert brauche ich erst mal einen Drink, wirklich dringend. Was schon <strong>sehr stark anfing</strong>, hat sich im Laufe des Abends noch weiter gesteigert. Während ich beobachte, wie die Fans fleißig Merch kaufen und mit der Band plaudert, ziehe ich im Kopf mein Resümee <strong>beider Konzerte</strong>.&nbsp; Wenn ihr bis hier her gelesen habt &#8211; Respekt wenn ihr es getan habt &#8211; dann ahnt ihr sicher wieder, dass beide Shows&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>waren.&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL</strong> ist zwar etwas unangenehm zum fotografieren, aber dafür machen Konzerte dort immer Spaß, sind sehr atmosphärisch und intim. Der heutige Abend lässt sich einfach als&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> &#8211; von der ersten bis zur letzten Band. Hier möchte ich euch auch von dieser&nbsp;<strong>Wall of Text&nbsp;</strong>erlösen und ans Herz legen, die fleißig im Text verteilten YouTube-Links anzuklicken. Für ganz Neugierige gibt es hier wie immer auch die&nbsp;<strong>Social Media Infos&nbsp;</strong>der einzelnen Bands. (Bis auf&nbsp;<strong>MIST,&nbsp;</strong>auch nach mehrmaligem Suchen konnte ich keine Infos zur Band finden)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/northerncrossroadsjapan/">NORTHERN CROSSROADS</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Given-By-The-Flames-762103140650911/">GIVEN BY THE FLAMES</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Paledusk/">PALEDUSK</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://twitter.com/hashtag/cvlte">CVLTE</a> auf Twitter</p>
<p><a href="http://www.fromtheabyssjpn.com/home/">FROM THE ABYSS</a> offizielle Website</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MAKEMYDAYjp/">MAKE MY DAY</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/secretsofficial/">SECRETS</a> auf Facebook</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/">SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HILLS HAVE EYES IN TOKIO &#8211; Der Abend der zahlreichen Vorbands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Adam's Sphere]]></category>
		<category><![CDATA[Downside]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging From The Cocoon]]></category>
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		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
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		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Alles in allem ein anstrengender, aber gelungener Abend. Anstrengend auf Grund der Anzahl an Bands. Aber es hat sich gelohnt!" -- Zu viele (gute) Supportbands? - Das geht?!</p>
<p>Saskia hat einen klasse Bericht abgeliefert für Alle, die grade nicht in Japan sein können (schämt euch!)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hills-have-eyes-in-tokio/">HILLS HAVE EYES IN TOKIO &#8211; Der Abend der zahlreichen Vorbands</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht wieder nach <strong>Shinjuku</strong>! Nach einigen Monaten treibt es mich wieder in den gemütlichen Kellerclub&nbsp;<strong>Hatsudai WALL,&nbsp;</strong>welchen ich zuletzt zu meinem ersten Konzert in Tokio im September besucht habe. Daher bin ich heute auch weniger&nbsp;<strong>&#8222;lost in Tokyo&#8220;&nbsp;</strong>als sonst &#8211; vorausgesetzt, ich finde den richtigen Ausgang der U-Bahnstation. Heute Abend werde ich, wie ich nach meiner Ankunft erfahre, mehr Bands als erwartet vor der Linse haben. Lasst euch hier gesagt sein:&nbsp;<strong>Es wird international.&nbsp;</strong>Headliner des Abends ist die&nbsp;<strong>portugiesische Metalcore-Band HILLS HAVE EYES</strong>, welche spontan von&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Taiwan&nbsp;</strong>supported werden. Damit aber noch lange nicht genug, denn auf der Running Order stehen satte&nbsp;<strong>fünf lokale Supportbands. FÜNF.&nbsp;</strong>Das wird ein langer Abend&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-30577" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-1024x679.jpg" alt="" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>THE SKIES ABOVE</h3>
<p>Los geht es, wie üblich, <strong>sehr zeitig</strong>. Punkt <strong>17:00 Uhr</strong> öffnen sich die Türen der Venue und um 17:30 steht bereits die erste Band auf der <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Bühne.&nbsp;<strong>THE SKIES ABOVE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Wie ich erwartet habe, ist der Club am späten Donnerstag Nachmittag noch <strong>ziemlich leer</strong>. Gerade mal eine handvoll Leute sammeln sich ein paar Meter von der Bühne entfernt, um die&nbsp;<strong>Progressive-Metal-Band&nbsp;</strong>zu sehen. Den metallischen Klängen mit&nbsp;<strong>Djent-Einflüssen</strong>&nbsp;lauschend, tobe ich mich mit meiner Kamera vor der Bühne aus. Auch die Band&nbsp;<strong>tobt</strong> sich auf der Bühne ordentlich aus, trotz der wenigen Zuschauer. Ich kenne nur einen der Songs auf der Setlist,&nbsp;<em>&#8222;Focus&#8220;,&nbsp;</em>welchen ich vor dem Konzert auf der Bandcamp-Website der Band gefunden habe. Dem anwesenden Publikum scheint die Band zu gefallen, denn die Jungs schaffen es den Anwesenden&nbsp;<strong>zumindest ein paar Reaktionen zu entlocken.&nbsp;</strong>Dennoch ist das typische&nbsp;<strong>&#8222;Support-Act-Phänomen&#8220;&nbsp;</strong>nicht zu bestreiten und die &#8222;Crowd&#8220;ist noch nicht ganz aufgetaut &#8211; oder anwesend. Schade für die Band, denn die leistet während der kurzen Performance einen&nbsp;<strong>wirklich guten Job</strong>. Vor allem&nbsp;<strong>Djent-Fans&nbsp;</strong>könnten den Sound von&nbsp;<strong>THE SKIES ABOVE&nbsp;</strong>durchaus mögen.&nbsp;</p>
<h3>DOWNSIDE</h3>
<p>Es folgt der Umbau für die&nbsp;<strong>Trapcore-Band DOWNSIDE.&nbsp;</strong>Während ich mich frage, was genau&nbsp;<strong>Trapcore&nbsp;</strong>ist, füllt sich der Club</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30581 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />überraschenderweise. Kurz vor Beginn des Sets schleiche ich mich vor die Bühne und hinter mir hat sich nun tatsächlich eine kleine <strong>Meute</strong> an Zuschauern versammelt &#8211; <strong>da steigen direkt die Erwartungen.&nbsp;</strong>Plötzlich gehen die Lichter aus.&nbsp;<strong>Auftritt DOWNSIDE.&nbsp;</strong>Ich wünsche mir, meinen Blitz eingepackt zu haben. Auf das&nbsp;<strong>düstere Intro&nbsp;</strong>folgt eine Mischung aus&nbsp;<strong>Rap, elektronischen Melodien&nbsp;</strong>und natürlich&nbsp;<strong>Metal.&nbsp;</strong>Das ist also Trapcore. Bei den Zuschauern kommt es an, es gibt nämlich definitiv <strong>mehr Bewegung&nbsp;</strong>im Raum &#8211; die Jungs wissen, wie man Aufmerksamkeit auf sich zieht. Auch auf der Bühne herrscht&nbsp;<strong>konstant Rambazamba</strong>, im positiven Sinne. Das kurze Set der Band gewährt definitiv einen guten Einblick in den&nbsp;<strong>musikalischen Stilmix. DOWNSIDE&nbsp;</strong>sind wirklich eine interessante Abwechslung und vor allem ihr Frontman ist eine&nbsp;<strong>wahre Rampensau.&nbsp;</strong>Bei der bisherigen Mischung bin ich gespannt, was mich mit der nächsten Band erwarten wird.&nbsp;</p>
<h3>FlowgazE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30789 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Kaum ist die Bühne wieder leer, ist auch der Zuschauerraum wieder eine vereinsamte Steppe. Irgendwo rollt ein trockener Busch vorbei. Ich denke mir: &#8222;Hm, das ändert sich sicher, sobald die nächste Band dran ist.&#8220; Falsch gedacht.&nbsp;<strong>FlowgazE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>locken nicht viele Leute von der <strong>Raucherpause vor dem Club</strong> zurück in die warmen vier Wände. Mir persönlich ist das unverständlich, denn die&nbsp;<strong>Melodic Metalcore&nbsp;</strong>Band überzeugt mich direkt beim ersten Song.&nbsp;Die Songs wirken auf mich&nbsp;<strong>technisch sehr versiert&nbsp;</strong>und vor allem der&nbsp;<strong>cleane Gesang </strong>gefällt mir besonders. Beim ersten&nbsp;<strong>Breakdown&nbsp;</strong>gibt es immerhin ein <strong>bisschen Bewegung&nbsp;</strong>hinter mir. Verständlich &#8211; das Set ist kurz, aber hat es in sich. Besonders beeindruckt mich die sichtliche&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>der Jungs. Egal ob 10 oder 100 Leute,&nbsp;<strong>FlowgazE&nbsp;</strong>scheinen sich auf der Bühne pudelwohl zu fühlen. Bisher die erste Band des Abends, die mir im Gedächtnis bleibt. Ob es so gut weitergeht? Schließlich steht heute Abend noch einiges auf dem Programm.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>ODE TO THE END</strong></p>
<p>Weiter geht&#8217;s im nach wie vor ziemlich leeren Club mit&nbsp;<strong>ODE TO THE END.&nbsp;</strong>Vereinzelt trauen sich ein paar Leute nach vorne, ich habe freie Bahn zum Knipsen &#8230; aber ansonsten passiert irgendwie nicht viel.&nbsp;<strong>ODE TO THE END&nbsp;</strong>sind musikalisch deutlich härter als die bisherigen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30791 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Bands. Kein Wunder, schließlich wird jetzt&nbsp;<strong>Melodic Deathcore&nbsp;</strong>gespielt. Wie ich bereits erwähnte, spielen japanische Bands technisch generell auf einem sehr hohen Niveau &#8211;&nbsp;<strong>ODE TO THE END&nbsp;</strong>sind auch da keine Ausnahme. Musikalisch fühle ich mich hier weniger abgeholt, es ist zugegeben wirklich nicht mein Genre. Auch die Performance wirkt auf mich&nbsp;<strong>etwas zu ruhig.&nbsp;</strong>Die wenigen Zuschauer, die sich jetzt aber Näher an die Bühne getraut haben, gefällt die Performance aber scheinbar. Zumindest würde ich&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>so interpretieren. Nach einer handvoll Songs und angesichts der straffen Running Order ist das Set auch schon vorbei. Eine letzte Vorband noch, dann dürfen der&nbsp;<strong>Special Guest aus Taiwan&nbsp;</strong>und der&nbsp;<strong>Main Act aus Portugal&nbsp;</strong>begrüßt werden.&nbsp;</p>
<h3>ADAM&#8217;S SPHERE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30799 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Während der Umbaupause schnappe ich mir mein Telefon, um die nächste Band zu googlen.&nbsp;Die Suche ist erfolgreich!&nbsp;<strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>spielen&nbsp;<strong>Futurecore.&nbsp;</strong>Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das ist &#8211; aber es klingt interessant. Und&nbsp;<strong>Future,&nbsp;</strong>hm, da könnten ja potenziell&nbsp;<strong>elektronische Einflüsse&nbsp;</strong>mit drin sein. Ich bin gespannt! Schon während des ersten Songs geht es auf der Bühne deutlich&nbsp;<strong>energetischer&nbsp;</strong>vor als bei der letzten Band. Während des Sets füllt sich der Club übrigens weiter, auch mit neuen Gesichtern. Vermutlich ist endlich&nbsp;<strong>Feierabend.&nbsp;</strong><strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>zeichnen sich durch einen sehr <strong>eigenen Sound</strong> aus und kombinieren verschiedenste Einflüsse. Vor allem die&nbsp;<strong>plötzlichen Screams&nbsp;</strong>des Sängers sind beeindruckend. Damit habe ich nicht gerechnet, während ich mich auf seine englisch-japanischen clean Vocals konzentriere. Die übrigens auch sehr angenehm anzuhören sind.&nbsp;&nbsp;Mich erinnert die Musik stellenweise an die Band&nbsp;<strong>ISSUES.&nbsp;</strong>Auch die <strong>Bühnenpräsenz</strong> der Band ist sehr einnehmend &#8211; aus der Fotografenperspektive macht dieses Set <strong>wirklich Spaß</strong>. Das Finale des Auftritts ist der neuste Song der Band,&nbsp;<em>&#8222;I&#8217;ll Nature&#8220;,&nbsp;</em>welcher mir natürlich durch die&nbsp;<strong>elektronischen Einflüsse&nbsp;</strong>besonders gefällt.&nbsp;Mir persönlich werden&nbsp;<strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>definitiv positiv im Gedächtnis &#8211; und im Gehör &#8211; bleiben. Ich bin wirklich auf die weitere Entwicklung der Band gespannt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Dvi6rjv9WvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>EMERGING FROM THE COCOON</h3>
<p>Zeit für den&nbsp;<strong>Überraschungsgast des Abends! Das sind EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Taiwan.&nbsp;</strong> Bevor es los geht, widme ich mich nochmal einer kurzen Googlesuche. Die Band besteht seit <strong>2007</strong> und spielt eine Mischung aus&nbsp;<strong>Melodic Death</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30802 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /><strong>Metal&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Deathcore.&nbsp;</strong>Auch wenn diese Kombination nicht direkt meinen Namen schreit, ist dank der interessanten <strong>Genrekombination</strong> der Bands wirklich für jeden etwas dabei. <strong>Einheitlich in Schwarz</strong> gekleidet betritt die Band die Bühne. Der Frontman zeigt sein Gesicht gar nicht, verbirgt es unter seiner Kapuze. Ich verstehe, warum mir die Band vorher so angepriesen wurde. Technisch spielen&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>wirklich in einer ganz hohen Liga.&nbsp;Ihre&nbsp;<strong>düstere Ausstrahlung&nbsp;</strong>zieht auch das Publikum schnell in ihren Bann.&nbsp;<strong>So viel&nbsp; Bewegung gab es am ganzen Abend noch nicht</strong>. Auf Grund des schlechten Lichts gebe ich das Fotografieren dieses Sets auf und beobachte das Geschehen aus sicherer Entfernung. Ungefähr nach der Hälfte des Auftritts haben&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>auch mich mit ihrer Musik <strong>gecatcht</strong>. Die&nbsp;<strong>starke Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>und der&nbsp;<strong>ganz eigene Sound&nbsp;</strong>der Band haben eine wirklich unerwartete Wirkung auf mich.&nbsp;<strong>Ich bin&nbsp; äußerst positiv überrascht.&nbsp;</strong>Bei dem Spektakel auf und vor der Bühne vergeht der Rest des Auftritts ziemlich schnell. Für mich heißt es also ein letztes mal mit der Kamera ins Getümmel&nbsp;<strong>für den Headliner aus Portugal.</strong></p>
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<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VMPR_9c-KHU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HILLS HAVE EYES</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30806 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>waren mir zugegeben bis vor wenigen Monaten noch völlig unbekannt. Nur zufällig hat mir&nbsp;<strong>Instagram&nbsp;</strong>ein Video der Band angezeigt &#8211; samt Japan-Tourankündigung.&nbsp;Da habe natürlich <strong>direkt reingehört und das Gehörte für gut befunden.&nbsp;</strong>Umso gespannter bin ich natürlich auf den anstehenden Auftritt. Endlich ist es soweit: D<strong>ie portugiesische Metalcore-Band betritt die Bühne.&nbsp;</strong>Es geht auch direkt von null auf hundert und das Publikum hat sichtlich Bock auf&nbsp;<strong>das Highlight des Abends.&nbsp;</strong>Endlich drängen sich alle dicht vor die Bühne und reißen die Arme in die Luft, springen, <strong>haben sichtlich Spaß.&nbsp;</strong>Gleiches gilt auch für die Herren auf der recht überschaubaren Bühne: Der limitierte Platz schränkt die <strong>Bewegungsfreude der Band</strong>&nbsp;keineswegs ein. Während ich vor der Bühne herumschleiche, muss ich plötzlich zur Seite springen: Rette die Kamera!&nbsp;<strong>Es gibt jetzt einen Mini-Moshpit!&nbsp;</strong>Als ich mich vor den herumwirbelnden Gliedmaßen in Sicherheit gebracht habe, genieße ich das Set erstmal aus <strong>sicherer Entfernung</strong>. Die Jungs spielen eine bunte Mischung aus <strong>älteren Songs</strong> und Material von ihrem letzten Release &#8222;Antebellum&#8220;.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kqAtOk18r84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich steht auch der sehr eingängige Song&nbsp;<em>&#8222;Never Quit&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist. Selbstverständlich rastet das Publikum jetzt völlig aus &#8211;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30862 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />und&nbsp;<strong>der Moshpit wächst sogar etwas.</strong>&nbsp;Wie sie ihr Publikum ordentlich anheizen, wissen&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>definitiv.&nbsp;&nbsp;Gegen Ende des Sets wage ich mich noch einmal näher an die Bühne, um ein paar mehr Bilder zu machen.&nbsp;<strong>Schließlich muss ein kurzer, ruhiger Moment auch genutzt werden.&nbsp;</strong>Dieser hält aber auch nur einen&nbsp;<strong>ruhigeren&nbsp;</strong>Song lang an, danach heißt es wieder Vollgas.&nbsp;Und die hinteren Reihen sehen, wie sich die Fotografin mit einem Hüpfer der Marke &#8222;sterbender Schwan&#8220; in Sicherheit wiegt, denn der wirbelnde Zwei-Mann Moshpit ist wieder eröffnet. Zum Abschluss wird schließlich noch einmal alles gegeben. Was für<strong> ein intensiver Auftritt!&nbsp;</strong>Da müssen nicht nur Publikum, sondern auch Band erstmal durchatmen &#8211; denn&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>haben hier gerade wirklich&nbsp;<strong>abgerissen.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Alles in allem war das ein anstrengender, aber gelungener Abend. Anstrengend auf Grund der Anzahl an Bands. <strong>Aber es hat sich gelohnt!&nbsp;</strong>Bei der Genremischung ist wirklich für jeden etwas dabei gewesen. Und Konzerte wie diese sind immer eine tolle Gelegenheit, neue Bands zu entdecken &#8211; ich persönlich habe das jedenfalls.&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>waren selbstverständlich der krönende Abschluss. Dass die Stimmung so überkochen würde, habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet.&nbsp;<strong>Beide Daumen nach oben!&nbsp;</strong>Und nicht zu vergessen &#8211;&nbsp;<strong>nochmal die Daumen hoch für RNR Tours, welche regelmäßig ausländische Band &#8211; egal ob super bekannt oder noch kleiner &#8211; nach Japan holen!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hills-have-eyes-in-tokio/">HILLS HAVE EYES IN TOKIO &#8211; Der Abend der zahlreichen Vorbands</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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