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	<title>Rock Hard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Rock Hard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Rock Hard Festival bestätigt erste Bands für 2018!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind nur noch knappe fünf Monate bis die nächste Ausgabe des Rock Hard Festivals in Gelsenkirchen stattfindet. Für die drei Tage am Pfingstwochenende vom 18. bis 20. Mai 2018 wurden auch schon eine ganze Menge Bands vorgestellt. Wir werfen für euch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind nur noch knappe fünf Monate bis die nächste Ausgabe des Rock Hard Festivals in Gelsenkirchen stattfindet. Für die drei Tage am Pfingstwochenende vom 18. bis 20. Mai 2018 wurden auch schon eine ganze Menge Bands vorgestellt. Wir werfen für euch ein Blick auf das bisherige Billing.</strong></p>
<p>Wie immer ist für jeden Geschmack etwas dabei, um im Amphitheater des Nordsternparks richtig abgehen zu können. Neben den beiden „big names“ <strong>SAXON </strong>und <strong>OVERKILL</strong> sind ebenfalls Newcomer wie die Niederländerinnen <strong>DOOL</strong> und auch <strong>NIGHT DEMON</strong> für das Festival bestätigt. Letztgenannte waren schon im vergangenen Jahr auf der Kanalbühne zu Gast. Die Thrash-Metaller von <strong>OVERKILL&nbsp; </strong>haben außerdem bekannt gegeben, ihren Fokus auf die Klassiker-Alben „Feel The Fire“ und „Horrorscope“ legen zu wolle. Dazu gesellen sich <strong>DIAMOND HEAD, ATTIC und MARDUK</strong>.</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Die bisherige Konstellation des Rock Hard 2018 im Überblick</span><br />
</strong></h4>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>SAXON</strong><strong><br />
OVERKILL („Feel The Fire“ &amp; „Horrorscope“ Show)<br />
TIAMAT (Special „Clouds“ &amp; „Wildhoney“ Set)<br />
ULI JON ROTH („Scorpions Revisited“)<br />
MARDUK<br />
CIRITH UNGOL<br />
BACKYARD BABIES<br />
DIAMOND HEAD<br />
NIGHT DEMON<br />
DOOL<br />
THE NEW ROSES<br />
NOCTURNAL RITES<br />
ATTIC<br />
THUNDERMOTHER</strong></p>
<p>Natürlich ist diese Liste noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es wird in nächster Zeit noch weitere Bandbestätigungen geben! Wir halten Euch dazu auf dem Laufenden. Den ausführlichen Vorbericht für 2018 gibts selbstredent auch bei uns. Falls jemand vergessen hat, was letztes Jahr so abging, der schaue doch mal in unseren <a href="https://silence-magazin.de/scheiss-drauf-es-ist-wieder-rock-hard/">Nachbericht</a>.</p>
<p>Wer sich aufgrund des bisherigen Billings schon jetzt Karten beschaffen möchte, der möge dies tun. Das <strong>Drei-Tages-Ticket kostet</strong> inklusive aller Gebühren <strong>86,90 EUR</strong>. Wer hingegen noch campen möchte, muss für das <strong>Festivalticket und Camping 108,40 EUR</strong> inklusive aller Gebühren berappen. Dazu fallen pro Bestellung noch 7 EUR Versandkosten an.</p>
<p>Tickets und weitere Infos erhaltet ihr auf der Rock Hard-<a href="https://www.rockhard.de/festival/infos/news.html">Homepage</a></p>
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		<title>Scheiß drauf, es ist wieder ROCK HARD!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock Hard Festival 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Pfingst-Wochenende 2017. Es ist also wieder an der Zeit, das Rock Hard Festival zu begehen. Seit nunmehr 15 Jahren geben sich auf der Kanalbühne im Gelsenkirchener Nordsternpark große und kleine Bands der Metal-Szene das Mikro in die Hand. Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scheiss-drauf-es-ist-wieder-rock-hard/">Scheiß drauf, es ist wieder ROCK HARD!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Pfingst-Wochenende 2017. Es ist also wieder an der Zeit, das <strong>Rock Hard Festival</strong> zu begehen. Seit nunmehr 15 Jahren geben sich auf der Kanalbühne im Gelsenkirchener Nordsternpark große und kleine Bands der Metal-Szene das Mikro in die Hand. Wir waren für euch vor Ort und haben uns das <strong>Rock Hard</strong> mal angeschaut.</p>
<h4><strong>Donnerstag, Tag 0, die Ruhe vor dem Sturm</strong></h4>
<p>Halt, Moment – das Festival beginnt doch erst am Freitag oder nicht? Naja, irgendwie schon, aber schon einen Tag vor dem offiziellen Start war im Park schon einiges los. Die ersten Camper bauten nachmittags ihr Lager auf, oder warteten auf das Öffnen der Bändchenausgabe, um dem obligatorischen Schlangestehen am ersten Festivaltag aus dem Weg zu gehen. Natürlich waren auch schon die Händler vor den Festivaltoren bereit zum Verkauf. Wie das halt beim <strong>Rock Hard</strong> so ist, hat man auch gleich nach ein paar Augenblicken die Zeitgenossen getroffen, mit denen man sein Wochenende verbrachte. Es konnte also beginnen …</p>
<h4><strong>Freitag, Tag 1, Nasenbluten und eine nachdenkliche Nachricht</strong></h4>
<p>Freitag hieß es für mich, schnell nach Hause zu kommen und dann mit dem Bus los zum Gelände, um <strong>DUST BOLT</strong>, den Opener nicht zu verpassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18095" aria-describedby="caption-attachment-18095" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-18095 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018.jpg 533w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18095" class="wp-caption-text"><strong>DUST BOLT</strong></figcaption></figure>
<p>Tja, aber denkste! Durch Verspätungen kam ich eine gute halbe Stunde zu spät und verpasste den Anfang des ersten Gigs auf der Kanalbühne. Grrrrrrr… Aber was solls, die Bayern waren ein würdiger Opener und hätten auch eine spätere Spielzeit verdient gehabt. Trotzdem war das Amphitheater schon recht gut gefüllt, was auch an dem solide vorgetragenen Thrash Metal lag. Leider beendete die Band den Gig überpünktlich.</p>
<p>Um nicht schon nach gut vierzig Minuten Festival bei hohen sommerlichen Temperaturen gebraten zu werden, mussten natürlich auch schon bald die ersten Kaltgetränke her. Vier Euro für 0,4 Liter Flüssigkeit (alles außer Wasser) sind zwar normale Preise für so eine Veranstaltung, ist bei so einem Wetter aber nicht ganz ohne. Tja, kann man nix machen.</p>
<p><strong>ROBERT PEHRSSONS’S HUMBUCKER </strong>genossen wir jedenfalls genüsslich mit einem Eis in der Hand von der Tribüne aus. Die eingängige Rockmusik verbreitete überall bis zum Schluss gute Laune.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18098" aria-describedby="caption-attachment-18098" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-18098 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012.jpg 533w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18098" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong></figcaption></figure>
<p>Während des <strong>MANTAR</strong>-Soundchecks, konnte sich ein Kumpel den Kommentar: „Ist das noch der Soundcheck oder schon die Band?“, nicht verkneifen. Glücklicherweise waren Soundcheck und Auftritt des Bremer Duos zwei Paar Schuhe. Ohne großes Tamtam brachten die Jungs aus dem Norden die Bühnenbretter mit einem Cocktail aus Black-, Death-, Punk-, und Doom-Elementen zum Beben. Man braucht also nicht immer gleich ne ganze Mannschaft auf der Bühne um laute und scheppernde Musik zu machen. Es reichen zwei Leute.</p>
<p>Zu <strong>THE DEAD DAISIES </strong>nahmen meine Kumpanen und ich jedoch wieder unseren Platz im Innenraum ein. Leider muss ich jetzt ein ganz schlechtes Wortspiel bringen: <em>&#8222;Make Some Noise&#8220;</em> hat mit Band und Publikum ganz gut funktioniert. Zur Beruhigung sei gesagt, dass die Bühne trotzdem noch stand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18091" aria-describedby="caption-attachment-18091" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-18091 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18091" class="wp-caption-text"><strong>CANDLEMASS</strong></figcaption></figure>
<p>Das war auch gut so, denn <strong>CANDLEMASS </strong>konnten als vorletzte Band des ersten Tages die größte Zuschauerzahl verzeichnen. Auch der leicht einsetzende Regen schadete der Stimmung nicht. Die Schweden hatten ihre Momente, sodass ein solider Auftritt zustande kam.</p>
<p>Tagesheadliner <strong>BLUES PILLS </strong>hatte mit recht hohem Zuschauerschwund zu kämpfen, da die schwedisch-amerikanisch-französische Kombination genremäßig eher nicht in das Konzept des <strong>Rock Hard Festivals </strong>passte. Die harte Fangemeinde blieb jedoch im Rund der Bühne und erlebte eine stimmungsvolle Show. Gitarrist <strong>Dorian Sourriaux </strong>klimperte tiefenentspannt auf seinem Arbeitsgerät rum, was ein echt sympathisch-lustiger Anblick war. Apropos Anblick – ja, Sängerin <strong>Elin Larsson</strong> sah echt schick aus und spielte ganz bewusst mit den Kameras. Leider erreichte auch uns vor der Bühne die Nachricht, dass <strong>Rock am Ring aufgrund von Terrorgefahr unterbrochen wurde</strong>. Ein kurzer Blick ins Rund genügte aber zur eigenen Beruhigung, denn alle feierten friedlich weiter.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18089" aria-describedby="caption-attachment-18089" style="width: 523px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18089 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg" width="533" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg 533w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18089" class="wp-caption-text"><strong>BLUES PILLS</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Samstag, Tag 2, angespannte Nerven und Satansgeschepper</strong></h4>
<p>Was mich jedoch schon vor der ersten Band an Tag zwei gestört hat, waren die Einlasskontrollen. Gerade nach der Nachricht vom Vortag, <strong>dass Rock am Ring wegen Terrorgefahr unterbrochen</strong> wurde, habe ich mir doch intensivere Kontrollen der Ordner gewünscht. Es hätte am Einlass zwar länger gedauert, aber mir ist meine Sicherheit dann doch wichtiger. Wenn man vielleicht auch ein, zwei Ordner mehr dafür abgestellt hätte, wäre das auch bestimmt möglich gewesen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18107" aria-describedby="caption-attachment-18107" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18107 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18107" class="wp-caption-text"><strong>MONUMENT</strong></figcaption></figure>
<p>Nun gut, <strong>MONUMENT </strong>hat bereits begonnen und mir drang eine Stimme entgegen, die der von <strong>Bruce Dickinson </strong>zum Verwechseln ähnlich war. Die Jungs aus Englands Hauptstadt rüttelten die teils noch trägen Fans mit einem klassischen NWOBHM-Stil wach. Da die Band nicht nur durch ihren Sänger <strong>Peter Ellis </strong>den Branchengrößen <strong>IRON MAIDEN</strong>,<strong> JUDAS&nbsp; PRIEST </strong>und<strong> SAXON </strong>ähnelte, ließ sich das noch nicht so zahlreiche Publikum dennoch beeindrucken.</p>
<p>Gleichzeitig hatten die Fans noch die Möglichkeit, im Zelt des Metal Marktes eine ganze Menge Geld loszuwerden, was auch mir ganz gut gelang.</p>
<p>Als zweites durften dann die fünf Jungs von <strong>KETZER</strong> ihren Teil zum Bühnenabriss beitragen. Ein aggressiver Black Thrash Metal dröhnte auf das Publikum ein, das sich jetzt aber doch eher zaghaft der Band widmete und sich lieber draußen an den Fressbuden eine Pause gönnte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18097" aria-describedby="caption-attachment-18097" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18097 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18097" class="wp-caption-text"><strong>KETZER</strong></figcaption></figure>
<p>Mit ähnlichem Zuschauerschwund hatten auch <strong>THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA </strong>zu kämpfen. Die verbleibenden Fans bekamen schwedischen Classic Rock, handmade in Helsingborg, geliefert. Solide, aber doch eher langweilig ging der Gig zu Ende.</p>
<p>Vermutlich freuten sich viele schon auf <strong>SKYCLAD</strong>, die ein Highlight an diesem Tag werden sollten. Die Briten brauchten zwar ein paar Songs zum Warmwerden, aber der einsetzende Regen spielte der Band in die Karten. Viele Zuschauer erhoben sich von der Tribüne und begaben sich vor die Bühne unter das Zelt, was die Stimmung immens verbesserte. Spätestens mit <em>&#8222;The Parliament Of Fools&#8220; </em>und der politischen Botschaft hatten die Briten das Publikum hinter sich und überzeugten noch auf ganzer Linie.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18103" aria-describedby="caption-attachment-18103" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18103 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18103" class="wp-caption-text"><strong>SKYCLAD</strong></figcaption></figure>
<p>Nachfolgend steuerten <strong>ASPHYX</strong>, holländische Death-Metal-Visionäre, auf die Kanalbühne zu. Ich muss zugeben, Death Metal ist jetzt nicht mein absoluter Favorit, dennoch schlugen sich die vier Herren aus dem Nachbarland einwandfrei. Es war verwundernd, dass nach dem Auftritt noch alles an Ort und Stelle stand, wurde mir doch berichtet, dass man die Wucht der Holländer auch noch im angrenzenden Park spüren konnte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18087" aria-describedby="caption-attachment-18087" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18087 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18087" class="wp-caption-text">ASPHYX</figcaption></figure>
<p><strong>EXODUS</strong>, eines der Tageshighlights schlechthin, nahmen die Zerstörung der Kanalbühne wieder auf. Die Bay-Area-Thrasher gaben alles, was sie in der kurzen Zeit leisten konnten und ratterten ein Set runter, das sich gewaschen hatte. Angeführt von zahlreichen Titelsongs, heizten die Herren ordentlich ein. Circle Pits en masse regierten das Geschehen vor der Bühne und Crowdsurfer übernahmen die Lufthoheit. Die Setlist, mit Klassikern wie <em>&#8222;Bonded By Blood&#8220;</em>, schälte einem wortwörtlich die Sohle von den Stiefeln. Zu guter Letzt holten die Herren aus den USA noch einen kleinen Jungen auf die Bühne. Dieser bekam gleich eine (viel zu große) Gitarre umgehängt und mischte ordentlich mit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18096" aria-describedby="caption-attachment-18096" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18096 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18096" class="wp-caption-text"><strong>EXODUS</strong></figcaption></figure>
<p>Die Spaßrocker von <strong>D.A.D. </strong>konnten der Stimmung nach den Amis nicht mehr das Wasser reichen. Trotz ihres überdimensionalen Sofas auf der Bühne und dem Pilotenoutfit des Bassisten, sprang der Funke zum Publikum nicht so über, wie bei ihren Vorgängern. Aber hey, zumindest konnte das wohl bunteste und abgefahrenste Bühnenbild des Festivals betrachtet werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18092" aria-describedby="caption-attachment-18092" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18092 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18092" class="wp-caption-text"><strong>D.A.D.</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BEHEMOTH </strong>versuchte noch als Tagesheadliner die 6000 Menschen zu beeindrucken, was ihnen auch gelang. Mit Masken, zerfetzten Mönchskutten und Kapuzen ließen die Polen das vollgepackte Amphitheater an einem musikalisch okkulten Ritual teilnehmen. Allerdings trübte die etwa viertelstündige Verspätung der Band die Stimmung. Die gedrückte Stimmung wich am Ende sogar einer leisen Enttäuschung, denn die Polen beendeten ihre Show ebenfalls fast fünfzehn Minuten eher als geplant. Die gute Show wurde dementsprechend von einem zu kurzen Auftritt überlagert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18088" aria-describedby="caption-attachment-18088" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18088 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021.jpg" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18088" class="wp-caption-text"><strong>BEHEMOTH</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Sonntag, Tag 3, Ende und aus</strong></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18099" aria-describedby="caption-attachment-18099" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18099 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18099" class="wp-caption-text"><strong>NIGHT DEMON</strong></figcaption></figure>
<p>Am Sonntag wartete gleich zu Beginn noch ein besonderes Schmankerl, denn die aufstrebende Band <strong>NIGHT DEMON </strong>gab sich die Ehre, den letzten Tag zu eröffnen. Ich muss sagen, die Jungs haben was drauf, denn ich konnte mich vorher schon mit ihrem neuen Album befassen – meine Review dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/willkommen-in-der-nacht-night-demon/">HIER</a> lesen! Voll motiviert, kraftvoll und mit kurzweiligen Songs, ist der Auftritt viel zu schnell vorbei. Maskottchen <strong>Rocky</strong> lief noch in schwarzem Gewand und Eddie-Maske über die Bühne, ehe die Band sich mit <strong>MAIDEN</strong>s <em>&#8222;Wasted Years&#8220; </em>verabschiedete.</p>
<p>Mal was anderes gab es danach von <strong>BLOOD CEREMONY</strong>. Die kanadische Kombination erfüllte das Rund u.a. mit Flötentönen und zeitlosem Occult Rock.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18102" aria-describedby="caption-attachment-18102" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18102 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18102" class="wp-caption-text"><strong>ROSS THE BOSS</strong></figcaption></figure>
<p>Leider konnte ich erst wieder zu <strong>ROSS THE BOSS </strong>auf dem Gelände sein und den „<strong>MANOWAR</strong>-Classics“ lauschen. Die Fans ließen es sich nicht nehmen, ihren Kleidungsstil entsprechend anzupassen. Voll nach dem Motto: Scheiß drauf, es ist <strong>Rock Hard</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18094" aria-describedby="caption-attachment-18094" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18094 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18094" class="wp-caption-text"><strong>DIRKSCHNEIDER</strong></figcaption></figure>
<p>Das meiste Publikum lockte allerdings <strong>DIRKSCHNEIDER </strong>ins Rund, denn ein „Farewell to <strong>ACCEPT</strong>“ kann man sich ja schon mal geben. Kultreibeisen <strong>Udo Dirkschneider</strong> band die Massen vor der Bühne massiv in die Show ein, was den ein oder anderen Gänsehautmoment verursachte.</p>
<p>Nachdem nun alle ausgiebig zu Titeln wie <em>&#8222;Restless And Wild&#8220;</em> und <em>&#8222;Son Of A Bitch&#8220;</em> gefeiert hatten, musste auch <strong>OPETH</strong>-Fronter <strong>Mikael&nbsp;Åkerfeldt</strong> anerkennen, dass es sich nach diesem Auftritt für die Schweden ähnlich angefühlt hat, wie nach einem Gig von <strong>BLACK SABBATH</strong> zu zocken. Die Zuschauer, die noch da waren, wurden begeistert, obwohl <strong>OPETH </strong>gefühlt nur fünf Songs gespielt haben. Nach dem Auftritt des Headliners gab es allerdings noch keine Ankündigung, wer denn im nächsten Jahr nach Gelsenkirchen kommt. So neigten sich drei Tage voller guter Musik dem Ende entgegen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18100" aria-describedby="caption-attachment-18100" style="width: 523px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18100 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg" width="533" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg 533w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18100" class="wp-caption-text"><strong>OPETH</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Zeit, ein Fazit zu ziehen</strong></h4>
<p>Das<strong> Rock Hard Festival </strong>ist von der Atmosphäre geprägt. Die Location und die Menschen machen das Festival aus. Tolle Leute, gute Organisation und stimmungsvolle Bands haben zu einem wirklich tollen Festival geführt. Auch beim sensiblen Thema Sound gibt es nichts zu moppern. Trotz der tollen Veranstaltung gibts aber auch zwei Kritikpunkte, obwohl sich der erste gar nicht auf das Festival bezieht. Die Busverbindung zum Nordsternpark, vor allem an Wochenenden wie jetzt an Pfingsten, sollte besser funktionieren. Der andere Kritikpunkt betrifft allerdings doch die Veranstaltung an sich. Für mich persönlich waren die Einlasskontrollen zu lasch. Vor allem nach den Ereignissen bei <strong>Rock am Ring</strong> hätte ich mir intensivere Kontrollen für die Sicherheit gewünscht.</p>
<p>Trotzdem waren es drei geile Tage und ich freue mich aufs nächste Jahr!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18109 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037.jpg" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Speziellen und herzlichen Dank an <a href="http://www.metalviecher.de/">MetalViecher.de</a> für die geilen Pics! Dort gibts auch die komplette Galerie zu sehen. Horns up!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scheiss-drauf-es-ist-wieder-rock-hard/">Scheiß drauf, es ist wieder ROCK HARD!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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