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	<title>ruhrpott Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ruhrpott Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern? So haben sich das wohl auch ANY GIVEN DAY gedacht - denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im "kleinen" Kreis noch mal krachen lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern &#8211; so oder so ähnlich stellen sich das viele von uns vor. Das haben sich auch <strong>ANY &nbsp;GIVEN DAY</strong> gedacht &#8211; denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im &#8222;kleinen&#8220; Kreis noch mal krachen lassen. Als Gäste mit dabei in der <strong>Turbinenhalle 2</strong> waren die Newcomer <strong>REVNOIR</strong> aus Frankreich, die Essener Kollegen von<strong> THE NARRATOR</strong> sowie das Female-Fronted-Trio aus der Hauptstadt von <strong>FUTURE PALACE</strong>. Aber wie war&#8217;s denn jetzt beim <strong>GET THAT DONE FEST 2024</strong>? Let&#8217;s Recap!</p>
<h3>REVNOIR &#8211; Verstärkung an der French-Metalcore-Export-Front</h3>
<p>Ich persönlich kannte <strong>REVNOIR</strong> vorher nicht und das hat sich glücklicherweise geändert. Die Newcomer-Band aus Frankreich ist seit ihrem Debut 2023 aktiv und überzeugt mit einer düsteren Mischung aus Metal, Rock und Dark Electro &#8211; und das ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p>Die Combo bestehend aus <strong>Maxime Rodriguez-Medallo</strong> (Vocals), <strong>Julien Ho-Tong</strong> (Guitar &amp; Piano), <strong>Robin Leneutre</strong> (Gitarre) und <strong>Kazumasa Yamane</strong> (Drums) ist das beste Beispiel dafür, warum ich auch mit Mitte 30 immer noch pünktlich zur ersten Support-Band parat stehe und nicht der Trägheit verfalle, erst für den Main-Act aufzutauchen.</p>
<p><strong>Mein erster Eindruck</strong>: Die Band hat live sichtlich Bock, auf das was sie tut und legt dabei eine Performance hin, wie man sie sonst nur bei langjähriger Bühnenerfahrung kennt. Ich habe beim Live-Auftritt lange überlegt, woran mich die Band stellenweise erinnert, bin aber erst beim nachträglichen Reinhören drauf gekommen. Gerade wenn es Richtung Sprechgesang geht, kommen leichte <strong>Ronnie Radke-</strong>Vibes auf &#8211; und auch wenn dieser streitbar ist, kann man das Talent und die Einzigartigkeit nur schwer verkennen. Darüber hinaus ist der Name Programm: <strong>REVNOIR</strong> setzt sich aus dem französischen Worten rêve = Traum und noir = schwarz zusammen &#8211; das steht im Einklang mit dem Klang, für den die Band sich entschieden hat.</p>
<p>Was jedoch besonders hervorsticht, und in meinen Augen gerade im sehr eingefahrenen Metalcore-Bereich frischen Wind reinbringt, ist der deutliche Einfluss der<strong> französischen Metalcore- und Rock-Szene</strong>. Diese ist oft sehr viel atmosphärischer und melancholischer konzipiert als es bei den deutschen Kolleg:innen der Fall ist, verfügt über extrem starke Melodien und große Refrains. Auch Drum &amp; Bass Elemente kommen hier nicht zu kurz, was aber auch &#8211; und das ist ein weiterer Aspekt &#8211; mit den starken Einflüssen aus dem französischen Hip Hop zusammenhängt und sich zuletzt bereits bei <strong>LANDMVRKS</strong> als abwechslungsreiches und erfolgreiches Stilmittel etabliert hat. <strong>REVNOIR</strong> zeigen sich Letzeren bei manchen Tracks hörbar aufgeschlossen und experimentierfreudig. Dabei scheuen sie auch einen Wechsel von Englisch zu Französisch und wieder zurück nicht. Schön, hömma!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Damit bekommt die derzeit bekannte French-Metalcore-Export-Front bestehend aus <strong>LANDMVRKS</strong> und <strong>RESOLVE</strong> selbstbewusste Gesellschaft und wer weiß: Vielleicht sehen wir die drei demnächst gemeinsam auf Tour. Ich persönlich könnte mich nach meinem ersten Mal <strong>REVNOIR</strong> definitiv mit einer &#8222;Crowdsurfing Escalation Tour&#8220; (French Version) anfreunden.</p>
<h4><strong>Setlist REVNOIR</strong></h4>
<p><em>Bang Bang</em><br />
<em>Invincible</em><br />
<em>The Pact</em><br />
<em>My Old Me</em><br />
<em>SNAKE</em><br />
<em>In Limbo</em><br />
<em>20mg</em></p>
<h3>THE NARRATOR liefern erstklassiges Heimspiel</h3>
<p>Für die 2016 gegründete Band aus Essen dürfte die<strong> Turbinenhalle 2</strong> in <strong>Oberhausen</strong> ein Heimspiel gewesen sein &#8211; denn im Pott ist man bekanntlich unter Nachbarn. Selbstverständlich haben die fünf ihr aktuelles Album &#8222;Lore&#8220; dabei gehabt und ehrlicherweise war ich die ersten zwei Songs erst zwiegespalten. Nicht nur auf dem Album wirkten <em>&#8222;Breach&#8220;</em> und <em>&#8222;Stained Glass Reality&#8220;</em> auf mich bisher etwas flach &#8211; auch live haben mich die Songs zum Einstieg nicht richtig abgeholt. Das änderte sich dann allerdings mit<em> &#8222;Devastator&#8220;</em> und den darauf folgenden Songs.</p>
<p><em>&#8222;Devastator&#8220;</em> selbst hätte ich persönlich durch die starke Dynamik des Songs und den wirklich großen Refrain eher in die Mitte gestellt und Songs mit mehr Wums an die ersten drei Positionen &#8211; die kamen nämlich alle samt danach und damit auch die Crowdsurfer nach und nach richtig in Fahrt. Mit <em>&#8222;Frontier&#8220;</em> hatte die Setlist allerdings einen perfekten Abschluss und trotz Zeitdruck kündigte die Band an, sich noch etwas Zeit am Merch-Stand für Fotos und Smalltalk zu nehmen. Publikumsnähe bei <strong>THE NARRATOR</strong> also wie immer 10/10!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Übrigens: <strong>THE NARRATOR</strong> begleiten <strong>ANY GIVEN DAY</strong> beim zweiten Teil ihrer <strong>Limitless-Tour,</strong> die in Kürze startet. Wer die Kombi verpasst hat, findet <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">hier</a> Tickets!&nbsp;</p>
<h4><strong>THE NARRATOR Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Breach</em><br />
<em>Stained Glass Reality</em><br />
<em>Devastator</em><br />
<em>Die Down</em><br />
<em>The Witch</em><br />
<em>No Answer</em><br />
<em>Purgatory</em><br />
<em>Frontier</em></p>
<h3>FUTURE PALACE heizen der Halle ein</h3>
<p>Ja, mir war kalt an dem Tag. Im Fotograben hab ich mir sogar den Nacken so verkühlt, dass ich meinen Kopf am nächsten Tag nicht mehr bewegen konnte. <strong>FUTURE PALACE </strong>haben das jedoch ganz flott geändert und die Halle ordentlich auflodern lassen.</p>
<p>Mit einer Mischung aus ihrem Album &#8222;Distortion&#8220; und &#8222;Run&#8220; hat das Female-Fronted-Power House bei der Zusammenstellung seiner Setlist alles richtig. Mit<em> &#8222;Malphas&#8220;</em> gab es gleich zu Anfang ordentlich Rums und dank enorm gutem Lichtkonzept einen visuellen Trommelwirbel zum Auftakt. Allerdings hat die Band live nicht nur musikalisch abgeliefert &#8211; die Band hat performt als gäbe es kein morgen und <strong>Maria</strong> erzählt die Geschichten, die sie in ihren Songs verpackt, gefühlt nicht nur mit ihrer Stimme, <strong>sondern mit ihrer gesamten Präsenz</strong>. Wer der Band bereits länger folgt, weiß, dass man hier keine Piepsstimme zu erwarten hat &#8211; die Frau brüllt wie eine Löwin und bewegt sich wie eine Fee, während sie von tiefgreifenden Erfahrungen singt &#8211; und das obwohl sie nach eigener Aussage noch angeschlagen war.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Traditionell spielte die Band zum Abschluss&nbsp; natürlich auch <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und ich glaube dieser Moment in der Setlist wird niemals nicht ergreifend sein. Keine Musik-Szene ist so offen, wenn es um das Thema <strong>Mental Health</strong> geht, wie die Core-Szene und nicht zuletzt auch aufgrund eigener Erfahrungen, ist der Band das Thema sehr wichtig. So war <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> auch diesmal wieder mit einer persönlichen Botschaft behaftet, die den ein oder anderen zwischen den Jahren vielleicht auch noch einmal anders bewegt hat. Über die Zeit hat der Song sich zur Hymne der Band entwickelt, wenn es um Aufmerksamkeit für Mental Health Themen geht und ich hoffe, dass diese Tradition uns noch lange erhalten bleibt.&nbsp;</p>
<h4><strong>FUTURE PALACE Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Malphas</em><br />
<em>A Fool on the Devil&#8217;s Reins</em><br />
<em>Uncontrolled</em><br />
<em>Amethyst</em><br />
<em>Decarabia</em><br />
<em>Fever</em><br />
<em>The Echoes of Disparity</em><br />
<em>Dreamstate</em><br />
<em>Dead Inside</em><br />
<em>Heads Up</em><br />
<em>Paradise</em></p>
<h3>Gastgeber des Macher-Fests: ANY GIVEN DAY</h3>
<p>Ich weiß nicht wieso, vielleicht liegt es daran, dass ich selbst aus dem Ruhrgebiet komme, aber bei der Aussage &#8222;Get That Done&#8220; denke ich automatisch an &#8222;Macher-Mentalität&#8220;, die hier sehr typisch ist. So ist der Song <em>&#8222;Get That Done&#8220;</em> natürlich auch Opener der Setlist von<strong> ANY GIVEN DAY</strong> an diesem Abend. Anpacken, Dinge verändern, in dem man einfach mal macht und dadurch schafft &#8211; ein Song der gut in die aktuelle Zeit passt. Ob im Alltag (&#8222;Wir kriegen alles irgendwie hin und schaffen das schon&#8220;) oder einfach mal so ein Ding, wie das<strong> Get That Done Fest 2024.</strong></p>
<p>Ich kann zu<strong> ANY GIVEN DAY</strong> über die Jahre irgendwie nichts Neues mehr sagen. Warum? Die liefern einfach immer ab! Die fünf haben über eine Stunde Setlist durchgezogen, <strong>Dennis</strong> hat zwischendurch wie immer alle mit Liegestützen gedrillt (Hallo? Ist dir nicht warm in den Scheinwerferen oder ist das schon Level &#8222;Jetzt ist auch egal&#8220;?) und nach wie vor der unangefochten beste Metal-Sänger den Deutschlands hat, während <strong>Dennis</strong> <strong>Schmitten</strong> zusammen mit<strong> Andy</strong> die Theater Kids gone Metal-Fraktion bildet und <strong>Micha</strong> sowie <strong>Leon</strong> (von dem man übrigens nicht merkt, dass er erst 2019 zur Band gestoßen ist) einfach nur Spaß haben. Diese Leichtigkeit spiegelte sich auch im Publikum wieder, das einfach nur eine gute Zeit hatte.</p>
<p>Die Setlist ist hervorragend ausgewählt gewesen und umfasste eine gute Mischung aus den &#8222;Classics&#8220; so wie Songs vom aktuellen Album. Ich persönlich feiere grundsätzlich, wenn Bands wenigstens einen Song nur für Female Pits oder Crowdsurferinnen bereitstellen. Mit <em>&#8222;Savior&#8220;</em> reihen sich hier auch <strong>ANY GIVEN DAY</strong> ein und gaben den Securities zum Abschluss noch mal einiges zu tun.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>In einer Zeit, wo Shows durchperformt und perfektioniert werden, sind aber vor allem die Authentizität und kleinen Errors etwas, was Live-Shows nahbar und unvergesslich macht. Sei es die falsche Off-Stage Seite, um Cowboy-Hüte zu holen (ja, wir haben das gesehen) oder zu vergessen, wie das Outro von <em>&#8222;Home Is Where The Heart Is&#8220;</em> denn noch mal ging.</p>
<p>Damit erhält die Band etwas aufrecht, was seit der Corona-Pandemie irgendwie verloren gegangen ist: <strong>Authentizität, Nahbarkeit</strong> und das <strong>offensichtliche Bewusstsein dafür, wo man herkommt</strong>, auch wenn man ein Profi ist (For my Family, For my friends und so). Die <strong>Turbinenhalle 2</strong> fasst 1800 Menschen &#8211; bei der Vielzahl an Shows die ich 2024 besucht habe, hat sich ausnahmslos kein Headliner an seinen Merch-Stand gestellt, während <strong>ANY GIVEN DAY</strong> genau das noch bis fast 1:00 Uhr getan haben.</p>
<p><strong>Ihr wollt den Abend noch mal Revue passieren lassen oder konntet nicht dabei sein?<br />
</strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/5pnC5HUTrBJ2RK7PkmSJya?si=0abfd31b8ec342d4">Hier</a> findet ihr die gesamte Setlist des Abends zum reinhören!</p>
<p>Mit dem <strong>Get That Done Fest 2024</strong> haben diese Giga-Coolen Musiker erneut einen wirklich ehrenhaften Jahresabschluss auf die Beine gestellt. Ihr wisst ja: <strong>1x ist kein mal. 2x ist ein Versehen und 3x ist eine Tradition.</strong> Ob es ein <strong>Get That Done Fest 2025</strong> geben wir, wurde noch nicht angekündigt. Wer sich nicht auf seine Hoffnung verlassen möchte, bekommt aber für den zweiten Teil der <strong>Limitless-Tour</strong> ab sofort <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">Tickets!</a></p>
<h4><strong>Setlist Any Given Day</strong></h4>
<p><em>Get That Done</em><br />
<em>Never Surrender</em><br />
<em>Limitless</em><br />
<em>Endurance</em><br />
<em>Unbreakable</em><br />
<em>Loveless</em><br />
<em>Devil Inside</em><br />
<em>Broken Guadian</em><br />
<em>Best Time</em><br />
<em>Apocalypse</em><br />
<em>H.A.T.E.</em><br />
<em>Never Say Die</em><br />
<em>Home Is Where the Heart Is</em><br />
<em>Arise</em><br />
<em>Come Whatever May</em><br />
<em>Diamonds</em><br />
<em>Savior</em></p>
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		<title>Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 16:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“ Genau datt waren die Worte von Hansi, als der Krakeeler von BLIND GUARDIAN die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener Ruhrpott-Metal-Meeting am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an: Tag ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<div>
<h1>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“</h1>
<div>Genau datt waren die Worte von<strong> Hansi</strong>, als der Krakeeler von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener <em><strong>Ruhrpott-Metal-Meeting</strong></em> am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an:</div>
<h4>Tag 1</h4>
<div>Wie datt Freitachs nachmittags halt so is, muss man als Ruhrpott-Kernasi ja auch zunächst die Maloche feddich machen, watt dann im Umkehrschluss dazu führte, datt ich die ersten paar Bands am Freitagabend gar nich mehr mitbekam. Pünktlich mit drei Stunden Verspätung an der Turbinenhalle &#8211; nahe dem Geldausgeberparadies „Centro“ &#8211; &nbsp;in Oberhausen angekommen, is datt Gekloppe auf der Bühne schon voll im Gange. Getreu dem Motto der Veranstaltung <strong>„Stahl liegt in der Luft“</strong> bekommt der geehrte Zuschauer in der größten Kumpel-und-Malocher-Region Deutschlands größtenteils auch wirklich nur schwermetallisches Zeuch auf die Lauscher. Death- und vor allem Thrash-Metal bildeten am zweiten Adventwochenende die Basis für ein schepperndes Indoorspektakel, an dem aber auch Fans des etwas gesetzteren NWOBHM auf ihre Kosten kommen sollten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nach einer dann doch etwas zehrenden Einlassprozedur mit Bändchenausgabe und gefühlter Ganzkörperuntersuchung auf angeblich illegale Gegenstände, gehts auf nen kurzen Rundgang durch die Veranstaltungshallen, nachdem unnötige Klamotten und Wertsachen sicher in einem der zahlreichen Spinde verstaut waren, wie sich datt so für ne alte Fabrikhalle auch gehört. Die erste Halle mit der großen Bühne schnell ausgemacht, entdecke ich in der Halle nebenan den allseits bekannten Metalmarket: mit Ständen und Fressbuden ohne Ende. Keine gute Sache für den klammen Geldbeutel eines Studenten. Aber trotzdem schnell noch watt für auffe Faust beschafft und ab in die Halle, denn man is ja schließlich da, um sich die volle Dröhnung an Schwermetall auf die Ohren zu geben!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Tja, also dann selbige aufgesperrt und ab geht die Post! <strong>UNEARTH</strong>, als US-amerikanisches Metalcore-Urgestein, sollte also die Ehre haben, mich zunächst auf dem gemütlichen Oberrang zu begrüßen, vom dem aus man eine nahezu perfekte Sicht auf datt Geschehen auf und vor der Bühne hat. Wobbei, jetz ma Butta bei die Fische: Wer von uns und euch stellt sich denn bitte freiwillich hinten an und rennt noch ein paar rostige Leitern hoch, um datt Ganze aus letzter oder vorletzter Reihe zu beobachten? Siehste, hab ich mir doch gedacht! Keiner!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Den letzten noch fehlenden Kumpel im Getümmel ausfindig gemacht, gehts nach dem ersten, noch etwas prüden,&nbsp;Auftritt ersma zu einem der wichtigsten Stände auf ne kleine Erfrischung. Und ich muss gestehen, ich hatte mit Schlimmerem gerechnet … zwar noch immer recht hohe, aber keinesfalls übertriebene Preise für die Hopfensmoothies und allet datt, watt man da sons noch so süppeln konnte, machen dann die Tankfüllung doch nicht so teuer wie gedacht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit ein bisscken Sprit im Tank wieder vor die Bühne gekämpft, hämmern einem jetzt knallharte Death Metal-Sounds auf den Brustkorb &#8211; wofür sich&nbsp;die Kanadier von <strong>KATAKLYSM</strong> verantwortlich fühlen &#8211; und sorgen für den ein oder anderen hellen Moment, obwohl sich das Publikum noch nicht von den Mosh- und Circle-Pit-Aufforderungen des Kollegen <strong>Iacono</strong> anstecken lässt. Die Stimmung konnte bis hierhin eigentlich nur noch besser werden. Und datt tat sie auch, denn je später der Abend desto voller der Tank, desto besser die Bands, umso besser die Stimmung!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit <strong>ENSIFERUM</strong> beschallte dann auch schon die vorletzte Band des Abends das jetzt erwachende Publikum, wobei mir persönlich die Kapelle noch nicht bekannt war. Aber zumindest in diesem Bereich lerne ich auch heute noch gerne dazu. Die finnischen „Schwerträger“ brachten die Menge vor der Bühne vor allem mit dem Einsatz von, für einen musikalisch nicht ganz so bewanderten Ruhrpottler, traditionellen finnischen Instrumenten zum Abgehen. Vor allem stellt sich meinen Leuten und mir nach diesem Auftritt die Frage aller Fragen: Wo, zum Geier, kriegt man jetzt ne Platte von denen her? Also die halbe Stunde vor dem Headliner noch schnell genutzt, um in den Metal-Market nach nebenan zu sprinten und fieberhaft auf die Schnelle sämtliche Stände nach Material der Finnen durchkämmt. Wie sich herausstellte, leider ohne Erfolg. Oder wir waren einfach zu&nbsp;blind oder zu blöd, die zu finden. Oder beides.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Egal, auf jeden Fall ist die Freude auf den Freitagsheadliner schon beinahe greifbar. <strong>ICED EARTH</strong>-Shirts überall und eine erwartungsvolle Stimmung breitet sich vor der Bühne und auch auf dem Oberrang aus, den die Letzten in der Halle dann erklimmen müssen. Das Fehlen einiger essenzieller Songs aus den „Dark Saga“ und „Horror Show“-Alben, wie beispielsweise <em>„The Hunter“</em> und <em>„Iced Earth“,</em> sowie die magere Spielzeit von einer Stunde, drücken etwas auf die Stimmung, die aber eine gut durchgemischte Setlist wieder schnell anheben konnte. Dazu kann man sich, wie gewohnt, auf die Fähigkeiten der Jungs verlassen, die jeden einzelnen Hit mit voller Hingabe und Professionalität spielen. Leider ist die Show aber wieder mal viel zu schnell vorbei.</div>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12090" aria-describedby="caption-attachment-12090" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12090 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg" alt="img_4758" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12090" class="wp-caption-text">ICED EARTH</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<div>
<h4>Das letzte Riff gibt dann praktisch den Startschuss für ein Rennen auf Leben und Tod.</h4>
<div>Wer sichert sich an den Türen der Halle die Pole-Position im Rennen zu den Schließfächern, um dort angekommen, nicht von den Menschenmassen erdrückt zu werden &#8230;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Lebend die Turbinenhalle verlassen und voller Erleichterung, die Beine nach dem Stehen, Laufen und Feiern ein wenig entlasten zu können, trat uns das Wetter gewaltig in den Hintern. Himmel, Arsch und Zwirn, warum muss denn ausgerechnet an so einem Wochenende die Karre zufrieren?!?</div>
<h4>Tag 2</h4>
<div>Sooo, et is endlich Samstach, Freunde! Der Tag, der sich namentlich mehr als Freude auf das macht, was kommen soll. Dieses Mal sogar mit zwei Stages, da sich die Veranstalter dachten, neben der großen „Ruhrpott-Stage“ auch noch eine kleinere, die „Flöz-Stage“, aufzubauen, auf der sich lokale und regionale Berühmtheiten (oder die, die es noch werden wollen) beweisen dürfen. Dafür haben sich die Veranstalter dann sogar eine einigermaßen clevere Lösung einfallen lassen, damit die kleineren Underground Bands nicht im Schatten der Etablierten spielen müssen, weil sonst wäre zu den &#8222;Kleinen&#8220; ja keiner mehr hingegangen. So beginnt das Treiben auf der „Flöz-Stage“ schon um 14:45 Uhr, während auf der großen „Ruhrpott-Stage“ erst gute zwei Stunden später eröffnet wird. Trotzdem konnte ein Tanz auf zwei Hochzeiten nicht ganz vermieden werden, was aber auch den Vorteil hat, dass man ganz individuell die schönere Braut aus nächster Nähe bewundern kann.</div>
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<div>Jetzt aber genuch gelabert und wieder Musik auf die Ohren! Der Betrieb am frühen Nachmittag ließ noch sehr zu wünschen übrig, was ich den kleinen Bands gegenüber eine Frechheit finde! Die Modern Thrasher <strong>HOPELEZZ</strong> und <strong>DELIRIOUS</strong> aus Hamm, die ebenfalls authentischen Thrash produzieren, müssen vor einer gefühlten Handvoll Leuten spielen. Ich weiß, jeder möchte die Headliner am Abend sehen, aber bitte erbarmt euch doch mal und geht verdammt nomma ein oder zwei Stunden eher zum Festival, um auch die Kleinen zu unterstützen und deren verdammt harte&nbsp;Maloche zu würdigen! Genau dafür haben die Veranstalter doch diese Bühne aufbauen lassen!!</div>
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<div>Okay genug gepredigt für heute – nachdem auch noch bei <strong>TEUTONIC SLAUGHTER</strong> reichlich Platz vor der „Flöz-Stage“ ist, können <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>DARKNESS</strong> schon auf wesentlich mehr Zuspruch blicken, was sie auch mit soliden Auftritten zurückzahlen und im Publikum stehende Bekannte und Mitglieder anderer Bands grüßen. Fast schon wehmütig müssen sich die Gruppen von den Anhängern verabschieden und beinahe von der Bühne getragen werden. Das große Finale, und gleichzeitig den Abschluss,&nbsp;auf der kleinen Bühne bildet eine Kombination aus zwei Bands: <strong>RAGE/REFUGE</strong>&nbsp;ist eine Konstellation, bei der zwei alte Bandmitglieder mit der aktuellen Besetzung von&nbsp;<strong>RAGE</strong> verschmelzen. <strong>Melting-Pott Ruhrgebiet</strong> halt. Der grandiose Power Metal lockt einen Großteil der Besucher weg von der großen und ab in die kleine Halle &#8211;&nbsp;was zumindest für mich bei <strong>LEGION&nbsp;OF THE&nbsp;DAMNED</strong> auch vertretbar ist &#8211;&nbsp;bis sich nach dem tosenden Abschluss auf der „Flöz-Stage“ alle für die beiden Samstachsklopper bereit machen.</div>
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<div><strong>SAXON</strong> eroberen mit allem was sie haben Oberhausen und werfen fast mit Klassikern um sich. „<em>Wheels Of Steel</em>“ und weitere Knaller bringen die Halle zum Kochen, bis <strong>Peter „Biff“ Byford</strong> mit einer Ansage alle zum Schweigen brachte:</div>
<blockquote>
<div><strong>„Wie ihr bestimmt wisst, sollten wir dieses Jahr mit Lemmy und seiner Band auf großer Tour sein. Leider kann er jetzt nicht mehr hier sein, aber ich bin sicher, er schaut uns von der anderen Seite zu und deshalb spielen wir jetzt für ihn <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em>!</strong></div>
</blockquote>
<div>Dies&nbsp;ist für mich der wohl ergreifendste Moment des gesamten Wochenendes und auch alle anderen, die da waren, quittierten das mit lauten <strong>„Lemmy, Lemmy“</strong>-Rufen und feierten <em>„Ace of Spades“</em> so hart, dass <strong>Lemmy</strong> in seinem Grab eigentlich Purzelbäume hätte schlagen müssen.</div>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12091" aria-describedby="caption-attachment-12091" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-12091 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg" alt="img_4806" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12091" class="wp-caption-text">SAXON</figcaption></figure>
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<div>Schlag auf Schlag gehts jetzt und keine halbe Stunde später zieht <strong>Hansi</strong> das Publikum mit gewohnt knackigen Ansagen in seinen Bann. <strong>BLIND GUARDIAN </strong>haben ja schon im Vorfeld angekündigt, das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album zu spielen, was bei mir erst mal, auch aufgrund der Spielzeit von knappen anderthalb Stunden, für Skepsis gesorgt hatte. Gab es schon mal einen<strong> GUARDIAN</strong>-Auftritt ohne <em>„Valhalla“</em> und ohne <em>„The Bard’s Song&#8220;</em>? Ich kann mich nicht entsinnen. Auch <strong>Hansi</strong> räumt auf der Bühne ein, dass man erst hinterher sehen werde, ob das eine gute Idee war. Doch es wird nicht nur das komplette Album durchgespielt, denn auch Songs des 2015er Albums fanden ihren Weg in die Setlist, ebenso wie der Klassiker „<em>Nightfall</em>“. Schlussendlich werden wir doch noch mit den benannten Klassikern belohnt, nachdem vorher eigenmächtig der Refrain von „<em>Valhalla</em>“ krakeelt wurde.</div>
<h4>„Aber nur, weil bald Weihnachten ist! Wir wollten diesen Titel so langsam aus unserem Programm streichen…“,</h4>
<div>schallt der wohl nicht ganz ernst gemeinte Kommentar von <strong>Hansi</strong> aus den Boxen.</div>
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<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12094 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg" alt="mde" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
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<div>In diesem Sinne wünsche ich euch auch schonnma ein frohes Fest und schöne Feiertage, denn mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Danke für dieses gute Festival, dass aus meiner Sicht ohne großartige Probleme verlief, tolle Bands und Shows gezeigt hat und vor allem viele nette und ehrliche Menschen zusammengebracht hat.</div>
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<div><strong>Bis zum nächsten Jahr und &#8222;Glück auf!&#8220; aus dem Ruhrpott!!</strong></div>
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<div>RUHRPOTT METAL MEETING <a href="http://www.ruhrpott-metal-meeting.de/">Online</a></div>
<div>Turbinenhalle Oberhausen <a href="http://www.turbinenhalle.de/">Online</a></div>
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<div><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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