<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Saarland Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/saarland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/saarland/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Jun 2017 21:43:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Saarland Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/saarland/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Fünfzehn Mal &#8222;Ei jooo!&#8220; – INFINIGHT</title>
		<link>https://silence-magazin.de/fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fifteen]]></category>
		<category><![CDATA[Hellowed]]></category>
		<category><![CDATA[Infinight]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Promotions]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18034</guid>

					<description><![CDATA[<p>INFINIGHT&#160;– Fifteen Veröffentlichungsdatum: 17.12.2016 Dauer: 21 Min. Label:&#160;/ Stil: Power Metal Eigentlich sind wir Schreiber ja dazu angehalten, vorrangig neue Veröffentlichungen zu besprechen. Mit dieser Richtlinie&#160;will ich heute mal brechen und ein paar Zeilen zur schmucken EP &#8222;Fifteen&#8220; der&#160;Saarländer INFINIGHT verfassen. Warum? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight/">Fünfzehn Mal &#8222;Ei jooo!&#8220; – INFINIGHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFINIGHT&nbsp;</strong>– Fifteen<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.12.2016<br />
Dauer: 21 Min.<br />
Label:&nbsp;<span class=" mobile-oversized">/<br />
Stil: Power Metal</span><span id="more-18034"></span></p>
<p>Eigentlich sind wir Schreiber ja dazu angehalten, vorrangig neue Veröffentlichungen zu besprechen. Mit dieser Richtlinie&nbsp;will ich heute mal brechen und ein paar Zeilen zur schmucken EP &#8222;Fifteen&#8220; der&nbsp;Saarländer <strong>INFINIGHT</strong> verfassen. Warum? Das hat zwei Gründe: Einerseits ist uns das gute Stück erst kürzlich in die Bemusterungsliste geflattert, weshalb ich an dieser Stelle ganz frech sage, früher wäre mir ein Review eben nicht möglich gewesen. Andererseits ist die Formation spätestens mit dem extrem gelungenen dritten Album &#8222;Apex Predator&#8220; zu einer kleinen Herzensangelegenheit für mich geworden.</p>
<h4>EP die Zweite</h4>
<p>&#8222;Fifteen&#8220; ist nach &#8222;The Vision&#8220; die zweite EP seit dem Albumdebüt im Jahr 2005 und geht einen ähnlichen Weg, indem sie mit dem Ernst der Alben etwas bricht und sich nur zu Teilen dem bandtypischen US-Power-Metal verschreibt. Es sei den Herren gegönnt, schließlich gratulieren sie sich mit dem Silberling selbst zum 15-jährigen Bestehen. Das wäre auch gleich das Thema des einleitenden <em>&#8222;Through The Endless Night&#8220;</em> – man bemerke das Wortspiel. In dessen Songtext werden nämlich die Titel aller bisherigen Lieder eingeflochten, was zwar etwas gezwungen wirkt,&nbsp;im Kontext aber einen gewissen Charme hat. Die Nummer bringt es auf fast sechs Minuten Länge und zeigt gut auf, wofür <strong>INFINIGHT</strong> stehen: guten, alten Power-Thrash mit liebevollen Verschnörkelungen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CuBJWgv3DJ8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>INFINIGHT</strong> handelt es sich um eine Band aus dem Saarland, da darf etwas Inzest natürlich nicht fehlen. Entsprechend gibt es mit <em>&#8222;For The Crown&#8220;</em> ein <strong>HELLOWED</strong>-Cover, welches im Vergleich zum Katalog der Band durch deutlich mehr Pathos und klassischen Heavy Metal auffällt. Gute Nummer für eine gesellige Runde am Schwenker – abermals grüßt die Herkunft. &#8222;Fifteen&#8220; wird abgerundet durch eine&nbsp;Unplugged-Version von <em>&#8222;Here To Conquer&#8220;</em> vom &#8222;Like Puppets&#8220;-Album sowie <em>&#8222;Goodbye II (This Cruel World)&#8220;</em>, welches sich als Nachfolger zum Gassenhauer <em>&#8222;Goodbye, Cruel World&#8220;</em> vom Debüt &#8222;Sea Of Knowledge&#8220; versteht. Das starke Vorbild wird satt zitiert, zugleich aber in ein neues Gewand gekleidet – dadurch kann die Nummer nur gefallen!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Der Appetit auf neues Material wird durch &#8222;Fifteen&#8220; nur bedingt gestillt, was auch nicht die Intention hinter der EP ist. Auf jeden Fall tut es gut, die Band um Front-Sirene <strong>Martin Klein</strong> (ja, der Mann singt hoch!) am Leben zu wissen, noch dazu überträgt sich sofort der Spaß, den die Jungs beim Einspielen von &#8222;Fifteen&#8220; hatten. Damit bleibt nur die Bitte übrig, schnell einen adäquaten Nachfolger zu &#8222;Apex Predator&#8220; nachzuliefern. Wie schon &#8222;The Vision&#8220; ist &#8222;Fifteen&#8220; ein guter Zeitvertreib, spielt aber – wenn auch absichtlich – in einer anderen Liga als die Hauptwerke.</p>
<p>Besucht <strong>INFINIGHT</strong> <a href="https://www.facebook.com/InfiNight/">bei Facebook</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight/">Fünfzehn Mal &#8222;Ei jooo!&#8220; – INFINIGHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/fuenfzehnmal-ei-jooo-infinight/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neoklassischer Rundumschlag</title>
		<link>https://silence-magazin.de/neoklassischer-rundumschlag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neoklassischer-rundumschlag</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/neoklassischer-rundumschlag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Landenburg]]></category>
		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
		<category><![CDATA[Nemesis]]></category>
		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rhapsody]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Systopia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=9904</guid>

					<description><![CDATA[<p>SYSTOPIA – Tales From The Unknown Veröffentlichungsdatum: 17.09.2016 Dauer: 58 Min. Label: Eigenproduktion Eigentlich fallen meine Erwartungen immer ins Bodenlose, wenn sich eine Power Metal-Band den Klassik- oder Neoklassik-Stempel aufdrückt – zu viel uninspirierten Schrott gibt es in der Richtung. Insbesondere die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neoklassischer-rundumschlag/">Neoklassischer Rundumschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SYSTOPIA </strong>– Tales From The Unknown<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.09.2016<br />
Dauer: 58 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>Eigentlich fallen meine Erwartungen immer ins Bodenlose, wenn sich eine Power Metal-Band den Klassik- oder Neoklassik-Stempel aufdrückt – zu viel <strong>uninspirierten Schrott</strong> gibt es in der Richtung. Insbesondere die vielen Italo-Truppen haben dazu beigetragen, dass mit diesem Subgenre gerne einmal belanglos-penetrantes Gedudel mit schlechter Produktion assoziiert wird. Zum Glück rudern die Saarländer von <strong>SYSTOPIA</strong> (ehemals <strong>NEMESIS</strong>) hier mächtig dagegen und wollen zeigen, dass es noch Lichtblicke gibt. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Albums &#8222;Tales From The Unknown&#8220; wurde der alte Name ausgetauscht. Ich würde ja jetzt sagen, dass so ein sauberer Schnitt Eier braucht, würde damit aber Frontfrau <strong>Rubina Amaranth</strong> Unrecht tun.</p>
<p>An dieser Stelle seien noch einmal sinkende Erwartungen genannt, ich kann die meisten Female-Fronted-Truppen einfach nicht ab. Anders sieht es in diesem Fall aus, denn die Dame am Mikrofon weiß eindeutig, was sie da macht. Der Gesang fällt <strong>variabel und kraftvoll</strong> aus, nervt nicht durch ununterbrochenes Beackern schmerzhaft hoher Tonlagen und drückt der Musik darüber hinaus einen eigenen Stempel auf. Über jeden Zweifel erhaben ist auch das Drumming: Bei den Aufnahmen ist nämlich Tausendsassa <strong>Alex Landenburg</strong> (als wäre er noch nicht aktiv genug: <strong>MEKONG DELTA</strong>, <strong>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY</strong>, <strong>21 OCTAYNE</strong>) eingesprungen, da der aktuelle Trommler <strong>Mark Schwulera</strong> zu dem Zeitpunkt erst zur Band gestoßen ist. Folglich sind die Drums durchgehend auf den Punkt gebracht und lassen immer wieder durch nette Spielereien abseits der Standards aufhorchen – eine <strong>nicht zu unterschätzende Bereicherung</strong>!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9gHLjITUi50?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beginnt das Album nach dem Intro <em>&#8222;The Harbringer&#8220; </em>gleich mit einem Brecher der Marke &#8222;Erst zeigen wir die Marschrichtung auf, <strong>dann brettern wir feste los</strong>!&#8220; in Form von <em>&#8222;Autumn Storm&#8220;</em>, folgen später auch gedrosseltere Songs und mit <em>&#8222;Words Unspoken&#8220; </em>auch die obligatorische Ballade. Letztere ist handwerklich erwartungsgemäß stabil umgesetzt, zugleich aber auch erschreckend kitschig. Dabei umschifft der Rest des Albums den <strong>Kitsch-Faktor</strong> eigentlich ganz gut, <em>&#8222;Words Unspoken&#8220; </em>reißt hier ziemlich aus. Während das Album stark und rasant beginnt, unterwegs mit <em>&#8222;Sign Of The Triskelion&#8220; </em>auch einen facettenreichen Ohrwurm inmitten der Genre-Schnittmenge mitbringt, tut sich nach dem harten und daher gefälligen <em>&#8222;Into The Abyss&#8220; </em>eine gewisse Länge auf. Kein Wunder: Die Songs kleben fast durchgehend an der Sechs-Minuten-Marke.</p>
<p>Während die starke Produktion und das handwerkliche Können der Truppe restlos überzeugen und gerade dadurch schon eine <strong>erfrischende Bereicherung</strong> für den neoklassischen Power Metal darstellen, fehlt dem Songwriting noch die letzte Konsequenz. Im Schnitt sind die Titel – genau wie das Album an sich – eine Kleinigkeit zu lang, darüber hinaus wären ein paar Singalong-Refrains gut, um Kontraste zu setzen. So lässt sich &#8222;Tales From The Unknown&#8220; zwar richtig gut hören, aber es dauert doch eine ganze Weile, bis wirklich was hängenbleibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neoklassischer-rundumschlag/">Neoklassischer Rundumschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/neoklassischer-rundumschlag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-07-20 13:51:14 by W3 Total Cache
-->