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	<title>Salem Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Salem Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Schluss mit lustig – In This Moment von ihrer ernsten Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN THIS MOMENT &#8211; Ritual VÖ: 21.07.17 Dauer: 47:45 Minuten Label: Roadrunner Records / Warner Stil: Metalcore/Groove-Metal Eine spirituelle Reise und ihre Folgen Nach der Tour zu ihrem letzten Album „Black Widow“ haben sich IN THIS MOMENT wohl etwas von ihren Tourkameraden ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IN THIS MOMENT</strong> &#8211; Ritual<br />
VÖ: 21.07.17<br />
Dauer: 47:45 Minuten<br />
Label: Roadrunner Records / Warner<br />
Stil: Metalcore/Groove-Metal</p>
<h4>Eine spirituelle Reise und ihre Folgen</h4>
<p>Nach der Tour zu ihrem letzten Album „Black Widow“ haben sich <strong>IN THIS MOMENT </strong>wohl etwas von ihren Tourkameraden <strong>ROB ZOMBIE </strong>beeinflussen lassen und begaben sich auf eine <strong>spirituelle Reise nach Salem</strong> in Massachusetts. Getrieben von den dunklen Mächten, hat die Band dann in Zusammenarbeit mit <strong>Kevin Churko </strong>(<strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong>, <strong>Ozzy Osbourne</strong>) ihr neues Album „Ritual“ auf den Markt gebracht.</p>
<p>Zumindest unter diesen Aspekten, könnte man <strong>die Ernsthaftigkeit der Platte in Frage stellen</strong>. Warum es für Sängerin <strong>Maria Brink</strong> trotzdem das wichtigste Album ihrer Karriere ist, zeigt sich, wenn man auf die Songtexte hört. Sie will mit „Ritual“ ihre Stärke mit den Fans teilen und zeigt dies sehr kraftvoll in jedem Titel, ob Ballade oder Pop – äh – Rocksong. Die Alarmglocken klingeln hier zu Recht, denn wie so oft schreien auch bei <strong>IN THIS MOMENT </strong>wieder viele Fans auf: „Ist das noch Metal?“. Und auch ich musste stark überlegen, welchem Genre man die Band nun zuordnen könnte.</p>
<p>Gitarrist <strong>Chris Howorth</strong> sagt dazu:</p>
<p style="text-align: center;">„Wir lieben zwar „Black Widow“, allerdings ist das Album ein wenig zu elektronisch geworden. Die neuen Songs sind ein wenig organischer und legen den Fokus auf die Gitarren, den Bass, Drums und den Gesang. Wir haben auch beim Groove ein paar Gänge runter geschaltet. Ich habe mich hier und da an der Slideguitar versucht; etwas, was ich zuvor noch nie getan habe. Es gibt auf dem Album definitiv eine Blues-beeinflusste Seite, die früher nicht zu erkennen war.“</p>
<p>„Ritual“ hält sich zwar insgesamt sehr <strong>düster und langsam</strong>, zeigt aber auch seine starken Seiten. Neben der ersten Single <em>„Oh Lord“</em> kann sich das Feature mit <strong>Rob Halford </strong>(<strong>JUDAS PRIEST</strong>) <em>„Black Wedding“ </em>auf jeden Fall sehen/hören lassen. Ansonsten <strong>fehlt es hier leider stark an Gitarrenarbei</strong>t, die etwas mehr Härte in die Platte bringen könnte. Letztlich zeigen sich nur noch <em>„Half God Half Devil“</em> und der Cover-Song <em>„In The Air Tonight“</em> als erwähnenswerte Ausnahmetitel der sonst doch recht <strong>poppigen Platte</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XqdYHnulCms?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Britney Spears</strong> oder <strong>In This Moment</strong>?</h4>
<p>Die Übergänge zwischen den Tracks sind teilweise aber sehr gut gewählt worden und somit erscheint das ganze Album <strong>stark durchkonzipiert</strong>. Dadurch zeigt sich ein <strong>einzigartiger Charakter</strong> und es eröffnet sich eine epische Ebene. Fast pausenlos fühlt es sich so an, als würde jeder Song darauf ausgelegt sein, <strong>den Hörer zu bekehren</strong>. Aber leider hätte das Album auch gut von <strong>Britney Spears</strong>, oder ähnlichen Popgrößen, sein können. Das kann man positiv oder negativ auslegen, denn die Songs sind eingängig und überzeugen – aber, <strong>wo ist der Metal?</strong></p>
<p><a href="http://www.inthismomentofficial.com">Website</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pg/officialinthismoment">Facebook</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Die ist ein Beitrag von Noch-Gastautorin:</strong></em> Sophia</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #6: Stomach Earth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 13:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Massachusetts]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Gunface McKenzie]]></category>
		<category><![CDATA[Salem]]></category>
		<category><![CDATA[Stomach Earth]]></category>
		<category><![CDATA[The Red Chord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute begeben wir uns so dermaßen weit in die Tiefe, dass der Marianengraben neidisch wird.<br />
Das liegt weniger daran, dass die Band &#8211; um die es jetzt geht &#8211; so unbekannt wäre, sondern daran, dass man sich fühlt, als würde man gefressen werden, nur um kurz darauf in einem unendlich tiefen Abgrund wieder ausgekotzt zu werden. Na, Bock?</p>
<p>Es geht um<strong> STOMACH EARTH</strong>.</p>
<p>Hinter der Death Doom Band aus Salem, Massachusetts, steckt nur eine einzige Person. Hierbei handelt es sich um Mike „Gunface“ McKenzie, der sich sonst bei seiner Hauptband <strong>THE RED CHORD</strong> für Gitarre und Backing Vocals verantwortlich zeigt.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo.jpg" alt="STOMACH EARTH" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Stehen bei diesen Raserei und Technik im Vordergrund, so lässt es Mike bei seinem Soloprojekt deutlich langsamer angehen. Besonders bei den Leadgitarren hört man eine Ähnlichkeit zu <strong>THE RED CHORD</strong>, allerdings wirken diese im Kontext von <strong>STOMACH EARTH</strong> noch abgrundtief böser und morbider. Besonders fies ist, dass es ausgerechnet diese Leadgitarren sind, die sich ins Ohr fräsen, und das, obwohl sie selten wirklich schön sind, sondern eher an <strong>SLAYER</strong>-Soli auf Schlaftabletten wirken.</p>
<p>Dazu gesellen sich Growls, die sich vor Stimmungetümen wie Phil Bozeman keinesfalls verstecken müssen. Dabei werden schöne Momente mit cleanem Gesang, wie es sie etwa bei <strong>AHAB</strong> oder <strong>SWALLOW THE SUN</strong> gibt, vollständig ausgeklammert. Bei <strong>STOMACH EARTH</strong> regiert ausschließlich die Dunkelheit.</p>
<p><iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=910894524/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3055467964/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://stomachearth.bandcamp.com/album/stomach-earth-2">Stomach Earth by Stomach Earth</a></iframe></p>
<p>Die Kommentare auf der Bandcampseite sprechen da eine ganz eigene Sprache:</p>
<blockquote><p>„This is the soundtrack to the only nightmare I&#8217;ve ever had“</p></blockquote>
<p>Oder:</p>
<blockquote><p>„Funeral doom that sounds massive enough to swallow a planet.“</p></blockquote>
<p>Und nicht zuletzt:</p>
<blockquote><p>„If Cthulhu made metal, this is a pretty good approximation of what it would sound like.“</p></blockquote>
<p><strong>STOMACH EARTH</strong> sind gar nicht über alle Maßen progressiv, experimentell, avantgardistisch oder durchgedreht, aber das gleichnamige Album ist einfach eine verdammt geile Platte, die Eindruck macht, mich irgendwo in der Nähe meiner Eingeweide greift und in die Tiefe reißt.</p>
<p>Das Album ist physisch nur als LP erschienen, digital allerdings für 6$ erhältlich.</p>
<p><a href="https://stomachearth.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/StomachEarth/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/">Aus den Tiefen #6: Stomach Earth</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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