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	<title>sammeln Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>sammeln Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Braucht kein Mensch &#8211; sinnlose Fanartikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich habe ich mal wieder in den schier endlosen Weiten des Internets nach neuen Alben gesucht und natürlich gab es da genügend Kram, der mich nicht interessiert hat oder ein fassungsloses Kopfschütteln bei mir erzeugte, weil ihn keiner wirklich braucht. Und was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/braucht-kein-mensch-sinnlose-fanartikel/">Braucht kein Mensch &#8211; sinnlose Fanartikel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mal wieder in den schier endlosen Weiten des Internets nach neuen Alben gesucht und natürlich gab es da genügend Kram, der mich nicht interessiert hat oder ein fassungsloses Kopfschütteln bei mir erzeugte, weil ihn keiner wirklich braucht.</p>
<p>Und was für welchen! Abseits der Musik ist es heute vollkommen natürlich, den potenten Hörer auch mit anderweitigen Goodies und Merch zu beglücken, anscheinend reicht es den meisten Kunden (und das sind wir am Ende alle) nicht mehr aus, den Fokus auf die Musik zu legen. Sei es ein Digipack, welches sich zu einem (umgedrehten) Kreuz ausklappen lässt, oder einfach nur farbiges Vinyl, das <strong>angeblich</strong> auf wenige 100 Stück <strong>&#8222;limitiert&#8220;</strong> ist. Die Palette reicht 2017 mehr denn je von amüsantem Kram bis hin zu völlig sinnlosem Schnickschnack, den keine Sau wirklich braucht und der am Ende im Regal hoffnungslos einstaubt.</p>
<p>Da gibt es zum Beispiel das Kugellabyrinth zum Album von <strong>IN FLAMES</strong> für sagenhafte 50 Euro. Wer von euch braucht das? Doch nicht so viele, ich dachte es mir. Wer von euch hat schon mal die unechte Granate aus dem &#8222;Walpurgis Rites-Hexenwahn&#8220;-Album von <strong>BELPHEGOR</strong> nach jemandem geworfen und Krieg gespielt? Keiner? Wundert mich nicht.</p>
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<p>Da kann ich es sogar verstehen (manchmal zumindest), warum sich der ein oder andere den Minipanzer zum neuen <strong>SABATON</strong>-Release gegönnt hat. Da haben auch die Kinder Spaß dran. Kostet euch aber starke 146 Euro.</p>
<p>Was gibt es denn noch so an außergewöhnlichem Merch? Dinge wie ein Schal, ne Kaffeetasse oder Bikinis sind ja schon gewöhnliche Dinge. Da muss doch noch was zu finden sein. Außergewöhnlich teuer für meinen Geschmack sind auf jeden Fall Holzboxen, die lediglich aus dem aktuellen Album plus Sticker und Autogrammkarte bestehen. <strong>Da wird der Fan ordentlich über den Tisch gezogen</strong>. Und wenn ich mich noch nicht unbeliebt genug gemacht habe, dann jetzt. Ich finde auch Canvas-Editionen schwachsinnig. Kauft doch lieber direkt vom Künstler eine Kopie.</p>
<p>Bitte habt Nachsicht mit mir und meinem &#8222;Mimimi&#8220;, ich kaufe auch solchen Tand. Aber nicht für einen völlig überteuerten Preis. Zum Beispiel hat die Berliner Band <strong>100.000 TONNEN KRUPPSTAHL</strong> (bester Name EU West) in ihrem Merchandise-Sortiment ne kleine Plastikmülltonne mit Logo rausgebracht. Damit kann ich auch was anfangen, obwohl das Teil schnell überquillt und oft als Stifthalter fungiert. Hat mich aber nur 8 Tacken gekostet, inklusive dem Album, das mit Schleifpapier auf dem Cover mein Herz gewann. Völlig sinnlos, aber ich feier das.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14453" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4.jpg" alt="" height="513" width="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4-300x205.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h4>
<h4>Warum braucht der Fan das?</h4>
<p>Seien wir doch ehrlich, da spricht einfach nur der Sammlerinstinkt aus uns heraus, ist doch so ein Teil streng begrenzt, und bevor wir diese &#8222;einmalige&#8220; Chance verpassen, wird der Schund gekauft und wir dürfen uns für eine kurze Weile daran erfreuen. Natürlich unterstützen wir damit unsere geliebten Bands und Künstler. Das möchte doch jeder von uns. Aber braucht man jeden Output für so viel Geld?</p>
<p>Die (für mich) noch wichtigere Frage dabei ist:</p>
<blockquote><p>Wieso produzieren Musiker so was?</p></blockquote>
<p>Antwort: Weil heute jede Band, die professionell agieren will, sich aus der Masse herausheben muss und natürlich, weil die Nachfrage da ist. Hast du keine außergewöhnlichen Merkmale neben der Musik (völlig überbewertet!), gehst du schneller unter als ein Mafiosi mit Schwimmflügeln aus Zement. Traurig aber wahr. Durch schräge Einzelstücke wie das Kugellabyrinth oder einen Stahlhelm erarbeitest du dir einen Wiedererkennungswert, und wenn keiner außer dir diese Masche fährt, umso besser.</p>
<p><strong>Keine Sorge, jeder von uns hat seine Hobbys</strong>. Natürlich habe ich nicht ernsthaft etwas gegen Leute, die den Panzer, oder meinetwegen eine Wäscheklammer mit Bandlogo im &#8222;Super-Deluxe-Canvas-Digipack&#8220; im Regal liegen haben. Nur denkt beim nächsten Kauf etwas darüber nach, ob ihr das auch wirklich braucht. Danach könnt ihr immer noch beherzt zugreifen und eure Wohnung nach belieben verschönern oder (wie ich) verhunzen.</p>
<p>Welcher Artikel fehlt eurer Meinung nach in diesem Artikel? Oder habt ihr Verbesserungen parat? Lasst es mich wissen und schreibt eure Gedanken dazu.</p>
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		<title>Der Reiz des Unbekannten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2016 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Underground]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es passiert mir immer wieder: Ich sitze an meinem Rechner, es ist spät in der Nacht und so langsam sollte dieses eine Projekt, das ich morgen unbedingt abgeschlossen haben muss, doch bitteschön fertig werden. Doch die Konzentration lässt immer weiter nach und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/">Der Reiz des Unbekannten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es passiert mir immer wieder: Ich sitze an meinem Rechner, es ist spät in der Nacht und so langsam sollte dieses eine Projekt, das ich morgen unbedingt abgeschlossen haben muss, doch bitteschön fertig werden. Doch die Konzentration lässt immer weiter nach und ich entschließe mich dazu, nebenbei ein wenig Musik zu hören. Ich habe ein paar Youtubechannel für Underground Black Metal gefunden, die ich in solchen Situationen oftmals frequentiere.</p>
<p>Wieder motiviert, wende ich mich wieder meiner Arbeit zu. Atmosphärische Black Metal Musik ist wunderbar dazu geeignet im Hintergrund zu bleiben und trotzdem die Stimmung und Konzentration positiv zu beeinflussen. Bis zu diesem Moment, wenn ein Song derart heraussticht, dass man von seiner Arbeit aufhorcht, zur Youtubeseite umschaltet und spontan nach dem Kauflink sucht. So ging es mir allein letzte Woche zwei Mal.</p>
<blockquote><p>Dieses spontane Stöbern und von dem was man findet, immer wieder überrascht werden: Das ist ein unglaublicher Reiz an der so unglaublich breit aufgestellten Metalwelt.</p></blockquote>
<p>Das letzte Werk, das ich auf diese Weise entdeckte, ist „Unity“ von <strong>SKYFOREST</strong>. Bogdan Makarov aus Podolsk bei Moskau ist ein unglaublich aktiver 23 jähriger Russe, der seit 2013 mit seiner neuen Formation aus…sich Selbst…aufwartet. Mir waren seine bisherigen Bands wie <strong>ANNORKOTH</strong> oder <b>HIKI</b> kein Begriff. Aber mit diesem Album gelang es ihm innerhalb von drei Tönen, und das ist nicht übertrieben sondern die erstaunliche Wahrheit, für mich die Kaufentscheidung zu klären. Deswegen habe ich das Album gleich mehrmals bestellt und auch Florian, unserem Redaktionsemo, eine abgegeben.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cQCZuwLADYE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun handelt es sich dabei wirklich um ziemlichen Underground, war es doch nur über <strong>Depressive Illusions</strong> in der Ukraine bestellbar. Oder in Russland. Ich hab das alles auch nicht so richtig verstanden ehrlich gesagt. Versand war jedenfalls nicht billig und sah irgendwie auch illegal aus &#8230; DI ist ein Ein-Mann-Label, das ich ohne diese Band vermutlich gar nicht kennengelernt hätte. Was war das Ende vom Lied? Jetzt habe ich 11 CDs und mehrere Kassetten mehr im Schrank stehen, weil man plötzlich so viele interessante aber ansonsten schwer auffindbare Künstler entdeckt.</p>
<p>Aber warum ist das so? Warum sehe ich Werbung für das neue <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong>  Album, höre es auf Spotify und denke mir, dass es an sich auch echt Spaß macht &#8211; kaufe es aber nicht. Hingegen stöbere ich durch einen Plattenladen in einer x-beliebigen Stadt die ich gerade besuche, und nehme mir ein Album für den selben Preis mit, nur weil mich das Cover gefesselt hat. Woran liegt das eigentlich? Ich persönlich denke, dass es mit dem Sammeltrieb des Menschen zu tun hat. Wir alle haben eine bestimmte Sorte von Artefakt, das wir sammeln. Das sind nicht nur CDs. Manch ein Sammler unbewusst, der andere Sammler ist sich seiner Kaufwut indes nicht nur bewusst sondern auch noch stolz darauf. So wie ich. Es gibt exzessive Sammler (wie ich) und es gibt moderate Sammler, Sammler von Briefmarken, Ü-Ei-Figuren, Yu-Gi-Oh Karten, Uhren, Autos, Frauen, Geschlechtskrankheiten, Barthaaren (so wie Dennis) oder Menükarten.</p>
<blockquote><p>Sammeln gibt uns Sicherheit und das Gefühl erfolgreich zu sein.</p></blockquote>
<p>Kommen wir in den Besitz einer ganz exquisiten Kostbarkeit, hat dies selten einen wirklich funktionalen Wert für uns und unser zukünftiges Leben. Doch der ideelle Wert rechtfertigt einen hohen Aufwand an Moneten. Wir fühlen uns gut, den Anderen überlegen &#8211; wann immer wir die gleichen Fetischisten treffen und damit prahlen können. „Guck mal, ich hab noch die Buch-Edition von Downfall of Nur bekommen!“ &#8211; Das kriegst du wieder, Demian. Wir können mit unserem Besitz aber auch das Prestige in einer bestimmten Gruppe erhöhen. In der Metalszene ist dies durch den Besitz verschiedener, ja beinahe heiliger Artefakte relativ einfach möglich. Etwa alles, was mit dem Leben und Wirken von anerkannten Bands zu tun hat &#8211; und desto bekannter die Band, desto höher der Wert! Der Besitz eines solchen Artefaktes bescheinigt dem Besitzer einen seltsamen und eigentlich unerklärlichen Expertenstatus, den jeder automatisch anzuerkennen scheint.</p>
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<p>Und das ist ein gutes Gefühl. Kommen wir aber noch einmal auf mich zurück, wie ich da mit der fremden CD im Laden stehe und mich dazu entscheide, ein mir unbekanntes Album einem von mir bereits positiv bewertetem vorzuziehen. Eigentlich völlig irrational &#8211; allerdings hat der Mensch auch unterbewusste Bewertungsmaßstäbe, die im Grunde auch völlig logisch erscheinen, wenn man sie mit in die Betrachtung einbezieht: Ich kenne das Potential des bekannten Albums ja schon. Es kann mich nicht mehr überraschen, es besteht keine Chance mehr auf wachsende Exzellenz. Das unbekannte Album jedoch steckt voller Möglichkeiten, sein Potential ist noch nicht erkannt und könnte ein titanisches Ausmaß annehmen, beginnen die Töne nur erst aus den Boxen zu tropfen. Es ist wie eine Schatzsuche, auf die man sich jedes Mal aufs Neue begibt und die mit dem Auftrennen der Verpackungsfolie beginnt.</p>
<p>Es ist eines der schönsten Gefühle in meinem Leben &#8211; sogar jetzt, wo ich weiß, dass mein Gehirn in all der Freude doch die Rationalität mit einfließen lässt. Wollt ihr es auch spüren, dann macht doch jetzt mal Folgendes: Geht in den nächsten kleinen CD-Laden den es in eurem Umfeld gibt, geht das ganze Verkaufsregal durch und die schönste CD einer Band die ihr nicht kennt, kauft ihr einfach mal. Und dann sagt ihr mir, ob ihr einen Schatz gefunden habt. Und wenn ihr schon solche Schätze gefunden habt, dann bin ich auch gespannt, davon zu lesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/">Der Reiz des Unbekannten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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