<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>samsara Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/samsara/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/samsara/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2020 09:57:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>samsara Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/samsara/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-empire-samsara</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[DYING EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[samsara]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=35930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Montag ist Schontag? Nicht bei uns! Hier gibt es das neue Werk "Samsara" von DYING EMPIRE aus Dresden auf die Ohren, das sich so richtig in keine Schublade schieben lässt. Ob die Scheibe trotzdem funktioniert, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/">DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DYING EMPIRE &#8211; &#8222;Samsara&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. April 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>ca. 49 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Auch wenn Corona uns allen nach wie vor das Leben schwer macht, Konzerte Fehlanzeige sind und von Festivals noch keiner zu träumen wagt, so gibt es doch stets auch ein paar Lichtblicke in der Szene.<strong> Albumreleases</strong> zum Beispiel! Wer also wie wir die harte Mucke vermisst und endlich mal wieder etwas Frisches auf die Ohren braucht, für den habe ich heute ein neues Must-Have: <strong>DYING EMPIRE</strong> aus meiner Wahlheimat Dresden. Die haben ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Samsara&#8220; auf die Welt losgelassen und damit einen neuen Standard in Sachen moderner Metal gesetzt.<br />
Wie genau? Schauen wir doch mal rein…</p>
<h3>Den Schubladen zum Trotze</h3>
<p>Auf ihrer neuen Scheibe beschäftigen sich <strong>DYING EMPIRE</strong> quasi durchweg mit zeitgemäßen Themen wie <strong>Nachhaltigkeit, falschen Idealen und Egozentrismus</strong> in der Gesellschaft – also durchaus Stoff, der beim Durchkauen wehtun kann. Damit, und auch ein klitzekleines Bisschen durch ihre Affinität, Core-Anleihen mit anderen Genres aufzufrischen, wecken <strong>DYING EMPIRE</strong> durchaus Assoziationen zu den Thüringern <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. In einem Lineup würden sich beide Bands jedenfalls ganz ausgezeichnet ergänzen.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Samsara&#8220; versteht aber nicht nur mit ausgeklügelten Texten, sondern auch musikalisch zu glänzen. Generell fällt es schwer, die Jungs aus Dresden in irgendeine Schublade zu stecken. Kein Song auf &#8222;Samsara&#8220; verläuft lineal, ausgeklügelte Parts mit Einflüssen aus Core, Death und Thrash reichen sich wohlwollend die Hand. So klingen <strong>DYING EMPIRE</strong> zu jeder Zeit wie ein <strong>gut geöltes Uhrwerk</strong> aus <strong>erstklassigen Musikern</strong>.</p>
<h3>Aufs Maul, aber präzise</h3>
<p>Vom ersten Song an machen <strong>DYING EMPIRE</strong> keine Gefangenen. <em>&#8222;Wrath&#8220;</em> ist ein echtes <strong>Doublebass-Monster</strong> mit starkem Growling und hin und wieder cleveren melodischen Ausflügen, die auch Liebhaber ausgeklügelter Melodieführung bei der Stange halten. Überhaupt bringt die Band mit beeindruckender Leichtigkeit immer wieder neue Riffstrukturen hervor, mit denen sie sich auch vor Szenegrößen nicht verstecken müssen. Hier sind Profis am Werk – durchaus mit internationalem Potential.</p>
<p>&#8222;Samsara&#8220; kann allerdings nicht nur hartes Geballer: Schon <em>&#8222;The Inner Void&#8220;</em> zeugt vom melodischen Potential der Band, das sich im <strong>jugendlich-wütenden Klangwunder</strong> <em>&#8222;Incubus&#8220;</em> voll entfalten kann. Dieser Song hat auch das Zeug zum Ohrwurm und zeigt die Band von ihrer weicheren Seite – eine Emotionalität, die man sonst auf dem Album stellenweise vermisst. Für manche könnte der <strong>großzügig eingesetzte Cleangesang</strong> durchaus gewöhnungsbedürftig klingen. Der ist aber derart on point und gelungen, dass auch ich mich gerne damit anfreunde.</p>
<p><iframe title="Dying Empire - Incubus (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8DV_zb6Itg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch die<strong> Dresdner</strong> können auch <strong>groovy</strong>. Gerade Songs wie <em>&#8222;We Are Not Gods&#8220;</em> und <em>&#8222;Bring The Chaos</em>&#8220; bringen eine ordentliche Tanzbarkeit (natürlich hauptsächlich mit den Nackenmuskeln) mit sich. Damit beweisen <strong>DYING EMPIRE</strong> gleichzeitig, dass sie nicht bloß das Ergebnis verschiedenster Stilmittel sind, die in der Vergangenheit bei anderen Bands so schon mal funktioniert haben. Ganz im Gegenteil! Immer wieder überraschen sie mit<strong> frischen Riffideen und -kompositionen</strong>, die beim Lauschen auf ganzer Linie Freude bereiten.</p>
<p><iframe title="Dying Empire - We are not Gods (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vwAePhe8qOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Death Metal? Thrash Metal? Core?</h3>
<p>In welche Schublade, auf welche Schiene soll man &#8222;Samsara&#8220; also schieben? Einige Schreiberkollegen versuchen es mit <strong>modernem Thrash</strong>, doch in meinen Augen enthält die Scheibe dafür viel zu viele Anleihen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Core</strong> und dafür schlicht zu wenig <strong>Thrash</strong>. Warum muss es auch immer eine Schublade sein? <strong>DYING EMPIRE</strong> spielen ihren ganz eigenen Sound, und es funktioniert. Trotz vieler Riffwechsel entstehen innerhalb der Songs keine Dissonanzen, und auch die Songs untereinander funktionieren einwandfrei.</p>
<p>Trotzdem ist &#8222;Samsara&#8220; keine Scheibe, die mal eben nebenher durchläuft, da stiltechnisch kein Stein auf dem anderen gelassen wird. Das macht das Zu- und Hineinhören definitiv interessant, da ich selbst beim 3. und 4. Durchhören noch neue<strong> Details</strong> in den Songs entdecken konnte, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Für das alltägliche Durchlaufen-Lassen sind mir allerdings manche Songs schlicht <strong>zu anstrengend</strong>.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Trotzdem von mir die klare Empfehlung: <strong>Reinhören lohnt sich!</strong> Wer glaubt, dass vieles, das neu auf den Markt kommt, nur kopierte Grütze sei, der darf sich hier mal vom Gegenteil überzeugen. Auch dürfte die Scheibe aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt für Fans aus <strong>Death</strong>, <strong>Melodic Death</strong>, <strong>Thrash Metal</strong> und<strong> Core</strong> gleichermaßen interessant sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/">DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 23:47:53 by W3 Total Cache
-->