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	<title>samsas traum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>samsas traum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #24 &#8211; METAL UND SPORT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-24-metal-und-sport/">Senf der Woche #24 &#8211; METAL UND SPORT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-19472"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Laufen, pumpen, Bierkrug stemmen &#8211; Welcher Metal passt zu welchem Sport?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Robert</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Metal und Sport? Müsste man bei dem Thema nicht eigentlich <strong>Tetzel</strong> fragen? Naja&#8230; Auch wenn der Großteil der Redaktion entweder <strong>im Sternzeichen Lauch geboren</strong> ist, oder sich seit Jahren <strong>in der Massephase</strong> befindet, kann man ja wenigstens so tun als ob.</p>
<p>Wenn es darum geht, sich so <strong>richtig auszupowern und abzureagieren</strong>, geht meiner Meinung nach nichts über &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Dazu zu trainieren führt einen an die eigenen Grenzen und sorgt gleichzeitig dafür, dass <strong>überschüssige Energien nicht durch Axtmord kompensiert</strong> werden müssen. Insgesamt sollte man, glaub ich, darauf achten, nicht unbedingt <strong>ORIGIN</strong> oder <strong>INFANT ANNIHILATOR</strong> zu hören, während man Sport betreibt, da vermutlich <strong>ernsthafte Schäde</strong>n entstehen können, wenn man versucht das Tempo zu halten.</p>
<p>Wer in dieser Diskussion auf ÜBERHAUPT gar keinen Fall fehlen darf, sind die schwedischen <strong>SPORTLOV</strong>, die in ihren Texten <strong>mit Vorliebe Wintersport thematisiert</strong> haben. Kein Scherz. Die wundervolle EP „Snöbollskrieg“ (Cover <a href="https://www.metal-archives.com/albums/Sportlov/Sn%C3%B6bollskrieg/6711" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fZbrM3OtbQM" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) ist dabei unerreicht!</p>
<p>Was Kampfsport anbelangt, ist mir bislang noch keine passende Musik begegnet, aber im Zweifelsfall wohl <strong>Underground-Rap</strong>, um sich <strong>richtig gefährlich zu fühlen</strong>. Um mich <strong>zum Boss zu transformieren</strong>, höre ich jedenfalls immer <strong>KOLLEGAH</strong>. Wie jetzt? Was ich stemme? Ich dachte, man wird schon von der Musik muskulöser!</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener">Oli</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Geballte Kraft, vom Körper tropfender Schweiß und knallharte Musik &#8211; <strong>Arrrrrrrrrrrrrrr!</strong> Der <strong>Prototyp metallischer Körperertüchtigung</strong>&#8230; Naja, dieses Bild ist vielleicht etwas überzogen, aber die Kombination aus Sport und Musik, oft in metallischer Form, geht bei mir seit meiner Jugend Hand in Hand.</p>
<p>Schon damals war ich <strong>regelmäßig mit meinen kleinen Hanteln</strong> zugange, während aus den Boxen <strong>RAMMSTEIN</strong> oder <strong>SAMSAS TRAUM</strong> knallte. Über die Jahre hinweg sind die <strong>Gewichte schwerer</strong> und die <strong>Musik härter</strong> geworden. Schön treibend und gern auch konstant knüppelnd sollte es sein. Ein Favorit war dabei in letzter Zeit ganz klar &#8222;In Turmoil&#8220; von <strong>ANCST</strong>, aber auch gern mal &#8222;Grenzgänger&#8220; von den hessischen Black Metallern <strong>MEMBARIS</strong>.</p>
<p>Eine andere Kombination aus Sport und Musik ist für mich das <strong>klangbegleitete Fahrradfahren</strong>. Im Sommer 2016 hatte ich dabei ein Erlebnis, welches sich nachhaltig eingebrannt hat und an das ich wohl auch noch in vielen Jahren wohlwollend zurückdenken werde. Die Sonne brannte heiß und ich war am schönen <strong>Elbradweg Richtung Meißen</strong> unterwegs. Wenige Tage zuvor war ein mir wichtiger Mensch aus meinem Leben gewichen und ich ziemlich aufgewühlt. Auf dem Rückweg nach Dresden kam mir in den Sinn,<strong> DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;New Bermuda&#8220; einzulegen. Was folgte, war <strong>fast ein Traumzustand</strong>. Überwältigende Musik, die auf meine Hörgänge eindrosch und ich davon motiviert <strong>in Windeseile über den Radweg bretternd</strong>. Jeder Tritt in die Pedale und jeder anpeitschende Schlag der Drums war eine <strong>Karthasis</strong>. Ich konnte meine Gefühle extrem kanalisieren und herauslassen. Großartig! Fix und fertig kam ich daheim an und fühlte mich zugleich <strong>extrem befreit</strong>. Probiert es mal aus!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ich bin jetzt nicht unbedingt die Mega-Sportskanone, aber um mich zwischen den Festivals ein wenig in Form zu bringen und <strong>die unzähligen Biere und Steaks zu kontern</strong>, mache ich ein paar mal die Woche Sport. Damit das nicht langweilig wird, wird dazu natürlich Musik gehört und weil wir ein Metal-Magazin sind, natürlich Metal-Musik.</p>
<p>Wer gerne <strong>laufen geht</strong>, dem kann ich etwas <strong>flottere Musik</strong> empfehlen, etwas melodisches, damit der Rhythmus beim Laufen auch stimmt. Ich höre da gerne <strong>Melodic Death Metal </strong>à la<strong> KALMAH</strong> oder <strong>WHISPERED</strong>.</p>
<p>Zum <strong>Seilspringen</strong> höre ich gerne Musik, die <strong>schnell und erbarmungslos</strong> ist. <strong>Technical Death Metal</strong> von <strong>ADE</strong>, <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, <strong>OBSCURA</strong> und <strong>WHORION</strong> treiben mich dabei zu Höchstform an.</p>
<p>Wer statt zu schwitzen lieber <strong>Stress abbauen</strong> will, kann auch hier mit Musik dazu entspannen. Ich habe festgestellt, dass man <strong>Hatha Yoga</strong> wunderbar mit <strong>Pagan Folk</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> oder <strong>ULVESANG</strong> betreiben kann. Die Musik sollte meiner Meinung nach zum Tempo des Sports passen, aber eigentlich ist es nur wichtig, was man selbst gerne hört. Also dann, viel Spaß beim Schwitzen!</p>
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		<title>Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-14-keine-experimente/">Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17211"></span><br />
Thema heute: Wenn Bands Experimente wagen &#8230; Was hat gut geklappt? Und was war eher ein Griff ins Klo?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>„Die einzige Konstante ist Veränderung“, oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten“? In kaum einer subkulturellen Sphäre könnte das wohl so ausschweifend diskutiert werden, wie in der Musik. Wo <strong>die einen Neuerungen aufs Übelste verachten</strong> und jede Innovation den Vorwurf des Ausverkaufs mit sich bringt, können es andere <strong>kaum ertragen, wenn sich zwei Platten zu sehr gleichen</strong>. Ich zähle mich eher zur letzteren Kategorie.</p>
<p>Das letzte Album der Briten <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong> stellt zum Beispiel ein Werk dar, <strong>das mit dem Bandsound aufs Krasseste bricht</strong>. Aus dem Post Black Metal wurde ein tiefschwarzer Industrial-/Black-Metal-Bastard, nach dessen Veröffentlichung sich die Band auflöste. Genauso verstörend wie eindrucksvoll.&nbsp;Gar nicht eindrucksvoll ist &#8222;Hail Mary&#8220; von <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong>, auf dem sie all <strong>die kranken Alleinstellungsmerkmale über Bord warfen</strong>, die sie sonst vom generischen Deathcore der Mitt-2000er unterschied. Ein Abstieg in die Gesichtslosigkeit. Experiment misslungen!</p>
<p>Wieder anders verhält es sich mit <strong>SLIPKNOT</strong>, bei denen <strong>kein Output so experimentell</strong> ist wie das erste, nachträglich zum Demo degradierte, Album &#8222;Mate. Feed. Kill. Repeat&#8220;. Was die Band dazu veranlasst hat, diesen Weg nicht weiter zu gehen, verstehe ich bis heute nicht.</p>
<p>Fest steht für mich, <strong>dass Stillstand in der Musik tödlich ist</strong>, weswegen ich<strong> für jede Innovation dankbar</strong> bin, auch &#8211; oder besonders &#8211; wenn sie vielleicht mit Konventionen bricht.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Fantastisch, wie man sich bei solchen Fragen zunächst immer nur an die absoluten Gurken erinnert &#8230; Ich versuche dennoch, erstmal positiv zu bleiben. Zunächst gibt es Künstler, die sich mutig Seit an Seit mit (verschiedenen) Begleitband(s) <strong>durch mannigfaltige Strömungen und Stile wühlen</strong> – hier sei nur exemplarisch auf <b>Victor Wooten</b>s Prog-Metal-Projekt <b>OCTAVISION</b> verwiesen sowie das Gesamtwerk <b>DEVIN TOWNSEND</b>s.</p>
<p>Es gibt auch Experimente wie z.B.&nbsp;<b>SAMSAS TRAUM</b>s &#8222;Heiliges Herz&#8220;, mit dem sie einen finsteren Ausflug in den Black Metal wagten. Prädikat: Hörenswert fies! Ob es nun Kreativität oder Strategie ist: <strong>wer sich wandelt, bleibt im Gedächtnis</strong>. Durch Stillstand sind schon einige, zeitweilig gehypte Bands wieder in der Bedeutungslosigkeit versunken.</p>
<p>Kein künstlerisches Experiment, sondern die (vermutlich) <strong>erstrebte Öffnung zum amerikanischen Markt</strong>, hat mir nach einer tollen Entwicklung das weitere Interesse an <b>APOCALYPTICA&nbsp;</b>verhagelt. Die Celli klangen auf &#8222;7th Symphony&#8220; zu sehr wie E-Gitarren, effektüberladen und teilweise mega glattgebügelt. Erschwerend hinzu kam der wachsende&nbsp;Einsatz verschiedener Sänger – einer schnulziger und affektierter als der nächste. Schade. Seit &#8222;Worlds Collide&#8220; kriselte es deswegen schon zwischen uns, 2010 war es dann endgültig aus.</p>
<p>Dass ich mit <b>DREAM THEATER</b>s &#8222;The Astonishing&#8220; nichts anfangen kann, hatte ich <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in unserem Endjahrespoll 2016</a>&nbsp;bereits erwähnt. Opulente Werke, ja, gern. Aber mit dem <strong>Musical</strong> sind sie doch <strong>etwas zu weit gegangen</strong>. Manche Entwicklungen sind zeitweilig, kurze Ausflüge. Andere vollziehen sich langfristiger und verändern das Profil der Band. Ich zeige hier nur kurz in Richtung <b>ALCEST</b>, <b>ULVER</b> oder <b>FLESHGOD APOCALYPSE</b>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/"><b>Renè</b></a><b> </b>sagt:</span></p>
<p>Ein sehr dankbares Thema eigentlich für die, die sich <strong>gerne von ihren Lieblingskünstlern überraschen lassen</strong>. Oder auch nicht.</p>
<p><strong>ATROCITY</strong> (ger): War &#8222;Hallucinations&#8220; eine völlig neue Art, Death Metal zu spielen/hören, so sackte mir der Unterkiefer auf die unbehaarte Brust, als ich mir &#8222;Werk 80&#8220; reinzog. Ich fand die Idee anfangs cool, <strong>8oer-Hits zu vermetallen</strong>. Hat sich aber ganz schnell wieder gelegt, vor allem, wenn man die Live-Performance dazu ertragen musste.</p>
<p><strong>SAMAEL</strong>: Einen Quantensprung in ihrer musikalischen Entwicklung nahmen die Schweizer, als <strong>Xy</strong> die Drums in die Ecke stellte und fortan nur noch <strong>mit elektronischem Firlefanz aufwartete</strong>. So als Experiment, wie die &#8222;Exodus&#8220;-EP, fand ich das durchaus knorke, war dann aber vom eh schon dünnen und anorganischen &#8222;Passage&#8220;-Sound ganz schnell wieder von der Idee geheilt.</p>
<p><strong>MORGOTH</strong>: DIE deutschen Death-Metal-Helden schlechthin, bis zu &#8222;Feel Sorry For The Fanatic&#8220;. Ich empfands damals tatsächlich als Verrat am Metal [Credits an <strong>JaKa</strong> für den Wortklau], <strong>Techno-Samples und -Sequenzen da beizumischen</strong>. Tatsächlich aber isses ne großartige Platte!</p>
<p><strong>WALTARI</strong>: Wa? Kenn ick nich! Großer Fehler! Hab leider lange nix von den bekloppten Finnen gehört, außer von <strong>Sami</strong>, der klampft für sone Essener Kellercombo namens <strong>KREATOR</strong>. Wasn dämlicher Name, die werden nie was &#8230; Ich erwähne <strong>WALTARI</strong>, weil? Weil die meinen kleinen musikalischen Kosmos durch ihren experimentellen Input auf ein <strong>Multiversum aus Sounds und Ideen</strong> hochkorrigiert haben, was mich bis heute prägt.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-14-keine-experimente/">Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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