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	<title>Samuela Fuiani Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Dark Symphonic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine astreine Symphonic-Metal-Band, die sogar ein Cover dabei hat, was besser als das Original klingt?!<br />
Da sollte man mal reinhören, meint Moni.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ASPHODELIA &#8211;</strong> &#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.04.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 62:09<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Dark Symphonic Metal</div></div></div>
<p>Symphonic Metal – gibts davon nicht schon genug? Nicht, wenn Bands wie <strong>ASPHODELIA </strong>sich etwas eigenes daraus basteln! Ihr Debütalbum <strong>&#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</strong> ist – typisch Symphonic Metal – fett produziert, und zeigt in jedem Song eine andere Facette der Band. Manchmal etwas ruhiger, einige Songs wie <em>„Secret War“</em> sind dafür richtig schön hart und düster. Zu 100% Symphonic sind <strong>ASPHODELIA </strong>aber irgendwie doch nicht. Dafür sind die Songs ein bisschen zu dunkel, als hätte sich ein bisschen <strong>EVANESCENCE </strong>in die Musik geschlichen.</p>
<p>Das Orchester hält sich vornehm zurück, so bleibt mehr Luft für die faszinierende Stimme von <strong>Samuela Fuiani</strong>. Ihre Stimme ist dunkel und angenehm voll, sie steht zu Recht im Mittelpunkt des Albums. Leider entwickelt sich innerhalb der einzelnen Songs nicht besonders viel, und gerade in den Refrains werden <strong>ASPHODELIA </strong>sehr klischeehaft mit Backgroundchören und teilweise sehr anstrengenden Überstimmen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MqB-4nBgTc8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihren Namen haben sich die Italiener übrigens aus der griechischen Mythologie geklaut: der Asphodeliengrund ist der Ort, an dem nach dem Tod die Leute landen, die weder besonders gut noch besonders schlecht gelebt haben. In dieser Zone bewegt sich leider auch das Debütalbum von <strong>ASPHODELIA</strong>. Es gibt sehr viele gute Ideen, und die Mischung aus den einzelnen Elementen gefällt mir gut. Aber irgendwie bin ich auch nach dem dritten Hören nicht ganz überzeugt – vielleicht bin ich einfach musikalisch ein bisschen abgedriftet. Symphonic-Metal-Fans, die etwas Neues entdecken wollen, sollten <strong>ASPHODELIA </strong>aber auf jeden Fall mal eine Chance geben!</p>
<p>Ach ja, es gibt auch ein <strong>U2</strong>-Cover auf der CD: „<em>With or without you“.</em> Definitiv besser als das Original, finde ich.</p>
<p><strong>ASPHODELIA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/asphodeliaofficial/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Moni</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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