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	<title>Sannhet Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sannhet Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 3 &#8211; SLOW, DEEP AND ART</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die dunkle Kunst in Leipzig:</p>
<p>Teil 3 von Roberts Festivalbericht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-3-slow-deep-and-art/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 3 &#8211; SLOW, DEEP AND ART</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitag, Tag 3 des <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, und das Wochenende kann kommen!</p>
<p>Im Werk 2 findet heute bereits ab 13:00 Uhr der The Bridge – Art &amp; Design Market statt, auf dem auch <strong>AERIAL RUIN</strong> spielen sollen. Leider ist es mir heute nicht möglich, schon so zeitig in Leipzig zu sein, weswegen ich mir vornehme, zumindest den Markt morgen zu besichtigen.</p>
<p>Also schwenken wir gleich wieder rüber ins UT, in dem es heute mit dem Brooklyner Post Metal Outfit <strong>SANNHET</strong> losgehen soll. Zwar sind die Jungs nur zu dritt, das tut der Atmoshäre, die sie während ihrer Spielzeit aufbauen sollen, jedoch keinerlei Abbruch. Innerhalb kürzester Zeit wird eine Gitarrenwand nach der anderen hochgezogen, während all das von Blastbeats untermalt wird, die mich sofort mitreißen. Ich bin schwer begeistert. Auch wenn die Band grundsätzlich keinen Sänger hat und das Set somit rein instrumental ist und bleibt, fehlt es an nichts. Songs aller drei Alben werden aus dem Hut gezaubert, wobei die älteren Stücke nicht ganz so stark vertreten sind, wie die der noch recht frischen Platte &#8222;So Numb&#8220;, die letzten August auf <strong>Profound Lore</strong> erschienen ist. Für mich bleibts ein geiler Auftritt, der als erster des Tages fast etwas verschenkt wirkt, mich aber absolut abgeholt hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27089" aria-describedby="caption-attachment-27089" style="width: 957px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-27089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="1450" width="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-750x1125.jpg 750w" sizes="(max-width: 967px) 100vw, 967px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27089" class="wp-caption-text">Sannhet</figcaption></figure>
<p>Als nächstes treten die Washingtoner Black Metaller von <strong>ALDA</strong> an und eröffnen ihr Set mit dem Opener ihres letzten Albums &#8222;Passage&#8220;, das schon wieder drei Jahre alt ist. Verträumt und folkig ertönt <em>&#8222;The Clearcut&#8220;</em> und stimmt auf den Rest des Sets ein. Soundbedingt gehen ein paar Melodiefetzen hier und da unter, schlecht wird das Ganze aber zu keinem Zeitpunkt! Auch wenn das Quartett vor allem Songs von &#8222;Tahoma&#8220; spielt und der Auftritt durchaus solide ist, so wirken sie doch etwas weniger tight als <strong>SANNHET</strong>, oder können gar die Fußstapfen füllen, die <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> letztes Jahr hier hinterlassen haben.</p>
<p>Was dann folgt, stellt für mich die Überraschung des Tages dar. Im Vorfeld hab ich mit dem Bandnamen <strong>BELL WITCH</strong> irgendwas in Richtung Heavy Metal assoziiert. Fragt mich nicht, warum. Aus diesem Grund erwartete ich eine Mischung aus <strong>SABBATH</strong>-artigem Doom und hohem Cleangesang. Was das Duo aus Seattle aber gleich abliefern soll, ist von meiner Vorstellung meilenweit entfernt. Nur bewaffnet mit Bass und Drums bringen <strong>BELL WITCH</strong> die für mich finsterste Show des bisherigen Festivals zustande. Mit einem Sound, den ich nur mit sakral beschreiben kann, und verstörenden schwarz-weiß Aufnahmen, die im Hintergrund laufen, begeistern mich die Amerikaner innerhalb kürzester Zeit. Besonders Bassist <strong>Dylan Desmond</strong>, der beidhändig Riffs und Melodien spielt, hinterlässt bei mir bleibenden Eindruck. Die Töne dröhnen endlos lang, gefühlt vergehen Minuten zwischen den Drumschlägen, welche dadurch umso brachialer einschlagen. Trotz allem müssen <strong>BELL WITCH</strong> die Bühne schon nach einem Song wieder verlassen – und fast 60 Minuten Spielzeit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27088" aria-describedby="caption-attachment-27088" style="width: 957px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-27088" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="1450" width="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-750x1125.jpg 750w" sizes="(max-width: 967px) 100vw, 967px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27088" class="wp-caption-text">Bison</figcaption></figure>
<p>Die letzte Show des Tages kommt von der groovenden Dampfwalze <strong>BISON</strong>. Die Kanadier sind bestens gelaunt und haben Bock auf Rock. Bei bestem Sound drücken die Songs des Quartetts durch die Boxen und sorgen dafür, dass die letzten Kraftreserven nochmal mobilisiert werden. Also ist mitnicken und mitschwitzen angesagt. Jedoch geht es mir auch hier so, dass nach ein paar Songs eigentlich alles gesagt ist, und mir danach etwas die Höhepunkte fehlen. Aber das ist nur subjektives Genöle, dem Großteil des Publikums gefällts schließlich.</p>
<p>Wer danach noch Zeit und Bock hat, der kann sich im Werk 2 noch bis in die frühen Morgenstunden durch <strong>DBIAPB</strong>, <strong>BLISS SIGNAL</strong> und <strong>SONGS FOR PNEUMONIA</strong> mit düsterelektronischen Sounds versorgen lassen. Bei mir ist allerdings der Ofen aus und so mache ich mich langsam aber sicher auf den Heimweg, zumal es morgen schon in aller Herrgottsfrühe weiter geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Doom Over Leipzig Website</a></p>
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		<title>Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:15:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ständig irgendwas los ist, muss ich für einen ganz besoderen Leckerbissen noch bis Ende April warten. Denn dann findet, wie jedes Jahr, das einzigartige <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;statt, <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">das mich schon in den Vorjahren begeistern konnte.</a>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr und in seiner achten Ausführung verspricht das <strong>DOL</strong> ein Event sondersgleichen zu werden. Denn erneut hat das Team der <strong>Swansea Constellation</strong> keine Mühen gescheut, um das wunderschöne, steinerne <strong>UT Connewitz</strong> an diesem verlängerten Wochenende zum Epizentrum eines musikalischen Mikrokosmos zu verwandeln.</p>
<p>Denn obwohl der Titel anderes vermuten lässt: das&nbsp;<strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ist keineswegs nur ein Festival für Musik, deren Ziel es ist, das Tempo unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu verlagern. Viel mehr ist Leipzig, spezieller das<strong> UT</strong>, in den vergangenen Jahren zu einer Heimat experimenteller, und nicht ausschließlich rauer Musik geworden, die dennoch gleichermaßen in der Dunkelheit wurzelt. So erhebt das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;auch Anno 2018 im Gegensatz zu vielen anderen Festivals den Anspruch (bzw. überhaupt einen Anspruch), Kunst zu präsentieren.</p>
<h4>Die Bands</h4>
<p>Im kommenden April werden dafür Bands wie <strong>MYRKUR</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong> und <strong>CELESTE</strong> die steinernen Wände zum bröckeln bringen. <strong>THE OCEAN</strong> beehren das Lichtspielhaus mit der ganzheitlichen Aufführung von &#8222;Precambrian (Proterozoic)&#8220;, die ehemalige <strong>SWANS</strong>-Sirene und Krachgöttin <strong>JARBOE</strong> wird gemeinsam mit <strong>FATHER MURPHY</strong> auftreten, die New Yorker <strong>SANNHET</strong> geben sich die Ehre und <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> führen ihren eigenen Soundtrack zum Film &#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220; auf. Noch Fragen?</p>
<h4>Die Locations</h4>
<p>Doch das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wäre nicht das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, wenn es da nicht noch mehr gäbe. Denn unter dem Titel &#8222;The Bridge&#8220; wird auch eine Ausstellung, die traditionell alle Tage geöffnet ist, wieder Teil des Programms sein. Und noch eine Tradition darf nicht unerwähnt bleiben: die Verlagerung des Geschehens vom <strong>UT</strong> in eine andere Lokalität. Wurden in den letzten Jahren das Institut für Zukunft oder die Paul-Gerhardt-Kirche dafür genutzt, so wird es in diesem Jahr das Werk 2 sein, in welchem <strong>UNIFORM</strong> und <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> auftreten, um den Samstag und das Festival ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wem das immernoch nicht genug Gründe sind, sich auf den Weg nach Leipzig zu machen, der kann sich <a href="http://www.doomoverleipzig.com/artists/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> das gesamte Line Up ansehen.</p>
<p>Der Vorverkauf ist bereits gestartet, sodass ihr eure Tickets <a href="http://www.doomoverleipzig.com/tickets/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> erwerben könnt – und solltet. Denn das <strong>DOL</strong> ist definitiv ein Festival, das auf weiter Flur ohne Konkurrenz dasteht und nicht nur deshalb jeden Besuch wert ist.</p>
<hr>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>DOOM OVER LEIPZIG VIII</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>18.04.2017 &#8211; 21.04.2018</strong><br />
<strong>UT Connewitz, Leipzig</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1486100738148318/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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