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	<title>Sarcofago Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sarcofago Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 06:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute aus der Isolation passenderweise mal ein Black/Death-Werk: </p>
<p>Diesmal von NECROGOSTO, die ein kurzes aber eindrucksvolles Werk für dich haben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/necrogosto-ancestral-bestiality/">NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>NECROGOSTO</strong> &#8211; &#8222;Ancestral Bestiality&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 21min.<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear War Now! Productions<br />
<strong>Genre:</strong> Extreme Metal</p>
<p style="text-align: center;"><strong></div></div></div></strong></p>
<p style="text-align: left;">Sommer, Sonne, Strand und Meer: Das alles bekommt man in <strong>Brasilien</strong>. Aber was hat das im Wesentlichen mit Urlaub und Fußball assoziierte Land eigentlich in Sachen Metal zu bieten? Werfen wir einen <strong>Blick in die Tiefen des kreativen Underground</strong> und finden es heraus!</p>
<p style="text-align: left;">Die Band, um die es heute gehen soll, trägt den klangvollen Namen <strong>NECROGOSTO</strong>. Inspiriert von brasilianischen Urvätern wie <strong>SARCOFAGO</strong>, reisen sie mit &#8222;Ancestral Bestiality&#8220; mehr als 30 Jahre in der Zeit zurück und liefern uns eine Mischung aus Altbewährtem und Neuinterpretiertem.</p>
<h3 style="text-align: left;">Back to the Roots</h3>
<p style="text-align: left;">Vom ruhigen Intro &#8222;<em>Ancient Demoniacal Proclamation</em>&#8220; darf man sich nicht täuschen lassen, im Gegenteil. Auf &#8222;Ancestral Bestiality&#8220; wird richtig Radau gemacht. Dominante E-Gitarren, prasselndes Schlagzeug und ein <b>&#8222;Gesang&#8220;, als würde ein Hund kläffen</b> &#8211; die vom Label gewählte Genrebezeichnung &#8222;Extreme Metal&#8220; kann ich unterschreiben.</p>
<p><a href="https://necrogosto.bandcamp.com/">https://necrogosto.bandcamp.com/</a></p>
<p>Während der Sound aber eher Richtung <strong>Death Metal</strong> geht, sind Thematik und Inszenierung der Band mehr so schwarzmetallischer Natur. Songtitel wie &#8222;<em>Baphometic Noisy Cult</em>&#8220; und &#8222;<em>Perversions at Necrotemple</em>&#8220; sind nur zwei Beispiele. Die Jungs, pardon, Männer tragen <strong>zeitlos-elegantes Corpsepaint</strong> und auch die traditionellen <strong>Nieten</strong> dürfen natürlich nicht fehlen. Passend dazu bezeichnet die Band selbst ihre Musik übrigens als <strong>&#8222;Satanic black noise&#8220;</strong>.</p>
<h3 style="text-align: left;">20 Minuten &#8211; was bleibt hängen?</h3>
<p style="text-align: left;">Ein erster (positiver) Eindruck lässt sich auch in der recht kurzen Spielzeit schon gewinnen. Allerdings hätte ich mir dennoch etwas mehr Material gewünscht. 3 der 8 Tracks sind atmosphärische Einspieler, die restlichen 5 Songs sind absolut hörbar &#8211; aber noch höre ich <strong>wenig eigenen Charakter</strong> heraus. Vielleicht bringt ja das nächste Album von <strong>NECROGOSTO</strong> etwas mehr Input und Eigenständigkeit, <strong>das Potenzial wäre jedenfalls gegeben</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/necrogosto-ancestral-bestiality/">NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Corpsepaint ist rassistisch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 10:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Blackfacing]]></category>
		<category><![CDATA[corpsepaint]]></category>
		<category><![CDATA[Hellhammer]]></category>
		<category><![CDATA[hexer]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
		<category><![CDATA[rassistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sarcofago]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ahhhh&#8230;endlich in den Tiefen des Internets surfen. Und sich mal wieder so richtig aufregen. Klar, ich habe ja auch sonst nix zu tun. Unser heutiges Thema ist mal wieder der Black Metal. Was denn sonst. Alle anderen Arten des Metals sind ja ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corpsepaint-ist-rassistisch/">Corpsepaint ist rassistisch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ahhhh&#8230;endlich in den Tiefen des Internets surfen. Und sich mal wieder so richtig aufregen. Klar, ich habe ja auch sonst nix zu tun. Unser heutiges Thema ist mal wieder der Black Metal. Was denn sonst. Alle anderen Arten des Metals sind ja brav/erwachsen geworden. Dieses Mal geht es um <strong>Corpsepaint</strong>, also die furchterregende, oft auch peinlich aussehende Kriegsbemalung unserer Lieblingsmusiker. Zuerst befassen wir uns ein wenig mit der Geschichte des Corpsepaint und schauen danach auf die heutigen Reaktionen dazu.</p>
<h4>Ohne Farbe und fremdartig</h4>
<p>Bereits in den Anfangszeiten des Rocks schminkten sich namhafte Künstler wie <strong>ARTHUR BROWN</strong>, <strong>ALICE COOPER</strong> und auch <strong>KISS</strong> mit schwarzer und weißer Farbe, um ein gefährliches Image zu kreieren. Rebellisch sollte es sein. Schockierte Reaktionen wollten hervorgerufen werden und außerdem natürlich etwas gänzlich Neues. Obwohl es nicht immer klappte (<strong>KISS</strong>) oder eher psychedelisch (und faszinierend!) war wie bei <strong>ARTHUR BROWN</strong>, übernahmen in den Achtzigern und Neunzigern Pioniere wie <strong>HELLHAMMER</strong>, <strong>MERCYFUL FATE</strong> (1980!) oder <strong>SARCÓFAGO</strong> das Erfolgsrezept und kombinierten es gekonnt mit harten Klängen aus dem Höllenschlund. Für <strong>Martin Eric &#8222;Ain&#8220;</strong> (Ex-<strong>CELTIC FROST/HELLHAMMER</strong>) war es laut eigener Aussage ein Befreiungsschlag, ein Widerstand gegen die katholische Erziehung.</p>
<p>Also etwas, das einen tieferen Sinn hat. Selbst der historische Faktor hinterlässt indirekt seine Wurzeln und man liest von Geschichten über die Oskorei sowie Verfärbungen von Toten, welche als Inspiration dienten. Schenkt man dem Glauben, so ist es eine Erinnerung an die Toten und eine Variante der Einschüchterung (siehe Kriegsbemalung).</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15918" aria-describedby="caption-attachment-15918" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15918 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-300x266.jpg" width="300" height="266" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-300x266.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-1024x909.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-750x666.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2.jpg 1166w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15918" class="wp-caption-text">Zwischen Rock und Metal: King Diamond</figcaption></figure>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9QLbp7ONyh0">HIER</a> findest du die kürzeste Geschichte vom Corpsepaint.</p>
<h4>Abgrenzung von der Menschlichkeit</h4>
<p>Stellt euch vor, ihr möchtet euch zur Zeit der ersten und zweiten Welle des Black Metals abgrenzen, da brutale Musik nicht mehr ausreicht und &#8222;eh alles gleich klingt&#8220;. Was tun? Richtig, man sucht sich einen Kleidungsstil, der sich vom damaligen Death-Metal-Trend abhebt, und schmückt sich mit Nieten, Patronengurten, Drudenfüßen, Kreuzen und unheimlichen Farben. Schließlich symbolisieren diese beiden Kontraste (schwarz/weiß) den perfekten Ausdruck vom (Leben und) Tod.</p>
<p>Doch wir leben im Jahr 2017. Und ich habe niemanden auf einem Konzert sagen hören:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Man, sehen die gefährlich aus, ich fürchte mich davor!</strong></p>
</blockquote>
<p>Gefühlt jede Black-Metal-Band benutzt Corpsepaint für Live-Shows und sorgt eher für Gelächter als Entsetzen. Ist diese Tradition zu oft benutzt worden und nur noch ein &#8222;notwendiger&#8220; Schachzug des Marketings? Wahrscheinlich gibt es noch von beiden Lagern Anhänger, wobei die eine Seite scheinbar mehr und mehr unsichtbar wird. Geht hier eine Ära zu Ende? Zum Glück nicht, wie ihr gleich lesen werdet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15920" aria-describedby="caption-attachment-15920" style="width: 451px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-15920" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-300x200.jpg" width="461" height="307" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo.jpg 960w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15920" class="wp-caption-text">Mehr schlecht als Recht: APOLOGIST aus Tokyo</figcaption></figure>
<h4>Corpsepaint ist rassistisch!</h4>
<p>Kurze Erklärung: Unter Blackfacing versteht man im ursprünglichen Sinne eine Form von Theater- und Unterhaltungsmaskerade. Heutzutage verstehen einige von uns dies als Beleidigung gegenüber dunkelhäutigen Menschen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen gab die deutsche Band <strong>HEXER</strong> (Review folgt!) auf Facebook Folgendes bekannt:</p>
<blockquote><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption">&#8222;Aus gegebenem Anlass müssen wir mal etwas loswerden. In der kommenden Zeit wird es Konzerte geben, bei denen wir auf unsere Bemalung verzichten müssen. Während wir anfangs selbst gar nicht die Assoziation hatten, kam irgendwann der Begriff &#8222;Blackfacing&#8220; auf. Um Veranstalter/Innen und uns selbst bestimmte Situationen zu ersparen, sprechen wir seitdem jedes Mal an, dass wir schwarze Farbe als Grundie<span class="text_exposed_show">rung verwenden, um auf der Bühne als Personen zu verschwinden und damit unsere UV-Farbe deutlich mehr in den Vordergrund rückt.</span></span></span></p>
<p>Wir haben uns schon mehrmals gegen jegliche Art von Diskriminierung ausgesprochen und fühlen uns der autonomen und linken Szene verbunden. Es ist schade, unser Konzept verändern zu müssen und auf ein für uns wichtiges Element unserer Live-Rituale zu verzichten.</p>
<p>Wir respektieren diese Entscheidungen, aber eins sollte klar sein:<br />
Ihr verpasst was!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ernsthaft? Versteht mich nicht falsch, ich begrüße es, wenn Leute sich wieder vom (Black) Metal provoziert fühlen. Aber das ist an <strong>uninformierter Dummheit</strong> nicht zu übertreffen. Politische Extreme bombardieren ihre eigenen Leute mit Vorwürfen, die nicht skurriler sein könnten. Es handelt sich noch nicht mal um die typischen dubiosen Gestalten der Szene, sondern um Leute, die sich ganz klar <strong><em>gegen </em>Rassismus</strong> und <strong>Faschismus</strong> aussprechen.</p>
<p>Viel schlimmer ist es allerdings, sich den Vorwürfen sofort zu beugen. Leute! Ihr seid keine &#8222;Nazis&#8220; weil ihr Farbe auf eurem Gesicht tragt! Lasst euch doch nicht so vorführen und spielt wie gewohnt mit euren Show-Elementen! Am Ende merken doch die Leute mit Verstand, wer wirklich seltsam agiert und wer nur ein Image vertritt. Spätestens, wenn man vor den Musikern steht und mit ihnen direkt kommuniziert und nicht über das Internet.</p>
<p><strong><em>Kunst darf nicht eingeengt werden. Oder etwa doch?</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corpsepaint-ist-rassistisch/">Corpsepaint ist rassistisch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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