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	<title>Satan Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Satan Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Urkaos &#8211; Die Geburt des Black Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 09:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Historische Einblicke in ein Genre sind meist mit Vorsicht zu genießen, erst recht, wenn der Autor zu dem Zeitpunkt noch Quark im Schaufenster war, anstatt hautnah die Entstehung des Black Metal mitzuerleben. Dennoch halte ich es für immens wichtig, den Leuten&#160;immer wieder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Historische Einblicke in ein Genre sind meist mit Vorsicht zu genießen, erst recht, wenn der Autor zu dem Zeitpunkt noch Quark im Schaufenster war, anstatt hautnah die Entstehung des <strong>Black Metal</strong> mitzuerleben. Dennoch halte ich es für immens wichtig, den Leuten&nbsp;immer wieder bewusst zu machen, woher eigentlich die Musik kommt, die jeden Tag das Ohr penetriert. Höchste Zeit, die erste Welle des <strong>Black Metal</strong> genauer zu betrachten.</p>
<h4>Die Initialzündung</h4>
<p>Während in den Neunzigern sich ein ganzes Genre aus dem Begriff &#8222;<strong>Black Metal</strong>&#8220; auch musikalisch etablierte, sah es in den Achzigern noch ganz anders aus. Satanische Texte reichten meist, um das Prädikat &#8222;<strong>Black Metal</strong>&#8220; zu erhalten. Für viele gilt das Album &#8222;Black Metal&#8220; der britischen Band <strong>VENOM</strong> als erstes Album dieses Genres. Doch wenn wir es genau nehmen, hatte ausgerechnet die deutsche Thrash Metal Band <strong>HOLY MOSES</strong> mit ihrem 1980 veröffentlichten Demo &#8222;Black Metal Masters&#8220; in Theorie und Praxis diesen Terminus für sich gepachtet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18198" aria-describedby="caption-attachment-18198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-18198 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band-300x188.jpg" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/holy-moses-band.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18198" class="wp-caption-text">Hatten zuerst den Begriff genannt: HOLY MOSES</figcaption></figure>
<p>Wenn man es also ganz genau nimmt, würde der Thrash Metal heute Black Metal heißen. Die Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden. Aber das wäre Haarspalterei in Reinkultur und wenn man es nüchtern betrachtet, auch unnötig. Schließlich verwendeten <strong>HOLY MOSES</strong> im Gegensatz zu <strong>VENOM</strong> keine satanischen Texte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18196" aria-describedby="caption-attachment-18196" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-18196 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/venom-black-metal-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18196" class="wp-caption-text">Startschuss einer Szene (?)</figcaption></figure>
<p><strong>VENOM</strong> hatten jedoch eher den Satanismus 1982 als gute Taktik genutzt, um so viele Menschen wie möglich zu schocken. Lest euch die Texte durch und ihr wisst was ich meine. Musikalisch wurde eher den Werken von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, Speed Metal und dem Punk gehuldigt, was man besonders anhand der primitiven Bedienung der Instrumente erkennen kann. Höchstens die selbst gewählten Pseudonyme sind mehr denn je ein wichtiges Merkmal, von dem viele Bands noch heute zehren.</p>
<p>Einen ebenso immensen Verdienst verzeichneten <strong>MERCYFUL FATE</strong> mit ihrer Glanztat &#8222;Dont Break The Oath&#8220;. Frühe Stilmittel, wie Corpsepaint und brennende Kreuze oder gar eine schwarze Messe während eines Auftrittes, schlugen gewaltige Wellen. Dafür musste ihr Manager sogar mit dem eigenen Blut herhalten, was damals einzigartig war. Die aggressiven Leadgitarren und die okkulten Texte trugen umso mehr&nbsp;dazu bei.</p>
<h4>Das Erwachen beginnt ab 1982</h4>
<p>Für meine Begriffe sind <strong>HELLHAMMER</strong> aus der Schweiz <strong>DAS</strong> Paradebeispiel für die erste Welle des <strong>Black Metal</strong> zu nennen. Die Jungspunde um <strong>Tom Warrior</strong> und <strong>Martin Ain</strong> gründeten innerhalb kürzester Zeit eine der kaputtesten Bands auf unserem Planeten. Abgesehen vom spartanischen Klang und den authentischen Lyrics, lastete der Band so etwas wie ein Fluch an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18200" aria-describedby="caption-attachment-18200" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-18200 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band-300x258.jpg" width="300" height="258" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band-300x258.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/hellhammer-band.jpg 505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18200" class="wp-caption-text">Echt und kaputt: HELLHAMMER</figcaption></figure>
<p>Jeder mied diese Band, jeder spottete über den &#8222;Dilettantismus&#8220; dieser Kombo. Alles von <strong>HELLHAMMER</strong> klang roher und wüster als das vergleichsweise kindische Gehabe von <strong>VENOM</strong> (siehe auch <strong>POSSESSED</strong> und <strong>RUNNING WILD</strong>). Ironischerweise zeigt sich dieser Tage mehr denn je die Wichtigkeit des Schweizer Urgesteins, denn meine Eltern sprachen mich vor Jahren entsetzt auf das Boxset &#8222;Demon Entrails&#8220; an.</p>
<blockquote><p>Wie kannst du nur sowas hören, das ist ja grausam! Da geht es in dem einen Text darum, wie sich ein Mensch erhängt!</p></blockquote>
<p>Ich kann euch sagen, dass dieser Disput meine Leidenschaft für diese Musikrichtung nur noch verstärkt hatte. Für die Musiker selbst war diese Art von Musik eine Form von Befreiung, welche durch die streng katholische Erziehung zustande kam. Dies verstärkte sich 1984 umso mehr, als man sich in <strong>CELTIC FROST</strong> umbenannte und zahlreiche Klassiker vertonte.</p>
<p>Nicht nur <strong>George Orwell</strong> maß der Zahl 1984 eine besondere Bedeutung an. Es war das Jahr, in dem <strong>BATHORY</strong> erstmals ein Album auf die breite Menschenmasse freiließ. Hier haben wir praktisch gesehen das erste &#8222;richtige&#8220; <strong>Black Metal</strong>-Album. Ein schauriges Intro, ein für die Zeit unglaublich roher Klang, der mehr denn je in unserer Szene angesagt ist und der unverkennbare Gesang, welcher mehr einem Krächzen gleicht.</p>
<p>Genehmigt euch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IFLj1WFJmMA">HIER</a> diese rohe Schelle</p>
<h4>Was einst blieb &#8211; Black Metal wird bedeutungslos (?)</h4>
<p>Was mit dem selbst betitelten Paukenschlag von <strong>BATHORY</strong> begann, gipfelte später (speziell mit &#8222;Under The Sign Of TheBlack Mark&#8220; 1987) in der zweiten Welle und auch Ikonen wie <strong>Fenriz</strong> (<strong>DARKTHRONE</strong>) loben diese Ära für ihren Input an die skandinavische Szene. Es sollte dennoch nicht lange dauern, bis der Glanz des <strong>Black Metal</strong> zu verblassen drohte. Viele Bands von damals veränderten ihren Sound und ihr Image zugleich. Der Teufel galt bei vielen einfach nur als <strong>Symbol der Rebellion gegen den Alltag</strong>. War ja alles gar nicht so gemeint, meinten viele. So kam auch der Death Metal zu seinem (verdienten) Ruf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18202" aria-describedby="caption-attachment-18202" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18202 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-300x300.jpeg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-300x300.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush-150x150.jpeg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/mayhem-deathcrush.jpeg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18202" class="wp-caption-text">Böse durch und durch, trotz Farbfehler: Die EP &#8222;Deathcrush&#8220; von MAYHEM</figcaption></figure>
<p>Trotzdem schossen noch weltweit eine Menge an Bands wie Pilze aus dem Boden. Allen voran <strong>SARCOFAGO</strong> aus Lateinamerika, <strong>MASTERS HAMMER</strong> aus der tschechischen Republik, <strong>VON</strong> aus den USA oder die mächtigen <strong>MAYHEM</strong> aus Norwegen zelebrierten ohne Unterlass das Ritual des Gehörnten auf Vinyl. Speziell die &#8222;Deathcrush&#8220;- EP von <strong>MAYHEM</strong> überzeugt durch eine gestörte Stimmung. Kleiner Funfact: <em>&#8222;Silvester Anfang&#8220;</em>, das Intro der EP, wurde von einem Musiker der experimentellen Elektronik Musik (<strong>Conrad Schnitzler</strong>) entworfen.</p>
<h4>Ausklang</h4>
<p>Ich habe bewusst die erste Welle bis zum Ende der 80er eingegrenzt. Auch wenn bekannte Größen wie <strong>DARKTHRONE</strong>, oder auch meinetwegen <strong>GOATLORD</strong> und <strong>ABHORER</strong>, ausgeklammert sind, da sie in meiner Ansicht noch dem Death Metal frönten. Aber dafür gibt es ja eventuell eine Fortsetzung über die zweite Welle.</p>
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		<title>Gegen den Islam &#8211; ein extremes Tabu? Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da wir uns im ersten Teil mit antireligiösen Bands und ihren Hintergründen beschäftigt haben, möchte ich euch heute die Geschichte der Szene im Nahen Osten näherbringen. Taucht also in die Metal-Welt des Islams ein. Aller Anfang ist schwer In muslimisch geprägten Gesellschaften ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir uns im ersten Teil mit antireligiösen Bands und ihren Hintergründen beschäftigt haben, möchte ich euch heute die Geschichte der Szene im Nahen Osten näherbringen. Taucht also in die Metal-Welt des Islams ein.</p>
<h4>Aller Anfang ist schwer</h4>
<p>In muslimisch geprägten Gesellschaften stehen Metalbands unter mehr oder weniger starkem Druck, der vom Staat und der öffentlichen Allgemeinheit ausgeht. Das reicht von Misstrauen bis zu staatlichen Einschränkungen und Sanktionen. Dabei sind es insbesondere satanistische Verdächtigungen, die vor dem Hintergrund religiösen Konservatismus der Mehrheitsgesellschaft zu Konflikten führen.</p>
<p>Mitte der 1990er begann sich in Marokko die kleine aber feine Metal-Szene zu entwickeln. Ansonsten gab es noch eine eigene Richtung. &#8222;Taqwacore&#8220; wurde die Musikrichtung getauft. Punkroots mit islamischen Einflüssen ermöglichten einen völlig neuen Weg. Pioniere wie <strong>IMMORTAL SPIRIT</strong> webten Metal und heimische Musik zu einem völlig neuen und ungewohnten Klangteppich. Während der 2000er war Metal dann eine verbreitete Jugendbewegung, die immer mehr Zuspruch erhielt. Jedoch kam es 2003 zu einer großen Verurteilung mehrerer Fans und Musiker. Das Resultat waren Gefängnisstrafen, welche die Teufelsanbetung als Grund hatten. Trotz lautstarker Proteste, und sogar einem öffentlichen Konzert vor dem Parlamentsgebäude, gab es jedoch kein Erbarmen für die Betroffenen. Allerdings stärkte dieser Vorfall die Szene ungemein und wenige Jahre später wurde die rein weibliche Thrash-Metal-Band <strong>MYSTIK MOODS</strong> in den königlichen Palast eingeladen. Das genannte Schauspiel wurde sogar 2007 in Marokko verfilmt (<em>&#8222;Les Anges de Satan&#8220;</em>).</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13078" aria-describedby="caption-attachment-13078" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="573" class="wp-image-13078 size-full" alt="film521_poster_les_anges_du_satan" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/film521_poster_les_anges_du_satan.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/film521_poster_les_anges_du_satan.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/film521_poster_les_anges_du_satan-300x287.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13078" class="wp-caption-text">Fängt die Stimmung der Szene perfekt ein: <em>&#8222;Les Anges De Satan&#8220;</em></figcaption></figure>
<h4>Metal=Teufelsanbetung</h4>
<p>In Ägypten bildete sich in den 1990ern parallel – natürlich auch unter dem Druck der Gesellschaft – eine Metal-Szene. Zeitungen von 1997 zeigten Konzertfotos mit umgedrehten Kreuzen. Dabei wurden über 100 Jugendliche als Teufelsanbeter verhaftet. Eine gesellschaftliche Solidarisierung wie in Marokko blieb aber aus. Das öffentliche Bild von Metalheads bestimmten Zeitungen, die sie als „tätowierte, teufelsanbetende Jugendliche&#8220; beschrieben, welche &#8222;Orgien abhielten, Katzen häuteten und ihre Namen mit Rattenblut an Wände schrieben&#8220;. Natürlich handelt es sich um völlig banale und nicht belegte Urteile/Einschätzungen. Unter dem Druck von Öffentlichkeit und Regierung kollabierte die Szene. Viele Musiker gaben auf und lange blieb die Metal-Szene eingeschüchtert. Erst langsam wuchs im neuen Jahrtausend die Fankultur wieder. Hervorzuheben wäre dabei die Death-Metal-Band <strong>SCARAB</strong>.</p>
<p>Ähnlich wie in Ägypten verlief die Entwicklung im Libanon. Hier tobte der libanesische Bürgerkrieg und Nachwuchsbands hatten es besonders schwer. Dennoch blühte vor allen in der liberalen Hauptstadt Beirut die Metalkultur auf, wenn auch von den Behörden als politisch verstanden, misstrauisch beäugt und schikaniert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13080" aria-describedby="caption-attachment-13080" style="width: 446px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="456" class="wp-image-13080 size-full" alt="scarab-band-photo" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/scarab-band-photo.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/scarab-band-photo.jpg 456w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/scarab-band-photo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/scarab-band-photo-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13080" class="wp-caption-text">Greifen antike ägyptische Klänge und Thematiken auf: <strong>SCARAB</strong></figcaption></figure>
<p>Ziemlich schnell löste der &#8222;vermeintliche Aufstand aus satanischen Bands&#8220; eine erneute Verfolgungswelle bis hin zu Verhaftungen aus, Tonträger von Bands wie <strong>NIRVANA</strong> und <strong>METALLICA</strong> wurden zeitweise verboten. Nur langsam kam die Szene wieder in Gang, neben harmlosen Pop-Metal-/Hard-Rock-Bands wie <strong>BLEND</strong> oder <strong>THE KORDZ</strong>, entstand aus ihren Erben auch eine der erfolgreichsten arabischen Extreme-Metal-Bands, die Death-Metal-Band <strong>OATH TO VANQUISH</strong>.</p>
<p>Nur unter strengen Einschränkungen kann Metal in extrem religiösen Gesellschaften wie Saudi-Arabien oder dem Iran gelebt werden. Aus Saudi-Arabien wurden Verhöre wegen des Tragens langer Haare und Arreste wegen des Tragens von <strong>SLAYER</strong>-T-Shirts berichtet, bei Konzerten im Iran werden Stücke ausschließlich instrumental gespielt, um so einen konfrontativen Eindruck zu vermeiden.</p>
<h4>Namhafte Bands</h4>
<p><strong>MELECHESCH:</strong></p>
<p>DIE Band schlechthin. Arabische Skalen und armenische Schlagzeugmuster verbinden sich mit modernem Death, Thrash und Black Metal. Sogar indische und persische Einflüsse schimmern konsequent durch. Die Mitglieder leben heute über Frankreich und die Niederlande verstreut.</p>
<p><strong>AL NAMROOD:<br />
</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="635" height="480" class="alignnone size-full wp-image-13084" alt="alnamrood-band" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/alnamrood-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/alnamrood-band.jpg 635w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/alnamrood-band-300x227.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px" /></p>
<p>Auch hier gilt: Orientalische Volksmusik + Black Metal = neue Klangwelten. <strong>AL NAMROOD</strong> sind eine der wenigen Bands, die im Nahen Osten Fuß fassen konnten. Dennoch ist die 2008 gegründete Gruppe stark im Underground verwurzelt und muss bis heute unerkannt bleiben.</p>
<p><strong>SONNE ADAM:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="330" height="383" class="alignnone size-full wp-image-13082" alt="sonne-adam-logo" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/sonne-adam-logo.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/sonne-adam-logo.jpg 330w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/sonne-adam-logo-258x300.jpg 258w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></p>
<p>Wenn ihr eine geniale Alternative für <strong>NECROS CHRISTOS</strong> sucht, dann habt ihr sie hier gefunden. Selbst das Logo ähnelt stark dem der Death-Metal-Walze aus Deutschland. So nah kommt keine Truppe an die Berliner heran. Natürlich mit eigenem Touch. 3 EPs, ein Album sowie eine Compilation konnten schon veröffentlicht werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ge8QVB9iwZ8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ORPHANED LAND:</strong></p>
<p>Richtige Urgesteine, die mittlerweile mit ihrer Musik um die Welt reisen können und keine antireligiösen Texte verbreiten. Die Botschaft in ihren Texten lädt ein, alle Religionen zu einem Tisch einzuladen und Frieden zu schließen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Bds3FALcR7M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gegen-den-islam-ein-extremes-tabu-teil-2/">Gegen den Islam &#8211; ein extremes Tabu? Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Justin Bieber wechselt zum Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>JUSTIN BIEBER hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen &#8222;Altrocker&#8220; gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein Marilyn Manson Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUSTIN BIEBER</strong> hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen<strong> &#8222;Altrocker&#8220;</strong> gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein <strong>Marilyn Manson</strong> Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis von <em>nur</em> 200 Euro erhältlich ist. Dazu hat er schon den passenden Vertrieb gefunden, nämlich ein Luxuskaufhaus namens <em>Barneys</em> in New York.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4720 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/Justin_Bieber_in_2015-210x300.jpg" alt="Justin_Bieber_in_2015" width="210" height="300" /></p>
<p>Doch das ist noch nicht alles: Als Rückendruck lässt sich <strong>BIEBER</strong> selbst mit dem Spruch</p>
<blockquote><p>&#8222;Bigger Than Satan &#8211; Bieber&#8220;</p></blockquote>
<p>verewigen.</p>
<p>Mein einziger Gedanke ist nur: Ich muss es haben &#8230; <strong>NICHT</strong>!</p>
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		<title>Rotting Christ – Rituals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 06:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Greek]]></category>
		<category><![CDATA[Necromantia]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Rotting Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Samael]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Kata Ton Δaimona Eaytoy“ melden sich Rotting Christ mit „Rituals“ zurück. Ich konnte leider mit den alten Alben dieser griechischen Band nichts anfangen, sie waren mir zu nichtssagend und in meiner musikalischen Welt belanglos. Doch was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Kata Ton Δaimona Eaytoy“ melden sich Rotting Christ mit „Rituals“ zurück. Ich konnte leider mit den alten Alben dieser griechischen Band nichts anfangen, sie waren mir zu nichtssagend und in meiner musikalischen Welt belanglos. Doch was Rotting Christ mit „Rituals“ hier abliefern ist der absolute Hammer.</p>
<p>Mastermind Sakis Tolis erschafft seine Rituale aus den Tiefen salomonischer Bocksanbetung und leitet den Hörer durch eine düstere Welt atmosphärischen Black Metals. Symphonisch, okkult, radikal und voller eingängiger Melodien. Die extrem druckvolle Produktion führt mit plakativer Hand durch ein Meer von orchestralen Liedern bzw. Ritualen. Dabei stellt jeder einzelne Song die Wegweisung zum linken Pfad der Götzenanbetung dar. Dabei holte sich der Mastermind für die Rituale, die Elite der 90er Jahre Dark/Black Metal Szene zu Hilfe, sei es mit „<em>Les litanies de Satan</em>“ welches durch Samaels Vorph ein Siegeszug für Charles Baudelaire postum wird. Bei „<em>In Nomine die Nostri</em>“  wird die pure Essenz von Druck und Propaganda mit M.W. Daoloth (Necromantia) in die Exekutive geleitet und bei „<em>For the voice of thunder</em>“ zelebriert gar ein Nick Holms von Paradise Lost in mantraartigen Versen den Weg zum diabolischen Licht. Mit „<em>The four Horsemen</em>“, welches ich auch als Anspieltipp geben möchte, zeigen die alten Herren, dass sie noch sehr viel zu sagen haben.</p>
<p>Dieses Album ist eine Sucht, am Anfang mag es noch etwas sperrig sein, doch nach mehrmaligem Hören zieht es den Hörer tief in seinen Bann. Mystisch und visionär, sollten Rotting Christ diesen Weg beibehalten, könnten sie wieder, wie einst vor zwanzig Jahren, auf dem Black Metal Thron landen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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