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	<title>Saxon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Saxon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WAR DOGS &#8211; Die Durchschnittlichkeit ernährt den Krieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 06:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heavy Metal steht aktuell wieder hoch im Kurs: In den vergangenen Jahren zogen eine Reihe noch junger Bands in die Schlacht, um den guten alten Sound der 80er-Jahre zu verteidigen und zu neuer Blüte zu führen.</p>
<p>Schaffen es WAR DOGS, diese Schlacht wacker zu schlagen oder... das erfährst du jetzt bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/war-dogs-die-durchschnittlichkeit-ernaehrt-den-krieg/">WAR DOGS &#8211; Die Durchschnittlichkeit ernährt den Krieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">WAR DOGS &#8211; &#8222;Die By My Sword&#8220;</h2>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>09.01.2020</div>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Dauer:</strong>&nbsp;43 Min</div>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Label:</strong>&nbsp;Fighter Records</div>
<div style="text-align: center;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Heavy Metal/Speed Metal</div>
<p></div></div></div>
<p>Heavy Metal steht aktuell wieder hoch im Kurs: In den vergangenen Jahren zogen eine Reihe noch junger Bands in die Schlacht, um den guten alten Sound der 80er-Jahre zu verteidigen und zu neuer Blüte zu führen. <strong>SMOULDER</strong>, <strong>TRAVELER</strong> und <strong>RIOT CITY</strong> oder auch <strong>VISIGOTH</strong> gelang dies nicht mit Bravour. Auch <strong>WAR DOGS</strong> wollen es nun wissen und liefern mit &#8222;Die By My Sword&#8220; ein Debüt im klassischen &#8222;Heavy Metal&#8220;-Stil ab, welches nur allzu gern in Richtung der britischen Genreanfänge schielt. Aber wie gut ist es tatsächlich um die spanische Truppe im Vergleich mit der starken, ambitionierten und jungen Konkurrenz bestellt?</p>
<p><iframe title="WAR DOGS - The Shark (Official Lyric-Video) [2020]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XEK4lkXk1Q4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Von Schwertern und Schlachten</h4>
<p>Dass die Jungs von <strong>WAR DOGS</strong> ihr Handwerk beherrschen, beweisen sie schon gleich zu Beginn: Bereits der Opener und Titeltrack <em>&#8222;Die By My Sword&#8220;</em> weiß vollends zu überzeugen und lässt den klassischen Schwermetaller nach mehr Songs dieser Art gieren, die nicht nur dem Titel nach an das lyrische Pathos von <strong>CIRITH UNGOL</strong> und <strong>SAXON</strong> erinnert. An der Klampfenfront sieht es ebenso gut bestellt aus.&nbsp; <strong>Eduardo Antón</strong> (Leadgitarre) und <strong>Enrique Mas</strong> (Rhythmusgitarre) feuern eine Riffsalve nach der anderen aus ihren Waffen. Unterstützung bekommen die beiden von <strong>José V. Aldeguer</strong> (Schlagzeug), der hinter den Kesseln furiose – und vor allem metalwürdige – Schlagzeuggewitter vom Stapel lässt. Was kann da also noch schiefgehen, um mit &#8222;Die By My Sword&#8220; an die herausragenden &#8222;Heavy Metal&#8220;-Debüts des vergangenen Jahres anzuknüpfen?</p>
<h4><strong>Keine Gnade – jedenfalls nicht für WAR DOGS</strong></h4>
<p>Antwort: Eine ganze Menge. Gesanglich hisst <strong>Alberto Rodriguez</strong> (Vocals) zwar nicht unbedingt die weiße Flagge, bereit zum Gefecht wirkt der Sänger aber auch nicht, zumindest auf einem Großteil des Albums. Weiß noch das Eröffnungslied durchaus zu überzeugen, wird merklich schnell deutlich, dass der &#8222;<strong>WAR DOGS</strong>&#8222;-Fronter nicht unbedingt über ein Ausnahmeorgan verfügt, was noch verschmerzbar wäre, darüber hinaus aber auch zu äußerst repetitiven Songstrukturen greift. Und zwar nicht in einer sympathischen <strong>AC/DC</strong>-Monotonie, sondern eher in einer frustrierenden Art, die nicht wenige Zuhörer dazu bewegen könnte, nach den ersten Songs &#8222;Die By My Sword&#8220; wieder beiseite zu legen.</p>
<h4>Knapp daneben ist auch vorbei</h4>
<p><strong>WAR DOGS</strong> bekleckern sich mit &#8222;Die By My Sword&#8220; keinesfalls mit Ruhm. Viel Repetitives, wenig Abwechslung &#8211; keine guten Voraussetzungen also für eine Dauerrotation im heimischen CD-Player. Statt heroischer und mit Lorbeeren auszeichnenswerter Schlachtgesänge, liefern die Spanier ein Album ab, das gerade über genug Klasse verfügt, um noch im Schatten der hochbegabten Newcomer zu stehen. Das Debüt geht zwar nicht vollends in die Hose &#8211; dafür hat die Scheibe mit Songs wie <em>„The Shark“</em>, das dem verstorbenen <strong>MANILA ROAD</strong>-Gitarristen Mark Shelton gewidmet ist, dann doch ein Fünkchen zu viel Qualität zu bieten. &#8222;Die By My Sword&#8220; ist aber über weite Strecken ein qualitativer Grabenkampf auf dem Terrain des Heavy Metal. Bleibt nur zu hoffen, dass der Nachfolger musikalisch ausgefeilter sein wird. Das nötige Potential ist jedenfalls vorhanden&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 05:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[SPARTAN WARRIOR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag - diesen Tag sollte man gut starten!</p>
<p>Also gehts heute mit DOGBANE in den Heavy Metal mit einem Hauch Doom - wie ein guter Drink zum Montagmorgen also!<br />
Ob er dir schmecken wird, solltest du selbst entscheiden - wir sind nur dein Barkeeper...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DOGBANE – &#8222;Idylls of Woe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.06.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 35:46 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Heaven and Hell Records<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy/Doom Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Klischeehafter kann ein Cover wohl kaum sein: ein zersplitterter Tierschädel, umkränzt von Stacheldraht, unter dem Kunstwerk auf Stahl der Albumtitel: &#8222;Idylls of Woe&#8220;– die 80er lassen grüßen. Und tatsächlich klingen <strong>DOGBANE</strong> einschlägigen NWOBHM-Pionieren erstaunlich ähnlich. Aber auch andere Schwermetaller der ersten Stunde hatten hörbar ihre Finger im Spiel. Ein gelungener Rückgriff also auf die Anfänge der harten Musik?</p>
<p><iframe title="DOGBANE - The One I Was Warned Of" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xg3BjhIWEKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>King Diamond trifft auf seine britischen Kollegen</h4>
<p>Bei <strong>DOGBANE</strong> handelt es sich um gestandene Musiker &#8211; und das stellen die Jungs aus North Carolina auch gleich mit dem Opener <em>&#8222;The One I Was Warned Of&#8220;</em> unter Beweis. Instrumental eher an den frühen <strong>IRON MAIDEN</strong> (noch mit <strong>Paul Di’Anno</strong> am Mikrofon) und <strong>SAXON</strong> orientiert, wirft Frontmann <strong>Jeff Neal</strong> gesanglich eher ein Auge auf die dänischen Zeitgenossen der Bandidole <strong>MERCYFUL FATE</strong>. Hier wird den Genreanfängen gebührend Tribut gezollt. <strong>Anspieltipp für alte Heavy-Hasen</strong> und eine vor allem durch das Windrauschen und das prägnante Bass-Intro besonders atmosphärisch daherkommende Komposition ist dabei <em>&#8222;Riddle Of Steel&#8220;</em>.</p>
<p>Natürlich darf angesichts der Genre-Mixes nicht die Referenz an die Doom-Urväter <strong>BLACK SABBATH</strong> fehlen. Diesen werden vor allem in der zweiten Hälfte des Albums verstärkt Tribut gezollt. Das Rumgeflitze auf dem Griffbrett weicht nun schweren, dröhnenden Riffs, die durchaus auch von <em>&#8222;Masters Of Reality&#8220;</em> oder <em>&#8222;Sabotage&#8220;</em> entlehnt sein könnten. <strong>Freunde des gepflegten Dooms</strong> sollten hingegen bei <em>&#8222;Land of Shadows&#8220;</em> ein offenes Ohr riskieren. <strong>Eine durchaus gelungene und sinnige Zweiteilung der Scheibe und ein Lob auf die alten Tage!</strong></p>
<h4>Zurück in die 80er – wirklich?</h4>
<p><strong>DOGBANE</strong> kommt es sicher zu Gute, in den Fahrwassern von NWOBHM-Bands wie <strong>RIOT V</strong> oder <strong>SPARTAN WARRIOR</strong> zu schwimmen, die aktuell neue oder bisher gänzlich ungekannte Anerkennung erfahren. Neu erfinden die Amerikaner das Rad aber ganz sicher nicht. Das wäre wegen der mehr als deutlichen Referenzen an die Vorbilder auch eher schwierig gewesen. Immerhin bescheren aber die vielen Einflüsse einen <strong>erfrischend ungewohnten Klangteppich</strong>, der streckenweise leider etwas unter der dünnen Produktion leidet. Besonders in den &#8222;Heavy Metal&#8220;-Passagen hätten die Klampfen mehr Druck vertragen können, und auch Drummer <strong>Jerry Cloer</strong> fehlt etwas der Punch. Lässt sich darüber hinwegsehen, dann steht der musikalischen Zeitreise aber nichts mehr im Wege!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Tom</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rock Hard Festival &#8211; Die Reihen füllen sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur noch vier Acts und das Billing des diesjährigen Rock Hard Festivals steht komplett! Es ist Februar und die Temperaturen wollen sich noch nicht wirklich an die näher rückende Festivalsaison anpassen. Da hilft es vielleicht, schon einen Blick auf den Sommer zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-hard-festival-die-reihen-fuellen-sich/">Rock Hard Festival &#8211; Die Reihen füllen sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nur noch vier Acts und das Billing des diesjährigen Rock Hard Festivals steht komplett!</h2>
<p>Es ist Februar und die Temperaturen wollen sich noch nicht wirklich an die näher rückende Festivalsaison anpassen. Da hilft es vielleicht, schon einen Blick auf den Sommer zu richten. Einige Indoor-Veranstaltungen sind schon über die Bühne gegangen. Auch die großen Sommerfestivals schreiten in der Planung voran. So auch das&nbsp;<strong>Rock Hard Festival</strong>! Vom 18. bis 20. Mai, sozusagen am <strong>Pfingstwochenende</strong>, geben sich im Amphitheater große und kleine Bands die Klinke in die Hand. Der <strong>Nordsternpark</strong> in der Ruhrpott-Perle <strong>Gelsenkirchen</strong> wird dann wieder zur Heimat eines der traditionsreichsten Festivals in Deutschlands Westen.&nbsp;</p>
<p>Wie wir schon vor einiger Zeit berichtet haben, werden die Plätze im Line-Up immer rarer. Mit dabei sind jetzt z.B. auch die Gelsenkirchener Urgesteine&nbsp;<strong>SODOM</strong>. Die Fans der Band im Nordsternpark können sich auf die Live-Premiere des <strong>neuen Bühnenpersonals</strong> freuen!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yEN4Nk44Iws?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Natürlich<span style="float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px;">&nbsp;wird es&nbsp;auch wieder ein breites Drumherum geben.&nbsp;</span><strong>Metal Markt, Metal-Party und Warm-Up-Parties</strong><span style="float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px;"> bieten ausreichend Shopping-Möglichkeiten und Spaß vor und während des Festivals.</span></p>
<p>Hier die bisher bestätigten Bands:</p>
<p><strong>SAXON</strong><br />
<strong>SODOM</strong><br />
<strong>OVERKILL</strong><br />
<strong>TIAMAT</strong><br />
<strong>ULI JON ROTH</strong><br />
<strong>MARDUK</strong><br />
<strong>CIRITH UNGOL</strong><br />
<strong>BACKYARD BABIES</strong><br />
<strong>LEATHERWOLF</strong><br />
<strong>DIAMOND HEAD</strong><br />
<strong>NIGHT DEMON</strong><br />
<strong>DOOL</strong><br />
<strong>THE NEW ROSES</strong><br />
<strong>NOCTURNAL RITES</strong><br />
<strong>ATTIC</strong><br />
<strong>THUNDERMOTHER</strong><br />
<strong>DAWN OF DISEASE</strong><br />
<strong>TRAITOR</strong></p>
<p>Neben diesen Bestätigungen werden <strong>vier&nbsp;weitere Acts</strong> das Billing vervollständigen. Tickets sind noch zu haben! Wer sich den Trubel das ganze Wochenende anschauen will, kann ein <strong>3-Tages-Ticket</strong> inklusive Camping für 108,40 Euro erwerben. Solltet ihr kein Zelt aufschlagen wollen, gibt es das gleiche Ticket ohne Camping für 86,90 Euro. Weitere Infos zum <strong>Festival</strong>, zu den <strong>Bands</strong> und <strong>Tickets</strong> findet ihr <a href="http://www.rockhard.de/festival.html">HIER</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-hard-festival-die-reihen-fuellen-sich/">Rock Hard Festival &#8211; Die Reihen füllen sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rock Hard Festival bestätigt erste Bands für 2018!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/rock-hard-festival-bestaetigt-erste-bands-fuer-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rock-hard-festival-bestaetigt-erste-bands-fuer-2018</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind nur noch knappe fünf Monate bis die nächste Ausgabe des Rock Hard Festivals in Gelsenkirchen stattfindet. Für die drei Tage am Pfingstwochenende vom 18. bis 20. Mai 2018 wurden auch schon eine ganze Menge Bands vorgestellt. Wir werfen für euch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-hard-festival-bestaetigt-erste-bands-fuer-2018/">Rock Hard Festival bestätigt erste Bands für 2018!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind nur noch knappe fünf Monate bis die nächste Ausgabe des Rock Hard Festivals in Gelsenkirchen stattfindet. Für die drei Tage am Pfingstwochenende vom 18. bis 20. Mai 2018 wurden auch schon eine ganze Menge Bands vorgestellt. Wir werfen für euch ein Blick auf das bisherige Billing.</strong></p>
<p>Wie immer ist für jeden Geschmack etwas dabei, um im Amphitheater des Nordsternparks richtig abgehen zu können. Neben den beiden „big names“ <strong>SAXON </strong>und <strong>OVERKILL</strong> sind ebenfalls Newcomer wie die Niederländerinnen <strong>DOOL</strong> und auch <strong>NIGHT DEMON</strong> für das Festival bestätigt. Letztgenannte waren schon im vergangenen Jahr auf der Kanalbühne zu Gast. Die Thrash-Metaller von <strong>OVERKILL&nbsp; </strong>haben außerdem bekannt gegeben, ihren Fokus auf die Klassiker-Alben „Feel The Fire“ und „Horrorscope“ legen zu wolle. Dazu gesellen sich <strong>DIAMOND HEAD, ATTIC und MARDUK</strong>.</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Die bisherige Konstellation des Rock Hard 2018 im Überblick</span><br />
</strong></h4>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>SAXON</strong><strong><br />
OVERKILL („Feel The Fire“ &amp; „Horrorscope“ Show)<br />
TIAMAT (Special „Clouds“ &amp; „Wildhoney“ Set)<br />
ULI JON ROTH („Scorpions Revisited“)<br />
MARDUK<br />
CIRITH UNGOL<br />
BACKYARD BABIES<br />
DIAMOND HEAD<br />
NIGHT DEMON<br />
DOOL<br />
THE NEW ROSES<br />
NOCTURNAL RITES<br />
ATTIC<br />
THUNDERMOTHER</strong></p>
<p>Natürlich ist diese Liste noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es wird in nächster Zeit noch weitere Bandbestätigungen geben! Wir halten Euch dazu auf dem Laufenden. Den ausführlichen Vorbericht für 2018 gibts selbstredent auch bei uns. Falls jemand vergessen hat, was letztes Jahr so abging, der schaue doch mal in unseren <a href="https://silence-magazin.de/scheiss-drauf-es-ist-wieder-rock-hard/">Nachbericht</a>.</p>
<p>Wer sich aufgrund des bisherigen Billings schon jetzt Karten beschaffen möchte, der möge dies tun. Das <strong>Drei-Tages-Ticket kostet</strong> inklusive aller Gebühren <strong>86,90 EUR</strong>. Wer hingegen noch campen möchte, muss für das <strong>Festivalticket und Camping 108,40 EUR</strong> inklusive aller Gebühren berappen. Dazu fallen pro Bestellung noch 7 EUR Versandkosten an.</p>
<p>Tickets und weitere Infos erhaltet ihr auf der Rock Hard-<a href="https://www.rockhard.de/festival/infos/news.html">Homepage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rock-hard-festival-bestaetigt-erste-bands-fuer-2018/">Rock Hard Festival bestätigt erste Bands für 2018!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-26-legenden-na-und</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
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		<title>Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 16:35:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“ Genau datt waren die Worte von Hansi, als der Krakeeler von BLIND GUARDIAN die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener Ruhrpott-Metal-Meeting am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an: Tag ...</p>
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<h1>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“</h1>
<div>Genau datt waren die Worte von<strong> Hansi</strong>, als der Krakeeler von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener <em><strong>Ruhrpott-Metal-Meeting</strong></em> am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an:</div>
<h4>Tag 1</h4>
<div>Wie datt Freitachs nachmittags halt so is, muss man als Ruhrpott-Kernasi ja auch zunächst die Maloche feddich machen, watt dann im Umkehrschluss dazu führte, datt ich die ersten paar Bands am Freitagabend gar nich mehr mitbekam. Pünktlich mit drei Stunden Verspätung an der Turbinenhalle &#8211; nahe dem Geldausgeberparadies „Centro“ &#8211; &nbsp;in Oberhausen angekommen, is datt Gekloppe auf der Bühne schon voll im Gange. Getreu dem Motto der Veranstaltung <strong>„Stahl liegt in der Luft“</strong> bekommt der geehrte Zuschauer in der größten Kumpel-und-Malocher-Region Deutschlands größtenteils auch wirklich nur schwermetallisches Zeuch auf die Lauscher. Death- und vor allem Thrash-Metal bildeten am zweiten Adventwochenende die Basis für ein schepperndes Indoorspektakel, an dem aber auch Fans des etwas gesetzteren NWOBHM auf ihre Kosten kommen sollten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nach einer dann doch etwas zehrenden Einlassprozedur mit Bändchenausgabe und gefühlter Ganzkörperuntersuchung auf angeblich illegale Gegenstände, gehts auf nen kurzen Rundgang durch die Veranstaltungshallen, nachdem unnötige Klamotten und Wertsachen sicher in einem der zahlreichen Spinde verstaut waren, wie sich datt so für ne alte Fabrikhalle auch gehört. Die erste Halle mit der großen Bühne schnell ausgemacht, entdecke ich in der Halle nebenan den allseits bekannten Metalmarket: mit Ständen und Fressbuden ohne Ende. Keine gute Sache für den klammen Geldbeutel eines Studenten. Aber trotzdem schnell noch watt für auffe Faust beschafft und ab in die Halle, denn man is ja schließlich da, um sich die volle Dröhnung an Schwermetall auf die Ohren zu geben!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Tja, also dann selbige aufgesperrt und ab geht die Post! <strong>UNEARTH</strong>, als US-amerikanisches Metalcore-Urgestein, sollte also die Ehre haben, mich zunächst auf dem gemütlichen Oberrang zu begrüßen, vom dem aus man eine nahezu perfekte Sicht auf datt Geschehen auf und vor der Bühne hat. Wobbei, jetz ma Butta bei die Fische: Wer von uns und euch stellt sich denn bitte freiwillich hinten an und rennt noch ein paar rostige Leitern hoch, um datt Ganze aus letzter oder vorletzter Reihe zu beobachten? Siehste, hab ich mir doch gedacht! Keiner!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Den letzten noch fehlenden Kumpel im Getümmel ausfindig gemacht, gehts nach dem ersten, noch etwas prüden,&nbsp;Auftritt ersma zu einem der wichtigsten Stände auf ne kleine Erfrischung. Und ich muss gestehen, ich hatte mit Schlimmerem gerechnet … zwar noch immer recht hohe, aber keinesfalls übertriebene Preise für die Hopfensmoothies und allet datt, watt man da sons noch so süppeln konnte, machen dann die Tankfüllung doch nicht so teuer wie gedacht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit ein bisscken Sprit im Tank wieder vor die Bühne gekämpft, hämmern einem jetzt knallharte Death Metal-Sounds auf den Brustkorb &#8211; wofür sich&nbsp;die Kanadier von <strong>KATAKLYSM</strong> verantwortlich fühlen &#8211; und sorgen für den ein oder anderen hellen Moment, obwohl sich das Publikum noch nicht von den Mosh- und Circle-Pit-Aufforderungen des Kollegen <strong>Iacono</strong> anstecken lässt. Die Stimmung konnte bis hierhin eigentlich nur noch besser werden. Und datt tat sie auch, denn je später der Abend desto voller der Tank, desto besser die Bands, umso besser die Stimmung!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit <strong>ENSIFERUM</strong> beschallte dann auch schon die vorletzte Band des Abends das jetzt erwachende Publikum, wobei mir persönlich die Kapelle noch nicht bekannt war. Aber zumindest in diesem Bereich lerne ich auch heute noch gerne dazu. Die finnischen „Schwerträger“ brachten die Menge vor der Bühne vor allem mit dem Einsatz von, für einen musikalisch nicht ganz so bewanderten Ruhrpottler, traditionellen finnischen Instrumenten zum Abgehen. Vor allem stellt sich meinen Leuten und mir nach diesem Auftritt die Frage aller Fragen: Wo, zum Geier, kriegt man jetzt ne Platte von denen her? Also die halbe Stunde vor dem Headliner noch schnell genutzt, um in den Metal-Market nach nebenan zu sprinten und fieberhaft auf die Schnelle sämtliche Stände nach Material der Finnen durchkämmt. Wie sich herausstellte, leider ohne Erfolg. Oder wir waren einfach zu&nbsp;blind oder zu blöd, die zu finden. Oder beides.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Egal, auf jeden Fall ist die Freude auf den Freitagsheadliner schon beinahe greifbar. <strong>ICED EARTH</strong>-Shirts überall und eine erwartungsvolle Stimmung breitet sich vor der Bühne und auch auf dem Oberrang aus, den die Letzten in der Halle dann erklimmen müssen. Das Fehlen einiger essenzieller Songs aus den „Dark Saga“ und „Horror Show“-Alben, wie beispielsweise <em>„The Hunter“</em> und <em>„Iced Earth“,</em> sowie die magere Spielzeit von einer Stunde, drücken etwas auf die Stimmung, die aber eine gut durchgemischte Setlist wieder schnell anheben konnte. Dazu kann man sich, wie gewohnt, auf die Fähigkeiten der Jungs verlassen, die jeden einzelnen Hit mit voller Hingabe und Professionalität spielen. Leider ist die Show aber wieder mal viel zu schnell vorbei.</div>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12090" aria-describedby="caption-attachment-12090" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12090 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg" alt="img_4758" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12090" class="wp-caption-text">ICED EARTH</figcaption></figure>
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<h4>Das letzte Riff gibt dann praktisch den Startschuss für ein Rennen auf Leben und Tod.</h4>
<div>Wer sichert sich an den Türen der Halle die Pole-Position im Rennen zu den Schließfächern, um dort angekommen, nicht von den Menschenmassen erdrückt zu werden &#8230;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Lebend die Turbinenhalle verlassen und voller Erleichterung, die Beine nach dem Stehen, Laufen und Feiern ein wenig entlasten zu können, trat uns das Wetter gewaltig in den Hintern. Himmel, Arsch und Zwirn, warum muss denn ausgerechnet an so einem Wochenende die Karre zufrieren?!?</div>
<h4>Tag 2</h4>
<div>Sooo, et is endlich Samstach, Freunde! Der Tag, der sich namentlich mehr als Freude auf das macht, was kommen soll. Dieses Mal sogar mit zwei Stages, da sich die Veranstalter dachten, neben der großen „Ruhrpott-Stage“ auch noch eine kleinere, die „Flöz-Stage“, aufzubauen, auf der sich lokale und regionale Berühmtheiten (oder die, die es noch werden wollen) beweisen dürfen. Dafür haben sich die Veranstalter dann sogar eine einigermaßen clevere Lösung einfallen lassen, damit die kleineren Underground Bands nicht im Schatten der Etablierten spielen müssen, weil sonst wäre zu den &#8222;Kleinen&#8220; ja keiner mehr hingegangen. So beginnt das Treiben auf der „Flöz-Stage“ schon um 14:45 Uhr, während auf der großen „Ruhrpott-Stage“ erst gute zwei Stunden später eröffnet wird. Trotzdem konnte ein Tanz auf zwei Hochzeiten nicht ganz vermieden werden, was aber auch den Vorteil hat, dass man ganz individuell die schönere Braut aus nächster Nähe bewundern kann.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Jetzt aber genuch gelabert und wieder Musik auf die Ohren! Der Betrieb am frühen Nachmittag ließ noch sehr zu wünschen übrig, was ich den kleinen Bands gegenüber eine Frechheit finde! Die Modern Thrasher <strong>HOPELEZZ</strong> und <strong>DELIRIOUS</strong> aus Hamm, die ebenfalls authentischen Thrash produzieren, müssen vor einer gefühlten Handvoll Leuten spielen. Ich weiß, jeder möchte die Headliner am Abend sehen, aber bitte erbarmt euch doch mal und geht verdammt nomma ein oder zwei Stunden eher zum Festival, um auch die Kleinen zu unterstützen und deren verdammt harte&nbsp;Maloche zu würdigen! Genau dafür haben die Veranstalter doch diese Bühne aufbauen lassen!!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Okay genug gepredigt für heute – nachdem auch noch bei <strong>TEUTONIC SLAUGHTER</strong> reichlich Platz vor der „Flöz-Stage“ ist, können <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>DARKNESS</strong> schon auf wesentlich mehr Zuspruch blicken, was sie auch mit soliden Auftritten zurückzahlen und im Publikum stehende Bekannte und Mitglieder anderer Bands grüßen. Fast schon wehmütig müssen sich die Gruppen von den Anhängern verabschieden und beinahe von der Bühne getragen werden. Das große Finale, und gleichzeitig den Abschluss,&nbsp;auf der kleinen Bühne bildet eine Kombination aus zwei Bands: <strong>RAGE/REFUGE</strong>&nbsp;ist eine Konstellation, bei der zwei alte Bandmitglieder mit der aktuellen Besetzung von&nbsp;<strong>RAGE</strong> verschmelzen. <strong>Melting-Pott Ruhrgebiet</strong> halt. Der grandiose Power Metal lockt einen Großteil der Besucher weg von der großen und ab in die kleine Halle &#8211;&nbsp;was zumindest für mich bei <strong>LEGION&nbsp;OF THE&nbsp;DAMNED</strong> auch vertretbar ist &#8211;&nbsp;bis sich nach dem tosenden Abschluss auf der „Flöz-Stage“ alle für die beiden Samstachsklopper bereit machen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>SAXON</strong> eroberen mit allem was sie haben Oberhausen und werfen fast mit Klassikern um sich. „<em>Wheels Of Steel</em>“ und weitere Knaller bringen die Halle zum Kochen, bis <strong>Peter „Biff“ Byford</strong> mit einer Ansage alle zum Schweigen brachte:</div>
<blockquote>
<div><strong>„Wie ihr bestimmt wisst, sollten wir dieses Jahr mit Lemmy und seiner Band auf großer Tour sein. Leider kann er jetzt nicht mehr hier sein, aber ich bin sicher, er schaut uns von der anderen Seite zu und deshalb spielen wir jetzt für ihn <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em>!</strong></div>
</blockquote>
<div>Dies&nbsp;ist für mich der wohl ergreifendste Moment des gesamten Wochenendes und auch alle anderen, die da waren, quittierten das mit lauten <strong>„Lemmy, Lemmy“</strong>-Rufen und feierten <em>„Ace of Spades“</em> so hart, dass <strong>Lemmy</strong> in seinem Grab eigentlich Purzelbäume hätte schlagen müssen.</div>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12091" aria-describedby="caption-attachment-12091" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12091 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg" alt="img_4806" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12091" class="wp-caption-text">SAXON</figcaption></figure>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Schlag auf Schlag gehts jetzt und keine halbe Stunde später zieht <strong>Hansi</strong> das Publikum mit gewohnt knackigen Ansagen in seinen Bann. <strong>BLIND GUARDIAN </strong>haben ja schon im Vorfeld angekündigt, das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album zu spielen, was bei mir erst mal, auch aufgrund der Spielzeit von knappen anderthalb Stunden, für Skepsis gesorgt hatte. Gab es schon mal einen<strong> GUARDIAN</strong>-Auftritt ohne <em>„Valhalla“</em> und ohne <em>„The Bard’s Song&#8220;</em>? Ich kann mich nicht entsinnen. Auch <strong>Hansi</strong> räumt auf der Bühne ein, dass man erst hinterher sehen werde, ob das eine gute Idee war. Doch es wird nicht nur das komplette Album durchgespielt, denn auch Songs des 2015er Albums fanden ihren Weg in die Setlist, ebenso wie der Klassiker „<em>Nightfall</em>“. Schlussendlich werden wir doch noch mit den benannten Klassikern belohnt, nachdem vorher eigenmächtig der Refrain von „<em>Valhalla</em>“ krakeelt wurde.</div>
<h4>„Aber nur, weil bald Weihnachten ist! Wir wollten diesen Titel so langsam aus unserem Programm streichen…“,</h4>
<div>schallt der wohl nicht ganz ernst gemeinte Kommentar von <strong>Hansi</strong> aus den Boxen.</div>
<div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12094 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg" alt="mde" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In diesem Sinne wünsche ich euch auch schonnma ein frohes Fest und schöne Feiertage, denn mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Danke für dieses gute Festival, dass aus meiner Sicht ohne großartige Probleme verlief, tolle Bands und Shows gezeigt hat und vor allem viele nette und ehrliche Menschen zusammengebracht hat.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Bis zum nächsten Jahr und &#8222;Glück auf!&#8220; aus dem Ruhrpott!!</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>RUHRPOTT METAL MEETING <a href="http://www.ruhrpott-metal-meeting.de/">Online</a></div>
<div>Turbinenhalle Oberhausen <a href="http://www.turbinenhalle.de/">Online</a></div>
<div>&nbsp;</div>
</div>
<div>
<hr>
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<div><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</div>
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</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der Metal wieder in die idyllische Ortschaft Ballenstedt ein, wenn es wieder heißt: ROCKHARZ FESTIVAL 2016. 1996 ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem Flugplatz in Ballenstedt einen großen, übersichtlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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